DE19832012B4 - Flachbandleiter mit einer Abzweig- und/oder Reparaturstelle sowie Verfahren zur Herstellung einer Abzweig- und/oder Reparaturstelle an einem derartigen Flachbandleiter - Google Patents
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Abstract
Flachbandleiter
mit einer Abzweig- und/oder Reparaturstelle, wobei der Flachbandleiter
mehrere im Abstand parallel zueinander verlaufende Leiterbahnen
aufweist und wobei die Leiterbahnen Kontaktstellen (2) aufweisen,
die über
eine entsprechende Anzahl von entsprechend angeordneten Gegenkontaktstellen
(3) elektrisch leitend mit zumindest einem Gegenstück (4) in
Verbindung bringbar sind, wobei der Flachbandleiter von vornherein
an zumindest einer bestimmten Stelle innerhalb seiner Erstreckung
einen vorbereiteten Anschlußbereich
(7) aufweist, welcher unter der Abdeckung einer entfernbaren Schutzschicht
bereits die zur elektrischen Verbindung mit dem Gegenstück (4) vorbereiteten,
nicht mit einer Isolation versehenen Kontaktstellen (2) der Leiterbahnen
aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die entfernbare Schutzschicht
als eine den Anschlußbereich
(7) mantelartig umgebende Schutzfolie (8) ausgebildet ist.
Description
- Die vorliegende Erfindung geht von einer gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 konzipierten Flachbandleiter mit einer Abzweig- und/oder Reparaturstelle aus bzw. betrifft gemäß Patentanspruch 16 ein Verfahren zur Herstellung einer Abzweig- und/oder Reparaturstelle an einem derartigen Flachbandleiter.
- Derartige Abzweig- und/oder Reparaturstellen von Flachbandleiter sind dafür vorgesehen, elektrisch leitende Verbindungen zu einem Gegenstück – wie z.B. elektrische/elektronische Geräte, Steckverbinderbaugruppen, einer weiteren elektrischen Leitung, usw – herzustellen. Die elektrisch leitende Verbindung einer solchen Anschlußanordnung kann dabei stoffschlüssig – wie z.B. über einen Löt- oder Schweißvorgang, oder aber wieder lösbar, über eine Andruck- oder Steckverbindung – hergestellt werden. Üblicherweise sind solche Anschlußanordnungen dem Endbereich von Flachbandleitern zugeordnet, so daß über entsprechende Gegenkontaktstellen ein z.B. als elektrische/elektronische Gerät, weitere Leitung, usw. ausgebildetes Gegenstück elektrisch leitend angeschlossen werden kann.
- Durch die
DE 196 29 688 A1 ist ein dem Oberbegriff des Patentanspruches 1 entsprechender, mit einem vorbereiteten Anschlußbereich versehener Flachbandleiter bekanntgeworden. Der Flachbandleiter weist mehrere im Abstand parallel zueinander verlaufende Leiterbahnen auf. Die Leiterbahnen sind mit Kontaktstellen versehen, die über eine entsprechende Anzahl von demgemäß angeordneten Gegenkontaktstellen elektrisch leitend mit zumindest einem Gegenstück in Verbindung bringbar sind. An zumindest einem Endbereich des Flachbandleiters ist ein bereits vorbereiteter Anschlußbereich vorgesehen, welcher unter der Abdeckung einer entfernbaren Schutzschicht bereits die zur elektrischen Verbindung mit dem Gegenstück vorbereiteten, nicht mit einer Isolation versehenen Kontaktstellen der Leiterbahnen aufweist. Die Schutzschicht deckt dabei lediglich den mit den Kontaktstellen versehenen Oberflächenbereich des Flachbandleiters ab, was bei mechanischen Belastungen unter Umständen zu einem unbeabsichtigtem Ablösen der Schutzschicht und damit zur Beschädigung der Kontaktstellen bzw. zur Unbrauchbarkeit des Flachbandleiters führen kann. Desweiteren kann es auch bei einem bewußten Entfernen der Schutzschicht vom vorbereiteten Anschlußbereich zu Schwierigkeiten kommen, weil sich keine definierte Ablösestelle für die Schutzschicht ausmachen läßt. - Außerdem ist durch die
