DE1982964U - Daumenschlepper. - Google Patents

Daumenschlepper.

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DE1982964U DE1968SC044006 DESC044006U DE1982964U DE 1982964 U DE1982964 U DE 1982964U DE 1968SC044006 DE1968SC044006 DE 1968SC044006 DE SC044006 U DESC044006 U DE SC044006U DE 1982964 U DE1982964 U DE 1982964U
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Daumenschlepper -» POQT -
Die Neuerung betrifft einen Daumenschlepper, insbesondere zum Belegen eines Querförderrostes zwischen zwei Porderrollgangen mit Anschlägen zum Umsteuern der Sehlepprichtung beiderseits der Schleppbahn* wobei die Daumen sehwenkbeweglich in dem Schlepperwagen gelagert sind, sich bei einer Bewegung in Sehlepprichtung mit einer Anlagefläche an einer Gegenfläche des Schlepperwagens abstützen und bei einer Bewegung entgegen der Sehlepprichtung unter dem Schleppgut durchgeführt werden, und in freistehendem Zustand infolge ihres Eigengewichtes in Funktionsstellung gebracht bzw. gehalten werden. -
Üblicherweise arbeiten Daumenschlepper der eingangs genannten Art mit Rasten und Klinken und beweglichen Steuerorganen zum Umsteuern der Sehlepprichtung. Diese Rasten und Klinken sind beispielsweise für einen warmen Betrieb nachteilige da in die Rasten und zwischen:, die Klinken fallender Sinter leicht zu Betriebsstörungen des Daumenschleppers führt.
Aufgabe der Neuerung ist es, die bekannten Daumensehlepper der eingangs genannten Art dahingehend zu verbessern/ daß deren baulicher Aufwand vereinfacht wird ^ so daß auf Klinken und deren Umsteuer»
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bzw. Stellorgane verzichtet werden kann.
Dies wird nach der Neuerung im wesentlichen dadurch erreichte daß ein Daumen jeweils zwei Anlageflächen aufweist und der Schlepperwagen diesen Anlageflächen entsprechende und die Schwenkbewegung des Daumens begrenzende Gegenflächen aufweist, wobei die Anlageflächen in Bewegungsrichtung des Schleppers einen Winkel kleiner als 18O zueinander bilden und der Schwenkwinksl des Daumens gleich dem Winkel zwischen den Anlageflächen ist. Der Schwenkwinkel des Daumens wird vorteilhafterweise in zwei Schwenkbereiche mit jeweils einer zugehörigen Gegenfläche aufgeteilt, wobei sich in jedem Schwenkbereich eine stabile tage für den Daumen ergibt, deh. der Daumen kommt infolge seines Eigengewichtes immer wieder mit seiner Anlage« fläche an der zugehörigen Gegenfläche zur Anlage, wenn der Schlepperwagen entgegen der zu dem Schwenkbereich gehörigen Schlepprichtung bewegt wird und der Daumen innerhalb dieses Schwenkbereiches verschwenkt wird, um diesen unter dem Schleppgut durchzuführen» Zu einer Änderung der Schlepprichtung wird der Daumen dann einfach durch den zugehörigen Anschlag über einen Schwenkbereich hinaus in den anderen Schwenkbereich verschwenkt.
In weiterer Ausbildung der Neuerung bilden die Anlageflächen des Daumens einen Winkel von 90° zueinander, und es liegt die Schwenkachse des Daumens auf der Winkelhalbierenden des Winkels zwischen den Anlageflächen. Damit liegen die Gegenflächen des Schlepperwagens vorteilhafterweise in einer Ebene, d.h. die Gegenflächen lassen sich
sehr einfach und maßhaltig herstellen. Außerdem können die Anlage« flächen des Daumens gleichzeitig als Berührungs« oder Angriffsfläche des Daumens mit dem bzw. an das Schleppgut dienen*
Jeder Daumen wird nach einem weiteren Merkmale der Neuerung hohl ausgebildet und teilweise mit einem schüttfähigen Material gefüllt s so daß nach einem Verschwenken des Daumens innerhalb eines Schwenk« bereiches der Gesamtschwerpunkt des Daumens möglichst weit von dessen Schwenkachse entfernt ist bzw. ein möglichst großes, den Daumen gegen die zu diesem Schwenkbereich gehörige Gegenfläche bewegendes Moment verursacht wird, und diese Schwerpunktlage annähernd erhalten bleibt, wenn der Daumen bis an den benachbarten Schwenkbereich verschwenkt wird. Bei einem Verschwenken des Daumens in diesen benachbarten Schwenkbereich fließt oder rollt das schüttfähige Material in dem Daumen in eine neue Lage, so daß der Gesamtsehwerpunkt des Daumens auf die andere Seite der Schwenkachse verlagert wird und für das Verschwenken des Daumens in den benachbarten Schwenkbereich in bezug auf die Schwerpunktlage die gleichen Betriebsbedingungen wie in dem ersten Schwenkbereich entstehen.
