DE1982937U - Pneumatische vorrichtung fuer die anbringung von stanniolkapseln auf verschlossenen flaschen. - Google Patents

Pneumatische vorrichtung fuer die anbringung von stanniolkapseln auf verschlossenen flaschen.

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DE1982937U
DE1982937U DE1967T0023038 DET0023038U DE1982937U DE 1982937 U DE1982937 U DE 1982937U DE 1967T0023038 DE1967T0023038 DE 1967T0023038 DE T0023038 U DET0023038 U DE T0023038U DE 1982937 U DE1982937 U DE 1982937U
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Guido Torresin
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B21/00Packaging or unpacking of bottles
    • B65B21/02Packaging or unpacking of bottles in or from preformed containers, e.g. crates
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Description

OB/ i.M.ii I £, ;:"~l.j,>ii- L
mii?274*~e.8,s? ; I
"Pneumatische Vorrichtung fuer die Anbringung von Stanniol- -." : kapseln auf verschlossenen Flaschen und Einsetzen der Flaschen in die dafuer bestimmten Flaschenkaesten"
des Herrn TOEEESII Guido in Cittadella (Padova)
Es ist bekannt j dass viele Flaschen mit verschiedenstem Inhalt, die mit einem Kronenkork- oder einem anderen Verschluss verschlossen sindy..anschliessend mit Stanniol- oder aehnlichen ' Kapseln ausgestattet werden» Bs ist weiterhin bekannt? dass diese Arbeitsgaenge im allgemeinen von Maschinen ausgefuehrt werden, die mit hydraulischem Druck arbeiteno. Die Verkapselung wird dadurch erreicht, dass ein elastischer Anpresskopf "Anpresstulpe" genannt,- durch hydraulischen Druck die Kapsel fest an den verschlossenen Flaschenhals anpresste
Each dem Arbeitsgang des-.Verkapseins laufen die Flaschen zu einer anderen automatischen oder halbautomatischen Maschines die das pneumatische oder mechanische Ergreifen der verschlossenen und verkapselten Flaschen vornimmt und sie in die Fla-, schenkaesten absetzt»
Diese Arbeitsgaenge werden somit von zwei verschiedenen Maschinen durchgefuehrtj wovon die ersteig hydraulisch und"die zweite pneumatisch oder mechanisch arbeitet»
TJm die Arbeitsgaenge zu vereinigen und somit die hydraulische Maschine auszuschliessen, wodurch sich nicht nur ein wirtschaftlicher Vorteil ergibt9 sondern auch die Arheitsgaenge selbst beschleunigt werden, was "besonders "bei Anlagen mit hoher Geschwindigkeit (mehrere tausend Flaschen pro Tag) eine erhoehte Leistung der Anlagen zur Folge hat5 wurde die die Erfindung, zum Gegenstand habende Vorrichtung ausgedacht und verwirklicht, die in der besonderen Form der pneumatischen Anpresstulpe besteht, also nicht hydraulisch betrieben wird«
Es handelte sich darum5 die Idee der- Loesung des Grundproblems zu finden^ um eine Vorrichtung zu verwirklichen;, die nicht nur pneumatisch die einwandfreie Verkapselung ausfuehren 9 sondern auch das Absetzen der Flaschen in die Eaesten vornehmen koennes wobei die Flaschen staendig unter Druck bleiben» um sie anzuheben und in die Flasehenkaesten abzusetzen,.
Die gegenwaertig verwendeten Vorrichtungen sind fuer hydraulischen Druck bestimmt und sind im wesentlichen kegelstumpffoermig ausgebildet! aufgrund ihrer Staerke und Ausmasse koennen sie nicht dem pneumatischen Druck unterzogen werden» Man musste deshalb an eine Vorrichtung denkeη } deren Staerke und: Form dem pneumatischen Verkapselungsdruck und dem sicheren Anpressen an den Flaschenhals entspricht * Im Nachfolgenden und in den beigefuegten Zeichnungen werden die fuer das einwandfreie Gelingen des doppelten Arbeitsganges entscheidenden charakteristischen Massnahmen beschrieben und illustriert ο . .. .
In der beigefuegten Zeichnung ist die praktische Verwirklichung der -g-ir-
In Figo 1 wird der Axialdurchschnitt des elastischen Anpresskopfes in seiner steifen TJmhuellung der zylindrischen' Tulpe nach 1-1. der Figo 3 gezeigto .. . '
Figo 2 zeigt den Laengsdurchschnitt des Anpresskopfes»
Die Fig., 3S 4 und 5 zeigen die Draufsicht des elastischen Anpresskopfes nach Figo 1S bezw» zwei Querschnitte desselben nach 5-5 und 6-6 der Figo 1
Figo 6 zeigt die pneumatische von Hand zu steuernde Vorrichtung entsprechend der
In Figo 7 wird vergroessert die pneumatische Steuerung des elastischen Anpresskopfes fuer mehrstellige Maschinen gezeigto
Die Figo 8 und 9 zeigen die Vorderansicht und den Grundriss einer Vorrichtung fuer die Verkapselung und das Einsetzen von 12 Flaschen in einen Kasten. . . '
— 1 _
Wie gesagt, ist in Fig« 1 das aeussere zylindrische Gehaeuse Ä.? das an seinem aeusseren Rand 11 verjuengt ist, um sich in den Sndrand 2J des in V-Form offenen Anpresskopfes einzufuegeno
Die feste Verbindung erfolgt durch eine Hutmutter 3, die mit einem Ring 4 versehen ist, welcher das Anschrauben ohne Beschaedigung des Anpressfcopfrandes ermoeglicht.
Der Boden 5 des elastischen Anpresskopfes wird am Boden 1" der zylindrischen Umhuellung 1 durch eine Schraube 6 mit breitem ICopf befestigt j welche in das axiale Rohr 7 fuer die Zufuehrung der Pressluft eingeschraubt wird·», und- in den Zwischenraum 8 hineinragt} der sich zwischen der steifen Umhuellung 1 und dem Anpresskopf 2 ueber die radialen Leitungen 9? die in dem sich zwischen den beiden Boeden 5 und- 1" befindlichen Ring 10 herausgearbeitet sind»
Auf diese Weise dringt die Pressluft in den ganzen Zwischenraum 8 und wirkt auf die aeusseren Waen.de des elastischen Anpresskopfes; Z3 indem er ihn gegen die Achse drueckto
TJm die pneumatische Wirkung so-auszunutzen,-"dass die gewuenschte Anpressung der Kapsel gegen den Flaschenhals, der in den"kegel-. 'stumpffoermigen Raum 15 des Anpresskopfes 2 eingefuehrt ist, erzieltwird,. ist die besondere Form der aeusseren Oberflaeche des Anpresskopfes ausgedacht worden,, die nachstehend im einzelnen beschrieben und in den Fig» 1, 2r 3, .4-"und 5 der beigefuegten Zeich- nungen dargestellt wird»
Besonders wichtig sind die bogenfoermigen Rippen ti und 12? von denen die. vier Rippen 115 die einen Radius von 10 mm haben,- die aeussere Oberflaeche des an den Boden 5 des Anpresskopfes angrenzenden Teils fuer eine Hoehe von 12 mm durchschneiden, waehrend die vier Rippen 12 bis zum Sinfuegen in den konischen Teil 13 herunterreichene Sehr wichtig ist auch die Form des Abschlussrandes2% des Anpresskopfes 2, welcher den Rand 1' der steifen zylindrischen Umhuellung 1 aufnimmt, wobei die Verbindlang zwisehen dem Anpresfekopf 2 selbst und der steifen Umhuellung 1. ge-
waehrleistet wird., ohne dass die Pressluft entweichen kann oder den Anpresskopf aus seiner steifen Umhuellung 1 herausstossen kann»
In der Tat ist es fuer die Erzielung der pneumatischen Arbeitsweise des Anpresskopfes grundlegend,, dass er Staerken und Durchschnitte aufweist, die so widerstandsfaehig sinds dass sie nicht nur das einwandfrei gleichmaessige Anpressen der Kapsel aus Stanniol oder anderem aehnlichen Material auf den Flaschenhals ermoeglichtj sondern dass der Anpresskopf auch nicht durch den starken pneumatischen Druck aus seiner Umhuellung 1 ausgestossen oder in irgend einer Weise durch den Druck selbst beschaedigt werden kanne
Es liegt deshalb auf der Hand, dass wenn das Anpressen der Kapsel gegen den Flaschenhals erfolgt ist und der Druck selbst fortdauerts sich die Moegliehkeit verwirklicht-, den Flaschenhals in der pneumatischen Torrichtung festzuhalten und die Flaschen in die fuer den Transport bestimmten Keasten abzusetzen» Zu diesem Zweck kann die pneumatische Vorrichtung auf einen von Hand schwenkbaren Arm montiert.werden oder, eine mehrstellige Vorrichtung kann, in eine automatische Anlage eingebaut werdeηj die abwechseln! und fortlaufend erst das Anpressen und dann das Einsetzen einer Anzahl Flaschen in einen Kasten oder in eine Schachtel mit Faechereinteilung durchfuehrt« .
Ein von Hand schwenkbarer Arm ist in Fig» 6 dargestellt! er besteht aus einem Handgriff 16? an dessen hinterem Ende die Pressluftleitun 17 angebracht ist und vorne mit einem Koerper 18 fest verbunden ist., der ein Absperrventil enthaelt,, das vom Druckhebel 19 gesteuert wirdj ueber das Hoehrchen 20 wird die Luft zum Axialrohr 7 der Umhuellung 1 der Verkapselungstulpe geleitet, die ihrerseits mit dem. Koerper 18 und dadurch mit dem Griff 16 durch die senkrechte Stange 21 verbunden -ist.·
Fuer die Verwirklichung-einer vollautomatischen mehrstelligen Verkapselungsvorrichtung in Verbindung mit einer mehrstelligen Vorrichtung fuer das Absetzen der Flaschen in Kaesten oder Schach-
mit Faeehereinteilung ist vorgesehen? ein erster zylindrischer Koerper 22, an dessen axialer Leitung 22' von unten der rohrfoermige Teil 6S der fest mit dem Rohr 7 verbunden ist? und von oben das Roehrehen 23 kommt., das infolge des Vorhandenseins einer Stopfbüchse 24 abgedichtet in der Leitung 22! laeuftj der erweiterte Kopf 22" des zylindrischen Stueckes 22 ist geeignet in der Art eines Kolbens innerhalb des Zylinders 25 zu laufen,, der oben ein Gewinde auf- \7eistj an welchem die Hutmutter 26 angeschraubt wird9 die ihrerseits gegen den Zylinder 25 den erweiterten Kopf 27! des zylindrischen Stueckes befestigt., welches das Roehrchen 7 axial festhaelt und am oberen Ende mit einem Metallkern 28 versehen ist5. der unten so geformt istj dass er in das Stueck 27 eingefuehrt werden kann., das aus elastischem Material besteht, waehrend es oben luftdicht mit der Schnellkupplung 29 befestigt wird«, die ihrerseits mit der Platte 30 fest verbunden ist, auf welcher die anderen Kapselelemente montiert sind« - -
Das zylindrische fjtueck 27 ist aus elastischem Material um besonders dem unteren Teil des Stueckes eine Bewegungsmoeglichkeit gaben zu koennen und sich dadurch an eventuelle leichte Verschiebungen der einlaufenden Flaschenhaelse anzupassen« Der Lauf des Stueckes 22 im Zylinder 25 gestattet die Ausgleichung eventueller Hoehenunterschiede der Flasehenhaelsej die Formalstellung - wie in der Zeichnung dargestellt - wird durch die Feder 31 erzielt;, die zwischen dem Federteller 32 gelagert ISt5, der unten an das Stueck 22 und oben an das Stueck 33 durch den Kern 28 fest verbunden ist-
In den Figuren 8 und 9 ist eine Kapselvorrichtung zur gleichzeitigen Verarbeitung von 12 Flaschen mit Anheben, Vorschub und Einlegen in die Kaesten dargestellt ο Die Vorrichtung 34 (Fig. 8) besteht aus einem festen Gestell 35? welches ueber dem Flaschentransportband liegt und einer Platte i6} die im oberen Teil des Gestells in Parallelrichtung zum Flaschenvorsehub eine Hin- und Herbewegung ausfuehrtf auf der Platte 36 ist das Aggregat 37 so angebracht;, dass es sich senkrecht zur genannten Platte 36 bewegen kann, wobei es von der festen Stange 38 gefuehrt wirds waehrend ueber das Rohr die Luft einstro.emt, die ueber die 12 Verkapselungsstellen 1 ver-
lagert sind» In I1Ig5, 8 ist das. Aggregat 37 nach dem Anpressen der Kapseln mit den Flaschen B dargestellt? die sich in gehaltener und angehobener Stellung auf dem Vorschub befinden? um sie ueber den Kasten C mit Faechereinteilung zu zentrieren-, in dem sie iron dem sioh senlcenden Aggregat 37 abgesetzt werden und sich dabei von den Verkapselungselementen entfernen? waehrend sich anschliessend das Aggregat 37 anhebt und mit dem-Schlitten in seine Anfangsstellung zurueckgehts bringt der Kastentransporteur 40 einen neuen Kasten in Ladestellung«.
Der Transport der Flaschen in Greifstellung kann dadurch beguenstigt werden, dass ein Transportband 41 äie flaschen von einem Sammeltisch 42 mit entsprechend festen? geformten Gelaendern 43 und Trennwaenden 44 ableitet, wie in Figo $■ dargestellt ist ο Beim Senken des Aggregats 37 presst der Verkapsler 1 den Endteil der Haelse der Flaschengruppe A und bei fortdauerndem Druck werden die Flaschen angehoben und durch den Vorschub F in die Stellung B gebracht, um dort in den Kasten C abgesetzt zu werden» Ss ist offensichtlich;, dass die beschriebene und figuerlich dargestellte pneumatische Vorrichtung 1-2 das Grundelement fuer die Verkapsslurjg und fuer das Einsetzen der Flaschen in die Kaesten ist ο

Claims (1)

  1. -β-
    S chut zanspriich
    1. Pneumatische Vorrichtung zum Andrücken von Stanniolkapseln od. dgl. auf verschlossene Haschen, die in einem einzigen Arbeitsgang das Andrücken der Kapseln auf den Flaschenhälsen, das Anheben, Umsetzen und Absetzen der Flaschen in zum Transport bestimmte Flaschenkasten durchführt, wobei das pneumatische Greiforgan aus einem innen kegelstumpfformigen elastischen Anpreßkopf besteht, welcher in einer äußeren starren Hülle angeord-'· net und luftdicht mit dieser verbunden ist, und deren peripherischer Zwischenraum mit einer Druckmittelquelle verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der elastische Anpreßkopf (2) an der äußeren Oberfläche mit widerstandsfähigen Rippen versehen ist.
    2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der elastische Anpreßkopf (2) vier äußere Rippen (11 - 12) mit bogenförmigem Querschnitt aufweist, die sich mit der in einen zylindrischen Endteil übergehenden konischen Oberfläche (13) verbinden.
    J. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden (5) des elastischen Anpreßkopfes (2) eine Stärke aufweist, die die Aufnahme einer Schraube mit breitem Kopf (6) zum Anbringen an seine äußere starre
    ■. Umhüllung (1) ohne Erfordernis einer Unterlegscheibe gestattet, während der Endrand (21) des elastischen Anpreßkopfes (2) verjüngt und Unförmig nach außen gebogen ist
    -9 -
    und im ringförmigen Hohlraum den äußeren Hand (11) der starren Umhüllung (1) aufnimmt, wobei unter der Biegung (2') außen ein ringförmiger. Sitz, vorgesehen ist, auf welchem ein Ring (4) als Anlage .für einen äußeren, mit der starren Umhüllung (1) verschraubbaren Dichtungsring (3) vorgesehen ist. .
    4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1.. - J, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung des den Anpreßkopf (2) umgebenden -peripherischen Zwischenraums (8) mit der Quelle des Druckmittels als breite Scheibe (10) mit radialen Durchgangsrinnen (9) ausgebildet ist, die peripherisch mit dem zwischen der inneren Wand der starren Umhüllung (1) und der äußeren Oberfläche des elastischen Anpreßkopfes (2) bestehenden Zwischenräume verbunden sind.
    5· Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 - 4? dadurch gekennzeichnet, daß sie einzeln einen Handgriff (16) aufweist, an dessen hinterem Ende eine Druckluftleitung (17) mündet, und welcher vorne an einem Körper (18) befestigt ist, der in seinem Inneren ein Absperrventil enthält, das von außen mit einem Druckhebel (19)y und zwar mit derselben Hand, die den Handgriff (16) faßt, betätigbar ist, ., wobei der Körper (18) seinerseits an der pneumatischen Glocke (1, 2) befestigt ist, welcher mit der Druckmittelzufuhr über ein äußeres Rohr (20) verbunden ist. .'"
    - 10 -
    Vorrichtung nach den Ansprüchen 1-4-, 'zur Anbringung an einer vielstelligen Kapselmaschine, dadurch gekennzeichnet, daß die den Anpreßkopf (2) enthaltende starre Umhüllung (1) coaxial mit einem zylindrischen Körper (22) verbunden ist, dessen axiale Bo.hr.ung (22') unten mit dem Anpreßkopf (2) verbunden ist und oben ein Zuleitungsrohr (23) luftdicht teleskopisch verschiebbar ·. in sich aufnimmt, und der zylindrische Körper (22) oben einen Bund aufweist, der in einem'Hohlzylinder (25) axial verschiebbar ist und der Hohlzylinder (25) mit Hilfe einer Überwurfmutter (26) od. dgl. mit einem aus elastischem Werkstoff bestehenden zylindrischen Zwischenstück (27) verbunden ist, in dem das Zuleitungsrohr (23) fest angeordnet ist und das oben ein Anschlußstück (28) für eine Schnellkupplung (29) zur Verbindung mit einer Druckluft zuleitung en enthaltenden Platte (30) aufweist, und zwischen dem axial verschiebbaren zylindrischen Körper (22) und einem der feststehenden Teile der Vorrichtung eine den Anpreßkopf in seiner unteren Lage haltende Schraubendruckfeder (31) vorgesehen ist.
    23. Mai 1969/325
DE1967T0023038 1966-09-09 1967-09-08 Pneumatische vorrichtung fuer die anbringung von stanniolkapseln auf verschlossenen flaschen. Expired DE1982937U (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP3103729A3 (de) * 2015-06-13 2016-12-21 Rudolf Zodrow Packtulpe und verfahren zum kopfseitigen ergreifen von flaschen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP3103729A3 (de) * 2015-06-13 2016-12-21 Rudolf Zodrow Packtulpe und verfahren zum kopfseitigen ergreifen von flaschen

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CH469628A (it) 1969-03-15

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