DE 296 05 034 U1 eine Anschlußanordnung für Flachbandleiter bekanntgeworden. Diese Anschlußanordnung besteht aus einem am Endbereich des Flachbandleiters vorhandenen, mehrere Kontaktstellen aufweisenden Anschlußbereich, über den mittels entsprechender Gegenkontaktstellen eine elektrisch leitende Verbindung zu elektrischen Steckkontaktelementen eines als Steckverbinder ausgebildeten Gegenstückes geschaffen werden. Über die Steckkontaktelemente kann dann wiederum eine elektrisch leitende Verbindung zu einem Kontaktpartner – wie z.B. einem elektrischen Gerät, einer weiteren elektrischen Leitung, usw. – hergestellt werden. Die mit den Flachbandleitern zu verbindenden Kontaktpartner benötigen dazu jeweils einen entsprechend ausgebildeten Gegensteckverbinder. Die Anwendung solcher Anschlußanordnungen ist jedoch auf die Endbereiche elektrischer Flachbandleiter beschränkt. Innerhalb der Erstreckung eines Flachbandleiters ist das Anbringen einer Anschlußanordnung jedoch nur sehr schwierig bzw. nicht ohne erheblichen Aufwand zu realisieren. Außerdem sind bei einer solchen Anschlußanordnung eine beachtliche Anzahl von Übergangsstellen notwendig, um eine durchgängige elektrische Verbindung, ausgehend von den Flachbandleitern, bis zum zugehörigen Kontaktpartner zu schaffen. - Der vorliegenden Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Flachbandleiter mit einer Abzweig- und/oder Reparaturstelle zu schaffen, bzw. ein Verfahren zur Herstellung einer Abzweig- und/oder Reparaturstelle an einem Flachbandleiter anzugeben, durch den bzw. durch welches auf besonders einfache Art und Weise innerhalb der Erstreckung des Flachbandleiters die Herstellung von Abzweig- und/oder Reparaturstellen realisierbar ist und wobei die Abzweig- und/oder Reparaturstelle vor ihrer Realisierung besonders sicher gegen Beschädigungen geschützt ist.
- Erfindungsgemäß wird die Aufgabe durch die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruches 1 angegebenen Merkmale bzw. durch die im Patentanspruches 16 angebenen Verfahrensschritte gelöst.
- Vorteilhaft bei einer derartigen Ausgestaltung bzw. einem solchen Verfahren ist, daß die Kontaktstellen für die elektrisch leitende Verbindung zu einem Kontaktpartner bzw. Gegenstück innerhalb der Erstreckung des Flachbandleiters nicht erst bei Bedarf aufwendig hergestellt werden müssen, sondern schon in für eine einwandfreie elektrische Verbindung vorbereiteten Art und Weise direkt an ausgewählten Stellen der Flachbandleiterstruktur vorhanden sind. Außerdem sind die Abzweig- und/oder Reparaturstellen durch die den Anschlußbereich mantelartig umgebende Schutzfolie jeweils optimal vor Beschädigungen geschützt, so daß ein Einsatz an z.B. einem durch auftretene Schwingungen hochbelasteten Einsatzort sicher möglich ist. Zudem bietet eine mantelartig den Anschlußbereich umgebende Schutzfolie auch die Möglichkeit, daß diese nach Abtrennung eines definierten kleinen Teilstückes einfach vom Anschlußbereich abgezogen werden kann, was ein komfortables Handling ermöglicht. Somit läßt sich auf besonders einfache Art und Weise eine zuverlässige Abzweig- oder Reparaturstelle für Flachbandleiter schaffen.
- Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen bzw. Verfahrensschritte bzgl. eines vorbereiteten Anschlußbereiches eines solchen Flachbandleiters sind in den Unteransprüchen angegeben. Anhand von zwei in den Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele sei die erfindungsgemäße Anschlußanordnung näher erläutert, und zwar zeigen
-
1 prinziphaft einen als Kabelbaumstruktur ausgebildeten Flachbandleiter -
2 einen Vollschnitt durch die prinziphaft dargestellte Anschlußanordnung gemäß eines ersten Ausführungsbeispieles -
3 eine räumliche Darstellung des ersten Ausführungsbeispieles entsprechend2 -
4 einen Vollschnitt durch die prinziphaft dargestellte Anschlußanordnung gemäß eines zweiten Ausführungsbeispieles -
5 eine räumliche Darstellung des zweiten Ausführungsbeispieles entsprechend4 -
6 im Groben den Arbeitsablauf; findet die Anschlußanordnung eine Anwendung zum Zwecke der Reparatur. - Ähnliche Bauteile sind mit denselben Bezugsziffern versehen.