Um diesen Schuttvorgang zu dämpfen, d.h. um das schüttfähige Material daran zu hindern, infolge seiner Massenträgheit und seiner beim Verschwenken des Daumens entstehenden Bewegung die Schwipunktlage inner« halb eines Schwenkbereiches zu ändern oder sogar unerwünscht auf die andere Seite der Schwenkachse zu verlagern, 1st in dem Daumen auf der Winkelhalbierenden des Winkels zwischen den "beiden Anlageflächen
eine mit einer Durcliflußöffnung versehene Wand vorgesehen, die den Daumen in zwei Kammern teilt, und es ist höchstens soviel schuttfähiges Material in dem Daumen vorhanden wie eine Kammer ausfüllt«. Es braucht das schüttfähige Material eine bestimmte, unmittelbar von der Öffnungsweite der Durchflußöffnung abhängige Durchflußzeit, um von einer Kammer in die andere zu gelangen» Damit ergibt sich beim Verschwenken des Daumens in eine Schwenklage zwl« sehen beide Schwenkbereiche und sogar bei einem geringen Verschwenken über einen Schwenkbereich hinaus ein Teil dieser Durchflußzeit, in welchem der Gesamtschwerpunkt des Daumens trotz eines Verharrens in dieser Schwenklage auf der Seite der Schwenkachse bleibt, die zu dem Schwenkbereich gehört, aus dem der Daumen verschwenkt worden ist, d.h. die Daumenlage bleibt stabil oder es kommt die zu diesem Schwenk*- bereich gehörige Gegenfläche immer wieder mit der zugehörigen An« lagefläche zur Anlage.
Dieser Teil der Durchflußzeit ist das sogenannte Dämpfungsglied, welches überwunden werden muß, wenn die Schlepprichtung geändert wird. Dazu sind als Anschlag jeweils ein Führungsstück, das den Daumen an dessen dem Winkel zwischen den Änlageflächen gegenüber<liegender Seite angreift und verschwenkt, und ein weiteres Pührungs*» stück vorgesehen, das den Daumen an der sich bei dessen Verschwenken von einer Gegenfläche abhebenden Anlagefläche angreift und den Dau* men weiter versehwenkt. Die Führungsstücke.-haben in Bewegungsrichtung des Schleppers einen Abstand voneinander, der höchstens gleich
der Länge der dem Winkel zwischen den Anlageflächen gegenüberliegenden Seite des Daumens ist, und der Daumen weist Ausnehmungen auf s die bei einer Schlepprichtungsänderung nach dem Verschwenken des Daumens ein Weiterbewegen des Schleppers ermöglichen, d.h. durch welche die Führungsstücke beim Weiterbewegen des Schleppers gleiten.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Neuerung darge*- stellt.
Es zeigern
Fig. 1 einen neuerungsgemäßenDaumenschlepper 9 Fig. 2 den Daumenschlepper nach Fig. 1 in einer
weiteren Ansicht/ ■ ; -
Fig. 3 den Daumenschlepper nach Fig. 1und 2 während einer Änderung der Schlepprichtung.,
Fig. H- den Daumenschlepper nach Fig. 1 in Verbindung mit einem Kühlbett.
