DE1995331U - Schopf- und teilschere fuer draht u. feineisen. - Google Patents

Schopf- und teilschere fuer draht u. feineisen.

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DE1995331U
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cropping
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D25/00Machines or arrangements for shearing stock while the latter is travelling otherwise than in the direction of the cut

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)
  • Threshing Machine Elements (AREA)

Description

P.A. 492 63-2*20.8.58
DEf-IAG Aktiengesellschaft, 41 Duisburg I5. 8. I968
- 15/68 Gm Az. 1) 29 19V49C Gbm Kai/K
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{ir > fpchiiicrvji« inivoim oifauh'jnffef jlftijesehen *ef<ien Su' Wrcg we'Jfn hiervon ouch FotoVopi«n οι A- F"n.· ΙΛΟ««".· π >i»f ij. ί >i(»* fellen ·κΜ<ΐΓί OeuUchwf ?.>ientoml Gebmi;chsr..ij'i..ni. hf
Schopf- und Tei'lschere für Draht und Feineisen
Die Neuerung bezieht sich äüf eine Schopf* und 'reilschere, die in bekannter Welse zum Schneiden des Anfanges und Endes und zum Unterteilen von laufenäeüt Draht und Peineisenwalz« strängen dient. Scheren dieser Art sind mit zwei gegenüberliegenden, rotierenden Messertrommeln versehen, an denen je ein Schneidmesser angebracht 1st. Die bekannten Scheren laufen bei jedem Schnitt aus dem Stillstand an und werden nach erfolgtem Schnitt abgebremst und quer in die Ausgangsstellung zurückgefahren. Die beiden Messertrommeln sind mittels Getrieben drehschlüssig miteinander gekoppelt und werden drehzahlregelbar angetrieben, um die Umfangsgeschwindigkeit der Messertrommeln der jeweiligen Geschwindigkeit des Walzgutes anzupassen.
Die bekannten Scheren sind aufgrund ihrer Baumerkmale noch für höhere Walzgeschwindigkeiten im Bereich zwischen 20 und 30 m/sec geeignet, obwohl bereits bei diesen Geschwindigkeiten Schwierigkeiten auftreten können. Es besteht nämlich das Problem, nachdem den Schaeidmessern im Zeitintervall kurz voi- dem Schnitt eine mit- dem laufenden Walzgut synchrone Momentanes= schwindigkeit erteilt ist, die Messertrommeln in einem ebenso
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Kai/K
kurzen Zeitintervall einander anzunähern und wieder voneinander zu entfernen. Um diese Bewegungen durchzuführen, steht ätwa ein Zeitraum von j50 m/sec zur Verfügung. Bei den bekannten Scheren ist es schon schwierig, für die bisher aber zuweilen vorkommenden hohen Geschwindigkeiten zwischen 20 und J>0 m/sec die schweren Messertrommeln in der kurzen, zur Verfügung stehenden Zeit für das Zusammenführen und wieder voneinander Entfernen zu beschleunigen und wieder zu verzögern. Die Schwierigkeiten sind um so größer, Je höher die Walzgesohwindigkeiten werden.
Es besteht jedoch das Bestreben, insbesondere bei der Drahtherstellung, die Walzgeschwindigkeit zu steigern, und zwar bis auf 50 ui/see. B^i &&Ά dann noch sur Verfügung st©hend€is kurzen Zeitabschnitt zum Annähern der Messertrommeln für die Schnittbewegung treten naturgemäß noch höhere Schwierigkeiten auf, weil die Masse der Trommeln mit ihren Lagern und Bewegungsvorrichtungen in wenigen Millisekunden beschleunigt und verzögert werden muß«
Aufgabe der Neuerung ist es, für derartige Scheren eine Ausbildungsweise zu finden, bei denen das einander Annähern und wieder Entfernen der schweren Messer tr onaneln für die immer kürzer werdenden Sehneidvorgänge vermieden wird. Zur Lösung dieser Aufgabe liegt der Neuerung der Gedanke zugrunde,
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und wieder voneinander zu entfernen, sondern die Trommeln starr zu lagern und lediglich die Messer beweglich auszubilden. Demgemäß besteht die Neuerung darin, daß die Schneidmesser in radialer Richtung beweglich in Führungen der Messertrommeln angeordnet und mittels gesteuerten Nocken in Schnittstellung verschiebbar sind. Um nach erfolgtem Schnitt die Kesser in ihre Ausgangsstellung zurückzuführen, wird ferner vorgeschlagen, Rückstellfedern vorzusehen, so daß die radiale Verschiebung der Schxisidmssssr ent""e"en der Rückstellfederkraft erfolgt.
Eine vorteilhafte Ausbildungsweise nach der Neuerung besteht darin, daß die Nocken zum Bewegen der Schneidmesser an Zentralwellen angebracht sind- die Bohrungen der Messertrosmeln durchsetzen und unabhängig von denselben gelagert sind.
Um bei einem Schneidvorgang die Bewegung der Schneidmesser in Übereinstimmung mit der Drehbewegung der Messertrommeln zu bringen, sind diese mittels einer besonderen Vorrichtung dn Abhängigkeit veη dor Drehbewegung der Messertrommeln gesteuert. Diese Steuerung kann in eiaer drehschlüssigen, getrieblichen Koppelung zwischen den Nockenwellen und den Messertrommeln bestehen. Insbesondere ist neuerungsgemäß ein Zahnräderuntersetzungsgetriebe zur drehschlüssigen Koppelung vorgesehen.
- Jj. -
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Kai/K
', Da der Abstand der Messertrommeln voneinander so groß ist,
