DE19853584A1 - Schaltvorrichtung für ein Zahnräderwechselgetriebe - Google Patents
Schaltvorrichtung für ein ZahnräderwechselgetriebeInfo
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Abstract
Bei einer Schaltvorrichtung für ein Zahnräderwechselgetriebe ist ein mit zwei Schaltgestängen zur Betätigung je einer Zahnradkupplung zum Ankuppeln eines Losrades an seine Getriebewelle über Neigungsflächen zusammenarbeitendes Sperrglied in zwei relativ zueinander bewegliche Sperrenteile unterteilt, zwischen denen eine Rastfederanordnung derart abgestützt ist, daß die Sperrenteile mit ihren gegenseitig abgewendeten Enden als eine jeweils federnde Raste in eine Ausnehmung des benachbarten Schaltgestänges eingreifen, wenn beide Zahnradkupplungen ausgerückt sind, und daß beide Sperrenteile starr gegeneinander abgestützt sind, wenn eine der beiden Zahnradkupplungen eingerückt ist, wobei der eine Sperrenteil an einer Sperrfläche des mit der eingerückten Zahnradkupplung gekoppelten Schaltgestänges anliegt und der andere Sperrenteil durch seinen Eingriff in die Ausnehmung des mit der ausgerückten Zahnradkupplung gekoppelten Schaltgestänges letzteres unverrückbar gegenüber dem Schaltgehäuse festlegt.
Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltvorrichtung nach dem
Oberbegriff von Patentanspruch 1.
Bei einer bekannten Schaltvorrichtung der eingangs genannten
Art (DE 196 09 210 C1) wird durch das Sperrglied das
Schaltgestänge der jeweils nicht betätigten, also in ihrer
ausgerückten Neutralstellung stehenden Zahnradkupplung
unverrückbar verriegelt. Für die jeweilige Fixierung der
Schaltgestänge in ihrer Neutralstellung und in ihrer dem
eingerückten Zustand der Zahnradkupplung entsprechenden
Schaltstellung sind zusätzliche Rasteinrichtungen verwendet.
Die der vorliegenden Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird
im wesentlichen darin gesehen, den baulichen Aufwand für die
Verriegelung und für das Verrasten der Schaltvorrichtung zu
verringern.
Die erläuterte Aufgabe ist gemäß der Erfindung mit den
kennzeichnenden Merkmalen von Patentanspruch 1 in vorteilhafter
Weise gelöst.
Bei der Schaltvorrichtung nach der Erfindung sind in dem
geteilten Sperrglied sowohl die Verriegelungs- als auch die
Rastfunktion integriert, so daß zusätzliche Einzelrasten an den
Schaltgestängen entbehrlich geworden sind.
Die Anwendung der Erfindung ist unabhängig davon, ob die zur
Betätigung der Zahnradkupplungen jeweils verwendete Schaltgabel
bewegungsfest zu einer linearbeweglichen Schaltstange oder
bewegungsfest zu einer schwenkbeweglich gelagerten Schwinge
angeordnet ist.
Die Anwendung der Erfindung ist weiterhin auch unabhängig von
der Anzahl der verwendeten Zahnradkupplungen (Gänge).
Die Patentansprüche 2 bis 4 haben vorteilhafte Ausgestaltungen
der Erfindung für die Verwendung von mehr als zwei
Zahnradkupplungen und von unterschiedlichen Schaltgabel-An
ordnungen (Stange oder Schwinge) zum Gegenstand.
Patentanspruch 5 hat eine vorteilhafte Ausgestaltung der
Erfindung zur Fixierung der Schaltgestänge in ihrer dem
eingerückten Zustand der zugehörigen Zahnradkupplung
entsprechenden Schaltstellung zum Gegenstand.
Die Erfindung ist nachstehend anhand von zwei in der Zeichnung
mehr oder weniger schematisch dargestellten Ausführungsformen
näher beschrieben. In der Zeichnung bedeuten
Fig. 1 einen Querschnitt durch eine Schaltvorrichtung
nach dem Stand der Technik als gattungsgemäßer
Ausgangspunkt der Erfindung,
Fig. 2 einen Querschnitt durch eine Schaltvorrichtung
nach der Erfindung in einer ersten
Ausführungsform, gezeichnet in der verrasteten
Neutralstellung,
Fig. 3 einen Querschnitt durch die Schaltvorrichtung der
Fig. 2, gezeichnet in einer verriegelten
Gangstellung,
Fig. 4 eine Prinzipdarstellung der verrasteten
Neutralstellung der Schaltvorrichtung von
Fig. 2,
Fig. 5 eine Prinzipdarstellung der verriegelten
Gangstellung der Schaltvorrichtung von Fig. 3,
Fig. 6 einen Querschnitt durch eine Schaltvorrichtung
nach der Erfindung in einer zweiten
Ausführungsform, gezeichnet in der verrasteten
Neutralstellung,
Fig. 7 einen Längsschnitt durch die Schaltvorrichtung
von Fig. 6 nach Linie V-V,
Fig. 8 einen Längsschnitt durch die Schaltvorrichtung
von Fig. 6 nach Linie VI-VI, und
Fig. 9 einen Längsschnitt durch die Schaltvorrichtung
von Fig. 6 nach Linie IV-IV.
