DE19829076A1 - Personentransportgerät, insbesondere Kinderwagen - Google Patents

Personentransportgerät, insbesondere Kinderwagen

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Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Personentransportgerät, insbesondere Kinderwagen, Buggies, Sportwagen und der­ gleichen.
Kinderwagen weisen üblicherweise vier oder drei Räder auf und werden durch leichtes Anheben der Vorderräder und darauf­ folgendes Drehen der starren Hinterräder gelenkt. Buggies und Sportwagen haben entweder nachlaufende Vorderrollen oder nachlaufende Rollen an Vorder- und Hinterseite. Diese Aus­ führung macht das Lenken eines Kinderwagens beschwerlich.
Aufgabe der Erfindung ist demgemäß eine Lenkung für ein Per­ sonentransportgerät, insbesondere Kinderwagen, mit der auf rein mechanische Weise durch eine Armbewegung des Fahrers eine bequeme Lenkung möglich ist und auch enge Kurven ge­ fahren werden können.
Bei einem Kinderwagen mit mindestens einem Rad und einem mit dem Rad verbundenen Schubarm sowie einer Personenaufnahme wird die Aufgabe der Erfindung dadurch gelöst, daß die Achse des Rades mit dem Schubarm über ein Drehgelenk verbunden ist. Hierbei kann der Fahrer durch Drehen oder Schwenken des Schub­ armes auf die Radachse eine Dreh- oder Schwenkbewegung über­ tragen und damit eine Kurvenfahrt einleiten.
Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel besteht das Dreh­ gelenk aus einer mit der Radachse, z. B. über einen Bügel, fest verbundenen Torsionsachse, an welcher der Schubarm befestigt ist. Hierbei ist der Winkel zwischen der Radachse und der Mittel­ achse der Torsionsachse kleiner oder größer 90°, vorzugsweise liegt dieser zwischen 30° und 50°.
Zur leichteren Übertragung und Sicherung der Dreh- und Schwenk­ kräfte ist erfindungsgemäß die Torsionsachse von einem zwei­ teiligen Gehäuse umgeben, dessen erster Teil mit der Radachse fest verbunden ist und dessen zweiter Teil am Schubarm be­ festigt und mit der Torsionsachse fest verbunden ist. Bei einer entsprechenden Bewegung drehen sich die Gehäusehälften gegeneinander.
Für die Ausbildung des Gehäuses gibt es verschiedene Möglich­ keiten. Bevorzugt wird die Ausbildung in Form von zwei Kugel­ hälften. Es sind aber auch je nach Konstruktion des Gerätes Gehäuse in rechteckiger, runder, ovaler od. dgl. Form vor­ teilhaft einsetzbar. Auch die Verwendung von zwei aufeinander­ liegenden Scheiben kann vorteilhaft sein.
Bei einer kugelförmigen Ausbildung des Gehäuses sind die Halb­ kugelschalen an ihren Rändern mit einer Nutverbindung versehen, die ein axiales und peripheres Ineinandergleiten ermöglicht.
Zur Erzielung einer exakten Lenkung sind gemäß der Erfindung die Radachsen als Blattfedern ausgebildet. Durch die Federung werden Stöße direkt am einzelnen Rad abgefangen und werden so nicht auf die Lenkung übertragen. Diese Federung hat den weiteren Vorteil, daß auf unebenen Wegen auftretende Stöße nicht auf die zu befördernde Person übertragen werden.
Erfindungsgemäß hat die Blattfeder einen elliptischen Quer­ schnitt, der sich vorzugsweise zur Radnabe hin verjüngt. Dieses Blattfedernprinzip macht den Einsatz von aufwendiger Zug- und Druckfedermechanik überflüssig, da keine Gelenk­ teile benötigt werden.
Ein besonders geeignetes Material für die Blattfeder/Radachse ist Glasfaser mit einem Schichtholzkern.
Die bevorzugte Ausführungsform der Erfindung bezieht sich auf Kinderwagen mit zwei Radachsen. Hierbei sind beide Radachsen mit einer Torsionsachse versehen. Wagengestell und Radachsen sind über das kugelige Gehäuse entgegengesetzt verdrehbar miteinander verbunden. Eine Kippbewegung des Wagengestells wird in eine Lenkbewegung der Radachsen umgesetzt. Die Hinter­ achse lenkt vorzugsweise entgegengesetzt zur Vorderachse und ermöglicht somit auch das Fahren enger Kurven. Im Gegensatz zu nachlaufenden Rollen kann der Kinderwagen kontrolliert ge­ lenkt werden.
Die Torsionsachse sorgt dafür, daß die Personenaufnahme nach einer Kurvenfahrt wieder automatisch in die normale Fahrposi­ tion zurückkehrt. Je nach Gewicht der Person läßt sich die Torsionsachse härter oder weicher einstellen.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der Zeich­ nung und der Figurenbeschreibung.
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht auf einen zweiachsigen Kinderwagen, wobei vergrößert ein Schnitt durch ein Gehäuse dargestellt ist,
Fig. 2 zeigt ein Montagebild eines Gehäuses entsprechend dem Schnittbild von Fig. 1,
Fig. 3 zeigt den Kinderwagen gemäß Fig. 1 mit eingesetzter Personenaufnahme,
Fig. 4 zeigt die Radachse mit Rädern,
Fig. 5 zeigt eine Ausführungsform eines Fahrgestells,
Fig. 6 zeigt einen Blick auf den Kinderwagen von vorn.
Der Kinderwagen gemäß Fig. 1 weist zwei Radachsen 22 auf, die mit je zwei Rädern 20 versehen sind. Die vordere Rad­ achse 20 ist mit einem Schubarm 24 über ein Gehäuse 36/38 verbunden. Am oberen Ende ist der Schubarm 24 als Hand­ griff 32 ausgebildet. Der Schubarm 24 ist wie aus Fig. 6 er­ sichtlich oval über Verstellelemente 23 ist der Schubarm 24 in der Höhe einstellbar.
Am Schubarm 24 sind gegenüberliegend Gelenke 30 angebracht, in denen ein Stützarm 26 gelagert ist, dessen Form sich aus Fig. 6 ergibt. Der Stützarm 26 ist über das Gehäuse 36/38 an der hinteren Radachse 22 befestigt.
Über einen Sperrbügel 28 ist die Schubstange 24 mit dem Stütz­ arm 26 verbunden und deren Stellung zueinander fixierbar. Durch Lösen des Sperrbügels 28 läßt sich der Kinderwagen zu­ sammenklappen. Der Sperrbügel 28 kann auch als herausnehm­ barer Gepäckkorb ausgebildet sein.
Am Schubarm 24 sind ferner gegenüberliegend je eine Aufnahme 25 für einen Kinderkorb 34 (Fig. 3 und 6) befestigt. Diese kann aus einer Schale bestehen. Bei einer komfortablen Aus­ führung kann die Aufnahme auch derart ausgebildet werden, daß sich die Lage des Kinderkorbes 34, insbesondere bei starker Kurvenfahrt, nur geringfügig aus der Normalposition verschiebt.
In Fig. 1 ist ferner ein Schnitt durch das mit den Radachsen 22 verbundene Drehgelenk 21 gezeigt. Hauptteil dieses Drehge­ lenkes 21 ist die Torsionsachse 48, deren Mittelachse strich­ punktiert mit 40 gekennzeichnet ist.
Die Torsionsachse 48 ist als elastomere Feder ausgeführt. Sie besteht aus einem zylindrischen Gummiteil aus dem koaxial zwei Zapfen herausragen. Der Zapfen 31 ist fest mit der Rad­ achse 22 verbunden und der Zapfen 32 wird am Schubarm 24 befestigt. Für letztere Befestigung kann eine Schraubver­ bindung vorgesehen werden.
Die Drehbewegung des Gummiteils der Torsionsfeder 48 ist in Abhängigkeit von dessen Härte einstellbar. Dehnung bedeutet weichere, d. h. leichtere, Bewegung, Pressen bedeutet härtere, d. h. schwerere, Bewegung.
Ausgeführt wird die Einstellung mittels eines Handrades 50.
Um die Torsionsachse 48 ist ein aus zwei Kugelhälften 36, 38 bestehendes Gehäuse koaxial angeordnet. Die untere Kugel­ hälfte 36 ist fest mit der Radachse 22 verbunden. Die obere Kugelhälfte 38 ist an der Schubstange befestigt. Sie hat eine Paßverbindung, z. B. Vierkant, mit der Torsionsachse 48 und wird mit der unteren Hälfte 36 durch Festschrauben ver­ bunden.
Die Gehäusehälfte 38 ist mittels der Schubstange 24 gegenüber der Gehäusehälfte 36 axial (Einstellung der Torsionskraft) und peripher (Lenkung) gegeneinander verdrehbar. Die Drehung erfolgt über die Schubstange 24. Zum Erzielen einer guten Führung bei den Bewegungen sind die Gehäusehälften mit einer Rundnut-Verbindung versehen.
Eine besonders gute Führung ergibt sich, wenn innerhalb der Gehäusehälften 36, 38 je ein zusammenwirkendes Lager 44, 46 angeordnet ist. Die Lager 44, 46 bestehen, wie aus Fig. 2 er­ sichtlich, aus zwei Kugelhälftenscheiben, die eine gemein­ same Führung aufweisen und gegeneinander verdrehbar sind.
Wie aus Fig. 1 und 2 ersichtlich, verlaufen die Mittelachsen 40 der Torsionsachse 48 unter einem Winkel zur Radachse. Im gezeigten Ausführungsbeispiel beträgt dieser 30°. Hier­ bei ist die Torsionsachse 48 der vorderen Radachse 22 gegen die Fahrtrichtung geneigt und die der hinteren Rad­ achse 22 in Fahrtrichtung.
Aus Fig. 4 ist die geneigte Anordnung der Gelenkschale 36 ersichtlich. Die Räder 20 sind aus zwei Kunststoffteilen zusammengesteckt und mit einer Bereifung versehen.
Fig. 5 zeigt eine Draufsicht auf ein Fahrgestell des vier­ rädrigen Kinderwagens. Die beiden Achsen sind hierbei durch eine Stange miteinander verbunden. Gezeigt ist, daß die beiden Radachsen 22 unterschiedliche Längen haben, so daß beim Falten des Kinderwagens die Räder 20 hintereinander und nebeneinander zu liegen kommen. Bei einer Lenkbewegung, die durch Neigen des Handgriffs 32 nach links oder nach rechts ausgelöst wird, schlagen die Achsen in unterschiedliche Drehrichtungen ein, wie für eine Lenkbewegung in einer Richtung durch die beiden Pfeile in Fig. 5 dargestellt ist.
Gemäß einer Weiterbildung der Erfindung ist das Drehgelenk/­ Torsionsachse für die Geradeausfahrt feststellbar ausgebildet. Hierzu sind die Lagerhälften 44, 46 fest mit den Gehäuseteilen 38 bzw. 36 verbunden. Durch das Gehäuseteil 38 und die beiden Lagerhälften 44, 46 ist ein Feder-Zapfen geführt, der über ein im Handhabungsbereich des Schubarmes (24) angebrachtes Be­ tätigungselement aktiviert werden kann. Beispielsweise ist ein Bautenzug mit dem Federzapfen verbunden, über den der Feder­ zapfen gelöst oder arretiert wird.
Eine weitere Ausbildung der Erfindung sieht ein der Torsions­ achse zugeordnete Radialführung vor, in der z. B. über Anschlä­ ge die Drehbewegung der Torsionsachse begrenzt werden kann. Eine vorzugsweise Begrenzung ist je 30° Lenkwinkel.
Die Erfindung wurde am Beispiel eines Kinderwagens mit vier Rädern erläutert. Diese ist auch auf andere Kinderwagen-Kon­ struktionen anwendbar. Sie ist auch geeignet für andere Per­ sonentransportgeräte wie Rollstühle, Kranken- und Pflegeliegen und dergleichen.

Claims (26)

1. Personentransportgerät, insbesondere Kinderwagen, mit mindestens einem Rad (20) und einem mit dem Rad (20) verbundenen Schubarm (24) sowie einer Personenaufnahme (34), dadurch gekennzeichnet, daß die Radachse (22) mit dem Schubarm (24) über ein Drehgelenk (21) verbunden ist.
2. Personentransportgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Drehgelenk (21) eine mit der Radachse (22) fest verbundene Torsionsachse (48) aufweist, an welcher der Schubarm (24) befestigt ist, wobei der Winkel der Torsionsachse (48) zur Radachse (22) kleiner oder größer 90° ist.
3. Personentransportgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Torsionsachse (48) von einem zweiteiligen Gehäuse (36, 38) umgeben ist, dessen erster Teil (36) an der Radachse (22) und dessen zweiter Teil (38) am Schubarm (24) befestigt und mit der Torsions­ achse (48) fest verbunden ist, wobei die Gehäusehälften (36, 38) gegeneinander verdrehbar ausgebildet sind.
4. Personentransportgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (36, 38) kugelförmig ausgebildet ist.
5. Personentransportgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (36/38) mehreckig ausgebildet ist.
6. Personentransportgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (36, 38) aus mehreren Scheiben besteht.
7. Personentransportgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (36, 38) rund, oval oder dgl. ausgebildet ist.
8. Personentransportgerät nach einem der Ansprüche 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß den Gehäusehälften (36, 38) je ein Lager (44/46) zugeordnet ist, die gegeneinander verdrehbar sind.
9. Personentransportgerät nach einem der Ansprüche 4 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Lager (44/46) der Form des kugelförmigen Gehäuses (36/38) angepaßt sind.
10. Personentransportgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Torsionsachsenwinkel vor­ zugsweise zwischen 30° bis 50° beträgt.
11. Personentransportgerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Halbkugelschalen (36, 38) axial und peripher ineinander gleitbar ausgebildet sind.
12. Personentransportgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Radachse (22) als Blatt­ feder ausgebildet ist.
13. Personentransportgerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Blattfeder einen ellip­ tischen Querschnitt aufweist, der sich vorzugsweise zu der Aufnahme der Räder (20) hin verjüngt.
14. Personentransportgerät nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Radachse (Blattfeder) (22) aus Glasfaser mit einem Holzkern gefertigt ist.
15. Personentransportgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß er zwei Radachsen (22) auf­ weist, von denen eine zwei und eine nur ein Rad (20) auf­ weist und beide Radachsen (22) mit einer Torsionsachse (48) versehen sind.
16. Personentransportgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß es zwei Radachsen (22) auf­ weist mit je zwei Rädern (20) und beide Radachsen (22) mit einer Torsionsachse (48) versehen sind.
17. Personentransportgerät nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Torsionsachse (48) der vorderen Radachse (22) nach hinten und die der hinteren Radachse (22) nach vorn geneigt sind.
18. Personentransportgerät mit zwei Achsen, dadurch gekennzeichnet, daß der Schubarm (24) an dem je­ weils zweiten Teil (38) der Gehäuse befestigt ist, ins­ besondere am hinteren Gehäuse über ein Zwischenstück (26).
19. Personentransportgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Torsionsachse (48) in ihrer Härte einstellbar ausgebildet ist.
20. Personentransportgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, daß vorzugsweise die hintere Rad­ achse (22) mit einer Feststellbremse (39) versehen ist, die eine Bedienkugel (41) aufweist, die flexibel mit der Feststellbremse (39) verbunden ist.
21. Personentransportgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß im Handhabungsbereich der Schubarmes (24) mindestens ein Betätigungselement (43) zur Aktivierung des Drehgelenkes (21) angeordnet ist.
22. Personentransportgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß Drehgelenk (21) mit An­ schlägen (47) zur Begrenzung der Drehbewegung versehen ist.
23. Personentransportgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß der Sperrbügel (28), der die Schubstange (24) mit dem Stützarm (26) verbindet, als Gepäck­ korb ausgebildet ist.
24. Personentransportgerät nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Personenaufnahme (34) kardanisch gelagert ist.
25. Personentransportgerät nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß die Torsionsachse (48) als elastomere oder gummiartige Feder ausgebildet ist.
26. Personentransportgerät nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittelteil der Torsions­ achse (48) aus einem elastomeren oder gummiartigen Körper besteht, an den sich koaxial zur Mittelachse (40) je ein Zapfen (31, 32) anschließt.
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