DE19934309C2 - Anordnungsvorrichtung für Pflanzen - Google Patents
Anordnungsvorrichtung für PflanzenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Anordnen von
Pflanzen, mit einem Schalenelement zur Aufnahme der
Pflanzen sowie einer das Wurzelwerk der Pflanzen haltenden
Substanz.
Vorrichtungen der eingangs genannten Art sind im Stand der
Technik beispielsweise als Blumenkästen bekannt. Derartige
Vorrichtungen weisen zum einen den Nachteil auf, dass eine
oder mehr Pflanzen nicht nacheinander an beliebigen Stellen
innerhalb des Schalenelements anordbar ist und zum anderen,
dass ein regelmäßiges Wässern von Hand der Pflanzen
notwendig ist.
Aus der US 3,903,641 ist eine zwei ineinandersetzbare
Schalen enthaltende Vorrichtung für eine Pflanzenaufnahme
bekannt, bei dem eine innere Schale für eine Aufnahme von
Pflanzen und eine äußere Schale zur Aufnahme von Wasser
vorgesehen ist, wobei an der Unterseite der inneren Schale
Löcher zum Herstellen einer Wasserkommunikationsverbindung
zur unteren Innenfläche der äußeren Schale vorgesehen sind.
Die äußere Schale weist dabei im Bereich ihrer unteren
Außenfläche eine als Vorsprung ausgebildete Schwenkachse
auf. Ein im Bereich einer Seitenwand der äußeren Schale
platziertes Gewicht bewirkt dabei ein Verkippen der
insgesamten Vorrichtung, um einen Wassermangel in der
äußeren Schale aufzuzeigen.
Eine Vorrichtung der eingangs genannten Art ist aus
DE 36 35 882 A1 bekannt. Dabei steht ein im Bereich seines
Bodens perforierter Innenkasten auf Stützfüßen, wobei
unterhalb seines Bodens Platz für ein Wasserreservoir
vorgesehen ist. Diese Vorrichtung weist den Nachteil auf,
dass sie aufgrund der Gefahr des Vollaufens des
Wasserreservoirs mit Regenwasser für ein Aufstellen im
Freien nicht geeignet ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Vorrichtung zum Anordnen
von Pflanzen zu schaffen, bei der eine automatische
Bewässerung, vorzugsweise im Freien unter Nutzung von
Regenwasser, der in der Vorrichtung angeordneten Pflanzen
gegeben ist und bei der eine oder mehr Pflanzen zeitlich
hintereinander an beliebige Stellen innerhalb der
Vorrichtung platzierbar ist.
Für eine Vorrichtung der eingangs genannten Art wird diese
Aufgabe dadurch gelöst, dass das Schalenelement eine an
mindestens ihrer Unterseite wasserdurchlässige
Rahmeneinrichtung zur Aufnahme der das Wurzelwerk der
Pflanzen haltenden Substanz enthält, unterhalb derer eine
in Richtung auf die Unterseite der Rahmeneinrichtung zu
offen ausgebildete Schale zur Aufnahme von Wasser
vorgesehen ist, wobei die Rahmeneinrichtung auf einem
innerhalb der Schale ausgebildeten Absatz gelagert ist und
eine oder mehr Wasserableiteinrichtungen für in der Schale
befindliches überschüssiges Wasser vorgesehen sind, wobei
eine Oberkante der Wasserableiteinrichtungen soweit
unterhalb der Unterseite der Rahmeneinrichtung vorgesehen
ist, dass sichergestellt ist, dass die Unterseitenfläche
nicht von dem in der Schale gespeicherten Wasser benetzt
wird, und der natürliche Verdampfungsdruck des in der
Schale gespeicherten Wassers Wasserdampf erzeugt, der eine
Wasser-Kommunikationsverbindung zwischen der Schale und der
in der Rahmeneinrichtung enthaltenen Substanz herstellt.
Bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand
der Unteransprüche.
Bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung zum Anordnen von
Pflanzen wird durch das Merkmal, dass das Schalenelement
eine an mindestens ihrer Unterseite wasserdurchlässige
Rahmeneinrichtung zur Aufnahme der das Wurzelwerk der
Pflanzen haltenden Substanz enthält, unterhalb derer eine
in Richtung auf die Unterseite der Rahmeneinrichtung zu
offen ausgebildete Schale zur Aufnahme von Wasser
vorgesehen ist, wobei die Rahmeneinrichtung auf einem
innerhalb der Schale ausgebildeten Absatz gelagert ist und
eine oder mehr Wasserableiteinrichtungen für in der Schale
befindliches überschüssiges Wasser vorgesehen sind, wobei
eine Oberkante der Wasserableiteinrichtungen soweit
unterhalb der Unterseite der Rahmeneinrichtung vorgesehen
ist, dass sichergestellt ist, dass die Unterseitenfläche
nicht von dem in der Schale gespeicherten Wasser benetzt
wird, und der natürliche Verdampfungsdruck des in der
Schale gespeicherten Wassers Wasserdampf erzeugt, der eine
Wasser-Kommunikationsverbindung zwischen der Schale und der
in der Rahmeneinrichtung enthaltenen Substanz herstellt,
erreicht, dass eine modular ausgestaltbare Vorrichtung
geschaffen ist, bei der die das Wurzelwerk der Pflanzen
haltende Substanz und damit die Wurzeln der Pflanzen über
die Wasser-Kommunikationsverbindung mittels Wasserdampf
über die Zeit konstant mit Wasser aus der Schale versorgt
wird, so dass ein Wässern der Pflanzen von Hand entbehrlich
ist. Des weiteren wird durch die Platzierbarkeit der
Pflanzen einzeln oder in zusammengesetzten Einheiten in
einer Mehrzahl von Rahmeneinrichtungen erreicht, dass die
Pflanzen leicht von einer Stelle zu einer anderen
transportierbar und austauschbar sind bzw. neue einzelne
Pflanzen oder Pflanzengruppen leicht in die
erfindungsgemäße Vorrichtung einbringbar sind. Die
Wasserableiteinrichtung verhindert dabei, dass sich soviel
Wasser in der Schale sammeln kann, dass dessen Oberfläche
an die Unterseite der Rahmeneinrichtung heranreicht.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Vorrichtung ist die Rahmeneinrichtung mit
der Schale wasserdicht lösbar verbindbar. Dadurch wird
erreicht, dass der Wasserdampf des in der Schale
befindlichen Wassers nicht durch seitliche Fugen entweichen
kann, sondern aufgrund seines inneren Gasdruckes gezwungen
ist, durch die mindestens an ihrer Unterseite
wasserdurchlässige Rahmeneinrichtung in die das Wurzelwerk
der Pflanzen haltende Substanz zu diffundieren. Zur
Ausbildung einer wasserdichten lösbaren Verbindung zwischen
der Rahmeneinrichtung und der Schale ist zu diesem Zweck
vorzugsweise ein Dichtungsring aus Gummi vorgesehen.
Die Rahmeneinrichtung und die Schale der erfindungsgemäßen
Vorrichtung sind dabei vorzugsweise jeweils als Modul
ausgebildet, wobei das die Rahmeneinrichtung bildende Modul
schlüssig in das die Schale bildende andere Modul
einsetzbar ist und in eingesetztem Zustand an einer inneren
Kante als Absatz des anderen Moduls abgestützt ist. Gemäß
einer alternativen Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Vorrichtung ist die Rahmeneinrichtung mit der Schale
einstückig ausgebildet. Diese Ausführungsform weist den
Nachteil auf, dass nicht unterschiedliche einer Mehrzahl
von Rahmeneinrichtungen in eine bestimmte Schale einsetzbar
sind und die Schale auch nicht besonders leicht von oben zu
reinigen ist bzw. ihr Wasser auszutauschen ist. Ein
möglicherweise notwendiges Nachfüllen der Schale mit Wasser
bzw. ein Ablassen von Wasser aus der Schale muss deshalb
über geeignete verschließbare Öffnungen bzw. Ventile
erfolgen.
Die Unterseite der Rahmeneinrichtung der erfindungsgemäßen
Vorrichtung ist zum Herbeiführen einer
Wasserdurchlässigkeit vorzugsweise mit Löchern versehen,
wobei die Löcher in der Rahmeneinrichtung rund ausgebildet
sein können. Auf diese Weise können die Löcher mit Hilfe
einfacher technischer Mittel kostengünstig in die
entsprechende Seite der Rahmeneinrichtung eingebracht
werden. Die Form der Löcher ist dabei jedoch unkritisch. So
kann die Unterseite der Rahmeneinrichtung der
erfindungsgemäßen Vorrichtung alternativ beispielsweise mit
Löchern versehen sein, die eckig ausgebildet sind. Auch
eine netz- oder maschenartige Ausbildung der entsprechenden
Seite der Rahmeneinrichtung ist denkbar. Die jeweils
lichten Flächen der Löcher sind dabei vorzugsweise jeweils
so bemessen, dass die Durchmesser bzw. die Diagonalen der
Löcher im Bereich von 2 mm bis 20 mm ausgebildet sind. Die
lichte Fläche der Löcher ist dabei wesentlich durch die
Größe der Körner der die Wurzeln der Pflanzen tragenden
Substanz mitbestimmt. Ist die Größe dieser Körner sehr groß
bemessen oder handelt es sich beispielsweise um Natur- oder
Kunststeine im Bereich der Größe von Kieselsteinen, so
können die Löcher entsprechend größer ausgebildet sein.
Die Schale der erfindungsgemäßen Vorrichtung weist
darüberhinaus vorzugsweise mindestens eine
Ventileinrichtung zum Ablassen des Wassers auf, so dass das
in der Schale befindliche Wasser erneuert werden kann.
Dem in der Schale der erfindungsgemäßen Vorrichtung
befindlichen Wasser ist vorzugsweise eine keimtötende
Substanz mit niedrigem Dampfdruck beigemischt, um
sicherzustellen, dass sich in dem Wasser auch nach längeren
Zeiträumen von mehreren Monaten bis zu einem Jahr keine
gesundheitsschädlichen Keime bilden.
Gemäß einer weiteren bevorzugten Ausführungsform ist
zwischen die das Wurzelwerk der Pflanzen haltende Substanz
und der Unterseite der Rahmeneinrichtung ein
wasseraufnahmefähiges Vliesmaterial vorgesehen. Dadurch
wird erreicht, dass die Löcher in der Unterseite der
Rahmeneinrichtung nicht verstopfen können.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird im folgenden anhand
einer bevorzugten Ausführungsform erläutert, die in den
Figuren dargestellt ist. Es zeigen:
Fig. 1 eine bevorzugten Ausführungsform der erfindungs
gemäßen Vorrichtung in einer Querschnittsansicht;
Fig. 2 die in Fig. 1 dargestellte Ausführungsform der er
findungsgemäßen Vorrichtung in einer teilweise
geschnittenen Ansicht von schräg oben.
Bei der in den Fig. 1 und 2 dargestellten Vorrichtung
zum Anordnen von Pflanzen ist ein Schalenelement 10 zur
Aufnahme der Pflanzen sowie einer das Wurzelwerk der
Pflanzen haltenden Substanz 14 modular aus einer
Rahmeneinrichtung 11 mit Seitenflächen 13 und einer
Unterseitenfläche 12 einerseits und einer Schale 15 zur
Aufnahme von Wasser 16 zusammengesetzt, wobei die Pflanzen
sowie die das Wurzelwerk der Pflanzen haltende Substanz 14
in der Rahmeneinrichtung 11 enthalten ist. Die
Unterseitenfläche 12 der Rahmeneinrichtung 11 ist
wasserdurchlässig in der Weise ausgebildet, dass eine
Mehrzahl von Löchern 12' in ihr ausgebildet ist, wobei die
Löcher 12' kreisförmig ausgebildet sind und einen
Durchmesser von 2 mm aufweisen.
Die Schale 15 weist einen Absatz 19 auf, der konkav
ausgebildet ist, wobei in der konkaven Höhlung des Absatzes
19 ein Dichtungsring 19' aus Gummi vorgesehen ist, auf dem
die Unterseite 12 der Rahmeneinrichtung 11 gelagert ist.
Die Schale 15 weist in ihrem zentralen Bereich eine
Wasserableiteinrichtung 17 auf, deren offenes Ende 17' so
hoch oberhalb des Bodens 15' der Schale 15 vorgesehen ist,
dass eine ausreichend große Wassermenge innerhalb der
Schale 15 Platz findet, um auch über längere Zeiträume von
mehreren Monaten ein ausreichendes Wasserreservoir zu
bilden, wobei der natürliche Verdampfungsdruck des
gespeicherten Wassers 16 Wasserdampf erzeugt, der durch die
Löcher 12' der Rahmeneinrichtung 11 eine
Wasserkommunikationsverbindung zwischen der Schale 15 und
der in der Rahmeneinrichtung 11 enthaltenen Substanz 14
herstellt. Die Oberkante 17' der Wasserableiteinrichtung 17
ist darüberhinaus soweit unterhalb der Unterseitenfläche 12
der Rahmeneinrichtung 11 vorgesehen, dass sichergestellt
ist, dass die Unterseitenfläche 12 nicht von dem in der
Schale 15 gespeicherten Wasser 16 benetzt wird.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung wirkt in der Weise, dass
bei natürlichen Niederschlägen, wie auf der linken Seite
der Fig. 1 dargestellt, Regenwasser durch die das
Wurzelwerk der Pflanzen haltenden Substanz 14 sickert und
anschließend durch die Löcher 12' in der Unterseitenfläche
12 der Rahmeneinrichtung 11 in die Schale 15 gelangt. Wie
auf der rechten Seite in Fig. 1 dargestellt, bildet das
angesammelte Wasser 16 insbesondere bei Schönwetter,
generell jedoch auch in vermindertem Maße bei bewölktem
Himmel aufgrund seines natürlichen Verdampfungsdruckes
Wasserdampf 16', der durch die Unterseitenfläche 12 der
Rahmeneinrichtung 11 für eine ausreichende Befeuchtung des
Wurzelwerkes der in der Substanz 11 gehaltenen Pflanzen
Sorge trägt.
