DE19821209C2 - Fahrzeugaufhängung mit Rollstabilisator - Google Patents

Fahrzeugaufhängung mit Rollstabilisator

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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft eine Aufhängung nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Eine Fahrzeugaufhängung dieser Gattung ist aus der US-A-4 962 943 be­ kannt. Bei der dort gezeigten Fahrzeugaufhängung bestehen die beiden Stabilisator- Begrenzer aus zwei Ringen, die auf dem zentralen Abschnitt des Stabilisators längsverschiebbar angeordnet sind. Die beiden Ringe sind einerseits mit dem zent­ ralen Abschnitt des Stabilisators und andererseits mit einer umgebenden Hülse drehfest verbunden, welche durch einen Hydraulikzylinder zwischen zwei Betriebs­ zuständen verstellbar ist. Im einen Betriebszustand lassen die Ringe freie Drehbe­ wegungen der Hülse und damit des zentralen Abschnittes des Stabilisators zu, wäh­ rend sie im anderen Betriebszustand gegen Drehung gesichert sind, so dass die Sta­ bilisatorbegrenzer je nach ihrer Stellung die Rollsteifigkeit des Stabilisators ent­ sprechend verändern. Die die beiden Begrenzer bildenden Ringe sind in Abhängig­ keit von der Drehzahl der Räder verschiebbar, wobei sie nur gemeinsam zwischen ihren beiden Betriebszuständen umgesteuert werden können.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine vereinfachte Fahrzeugaufhängung zu schaffen, bei der sich die Rollsteifigkeit der Aufhängung - automatisch oder manuell - zwischen der üblichen Rollsteifigkeit des Stabilisators und einer erhöhten Rollsteifigkeit ändern lässt, wodurch sich die Fahr- und Lenkei­ genschaften des Fahrzeugs steuern lassen.
Diese Aufgabe wird durch die im Anspruch 1 definierte Erfindung gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die erfindungsgemäß ausgebildete Fahrzeugaufhängung für ein Kraftfahr­ zeug besitzt zwei im wesentlichen vertikale Lenker, die einerseits zwischen den En­ den eines am Fahrzeugrahmen (d. h. den gefederten Massen) angelenkten stabförmi­ gen Stabilisators und den entsprechenden Radaufhängungsgestängen auf gegen­ überliegenden Seiten des Fahrzeugs (d. h. den ungefederten Massen) angeordnet sind. Jeder Lenker ist mit seinen entgegengesetzten Enden an einem Reaktionsarm des stabförmigen Stabilisators sowie an den Aufhängungsgestängen der Vorderräder (d. h. einer geeigneten Reaktionsstelle der Aufhängung) angelenkt.
Ein wahlweise betätigbarer Stabilisator-Begrenzer ist mit dem zentralen Ab­ schnitt (d. h. dem Torsionsabschnitt) des stabförmigen Stabilisators mechanisch ver­ bunden. Der Begrenzer läßt Drehbewegungen des zentralen Stabilisatorabschnittes in einem ersten Betriebszustand zu und schränkt Drehbewegungen des zentralen Stabilisatorabschnittes in einem zweiten Betriebszustand ein. Ferner ist ein wahl­ weise betätigbarer zweiter Stabilisator-Begrenzer mechanisch mit dem zentralen Abschnitt des stabförmigen Stabilisators verbunden. Der zweite Begrenzer läßt Drehbewegungen des zentralen Stabilisatorabschnittes in einem ersten Betriebszu­ stand zu und schränkt Drehbewegungen des zentralen Stabilisatorabschnittes in einem zweiten Betriebszustand ein.
Hierdurch läßt sich die Rollsteifigkeit der Aufhängung zwischen einem er­ sten weicheren Rollzustand und einem zweiten härteren Rollzustand ändern.
Anhand der Zeichnungen wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Ansicht einer Fahrzeugaufhängung mit einem erfindungsgemäß ausgebildeten Stabilisator zum Stabilisieren des Fahrzeugs gegen Rollbewegungen;
Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht des Stabilisators mit zwei Stabilisator- Begrenzern;
Fig. 3 ist eine Querschnittsansicht längs der Linie 3-3 in Fig. 1 sowie eine Darstellung des Hydraulikkreises zum Betätigen des Begrenzers;
Fig. 4 ist ein Blockdiagramm der elektrischen Steuereinrichtung zum Betäti­ gen der Begrenzer.