j daß des? Walzstrang hindurchgeführt werden kann, ohne daß
die Messertromir.eln bewegt werden müssen, kann der Schneid=
Vorgang in einer viel kürzeren Zeit ablaufen. Die Bewegung
{größerer Massen wird dadurch vermieden, daß nur noch die j Schneidmesser selbst bewegt werden müssen.
Die Steuerung des Schnittvorganges ist in der Weise ausgelegt, daß in an sich bekannter Weise durch eine Fotozellensteuerung oder durch ein Zählwerk der Impuls für die Einleitung der Bewegung der Messertrommeln gegeben wird. Durch die zwangsläufige Steuerung der Nockenwellen werden die Messer im Augenblick: des Schnittes iß Schnittstellung gebracht und danach mittels Federkraft wieder zurückgesogen. Diese Arbeitsweise eignet sich insbec'ondere für genaue Schnitte. Sie erfordert jedoch infolge des aötigen großen Anlaufmomentes eine starke Motorleistung.
In Abwandlung dieser Arbeitsweise kann der Schrxeidvorgang auch mit ununterbrochen laufenden Messer trommeln ausgeführt werden, was den Vorteil hat, daß eine wesentlich geringere Antriebsleistung notwendig ist. Allerdings kann dadurch die Schnittgenauigkeit etwas beeinträchtigt werden» Hierbei dienen zur Durchführung des Schneidvorganges neuerungsgemäß besonders bewegliche schwenk- oder verschiebbare Führungselemente für das Walzgut, mittels welcher bei ununterbroGhese·? Drehbewegung beider Messertrommeln das Walzgut aus einem
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Bereich seitlich der Schneidmesser im Augenblick des Schnittes in den Messerbereich und nach dem Schnitt ohne Richtungsänderung der Verschiebebewegung aus dem Messerbereich herausbewegbar ist.
In der Zeichnung ist schematisch eine Ausbildungsweise der Maschine nach der Neuerung dargestellt, die im folgenden beschrieben ist.
Es zeigen Fig. 1 die Anordnung nach der Neuerung in
Achsrichtung der Messertrommeln; Fig. 2 die Anordnung nach Fig. 1 gemäß der Schnittlinie A-B verlaufend.
Mit la, Ib sind die parallel zueinander starr gelagerten Messertrommeln bezeichnet, die mittels der miteinander kämmenden Zahnräder 8a, 8b drehschlüssig gekuppelt sind. In nicht dargestellten Führungen der Messertrommeln la, Ib sind die Schneidmesser 2a, 2b in Radialrichtung verschiebbar gelagert. Der Antrieb der Schneidmesser 2a, 2b gegen eine Rilnlrc-hol 1 lrnaft·.. ΛΛο irnn Höht rla r> ore sr feel I ten ffedern ausxreiibfc
werden kann, erfolgt durch die Nocken 3a, Jb, die auf Nockenwellen 4a, 4b befestigt sind. Die Nockenwellen 4a, 4b sind unabhängig von den Messert-rommeln la, Ib in Lagern 5a, 5b abgestützt, und zwar innerhalb der Hohlwellen 6a, 6b, auf denen die Messertrommeln la, Ib sitzen* Die Hohlwellen 6a, 6b sind mittels Lagern 7a, 7b in einem nicht näher dargestellten Maschinenrahmen gelagert.
- 15/68 Gm- - 6 - 15. 8. 1968
Kai/K
Zwischen den Hohlwellen 6a, 6b und den Nockenwellen 4a, 4b besteht eine drehschlüssige getriebliche Koppelung durch die Zahnrädersätze Sa, 8b; 9a, 9b in Verbindung mit den ZahnräderSätzen 10a, 10b; 11a, 11b. Die auf den Hohlwellen 6a, 6b sitzenden Zahnräder 8a, 8b kämmen mit den Zahnrädern 9a, 9b, die auf besonderen Vorgelegewellen 12a, 12b sitzen. Diese sind in Lagern IJa, IJb des nicht näher dargestellten Maschinenrahmens gehalten. Auf den Vorgolegewellen 12a, 12b sitzen ferner die Zahnräder 10a, 10b, die mit den auf den Nockenwellen sitzenden Zahnrädern 11a, 11b kämmen. Dadurch wird die Drehbewegung der angetriebenen Messertrommeln la, Ib in einem bestimmten Untersetzungsverhältnis auf die Nockenwellen 4a, 4b übertragen. Als Antrieb der Messertrommeln kann ein besonderes Antriebszahnrad 14 dienen, welches mit einem der Zahnräder 8a, 8b kämmt,,
In der Zeichnung ist die Stellung der Messertrommeln la, Ib im Augenblick des Schnittes gezeigt. Wenn mit intermittierendem Antrieb der Messertrommeln gearbeitet wird, können für den Wal zgutstrang 15 starre !Führungen angebracht sein, da für jeden Schnittvorgang die Messertrommeln aus dem Stillstand anlaufen und durch die Steuerung die Schneidmesser in die Schnittstellung gebracht werden.
In Abwandlung dieser Arbeitswelse können auch die Messertrommeln ununterbrochen durchlaufen. In diesem Fall wird
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Kai/K
mittels nicht dargestellter Führungen der zu sehneidende Walzgutstrang 15 aus einem Bereich seitlich der Schneidmesser 2a., 2b quer verschoben und in den Messerbereich gebracht. Nach dem Schnitt wird in Fortsetzung dieser Verschiebebewegung der Strang 15 auf die andere Seite außerhalb des Bereichas der Schneidmesser 2a, 2b verschoben. Die Steuerung der Walzgutführung ist dabei so ausgelegt, daß die Querverschiebung des zu schneidenden Stranges 15 in ununterbrochener Bewe-gung erfolgt, wobei der MgsserbereiGh in dem Augenblick passiert wird, in dem sich die Messer in der Phase von einem gewissen Abstand voneinander bis zu den in Fig. 1 dargestellten Überschneidung der Messerkanten bewegen.