- Wie aus den Figuren hervorgeht, besteht eine solche Anschlußanordnung von als flexible Leiterfolien
1 ausgeführten Flachbandleitern im wesentlichen aus mehreren, den zugehörigen Leiterbahnen der flexiblen Leiterfolie1 zugehörigen Kontaktstellen2 , die über eine entsprechende Anzahl von entsprechend angeordneten Gegenkontaktstellen3 elektrisch leitend mit zumindest einem Gegenstück4 in Verbindung zu bringen sind. - Wie insbesondere aus
1 hervorgeht, ist der als flexible Leiterfolie1 ausgeführte Flachbandleiter, als eine mehrere Äste5 aufweisende Kabelbaumstruktur ausgebildet. Einer der Äste5 ist dabei einem elektrischen Schaltgerät6 zugeordnet, wobei ein Teil der – der Einfachheit halber nicht dargestellten – elektrischen/elektronischen Bauteile des Schaltgerätes6 direkt auf der flexiblen Leiterfolie1 vorhanden ist bzw. angeordnet sind. Die ortsfesten Kontaktteile des Schaltgerätes6 können z.B. als entsprechend ausgeführte Kontaktflächen direkt auf der flexiblen Leiterfolie1 vorhanden, und die zur Ausleuchtung des Schaltgerätes6 vorgesehenen Leuchtdioden, als oberflächenmontierte Bauteile direkt auf der flexiblen Leiterfolie1 angeordnet sein. - Der als flexible Leiterfolie
1 ausgebildete Flachbandleiter weist an einer bestimmten Stelle innerhalb ihrer Erstreckung einen vorbereiteten Anschlußbereich7 auf. Innerhalb der Erstreckung bedeutet dabei, daß dieser Anschlußbereich7 keinesfalls einem Endbereich der flexiblen Leiterfolie1 bzw. deren Äste5 zugeordnet ist. Der Anschlußbereich7 weist unter der Abdeckung einer entfernbaren Schutzfolie8 , die für eine elektrische Verbindung mit dem Gegenstück4 vorgesehenen Kontaktstellen2 auf. Die Kontaktstellen2 sind an einer Oberflächenseite frei von jeglicher Isolation, so daß nach dem Entfernen der Schutzfolie8 direkt eine einwandfreie elektrische Verbindung mit dem Gegenstück4 hergestellt werden kann. Dabei kommt das Gegenstück4 mit seinen Gegenkontaktstellen3 direkt an den Kontaktstellen2 des Anschlußbereiches7 zur Anlage. - Die Schutzfolie
8 ist derart mit dem Anschlußbereich7 verklebt, so daß ein Entfernen der Schutzfolie8 nicht ohne weiteres möglich ist. Erst muß die Schutzfolie8 entlang einer Trennlinie9 aufgetrennt und dadurch ein Foliensegment abgetrennt werden, bevor ein Entfernen vom vorbereiten Anschlußbereich7 möglich ist. Soll der Anschlußbereich7 als Reparaturstelle benutzt werden, so wird die Trennung entlang der quer zu den Leiterbahnen verlaufenden Trennlinie9 vorgenommen, wobei gleichzeitig mit dem Abtrennen eines Foliensegmentes auch die flexible Leiterfolie1 an der vorgesehenen Stelle gänzlich durchtrennt wird. - Soll der Anschlußbereich
7 jedoch als Abzweigstelle benutzt werden, so wird eine Trennung entlang der parallel zu den Leiterbahnen verlaufenden Trennlinie9 vorgenommen. Somit wird nur ein Foliensegment der Schutzfolie8 abgetrennt. Die flexible Leiterfolie1 bleibt bei diesem Vorgang unversehrt. Nachdem der obere Teil der Schutzfolie8 einfach vom Anschlußbereich7 abgezogen worden ist, kann die elektrische Verbindung mit dem Gegenstück4 erfolgen. Der untere Teil der Schutzfolie8 verbleibt hingegen am Anschlußbereich7 . - Wie insbesondere aus den
