DE19829683A1 - Fadenbremse - Google Patents
FadenbremseInfo
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Abstract
Fadenbremse mit zwei durch Belastungsmittel (23, 29) nachgiebig gegeneinander gedrückten Bremselementen (14, 16), zwischen denen zumindest ein zu bremsender Faden (41) durchführbar ist, wobei die Bremselemente (14, 16) auf Lagermitteln (26, 28) gelagert und diese frei drehbar angeordnet sind sowie von dem laufenden Faden (41) um eine Drehachse (33) reibschlüssig in Umdrehung versetzbar ist, wobei eine stabkäfigartige Anordnung (13) aus wenigstens drei Einzelachsen (17, 18, 19) vorgesehen ist, die konzentrisch um die Drehachse (33) der Bremselemente (14, 16) angeordnet ist.
Description
Die Erfindung betrifft eine Fadenbremse für Textilmaschinen, insbesondere für die
Fadenliefervorrichtungen von Textilmaschinen gemäß dem Oberbegriff des An
spruchs 1.
Zum Abbremsen laufender Fäden-bei Textilmaschinen finden im großen Umfang
sogenannte Tellerfadenbremsen Verwendung. Die auf den zwischen den torusar
tig gewölbten Bremsteller durchlaufenden Faden ausgeübte Bremskraft kann
durch eine Stellmutter verändert werden, die auf ein entsprechendes Gewinde der
Lagerachse aufgeschraubt ist. Insbesondere bei schnellaufenden Fäden tritt bei
diesen Tellerfadenbremsen das grundsätzliche Problem auf, daß die sich oft un
kontrolliert drehenden Bremsteller dazu neigen, den Faden aus seiner Lage zwi
schen den Tellern herauszutreiben, womit die Bremse unwirksam wird. Dies kann
beispielsweise eintreten, wenn der Faden auf der Spule oder dem Transportweg
vor der Tellerfadenbremse klemmt. Dies hat zur Folge, daß er unter der Einwir
kung der an ihm angreifenden Zugkraft der Fadenliefervorrichtung kurzzeitig stär
ker gespannt wird. Wenn sich durch diesen Fadenspannungsanstieg die Hem
mung plötzlich löst, tritt ein sogenanntes "Nachschießen" des Fadens auf. Bei den
Tellerfadenbremsen legt sich der nachschießende und damit vorübergehend
schlaff werdende Faden häufig in einer Schlaufe seitlich über einen Bremsteller.
Dies hat zur Folge, daß die den Faden nachziehende Fadenliefervorrichtung den
Faden aus seiner Lage zwischen den Bremstellern herauszieht, so daß der Faden
ungebremst neben den Bremstellern läuft. Des weiteren kann bei besonderen Fa
denmischungen, die darüber hinaus mit besonders hoher Geschwindigkeit verar
beitet werden, der Fall eintreten, daß der Faden die Bremsteller derart antreibt,
daß der Faden aus dem Wirkungsbereich der Bremsteller herausspringen kann.
Um dieses ungewollte Herausspringen des Fadens aus seiner Lage zwischen den
Bremstellern zu verhüten, ist beispielsweise aus der DE 43 01 507 A1 bekannt,
eine außermittig zur Drehachse der Bremsteller angeordnete Lagerachse vorzu
sehen, die als Lagerstelle für die Bremselemente dient. Parallel zu dieser La
gerachse ist eine weitere Achse außermittig der Drehachse der Bremsteller vorge
sehen, die nicht als Lagerstelle der Bremselemente dient. Zwischen den beiden
Lagerachsen wird der Faden durchgeführt, wobei durch die Lagerachse, welche
nicht als Lagerstelle für die Bremselemente vorgesehen ist, eine Umlenkung des
Fadens erfolgt. Durch diese Lagerung der Bremsteller soll die Gefahr vermieden
werden, daß die Bremsteller durch Ablagerungen von Flusen und Fadengleitmit
teln verschmutzen, wodurch die Bremsteller schwergängig würden. Durch diese
Ausgestaltung soll eine Selbstreinigung der Tellerfadenbremse erzwungen wer
den, indem die Bremsteller außermittig der Drehachse an nur einer Lagerstelle
angeordnet sind. Gleichzeitig soll durch die Führung des Fadens zwischen den
beiden Achsen ein Herausspringen verhindert werden.
