DE19844344A1 - Vorrichtung zum Reinigen von Lochtrmmeln von Separatoren - Google Patents

Vorrichtung zum Reinigen von Lochtrmmeln von Separatoren

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    • B08B3/00Cleaning by methods involving the use or presence of liquid or steam
    • B08B3/04Cleaning involving contact with liquid
    • B08B3/10Cleaning involving contact with liquid with additional treatment of the liquid or of the object being cleaned, e.g. by heat, by electricity or by vibration
    • B08B3/12Cleaning involving contact with liquid with additional treatment of the liquid or of the object being cleaned, e.g. by heat, by electricity or by vibration by sonic or ultrasonic vibrations

Abstract

Bei einer Vorrichtung zum Reinigen von Preßband-Separatoren mit einer angetriebenen Lochtrommel und einem an diese von außen anpreßbaren Endlos-Preßband ist ein Behälter vorgesehen, der nach Entfernen des Preßbandes und dessen Stützrollen den unteren Bereich der Lochtrommel umgreifend in der Maschine montierbar ist, so daß an der Bodenwand des Behälters installierte Ultraschall-Wandler in diesem befindliche Reinigungsflüssigkeit mit die Perforationen der Lochtrommel reinigenden Ultraschall-Schwingungen beaufschlagen können.