Bei der Schaltvorrichtung von Fig. 1 nach dem Stand der
Technik gemäß dem Oberbegriff von Patentanspruch 1 sind eine
Schaltstange 15a zum Ein- und Ausrücken einer dem Rückwärtsgang
zugeordneten Zahnradkupplung zum Ankuppeln des betreffenden
Losrades an seine Getriebewelle und eine Schaltstange 49a zum
Ein- und Ausrücken sowohl einer dem 1. Gang zugeordneten
Zahnradkupplung als auch einer dem 2. Gang zugeordneten
Zahnradkupplung zum jeweiligen Ankuppeln des betreffenden
Losrades an seine Welle wechselweise durch ein Sperrglied 45a
gegenüber einem Schaltgehäuse unbeweglich verriegelbar. Das
Sperrglied 45a ist in einem bewegungsfest gegenüber dem nicht
mehr dargestellten Schaltgehäuse angeordneten Sperrengehäuse
56a entlang einer geometrischen Achse 27a-27a verschiebbar
geführt sowie an seinen Stirnenden mit geneigt zur Achse
27a-27a ausgebildeten Neigungsflächen 29a-45a(15a) und
29a-45a(49a) und achsnormalen Anschlagflächen
46a-45a(15a) und 46a-45a(49a) versehen. Das Sperrglied 45a
arbeitet über seine Stirnenden mit jeweils einer Ausnehmung 28a
bzw. 53a der Schaltgestänge 15a und 49a so zusammen, daß
diejenige Ausnehmung, (im gezeichneten Ausführungsbeispiel die
Ausnehmung 53a), deren Schaltgestänge (49a) in der
Neutralstellung steht, fluchtend zur Achse (Bewegungsbahn)
27a-27a ausgerichtet ist, so daß beim Betätigen der anderen
Schaltstange (15a) aus der Neutralstellung heraus diese andere
Schaltstange (15a) über Neigungsflächen 29a-15a(45a) an seiner
Ausnehmung 28a das Sperrglied 45a in seine eine
Sperrendstellung betätigt, in welcher sein der Schaltstange 49a
benachbartes Stirnende mit den Neigungsflächen 29a-45a(49a) und
der Anschlagfläche 46a-45a(49a) in die Ausnehmung 53a
formschlüssig eingreift und dadurch die Schaltstange 49a
unverrückbar gegenüber dem Schaltgehäuse festlegt,
wobei das andere Stirnende des Sperrgliedes 45a an einer
Sperrfläche SFa des Schaltgestänges 15a anliegt, welche in der
Schaltstellung des Schaltgestänges 15a mit der Bewegungsbahn
27a-27a fluchtet und somit eine auf das Schaltgestänge 15a hin
gerichtete Bewegung des Sperrgliedes 45a blockiert.
Wenn die Schaltstange 15a in ihre Neutralstellung
zurückbetätigt worden ist, kann die andere Schaltstange 49a zum
Einlegen des ersten oder zweiten Ganges betätigt werden, da
dann die gestrichelt gezeichnete Ausnehmung 28a mit der
Bewegungsbahn 27a-27a fluchtet.
Unter Bezugnahme auf die Ausführungsform der Fig. 2 bis 5
ist ein in einem Sperrengehäuse 56 längs einer geometrischen
Achse 27-27 verschiebbar geführtes Sperrglied 45 in zwei
Sperrenteile 45-1 und 45-2 unterteilt, welche in den Richtungen
der Achse 27-27 relativ zueinander beweglich angeordnet sind.
