DE1996534U - Fahrzeugkupplung - Google Patents

Fahrzeugkupplung

Info

Publication number
DE1996534U
DE1996534U DE19681996534 DE1996534U DE1996534U DE 1996534 U DE1996534 U DE 1996534U DE 19681996534 DE19681996534 DE 19681996534 DE 1996534 U DE1996534 U DE 1996534U DE 1996534 U DE1996534 U DE 1996534U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
fork
coupling
axis
shaft
vehicle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19681996534
Other languages
English (en)
Inventor
Dietmar Schmidt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19681996534 priority Critical patent/DE1996534U/de
Publication of DE1996534U publication Critical patent/DE1996534U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Vibration Dampers (AREA)

Description

53 Hagen, Wacholderkamp 35
fahrzeugkupplung
Gegenstand der Neuerung ist eine Fahrzeugkupplung in Fora einer Mittelpuffer-Kupplung zum selbsttätigen Kuppeln isit zwei gleich aufgebauten Kupplungshälften.
Bekanntester Vertreter dieser Art von Kupplungen ist die sog. Scharfenberg-Kupplung«- Bei dieser Kupplung enthält jede Kupplungshälfte einen Hittelpuffer, der die ?oro «l£es Kuppelkopfes aufweist. Jeder Kuppelkopf enthält einen erhabenen, etwa kegelstuapfföraigen Teil mit einer schlitzförmigen Öffnung, aus der eine Kuppelöse vorsteht, und einen dem erhabenen Teil angepaßten eingezogenen Teil mit einer Öffnung zur Aufnahme der Kuppelöse des anderen Kittelpuffers· Die Kuppelös© ist schwenkbar ssit eines seitlich aus deas Mittelpuffer vorstehenden KSsehebel verbunden, der sit eines: schwenkbar gelagerten Herzstück aus einem Stück besteht. Des Herzstück enthält in Höhe der Öffnung des eingezogenen Teils des Kuppel-
kopfes ein Hak^maaul. Ites Herrntttek und daait HakenMül und Lösehobel werden vm einer Feder in d©r Rahestellung gehalten Zuo selbsttätigen Kuppeln woräoa di@ üapplungshälxten in stellung aufeinander au bewegt. Dabei dringt jede Suppelöe© in den eingeäogeöeä f#il des gs^pslkopfss ä®2 den Eupplungshälfts ein» bis boitlo ös©a as Sen aslisgen. Bsis ^eiterest @eg@«@i^mderdrüoken wird jeweils das sur eigenen EupplungshtULft© gehörende Eersstttok gedroht, wodurch das Hakenisaul in eine Lago kosat, die mit der Öffnung im eingezogenen Seil des Kappelkopfes fluchtet. 2)1« Xupplungeöae der gegenüberliegenden Eupplungehälfte kann in d*e Hakou-Bsuil slndrisgea »md aekaenkt mit dieses unter der Wirkung der Jeder in die gekuppelte Lag©ο Zun Entkuppeln werden die Löeehebel der Kupplungshälften und Bit ihnen die Htrsstttoke wieder in eine Lage geschwenkt, in des die EakenaMules «it des, Offnungen is eingesogenen Seil des Kupplungskopf et fluchten» wonach die Suppelösen aus d@n Eakennäulern herausgesehen können.
verfolgt dem Saeck. Sttpplungsn der ^ssstehsaä genannten Art zu vereinfachen. Ihr liegt die Aufgabe zugrunde, eine Kupplung zu schaffen, bei der die Puffer nicht als relativ komplizierte Kuppelköpfe ausgebildet sein aüssen. GeaäS der
üi*SS iar»se dsöQföa pigs», «S
half te als Gabel mit je eines Puffer an Jedes Gabelencs ausgebildet ist, die Ton öiner Is Bereich des GstslfuSes «Bgeordneten Achse und von einer zwiscL3n Achse und Gabeleaden auge-
ordneten Welle durohaetat ist, τοα denen die Achse einen ■ie schwenkbaren Zughaken aufnimmt, der b©sog©n auf die Mittal aohse d©r dabei auf einer Seite angeordnet und iia Bereich des Hskemsau;?© ©u®en als ©!©itfläeh© ausgebildet ist, und Tcs dssiüisä äis W^lIs si*! ©in®? lMaaelaariohimns für Sie Kupplung versehen ist. BiQ Eiappl^ng naoh der neuarung ist aloo aus einfachen Mitteln aiafg^'bant. 3®&® Eisppltasigehälft© enthält n&elieh @in® 0ab©l eit Puffern an S@a freien @a1)@lfnd©n9 einen 2-ighakesi @it ^g©^@rig®r lagerung, die sugleioh als AngriffeflSehe für das H&kennaisl des Zu^akens der anderen Ktipplungehftlft© dient; mkä ein® STeIIe9 auf d©r der ie ungekuppelten Siastaad anfliegt und die üit einer richtnng suBindest für Sen Zughaken der @iig©hilrigen Isipplungshalfte veraehen ist.