2 ,3 ,4 und5 hervorgeht, ist dem Anschlußbereich7 ein aus Kunststoff bestehendes Gehäuseteil10 zugeordnet, welches den als flexible Leiterfolie1 ausgebildete Flachbandleiter haltend aufnimmt. An dem Gehäuseteil10 sind Positionier- bzw. Haltemittel in Form von Haltedomen11 angeformt, die in entsprechende im unteren Teil der Schutzfolie8 vorhandene Halteausnehmungen12 formschlüssig eingreifen. Somit ist die flexible Leiterfolie1 auf sichere Art und Weise zugentlastet, positionsgenau am Gehäuseteil10 festgelegt. - Das Gegenstück
4 stellt ebenfalls einen Flachbandleiter dar, der als weitere flexible Leiterfolie ausgebildet ist. Der Endbereich, dieses das Gegenstück4 darstellenden Flachbandleiters ist an einem Gegengehäuseteil13 festgelegt. - Jeder Gegenkontaktbereich des Gegenstückes
4 weist zumindest zwei mit definiertem Abstand zueinander angeordnete, als erhabene Kontaktwölbungen ausgebildete Gegenkontaktstellen3 auf. Es sind jedoch auch Gegenkontaktbereiche mit insgesamt sechs erhabenen Gegenkontaktstellen3 dargestellt. Die als erhabene Kontaktwölbungen ausgebildeten Gegenkontaktstellen3 sind plastisch in das als weitere flexible Leiterfolie ausgebildete Gegenstück4 eingeprägt. Zur Realisierung einer punktförmigen Anlage an den Kontaktstellen2 der flexiblen Leiterfolie1 sind die dem Gegenstück4 zugehörigen Gegenkontaktstellen3 als pyramidenförmige Einprägungen ausgeführt. Dabei sind die erhabenen Kontaktwölbungen als plastisch ausgeformte Kontur direkt in das Gegenstück4 eingeprägt. Aufgrund der punktförmigen, unter Federdruck der Federmittel14 an den Kontaktstellen3 zur Anlage kommenden Gegenkontaktstellen3 wird eine hohe spezifische Kontaktkraft erzielt. Die zur Erzielung der Kontaktkräfte vorgesehenen Federmittel14 weisen im Bereich ihrer freien Enden jeweils eine Kontur auf, die der abgewandten Seite der erhabenen eingeprägten Kontaktwölbungen der Gegenkontaktstellen3 im wesentlichen entspricht. Mit ihrer Anlagekontur kommen die Federmittel14 an der isolierten Rückseite des als weitere Leiterfolie ausgebildeten Gegenstückes4 formschlüssig in Anlage. Die Federmittel14 greifen dabei formschlüssig in die plastisch ausgeformte Kontur der zugeordneten, erhabenen Gegenkontaktstellen3 des Gegenstückes4 ein. - Um zumindest zwei unabhängig voneinander arbeitende Gegenkontaktstellen
3 je Kontaktbereich zu schaffen, ist jeder Gegenkontaktstelle3 ein separates Federmittel14 zugeordnet. Selbstverständlich kann zum gleichen Zweck ein Federmittel14 Verwendung finden, welches einstückig mehrere unabhängig voneinander federnde Federmittelabschnitte aufweist. - Zur sicheren Halterung und Positionierung des als weitere flexible Leiterfolie ausgebildeten Gegenstückes
4 sind am Gegengehäuseteil13 mehrere Haltedome11 angeformt, welche in Halteausnehmungen12 des Gegenstückes4 formschlüssig eingreifen. - Um eine besonders sichere Zugentlastung zu realisieren, ist zusätzlich am Eintrittsbereich
