DE19813373C2 - Korpusmontagestation - Google Patents
KorpusmontagestationInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Korpusmontagestation zum Verpressen von
Kastenmöbel.
In der Möbelfertigung werden insbesondere Büroschränke, Kleider- und
Küchenschränke etc. derart gefertigt, daß von Hand die einzelnen Teile, wie
Seitenwände, Zwischenböden und Rückwand, vormontiert und dann in einer
Korpuspresse verpresst werden. Dazu ist es erforderlich, die maschinell
vorgefertigten Teile mit Leim zu versehen und mittels entsprechender Hilfsmittel,
wie Gummihämmer, grob vorzumontieren.
Die Montage von Schrankeinzelteilen auf Korpuspressen, die im Durchlauf
arbeiten, ist eine aufwendige, schwere und teure Arbeit. Nicht nur die Rüst- und
Verleimzeit bestimmt die Arbeitsleistung, sondern hauptsächlich die
Vormontagezeit der Schränke, die in manchen Fällen sogar nur mit zwei Leuten
zu bewerkstelligen ist.
Aus DE 296 22 021 U1 ist eine Vorrichtung zum Zusammenfügen von
Möbelkorpussen bekannt. Diese Vorrichtung besteht aus einer
Zusammenfügestation, mit Mitteln wie Transportbändern und Zuführungsbahnen
sowie einer Wendeeinrichtung, einer Separier- und Aufrichtvorrichtung und einer
Hubvorrichtung. Diese Mittel dienen dazu, der Zusammenfügestation die Teile des
Möbelkorpusses pressgerecht zuzuführen. Der eigentliche Pressvorgang wird
mittels der Zusammenfügestation durchgeführt. Die Hubvorrichtung besteht aus
einer Säule mit einem höhenverstellbaren und seitlich verschwenkbaren Ausleger
sowie einer Anzahl von Unterdruckhebern. Diese Hubvorrichtung positioniert
Traveren von der Zuführbahn auf die Transportbahn.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Korpusmontagestation zum
Verpressen von Kastenmöbel mit geringen räumlichen Abmessungen anzugeben.
Diese Aufgabe wird bei eine Korpusmontagestation durch die im Anspruch 1
angegebenen Merkmale gelöst.
Weiterbildungen und vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus
den weiteren Ansprüchen, der Beschreibung und der Zeichnung.
Erfindungsgemäß besteht eine Korpusmontagestation aus einer Stationssäule mit
einer vertikalen Antriebseinheit, an die eine horizontale Antriebseinheit befestigt
ist. An der horizontalen Antriebseinheit ist eine Aufnahmeplatte befestigt, an die
positionierbar eine oder mehrere Montageeinheiten angebracht werden können.
Vorteilhaft wird mit der erfindungsgemäßen Korpusmontagestation eine
halbautomatische Vormontagestation für Einzel- und Serienfertigung von
Schränken sowie eine Einmannbedienung ermöglicht. Zudem wird ein freies
Arbeitsfeld erreicht, wenn die Vorrichtung nicht benötigt wird.
In einer vorteilhaften Ausgestaltung der erfindungsgemäßen
Korpusmontagestation besteht die vertikale Antriebseinheit aus einer
Mitnehmerplatte, an deren oberen und unteren Enden Führungsohren angebracht
sind, die durch Aussparungen der Stationssäule nach außen ragen. Dadurch wird
einer entscheidende Reduktion der benötigten Bauhöhe erreicht.
Für den vertikalen Antrieb werden bei der erfindungsgemäßen
Korpusmontagestation zwischen einer Deckplatte der Stationssäule und dem
unteren Teil der Mitnehmerplatte ein oder mehrere Pneumatikzylinder
angeordnet. Diese vorzugsweise in zwei Richtungen arbeitenden
Pneumatikzylinder ermöglichen eine sichere Handhabung der vertikalen
Arbeitsbewegungen.
In einer Weiterbildung der Erfindung ist die Deckplatte der Stationssäule und eine
im unteren Teil der Mitnehmerplatte angeordnete Federaufhängung mit einer oder
mehreren Zugfedern verbunden. Dadurch wird im Falle, daß die
Pneumatikzylinder nicht mehr mit der benötigten Druckluft versorgt werden,
vermieden, daß die vertikalen Antriebseinheit herunterfällt und dadurch Schäden
oder Verletzungen hervorrufen könnte.
