DE198610C - - Google Patents

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DE198610C
DE198610C DENDAT198610D DE198610DA DE198610C DE 198610 C DE198610 C DE 198610C DE NDAT198610 D DENDAT198610 D DE NDAT198610D DE 198610D A DE198610D A DE 198610DA DE 198610 C DE198610 C DE 198610C
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Germany
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lugs
band
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auxiliary tire
auxiliary
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60BVEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B11/00Units comprising multiple wheels arranged side by side; Wheels having more than one rim or capable of carrying more than one tyre
    • B60B11/02Units of separate wheels mounted for independent or coupled rotation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Tires In General (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT
20. März 1883
14. Dezember 1900
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Befestigen von Hilfsreifen an Rädern von Fahrzeugen aller Art, deren elastische Bereifung beschädigt ist.
Bisher geschah die Befestigung derart, daß eine an dem Hilfsreifen angeordnete Gabel mit einer Speiche des Wagenrades in Eingriff kam; es hat sich aber bald gezeigt, daß die Speichen durch solche Gabeln leicht verletzt wurden.
Gemäß der Erfindung sind an dem Innenumfang des in gleicher Weise wie das Fahrzeugrad mit elastischer Bereifung versehenen Hilfsreifens radiale Ansätze angeordnet. Um zwei solche Ansätze und eine der Speichen oder, wenn mehrere Paare von Ansätzen vorgesehen sind, um diese und eine entsprechende Anzahl Speichen wird zur Befestigung des Hilfsreifens an dem Fahrzeugrade ein endloses Band geschlungen.
In der Zeichnung stellt
Fig. ι einen Teil des Wagenrades und des daran befestigten Hilfsreifens dar.
Fig. 2 ist eine Seitenansicht hierzu.
Fig. 3 zeigt, die Befestigung des Hilfsreifens an einem mit Drahtspeichen versehenen Motorwagenrad.
Fig. 4 ist eine Seitenansicht zu Fig. 3 unter-Weglassung des Befestigungsbandes.
Auf dem Innenumfang des Hilfsreifens a, 40
der an dem Wagenrad b befestigt werden soll, sind gegossene oder gestanzte Fußteile c mittels Niete d o. dgl. befestigt. Jeder Fußteil c trägt zwei Ansätze e, deren jeder einen Flansch / besitzt (Fig. 1). Die radial angeordneten Ansätze bilden zusammen mit einem Band g aus Leder oder einem sonst geeigneten biegsamen Material die Befestigungsvorrichtung. Das Band trägt zwei verschiebbare Hülsen h zum Zusammenziehen desselben um die Ansätze e und die Speichen i des Wagenrades. Wenn der Hilfsreifen α sich um ein Geringes gedreht hat, wird das um die Speiche i und um die Ansätze e laufende Band straffgezogen und wird in dieser Lage infolge der Reibung und durch die Flansche f gehalten.
Das eine schlingenförmige Ende des Bandes g wird über einen der radialen Ansätze e geschoben, worauf die zunächst befindliche Hülse h gegen den Ansatz e gedrückt und damit die Schlinge des Bandes g fest zusammengezogen wird. Das Band g wird nun um eine Speiche i geschlungen, worauf das andere, eine Schlinge bildende Ende des Bandes g über den anderen Ansatz e gelegt und sodann mit einer Hülse h gleichfalls festgezogen wird.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 und 4 ist ein längeres Band benutzt, und es sind dementsprechend mehrere Ansätze e bzw. e'
mit Flanschen/" verwendet. Hierbei sind die Flansche der zwischen den Endansätzen e befindlichen Ansätze e' mittels Rippen j mit dem Fußteil c derart verbunden, daß auf ihrer Rückseite Öffnungen bzw. Augen gebildet werden, durch welche das Band g gezogen wird und damit sicherer gelagert ist. Das Band wird mittels der Hülse h an einer der Endansätze e befestigt und dann der ίο Reihe nach um die Speichen i und die Ansätze e' herumgeführt und schließlich in ähnlicher Weise wie vorhin an dem zweiten Endansatz e befestigt.

Claims (3)

  1. Patent-Ansprüche:
    i. Vorrichtung zum Befestigen von Hilfsreifen an Rädern von Fahrzeugen aller Art, deren elastische Bereifung beschädigt ist, dadurch gekennzeichnet, daß auf dem Innenumfang des Hilfsreifens (a) radiale Ansätze (e) angeordnet sind, welche zur Aufnahme endloser Bänder (g) dienen, mittels derer der Hilfsreifen an den Speichen des Rades (b) befestigt wird.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das die Ansätze (e) und Speichen (i) Umschlingende Band (g) Hülsen (h) trägt, zum Zweck, das Band festzuziehen.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Endansätzen (e) mittlere Ansätze (e'J gelagert sind, welche auf ihrer Rückseite mit Öffnungen zum Durchziehen des Bandes versehen sind.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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