Eine zwischen den Sperrenteilen 45-1 und 45-2 eingespannte
Rastenfeder 65 drückt die Sperrenteile derart auseinander, daß
letztere mit ihrem einen Stirnende 46-45(15) bzw. 46-45 (49) in
eine Ausnehmung 28 bzw. 53 einer Schaltstange 15 bzw. 49
formschlüssig eingreifen, welche jeweils mit einer
Schaltschiebemuffe 10 einer Zahnradkupplung zum Ankuppeln eines
Losrades an seine Getriebewelle gekoppelt ist und in ihrer der
ausgerückten Kupplung entsprechenden und in den Fig. 2 und 4
gezeichneten Neutralstellung steht. Die Ausnehmungen 28 und 53
sind mit geneigt zur Achse 27-27 ausgebildeten Neigungsflächen
29-15(45) und 29-49(45) versehen, welche mit korrespondierenden
Neigungsflächen 29-45(15) und 29-45(49) am jeweils benachbarten
Stirnende 46-45(15) bzw. 46-45(49) der Sperrenteile 45-1 und
45-2 zusammenarbeiten. Dieses ist der Fall, wenn eine der
beiden Schaltstangen 15 oder 49 in eine Schaltstellung betätigt
wird - wie das die Fig. 3 und 5 zeigen. Danach ist die
Schaltstange 15 in ihre Schaltstellung 15-R betätigt, d. h., der
Rückwärtsgang ist eingelegt. Dadurch wurde unter Vermittlung
der Neigungsflächen 29-15(45) an der Ausnehmung 28 und der
Neigungsflächen 29-45(15) am benachbarten Stirnende des
Sperrenteiles 45-1 letzteres in Richtung des Sperrenteiles 45-2
verlagert und an letzterem unter Zusammenspannen der
Rastenfeder 65 starr abgestützt, wobei die einander zugekehrten
Stirnflächen 66 und 67 der Sperrenteile aneinanderstoßen. Das
Sperrenteil 45-2 liegt unter diesen Umständen mit seiner
Stirnfläche 46-45(49) am Grund der Ausnehmung 53 starr bzw.
spielfrei an, während eine Sperrfläche SF an der Schaltstange
15 nunmehr mit der Bewegungsbahn 27-27 in Überdeckung steht und
dadurch das Sperrenteil 45-1 an einer Bewegung in Richtung der
Schaltstange 15 hindert.
Wie aus der Prinzipdarstellung der Fig. 4 und 5 hervorgeht,
ist die Schaltstange 15 einerseits mit einer in die
Schaltschiebemuffe 10 eingreifenden Schaltgabel 16 und
andererseits mit einem eine Schaltnut 17 aufweisenden Mitnehmer
20 bewegungsfest verbunden. Eine parallel zur Schaltstange 15
ausgerichtete Schaltwelle 19 ist im Schaltgehäuse drehbar und
axial verschiebbar gelagert sowie mit einem Schaltfinger 18
versehen, welcher in einer bestimmten Drehwinkelstellung der
Schaltwelle 19 in die Schaltnut 17 eingreift. In Fig. 4
befinden sich die Schaltstange 15 in ihrer Neutralstellung 30
und die Schaltwelle 19 in einer zugehörigen Mittelstellung 74;
in diesem Zustand der Schaltvorrichtung ist in den Richtungen
der Schaltwelle 19 ein gewisses Spiel zwischen der Schaltnut 17
und dem Schaltfinger 18 vorgesehen, um die Wählbewegungen der
Schaltwelle 19 nicht zu beeinträchtigen. Die Schaltwelle 19 ist
durch eine Rastenanordnung 70 in ihrer Mittelstellung 74 sowie
in ihren beiderseits der letzteren liegenden Gangstellungen
gegenüber dem Schaltgehäuse fixierbar, wobei eine an einer
Rastenfeder 72 abgestützte Rastenkugel 71 in an der Schaltwelle
19 vorgesehene Rasten 73 eingreifen kann.
In Fig. 5 befindet sich die Schaltvorrichtung in der Stellung
für den Rückwärtsgang; die zugehörigen Stellungen von
Schaltstange 15 und Schaltwelle 19 sind mit 15-R und 19-R
angegeben. Die Stellung 15-R ist in der einen Richtung der
Schaltstange, d. h. im Einrücksinne der betreffenden
Zahnradkupplung, durch einen dem betreffenden Zahnrad
zugeordneten Anschlag 68 für die Schaltschiebemuffe 10 - und in
der entgegengesetzten Richtung durch den Schaltfinger 18 der
Schaltwelle 19 gesichert, der in diesem Zustand spielfrei an
der betreffenden Nutseitenwand der Schaltnut 17 anliegt, wobei
die Schaltwelle 19 ihrerseits durch die Rastenanordnung 70
gegenüber dem Schaltgehäuse fixiert ist.
Bei der Ausführungsform der Fig. 6 bis 9 wird ebenfalls eine
Schaltschiebemuffe 10 in der üblichen Weise durch eine
Schaltgabel 48 betätigt, welche mit einer Schaltstange 49
bewegungsfest verbunden ist, die achsparallel zu den
Getriebewellen und axial verschiebbar im Schaltgehäuse
angeordnet ist. Die Schaltstange 49 ist mit einem Mitnehmer 52
einteilig ausgebildet, welcher eine Schaltnut 50 für den
Eingriff eines Schaltfingers der Schaltwelle 19 aufweist.
Eine nicht mehr dargestellte weitere Schaltschiebemuffe wird in
der üblichen Weise durch eine Schaltgabel 23 über zwei
Gleitsteine betätigt, welche mit einer Schaltschwinge 22
einteilig ausgebildet ist. Die Schaltschwinge 22 ist um eine
geometrische Schwenkachse 21-21, welche senkrecht zu den
Getriebewellen ausgerichtet ist, gegenüber dem Schaltgehäuse
gelagert. Die Schaltschwinge 22 ist mit einem eine Schaltnut
für den Eingriff des Schaltfingers 18 aufweisenden Mitnehmer
bewegungsfest verbunden.