Das oben erläuterte Ausführungsbeispiel der Erfindung dient
lediglich dem Zweck eines besseren Verständnisses der durch
die Ansprüche vorgegebenen erfindungsgemäßen Lehre, die als
solche durch das Ausführungsbeispiel nicht eingeschränkt
ist.
Claims (11)
1. Vorrichtung zum Anordnen von Pflanzen, mit einem
Schalenelement zur Aufnahme der Pflanzen sowie einer das
Wurzelwerk der Pflanzen haltenden Substanz, dadurch
gekennzeichnet, dass das Schalenelement eine an mindestens
ihrer Unterseite wasserdurchlässige Rahmeneinrichtung zur
Aufnahme der das Wurzelwerk der Pflanzen haltenden
Substanz enthält, unterhalb derer eine in Richtung auf die
Unterseite der Rahmeneinrichtung zu offen ausgebildete
Schale zur Aufnahme von Wasser vorgesehen ist, wobei die
Rahmeneinrichtung auf einem innerhalb der Schale
ausgebildeten Absatz gelagert ist und eine oder mehr
Wasserableiteinrichtungen für in der Schale befindliches
überschüssiges Wasser vorgesehen sind, wobei eine Oberkante
der Wasserableiteinrichtungen soweit unterhalb der Unterseite
der Rahmeneinrichtung vorgesehen ist, dass sichergestellt
ist, dass die Unterseitenfläche nicht von dem in der Schale
gespeicherten Wasser benetzt wird, und der natürliche
Verdampfungsdruck des in der Schale gespeicherten Wassers
Wasserdampf erzeugt, der eine Wasser-Kommunikations
verbindung zwischen der Schale und der in der
Rahmeneinrichtung enthaltenen Substanz herstellt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass die Rahmeneinrichtung mit der Schale wasserdicht
lösbar verbindbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
dass zur Ausbildung einer wasserdichten lösbaren Verbindung
zwischen der Rahmeneinrichtung und der Schale ein
Dichtungsring aus Gummi vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, dass die Unterseite der Rahmeneinrichtung
zum Herbeiführen einer Wasserdurchlässigkeit mit Löchern
versehen ist, wobei die Löcher in der Rahmeneinrichtung
rund ausgebildet sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, dass die Unterseite der Rahmeneinrichtung
zum Herbeiführen einer Wasserdurchlässigkeit mit Löchern
versehen ist, wobei die Löcher in der Rahmeneinrichtung
eckig ausgebildet sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 oder 5, dadurch
gekennzeichnet, dass die Löcher in der Rahmeneinrichtung
einen Durchmesser im Bereich von 2 mm bis 20 mm aufweisen.
7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass die Schale eine
Ventileinrichtung zum Ablassen von Wasser enthält.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, dass die Rahmeneinrichtung mit der Schale
einstückig ausgebildet ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, dass die Rahmeneinrichtung und die Schale
jeweils als Modul ausgebildet sind, wobei das die
Rahmeneinrichtung bildende Modul schlüssig in das die
Schale bildende andere Modul einsetzbar ist und in
eingesetztem Zustand an einer inneren Kante als Absatz des
anderen Moduls abgestützt ist.
10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass dem in der Schale befindlichen
Wasser eine keimtötende Substanz mit niedrigem Dampfdruck
beigemischt ist.
11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, dass zwischen die das Wurzelwerk
der Pflanzen haltende Substanz und der Unterseite der
Rahmeneinrichtung ein wasseraufnahmefähiges Vliesmaterial
vorgesehen ist.
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Effective date: 20140201 |