Um die Bewegung der vertikalen Antriebseinheit außerhalb der Stationssäule zu
erzielen, werden die nach außen ragenden Teile der Führungsohren auf jeder
Seite der Stationssäule mit je einer Auszugträgerplatte verbunden.
Vorzugsweise sind die Auszugträgerplatten mit Querverbindern formsteif
verbunden. Es entsteht eine Art Rahmen außerhalb der Stationssäule, der
stabilisierend wirkt, so daß ein passgenaues Positionieren der an der horizontalen
Antriebseinheit befestigten Aufnahmeplatte erreicht wird.
Die Auszugträgerplatten sind auf Führungsstäben mit Kunststoffgleitführung
gelagert. Eine Kunststoffgleitführung kann auch vorteilhaft zusätzlich für die
Querverbinder vorgesehen sein. Mit dieser Maßnahme wird ein Verkanten der
vertikalen Antriebseinheit bei unterschiedlichen Belastungen der mit horizontalen
Antriebseinheit befestigten Aufnahmeplatte vermieden.
In einer erfindungsgemäßen Ausgestaltung der Erfindung besteht die horizontale
Antriebseinheit aus einem auf der Auszugträgerplatte befestigten Radialrad mit
integriertem Querrad. Ein Auszug ist auf dem Radialrad beweglich angeordnet.
Der Auszug wird durch einen Kragrahmen in horizontaler Richtung gehalten.
Durch exzentrisch gelagerte Rollen wird der Auszug vertikal spielfrei auf dem
Radialrad gehalten. An dem Auszug ist eine Mitnehmerplatte befestigt.
Diese erfindungsgemäße horizontale Antriebseinheit ist konstruktiv einfach
aufgebaut und zudem kostengünstig, da im Handel erhältliche Standardteile
verwendet werden.
Vorzugsweise ist zwischen Kragrahmen und Auszug eine Kunststoffgleitführung
angeordnet.
Um die Auslenkung der horizontalen Antriebseinheit zu erreichen, wird ein
Pneumatikzylinder verwendet, der zwischen einem Anschlag für den
Pneumatikzylinder, der an der Auszugträgerplatte befestigt, und der
Mitnehmerplatte des Auszugs angebracht ist.
Die bei der erfindungsgemäßen Korpusmontagestation verwendete
Montageeinheit besteht aus einem Druckplatte, zwei Verbindungsplatten sowie
zwei Führungsschienen, die zusammen die Form eines offen U haben.
Die Verbindungsplatten sind derart aufgebaut, daß die Montageeinheit auf der
Aufnahmeplatte vorzugsweise spielfrei positionierbar ist.
Die inneren Schenkel der U-förmigen Montageeinheit sind mit einer
Kunststoffabdeckung ausgekleidet. Dies vermeidet Beschädigungen der
Möbelteile.
Die Montageeinheit enthält justierbare Auflagemittel zur Aufnahme von einer
Seitenplatte, die gleichzeitig zur vertikalen Positionierung von Fachböden dient.
Dadurch wird einerseits eine plane horizontale Ausrichtung für eine gleichmäßige
Druckbelastung auf die Seitenplatten erzielt als auch eine exakte vertikale
Positionierung der Fachböden.
Zur Festlegung der horizontalen Positionierung der Seitenplatte ist ein
vorzugsweise sensorgesteuerter Druckzylinder vertikal zu der Druckplatte
angeordnet.
Zur Festlegung der vertikalen Positionierung von Fachböden ist ein vorzugsweise
sensorgesteuerter Druckzylinder vertikal zu den Auflagemittel angeordnet.
Die Montageeinheit weist unterhalb der oberen Kante der Auflagemittel eine
vorzugsweise sensorgesteuerte horizontal bewegliche Leimspritze auf, deren
Austrittsöffnung so angeordnet ist, daß sie zu einer Bohrung der Seitenplatte hin
ausgerichtet ist. Dadurch entfällt das Verleimen von Hand.
Für eine stirnflächige Montage eines Endbodens in eine Seitenplatte ist die
Montageeinheit derart aufgebaut, daß ein Druckzylinder den Endboden horizontal
aus einer leicht geneigten in eine vertikale Positionierung verbringt.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand der Zeichnung näher erläutert.