Eine weitere nicht mehr dargestellte Schaltschiebemuffe wird in
der üblichen Weise durch eine Schaltgabel 36 über zwei
Gleitsteine betätigt, welche mit einer Schaltschwinge 37
einteilig ausgebildet ist. Die Schaltschwinge 37 ist um eine
geometrische Schwenkachse 9-9, welche senkrecht zu den
Getriebewellen ausgerichtet ist, gegenüber dem Schaltgehäuse
schwenkbar gelagert. Die Schaltschwinge 37 ist mit einem eine
Schaltnut für den Eingriff eines Schaltfingers 39 der
Schaltwelle 19 aufweisenden Mitnehmer bewegungsfest verbunden.
Die Schaltstange 15 weist eine der Schaltstange 49 zugekehrte
Ausnehmung 28 für den Eingriff eines linearbeweglichen
Sperrgliedes 26 auf. In der dem ausgerückten Zustand der
zugehörigen Zahnradkupplung entsprechenden Neutralstellung 30
der Schaltstange 15 steht die Ausnehmung 28 in Überdeckung mit
einer senkrecht zu der Schaltstange 15 ausgerichteten
geometrischen Achse 27-27, welche quasi die Bewegungsbahn des
Sperrgliedes 26 bildet, das in einem bewegungsfest zum
Schaltgehäuse angeordneten Sperrengehäuse 56 axial verschiebbar
aufgenommen ist.
Die Ausnehmung 28 und das zugekehrte Ende 26-1 des Sperrgliedes
26 arbeiten über korrespondierende Neigungsflächen 29-15(26)
und 29-26(15) so zusammen, daß bei einer Betätigung der
Schaltstange 15 in deren dem eingerückten Zustand der
zugehörigen Zahnradkupplung entsprechende Stellung 15-R das
Sperrglied 26 in der von der Schaltstange 15 weg weisenden
Richtung der geometrischen Achse 27-27 betätigt wird und mit
letzterer eine zugeordnete Sperrfläche SF-R der Schaltstange 15
in Überdeckung steht, welche eine entgegengesetzte Verlagerung
des Sperrgliedes 26 blockiert.
In einer zur geometrischen Achse 27-27 senkrechten Gehäuseebene
V-V des Schaltgehäuses ist ein schwenkbeweglicher Gestängeteil
32 angeordnet, welcher an seinem einen Ende 32-1 mit einer
Ausnehmung 31 ausgebildet und an seinem anderen Ende 32-2 durch
ein einachsiges Gelenk 33 mit der Schaltschwinge 22
schwenkbeweglich verbunden ist. Das die Ausnehmung 32
aufweisende Gestängeende 32-1 ist durch einen Lagerschild 59 so
gelagert, daß der Schwenkbewegung um das Gelenk 33 eine
Linearbewegung in den Richtungen einer geometrischen Achse 34-34
überlagert ist, welche zu der geometrischen Achse 27-27 etwa
senkrecht ausgerichtet ist. In der dem ausgerückten Zustand der
zugehörigen Schaltschiebemuffe entsprechenden Neutralstellung
30 der Schaltschwinge 22 steht die Ausnehmung 31 des
Gestängeendes 32-1 in Überdeckung mit der geometrischen Achse
27-27 des Sperrgliedes 26. In der dem eingerückten Zustand der
zugehörigen Zahnradkupplung entsprechenden einen Gangstellung
22-3 der Schaltschwinge 22 steht eine zugehörige Sperrfläche
SF-3 des Gestängeteiles 32 mit der geometrischen Achse 27-27 in
Überdeckung. In der dem eingerückten Zustand der zugehörigen
anderen Zahnradkupplung entsprechenden Gangstellung 22-4 der
Schaltschwinge 22 steht eine zugehörige Sperrfläche SF-4 des
Gestängeteiles 32 mit der geometrischen Achse 27-27 in
Überdeckung.
Das entgegengesetzt zur Schaltstange 15 liegende Ende 26-2 des
Sperrgliedes 26 und die Ausnehmung 31 des Gestängeteiles 32
arbeiten unter Verwendung korrespondierender Neigungsflächen
29-26(32) einerseits und 29-32(3.) und 29-32(4.) andererseits
und mit Zwischenschaltung einer Kugel 55 so zusammen, daß in
der Gangstellung 15-R der Schaltstange 15 das Gestängeteil 32
durch das an der Sperrfläche SF-R abgestützte Sperrglied 26
über die in die Ausnehmung 31 verdrängte Kugel 55 gegenüber dem
Schaltgehäuse im wesentlichen unverrückbar festgelegt ist,
während das Sperrglied 26 mit seinem einen Ende 26-1 in die
Ausnehmung 28 der Schaltstange 15 eingreift, wenn die
Schaltschwinge 22 in einer ihrer beiden Gangstellungen 22-3
oder 22-4 steht und dadurch das Gestängeende 32-1 mit seiner
jeweiligen Sperrfläche SF-3 oder SF-4 die aus der Ausnehmung 31
verdrängte Kugel 55 abstützt, die ihrerseits das Sperrglied
26 in seiner Sperrstellung in der Ausnehmung 28 hält.
