DE19913747A1 - Vorrichtung zum Reinigen bzw. Säubern von langgestreckten Hohlräumen - Google Patents

Vorrichtung zum Reinigen bzw. Säubern von langgestreckten Hohlräumen

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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Reinigen bzw. Säubern bzw. Schleifen von Hohlräumen langgestreckter Gegenstände wie Rohre mit einer Innenkontur, die insbesondere eine hohlzylindrische Geometrie aufweist. Um ein einwandfreies Bearbeiten wie Reinigen bzw. Säubern bzw. Schleifen des Hohlraums zu ermöglichen, ist vorgesehen, dass ein in Längsrichtung des Hohlraums bewegbares Bearbeitungselement (18, 20) fliehkraftbedingt zu dem Körper verstellbar ist.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Reinigen bzw. Säubern bzw. Schleifen von Hohlräumen langgestreckter Gegenstände wie Rohre mit einer Innenkontur, die ins­ besondere eine hohlzylindrische Geometrie aufweist; mit entlang des Hohlraums bewegbarem zumindest ein Bearbeitungselement wie Reinigungs- oder Schleifelement aufweisenden Körper.
Um langgestreckte insbesondere hohlzylindrische Körper wie Rohre innenwandig zu säubern, ist es bekannt, das Rohr zu einer Reinigungsbürste zu drehen. Dies ist insbesondere bei langen Rohren nachteilig, da neben der Drehbewegung des Rohres auch eine axiale Ver­ stellung der Reinigungseinrichtungen bzw. des Rohres erforderlich ist. Ferner müssen für unterschiedliche Rohrdurchmesser verschiedene auf diese angepasste Reinigungseinrichtungen zur Verfügung stehen.
Der vorliegenden Erfindung liegt das Problem zu Grunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art so weiterzubilden, dass unter Vermeidung einer aufwendigen Drehvorrichtung für die Gegenstände ein einwandfreies Bearbeiten wie Reinigen bzw. Säubern bzw. Schleifen des Hohlraums ermöglicht wird, wobei gegebenenfalls vorhandene Querschnittsänderungen zu einer Behinderung nicht führen sollen. Auch soll die Vorrichtung robust und schmutz­ unempfindlich sein. Schließlich soll der zunehmende Werkzeugverschleiß zu keiner Ver­ schlechterung des Bearbeitungsergebnisses führen.
Erfindungsgemäß wird das Problem im Wesentlichen dadurch gelöst, dass das Bearbeitungs­ element fliehkraftbedingt zu dem Körper verstellbar ist. Dabei kann von dem Körper zu­ mindest eine um eine parallel zur Drehachse des Körpers verlaufende Achse verschwenkbare Halterung wie Schwinge ausgehen, die zumindest ein Bearbeitungs- wie Reinigungselement wie Bürste aufweist. Insbesondere ist vorgesehen, dass zumindest zwei um jeweils eine Achse verschwenkbare Halterungen von dem Körper ausgehen, wobei die Achsen auf einer Linie liegen, die die Drehachse des Körpers schneidet.
Die Halterungen oder Schwinger selbst weisen insbesondere eine halbkreisringförmige Geometrie auf, die bei unverschwenkter Position innerhalb eines Kreisrings liegen, der koaxial zur Drehachse des Körpers verläuft.
Erfindungsgemäß wird eine Vorrichtung zum insbesondere Reinigen bzw. Säubern bzw. Schleifen von Hohlräumen langgestreckter Gegenstände, insbesondere Rohre mit zylindrischer Innenkontur vorgeschlagen, bei der mit konstruktiv einfachen Maßnahmen ein sicheres Bearbeiten wie Säubern der Innenfläche von z. B. Rost oder sonstigen Ablagerungen wie Kalk, Ruß und Zunder möglich ist. Dabei ist es nicht erforderlich, dass der Gegenstand selbst gedreht wird. Vielmehr kann dieser fest eingespannt werden. Fliehkraftbedingt legen sich die Bearbeitungs- wie Reinigungselemente wie Bürsten auf der Innenfläche an und werden gegen diese gedrückt, so dass eine gleichbleibende Kraft auf die Innenfläche einwirkt, die ein homogenes Bearbeitungs- wie Reinigungs- bzw. Bürstenergebnis gewährleistet. Dabei kann mit der entsprechenden Vorrichtung auch u. a. ein Schleifen der Innenfläche erfolgen. Ferner bietet die Erfindung den Vorteil, dass die Abnutzung der Bürsten durch das flieh­ kraftbedingte Nachstellen der Bürstenaufnahme (Schwinge) kompensiert wird.
