DE19829754A1 - Rückspiegel für ein Kraftfahrzeug - Google Patents

Rückspiegel für ein Kraftfahrzeug

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Abstract

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Rückspiegel für ein Kraftfahrzeug, wobei der Rückspiegel zwischen zwei Betriebsweisen einstellbar ist, wobei die erste Betriebsweise zumindest teilweise transmittierend ist und die zweite Betriebsweise reflektierend ist. Erfindungsgemäß ist in den Spiegel wenigstens eine elektrisch ansteuerbare Beschichtung eingebracht, wobei die Einstellbarkeit durch eine Ansteuerung der wenigstens einen Beschichtung erfolgt, indem sich deren Transmissions- bzw. Reflexionsverhalten infolge der elektrischen Ansteuerung ändert. Weiterhin kann ein Rückspiegel für ein Kraftfahrzeug vorgesehen werden, wobei der Rückspiegel durch eine mechanische Verstellbarkeit zwischen zwei Betriebsweisen einstellbar ist, wobei bei der ersten Betriebsweise eine mechanische Verstellung erfolgt, die den Blick in den Raumwinkel hinter dem Rückspiegel freigibt, und wobei bei der zweiten Betriebsweise eine mechanische Verstellung erfolgt, mit der bei einem Blick auf den Rückspiegel ein rückwärts gerichteter Raumwinkelbereich beobachtbar ist, wobei jede der Betriebsweisen einer Stellung des gesamten Rückspiegels entspricht, wobei eine Umstellung zwischen den beiden Betriebsweisen durch eine elektrische Ansteuerung erfolgt.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft einen Rückspiegel für ein Kraftfahrzeug nach dem Oberbegriff der Patentansprüche 1 und 2.
Es ist bereits ein derartiger Rückspiegel bekannt (US-PS 3,510,206), bei der ein Rückspiegel mechanisch in kleine Spiegelelemente unterteilt ist, die mittels ansteuerbarer Elektromagnete verstellbar sind. Es ist beschrieben, daß diese einzelnen Elemente zwischen Einstellungen unterschiedlich einstellbar sind, die einerseits den Blick in den Raumwinkel hinter dem Spiegel freigeben, um dem Fahrzeugführer beispielsweise zu ermöglichen, auf eine Verkehrsampel zu blicken, und andererseits den Raumwinkel in einem rückwärtigen Bereich zu beobachten. Es müssen mehrere Elektromagnete vorhanden sein, um die Verstellung der einzelnen Elemente zu realisieren.
Es sind weitere Lösungen bekannt, bei denen die Rückspiegel nicht als geschlossene Fläche die Beobachtung des rückwärtigen Raumes ermöglichen, sondern bei denen Teile der Fläche dauerhaft durchsichtig ausgebildet sind, um die Beobachtung des Raumes hinter dem Rückspiegel zu ermöglichen.
Dies ist beispielsweise beschrieben in der DE 19 04 455 A1, bei der eine teildurchlässige und teilreflektierende Beschichtung auf dem Spiegel angebracht wird. Um die Überlagerung des Bildes in Durchsicht und des Bildes aufgrund der Beobachtung des rückwärtigen Raumes auflösen zu können, ist hinter der teildurchlässigen und teilreflektierenden Beschichtung eine farbige Schicht aufgebracht, so daß das Bild in Durchsicht mit einer Einfärbung entsprechend der Farbe der farbigen Schicht wahrgenommen wird.
Ebenso ist es bekannt (DE 22 21 474 A1), außer einer teildurchlässigen und teilreflektierenden Beschichtung Teile der Fläche des Spiegels mit einer vollständig reflektierenden Beschichtung zu versehen und Teile des Fläche des Spiegels unbeschichtet zu lassen, so daß durch diese Flächenteile eine Beobachtung des Raumwinkels hinter dem Spiegel ermöglicht wird. Dort ist ebenfalls eine Lösung beschrieben, bei der Teile des Spiegels mittels eines Handrades synchron verdreht werden können, um bei den unterschiedlichen Positionen zwischen einer Durchsicht und einer Beobachtung des rückwärtigen Raumes wählen zu können (dortige Fig. 8).
Eine Aufteilung der Fläche des Spiegels in Teilflächen, die als Spiegel wirken und die Beobachtung des rückwärtigen Raumes ermöglichen, und Teilflächen, die eine Durchsicht ermöglichen, ist ebenfalls beschrieben in der DE 24 36 297 A1. Dort ist die Spiegelfläche mit Spalten versehen, die eine Durchsicht in den Raumwinkel hinter dem Spiegel ermöglichen.