In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 Korpusmontagestation
Fig. 2 vertikale Antriebseinheit
Fig. 3 Auszugträgerplatte
Fig. 4 horizontale Antriebseinheit
Fig. 5 Lagerung der horizontale Antriebseinheit
Fig. 6 Druckschuh, Seitenansicht
Fig. 7 Druckschuh, Frontansicht
Fig. 8 Enddruckschuh
Fig. 9 Montagetisch mit Aufnahmeplatte und Druckschuhe
Fig. 1 zeigt eine Korpusmontagestation mit einer Stationssäule 101, einer
Deckplatte 102 und einem Bodenstativ 119. Die Stationssäule 101 weist eine
Aussparung 103 auf, durch die Führungsohren 111 vom Inneren der Stationssäule
101 herausragen. Mit den Führungsohren 111 ist eine Auszugträgerplatte 110
verbunden. Parallel zu der Aussparung 103 sind Führungsstäbe mit
Kunststoffgleitführung 104 angebracht, auf denen die Auszugträgerplatte 110 bei
einer vertikalen Bewegung gleitet. Die beidseitig der Stationssäule 101
vorhandenen Auszugträgerplatten 110 sind mit einem Querverbinder 105
miteinander verbunden. An einem Ende der Auszugträgerplatte 110 ist ein
Anschlag 106 für einen Pneumatikzylinder 107 angebracht. Der Stempel des
Pneumatikzylinders 108 ist mit einer Mitnehmerplatte 120 verbunden, welche Teil
eines Auszugs 109 ist. Am Ende des Auszugs 109 befindet sich eine
Aufnahmeplatte 118 für die Aufnahme eines Druckschuhs 114. Der Druckschuh
114 besteht aus einer Druckplatte 121, einer Führung 115 und einer
Verbindungsplatte 122, die die Aufnahmeplatte 118 vorzugsweise spielfrei, jedoch
positionierbar umschließt. Auf der Führung 115 liegend ist ein Seitenteil 112 eines
zu pressenden Möbels gezeigt. Gleichzeitig dient die Führung 115 zur vertikalen
Positionierung eines Fachbodens 113. Ein unteres Seitenteil 123 liegt auf einem
Montagetisch 117. Der Fachboden 113 und das untere Seitenteil 123 werden
durch einen Anschlag 116 in der richtigen Lage gehalten.
Die erfindungsgemäße Korpusmontagestation hat eine nicht gezeichnete
sogenannte Ruhelage und eine gezeichnet Arbeitslage. In der Ruhelage ist der
Auszug 109 in Richtung Stationssäule 101 derart eingezogen, daß das äußere
Ende des Druckschuhs 114 mit dem Bodenstativ 119 in etwa abschließt. Der
Montagetisch 117 ist frei zugänglich. Zum Beispiel kann ein gefertigtes
Kastenmöbel ohne Behinderung durch den Druckschuh 114 entfernt werden bzw.
in eine Durchlaufkorpuspresse einfahren.
In der Arbeitslage fährt der Auszug 109, angetrieben vorzugsweise durch einen
Pneumatikzylinder 107 in die gezeichnete Arbeitsposition. Die Seitenteile 112, 123
werden vom Bedienungspersonal auf den Montagetisch 117 bzw. die Führung 115
des Druckschuhs 114 positioniert. Die entsprechenden Fachböden 113 werden
angeordnet und in einem Arbeitsschritt werden die Teile verpresst.
Fig. 2 zeigt den inneren Aufbau einer vertikalen Antriebseinheit. Die vertikale
Antriebseinheit ist in einer Stationssäule 201 mit einer Deckplatte 202 und einem
Bodenstativ 211 angeordnet und besteht aus einem Rahmen 206, Führungsohren
204 sowie Pneumatikzylindern 205. Wie in Fig. 1 beschrieben, ragen die
Führungsohren 204 durch Aussparungen in der Stationssäule 201. Für den
vertikalen Antrieb werden vorzugsweise Pneumatikzylinder 205 verwendet, jedoch
sind auch andere Antriebsmittel einsetzbar. Um dem Falle eines Verlustes der
Antriebsenergie sicherheitstechnisch entgegenzuwirken, sind vorzugsweise
Zugfedern 203 vorgesehen, die einerseits an der Deckplatte 202 und andererseits
an der Federaufhängung 209 befestigt sind. Die Federaufhängung 209 ist im
unteren Bereich des Rahmens 206 mit diesem verbunden. Im Bereich der
Führungsohren 204 auf der Außenseite der Stationssäule 201 sind Führungsstäbe
207 mit Kunststoffgleitstücken 208 vorgesehen, deren äußere Kanten in etwa mit
den äußeren Kanten der Führungsohren 204 abschließen.