In einem Schlepperwagen 1 ist ein Daumen 2 schwenkbeweglich gelagert, wobei die Schwenkachse des Daumens 2 parallel zur Bewegungsebene des Schlepperwagens 1 und quer zu dessen Bewegungsrichtung verläuft« Der Daumen 2 weist Änlageflachen 2a und 2b auf * die an dem Schlepper» wagen 1 entsprechende Gegenflächen 1a und 1b haben. Es bilden die Anlageflächen 2a und 2b zueinander einen rechten Winkel 9 während die Gegenflächen 1a und 1b in einer Ebene liegen. Der Daumen 2 ist ausserdem hohl ausgebildet und durch eine Wand 2c, die wie die Schwenkachse des Daumens 2 auf der Winkelhalbierenden des Winkels zwischen den Anlageflachen 2a und 2b liegt und die den Hohlraum des Daumens 2
- β
in zwei Kammern 2d und 2e teilt, wobei die Kammern 2d, 2e durch eine Öffnung in der Wand 2c miteinander verbunden sind. In dem Hohlraum des Daumens 2 befindet sich schüttfähiges Material* in diesem Fall Stahlkugeln J)9 wobei die Menge der Stahlkugeln 5 gleich dem Volumen einer der Kammern 2d oder 2e ist«
Im Betriebsfall, wenn » wie in Pig. 3"dargestellt/ ein QuerfÖrderrost beiderseits eines Äblaufrollganges 4 und zwischen zwei Auflauf» rollgängen 5 angeordnet ist und durch mehrere, nebeneinander ange» ordnete und zusammenwirkende Daumenschlepper nach Pige 1 und Pig. bewegt wird -* die Daumen 2 in Punktionsstellung sind und der Schlepperwagen 1 sich in Schlepprichtung bewegt, dann stützt sich jeder Daumen 2 mit einer der Anlageflächen 2a oder 2b an der entsprechenden Gegenfläche 1a oder 1b ab und bewegt mit der zweiten, nicht an der zugehörigen Gegenfläche 1a, 1b anliegenden Anlagefläche 2a, 2b das Schleppgut W in Schlepprichtung. Bei einer Bewegung des Schlepperwagens 1 entgegen der Schlepprichtung stoßen die Daumen 2 mit ihrer dem Winkel zwischen den Anlageflächen 2a, 2b gegenüberliegenden Seite 2f gegen das Schleppgut W, werden verschwenkt und gleiten mit der Seite 2f unter dem Schleppgut W durch. Dabei verhindern die in jeweils einer der Kammern 2e, 2d vorhandenen Kugeln 3> daß die Dau« men 2 infolge des Zusammenstoßes mit dem Schleppgut W zu weit ver~ schwenkt werden und damit die Schlepprichtung unerwünscht geändert wird, indem die Kugeln 3 den Gesamtschwerpunkt der Daumen 2 soweit
von der Schwenkachse verlagern, daß das Moment aus dem Eigengewicht jedes Daumens größer als das Moment aus Massenträgheit und Geschwindigkeit jedes Daumens nach dessen Zusammenstoß mit dem Schleppgut W ist«, Dieses Moment aus dem Eigengewicht jedes Daumens bringt die Daumen, nachdem diese freistehen, wieder in Punktionsstellung. Beim Verschwenken der Daumen 2 verhindert jede Wand 2c mit deren kleiner Durchflußöffnung eine Zeitlang, daß die Kugeln 3 sich in dem Hohl« raum des zugehörigen Daumens 2 entsprechend der Schwenklage dieses Daumens 2 gleichmäßig verteilen, d.h» solange die Daumen 2 sich ■ unter dem Schleppgut W befinden, bleibt die stabile Lage bzw. die Schwerpunktlage der Daumen 2 erhalten. -
Zu einem Wechsel der Schlepprichtung ist ein Führungsstück β in der Bewegungsbahn :jedes Daumens 2 angeordnet, welches diese bei deren Bewegung entgegen der Schlepprichtung verschwenkt, indem die Daumen mit den Seiten. 2f gegen die Führungsstücke 6 stoßen» In dieser ver« schwenkten Stellung werden die Daumen 2 mit der dabei von der Gegendflache 1a. abgehobenen Änlageflache 2a jeweils gegen eine Rolle J bewegt und von dieser weiter verschwenkt, so daß die Daumen 2 mit der Anlagefläche 2b zur Anlage an die Gegenflächen 1b kommen. Der dabei in Höhe des Führungsstückes 6 kommende Teil der Seite 2f hat eine Ausnehmung 2g, so daß die Daumen 2 nunmehr frei an den Führungs« stücken 6 vorbei bewegt werden können. Zu einer weiteren Schlepp« richtungsänderung müssen die Daumen 2 mit der Seite 2f gegen weitere Führungsstücke 8 und ähnlich den Führungsstücken β gegen weitere, den Führungsstücken 8 zugeordneten Rollen 7 bewegt werden.
Dabei hat jedes Führungsstück 8 von dem zugehörigen Führungsstück 6 in Richtung der Schwenkachsen der Daumen 2 einen Abstand und jeder Daumen 2 weist in Schlepprichtung gesehen an der der Ausnehmung 2g abgewandten Seite eine weitere Ausnehmung 2h auf, so daß die Daumen frei an den Führungsstücken 8 vorbeibewegt werden* wenn die Daumen 2 wieder in der erstgenannten Funktionsstellung sind. E^ sind die Aus« nehmungen 2h und 2g gleichzeitig so ausgebildet bzw» es setzen sich die Ausnehmungen 2h und 2g der Seite 2f bis zu den Seiten 2a und 2b fort, daß die Daumen 2 in jeder Funktionsstellung der Daumen 2, d.h. solange die Änlageflachen 2a oder 2b der. Daumen 2 in Berührung mit den zugehörigen Gegenflächen 1a oder 1fo sind* auch an den Rollen 7 vorbeibewegt werden können.