Weiterhin ist als Lösung vorgeschlagen worden (DE 195 09 385 A1), eine optische Einrichtung wie beispielsweise ein Umlenkprisma vorzusehen, mit dem eine Beobachtung des Raumwinkels hinter dem Rückspiegel möglich sein soll.
Im Zusammenhang mit einer anderen Problemstellung, die sich mit der Problematik der Blendung durch das Licht des rückwärtigen Verkehrs im Rückspiegel eines Fahrzeuges befaßt, ist es bekannt, die Reflexion von Rückspiegeln einstellbar auszubilden. Bei derartigen Spiegein wird also die Absorption des Lichtes verändert. Diese Einstellung erfolgt ebenfalls durch elektrisch einstellbare Schichten. Beispielhaft sei für diesen Stand der Technik auf die DE 195 05 034 A1, die US-PS 5,581,406, die US-PS 5,193,029, die DE 35 11 385 A1, die DE 42 25 637 C1, die US-PS 5,469,296, die DE 196 01 539 A1, die DE 36 15 379 C2, die japanische Anmeldung mit der Anmeldenummer 05278157, die japanische Anmeldung mit der Anmeldenummer 05276678, die japanische Anmeldung mit der Anmeldenummer 05206140, die japanische Anmeldung mit der Anmeldenummer 59-276717 und die japanische Anmeldung mit der Anmeldenummer 60-96023 verwiesen.
Der vorliegenden Erfindung liegt das Problem zugrunde, die Sicht des Fahrzeugführers in den Raumwinkel hinter dem Rückspiegel des Fahrzeuges zu ermöglichen.
Bei einer ersten erfindungsgemaßen Lösung ist ein Rückspiegel für ein Kraftfahrzeug zwischen zwei Betriebsweisen einstellbar, wobei die erste Betriebsweise zumindest teilweise transmittierend ist und die zweite Betriebsweise reflektierend. Erfindungsgemäß ist in den Spiegel wenigstens eine elektrisch ansteuerbare Beschichtung eingebracht, wobei die Einstellbarkeit durch eine Ansteuerung der wenigstens einen Beschichtung erfolgt, indem sich deren Transmissions- bzw. Reflexionsverhalten infolge der elektrischen Ansteuerung ändert.
Im Unterschied zum Stand der Technik kann also auf die dort notwendige Vielzahl von Verstellelementen für die Teilflächen des Spiegels verzichtet werden. Durch die elektrische Ansteuerung der Beschichtung ist außerdem eine Verstellung mit einer kurzen Ansprechzeit möglich. Die Rückfläche des Spiegels ist dabei nach hinten offen, um bei einer entsprechenden Ansteuerung die Durchsicht zu ermöglichen.
Der Begriff "zumindest teilweise transmittierend" bedeutet im Zusammenhang mit der vorliegenden Anmeldung, daß die Transmission zumindest so eingestellt wird, daß eine Ampel erkennbar wird.
Eine weitere erfindungsgemäße Lösung besteht darin, bei einem Rückspiegel für ein Kraftfahrzeug eine mechanische Verstellbarkeit zwischen zwei Betriebsweisen vorzusehen, wobei bei der ersten Betriebsweise eine mechanische Verstellung erfolgt, die den Blick in den Raumwinkel hinter dem Rückspiegel freigibt, und wobei bei der zweiten Betriebsweise eine mechanische Verstellung erfolgt, mit der bei einem Blick auf den Rückspiegel ein rückwärts gerichteter Raumwinkelbereich beobachtbar ist. Erfindungsgemäß entspricht bei dieser Lösung jede der Betriebsweisen einer Stellung des gesamten Rückspiegels, wobei eine Umstellung zwischen den beiden Betriebsweisen durch eine elektrische Ansteuerung erfolgt.
Gegenüber dem Stand der Technik kann auch bei dieser Lösung auf eine aufwendige Mechanik zur Verstellung von mehreren Teilflächen des Spiegels verzichtet werden. Es ist lediglich notwendig, den Spiegel zwischen einer Betriebsposition zur Beobachtung des rückwärtigen Raumes und einer weiteren Position zu verändern. Diese weitere Position kann beispielsweise darin bestehen, daß der Rückspiegel mitsamt dem Haltearm um einen Drehpunkt am oberen Haltearm in Richtung des Fahrzeugdaches weggeklappt wird. Ebenso kann der Rückspiegel zur Seite verstellt oder verdreht werden.
