DE19818709A1 - Lagerungs- und Transportvorrichtung für flüssige Medien - Google Patents

Lagerungs- und Transportvorrichtung für flüssige Medien

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Abstract

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Lagerung und zum Transport von flüssigen Medien, bestehend aus einem großvolumigen Behälter, dessen aus Kunststoff bestehende Wandung zumindest in Teilbereichen aus der Wandung geformte Versteifungsrippen mit muldenartigem Querschnitt aufweist. DOLLAR A Um sicherzustellen, daß bei verhältnismäßig großem Aufnahmevolumen keine großen und damit investitionsreichen Anlagen erforderlich sind und die Vorrichtung in leerem Zustand einfach und vor allem raumsparend transportiert werden kann, besteht der Behälter (1) aus mindestens zwei im Blasform- oder Rotationsgießverfahren hergestellten, eine Innenwand (10) und eine allseitig damit verbundene Außenwand (11) aufweisenden Teilen (2, 4), wobei die Innenwand (10) weitgehend glatt ausgebildet ist und die Außenwand (11) ausschließlich die durch Kammern (9) zwischen der Innenwand (10) und der Außenwand (11) geformten Versteifungsrippen (5) besitzt.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur Lagerung und zum Transport von flüssigen Medien, bestehend aus einem großvo­ lumigen Behälter, dessen aus Kunststoff bestehende Wandung zu­ mindest in Teilbereichen aus der Wandung geformte Versteifungs­ rippen mit muldenartigem Querschnitt aufweist.
Derartige Vorrichtungen, die vielfach eine hohlzylindrische bzw. annähernd hohlzylindrische Form besitzen, werden zur Aufnahme von unterschiedlichen flüssigen Medien eingesetzt, wobei der Einsatz sowohl oberirdisch als auch unterirdisch erfolgen kann. Ein bevorzugter Einsatz dieser Vorrichtungen erfolgt als soge­ nannte Regenwasserzisternen, was dann ein möglichst großes Volu­ men erforderlich macht. Mit zunehmendem Volumen erhöht sich zwangsläufig die mechanische Beanspruchung. Um die damit verbun­ dene Widerstandsfähigkeit zu erreichen, werden in die Wandung der behälterartigen Vorrichtungen aus der Wandung geformte Ver­ steifungsrippen mit muldenförmigem Querschnitt vorgesehen. Die­ se, muldenartigen Querschnitt aufweisenden Versteifungsrippen, die meist nach außen geformt sind, bringen jedoch den Nachteil mit sich, daß sich innen im Bereich derselben Schmutz ablagern kann, der in gewissen Zeitabständen aufwendige Reinigungsarbei­ ten erforderlich macht. Unabhängig davon sind aber auch der Ver­ größerung der Volumen solcher im Blasform- oder Rotationsgieß­ verfahren herstellbarer Vorrichtungen Grenzen gesetzt. Dies liegt insbesondere daran, daß die dafür erforderlichen Herstel­ lungsanlagen hohe, nicht vertretbare Investitionskosten erfor­ dern. Andererseits sind aber auch großvolumige Vorrichtungen schlecht zu handhaben und vor allem schwierig zu transportieren.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, eine Vorrich­ tung zur Lagerung und zum Transport von flüssigen Medien zu schaffen, die bei verhältnismäßig großem Aufnahmevolumen keine großen und damit investitionsreichen Anlagen erfordert und die in leerem Zustand einfach und vor allem raumsparend transpor­ tiert werden kann.
Zur Lösung dieser Aufgabe werden gemäß der Erfindung bei einer Vorrichtung der eingangs beschriebenen Gattung die im Kennzei­ chen des Anspruches 1 aufgeführten Merkmale vorgeschlagen.
Durch eine solche Ausgestaltung können die einzelnen Teile der Vorrichtung auf verhältnismäßig kleinen Produktionsanlagen, die keine hohen Investitionskosten erfordern, in einfacher und vor allem preiswerter Weise hergestellt werden. Der Transport von kleinen Teilen, die erst später zusammengesetzt werden, läßt sich problemlos und vor allem ohne Sonderfahrzeuge durchführen. Selbst durch den nachträglichen Zusammenbau, der ja mit Kosten verbunden ist, bleibt, gegenüber einstückig gefertigten großen Vorrichtungen, eine nicht unbeachtliche Kosteneinsparung erhal­ ten. Durch eine einheitliche Form und/oder Größe der Einzelteile lassen sich unterschiedlich große und damit unterschiedliche Vo­ lumen aufnehmende Vorrichtungen zusammensetzen.
Weitere Merkmale einer Vorrichtung gemäß der Erfindung sind in den Ansprüchen 2 bis 7 offenbart.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand eines in einer Zeichnung dargestellten, jedoch nicht maßstabsgerecht gezeichneten Ausfüh­ rungsbeispieles näher erläutert. Dabei zeigen