Fig. 1 zeigt verschiedene Teile einer Aufhängung 10 eines Fahrzeugs mit einem stabförmigen Antiroll-Stabilisator 12, der an einem Rahmenteil 14 des Fahr­ zeugs fest angebracht ist, um den Fahrzeugrahmen (d. h. die gefederten Massen) mit zwei Rädern 16 und 18 (d. h. den ungefederten Massen) zu verbinden. Der grundsätzliche Aufbau der dargestellten Fahrzeugaufhängung ist bekannt und wird daher nur kurz beschrieben. Erwähnt sei, daß die Erfindung sowohl bei Vorderradaufhän­ gungen wie auch bei Hinterradaufhängungen eingesetzt werden kann.
Der U-förmig gebogene Stabilisator 12 erstreckt sich über die Breite des Fahrzeugs und liegt in einer horizontalen Ebene. Er umfaßt Reaktionsarme 20, 22 und ist mit seinem zentralen Abschnitt 24 an dem Rahmenteil 14 durch zwei Buch­ sen 26 so angebracht, daß der zentrale Abschnitt 24 Dreh- und Torsionsbewegungen um seine Achse ausführen kann, so daß die entsprechenden Enden der Reaktions­ arme 20 und 22 vertikale Pendelbewegungen ausführen. Das Ende des Reaktions­ armes 20 ist mit einem Aufhängungssteuerarm bzw. Achsteil 28 durch einen Lenker 30 verbunden, und das Ende des Reaktionsarmes 22 ist in der gleichen Weise mit einem Aufhängungssteuerarm bzw. Achsteil 32 durch einen Lenker 34 verbunden. Der Lenker 30 ist mit dem Reaktionsarm 20 und dem Achsteil 28 über Gelenke 36 bzw. 38 verbunden. In der gleichen Weise ist der Lenker 34 mit dem Reaktionsarm 22 und dem Achsteil 32 über Gelenke 40 bzw. 42 verbunden. Jede Vertikalbewe­ gung des Achsteils 28 wird unmittelbar auf den Reaktionsarm 20 des Stabilisators 12 übertragen und das gleiche gilt für die andere Seite.
Der Stabilisator 12 ist so angeordnet und ausgebildet, daß er durch wahlweise betätigbare Begrenzer 44 und 46 verläuft. Die Begrenzer 44 und 46 sind an den ge­ federten Massen, d. h. an dem Rahmenteil 14 bzw. irgendeiner anderen Befesti­ gungsstelle über Befestigungsflansche 48 und 50 befestigt. Die Begrenzer 44 und 46 sind vorzugsweise bei einem Drittel der Gesamtlänge von jedem Ende des zentralen Abschnittes 24 her angeordnet. Es versteht sich jedoch, daß die Anbringungsstelle der Begrenzer 44 und 46 je nach dem gewünschten Versteifungseffekt, den die Be­ grenzer 44 und 46 auf den Stabilisator 12 ausüben, geändert werden kann.
Wie natürlich bekannt ist, hat ein üblicher Stabilisator die Aufgabe, dabei mitzuhelfen, das Fahrzeugchassis (d. h. die gefederten Massen) in im wesentlichen horizontaler Lage zu halten. Wenn das Fahrzeug beispielsweise eine Linkskurve durchfährt, heben die Trägheitskräfte die linke Seite des Fahrzeugchassis an und senken die rechte Seite ab. Beim Absenken der rechten Seite des Fahrzeugchassis bewegt sich der Reaktionsarm 22 nach oben. Umgekehrte Verhältnisse ergeben sich in einer Rechtskurve. Aufgrund der hieraus resultierenden unterschiedlichen Verti­ kalbewegungen der beiden Reaktionsarme 20 und 22 ergibt sich eine axiale Ver­ windung des zentralen Abschnittes 24 des Stabilisators 12. Die axiale Verwindung (bzw. Drehung) des zentralen Abschnittes 24 bewirkt eine relative Aufwärtsbewe­ gung des Reaktionsarmes 22 und eine relative Abwärtsbewegung des Reaktionsar­ mes 20. Aufgrund dieser Relativbewegungen der Reaktionsarme 22 und 20 bewegt sich die rechte Seite des Fahrzeugchassis nach oben und die linke Seite nach unten. Dies wiederum erzeugt eine aufwärts gerichtete Antirollkraft auf der rechten Seite des Fahrzeugchassis und eine entsprechende abwärts gerichtete Antirollkraft auf der linken Seite des Fahrzeugchassis, wodurch den durch die Linkskurve hervorgerufe­ nen Rollbewegungen des Fahrzeugchassis ein Widerstand entgegengesetzt wird. Das gleiche gilt natürlich auch für Kurven in der anderen Richtung. Die von dem zentralen Abschnitt 24 ausgeübte Torsionskraft ändert sich umgekehrt proportional zur Länge des verwundenen Stababschnittes. Das heißt, wenn die Länge des hori­ zontalen Abschnittes 24 des Stabilisators kleiner wird, nimmt die Torsionskraft ab.