Für den Fall, daß als Schaltmittel nur die Schaltstange 15 und
die Schaltschwinge 22 verwendet sind oder eine weitere
Schaltstange mit gegenseitiger Sperrwirkung gegenüber der
Schaltstange 15 gemäß der DE 41 18 931 A1 vorgesehen ist,
könnte die Kugel 55 in der von der Schaltstange 15 weg
weisenden Richtung der geometrischen Achse 27-27 an einer
Gehäusewand des Sperrengehäuses 56 abstützbar sein.
In einer zur Gehäuseebene V-V parallelen Gehäuseebene VI-VI des
Schaltgehäuses ist ein zweiter schwenkbeweglicher Gestängeteil
41 angeordnet, welcher mit seinem einen Gestängeende 41-1, an
dem eine Ausnehmung 42 ausgebildet ist, in den Richtungen einer
geometrischen Achse 43-43 verschiebbar gegenüber dem
Sperrengehäuse 56 gelagert und an seinem anderen Gestängeende
41-2 durch ein Gelenk 44 mit der Schaltschwinge 37
schwenkbeweglich verbunden ist. Die geometrische Achse 43-43
liegt senkrecht zur Bewegungsbahn 27-27 des Sperrgliedes 26. In
der dem ausgerückten Zustand der zugehörigen Zahnradkupplungen
entsprechenden Neutralstellung 30 der Schaltschwinge 37 steht
die Ausnehmung 42 mit der geometrischen Achse 27-27 in
Überdeckung. In der dem eingerückten Zustand der einen
Zahnradkupplung entsprechenden Gangstellung 37-5 der
Schaltschwinge 37 steht eine zugeordnete Sperrfläche SF-5 des
Gestängeendes 41-1 mit der geometrischen Achse 27-27 in
Überdeckung. In der dem eingerückten Zustand der zugehörigen
anderen Zahnradkupplung entsprechenden anderen Gangstellung
37-6 der Schaltschwinge 37 steht eine zugeordnete Sperrfläche
SF-6 des Gestängeendes 41-1 mit der geometrischen Achse 27-27
in Überdeckung.
Das Gestängeende 41-1 arbeitet mit dem Sperrglied 26 über ein
zweites Sperrglied 45 zusammen, welches ebenfalls in dem
Sperrengehäuse 56 aufgenommen und in letzterem entlang der
geometrischen Achse 27-27 verschiebbar geführt ist. Das
Sperrglied 45, dessen Erstreckung in den Richtungen der Achse
27-27 im wesentlichen dem gegenseitigen Abstand der
Gehäuseebenen V-V und VI-VI entspricht, ist an einer zwischen
seinen Stirnenden 46-45(26) und 46-45(54) liegenden Stelle in
zwei in den Richtungen der Bewegungsbahn 27-27 relativ
zueinander bewegliche Sperrenteile 45-1 und 45-2 unterteilt.
Zwischen diesen Sperrenteilen 45-1 und 45-2 ist eine
Rastfederanordnung 65 derart abgestützt, daß einerseits beide
Sperrenteile 45-1 und 45-2 mit ihrem jeweiligen Stirnende
46-45(26) bzw. 46-45(54) in die zugehörige Ausnehmung 31 bzw. 42
als eine federnde Raste eingreifen, wenn sich beide zugehörigen
Zahnradkupplungen (Schaltgabeln 36 und 23) in ihrer
ausgerückten Neutralstellung 30 befinden, und daß andererseits
beide Sperrenteile 45-1 und 45-2 jeweils in dem auf das andere
Sperrenteil weisenden Richtungssinn der Bewegungsbahn 27-27
unter Vermittlung von Anschlagflächen 66 und 67 starr
gegeneinander abgestützt sind, wenn eine der beiden
Zahnradkupplungen (Schaltgabeln 36 und 23) in ihren
eingerückten Zustand 22-3 bzw. 22-4 oder 37-5 bzw. 37-6
betätigt ist.
Das Sperrenteil 45-1 des Sperrgliedes 45 ist an seinem der
Schaltstange 15 zugekehrten Ende sowohl mit Neigungsflächen
29-45(32) für den Eingriff in die Ausnehmung 31 des Gestängeendes
32-1 (über die betreffende Kugel 55) als auch mit der
achsnormalen Anschlagfläche 46-45(26) für die gegenseitige
Abstützung mit dem Sperrglied 26 versehen. Das zweite
Sperrenteil 45-2 des Sperrgliedes 45 ist an seinem
entgegengesetzt zur Schaltstange 15 liegenden Ende sowohl mit
Neigungsflächen 29-45(41) für den Eingriff in die mit
korrespondierenden Neigungsflächen 29-41(5.) und 29-41(6.)
versehene Ausnehmung 42 des schwenkbeweglichen Gestänges 41
wiederum unter Zwischenschaltung einer Kugel 55 als auch mit
der achsnormalen Anschlagfläche 46-45(54) versehen.
Das Gestängeende 41-1 arbeitet mit dem Sperrenteil 45-2 so
zusammen, daß in den Gangstellungen 37-5 und 37-6 der zweiten
Schaltschwinge 37 jeweils das durch die aus der Ausnehmung 42
herausgedrängte Kugel 55 betätigte Sperrenteil 45-2 das andere
Sperrenteil 45-1 in Richtung der Schaltstange 15 verlagert, so
daß das Sperrenteil 45-1 sowohl mit seinen Neigungsflächen
29-45(32) die anliegende Kugel 55 in die Ausnehmung 31 in dem
Gestängeende 32-1 drückt als auch über seine achsnormale
Anschlagfläche 46-45(26) und die Anschlagfläche 46-26(45) des
Sperrgliedes 26 letzteres in dessen Endstellung für den
Eingriff in die Ausnehmung 28 der Schaltstange 15 hält.
Das Gestängeende 41-1 arbeitet mit dem Sperrenteil 45-2
weiterhin so zusammen, daß in der Gangstellung 15-R der
Schaltstange 15 das Sperrglied 45 über die benachbarte
Anschlagfläche 46-26(45) des Sperrgliedes 26 in seine
Endstellung für den Eingriff seines Sperrenteiles 45-2 in die
Ausnehmung 42 des Gestängeendes 41-1 über die betreffenden
Neigungsflächen 29-45(41) und die zwischengeschaltete Kugel 55
betätigt ist.
Das Gestängeende 41-1 arbeitet mit dem Sperrglied 45
schließlich noch so zusammen, daß in den Gangstellungen 22-3
22-4 der Schaltschwinge 22 die aus der Ausnehmung 31 des
Gestängeendes 32-1 herausgedrängte Kugel 55 das zweite
Sperrglied 45 über die benachbarten Neigungsflächen 29-45(32)
seines Sperrenteiles 45-1 in die Endstellung für den Eingriff
seines Sperrenteiles 45-2 in die Ausnehmung 42 des
Gestängeendes 41-1 über die zugehörigen Neigungsflächen
29-45(41) und die zwischengeschaltete Kugel 55 betätigt.
Für den Fall, daß als Schaltmittel nur die Schaltstange 15 und
die Schaltschwinge 37 verwendet sind oder eine weitere
Schaltstange mit gegenseitiger Sperrwirkung gegenüber der
Schaltstange 15 gemäß der DE 41 18 931 A1 vorgesehen ist,
könnte die der Ausnehmung 42 zugeordnete Kugel 55 in der von
der Schaltstange 15 weg weisenden Richtung an einer Gehäusewand
des Sperrengehäuses 56 abstützbar sein.
Der zweiten Schaltstange 49 ist ein linearbewegliches
Sperrglied 54 zugeordnet, welches zusätzlich in dem
Sperrengehäuse 56 entlang der Bewegungsbahn 27-27 verschiebbar
aufgenommen ist, und dessen Erstreckung in den Richtungen der
Bewegungsbahn 27-27 im wesentlichen dem Abstand zwischen der
Gehäuseebene VI-VI und einer Ausnehmung 53 der Schaltstange 49
entspricht. Das der Schaltstange 49 zugeordnete Sperrglied 54
weist an seinem der Schaltstange 15 zugekehrten Ende sowohl
Neigungsflächen 29-54(41) für den Eingriff in die Ausnehmung 42
des Gestängeendes 41-1 über die betreffende Kugel 55 als auch
eine achsnormale Anschlagfläche 46-54(45) für die gegenseitige
Abstützung mit dem zugekehrten Ende des Sperrenteiles 45-2 des
Sperrgliedes 45 auf. Das der zweiten Schaltstange 49 zugehörige
Sperrglied 54 weist an seinem der Schaltstange 49 zugekehrten
Ende Neigungsflächen 29-54(49) auf, welche mit
korrespondierenden Neigungsflächen 29-49(54) der Ausnehmung 53
zusammenarbeiten.