Gleichzeitig erfolgt ein automatisches peripheres Anpassen der Bearbeitungseinrichtung an dem Verlauf der Innenkontur, so dass auch Querschnittsänderungen zu einer Beeinträchtigung des Arbeitsprozesses nicht führen.
Die Vorrichtung selbst kann pneumatisch, elektrisch oder hydraulisch in Längsrichtung des Hohlraums verschoben werden. Der Körper, der von einer Welle ausgeht, kann z. B. mittels eines elektrischen oder pneumatischen Antriebs in Drehbewegung versetzt werden.
Anstelle von fliehkraftbedingt nach außen verschwenkbaren Schwingen können an dem Körper auch Bearbeitungs- wie Reinigungs- bzw. Schleifelemente in radialer Richtung schwimmend gelagert werden, so dass diese ebenfalls fliehkraftbedingt das Bestreben zeigen, sich nach außen in Richtung der Innenfläche des Hohlraums zu verstellen, um die Innenwan­ dung zu reinigen bzw. zu bürsten oder zu schleifen:
Der die Bearbeitungs- wie Reinigungs- bzw. Schleifelemente bzw. deren Halterung auf­ weisende Körper geht insbesondere von einer Welle aus, die umfangsseitig zumindest einen Rollen aufweisenden Rollenring umfasst, über den die Vorrichtung mittelbar oder unmittelbar abstützbar bzw. axial in dem Hohlraum des Gegenstandes wie Rohr ausrichtbar ist.
Weitere Einzelheiten, Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich nicht nur aus den Ansprüchen, den diesen zu entnehmenden Merkmalen - für sich und/oder in Kombination -, sondern auch aus einem der Zeichnung zu entnehmenden bevorzugten Ausführungsbeispiel. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht, teilweise geschnitten, einer Vorrichtung zum Reinigen von insbesondere Rohren und
Fig. 2 eine Vorderansicht der Vorrichtung gemäß Fig. 1.
Um Innenräume zylindrischer Kontur von langgestreckten Gegenständen wie Rohren zu bearbeiten wie zu säubern bzw. zu reinigen bzw. zu schleifen, ist eine Vorrichtung vorgese­ hen, deren wesentlichen Elemente prinzipiell den Fig. 1 und 2 zu entnehmen sind. Die Vorrichtung umfasst eine Antriebswelle 10, die umfangsseitig von einem Rollenring 12 mit in diesem gelagerten Rollen 14 aufweist, über die mittelbar oder unmittelbar die Welle 10 und damit die Vorrichtung axial in einem zu reinigenden Rohr ausrichtbar bzw. abstützbar ist.
Von der Welle 10 geht ein zylindrischer Körper 16 aus, der einer Halbkreisring-Geometrie folgende Schwingen 18, 20 aufweist, die um Achsen 22, 24, die parallel zur Drehachse 26 der Welle 10 und damit des Körpers 16 verlaufen, fliehkraftbedingt und gegebenenfalls federunterstützt radial nach außen schwenkbar sind (Pfeile 28, 30).
Die Schwingen 18, 20 weisen radial abstehende Bürsten 32, 34, 36 bzw. 38, 40, 42 auf.
Die Schwingen 18, 20 selbst sind über Gelenkaugen 44 und diese durchsetzende Gelenkbol­ zen 46, 48 mit dem Körper 16 gelenkig verbunden. Hierdurch bedingt wird dann, wenn die Welle 10 über einen nicht dargestellten Antrieb um ihre Drehachse 26 in Rotation versetzt wird, jeder Schwinger 18, 20 in Richtung der Pfeile 28, 30 radial nach außen verschwenkt mit der Folge, dass die Bürsten 32, 34, 36, 38, 40, 42 mit der Rohrinnenfläche wechselwirken und diese säubern bzw. reinigen, um zum Beispiel Ablagerungen wie Rost, Kalk, Ruß oder Zunder zu entfernen. Auch können die Bürsten 32, 34, 36, 38, 40, 42 oder zumindest einige dieser durch Schleifelemente wie Schaber ersetzt werden, um z. B. die Innenfläche zu schleifen, um z. B. Grate zu entfernen.
Dadurch, dass die Schwingen 18, 20 über die Gelenkaugen 44 und den in diese eingreifenden Gelenkbolzen 46, 48 gelenkig mit dem Körper 16 verbunden sind, werden die Reinigungs­ elemente wie Bürsten 32, 34, 36, 38, 40, 42 oder gegebenenfalls von den Schwingen 18, 20 ausgehende Schleifelemente mit einer gewünschten Kraft auf die Innenfläche des Rohres ge­ drückt, so dass ein gewünschtes und gleichzeitig gleichbleibendes homogenes Bearbeitungs­ wie Bürsten- oder gegebenenfalls Schleifergebnis erzielbar ist.
Die Vorrichtung selbst ist robust und schmutzunempfindlich, wobei ein axiales Verstellen z. B. pneumatisch, elektrisch oder hydraulisch erfolgen kann.
Die Bürsten 32, 34, 36, 38, 40, 42 sind in entsprechende Aussparungen der Schwingen 18, 20 einsetzbar und leicht austauschbar, so dass eine problemlose Wartung möglich ist.
Anstelle von Schwingen können von dem Körper 16 auch radial schwimmend gelagerte Reinigungs- bzw. Schleifelemente ausgehen, die entsprechend fliehkraftbedingt radial nach außen in Richtung der zu reinigenden bzw. zu schleifenden Innenfläche des Rohres drückbar sind.
Ein Einsatz der erfindungsgemäßen Vorrichtung für Rohr-Nennweiten im Bereich zwischen 50 und 300 mm hat zu Ergebnissen geführt, die mit herkömmlichen Bürstenreinigungsgeräten nicht oder nur mit erheblichem konstruktiven und damit kostenmäßigen Aufwand erzielbar wäre.

Claims (17)

1. Vorrichtung zum Reinigen bzw. Säubern bzw. Schleifen von Hohlräumen langge­ streckter Gegenstände wie Rohre mit einer Innenkontur, die insbesondere hohlzylin­ drische Geometrie aufweist, mit entlang des Hohlraums bewegbarem zumindest ein Bearbeitungselement wie Schleif oder Reinigungselement (32, 34, 36, 38, 40, 42) aufweisenden Körper (16), dadurch gekennzeichnet, dass das Bearbeitungselement (32, 34, 36, 38, 40, 42) fliehkraftbedingt zu dem Körper (16) verstellbar ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Bearbeitungselement (32, 34, 36, 38, 40, 42) fliehkraftbedingt und feder­ unterstützt zu dem Körper (16) verstellbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass von dem Körper (16) zumindest eine um eine parallel zur Drehachse (26) des Körpers verlaufende Achse (22, 24) verschwenkbare Halterung (18, 20) wie Schwin­ ger ausgeht, die zumindest ein Bearbeitungselement wie Bürste (32, 34, 36, 38, 40, 42) aufweist.
4. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest zwei um jeweils eine Achse (22, 24) verschwenkbare Halterungen (18, 20) von dem Körper (16) ausgehen.
5. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass von der Halterung (18, 20) mehrere radial abragende Reinigungs- oder Schleif­ elemente (32, 34, 36, 38, 40, 42) ausgehen.
6. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Bearbeitungs- wie Reinigungs- oder Schleifelement radial verschiebbar in dem Körper (16) gelagert ist.
7. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Reinigungselement (32, 34, 36, 38, 40, 42) ein Bürstenelement ist.
8. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper (16) motorangetrieben oder handbetätigt in Drehbewegung versetzbar ist.
9. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper (16) vom stirnseitigen Bereich einer angetriebenen Welle (16) ausgeht.
10. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Welle (10) umfangsseitig von zumindest einem Rollen (14) aufweisenden Rollenring (12) umgeben ist.
11. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass über den Rollenring (12) bzw. dessen Rollen (14) mittelbar oder unmittelbar eine axiale Ausrichtung der Vorrichtung auf den Hohlraum bzw. dessen Längsachse erfolgt.
12. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen (22, 24) der Halterung (18, 20) wie Schwingen auf einem Kreis liegen, dessen Mittelpunkt von der Drehachse (26) des Körpers (16) durchsetzt ist.
13. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass von dem Körper (16) zwei eine halbkreisringförmige Geometrie aufweisende Halterungen (18, 20) ausgehen, deren Achsen auf einer die Drehachse (26) des Körpers (16) schneidenden Gerade liegen.
14. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die zwei Halterungen (18, 20) bei unverschwenkter Position innerhalb eines Kreisringes liegen, der koaxial zur Drehachse (26) des Körpers (16) verläuft.
15. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Achsen (22, 24) der Halterungen (18, 20) auf einem Kreis liegen, der koaxial zur Drehachse (26) des Körpers (16) verläuft.
16. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Körper (16) eine Zylinderform aufweist.
17. Vorrichtung nach zumindest einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, das die Vorrichtung pneumatisch, elektrisch oder hydraulisch verstellbar ist.
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