Wie bereits erwähnt, verläuft der stabförmige Stabilisator 12 nicht nur durch die Buchsen 26, sondern auch durch die Begrenzer 44 und 48, die an dem Rahmen­ teil 14 bzw. einem anderen Teil der gefederten Massen befestigt sind. Die Begrenzer 44 und 48 sind im Abstand L1 zueinander sowie im Abstand L1 zu den entspre­ chenden Enden des Abschnittes 24 angeordnet, wobei die Gesamtlänge des Ab­ schnittes 24 gleich 3 × L1 beträgt. Ferner haben die Reaktionsarme 20 und 22 je­ weils eine Länge L2. Wenn im Betrieb die gefederten Massen über die längsverlau­ fende Rollachse rollen, werden diese Rollbewegungen von einem Fühler erfaßt, welcher unter Bezugnahme auf die Fig. 4 noch beschrieben wird. Bei Normalbetrieb sind die Begrenzer 44 und 48 nicht betätigt, so daß sie eine uneingeschränkte Ver­ windung des zentralen Abschnittes 24 um seine Längsachse zulassen. Der Stabilisa­ tor erfüllt dann seine Funktion wie ein herkömmlicher Stabilisator der Länge 3 × L1.
Wenn das Fahrzeugchassis (d. h. die gefederten Massen) Rollbewegungen über einen Schwellwert hinaus ausführt, wird einer der Begrenzer 44, 48 betätigt, um die axiale Verwindung des zentralen Abschnittes 24 zu reduzieren, wodurch die Torsi­ onslänge des zentralen Abschnittes 24 auf L1 für einen Reaktionsarm und auf 2 × L1 für den anderen Reaktionsarm verringert wird.
Wie in Fig. 1 gezeigt, ist der Reaktionsarm 22 an der rechten Seite des Fahr­ zeugs vorgesehen, und der Reaktionsarm 20 ist an der linken Seite vorgesehen. In einer Linkskurve bewegt sich daher der Reaktionsarm 22 nach oben und der Reakti­ onsarm 20 nach unten relativ zu den gefederten Massen. Wenn diese Rollbewegung einen Schwellwert überschreitet, wird der Begrenzer 44 betätigt, um den zentralen Abschnitt 24 des Stabilisators einzuklemmen, wodurch die Torsionslänge zum Re­ aktionsarm 22 von 3 × L1 auf L1 reduziert wird, da die Klemmwirkung eine Ver­ windung über die Länge 3 × L1 des zentralen Abschnittes 24 verhindert. Aufgrund der verringerten Torsionslänge erhöht sich die Torsionskraft, die den Reaktionsarm 22 nach oben relativ zu dem Achsteil 32 (d. h. den gefederten Massen) drückt, ent­ sprechend. Ferner bewegt sich in einer Linkskurve der Reaktionsarm 20 nach unten relativ zu dem Achsteil 28. Durch eine Betätigung des Begrenzers 44 wird die auf den Reaktionsarm 20 wirkende Torsionslänge des zentralen Abschnittes 24 auf 2 × L1 reduziert. In einer Rechtskurve tritt natürlich die gleiche Wirkung ein, wobei dann der Begrenzer 48 betätigt wird, während der Begrenzer 44 unbetätigt bleibt.