Bei dem Rückspiegel nach Anspruch 3 erfolgt die Ansteuerung in Abhängigkeit von der Betätigung eines manuell betätigbaren Bedienelementes.
Dadurch kann sichergestellt werden, daß eine Durchsicht in den Raumwinkel hinter dem Rückspiegel nur dann ermöglicht wird, wenn der Fahrzeugführer dies aufgrund seiner eigenen Entscheidung für notwendig hält.
Bei dem Rückspiegel nach Anspruch 4 erfolgt die Ansteuerung in Abhängigkeit von der Fahrzeuggeschwindigkeit, wobei entsprechend Anspruch 5 der Rückspiegel bei einer als "0" erkannten Fahrzeuggeschwindigkeit (stehendes Fahrzeug) in der ersten Betriebsweise angesteuert wird und bei einer ungleich "0" erkannten Fahrzeuggeschwindigkeit in der zweiten Betriebsweise angesteuert wird.
Dadurch kann selbsttätig ein Fahrzeugstop erkannt werden, bei dem es möglicherweise sinnvoll sein kann, den Blick auf eine Ampel im Raumwinkel hinter dem Rückspiegel des Fahrzeuges freizugeben. Vorteilhaft wird dabei wieder bei einer erkannten Rückwartsfahrt des Fahrzeuges der Rückspiegel so eingestellt, daß eine Beobachtung des rückwärtigen Raumes ermöglicht wird.
Vorteilhaft eignet sich diese selbsttätige Verstellung auch in Kombination mit der Möglichkeit einer mechanischen Einstellung. Wenn eine selbsttätige Einstellung der Transmission bzw. Reflexion vorgenommen wurde, die der Fahrzeugführer für nicht zweckmäßig hält, kann eine Korrektur dieser Einstellung durch eine Betätigung des Betätigungselementes erfolgen.
Vorteilhaft erfolgt die Verstellung unter Beachtung der Umgebungshelligkeit, die beispielsweise kostengünstig aus einem die Sonneneinstrahlung detektierenden Sensor zur Steuerung der Klimaanlage abgeleitet werden kann. Es ist beispielsweise auch möglich, die Verstellung in Abhängigkeit davon vorzunehmen, ob durch eine Bildverarbeitungseinrichtung eine Ampel erkannt wurde. Weitere Signale zur Ansteuerung der Verstellung sind denkbar.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt dabei:
Fig. 1 einen Rückspiegel in Draufsicht,
Fig. 2 den Rückspiegel nach Fig. 1 im Schnitt in Verbindung mit der Schaltungseinheit einen und
Fig. 3 einen durch eine elektrische Ansteuerung umklappbaren Rückspiegel.
Fig. 1 zeigt einen Rückspiegel 1 eines Kraftfahrzeuges. Der Rückspiegel 1 wird entlang seiner Außenkante 2 gehalten. Insbesondere enthält die Fassung des Rückspiegels 1 keine Rückwand. Der Rückspiegel 1 ist mit einer elektrochromatischen Beschichtung 3 auf der Rückseite des Rückspiegels 1 versehen. Durch eine elektrische Absteuerung dieser Beschichtung 3 kann der Reflexions- und Transmissionsgrad der Beschichtung 3 unterschiedlich eingestellt werden.
Fig. 2 zeigt den Rückspiegel nach Fig. 1 im seitlichen Schnitt weiterhin in Verbindung mit der Ansteuerung über eine Schaltungseinheit 4. Diese Schaltungseinheit 4 kann beispielsweise ein Signal 5 auswerten, das die Fahrzeuggeschwindigkeit repräsentiert. Wenn diese Fahrzeuggeschwindigkeit gleich 0 ist, wird die Beschichtung 3 so angesteuert, daß diese eine Transmission aufweist. Diese Transmission sollte dabei zumindest so einstellbar sein, daß eine im Raumwinkel hinter dem Rückspiegel befindliche Verkehrsampel erkennbar wird. Die entsprechende Ansteuerung kann beispielsweise auch erfolgen, wenn durch eine Bildverarbeitungseinrichtung eine Ampel erkannt wird. Vorteilhaft wird die Beschichtung 3 bei einer kleiner als 0 erkannten Fahrzeuggeschwindigkeit so angesteuert, daß die Beschichtung 3 reflektierend wirkt. Das Fahrzeug fahrt in diesem Fall rückwärts, so daß es sinnvoll ist, mittels des Rückspiegels 1 einen rückwärtigen Raum beobachten zu können.