Diese Fadenbremse weist jedoch den Nachteil auf, daß ein unkontrolliertes
Bremsverhalten gegeben ist, da die Reibungskraft zwischen den Bremstellern und
der Lagerstelle durch die Gewichtskraft, welche als Normalkraft wirkt und folglich
die Reibkraft erhöht, erschwert wird. Insbesondere bei hohen Arbeitsgeschwindig
keiten erfolgt ein außermittiges Auslenken der Bremsteller, so daß diese unkon
trolliert eine elliptische oder ähnliche Bewegung durchführen, wodurch ein kontrol
liertes Bremsen nicht gegeben ist. Des weiteren tritt aufgrund der außermittigen
Lagerung und der dadurch erschwerten Rotation, eine vermehrte Ansammlung
von Flusen an der einen Lagerstelle auf, wodurch der Selbstreinigungseffekt ver
hindert wird und vielmehr ein verstärktes Absetzen der Flusen an dieser Lager
stelle erfolgt.
Deshalb liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Fadenbremse zu schaf
fen, bei der ein hoher Selbstreinigungseffekt erzielt wird und gleichzeitig eine zu
friedenstellende Bremswirkung auch bei Sondergarnen ermöglicht ist, die mit ho
hen Garngeschwindigkeiten verarbeitet werden.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1 ge
löst.
Durch die stabkäfigartige Anordnung von mindestens drei Einzelachsen, die kon
zentrisch um die Rotationsachse der Bremselemente angeordnet sind, kann ein
gleichmäßiger Rundlauf der Bremselemente erzielt werden. Des weiteren ist er
möglicht, daß zwischen Lageröffnungen der Bremselemente und Einzelachsen
einer stabkäfigartigen Anordnung ein großer Freiraum geschaffen werden kann,
wodurch die Ansammlungen und Ablagerungen von Flusen weitgehend verhindert
werden. Gleichzeitig kann eine einfache Reinigung durch Ausblasen oder derglei
chen ermöglicht sein. Außerdem kann insbesondere bei hohen Verarbeitungsge
schwindigkeiten des Fadens ermöglicht sein, daß der Faden den Innenraum der
stabkäfigartigen Anordnung durchquert, wodurch sichergestellt sein kann, daß der
Faden nicht nach außen wandert.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß
die Lagerachsen im gleichen Winkel zueinander angeordnet sind. Dadurch kann
eine ortsfeste Drehachse ausgebildet werden, um die die Bremselemente rotieren.
Dies ermöglicht eine gleichmäßige Bremswirkung, wodurch eine beruhigte Zufüh
rung des Fadens zum Speicherrad der Fadenliefervorrichtung ermöglicht ist.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß
eine Aufnahme für die Einzelachsen zur Bildung der stabkäfigartigen Anordnung
als Lagerscheibe vorgesehen ist, die zumindest teilweise über den Umfang verteilt
Aussparungen aufweist. Dadurch kann erzielt werden, daß ein spezifischer Reib
wert beziehungsweise eine Reibkraft zu dem einen Bremselement, welches an der
Aufnahme anliegt, eingestellt werden kann. Durch die stabkäfigartige Anordnung
ist die Lageröffnung der Bremselemente vergrößert ausgebildet, wodurch ein der
Rotation der Bremsteller entgegenwirkendes Drehmoment verursacht wird, des
sen Wirkung durch die Aussparungen am Umfang der Lagerscheibe wieder kom
pensiert werden können.
Vorteilhafterweise ist vorgesehen, daß die Aussparungen kreissegmentförmig
ausgebildet sind, wodurch eine einfache Herstellung ermöglicht ist. Diese Art der
Aussparung weist den Vorteil auf, daß diese eine geringe Flusenablagerung auf
weist. Weitere geometrische Ausgestaltungen für die Aussparungen sind möglich.