lin Auaführungetoeiapiel der ^ahrse^gkappliang naoh der !feuerung iat in der Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend Im ein» seinen feeaohrieben. £» zeigt:
lig. 1 die Draufsicht auf eine Kupplung in eingekuppeltes
Zuatand;
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Schnittlinie IX-II in Fig. 1.
Die dytrgeatellte B«hrz«ugkiäpplung besteht ans sisfel gleichen XupplungahSlften. Jede Xapplungahalfte iat als gabel t ausge bildet* Si· SftS·! 1 1st gebildet ron einem Ga^alfuß 2, von
mel die eigentlich· Gab«! bildenden aabeieeiten 3 und von •iner Platte 4. Die 8eb?lseiida 3 g«hes ™» der »Men Stite des Gabelfölss 2 at»©; die Platt© 4 von der gegenüberliegenden Seit©. Ata End© jedes <labdle©lt© 2 ist ein Baffer §
isshea 4ss Ssbslssitss 5 ^is4 is Siii äes
voa eim^r Aohse 6 d«i£3h@@tst. Us di@ iclise 6 t ist ei» Zaghaif^n ?, Bar Zughaken 7 hat im liehen die Gsetalt einer geraden Stange, die an äem der Achse 6 abgewandten Ende su einem Eakes^aul 8 isugebogen ist. Das Hakenmaul 8 ist auf der AuSenaeito als Gleitfläche 9 ausgebildet· Der Zughaken 7 kann auch mit der Achse drehfest verhnnden aelns in dieaeQ Fall 1st die AohBQ 6 In den Gabelseiten 3 schwenkbar gelagert.
Zwischen Achse 6 «nd Puffer 5 1st ein® Welle 10 vorgesehen. Auf ihr liegt die Zugstange 7 in ausgekuppeltem Zustand der Kupplung: auf. Die Welle 10 ist mit eisen? £3s@@inriohtuvg für die Kupplung versehen. Diese !^©einrichtung besteht im Ausfiihj?ungsbeisplel aus einem außerhalb der Oabelseiten 3 angeo^fiaetea Lgsehebel 11 und eines tischen dsn Sabelssiten 3 angeordneten Exzenter 123 die beide mit der Welle 10 drehfest verbunden sind· Der Exzenter 12 hat vorteilhaft eine Breite, die gleich der lichten Weite dar Gabel, also gleich dem Ab-
' g-fcawa flfi^ TTiTiCTiTT n η π »τι αβΧ
Bas hat den Torteil, daß bei Betätigung des £3sehebels 11 beide Zugstangen 7 angehoben «erden.Anstelle des £o*sehebels 11 kann
M, %£ <y %ß %jf ^Ji ~x.
«such ein Schlüssel mit der Welle IQ verbunden sein» und zwar entweder mit der Welle 10 aus eines Stück bestehen oder aber von ihr lösbar sein.
Die Platte 4 und damit die zugehörige Eupplungshälfte ist mittels eines Bolzens 13 "und einer Jeder 14 an einem Fahrzeug befestigt. Die Yerwendung der Bolzen 13 gewährleistet, daß die Kittelachsen der Kupplungshälften auch bei Kurvenfahrt der gekuppelten fahrzeuge im wesentlichen miteinander fluchten; die federn 14» daS die Kupplungshälften nach der Kurvenfahrt wieder ihre alte Stellung einnehmen und im Betsieb nicht hin und her pendeln.
Zum selbsttätigen Kuppeln brauchen die Kupplungehälften nur aufeinander zu bewegt zu werden· Sobald die Io Ruhezustand auf der Welle 10 aufliegende Zugstange 7 die Achse 6 der gegenüberliegenden Kupplungshälfte erreicht hat, gleitet die Zugstange mittels der Gleitfläche 9 über diese Achee, bis die Spitze des Hakenmaul« 8 die Achse 6 erreicht hat, wonach die Zugstange 7 abfällt und daa Hakentoaul 8 umddi© Aohse 6 greift. Es ist möglich, mit Hilfe einer zueätsliohen Feder dem Zughaken 7 nach unten gedrückt zu halten, so daß er zwangsweise im entkuppelten Zustand auf der Welle 10 dor eigenen Kupplungahälfte, im eingekuppelten Zuntand auf d«r lohet 6 der gegenüberliegenden Kupplungshälf-fte aufliegt» Zu« Entkuppeln ist es ledig» lieh notwendig, in üblicher Weil· di« lupplungfhälften gegen-
einander zu drücken, den üösehefeel 11 zu drehen, wonach der Exzenter 12 den Zughaken 7 so weit hebt, daß das Eakenasöl δ tit er die Achse 5 der gegenüberliegenden Kupplungehälfte übersteht, und dann die Kupplungshälften voneinander weg zu bewegen.
Schutzangprttche
<ί ί'«»■*!"■ "τώ"3 Τλ'^Α » A** '1^-