Weiterhin ist erkennbar, daß der Schaltungseinheit 4 ein weiteres Signal 6 zuführbar ist, durch das der Fahlzeugführer durch eine manuelle Betätigung eines Betätigungselementes eine entsprechende Ansteuerung der Beschichtung 3 durch die Schaltungseinheit 4 bewirken kann. Die Ansteuerung kann allein mittels des Signals 6 erfolgen. Es ist auch möglich, daß das Signal 6 das Signal 5 dominiert, so daß ggf. durch eine manuelle Eingabe eine selbsttätig vorgenommene Ansteuerung korrigiert werden kann.
Fig. 3 zeigt einen Rückspiegel 1 mitsamt dem Haltearm 7. Am oberen Ende des Haltearmes 7 ist der Haltearm 7 mit einem Gelenk 8 versehen. Über dieses Gelenk 8 kann der Rückspiegel 1 mittels einer elektrischen Ansteuerung umgeklappt werden. Es sind die Verbindungsleitungen 9 zur Schaltungseinheit zu sehen, die im Ausführungsbeispiel der Fig. 3 nicht dargestellt ist. Im hochgeklappten Zustand des Rückspiegels 1 wird die Sicht in den Raumwinkel hinter dem Rückspiegel freigegeben, in dem sich möglicherweise eine Verkehrsampel befinden kann. Die Bedingungen, unter denen der Rückspiegel hochgeklappt wird, sind dabei im wesentlichen identisch zu den Bedingungen, unter denen im Beispiel der Fig. 1 die elektrisch ansteuerbare Beschichtung auf Transmission geschaltet wird.

Claims (5)

1. Rückspiegel (1) für ein Kraftfahrzeug, wobei der Rückspiegel (1) zwischen zwei Betriebsweisen einstellbar ist, wobei die erste Betriebsweise zumindest teilweise transmittierend ist und die zweite Betriebsweise reflektierend ist, dadurch gekennzeichnet, daß in den Rückspiegel (1) wenigstens eine elektrisch ansteuerbare Beschichtung (3) eingebracht ist, wobei die Einstellbarkeit durch eine Ansteuerung der wenigstens einen Beschichtung (3) erfolgt, indem sich deren Transmissions- bzw. Reflexionsverhalten infolge der elektrischen Ansteuerung ändert.
2. Rückspiegel (1) für ein Kraftfahrzeug, wobei der Rückspiegel (1) durch eine mechanische Verstellbarkeit zwischen zwei Betriebsweisen einstellbar ist, wobei bei der ersten Betriebsweise eine mechanische Verstellung erfolgt, die den Blick in den Raumwinkel hinter dem Rückspiegel (1) freigibt, und wobei bei der zweiten Betriebsweise eine mechanische Verstellung erfolgt, mit der bei einem Blick auf den Rückspiegel (1) ein rückwärts gerichteter Raumwinkelbereich beobachtbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß jede der Betriebsweisen einer Stellung des gesamten Rückspiegels (1) entspricht, wobei eine Umstellung zwischen den beiden Betriebsweisen durch eine elektrische Ansteuerung erfolgt.
3. Rückspiegel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansteuerung in Abhängigkeit von der Betätigung eines manuell betätigbaren Bedienelementes erfolgt (6).
4. Rückspiegel nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ansteuerung in Abhängigkeit von der Fahrzeuggeschwindigkeit erfolgt (5).
5. Rückspiegel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Rückspiegel bei einer als "0" erkannten Fahrzeuggeschwindigkeit (stehendes Fahrzeug) in der ersten Betriebsweise angesteuert wird und bei einer ungleich "0" erkannten Fahrzeuggeschwindigkeit in der zweiten Betriebsweise angesteuert wird (5).
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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US1862432A (en) * 1930-06-26 1932-06-07 Alonzo N Rose Hinge
US3510206A (en) * 1966-03-07 1970-05-05 Richard D Smith Transparent mirror having electromagnetically adjustable reflector elements
US4906075A (en) * 1987-05-21 1990-03-06 Matsumiya James A Vehicle rear view mirror

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