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Reinigen und/­ oder Desinfizieren von Preßband-Separatoren mit einer ange­ triebenen Lochtrommel und einem an diese von außen anpreß­ baren und durch Stütz- und Umlenkrollen geführten Endlos-Preßband.
Kernstück derartiger Separatoren ist die besagte Lochtrommel. Diese ist als topfförmiger Rotationskörper mit perforierter Mantelfläche ausgebildet und auf einem Teil ihres Umfanges von einem elastischen Endlos-Preßband umschlungen, das gegen die Mantelfläche anpreßbar ist. Zwischen letzterer und dem Preßband eingebrachtes Preßgut wird auf diese Weise einem Preßdruck unterworfen, der bewirkt, daß die fließfähigen Bestandteile des Preßgutes durch die Perforation der Loch­ trommel hindurch in deren Innenraum abfließen, während die nicht oder geringer fließfähigen Bestandteile die Preßzone passieren und an deren Ende mittels eines Abstreifers von der Lochtrommel entfernt werden.
Der Einsatz dieser Separatoren in der Lebensmittelindustrie bringt es mit sich, daß der Reinigbarkeit und allgemein der Hygiene höchste Priorität beizumessen ist. Üblicherweise sind daher solche Separatoren im Bereich der Arbeitszone voll­ ständig demontierbar ausgeführt, wie das bspw. bei dem ent­ sprechenden Produkt der Firma BAADER vorgesehen ist. Die Rei­ nigung erfolgt dann durch Eintauchen bzw. Lagern der Loch­ trommel, des Preßbandes, der Preßband-Stütz- und Führungs­ rollen, des Abstreifers usw. in einem entsprechenden Reini­ gungsbad von Hand. Dieses Verfahren ist sehr zeitaufwendig und insbesondere bei größeren Separatoren mit einer Durch­ satzleistung von etlichen Tonnen pro Stunde aufgrund des ho­ hen Gewichtes der Lochtrommel sehr anstrengend. Darüber hinaus ist das Reinigungsergebnis nicht immer befriedigend.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Reinigungsvorrichtung für Separatoren der eingangs beschriebenen Bauart anzugeben, die eine schnelle und gründliche Reinigung sowie Desinfek­ tion ermöglicht.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen wannenförmigen Behälter für die Aufnahme von Reinigungsflüssigkeit gelöst, der nach Entfernen des Preßbandes sowie der Stütz- und Führ­ ungsrollen für das Preßband den unteren Bereich der Loch­ trommel umgreifend in der Maschine montierbar ist und wobei der Behälter mit Mitteln zum Ultrabeschallen der Reinigungs­ flüssigkeit versehen ist.
Mit einer Vorrichtung dieser Art entfällt das zeitaufwendige Demontieren der schweren Lochtrommel zum Zwecke der Reinigung und bewirkt die durch die Ultrabeschallung erzeugte Kavi­ tation in der Reinigungsflüssigkeit nicht nur eine radikale Zertrümmerung der in den Perforationsbohrungen befindlichen Preßgutpfropfen aufgrund der damit einhergehenden "Ver­ schlammung" der Preßgutreste, sondern auch die Zerstörung von Keimzellen, so daß die Gefahr einer Rekontaminierung weitestgehend ausgeschlossen ist.
Nach einem bevorzugten Merkmal ist der Behälter als auf min­ destens einem der Halteelemente für die Stütz- und/oder Führ­ ungsrollen befestigbar ausgebildet, wobei eine ausreichende Dichtigkeit gegenüber der Lochtrommel dadurch erreicht wird, daß die hintere Wand des Behälters mit einer an den Krümm­ ungsradius der Lochtrommel angepaßten Gleitdichtung versehen ist. Um den Spüleffekt zu verbessern kann der Behälter mit einem als Sprührohr ausgebildeten Zulauf und einem Ablauf für die Reinigungsflüssigkeit versehen sein.
Insbesondere bei kleineren Separatoren, d. h. solchen mit leichter demontierbarer Lochtrommel kann der Reinigungspro­ zeß bereits dadurch effizienter vorsichgehen durch Verwendung eines separat benutzbaren, vorzugsweise im wesentlichen quaderförmigen Behälter für die Aufnahme von Reinigungs­ flüssigkeit, der mit Mitteln zum Ultrabeschallen der Reini­ gungsflüssigkeit und Mitteln zur rollenden Abstützung der zu behandelnden Lochtrommel versehen ist. Dabei kann der Be­ hälter derart dimensioniert sein, daß die Lochtrommel min­ destens mit einem Teil ihres Umfanges in die Reinigungs­ flüssigkeit eintaucht. Zur leichteren Handhabung der Loch­ trommel kann die rollende Abstützung durch ein Paar zuein­ ander im wesentlichen paralleler Stützrollen erfolgen, die in der Nähe der Bodenwand des Behälters angeordnet sind und zueinander einen Abstand kleiner als der Durchmesser der Lochtrommel aufweisen. Die Stützrollen können dabei in ein­ ander gegenüberliegenden Seitenwänden des Behälters gelagert sein, wobei mindestens eine der Stützrollen angetrieben sein kann. Nach einem bevorzugten Merkmal kann der Abstand der Stützrollen zueinander einstellbar sein, so daß die Mög­ lichkeit der Anpassung an Lochtrommeln unterschiedlichen Durchmessers besteht. Diese Möglichkeit kann noch durch ein die Stützrollen umschlingendes Endlos-Geflechtband, vor­ zugsweise Drahtgeflechtband verbessert werden.
Zweckmäßigerweise erfolgt die Ultrabeschallung der Reinigungs­ flüssigkeit durch mindestens einen mit der Bodenwand in Kon­ takt stehenden Ultraschall-Wandler, so daß die Bodenwand des Behälters als Membran zur Übertragung der Ultraschallschwing­ ung in die Reinigungsflüssigkeit wirksam ist.
Eine Reproduzierbarkeit des Reinigungsprozesses kann durch eine Steuerung zur Einstellung der Aktivierungsdauer von Ultraschall-Wandler und/oder Antrieb der Stützrollen bzw. der Lochtrommel erreicht werden, wobei ein Pumpsystem ver­ wendet werden kann, das die Reinigungsflüssigkeit im Kreis­ lauf führt und mit Filtermitteln ausgestattet ist. Schließ­ lich kann im Hinblick auf Umweltschonung als Reinigungs­ flüssigkeit eine wässerige, leicht abbaubare Lösung Verwend­ ung finden.
Die Zeichnung zeigt zwei Ausführungsbeispiele der erfind­ ungsgemäßen Vorrichtung, die nachstehend beschrieben sind. Es zeigen
Fig. 1 eine perspektivische Schemazeichnung der Vorrichtung zur Reinigung der Lochtrommel in eingebautem Zustand, als Zerfallbild dargestellt,
Fig. 2 einen Querschnitt durch die Vorrichtung in Reinigungs­ stellung,
Fig. 3 eine Reinigungsvorrichtung für die Behandlung der aus­ gebauten Lochtrommel,
Fig. 4 einen Querschnitt durch die Vorrichtung nach Fig. 3 und
Fig. 5 einen Querschnitt entsprechend Fig. 4 in einer alter­ nativen Ausführung.
Aus Fig. 1 und 2 ist zunächst die Grundstruktur eines Preßband-Separators 1 üblicher Bauart zu erkennen, dessen rationelle Reinigung sich die Erfindung zur Aufgabe gemacht hat. Ein solcher Separator 1 besteht im wesentlichen aus einem nicht näher dargestellten Gestell, in dem eine ange­ triebene topfförmige Lochtrommel 2 mit perforierter Mantel­ fläche gelagert ist, an die ein Preßband 3 mittels einer Preßwalze 6 anpreßbar ist. Das Preßband 3 ist über eine Führ­ ungsrolle 4 und Stützrollen 5 endlos geführt, wobei letztere auf Halteelementen 7 in Form von Steckachsen gelagert sind.
Die Reinigungsvorrichtung umfaßt einen Reinigungsflüssigkeit aufnehmenden Behälter 8 im wesentlichen quaderförmigen For­ mats mit einer Bodenwand 11, an deren Außenfläche, wie am besten aus Fig. 2 ersichtlich, Führungsbuchsen 12 befestigt sind, deren Anordnung derjenigen der Halteelemente 7 in dem Separator 1 entspricht. Die hintere Wand 9 des Behälters 8 ist ausgespart und mit einer an den Krümmungsradius der Loch­ trommel 2 angepaßten Gleitdichtung 10 versehen. Die vordere Wand 13 ist mit einem Zulauf für die Reinigungsflüssigkeit in den Behälter 8 versehen und mündet in ein Sprührohr 14, das sich im wesentlichen über die ganze Länge des Behälters 8 erstreckt. Ein Ablauf 15 für die Reinigungsflüssigkeit befin­ det sich an der Bodenwand 11, die desweiteren an ihrer Außenfläche mit mehreren Ultraschall-Wandlern 16 bestückt ist.
Zum Einsatz der vorstehend beschriebenen Reinigungsvorricht­ ung ist das Preßband 3 auszubauen, zu welchem Zweck der An­ preßdruck der Preßwalze 6 zurück gefahren und damit das Preß­ band 3 entspannt wird. Mit dem Preßband 6 lassen sich auch die Führungsrolle 4 und die Stützrollen 5 von ihren Steck­ achsen 7 abziehen. Alsdann wird der Behälter 8 mit seinen Führungsbuchsen 12 auf die Steckachsen 7 aufgeschoben, so daß nunmehr der Behälter 8 den unteren Bereich der Lochtrommel 2 umfaßt, wobei eine Abdichtung im Bereich der hinteren Wand 9 des Behälters 8 über die Gleitdichtung 10 erfolgt. Nunmehr kann die Reinigungsflüssigkeit in den Behälter 8 eingelassen und der Kreislauf ingang gesetzt und können die Ultraschall-Wand­ ler gemeinsam mit dem Lochtrommel Antrieb aktiviert werden.
Die Fig. 3 bis 5 zeigen eine Reinigungsvorrichtung, die zur Reinigung der demontierten Lochtrommel 2 geeignet ist. Diese Ausführungsvariante umfaßt einen Behälter 8.1 zur Auf­ nahme von Reinigungsflüssigkeit. Der Behälter 8.1 ist quader­ förmig und mit Standfüssen versehen und weist in der Nähe der Bodenwand 11.1 ein Paar Stützrollen 17 auf, auf denen die Lochtrommel 2 unter im wesentlichen horizontaler Ausrichtung ihrer Achse abgesetzt werden kann. Die Stützrollen 17 sind auf Wellen befestigt, die in einander gegenüberliegenden Seitenwänden 9.1 und 13.1 gelagert sind, wobei mindestens eine der Stützrollen 17 mittels eines Getriebemotors 16.1 an­ getrieben ist. Der Abstand der Stützrollen 17 ist, wie in Fig. 4 verdeutlicht, einstellbar, so daß Lochtrommeln unter­ schiedlicher Durchmesser bearbeitet werden können. Die Ver­ stellung wird ermöglicht durch Anordnung der nicht angetrie­ benen Stützrollen 17 an Lenkern 19, die mittels manuellbe­ tätigbarer Stellmittel 20 verschwenkbar sind. Eine alterna­ tive Lösung für die Anpassung an Lochtrommeln unterschied­ licher Durchmesser sieht vor, daß die Stützrollen 17 von einem lose aufliegenden Endlos-Drahtgeflechtband umschlungen werden-und die Lochtrommeln auf dem losen Obertrum des Geflechtbandes 18 zentriert werden.
Die Bodenwand 11.1 ist mit mehreren Ultraschall-Wandlern 16 bestückt, die ihre Schallenergie über die Bodenwand 11.1 in die Reinigungsflüssigkeit übertragen. Diese wird über ein Sprührohr 14.1 in den Behälter 8.1 eingebracht, aus dem sie über einen Ablauf 15.1 abgezogen werden kann. Zweckmäßiger­ weise wird die Reinigungsflüssigkeit mittels eines Pump­ systems im Kreislauf über Filtermittel geführt, die die ab­ gelösten Feststoffe kontinuierlich ausfiltern.