Fig. 1 eine Aufrißdarstellung einer Vorrichtung gemäß der Erfin­ dung,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Vorrichtung der Fig. 1,
Fig. 3 eine Seitenansicht der Vorrichtung der Fig. 1,
Fig. 4 einen Schnitt durch die Wandung einer Schale des Mittel­ teils der Vorrichtung der Fig. 1,
Fig. 5 einen Schnitt durch die Wandung einer anderen Ausgestal­ tung einer Schale und
Fig. 6 einen Schnitt durch die Wandung eines Endteiles der Vor­ richtung Fig. 1.
In den Fig. 1 bis 3 der Zeichnung ist eine Vorrichtung gezeigt, die zur Lagerung von flüssigen Medien, beispielsweise zur Auf­ nahme von Regenwasser, dient. Diese Vorrichtung besteht aus ei­ nem großvolumigen Behälter 1 aus Kunststoff, der ein Fassungsvo­ lumen von etwa 3,0 bis 10,0 m3 aufweisen kann. Der Behälter 1 ist im dargestellten Ausführungsbeispiel aus einem etwa kreis­ förmigen Querschnitt aufweisenden, hohlen Mittelteil 2 gebildet, das an seinen beiden Stirnseiten 3 durch jeweils ein muldenarti­ ges Endteil 4 zu dem geschlossenen Behälter 1 zusammengesetzt ist. Auch das Mittelteil 2 selbst ist im dargestellten Ausfüh­ rungsbeispiel aus drei Schalen 2a, 2b, 2c zusammengesetzt. So­ wohl die Schalen 2a, 2b, 2c des Mittelteils 2 als auch die bei­ den Endteile 4 sind beispielsweise durch Schweißung dichtend miteinander verbunden. Auch eine andere dichtende Verbindung ist möglich.
Aus den Fig. 1 bis 3 ist ersichtlich, daß alle drei Schalen 2a, 2b, 2c und die beiden Endteile 4 Versteifungsrippen 5 aufwei­ sen, die in etwa den gleichen Querschnitt aufweisen, aber insbe­ sondere unterschiedlich lang geformt sind. Ferner lassen die Fig. 1 bis 3 erkennen, daß an der oberen Schale 2c des Mittel­ teils 2 ein Dom 6 und Transportösen 7 geformt sind, während die Schalen 2a und 2b jeweils zwei Füße 8 besitzen, die einstückig mit denselben geformt sind. In Abhängigkeit von der Aufstellage des Behälters 1 können die Füße 8 entfallen oder an einem End­ teil 4 ausgebildet sein. Ähnliches gilt auf für den Dom 6 und die Transportösen 7.
Die Fig. 4 bis 6 geben es für jeden Fachmann wieder, daß die In­ nenseite des Behälters 1 und damit die Innenseiten der Schalen 2a, 2b, 2c und der Endteile 4 eine vollkommen glatte, jedoch der Kontur dieser Teile angepaßte Wandfläche besitzen, so daß sich also die vorerwähnten Versteifungsrippen 5 nur an der bzw. den äußeren Wandfläche(n) befinden. Die äußeren Versteifungsrippen 5 verleihen dem Behälter 1 eine hohe Stabilität - auch bei ver­ hältnismäßig großem Volumen - während durch die glatte, innere Wandfläche sichergestellt ist, daß sich kein Schmutz in Vertie­ fungen absetzen kann und, falls erforderlich, eine leichte Rei­ nigung möglich ist.
Die Fig. 4 bis 6 zeigen aber auch, daß die Versteifungsrippen 5 durch Kammern 9 gebildet sind. Diese Kammern 9 werden beispiels­ weise durch ein Blasformverfahren hergestellt. Dabei wird in an sich bekannter Weise ein schlauchartiger Vorformling aus einem geschmolzenem thermoplastischen Kunststoff hergestellt und in eine Blasform bewegt, die beispielsweise aus zwei Formhälften besteht und einen der Außenform der Schalen 2a, 2b, 2c bzw. der Endteile 4 entsprechenden Formhohlraum besitzt. Nach dem Schlie­ ßen der Blasform wird der darin befindliche Vorformling aus dem geschmolzenen thermoplastischen Kunststoff mit sogenannter Blas­ luft von innen beaufschlagt. Durch die Blasluft wird der Vor­ formling an der Innenwandung des Formhohlraumes der Blasform zum Anliegen gebracht und es entstehen die Schalen 2a, 2b, 2c bzw. die Endteile 4. Diese Schalen 2a, 2b, 2c bzw. Endteile 4 besit­ zen nun eine Innenwand 10 und eine Außenwand 11, die dicht an­ einanderliegen und lediglich im Bereich der Versteifungsrippen 5 durch die Kammern 9 voneinander getrennt sind. In den Bereichen, in denen die Innenwand 10 und die Außenwand 11 aneinanderliegen, findet normalerweise ein Verschweißen dieser Schichten statt, wodurch sich eine besonders stabile Wandung ergibt. Wie die Fig. 4 bis 6 deutlich erkennen lassen, werden die Kammern 9 und damit die Versteifungsrippen 5 ausschließlich durch die Außenwand 11 geformt, so daß die Innenwand 10 keiner bzw. keiner nennenswer­ ten Verformung unterliegt.
Durch diesen Vorformungsvorgang ist also sichergestellt, daß der Behälter 1 eine weitgehend glatte Innenwand 10 bzw. innere Wand­ fläche aufweist, während die äußere Wandfläche bzw. die Außen­ wand 11 mit den Versteifungsrippen 5 versehen ist.