In Fig. 3 ist der Begrenzer 44 als hydraulisch betätigte Klemme dargestellt; ferner zeigt Fig. 3 in schematischer Weise den Strömungsmittelkreis zum Betätigen des Begrenzers 44. Es versteht sich natürlich, daß ein entsprechender Strömungsmit­ telkreis für den Begrenzer 46 vorgesehen ist. Bei dem in Fig. 3 gezeigten Ausfüh­ rungsbeispiel besitzt der Begrenzer 44 ein Gehäuse 52, das an einem Vorsprung 25 des zentralen Abschnittes 24 des Stabilisators 12 angreift. Eine kreisförmige Dich­ tung 54 an der Oberseite und Unterseite des Gehäuses 52 verhindert eine Leckage zwischen dem zentralen Abschnitt 24 des Stabilisators und dem Gehäuse 52. Das Gehäuse 52 ist in zwei hydraulische Kammern 56 und 58 unterteilt, die durch lineare Dichtungen 60 und 62 hydraulisch getrennt sind. Die Kammern 56 und 58 sind beide mit Hydraulikflüssigkeit gefüllt und durch eine Leitung 64 miteinander verbunden. Ein Speicher 66 zum Speichern von Hydraulikflüssigkeit 68 ist mit den Kammern 56 und 58 und der Leitung 64 über ein als Kugelventil ausgebildetes Rückschlagventil 70 verbunden. Ein elektromagnetisch betätigtes Steuerventil 72 steuert die Strömungsverbindung zwischen der Kammer 58 und der Kammer 56, indem es eine Strömung durch die Leitung 64 zuläßt bzw. sperrt. Wie angedeutet, ist das Steuerventil 72 ein federbelastetes Zweistellungsventil, das normalerweise ge­ öffnet ist. Wenn der Elektromagnet 74 des Steuerventils 72 durch Anlegen eines elektrischen Signals an eine Steuerleitung 76' erregt wird, schließt das Ventil 72, wo­ durch die Strömung zwischen den Kammern 56 und 58 durch die Leitung 64 ge­ drosselt bzw. unterbunden wird. Gegebenenfalls sind die Kammern 56 und 58 durch eine Drosselstelle 76 miteinander verbunden, die eine geringere Strömung zwischen den Kammern 56 und 58 als die Leitung 64 ermöglicht, was eine kleinere Drehung des zentralen Abschnittes 24 des Stabilisators ermöglicht.
Wenn sich im Betrieb der zentrale Abschnitt 24 des Stabilisators in Abhän­ gigkeit von Rollbewegungen des Fahrzeugs dreht bzw. verwindet, strömt Hydrau­ likflüssigkeit zwischen den Kammern 56 und 58 durch die Leitung 64 über das Ventil 72. Wenn die Rollbewegung des Fahrzeugs eine bestimmten Schwellwert überschreitet, wird das Ventil 72 umgestellt, um eine Strömung zwischen den Kammern 56 und 58 durch die Leitung 64 zu sperren, wodurch die Torsionslänge des zentralen Abschnittes 24 des Stabilisators entsprechend geändert wird.
Fig. 4 zeigt ein Blockdiagramm einer elektronischen Steuerschaltung zum Betätigen der Begrenzer 44 und 46. Ein Rollfühler 78 erfaßt die Rollbewegungen des Fahrzeugchassis (d. h. der gefederten Massen) um die Rollachse. Der Fühler 78 gibt ein elektronisches Signal an einen Aufhängungsregler 80 ab. Der Regler 80 bestimmt aus diesem Signal die Fahrzeugrollbewegungen. Wenn die Rollbewegung einen Schwellwert überschreitet, gibt der Regler 80 über eine Steuer-Leitung 76' bzw. 76" an das Steuerventil 72 bzw. 72' ab. Welches der beiden Steuerventile 72 und 72' betätigt wird, hängt natürlich von der Rollrichtung der gefederten Massen ab, wie bereits oben beschrieben wurde. Der Fühler 78 kann von beliebiger Bauart sein, und es können natürlich auch mehr als ein Fühler vorgesehen werden.
Die Begrenzer 44 und 46 können gegebenenfalls auch gleichzeitig betätigt werden, um die Torsionslänge des zentralen Abschnittes 24 des Stabilisators hin­ sichtlich beider Reaktionsarme 22 und 20 zu reduzieren. Eine derartige Konfigura­ tion kann zweckmäßig sein, um die Rollbewegungen vergleichsweise schwerer Fahrzeuge zu beeinflussen. Die Begrenzer 44 und 46 können auch als stufenlos verstellbare Klemmen ausgebildet werden. Dies läßt sich in einfacher Weise so verwirklichen, daß statt des in Fig. 3 gezeigten Dreistellungsventils ein stufenlos verstellbares Ventil und ein entsprechend ausgebildeter Regler 80 verwendet wer­ den, um ein entsprechend veränderliches Steuersignal an die Steuer-Leitung 76' bzw. 76" abzugeben.

Claims (10)

1. Fahrzeugaufhängung mit:
einem Rahmen (14);
einer ersten und einer zweiten Radanordnung (16, 18) die mit dem Rahmen (14) verbunden sind;
einem U-förmig gebogenen stabartigen Stabilisator (12) mit einem am Rah­ men (14) drehbar angebrachten zentralen Abschnitt (24) sowie einem ersten und zweiten Reaktionsarm (20, 22), die einer entsprechenden Radanordnung (16, 18) zugeordnet sind;
einem ersten Lenker (30), der die erste Radanordnung (16) mit dem ersten Reaktionsarm (20) verbindet;
einem zweiten Lenker (34), der die zweite Radanordnung (18) mit dem zwei­ ten Reaktionsarm (22) verbindet;
einem betätigbaren ersten Stabilisator-Begrenzer (44), der mit dem zentralen Abschnitt (24) des Stabilisators (12) mechanisch so verbunden ist, dass der Begren­ zer (44) Drehbewegungen des zentralen Abschnittes (24) des Stabilisators (12) in einem ersten Betriebszustand zulässt und in einem zweiten Betriebszustand ein­ schränkt, und
einem betätigbaren zweiten Stabilisator-Begrenzer (46), der mit dem zentra­ len Abschnitt (24) des Stabilisators (12) mechanisch so verbunden ist, dass der Begrenzer (46) Bewegungen des zentralen Abschnittes (24) des Stabilisators (12) in einem ersten Betriebszustand zulässt und in einem zweiten Betriebszustand ein­ schränkt, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzer (44, 46) jeweils mit vorgege­ benem Abstand zu den zugehörigen Reaktionsarmen (20, 22) ortsfest angeordnet und unabhängig voneinander zwischen den beiden Betriebszuständen umsteuerbar sind.
2. Fahrzeugaufhängung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Begrenzer (44)so betätigbar ist, dass er Drehbewegungen des zentralen Ab­ schnittes (24) des Stabilisators (12) innerhalb eines Bereichs zwischen dem ersten und zweiten Betriebszustand stufenlos veränderlich einschränkt.
3. Fahrzeugaufhängung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass der zweiter Begrenzer (46) so betätigbar ist, dass er Drehbewegungen des zen­ tralen Abschnittes (24) des Stabilisators (12) innerhalb eines Bereichs zwischen dem ersten und zweiten Betriebszustand stufenlos veränderlich einschränkt.
4. Fahrzeugaufhängung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der beiden Begrenzer (44, 46) aufweist:
ein Gehäuse (52), das eine erste und eine zweite Hydraulikflüssigkeit enthal­ tende Kammer (56, 58) aufweist und an dem zentralen Abschnitt (24) des Stabili­ sators (12) angreift;
eine Leitung (64), die die beiden Kammern (56, 58) so miteinander verbin­ det, dass bei Drehbewegungen des zentralen Abschnittes (24) des Stabilisators (12) eine Strömung zwischen den beiden Kammern (56, 58) erfolgt; und
eine in der Leitung (64) angeordnete Steuerventileinrichtung (72), die eine Strömungsverbindung zwischen den beiden Kammern (56, 58) in einer ersten Stel­ lung herstellt und in einer zweiten Stellung drosselt, oder unterbindet,
so dass das Gehäuse (52) Drehbewegungen des zentralen Abschnittes (24) des Stabilisators (12) in der ersten Stellung der Steuerventileinrichtung (72) zulässt und in der zweiten Stellung einschränkt.
5. Fahrzeugaufhängung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerventileinrichtung (72) aus einem elektromagnetisch betätigten Ventil besteht, das einen veränderlichen Stellungsbereich zwischen einer voll geöffneten und einer voll geschlossenen Stellung hat.
6. Fahrzeugaufhängung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, dass parallel zu der Leitung (64) die beiden Kammern (56, 58) durch eine Drossel­ stelle (76) miteinander verbunden sind.
7. Fahrzeugaufhängung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekenn­ zeichnet durch einen Regler (80) zum Erfassen von Rollbewegungen des Fahrzeugs und zum wahlweisen Betätigen der beiden Begrenzer (44, 46) in Abhängigkeit von den erfassten Rollbewegungen.
8. Fahrzeugaufhängung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Begrenzer (44, 46) jeweils in einem Abstand von einem Drittel der Länge des zentralen Abschnittes (24) von ihrem zugehörigen Reaktionsarm (20, 22) angeordnet sind.
9. Fahrzeugaufhängung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Regler (80) den Begrenzer (44) betätigt, wenn das Fahrzeug eine Rollbewegung in Richtung des ersten Reaktionsarmes (22) ausführt.
10. Fahrzeugaufhängung nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Regler (80) den zweiten Begrenzer (46) betätigt, wenn das Fahrzeug eine Rollbewegung in Richtung des zweiten Reaktionsarmes (20) ausführt.
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