DE1982981U - Salzvorratsbehaelter fuer eine enthaertungsanlage. - Google Patents

Salzvorratsbehaelter fuer eine enthaertungsanlage.

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DE1982981U DEP29867U DEP0029867U DE1982981U DE 1982981 U DE1982981 U DE 1982981U DE P29867 U DEP29867 U DE P29867U DE P0029867 U DEP0029867 U DE P0029867U DE 1982981 U DE1982981 U DE 1982981U
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    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F39/00Details of washing machines not specific to a single type of machines covered by groups D06F9/00 - D06F27/00 
    • D06F39/02Devices for adding soap or other washing agents
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
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Description

A.h60 266*10,8„ß
Patentanwalt
Anmelder: Philips Patentverwaltung G-mbH»
AJcteNo. PHD- 1077 - . -
Anmeldung vomί 9= Augo 1967
Philips Patentverwaltung GmbH.? 2 Hamburg 19 Mönckebergstr0
"Salzvorratsbehälter für eine Enthärtungsanlage"
Die !Teuerung bezieht sich auf einen Salzvorratsbehälter für die Enthärtungsanlage eines elektrischen Haushaltsgerätes5 insbesondere einer G-eschirrspül- oder Waschmaschine 9 mit einem Frischwasserzulauf und einem Salzlaugenablaufo
Es sind Salzvorratsbehälter bekannt 9 in denen das Kochsalz für mehrere Enthärtungsvorgänge auf Vorrat gehalten wird· In diesen Kochsalzvorratsbehältern wird hindurchfließendes Frischwasser mit Kochsalz angereichert, so daß die so gebildete Salzlauge dann in das Enthärtungsgerät eingeführt werden kann« . . -
Es ist bereits vorgeschlagen worden, den Kochsalzbehälter sichtbar hinter der Außenwand einer Haushaltsmaschine anzuordnen^ so daß jederzeit der Füllstand des Behälters überwacht werden kann» Vielfach ist eine derartige Anordnung im Sicht«· bereich der bedienenden Hausfrau jedoch nicht möglich» In diesen Fällen bleibt es dann beispielsweise einem Zählwerk oder dem Erinnerungsvermögen der Hausfrau überlassens die Entleerung des Vorratsbehälters erkennbar zu machen9 so daß ein Wiederauffüllen erfolgen kann.» Die Hausfrau kann jedoch vergessen, daß der Salzbehälter bereits leer ist und die Einstellung des Zählwerkes kann auch vergessen werden» In solch einem Fall besteht dann die Gefahr9 daß das Enthärtungsgerät über-
PED-1077 (EV-2931) ■" ' -
Br/8 ' . ' ■ . « 2 «
fahren wird und dann die Enthärtermasse nicht mehr ausreichend regenerierbar ist„
Bs ist Aufgabe der Heuerungs auf einfache Weise einen Schaltvorgang au "bewirken;, der von einer bestimmten Entleerung des Salzvorratsbehälters an die erneute Ingangsetzung der gesamten Maschine blockiert«,
Die gestellte Aufgabe ist gemäß der Neuerung dadurch gelöst}. daß der Behälterboden gegen ein druckempfindliches Schaltelement drückbar ist. Solange der Behälter durch eine ausreichende Füllung ein bestimmtes Gewicht überschreitet;, drückt er gegen das Schaltelement und hält den Maschinenstromkreis geöffnete Sinkt jedoch das Gewicht des Vorratsbehälters infolge eines Absinkens des Salzinhaltes ab5 dann läßt der Druck auf das druckempfindliche Schaltelement nach und es ist in der Lage5 den Maschinenstromkreis zu unterbrechen» Damit ist auf einfache Weise sichergestellt, daß die Ionenaustauschermasse in dem Enthärttingsgefäß nicht überfahren werden kanno
Fach einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Feuerung ist der Behälterboden gegenüber der Behälterwand in vertikaler Richtung nachgiebig gelagert und gegen das druckempfindliche Schaltelement drückbar<, das unmittelbar oder mittelbar fest mit der Behälterwand verbunden ist«, Der Behälter selbst kann auf diese Weise mit der EinfüllÖffnung fest am Spülbehälter angeordnet sein*
Fach einer weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung der Feuerung \ ist der Behälterboden am Boden eines elastischen Topfes angeordnet., der sich mittels einer leder an einer das Schaltelement tragenden und fest mit der Behälterwand verbundenen Grundplatte abstützt« Mittels der leder kann dann der Behälterbodens wenn das auf ihm ruhende Salzgewicht nicht sehr groß
ists angehoben werden^ während bei einer vollständigen Füllung das Salz den Boden nach unten drückt und damit das Schaltelement beaufschlagt=