Fig. 3 zeigt Auszugträgerplatte 301, die mit Führungsohren 303 fest verbunden
ist. Die Auszugträgerplatte 301 besteht vorzugsweise aus einem horizontalen und
einem vertikalen Teil, die rechtwinklig miteinander verbunden sind. Die beidseitig
einer Stationssäule 304 angeordneten Auszugträgerplatten 301 sind mit einem
Querverbinder 302 verbunden.
Fig. 4 zeigt eine horizontale Antriebseinheit, die auf dem horizontalen Teil eines
Querverbinders 401 angeordnet ist. Ein Auszug 404 der horizontalen
Antriebseinheit ist auf einer sogenannten Tigerrolle 403 horizontal beweglich
gelagert und durch Exzenterrollen 402 in seinem Spiel begrenzt.
Fig. 5 zeigt die Lagerung der horizontale Antriebseinheit unter Verwendung eines
sogenannten Tigerlagers. Das sogenannte Tigerlager besteht aus einer
Grundplatte 502, einem Radialrad 503 und einem Querrad 507. Die Grundplatte
502 des Tigerlagers ist mit einer Auszugträgerplatte 501 bzw. mit dem
horizontalen Teil des Querverbinders 401 verbunden. Der obere Teil eines
Auszugs 504 ist auf dem Radialrad 503 gelagert. Der Auszug 504 wird durch
einen Kragrahmen 505, welcher mit der Auszugträgerplatte 501 verbunden ist,
derart gehalten, daß er in seiner Lage zum Radialrad 503 verbleibt. Vorzugsweise
ist zwischen Kragrahmen 505 und Auszug 504 ein Kunststoffgleitstück 508
vorgesehen. Für die Aufnahme des Stempels des Pneumatikzylinders 108 kann
eine Mitnehmerplatte 506 vorgesehen sein.
Fig. 6 zeigt einen Druckschuh in der Seitenansicht. Der Druckschuh besteht aus
einer Druckplatte 601, vorzugsweise einem U-Trägermaterial, Verbindungsplatten
603 und einer Führungsschiene 605. Der Abstand zwischen den
Verbindungsplatten 603 ist derart gewählt, daß der Druckschuh auf eine
Aufnahmeplatte 604 mit minimalem Spiel aufgeschoben werden kann. Um ein
vorhandenes Spiel auszugleichen, können entsprechende Mittel wie
Schraubverbinder vorgesehen sein. Der innere Bereich des U-förmigen
Druckschuhs ist vorzugsweise mit einer Kunststoffabdeckung 602 ausgekleidet.
Fig. 7 zeigt einen Druckschuh in der Frontansicht. Der Druckschuh besteht aus
einer vorzugsweisen U-förmigen Druckplatte 701, Verbindungsplatten 711, einer
Kunststoffabdeckung 702 und Führungsschienen 712, 713. An einer ersten
Führungsschiene 712 ist ein Auflagemittel 706 befestigt, welches in seiner Höhe
durch Einstellmittel 707 justierbar ist. Auf die Auflagemittel 706 kann eine
Seitenplatte 703 eines zu pressenden Möbels gelegt werden. Wie der Fig. 7 zu
entnehmen ist, ist der Seitenplatte 703 derart positioniert, daß eine in der
Seitenplatte 703 vorgesehene Bohrung 710 nicht von dem Auflagemittel 706
verdeckt wird. An die Auflagemittel 706 wird vertikal ein Fachboden 708
angelehnt. Ein Dübel des Fachbodens 708 ist in seiner Position in horizontaler
Lage wie die Bohrung 710 in der Seitenplatte 703. Der Fachboden 708 wird durch
einen Druckzylinder 705 mit Halteplatte 709 in seiner Vertikalen positioniert. Dabei
ist der Druckzylinder 705 nur mit einem minimalen Druck beaufschlagt. An einer
zweiten Führungsschiene 713, die einerseits den Druckzylinder 705 hält, ist
weiterhin eine Leimspritze 704 angebracht.