Claims (14)

1. Vorrichtung zum Reinigen und/oder Desinfizieren von Preß­ band-Separatoren (1), mit einer angetriebenen Lochtrommel (2) und einem an diese von außen anpreßbaren und durch Stützrol­ len (5) und Führungsrollen (4) geführten Endlos-Preßband (3), wobei ein wannenförmiger Behälter (8) für die Aufnahme von Reinigungsflüssigkeit vorgesehen ist, der nach Entfernen des Preßbandes, der Stützrollen (5) und der Führungsrollen (4) für das Preßband (3) den unteren Bereich der Lochtrommel (2) umgreifend in der Maschine montierbar ist und wobei der Be­ hälter (8) mit Mitteln (16) zum Ultrabeschallen der Reini­ gungsflüssigkeit versehen ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (8) auf mindestens einem der Halteelemente (7) für die Stützrollen (5) und/oder die Führungsrollen (4) be­ festigbar ausgebildet ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die hintere Wand (9) des Behälters (8) mit einer an den Krümmungsradius der Lochtrommel (2) angepaßten Gleitdichtung (10) versehen ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (8) mit einem als Sprührohr (14) ausgebildeten Zulauf und einem Ablauf (15) für die Rei­ nigungsflüssigkeit versehen ist.
5. Vorrichtung zum Reinigen und/oder Desinfizieren von Preß­ band-Separatoren (1), mit einer angetriebenen Lochtrommel (2) und einem an diese von außen anpreßbaren und durch Stütz­ rollen (5) und Führungsrollen (4) geführten Endlos-Preßband (3), gekennzeichnet durch einen im wesentlichen quarderför­ migen Behälter (8.1) für die Aufnahme von Reinigungsflüssig­ keit, der mit Mitteln (16) zum Ultrabeschallen der Reinigungs­ flüssigkeit und mit Mitteln (17) zur rollenden Abstützung der zu behandelnden Lochtrommel (2) versehen ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (8.1) derart dimensioniert ist, daß die Loch­ trommel (2) mindestens mit einem Teil ihres Umfanges in die Reinigungsflüssigkeit eintaucht.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die rollende Abstützung der Lochtrommel (2) durch ein Paar zueinander im wesentlichen paralleler Stützrollen (17) erfolgt, die in der Nähe der Bodenwand (11.1) des Behälters (8.1) angeordnet sind und zueinander einen Abstand kleiner als der Durchmesser der Lochtrommel aufweisen.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Lagerung der Stützrollen (17) in ein­ ander gegenüberliegenden Seitenwänden (11.1 und 13.1) des Behälters (8.1) erfolgt, wobei mindestens eine der Stütz­ rollen rotationsgetrieben ist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeich­ net, daß der Abstand der Stützrollen (17) zueinander ein­ stellbar ist.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, gekennzeich­ net durch ein die Stützrollen (17) umschlingendes Endlos-Ge­ flechtband, vorzugsweise Drahtgeflechtband (18)
11. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 5, dadurch gekennzeich­ net, daß die Ultrabeschallung der Reinigungsflüssigkeit durch mindestens einen mit der Bodenwand (11, 11.1) des Behälters (8, 8.1) in Kontakt stehenden Ultraschall-Wandler (16) erfolgt.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1, 5 bis 9, gekenn­ zeichnet durch eine Steuerung zur Einstellung der Aktivierungs­ dauer von Ultraschall-Wandler (16) und/oder Antrieb der Stütz­ rollen (17) bzw. der Lochtrommel (2).
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, gekenn­ zeichnet durch ein die Reinigungsflüssigkeit im Kreislauf führendes, mit Filtermitteln ausgestattetes Umlauf Pump­ system.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Reinigungsflüssigkeit eine wässerige, leicht abbaubare Lösung ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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CN110496670A (zh) * 2019-09-04 2019-11-26 徐州工程学院 一种食品加工机渣汁分离装置

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