Wenn der Boden des aus Gummi bestehenden elastischen Topfes längs seines Randes mit dehnbaren G-ummifalten versehen ists dann gewährt der elastische {Topf dem Behälterboden einen ausreichenden BewegungsSpielraumο
Das Schaltelement kann gemäß einer weiteren Ausgestaltung der !feuerung aus einem einfachen Druckschalter oder aus einem druckempfindlichen Halbleiterkörper bestehen0 Ebenso sind auch andere Scheiter einsetzbars die auf einem, bestimmten Druck.hin einen Sehaltvorgang auslösen können«
Um den Behälterboden abnehmbar zu machen 9 ist die Wand des elastischen Topfes mittels eines Klemmringes an der Behälterwand festgelegt. Wird der Klemmring abgenommen^ dann fällt der Topf nach unten ab und kann von nichtlöslichen Rückständen befreit ■ we-rden.
Die !Teuerung wird anhand des in der Zeichnung -dargestellten;" Ausführungsbeispieles näher erläutertΌ
Der Salzvorratsbehälter 1 besteht aus einer; röhrenförmigen Behälterwandung 3-j die an der Oberseite mit einem 'Gewinde 5 versehen ist j auf das ein Deckel 7 aufgeschraubt werden kann„ Durch die Wand 3 ist ein Zuflußrohr 9 hindurchgeführt-, das -parallel zur Wand 3 bis in die üähe des Behälterbodens 11 hinabgeführt istv Etwas oberhalb des EinlaufStutzens ist ein Auslaufstutzen 13 vorgesehen;, der sich an: ein Filter 15 in einem Durchbruch 17 der Wand 3 vor den Auslaßstutzen 13 legt»
Der Behälterboden ist an einem beispielsweise aus G-ummi be-
stehenden elastischen Topf 19 festgelegte Dieser elastische Topf 19 besteht aus einer den unteren Bereich der Behälterwand 3 umschließenden Wandung und einem die Wandung unten abschließenden elastischen Boden 21. Um ein gutes Auf- und Abgehen des Bodens 21 zu ermöglichen, ist der elastische Topf längs seines Randes mit dehnbaren Gummifalten 25 versehen. Der Boden 21 stützt sich wiederum an einer Grundplatte 25 abs die mit einem ringförmigen Teil 27 über den Rand des elastischen Topfes 19 greift und an der Behälterwand 3 festgelegt ist«, Zwischen der Grundplatte 25 und dem Behälterboden 11 ist. eine Druckfeder 29 angeordnet» Die Feder 29 liegt in einer Ausnehmung 31 der Grundplatte und ist damit gegenüber dieser unverschieblicho Weiterhin ist an der Grundplatte 25 noch ein Schalter 33 vorgesehene, dessen Schaltkontakt 35 nach oben gerichtet ist«. Der Schalter kann entweder ein normaler Druckschalter sein oder aber ein druckempfindliches 'Halbleiter-.-element. - -
An dem Boden 11 ist noch ein Leitblech 37 ..vorgesehen-,-welches das zufließende Wasser in eine bestimmte Richtung zwingt, wie es der angegebene Pfeil 39 wiedergibt. Auf diese Weise wird eine gute Durchwirbelung des Salzvorrates in dem Behälter herbeigeführte
Der Schalter 33 ist so in den Gesamtstromkreis eines elektrischen Ha.ushaltsgera.tes5 beispielsweise einer Geschirrspülmaschine9 gelegt/ daß er im. bea.ufsehla.gten Zustand den Strom-. kreis der Maschine schließts während er bei nachlassendem Druck den Stromkreis auftrennt» Ist nun ein.ausreichender Salzvorrat in dem Torratsbehälter angeordnets dann drückt das Gewicht des Salzes auf den Boden 11« Der Boden drückt dann gegen den Sehaltkontakt 35 und- der Sehalter 33 schließt damit den Maschinenstromkreis'„ Sinkt das Gewicht des auf den Boden 11 drückenden Salzes infolge einer zunehmenden lortspülung abs
*■ 5 ~
dann hebt sich der Boden 119 veranlaßt durch die Feder 29 => Yon einer vorbestimmten Gewichts abnähme an drückt die Feder 29 den Boden 11 so weit nach oben9 daß der Stromkreis der Maschine unterbrochen wird= Die leder ist so ausgelegt9 daß eine Unterbrechung dann stattfindet, wenn nach unterbliebenem Nachfüllen des Vorratsbehälters das Enthärtungsgefäß noch nicht Gefahr läuft, überfahren zu werden»
In dem zum Regenerieren verwendeten Kochsalz sind immer unlösliche Rückstände,, die sich nach einer .gewissen Zeit-am Behälterboden 11 ansammeln<> Damit diese Rückstände nicht die Anzeige verfälschen könnens ist der elastische Topf 19 mit Hilfe eines Klemmringes 41 an der Behälterwand 3 festgelegt» Die Behälterwand ist zusätzlich noch mit einer Einbuchtung versehen9 die es dem Klemmring 41 ermöglicht, den Topf 19 ausreichend fest an der Wand 3 festzulegen» lach dem Entfernen des Klemmringes kann der Topf abgehoben und gesäubert werden,.
Schutzansprüche:

Claims (1)

  1. T i \
    u η
    Schutzansprüche:
    '1, Salzvorratsbehälter für die Enthärtungsanlage eines elektrischen Haushaltsgerätes 9 insbesondere einer G-eschirrspül- oder Waschmaschine 9 mit einem Irischwasserzulauf und einem Salzlaugenablauf9 dadurch gekennzeichnet, daß der Be-. hälterboden (11) gegen ein druckempfindliches Schaltelement (.33) drückbar ist.
    2o Salzvorratsbehä,lter nach Anspruch 1,. dadurch gekennzeichnet;, daß der Behälterboden (11) gegenüber der Behälterwand (3) in vertikaler Richtung nachgiebig gelagert und gegen das druckempfindliche Schaltelement (33) drückbar ist 9 das. unmittelbar oder mittelbar fest mit der Behälterwand verbunden ist«
    3Ό Salzvorratsbehälter nach den Ansprüchen T und 29 da-, durch gekennzeichnet j daß- der Behälterboden .(.1-1) am Boden (21) eines elastischen Topfes (19) angeordnet ist, der sich mittels einer leder (29) an einer, das Schaltelement (33) tragenden und fest mit der Behälterwand verbundenen Grundplatte (25)- abstützte . ■■-'■""■■■■ '.■■"." .
    4« Salzvorratsbehälter nach den Ansprüchen T bis 39 dadurch gekennzeichnetj, daß der Boden (21) des aus G-ummi beste- . : henden elastischen Topfes (19) längs seines Eandes mit dehn- . : baxen G-ummifalten (23) versehen ist0 :
    5.. . Salzvorratsbehälter nach den Ansprüchen 1 bis 3s da- . durch gekennzeichnetj. daß das Schaltelement aus einem Druckschalter (33) besteht» : . : ■.-.-.' "'. . .-■
    .6"« Salzvorratsbehälter nach den-Ansprüchen 1 bis 39 'da- .''. ■"■ durch gekennzeichnet 9 daß das Schaltelement aus einem druck*-*
    #^# / tsal
    empfindlichen Halbleiterkörper (33) besteht«
    7» Salzvorratsbehälter nach den Ansprüchen 1 bis 4S dadurch gekennzeichnet j daß die Wand des elastischen Topfes (19) mittels eines Klemmringes (41')' an der Behälterwand (3) festgelegt ist.
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