Nach Bereitstellung der Seitenplatte 703 und des Fachbodens 708 wird in einem
ersten Arbeitsschritt der Fachboden 708 in seiner vertikalen Position durch den
Druckzylinder 705 gehalten. Danach senkt sich der Druckschuh und die
Leimspritze 704 fährt vorzugsweise sensorgesteuert unter die Bohrung 710,
versieht diese mit der erforderlichen Leimmenge und fährt in ihre
Ausgangsposition zurück. Die Abwärtsbewegung wird solange fortgesetzt, bis der
Dübel der Seitenplatte 703 in der Bohrung 710 des Fachbodens 708 versenkt ist.
Danach wird der Druckschuh angehoben und durch die horizontale Antriebseinheit
nach hinten weg bewegt.
Fig. 8 zeigt einen Enddruckschuh in der Frontansicht für stirnseitige Montage von
Endböden 804. Der Enddruckschuh besteht aus einer vorzugsweisen U-förmigen
Druckplatte 801, Verbindungsplatten 810, Kunststoffabdeckung 802 und
Führungsschienen 808, 809. Im Bereich der ersten Führungsschiene 808 ist ein
Druckzylinder 807 angebracht, an den ein Endboden 804 angelehnt ist. An der
zweiten Führungsschiene 809 ist ein Auflagemittel 805 befestigt, welches in seiner
Höhe durch Einstellmittel 806 justierbar ist. Auf die Auflagemittel 805 kann eine
Seitenplatte 803 eines zu pressenden Möbels gelegt werden. Wie der Fig. 8 zu
entnehmen ist, ist der Seitenplatte 803 derart positioniert, daß der mit einem Dübel
versehene Endboden 804 bei der Absenkung des Enddruckschuhs an der
Seitenplatte 803 vorbei gleiten kann.
Wenn die Korpusmontagestation die auf der Aufnahmeplatte 118 befestigten
Druckschuhe 114 senkt, verschiebt sich die Seitenplatte 803 nach unten.
Vorzugsweise sensorgesteuert wird der Endboden 804 dann durch den
Druckzylinder 807 in die Vertikale verbracht, wenn die Dübel des Endbodens 804
mit den in der Seitenplatte 803 stirnseitig vorhandenen Bohrungen fluchten.
Vorzugsweise kann eine nicht gezeichnete Leimpresse verwendet werden, die die
Bohrungen mit der erforderlichen Leimmenge versehen.
Fig. 9 zeigt einen Montagetisch 906 mit einer Aufnahmeplatte und Druckschuhen
902 in der Frontalansicht. Insgesamt sind drei Druckschuhe 902 gezeichnet, die
auf der Aufnahmeplatte 907 justiert sind. Die Anzahl der Druckschuhe 902 und
gegebenenfalls ein verwendeter Enddruckschuh 909 richtet sich nach der Anzahl
der zu montierenden Fachböden. Der Montagetisch 906 weist auf der einen Seite
einen Anschlag 901 auf, vorzugsweise einen Winkel, an den eine untere
Seitenplatte 904 oder ein Endboden 903 bei stirnseitiger Montage angeschlagen
ist. Fachböden 908 und Endboden 903 sind, wie in Fig. 7 bzw. Fig. 8
beschrieben, in den Druckschuhen 902 angeordnet. Eine Seitenplatte 905 liegt,
wie zu Fig. 7 und Fig. 8 beschrieben, auf Auflagemitteln und wird
sensorgesteuert mittels Pneumatikzylinder in ihrer Position fixiert.
Die Arbeitsweise der Korpusmontagestation für eine Durchlaufpresse für die
industrielle Fertigung von Kastenmöbeln auf Durchlaufkorpuspressen wird
nachfolgend beschrieben.
Die vertikale Antriebseinheit und die horizontale Antriebseinheit befinden sich
außerhalb des Montagetisches 906. Die untere Seitenplatte 904 wird auf den
Montagetisch 906 gelegt und an den Anschlag 901 angeschlagen. Danach werden
die vertikale Antriebseinheit und die horizontale Antriebseinheit in eine erste
Arbeitsstellung gebracht. In dieser ersten Arbeitsstellung werden dann die
Fachböden 908 in eine Vormontagestellung gebracht. In dieser
Vormontagestellung sind die Dübel der Fachböden 908 in den Bohrungen der
unteren Seitenplatte 904 locker eingeführt. Dann wird die obere Seitenplatte 905
auf die Auflagemittel 706, 805 positioniert, wie zu den Fig. 7, 8 beschrieben. In
einem zweiten Arbeitsschritt wird die Aufnahmeplatte 907 durch die vertikale
Antriebseinheit abgesenkt. Dabei werden durch Leimspritzen 704 die
erforderlichen Leimmengen in die Bohrungen der oberen Seitenplatte 905
gespritzt und gegebenenfalls der Endboden 903 in die vertikale Lage verbracht.