15 des Gegengehäuseteiles13 über dort befindliche Haltedome11 ein Zugentlastungssteg16 festgelegt. Dieser überdeckt die gesamte Breite der weiteren flexiblen Leiterfolie, wodurch das Gegenstück4 unter Preß-Sitz am Eintrittsbereich15 festgelegt wird. Ausgehend vom Eintrittsbereich15 ist die das Gegenstück4 darstellende weitere flexible Leiterfolie um dem Mundbereich17 des Gegengehäuseteiles13 herumgeführt und mit ihrem freien Ende an der Kopfseite18 befestigt. Zu diesem Zweck sind an die Kopfseite18 des Gegengehäuseteiles13 mehrere Befestigungsdome19 angeformt, die formschlüssig in Befestigungsausnehmungen20 des als weitere flexible Leiterfolie ausgebildeten Gegenstückes4 eingreifen. Um eine gute Kontaktierung zu gewährleisten, kommt die weitere flexible Leiterfolie mit ihrem mittleren Abschnitt unter Vorspannung an die Federmittel14 zur Anlage. Somit ist eine sichere Befestigung des als weitere flexible Leiterfolie ausgebildeten Gegenstückes4 am Gegengehäuseteil13 gewährleistet, wobei gleichzeitig für die weitere flexible Leiterfolie die Möglichkeit zur federnden Auslenkung entgegen der Federkraft der Federmittel14 und somit eine einwandfreie Kontaktierung gegeben ist. - Zur sicheren Verbindung und damit zur dauerhaften sicheren Kontaktgabe sind einstückig an das Gegengehäuseteil
13 und an das Gehäuseteil10 miteinander in Wirkverbindung kommende Rastmittel23 angeformt. Um das Zusammenführen von Gegengehäuseteil13 und Gehäuseteil10 zu erleichtern, weisen diese miteinander in Eingriff kommende, einstückig an- bzw. eingeformte Führungsdome24 und Führungsausnehmungen25 auf. - Wie insbesondere aus
6 hervorgeht, ist an einen der Äste5 des Flachbandleiters ein Schaltgerät6 angeschlossen, welches einen Defekt aufweist. Da der als flexible Leiterfolie1 ausgebildete Flachbandleiter Funktionsbestandteil des Schaltgerätes6 ist, muß auch dieser Funktionsbestandteil zum Zwecke der Reparatur mit dem Schaltgerät6 ausgetauscht werden. Zu diesem Zweck wird in einem ersten Arbeitsschritt die Schutzfolie8 entlang der Trennlinie9 aufgetrennt. Die Trennung erfolgt dabei quer zu den Leiterbahnen, so daß gleichzeitig auch die flexible Leiterfolie1 an der vorgesehenen Stelle durchtrennt wird. - In einem zweiten Arbeitsschritt wird dann der weitere Teil der Schutzfolie
8 einfach vom Anschlußbereich7 abgezogen und das defekte Schaltgerät6 entsorgt. Der untere Teil der Schutzfolie8 verbleibt zur positionsgenauen Befestigung am Gehäuseteil10 am Anschlußbereich7 . - In einem dritten Arbeitsschritt wird der als flexible Leiterfolie
1 ausgebildete Flachbandleiter positionsgenau am Gehäuseteil10 festgelegt und das neue Schaltgerät6 an der zugehörigen Befestigungsstelle angebracht. Ein neues Schaltgerät6 , welches über eine weitere flexible Leiterfolie an ein Gegengehäuseteil13 angeschlossen ist, wird dem Anschlußbereich7 zugeordnet. - In einem vierten Arbeitsschritt wird das Gehäuseteil
10 zur Schaffung einer sicheren elektrischen Verbindung am Gehäuseteil13 festgelegt. - Mittels weniger, einfach durchzuführender Arbeitsschritte, ist somit eine Reparatur innerhalb des Verlaufes der Erstreckung des als flexible Leiterfolie
1 ausgebildeten Flachbandleiters vollzogen. Ähnlich einfach ist auch der Arbeitsablauf, soll eine Anschlußanordnung im Verlauf der Erstreckung der flexiblen Leiterfolie1 zu Abzweigungszwecken angebracht werden.