Diese können auch in der Ebene der Aufnahme liegen.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß
die Aufnahme an einer Halterung drehbar angeordnet ist und in einer beliebigen
Winkelposition zur Halterung fixierbar ist. Dadurch kann der Umschlingungsgrad
des Fadens an der oder den Einzelachsen einstellbar sein. Gleichzeitig kann da
durch auch der Reibwert und somit die Bremswirkung bestimmt werden. Je höher
der Umlenkungsgrad ist, desto größer kann die Bremswirkung sein. Durch diese
Ausgestaltung kann des weiteren eine Feinjustierung zusätzlich zur Einstellung
der zwischen den Bremselementen wirkenden Bremskraft ermöglicht sein.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß
an einem der beiden Bremselemente ein erstes Belastungsmittel vorgesehen ist
und getrennt von den Bremselementen ein verstellbares zweites magnetisches
Belastungsmittel angeordnet und von einer Einstelleinheit aufgenommen ist, wobei
vorzugsweise die Einstelleinheit die Einzelachsen der stabkäfigartigen Anordnung
zumindest teilweise umgreift. Dadurch ist ermöglicht, daß der Faden in axialer
Richtung gesehen nicht aus der stabkäfigartigen Anordnung herausspringen kann,
so daß eine gesicherte Führung ermöglicht ist.
Nach einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß
der Faden an zumindest einer Einzelachse umlenkbar ist und außerhalb oder
durch die stabkäfigartige Anordnung hindurch anordenbar ist. Dadurch kann in
Abhängigkeit des jeweiligen Anwendungsfalles der Faden entsprechend geführt
werden, wobei eine schnelle und einfache Inbetriebnahme dann erfolgen kann,
wenn eine einfache Umlenkung um die stabkäfigartige Anordnung ermöglicht ist.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung sind an
hand der nachfolgenden Beschreibung und in den Patentansprüchen ausgeführt.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht der erfindungsgemäßen Fa
denbremse,
Fig. 2 eine schematische Schnittdarstellung entlang der Linie B-B in
Fig. 1 mit alternativen Fadenführungen.
In Fig. 1 ist eine erfindungsgemäße Fadenbremse 11 dargestellt. Eine an einer
nicht näher dargestellten Fadenliefervorrichtung angeordnete Halterung 12 nimmt
eine stabkäfigartige Anordnung 13 auf, welche eine Lagerachse für Bremsele
mente 14 und 16 bildet. Die stabkäfigartige Anordnung 13 besteht aus drei
Einzelachsen 17, 18, 19, die an einer Aufnahme 21 befestigt sind. Diese Aufnah
me 21 ist wiederum über Befestigungsmittel 22 zur Halterung 12 fixiert. Die
Bremselemente 14, 16 sind torusartig ausgebildet. An dem Bremselement 16 ist
ein erstes Belastungsmittel 23 vorgesehen, welches durch eine Abdeckung 24 zu
dem Bremsteller 16 befestigt ist. Die vorzugsweise aus Kunststoff ausgebildete
Abdeckung 24 bildet gleichzeitig die Lageröffnung 26 des Bremselementes 16,
welche die stabkäfigartige Anordnung 13 umgibt. An dem Bremselement 14 ist
ebenfalls eine Abdeckung 27 vorgesehen, die gleichzeitig eine Lageröffnung 28
ausbildet.
Dem ersten Belastungsmittel 23 gegenüberliegend ist ein zweites Belastungsmittel
29 getrennt zu dem ersten Belastungsmittel 23 angeordnet. Das zweite Bela
stungsmittel 29 wird von einer Einstelleinheit 31 aufgenommen, welche zumindest
teilweise die stabkäfigartige Anordnung 13 umgibt. Hierfür sind Bohrungen 32 vor
gesehen, in denen die Einzelachsen 17, 18, 19 geführt sind. Die Einstelleinheit
kann durch einen nicht näher dargestellten Einstellmechanismus entlang der Ro
tationsachse 33 der Bremselemente 14, 16 einstellbar sein, wodurch die zwischen
den Bremselementen 14, 16 wirkende Bremskraft einstellbar ist. Durch die Ein
stelleinheit 31 beziehungsweise der Belastungselemente 23, 29 wird das
Bremselement 16 gegen das Bremselement 14 gedrückt, welches sich an der
Aufnahme 21 abstützt.