In der dem ausgerückten Zustand der zugehörigen
Zahnradkupplungen entsprechenden Neutralstellung 30 der
Schaltstange 49 steht die Ausnehmung 53 mit der Bewegungsbahn
27-27 der Sperrglieder 26,45 und 54 in Überdeckung. In der dem
eingerückten Zustand der einen zugehörigen Zahnradkupplung
entsprechenden Gangstellung 49-1 der Schaltstange 49 steht eine
zugehörige Sperrfläche SF-1 der Schaltstange 49 mit der
Bewegungsbahn 27-27 in Überdeckung. In der dem eingerückten
Zustand der anderen zugehörigen Zahnradkupplung entsprechenden
Gangstellung 49-2 der Schaltstange 49 steht eine zugeordnete
Sperrfläche SF-2 der Schaltstange 49 mit der Bewegungsbahn 27-
27 in Überdeckung.
Die Sperrglieder 26,45 und 54 arbeiten wie folgt zusammen:
In der Endstellung des Sperrgliedes 45 für den Eingriff seines Sperrenteiles 45-2 in die Ausnehmung 42 des Gestängeendes 41-1 ist das Sperrglied 54 durch die benachbarte Anschlagfläche 46-45(54) des Sperrenteiles 45-2 in seine Endstellung für den Eingriff in die Ausnehmung 53 der Schaltstange 49 betätigt.
In der Endstellung des Sperrgliedes 45 für den Eingriff seines Sperrenteiles 45-2 in die Ausnehmung 42 des Gestängeendes 41-1 ist das Sperrglied 54 durch die benachbarte Anschlagfläche 46-45(54) des Sperrenteiles 45-2 in seine Endstellung für den Eingriff in die Ausnehmung 53 der Schaltstange 49 betätigt.
In den Gangstellungen 49-1 und 49-2 der Schaltstange 49 ist das
zugehörige Sperrglied 54 über die betreffende Neigungsfläche
29-49(54) der Ausnehmung 53 in seine Endstellung für den
Eingriff in die Ausnehmung 42 des Gestängeendes 41-1 über die
betreffende Kugel 55 betätigt, wobei in dieser Endstellung die
Anschlagfläche 46-54(45) des Sperrgliedes 54 das Sperrglied 45
in dessen Endstellung für den Eingriff seines Sperrenteiles
45-1 in die Ausnehmung 31 des Gestängeendes 32-1 über die
betreffende Kugel 55 betätigt hat oder hält.
Im übrigen ist die Anordnung in bekannter Weise noch so
getroffen, daß die Betätigung einer Schaltstange oder
Schaltschwinge in eine Gangstellung nur dann möglich ist, wenn
alle Schaltstangen und alle Schaltschwingen in ihrer
Neutralstellung stehen.
Weiterhin ist die Ausgestaltung der Neigungsflächen 29 relativ
zur geometrischen Achse 27-27 so getroffen, daß Längsbewegungen
von Neigungsflächen 29 in den Richtungen einer jeweiligen
Schaltstange 15 oder 49 zu Längsbewegungen der Sperrglieder
26, 45 und 54 in den Richtungen der Achse 27-27 führen.
Claims (5)
1. Schaltvorrichtung für ein Zahnräderwechselgetriebe, bei der
zwei Zahnradkupplungen zum Ankuppeln eines jeweils zugehörigen
Zahnrades an seine Getriebewelle mit zwei Gestängeteilen von
Schaltgestängen jeweils so gekoppelt sind, daß bei einer
Betätigung der einen Zahnradkupplung der zugehörige
angekoppelte Gestängeteil zwangsläufig sowohl relativ zu dem
mit der anderen Zahnradkupplung gekoppelten Gestängeteil als
auch relativ zu einem Schaltgehäuse parallel zu einer
signifikanten Gehäuseebene verlagert wird, und bei der ein im
Schaltgehäuse entlang einer quer zu der signifikanten
Gehäuseebene festgelegten geometrischen Bewegungsbahn beweglich
geführtes Sperrglied an seinen Stirnenden mit Neigungsflächen
versehen ist, welche mit korrespondierenden Neigungsflächen
zusammenarbeiten, die an jeweils einer Ausnehmung der
Gestängeteile ausgebildet und der Bewegungsbahn derart
zugeordnet sind, daß die Ausnehmungen in der jeweils
ausgerückten Neutralstellung ihrer Zahnradkupplung mit der
Bewegungsbahn in Überdeckung stehen, so daß bei einer
Betätigung der einen Zahnradkupplung in den eingerückten
Zustand die Neigungsflächen des angekoppelten Gestängeteiles
das Sperrglied in Richtung der Ausnehmung des anderen
Gestängeteiles verlagern, wodurch das Sperrglied mit seinem
dieser Ausnehmung zugekehrten Stirnende in die Ausnehmung
eingreift und das Gestängeteil der anderen Zahnradkupplung
gegenüber dem Schaltgehäuse dadurch unverrückbar festlegt, daß
eine Sperrfläche des an die eingerückte Zahnradkupplung
angekoppelten Gestängeteiles nunmehr mit der Bewegungsbahn in
Überdeckung steht und das zugekehrte Stirnende des Sperrgliedes
an einer Bewegung in Richtung auf das an die eingerückte
Zahnradkupplung angekoppelte Gestängeteil hindert,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Sperrglied (45) an einer zwischen seinen Stirnenden
liegenden Stelle in zwei in den Richtungen seiner Bewegungsbahn
(27-27) relativ zueinander bewegliche Sperrenteile (45-1 und
45-2) unterteilt und eine Rastfederanordnung (65) zwischen den
Sperrenteilen (45-1 und 45-2) derart abgestützt ist, daß
einerseits beide Sperrenteile (45-1 und 45-2) mit ihrem
jeweiligen Stirnende in die zugehörige Ausnehmung (28 und 53 in
Fig. 2/3 oder 31 und 42 in Fig. 7/8) als eine federnde Raste
eingreifen, wenn sich beide Zahnradkupplungen in ihrer
ausgerückten Neutralstellung (30) befinden, und daß
andererseits beide Sperrenteile (45-1 und
45-2) jeweils in dem auf das andere Sperrenteil weisenden
Richtungssinn der Bewegungsbahn (27-27) starr gegeneinander
abgestützt sind, wenn eine der beiden Zahnradkupplungen in
ihren eingerückten Zustand betätigt ist.