Nach jeder Schlepprichtungsänderung rollen die Kugelnj5 in die Kam« mer 2e, 2d, deren zugehörige Änlagef lachen .2a,- 2b in Berührung mit der entsprechenden Gegenfläche Ia5 1b ist, so daß sich für jede Sehlepprichtung die gleiche stabile Lage der Daumen 2 einstellt. Zur Unterstützung dieser stabilen Lage sind die Kammern 2e, 2d mit Taschen 2i versehen, in denen sich die Kugeln 3 zu einer von der Schwenkachse möglichst weit entfernten Gesamtschwerpunktslage des Daumens 2 sammeln, d.h. die Sehlepprichtung kann über der Bewegungsbahn des Daumens 2 beliebig oft geändert werden. So wird z.B. nach Fig. 4 die Sehlepprichtung derart geändert, daß das Schleppgut W-von den beiden Auflaufrollgängen 5 auf den Ablaufrollgang 4 gefördert wird. Dazu sind auf der dem Ablaufrollgang 4 angewandten Seite eines
der beiden Auflaufrollgänge 5 Führungsstücke β und auf der dem Ablaufrollgang 4 abgewandten Seite des anderen Auflaufrollganges 5 Führungsstücke 8 angeordnet und sind an den freien bzw. den den Auflaufrollgängen 5 abgewandten Seiten der Führungsstücke S9 8 die zugehörigen Rollen 7 angeordnet,, so daß bei entsprechender Anordnung der Schlepperwagen 1, d.h. wenn deren Ausnehmungen 2g mit den Füh«=» rungsstücken 8 und deren Ausnehmungen 2h mit den Führungsstücken 6 zusammenwirken, der Daumenschlepper Schleppgut W von einem der beiden Auflaufrollgänge 5 beliebig oft auf den Ablaufrollgang 4 fördert ■ und dann zu einer Schleppriehtungsänderung bis über diesen Auflauf« rollgang 5 hinaus und gegen die zugehörigen Führungsstücke β oder und deren zugehörige Rollen 7 bewegt wird. Nach dieser Schlepprich« tungsänderung fördert der Daumen 2 dann beliebig oft bzw. solange Schleppgut W von dem anderen Auflaufrollgang 5 auf den Ablaufro11« gang k? bis der Daumenschletjper 4 wieder eine Schlepprichtungs« änderung erfährt.

Claims (1)

  1. -2091 - ■■ ... - m
    Schutzansprüciie
    1. Daumenschlepperj, insbesondere zum Belegen eines Querförderrostes zwischen zwei Förderrollgängen mit Anschlägen zum Umsteuern der Schlepprichtung beiderends der Schleppkahn, wobei die Daumen schwenkbeweglich in dem Schlepperwagen gelagert sind, diese sich bei einer Bewegung in Schlepprichtung mit einer Anlagefläche an einer Gegenfläche des Schlepperwagens abstützen, bei einer Bewegung entgegen der Schlepprichtung
    ; unter dem Schleppgut durchgeführt werden und im freistehenden Zustand infolge ihres Eigengewichtes in Funktionsstellung gebracht bzw. gehalten werden,
    dadurch gekennzeichnet, daß ein Daumen (2) jeweils zwei Anlage« flächen (2a, 2b) aufweist und der Schlepperwagen (1) diesen Anlageflächen entsprechende Gegenflächen '(1a,1b) aufweist, wobei die Anlageflachen (2a, 2b) in Bewegungsrichtung des Daumenschleppers einen Winkel kleiner als 18O zueinander.bilden 'und der Schwenkwinkel des Daumens (2) gleich dem Winkel zwischen den Anlageflächen (2a, 2b) ist.
    2. Daumenschlepper nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet, daß die Anlageflachen (2a> 2b) des Daumens (2) einen Minkel von 90° zueinander bilden und die Schwenkachse des Daumens (2) auf der Winkelhalbierenden des Winkels zwischen den Anlageflachen (2a, 2b) liegt.
    - ■ ■ ■ - :
    οDaumenschlepper nach einem-der"-vorhersehenden Ansprüche,-■ - - dadurch gekennzeichnet^ daß der Daumen (2) hohl ausgebildet und teilweise mit schüttfähigem Material (3)-gefüllt ist»
    4. Daumenschlepper nach Anspruch J3
    dadurch gekennzeichnet, daß der Daumen (2) durch eine auf der Winkelhalbierenden des Winkels zwischen den Anlageflächen .(2a, 2b) liegenden und mit einer Durchflußöffnung für das schüttfähige Material (^) versehenen Wand (2c) in zwei Kammern (2e, 2d). geteilt ist und höchstens eine das Volumen einer Kammer (2e, 2d) ausfüllende Menge des schüttfähigen Materials (3) in dem Daumen (2) vorhanden ist.
DE1968SC044006 1968-01-02 1968-01-02 Daumenschlepper. Expired DE1982964U (de)

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