In Fig. 2 ist eine schematische Schnittdarstellung entlang der Linie B-B in Fig. 1
dargestellt. Diese Ansicht zeigt die stabkäfigartige Anordnung 13 der Einzelachsen
17, 18 und 19. Die Einzelachsen sind vorteilhafterweise in gleichem Winkel zuein
ander angeordnet und liegen des weiteren vorteilhafterweise auf einem gemein
samen Kreisdurchmesser koaxial zur Drehachse 33 der Bremselemente 14, 16.
Die Lageröffnung 26, 28 der Bremselemente 14, 16 ist geringfügig größer gegen
über dem Außenumfangsdurchmesser der Einzelachsen 17, 18 und 19. Durch
diese Ausgestaltung kann ein Rundlauf der Bremselemente 14, 16 erzielt werden.
Die Einzelachsen sind vorteilhaftenweise als Keramikrohre ausgebildet. Alternativ
kann vorgesehen sein, daß beispielsweise die Einzelachsen 17 und 18 als Kera
mikrohr oder als Keramikvollmaterialachse ausgebildet sind und die Einzelachse
19 als herkömmliche Schraube ausgebildet ist, um eine Montage der Einstellein
heit 31 zur Lagerachse zu ermöglichen. Weitere alternative Möglichkeiten der
Materialauswahl sind ebenfalls möglich, die gewährleisten, daß ein Einschneiden
des Fadens an den Einzelachsen 17, 18 und 19 verhindert wird.
Die Aufnahme 21 ist vorteilhafterweise als Lagerscheibe ausgebildet, welche Aus
sparungen 36 aufweist, die vorteilhafterweise kreissegmentartig ausgebildet sind.
Die Größe der Aussparungen 36 und die Art und Ausgestaltung der Aussparungen
36 können an den jeweiligen Anwendungsfall angepaßt werden und sind nur bei
spielhaft kreissegmentartig ausgebildet. Vorteilhafterweise kann die Lagerscheibe
21 aus Kunststoff ausgebildet sein. Die Fixierung der Lagerscheibe 21 zur Halte
rung 12 erfolgt vorteilhafterweise über die Befestigungsmittel 22, welche in der
Drehachse 33 der Bremselemente 14,16 angreifen.
Bei der Ausgestaltung des Befestigungsmittel 22 beispielsweise als Schraube
kann ermöglicht sein, daß durch Lösen der Schraube die Aufnahme 21 frei dreh
bar ist und in eine gewünschte Stellung gebracht werden kann, um anschließend
in dieser Stellung fixiert zu werden. Dadurch kann der Grad der Fadenumschlin
gung eingestellt werden.
Mit Bezugszeichen 41 ist beispielsweise ein Fadenverlauf dargestellt, bei dem der
Faden außerhalb der stabkäfigartigen Anordnung 13 an den Einzelachsen 17, 18
anliegt. Eine weitere Alternative ist durch den Fadenverlauf 42 strichliniert darge
stellt. Bei dieser Anordnung wird der Faden durch die stabkäfigartige Anordnung
13 hindurchgeführt und eine zweifache Umlenkung erfolgt. Eine weitere alternative
Fadenführung ist durch den Fadenverlauf 44 dargestellt. Diese Möglichkeit zeigt,
daß der Faden durch die stabkäfigartige Anordnung 13 hindurchführbar ist, ohne
daß eine Umlenkung an den Einzelachsen 17, 18 oder 19 gegeben ist.