2. Schaltvorrichtung nach Patentanspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens der eine der beiden Sperrenteile (45-1 und 45-2)
mit einem einteiligen zusätzlichen Sperrglied (26 und 54)
zusammenarbeitet, welches in derselben Bewegungsbahn (27-27)
wie der wenigstens eine Sperrenteil (45-1 und 45-2) beweglich
geführt und als Raste wie als Sperre für ein zusätzliches
Gestängeteil (15 und 49) vorgesehen ist, das mit einer dritten
Zahnradkupplung zum Ankuppeln eines zugehörigen Zahnrades an
seine Getriebewelle gekoppelt und mit einer über
Neigungsflächen (29-15(26) und 29-49(54)) mit dem zugekehrten
Stirnende (26-1 und 54-1) des zusätzlichen Sperrgliedes (26 und
54) in entsprechender Weise zusammenarbeitenden Ausnehmung (28
und 53) versehen sowie bei einer Betätigung seiner zugehörigen
Zahnradkupplung parallel zur signifikanten Gehäuseebene (V-V)
verlagerbar ist.
3. Schaltvorrichtung nach Patentanspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß wenigstens der eine über seine Ausnehmung (31 und 42) mit
einem der beiden Sperrenteile (45-1 und 45-2)
zusammenarbeitende Gestängeteil (32 und 41) schwenkbeweglich
mit einer Schaltschwinge (37 und 22) verbunden ist.
4. Schaltvorrichtung nach einem der Patentansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der zusätzliche Gestängeteil in Form einer linearbeweglich
geführten Schaltstange (15 und 49) ausgebildet ist und das
zusätzliche Sperrglied (26 und 54) mit seinem entgegengesetzt
zum zusätzlichen Gestängeteil liegenden Stirnende (26-2 und
54-2) mit derselben Ausnehmung (31 und 42) wie der Sperrenteil
(45-1 und 45-2) zusammenarbeitet.
5. Schaltvorrichtung nach einem der Patentansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der mit der einen Kupplungshälfte (Schaltschiebemuffe 10 in
Fig. 4/5) einer in den eingerückten Zustand betätigten
Zahnradkupplung gekoppelte Gestängeteil (15) in seinem dem
Einrücken entsprechenden Bewegungssinn durch einen der anderen
Kupplungshälfte zugeordneten Anschlag (68), dagegen in seinem
dem Ausrücken der Zahnradkupplung entsprechenden Bewegungssinn
durch einen Schaltfinger (18) einer Schaltwelle (19) dadurch im
wesentlichen spielfrei festlegbar ist, daß die Zahnradkupplung
durch den Schaltfinger (18) in den eingerückten Zustand
betätigt und die Schaltwelle (19) in diesem eingerückten
Zustand durch eine federnde Verrastung (71, 73) gegenüber dem
Schaltgehäuse festgelegt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998153584 DE19853584A1 (de) | 1998-11-20 | 1998-11-20 | Schaltvorrichtung für ein Zahnräderwechselgetriebe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998153584 DE19853584A1 (de) | 1998-11-20 | 1998-11-20 | Schaltvorrichtung für ein Zahnräderwechselgetriebe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19853584A1 true DE19853584A1 (de) | 2000-02-24 |
Family
ID=7888458
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998153584 Withdrawn DE19853584A1 (de) | 1998-11-20 | 1998-11-20 | Schaltvorrichtung für ein Zahnräderwechselgetriebe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19853584A1 (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10115354A1 (de) * | 2001-03-28 | 2002-10-02 | Ina Schaeffler Kg | Schaltvorrichtung für ein Zahnräderwechselgetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge |
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- 1998-11-20 DE DE1998153584 patent/DE19853584A1/de not_active Withdrawn
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