Claims (7)

1. Vorrichtung zur Lagerung und zum Transport von flüssigen Me­ dien, bestehend aus einem großvolumigen Behälter, dessen aus Kunststoff bestehende Wandung zumindest in Teilbereichen aus der Wandung geformte Versteifungsrippen mit muldenartigem Querschnitt aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (1) aus mindestens zwei im Blasform- oder Rotationsgießverfahren hergestellten, eine Innenwand (10) und eine allseitig damit verbundene Außenwand (11) aufweisenden Teilen (2, 4) besteht, wobei die Innenwand (10) weitgehend glatt ausgebildet ist und die Außenwand (11) ausschließlich die durch Kammern (9) zwischen der Innenwand (10) und der Au­ ßenwand (11) geformten Versteifungsrippen (5) besitzt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (1) aus einem aus mindestens zwei Schalen (2a, 2b, 2c) dichtend zusammengesetzten Mittelteil (2) mit hohlzylindrischem bzw. annähernd hohlzylindrischem Quer­ schnitt und stirnseitig dichtend an das Mittelteil (2) ange­ schlossenen Endteilen (4) besteht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenwand (11) mindestens einer Schale (2a, 2b, 2c) mindestens einen durch mindestens eine zwischen Innenwand (10) und Außenwand (11) befindliche Kammer (9) geformten Fuß (8) aufweist.
4. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenwand (11) einer Schale (2a, 2b, 2c) einen durch mindestens eine zwischen Innenwand (10) und Außenwand (11) befindliche Kammer (9) geformten Dom (6) aufweist.
5. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Außenwand (11) mindestens einer Schale (2a, 2b, 2c) mindestens eine durch mindestens eine zwischen Innenwand (10) und Außenwand (11) befindliche Kammer (9) geformte Transport­ öse (7) aufweist.
6. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Teile (2, 4) des Behälters (1) durch Schwei­ ßung miteinander verbunden sind.
7. Vorrichtung nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Teile (2, 4) des Behälters (1) unter Verwen­ dung von Dichtungen durch Schrauben miteinander verbunden sind.
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