Claims (20)
- Flachbandleiter mit einer Abzweig- und/oder Reparaturstelle, wobei der Flachbandleiter mehrere im Abstand parallel zueinander verlaufende Leiterbahnen aufweist und wobei die Leiterbahnen Kontaktstellen (
2 ) aufweisen, die über eine entsprechende Anzahl von entsprechend angeordneten Gegenkontaktstellen (3 ) elektrisch leitend mit zumindest einem Gegenstück (4 ) in Verbindung bringbar sind, wobei der Flachbandleiter von vornherein an zumindest einer bestimmten Stelle innerhalb seiner Erstreckung einen vorbereiteten Anschlußbereich (7 ) aufweist, welcher unter der Abdeckung einer entfernbaren Schutzschicht bereits die zur elektrischen Verbindung mit dem Gegenstück (4 ) vorbereiteten, nicht mit einer Isolation versehenen Kontaktstellen (2 ) der Leiterbahnen aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die entfernbare Schutzschicht als eine den Anschlußbereich (7 ) mantelartig umgebende Schutzfolie (8 ) ausgebildet ist. - Flachbandleiter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzfolie (
8 ) zumindest bereichsweise mit dem vorbereiteten Anschlußbereich (7 ) verklebt ist. - Flachbandleiter nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verklebung der Schutzfolie (
8 ) mit dem vorbereiteten Anschlußbereich (7 ) so ausgeführt ist, daß zumindest für den oberen Teil der Schutzfolie (8 ) ein einfaches Entfernen von diesem erst nach Abtrennung eines Foliensegmentes von der Schutzfolie (8 ) möglich ist. - Flachbandleiter nach einem der Ansprüche 3 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verklebung der Schutzfolie (
8 ) mit dem vorbereiteten Anschlußbereich (7 ) so ausgeführt ist, daß lediglich der obere Teil der Schutzfolie (8 ) einfach von dem Anschlußbereich (7 ) entfernbar ist, und der untere Teil der Schutzfolie (8 ) an dem Anschlußbereich (7 ) verbleibt. - Flachbandleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der vorbereitete Anschlußbereich (
7 ) mit einer besonderen Kennzeichnung versehen ist. - Flachbandleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die dem Anschlußbereich (
7 ) zugehörige Schutzfolie (8 ) mit einer besonderen Kennzeichnung versehen ist. - Flachbandleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest auf der dem Anschlußbereich (
7 ) zugehörigen Schutzfolie (8 ) eine Trennlinie (9 ) abgebildet ist. - Flachbandleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest auf der dem Anschlußbereich (
7 ) zugehörigen Schutzfolie (8 ) das Symbol einer Schere abgebildet ist. - Flachbandleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest auf der dem Anschlußbereich (
7 ) zugehörigen Schutzfolie (8 ) eine Verfahrensanweisung abgebildet ist. - Flachbandleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Schutzfolie (
8 ) im vorbereiteten Anschlußbereich (7 ) an zumindest einer Seitenkante über die Breite des Flachbandleiters hinausstehend ausgebildet ist. - Flachbandleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Flachbandleiter als eine eine Vielzahl von einzelnen Leiterbahnen aufweisende flexible Leiterfolie (
1 ) ausgebildet ist. - Flachbandleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Flachbandleiter als eine mehrere Äste (
5 ) aufweisende Kabelbaumstruktur ausgebildet ist. - Flachbandleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Flachbandleiter direkt mit mehreren elektrischen/elektronischen Bauteilen und/oder Geräten bestückt ist.
- Flachbandleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest einem vorbereitetem Anschlußbereich (
7 ) ein den Flachbandleiter positionsgenau aufnehmendes Gehäuseteil (10 ) zuordbar ist. - Flachbandleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß am vorbereitetem Anschlußbereich (
7 ) und am Gehäuseteil (10 ) miteinander in Eingriff bringbare Positioniermittel und/oder Haltemittel vorhanden sind. - Verfahren zur Herstellung einer Abzweig- und/oder Reparaturstelle an einem Flachbandleiter nach einem der Ansprüche 1 bis 15 mit folgenden Verfahrensschritten: a) Auftrennen der den vorbereiteten Anschlußbereich (
7 ) mantelartig umgebenden Schutzfolie (8 ) entlang einer Trennlinie (9 ) b) Abziehen zumindest eines Teilstückes der Schutzfolie (8 ) vom Anschlußbereich (7 ) c) Festlegen des Anschlußbereiches (7 ) an einem zur Verbindung mit einem Gegengehäuseteil (13 ) vorgesehenen Gehäuseteil (10 ) d) Schaffung einer elektrischen Verbindung durch positionsgenaue Festlegung des Gehäuseteiles (10 ) am Gegengehäusteil (13 ) - Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Auftrennen der Schutzfolie (
8 ) zur Bildung einer Reparaturstelle gemäß einer quer zu den Leiterbahnen verlaufenden Trennlinien (9 ) erfolgt. - Verfahren nach einem der Ansprüche 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Auftrennen der Schutzfolie (
8 ) gleichzeitig an entsprechender Stelle der Flachbandleiter im Anschlußbereich (7 ) durchtrennt wird. - Verfahren nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß das Auftrennen der Schutzfolie (
8 ) zur Bildung einer Abzweigstelle ohne eine Beschädigung des Flachbandleiters zu verursachen, gemäß einer parallel zu den Leiterbahnen verlaufenden Trennlinie (9 ) erfolgt. - Verfahren nach einem der Ansprüche 16 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Auftrennen der Schutzfolie (
8 ) lediglich der obere Teil der Schutzfolie (8 ) vom vorbereiteten Anschlußbereich (7 ) abgezogen wird.
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