Die erfindungsgemäße Ausgestaltung der stabkäfigartigen Anordnung 13 der Ein
zelachsen ist nicht auf drei Einzelachsen beschränkt. Vielmehr können mehrere
Achsen vorgesehen sein, wobei die Anzahl der Einzelachsen sowohl gerade als
auch ungerade sein kann. Des weiteren kann die Anordnung zueinander auch ei
ne unterschiedliche Winkelteilung aufweisen. Von Vorteil jedoch ist, wenn der
Stabkäfig einen relativ großen Durchmesser aufweist, so daß ein relativ großer
Freiraum innerhalb des Stabkäfigs geschaffen werden kann, um zu vermeiden,
daß eine Flusenanlagerung erfolgt. Gleichzeitig kann die Reinigung der Faden
bremse 11 dadurch erleichtert sein. Durch die Größe der Aussparungen 36 kann
die verringerte Reibung durch die stabkäfigartige Anordnung der Bremsteller kom
pensiert werden.
Beim Einfädeln des Fadens zwischen den Einzelachsen kann entweder das
Bremselement 16 in Richtung Einstelleinheit 31 verschoben werden, um den Fa
den zwischen die Einzelachsen zu positionieren, oder kann mittels einer Hilfsvor
richtung der Faden durch die Einzelachsen hindurchgezogen werden.
Des weiteren weist die erfindungsgemäße Ausgestaltung den Vorteil auf, daß auf
grund der Ausgestaltung der Aufnahme 21, welche die Einzelachsen 17, 18, 19
zur Bildung einer stabkäfigartigen Anordnung aufnimmt, eine einfache Nachrü
stung und auch Austausch von bestehenden Fadenbremsen ermöglicht sein kann.
Claims (8)
1. Fadenbremse mit zwei durch Belastungsmittel (23, 29) nachgiebig gegenein
ander gedrückten Bremselementen (14, 16), zwischen denen zumindest ein
zu bremsender Faden (41) durchführbar ist, wobei die Bremselemente (14,
16) auf Lagermitteln (26, 28) gelagert und diese frei drehbar angeordnet sind
sowie von dem laufenden Faden (41) um eine Drehachse (33) reibschlüssig
in Umdrehung versetzbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß eine stabkäfigar
tige Anordnung (13) aus wenigstens drei Einzelachsen (17, 18,19) vorgese
hen ist, die konzentrisch um eine Drehachse (33) der Bremselemente (14,
16) angeordnet ist.
2. Fadenbremse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die die stab
käfigartige Anordnung (13) bildenden Einzelachsen (12, 18, 19) in gleichem
Winkel zu einander beabstandet sind.
3. Fadenbremse nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine
Aufnahme (21) zur Anordnung der Einzelachsen (17, 18, 19) vorgesehen ist,
die zumindest teilweise über den Umfang verteilt Aussparungen (36) auf
weist.
4. Fadenbremse nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahme
(21) kreissegmentartige Aussparungen (36) aufweist.
5. Fadenbremse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß die die stabkäfigartige Anordnung (13) tragende Aufnahme
(21) drehbar und in einer beliebigen Winkelposition zur Halterung (12) fixier
bar ist.
6. Fadenbremse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß an einem der beiden Bremselemente (14, 16) ein erstes Bela
stungsmittel (23) vorgesehen ist und getrennt von den Bremselementen (14,
16) ein verstellbares zweites magnetisches Belastungsmittel (29) angeordnet
und von einer Einstelleinheit (31) aufgenommen ist.
7. Fadenbremse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Einzelachsen (17, 18, 19) zumindest teilweise in der Ein
stelleinheit (31) geführt sind.
8. Fadenbremse nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekenn
zeichnet, daß der Faden außerhalb oder durch die stabkäfigartige Anordnung
(13) hindurchführbar ist und vorzugsweise zumindest an einer Einzelachse
(17, 18,19) umlenkbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998129683 DE19829683A1 (de) | 1998-07-03 | 1998-07-03 | Fadenbremse |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1998129683 DE19829683A1 (de) | 1998-07-03 | 1998-07-03 | Fadenbremse |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19829683A1 true DE19829683A1 (de) | 2000-01-05 |
Family
ID=7872824
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1998129683 Withdrawn DE19829683A1 (de) | 1998-07-03 | 1998-07-03 | Fadenbremse |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19829683A1 (de) |
-
1998
- 1998-07-03 DE DE1998129683 patent/DE19829683A1/de not_active Withdrawn
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |