DE19829130C1 - Elektrischer Schalter - Google Patents

Elektrischer Schalter

Info

Publication number
DE19829130C1
DE19829130C1 DE1998129130 DE19829130A DE19829130C1 DE 19829130 C1 DE19829130 C1 DE 19829130C1 DE 1998129130 DE1998129130 DE 1998129130 DE 19829130 A DE19829130 A DE 19829130A DE 19829130 C1 DE19829130 C1 DE 19829130C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
electrical switch
switch according
band
drive element
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE1998129130
Other languages
English (en)
Inventor
Ralf Heinze
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Leopold Kostal GmbH and Co KG
Original Assignee
Leopold Kostal GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Leopold Kostal GmbH and Co KG filed Critical Leopold Kostal GmbH and Co KG
Priority to DE1998129130 priority Critical patent/DE19829130C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19829130C1 publication Critical patent/DE19829130C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H3/00Mechanisms for operating contacts
    • H01H3/02Operating parts, i.e. for operating driving mechanism by a mechanical force external to the switch
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H3/00Mechanisms for operating contacts
    • H01H3/32Driving mechanisms, i.e. for transmitting driving force to the contacts
    • H01H3/36Driving mechanisms, i.e. for transmitting driving force to the contacts using belt, chain, or cord
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H19/00Switches operated by an operating part which is rotatable about a longitudinal axis thereof and which is acted upon directly by a solid body external to the switch, e.g. by a hand
    • H01H19/02Details
    • H01H19/10Movable parts; Contacts mounted thereon
    • H01H19/14Operating parts, e.g. turn knob

Landscapes

  • Push-Button Switches (AREA)

Abstract

Es wird ein elektrischer Schalter vorgeschlagen, der hauptsächlich aus einem am Blendenkörper festlegbaren Gehäuse besteht, an welchem ein manuell betätigbares, dem Blendenkörper zugeordnetes Betätigungsglied gelagert ist. Zu dem Zweck, einen elektrischen Schalter zu schafen, dessen Betätigungsglied in keiner Schaltstellung aus der Oberfläche des Blendenkörpers hervorsteht bzw. in diese eintaucht, sind im Bereich zumindest einer Öffnung des Blendenkörpers bzw. im Bereich der Frontseite des Gehäuses zumindest zwei Führungselemente mit möglichst großem Abstand zueinander angebracht, welche den schlaufenartigen Verlauf eines die Führungselemente mit seiner Innenseite umschlingenden, die Öffnung im wesentlichen ausfüllenden bandartigen Antriebselementes bestimmen, wobei das bandartige Antriebselement über einen der Betätigungsfläche abgewandten Oberflächenbereich seine Außenseite direkt mit dem Betätigungsglied in Wirkverbindung steht.

Description

Die vorliegende Erfindung geht von einem gemäß dem Oberbegriff der beiden Hauptansprüche konzipierten elektrischen Schalter aus.
Derartige elektrische Schalter sind in der Regel dafür vorgesehen, die Ein- und Ausschaltung eines Stromkreises bzw. die Umschaltung von einem auf einen anderen Stromkreis zu ermöglichen. Bei solchen elektrischen Schaltern können die unterschiedlichsten elektrischen Kontaktsysteme bzw. Kontaktanordnungen Anwendung finden. Die Betätigung solcher elektrischer Schalter kann z. B. durch Verdrehen eines Stellrades oder Verschieben bzw. Verschwenken einer Betätigungsnocke erfolgen. Die Funktionsstellungen können dabei rastend und/oder tastend ausgeführt sein. Üblicherweise sind solche elektrischen Schalter über ihr Gehäuse an einem Blendenkörper befestigt, wobei das Betätigungsglied einer Öffnung des Blendenkörpers zugeordnet ist.
Ein den Oberbegriffen der beiden nebengeordneten Hauptansprüche entsprechender elektrischer Schalter ist durch die DE 31 50 709 A1 bekanntgeworden. Das Betätigungsglied dieses elektrischen Schalters ist als Stellrad ausgebildet und ragt zu seiner Betätigung bereichsweise durch eine im Blendenkörper vorhandene Öffnung nach außen. Eine solche Anordnung bzw. Ausbildung des elektrischen Schalters stört jedoch durch das Hervortreten seines Betätigungsgliedes aus der Kontur des Blendenkörpers das gesamte Erscheinungsbild bzw. das Design des Blendenkörpers.
Desweiteren ist durch die DE 37 04 811 C1 ein elektrischer Schiebeschalter bekanntgeworden. Das Betätigungsglied dieses Schiebeschalters ist in einem Längsschlitz des Lichtgehäuses verschiebbar geführt. In das Leuchteninnere ist ein Band nach Art einen Riementriebes eingesetzt. Der Lasttrum des Riementriebes ist mit dem Betätigungsglied verbunden und bildet eine Abdeckung für den Längsschlitz in dem Lichtgehäuse, so daß die Sicht in das Innere der Innenleuchte abgeschirmt ist. Das Betätigungsglied steht jedoch aus der Kontur des Blendenkörpers hervor.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen elektrischen Schalter zu schaffen dessen Betätigungsglied in keiner Schaltstellung aus der Oberfläche des Blendenkörpers hervorsteht bzw. in diese eintaucht, sondern durch ein dem geometrischen Verlauf der Oberfläche des Blendenkörpers folgendes Antriebselement zu beeinflussen ist.
Diese Aufgabe wird bei einem Schalter nach den Oberbegriffen der beiden Hauptansprüche durch die in den kennzeichnenden Teilen der beiden Hauptansprüche angegebenen Merkmale gelöst.
Bei solchermaßen ausgebildeten elektrischen Schaltern ist besonders vorteilhaft, daß das dem Betätigungsglied zugeordnete bandartige Antriebselement über die Führungselemente auf einfache Art und Weise quasi an geometrisch beliebig geformte Oberflächen von Blendenkörpern angepaßt werden kann, so daß ein ungestörtes Design gewährleistet ist. Ein solches bandartiges Antriebselement kann sogar in eine V-förmige Kontur eines Blendenkörpers ohne störende Unterbrechungen des Designs integriert werden.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen sind in den Unteransprüchen angegeben und werden anhand von vier in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Dabei zeigen
Fig. 1 prinziphaft eine Seitenansicht eines ersten Ausführungsbeispieles im Teilschnitt
Fig. 2 prinziphaft eine Seitenansicht eines zweiten Ausführungsbeispieles im Teilschnitt
Fig. 3 prinziphaft eine Seitenansicht eines dritten Ausführungsbeispieles im Teilschnitt
Fig. 4 prinziphaft eine Seitenansicht eines vierten Ausführungsbeispieles im Teilschnitt
Fig. 5 prinziphaft eine räumliche Darstellung entsprechend des ersten Ausführungsbeispieles gemäß Fig. 1
Ähnliche Bauteile sind mit den selben Bezugsziffern versehen.
Wie aus der Figuren hervorgeht, besteht ein solcher elektrischer Schalter im wesentlichen aus einem an einem Blendenkörper 1 festlegbaren Gehäuse 2, an welchem ein Betätigungsglied 3 verstellbar gelagert ist. Außerdem ist das Gehäuse 2 zur Aufnahme einer - der Einfachheit halber nicht dargestellten - über das Betätigungsglied 3 zu beeinflussenden Kontaktanordnung vorgesehen. Wie weiterhin aus den Figuren hervorgeht, steht das Betätigungsglied 3 mit einem bandartigen Antriebselement 4 in Wirkverbindung, welches mit seinem schlaufenartigem Verlauf passgenau in der zugeordneten Öffnung 5 des Blendenkörpers 1 zu liegen kommt. Den schlaufenartigen Verlauf des bandartigen Antriebselementes 4 bestimmen auf einer gemeinsamen Trägerplatte 6 angebrachte Führungselemente 7.
Wie insbesondere aus Fig. 1 hervorgeht, ist die Trägerplatte 6 einstückig mit Clipsarmen 8 versehen, die zur Festlegung der Trägerplatte 6 in am Gehäuse 2 vorhandene Clipsausnehmungen 9 eingreifen. Somit ist die Trägerplatte 6 auf einfache Art und Weise sicher am Gehäuse 2 befestigt. Die Trägerplatte 6 weist drei drehbeweglich gelagerte Führungselemente 7 auf, wovon die beiden äußeren Führungselemente 7 in Form von runden Stiften ausgebildet sind und wobei das mittlere Führungselement 7 eine kreissegmentförmige Ausbildung aufweist. Der schlaufenartige Verlauf des bandartigen Antriebselementes 4 wird durch die Anordnung und Ausbildung der drei Führungselemente 7 bestimmt. Die Anordnung und Ausbildung der Führungselemente 7 ist dabei derart gewählt, so daß das bandartige Antriebselement 4 mit seiner Außenseite der Kontur des Blendenkörpers 1 im Bereich seiner Öffnung 5 möglichst exakt folgt. Das Design des Blendenkörpers 1 wird somit nicht gestört, sondern bleibt durchgängig erhalten. Ein Teilbereich der Außenseite des bandartigen Antriebselementes 4 liegt also immer exakt mit der Oberfläche abschließend im Bereich der Öffnung 5 des Blendenkörpers 1 und bildet dort die Betätigungsoberfläche 10. Das Betätigungsglied 3 ist drehbar am Gehäuse 2 gelagert und als Stellrad ausgebildet. Zur Schaffung einer guten Wirkverbindung kommt das bandartige Antriebselement 4 mit seinem der Betätigungsoberfläche 10 abgewandten Oberflächenbereich 11 unter Vorspannung an dem als Stellrad ausgebildeten Betätigungsgliedes 3 zur Anlage. Zwischen dem bandartigen Antriebselement 4 und dem Betätigungsglied 3 ist eine reibschlüssige Wirkverbindung auf einfache Art und Weise hergestellt. Wird das bandartige Antriebselement 4 über seine Betätigungsoberfläche 10 manuell verstellt, so kommt es gleichzeitig über die reibschlüssige Wirkverbindung zuverlässig zur entsprechenden Verstellung des als Stellrad ausgebildeten Betätigungsgliedes 3. Dies wiederum hat die entsprechende Beeinflussung der im Gehäuse 2 vorhandenen Kontaktanordnung zur Folge. Das bandartige Antriebselement 4 umschlingt mit seiner Innenseite 13 die drei drehbewegliche gelagerten Führungselemente 7 und wird durch die manuelle Verstellung einer Panzerkette ähnlich verdreht. Über den gesamten Verstellbereich des Betätigungsgliedes 3 bleibt somit der konturgetreue Verlauf bzgl. des Blendenkörpers 1 erhalten und eine exakte sowie sichere Beeinflussung des Betätigungselementes 3 gewährleistet. Damit der elektrische Schalter mit seinem bandartigen Antriebselement 4 exakt in der Öffnung 5 des Blendenkörpers 1 verläuft, ist das Gehäuse 2 über entsprechende Befestigungseinrichtungen 12 positionsgenau am Blendenkörper 1 festgelegt.
Wie insbesondere aus Fig. 2 hervorgeht, ist die Trägerplatte 6 einstückig mit Clipsarmen 8 versehen, die zur Festlegung der Trägerplatte 6 in am Blendenkörper 1 vorhandene Clipsausnehmungen eingreifen. Somit ist die Trägerplatte 6 auf einfache Art und Weise sicher am Blendenkörper 1 befestigt. Die Trägerplatte 6 weist drei drehbeglich gelagerte Führungselemente 7 auf, wovon die beiden äußeren Führungselemente 7 in Form von runden Stiften ausgebildet sind und wobei das mittlere Führungselement 7 eine kreissegmentförmige Ausbildung aufweist. Der schlaufenartige Verlauf des bandartigen Antriebselementes 4 wird durch die Anordnung und Ausbildung der drei Führungselemente 7 bestimmt. Die Anordnung und Ausbildung der Führungselemente 7 ist dabei derart gewählt, so daß das bandartige Antriebselement 4 mit seiner Außenseite der Kontur des Blendenkörpers 1 im Bereich seiner Öffnung 5 möglichst exakt folgt. Ein Teilbereich der Außenseite des bandartigen Antriebselementes 4 liegt also möglichst exakt mit der Oberfläche abschließend im Bereich der Öffnung 5 des Blendenkörpers 1 und bildet dort die Betätigungsoberfläche 10. Das Betätigungsglied 3 ist drehbar am Gehäuse 2 gelagert und als Stellrad ausgebildet. Zur Schaffung einer guten Wirkverbindung kommt das bandartige Antriebselement 4 mit seinem der Betätigungsoberfläche 10 abgewandten Oberflächenbereich 11 unter Vorspannung an dem als Stellrad ausgebildeten Betätigungsgliedes 3 zur Anlage. Zwischen dem Betätigungsglied 3 und dem bandartigen Antriebselement 4 ist eine reibschlüssige Wirkverbindung hergestellt. Wird das bandartige Antriebselement 4 über seine Betätigungsoberfläche 10 manuell verstellt, so kommt es gleichzeitig über die reibschlüssige Wirkverbindung zur entsprechenden Verstellung des als Stellrad ausgebildeten Betätigungsgliedes 3. Dies wiederum hat die entsprechende Beeinflussung der im Gehäuse 2 vorhandenen Kontaktanordnung zur Folge. Das bandartige Antriebselement 4 umschlingt mit seiner Innenseite 13 die drei drehbeweglich gelagerten Führungselemente 7 und wird durch die manuelle Verstellung einer Panzerkette ähnlich verdreht. Über den gesamten Verstellbereich des Betätigungsgliedes 3 bleibt somit der konturgetreue Verlauf bzgl. des Blendenkörpers 1 erhalten und eine exakte sowie sichere Beeinflussung des Betätigungselementes 3 gewährleistet. Damit der elektrische Schalter mit seinem bandartigen Antriebselement 4 exakt in der Öffnung 5 des Blendenkörpers 1 verläuft, ist das Gehäuse 2 über entsprechende Befestigungseinrichtungen 12 positionsgenau am Blendenkörper 1 festgelegt.
Wie insbesondere aus Fig. 3 hervorgeht, entspricht die Ausbildung des dargestellten elektrischen Schalters weitestgehend der Ausbildung des in Fig. 1 dargestellten elektrischen Schalters.
Der wesentliche Unterschied besteht darin, daß das Betätigungsglied 3 als verschiebbar am Gehäuse 2 gelagerte Nocke ausgebildet ist, in die ein an die Außenseite des bandartigen Antriebselementes 4 angeformter Mitnahmezapfen 14 eingreift. Zwischen dem bandartigen Antriebselement 4 und dem Betätigungsglied 3 ist somit eine formschlüssige Wirkverbindung hergestellt. Der Mitnahmezapfen 14 ist an den der Betätigungsoberfläche 10 abgewandten Oberflächenbereich 11 angeformt und kommt unter Vorspannung des bandartigen Antriebselementes 4 in einer Ausnehmung 15 des als Nocke ausgebildeten Betätigungsgliedes 3 zu liegen.
Wie insbesondere aus Fig. 4 hervorgeht, entspricht die Ausbildung des dargestellte elektrischen Schalters weitestgehend des in Fig. 1 dargestellten elektrischen Schalters.
Der wesentliche Unterschied besteht darin, daß der schlaufenartige Verlauf des bandartigen Antriebselementes 4 nur von zwei Führungselementen 7 bestimmt wird. Die beiden Führungselemente 7 sind mit möglichst großem Abstand zueinander verdrehbar auf der Trägerplatte 6 angeordnet und weisen jeweils eine kreisrunde Kontur auf. Das eine der beiden Führungselemente 7 weist einen relativ kleinen und das andere der beiden Führungselemente 7 weist einen relativ großen Durchmesser auf, so daß eine an die geometrischen Gegebenheiten des Blendenkörpers 1 angepaßte Integration des bandartigen Antriebselementes 4 gewährleistet ist.
Fig. 5 zeigt eine räumliche Darstellung des ersten Ausführungsbeispieles gemäß Fig. 1, wobei in der ersten Skizze der Befestigungsvorgang zwischen dem Gehäuse 2 und dem Blendenkörper 1 noch nicht abgeschlossen ist, das bandartige Antriebselement 4 ist also noch nicht passgenau in die Öffnung 5 integriert. Die zweite Skizze zeigt den elektrischen Schalter nach Abschluß des Befestigungsvorganges, das bandartige Antriebselement ist also passgenau in die Öffnung integriert.
Wird das bandartige Antriebselement 4 an seiner Außenseite profiliert und weist das zugeordnete Betätigungsglied 3 ebenfalls eine entsprechende Profilierung auf, so kommt es zwischen dem Antriebselement 4 und dem Betätigungsglied 3 zu einer form- und kraftschlüssigen Wirkverbindung.
Selbstverständlich kann um Bauteile einzusparen bzw. die Toleranzkette möglichst kurz zu halten, die Trägerplatte 6 einstückig aus dem Gehäuse 2 geformt ausgebildet sein.

Claims (18)

1. Elektrischer Schalter, welcher mit Hilfe seines Gehäuses an einem eine bestimmte Kontur aufweisenden Blendenkörper befestigt ist und wobei am Gehäuse zumindest ein, wenigstens teilweise aus der Frontseite hervorstehendes, manuell betätigbares, einer Öffnung des Blendenkörpers zugeordnetes Betätigungsglied aufweist, über das innerhalb des Gehäuses vorhandene Kontaktanordnungen zu beeinflussen sind, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Öffnung (5) des Blendenkörpers (1) zumindest zwei Führungselemente (7) mit möglichst großem Abstand zueinander angebracht sind, weiche den schlaufenartigen Verlauf eines die Führungselemente (7) mit seiner Innenseite (13) umschlingenden, die Öffnung (5) im wesentlichen ausfüllenden, bandartigen Antriebselementes (4) bestimmen und daß das bandartige Antriebselement (4) über einen der Betätigungsoberfläche (10) abgewandten Oberflächenbereich (11) seiner Außenseite direkt mit dem Betätigungsglied (3) in Wirkverbindung steht.
2. Elektrischer Schalter, welcher mit Hilfe seines Gehäuses an einem eine bestimmte Kontur aufweisenden Blendenkörper befestigt ist und wobei am Gehäuse zumindest ein, wenigstens teilweise aus der Frontseite hervorstehendes, manuell betätigbares, einer Öffnung des Blendenkörpers zugeordnetes Betätigungsglied aufweist, über das innerhalb des Gehäuses vorhandene Kontaktanordnungen zu beeinflussen sind, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Frontseite des Gehäuses (2) zumindest zwei Führungselemente (7) mit Abstand zueinander angebracht sind, die den schlaufenartigen Verlauf eines die Führungselemente (7) mit seiner Innenseite (13) umschlingenden, die Öffnung (5) des Blendenkörpers (1) im wesentlichen ausfüllenden, bandartigen Antriebselementes (4) bestimmt und daß das bandartige Antriebselement (4) über einen der Betätigungsoberfläche (10) abgewandte Oberflächenbereiche (11) seiner Außenseite direkt mit dem Betätigungsglied (3) in Wirkverbindung steht.
3. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Betätigungsglied (3) als drehbar am Gehäuse (2) gelagertes Stellrad ausgebildet ist.
4. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Betätigungsglied (3) als verschiebbar am Gehäuse (2) gelagerte Nocke ausgebildet ist.
5. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine reibschlüssige Wirkverbindung zwischen dem bandartigen Antriebselement (4) und dem Betätigungsglied (3) realisiert ist.
6. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine kraftschlüssige Wirkverbindung zwischen dem bandartigen Antriebselement (4) und dem Betätigungsglied (3) realisiert ist.
7. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine formschlüssige Wirkverbindung zwischen dem bandartigen Antriebselement (4) und dem Betätigungsglied (3) realisiert ist.
8. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das bandartige Antriebselement (4) unter Vorspannung an dem Betätigungsglied (3) zur Anlage kommt.
9. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das bandartige Antriebselement (4) an seiner Außenseite eine Profilierung aufweist.
10. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das bandartige Antriebselement (4) an seiner Außenseite einen Mitnahmezapfen (14) aufweist.
11. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein den schlaufenartigen Verlauf des bandartigen Antriebselementes (4) bestimmendes Führungselement (7) in Form eines runden Stiftes ausgebildet ist.
12. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein den schlaufenartigen Verlauf des bandartigen Antriebselementes (4) bestimmendes Führungselement (7) kreissegmentförmig ausgebildet ist.
13. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein den schlaufenartigen Verlauf des bandartigen Antriebselementes (4) bestimmendes Führungselement eine von der Kreisform abweichende Kontur aufweist.
14. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bestimmung des schlaufenartigen Verlaufes des bandartigen Antriebselementes (4) mehr als zwei Führungselemente (7) vorgesehen sind.
15. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß alle Führungselemente (7) drehbar auf einer gemeinsamen Trägerplatte (6) angeordnet sind.
16. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte (6) drehbare und ortsfeste Führungselemente (7) aufweist.
17. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Führungselement (7) federnd auslenkbar auf der Trägerplatte (6) angeordnet ist.
18. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 2 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Trägerplatte (6) einstückig aus dem Gehäuse (2) geformt ausgebildet ist.
DE1998129130 1998-06-30 1998-06-30 Elektrischer Schalter Expired - Fee Related DE19829130C1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1998129130 DE19829130C1 (de) 1998-06-30 1998-06-30 Elektrischer Schalter

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1998129130 DE19829130C1 (de) 1998-06-30 1998-06-30 Elektrischer Schalter

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE19829130C1 true DE19829130C1 (de) 1999-10-28

Family

ID=7872478

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1998129130 Expired - Fee Related DE19829130C1 (de) 1998-06-30 1998-06-30 Elektrischer Schalter

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE19829130C1 (de)

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3150709A1 (de) * 1981-12-22 1983-07-07 Audi Nsu Auto Union Ag, 7107 Neckarsulm Elektrischer schalter
DE3704811C1 (en) * 1987-02-16 1988-05-11 Hella Kg Hueck & Co Interior light for vehicles with a slide switch having a plurality of switching positions

Patent Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3150709A1 (de) * 1981-12-22 1983-07-07 Audi Nsu Auto Union Ag, 7107 Neckarsulm Elektrischer schalter
DE3704811C1 (en) * 1987-02-16 1988-05-11 Hella Kg Hueck & Co Interior light for vehicles with a slide switch having a plurality of switching positions

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69103336T2 (de) Steuereinrichtung der Lichtstrahlrichtung eines Fahrzeugscheinwerfers.
DE19844336C1 (de) Elektrischer Schalter
DE3633893A1 (de) Abgedichteter tastschalter
DE69208423T2 (de) Einstellungseinrichtung für Scheinwerfer mit Schnappverbindung
WO1990008667A1 (de) Vorrichtung zur befestigung eines dachhimmels am dachrahmen einer schiebedach- oder schiebehebedachkonstruktion
DE69125135T2 (de) Schalteraufbau
DE69609675T2 (de) Verbesserte Befestigungseinrichtung für Signalleuchte eines Fahrzeuges
EP0235350B1 (de) Schalter, insbesondere für Kraftfahrzeuge
DE19722611C1 (de) Elektrischer Schalter
DE19829130C1 (de) Elektrischer Schalter
EP2250658B1 (de) Elektrische installationsvorrichtung, wie taster oder tastschalter
DE19859698C2 (de) Elektrischer Schalter
DE4240218C2 (de) Schaltvorrichtung
DE4124528C1 (en) Solid car roof with sun roof aperture - has threaded adjuster with two parts, effective in opposite directions via link
EP0614205B1 (de) Elektrischer Positionsschalter
DE19737909B4 (de) Tastschalter mit Ansatz
EP1559951B1 (de) Fahrzeugleuchte und Verfahren zur Montage der Fahrzeugleuchte
DE4041655A1 (de) Vorrichtung zum verstellen der neigung von scheinwerfern bei kraftfahrzeugen
DE19858118C1 (de) Schalteranordnung
DE9419356U1 (de) Drehschalter
DE8018065U1 (de) Abschaltevorrichtung für einen elektrischen Antrieb, insbesondere einen Antrieb für Kraftfahrzeugscheibenwischer
DE19722780C1 (de) Elektrische Drehschaltereinheit
DE19631941C2 (de) Befestigung für eine Abdeckung
DE2432871C3 (de) Lenkstockschalter für Kraftfahrzeuge
EP0464376B1 (de) Schalthebel mit einer Vorrichtung zur Einstellung des Schaltpunktes eines elektrischen Schalters für elektromechanische Schaltuhren

Legal Events

Date Code Title Description
8100 Publication of the examined application without publication of unexamined application
D1 Grant (no unexamined application published) patent law 81
8364 No opposition during term of opposition
8320 Willingness to grant licenses declared (paragraph 23)
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee
R119 Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee

Effective date: 20150101