Claims (4)

P.A. W 973-5.8.68 S DlPL-ING. lOlHAk DORNtR PATENTANWALT SS HAGEN, GRASHOFSTRASSE 11 , TELEFON 28502 3ο Aug. 1968 Anwaltsakte 6851 Dietmar Schmidt Hagen, Wacholderkamp.35 Sohutzanaprüche
1. ?ahrzeugkupplung in Form einer Hittelpuffer-Kupplung zum selbsttätigen Kuppeln mit zwei gleich aufgetauten Kuppiunga« halften, dadurch gekennzeichnet, daß Jede Kupplungshälfte als Gafcel (1) mit je einem Puffer (5) an federn Gabeiende ausgebildet ist, die von einer im Bereich des Gabelfuges (2) angeordneten Achse (6) und von einer zwischen Achse (6) und den Gabelenden angeordneten Welle (10) durchsetzt ist, von denen die Achse (6) einen um sie schwenkbaren Zughaken
(7) aufnimmt, der beaoges auf die Mittelachse der Gabel (1) auf einer Seite angeordnet und im Bereich des Hakenmauäs
(8) außen als Gleitfläche (9) ausgebildet ist, und von <l©B#a die Welle als Auflage für den usgsksppeltes Zughaken (7) vorgee®n©.n und mit einer Löseeinriohtung für di@ Kupplung versehen ist«
2. !Fahrzeugkupplung nach Anspruch. 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (10) außerhalb der Gabelseiten (3) einen Lösehe^el (11) und zwischen den Gableseiten (3) einen Exzenter (12) aufweist.
3· Fahrzeugkupplung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Exzenter (12) eine Breite aufweise, die im wesentlichen gleich der lichten Weite der Gabel (1) iat„
4. Fahrzeugkupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß rom Gabelfuß (2) auf der den Gabelseiten (3) abgewandten Seite eine Platte (4) ausgeht, die mittels eines Bolzens (15) und mindestens einer Jeder (14) an einem Fahrzeug schweul-^ar befestigt ist.
DE19681996534 1968-08-05 1968-08-05 Fahrzeugkupplung Expired DE1996534U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19681996534 DE1996534U (de) 1968-08-05 1968-08-05 Fahrzeugkupplung

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19681996534 DE1996534U (de) 1968-08-05 1968-08-05 Fahrzeugkupplung

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1996534U true DE1996534U (de) 1968-11-14

Family

ID=5758116

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19681996534 Expired DE1996534U (de) 1968-08-05 1968-08-05 Fahrzeugkupplung

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1996534U (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1938457A1 (de) Schwenkender Elevator
DE1996534U (de) Fahrzeugkupplung
DE102009029987A1 (de) Sicherheitseinrichtung
DE202011050423U1 (de) Sicherheitseinrichtung
DE1534048A1 (de) Vorrichtung zum Entfernen von unter den Schienen einer Eisenbahnstrecke liegenden Schwelle
DE612307C (de) Fahnenhalter mit entlastetem Zugseil
DE531724C (de) Selbsttaetige Kupplung fuer Eisenbahnfahrzeuge mit zwei waagerecht schwingbaren Kuppelhaken
DE1755178C3 (de) Streckenfeste Vorrichtung zum selbsttätigen Kuppeln von Schienenfahrzeugen
DE857815C (de) Loesevorrichtung fuer Mittelkupplungen von Schienenfahrzeugen, deren Klaue ueber einen im Innern des Kuppelkopfes gelagerten Riegel gesperrt wird
DE457096C (de) Tuersicherungsvorrichtung mit an der Tuerzarge wagerecht drehbar angeordnetem Sperrarm
AT85777B (de) Greifzeug.
DE484259C (de) Selbsttaetige, aus OEse und Haken bestehende Kupplung fuer Eisenbahnfahrzeuge
DE255946C (de)
DE895212C (de) Verkuerzbarer Schirm
DE386426C (de) Greifer
DE359795C (de) Vorrichtung zum Verschliessen des Stichloches von Schmelzoefen
CH171606A (de) Einrichtung zum selbsttätigen Kuppeln von Schienenfahrzeugen.
DE508836C (de) Tellerfalle
DE959110C (de) Elektrische Kabelkupplung in Zusammenarbeit mit einer selbsttaetigen mechanischen Mittelpufferkupplung
AT233895B (de) Anbindevorrichtung für Vieh
DE96011C (de)
DE452531C (de) Selbsttaetiger Greifer fuer Einzellasten
AT84615B (de) Mauerbüchse zum Festhalten von Baugerüstträgern.
DE2448809B2 (de) Halsrahmen-anbindevorrichtung fuer vieh
CH165005A (de) Automatische Kupplung für Anhängewagen.