Claims (1)

  1. RA. 492 632*20.8.68
    DEMAG Aktiengesellschaft, 41 Duisburg 15. 8. 1968
    - 15/68 Gm Az. D 29 19V49C Gbm Kai/K
    Schutzansprüche
    1. Schopf- und Teilschere für Draht und Peineisen mit an gegenüberliegenden, rotierenden Messertrommeln angeordneten Schneiömessern,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß die Schneidmesser iß radialer Richtung beweglich in Führungen der Messertrommeln angeordnet und mittels gesteuerten Nocken in Schnittstellung verschiebbar sind.
    2. Schopf- und Teilschere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Radialverschiebung der Schneidmesser in Schnittstellung entgegen einer Rückstellfederkraft erfolgt.
    3. Schopf- und Teilschere nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Nocken an Zentralwellen angebracht sind, die Bohrungen der Messertrommeln durchsetzen und unabhängig von desselben gelagert sind*
    4. Schopf- und Teilschere nach den Ansprüchen 1 bis 2, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Drehbewegung der Nockenwellen in Abhängigkeit von der Drehbewegung der Messertromraein gesteuert 1st.
    199533i2 .
    - 15/68 Gm- - 2 - 15.8.1968
    Kai/K
    5β Schopf« und Teilschere nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
    daß zwischen den Nockenwellen und den Messertrommeln eine drehzahlstarre Koppelung besteht.
    6. Schopf- und Teilschere nach Anspruch 5j dadurch gekennzeichnet,
    daß als drehzahl starre Koppeluß^ ein ZähnräcLeruntersetzungsgetriebe dient.
    7« Schopf- und Teilschere für Draht und Peineisen gekennzeichnet durch
    absolute oder verschiebbare Führungselemente, mittels welchen bei ununterbrochener Drehbewegung beider Messertrommeln das Walzgut aus einem Bereich seitlich der Schneidmesser im Augenblick des Schnittes in den Messerbereich und nach dem Schnitt ohne Richtungsänderung der Verschiebebewegung aus dem Schnittbereieh heraus bewegbar ist.
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