Durch daß weitere Absenken der Aufnahmeplatte 907 drückt die vorzugsweise U-
förmige Druckplatte 701 mit Kunststoffabdeckung 702 die Bohrungen der beiden
Seitenplatten 904, 905 auf die Dübel der Fachböden 908. Das Kastenmöbel ist für
weitere Verarbeitungsschritte vorgefertigt. In einem dritten Arbeitsschritt wird die
vertikale Antriebseinheit und die horizontale Antriebseinheit in ihre
Ausgangsposition zurückgefahren und das Kastenmöbel ist frei zugänglich.
Claims (18)
1. Korpusmontagestation zum Verpressen von Kastenmöbel
bestehend aus einer Stationssäule (101) mit einer
innerhalb der Stationssäule (101) angeordneten und
außerhalb der Stationssäule (101) wirkenden vertikalen
Antriebseinheit (Fig. 2), an der vertikale Antriebseinheit
(Fig. 2) ist eine horizontal bewegliche Antriebseinheit
(Fig. 4) befestigt, an der horizontalen Antriebseinheit
(Fig. 4) ist eine Aufnahmeplatte (118) befestigt, an die
Aufnahmeplatte (118) sind positionierbar eine oder mehrere
Montageeinheiten (Fig. 6) angebracht zur Aufnahme von
einem Seitenteil (112) und zum Verpressen des Seitenteils
(112) mit einem Fachboden (113; 708) und einem zweiten
Seitenteil (123), die Montageeinheit weist eine Führung
(115) auf, die sowohl als Auflage für das Seitenteil (112)
als auch zur vertikalen Positionierung des Fachbodens
(113; 708) dient, mit einem Montagetisch (117) zur
Aufnahme des zweiten Seitenteils (123), und einem Anschlag
(116) zur Ausrichtung des zweiten Seitenteils (123) und
des Fachbodens (113; 708).
2. Korpusmontagestation nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
vertikale Antriebseinheit aus einer Mitnehmerplatte (506) besteht, an deren
oberen und unteren Enden Führungsohren (111; 204) angebracht sind, die
durch Aussparungen (103) der Stationssäule (101; 201) nach außen ragen.
3. Korpusmontagestation nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen einer Deckplatte (102; 202) der Stationssäule (101, 201) und dem
unteren Teil der Mitnehmerplatte (506) ein oder mehrere Pneumatikzylinder
(205) angeordnet sind.
4. Korpusmontagestation nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Deckplatte (102; 202) der Stationssäule (101, 201) und eine im
unteren Teil der Mitnehmerplatte (506) angeordnete Federaufhängung (209)
mit einer oder mehreren Zugfedern (203) verbunden ist.
5. Korpusmontagestation nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
nach außen ragenden Teile der Führungsohren (111; 204) je Seite der
Stationssäule (101, 201) mit je einer Auszugträgerplatte (110; 301)
verbunden sind.
6. Korpusmontagestation nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Auszugträgerplatten (110; 301) mit Querverbindern (302) formsteif
verbunden sind.
7. Korpusmontagestation nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Auszugträgerplatten (110; 301) auf Führungsstäben mit
Kunststoffgleitführung (104; 207) gelagert sind.
8. Korpusmontagestation nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
horizontale Antriebseinheit (Fig. 2) aus einem auf der Auszugträgerplatte
(110) befestigten Radialrad (203) mit integriertem Querrad (207) besteht, daß
ein Auszug (504) auf dem Radialrad (503) beweglich angeordnet ist, daß der
Auszug (504) durch einen Kragrahmen (505) in horizontaler Richtung
gehalten wird, daß durch exzentrisch gelagerte Rollen der Auszug (504)
vertikal spielfrei auf dem Radialrad (503) gehalten wird und daß an dem
Auszug (504) eine Mitnehmerplatte (506) befestigt ist.
9. Korpusmontagestation nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen Kragrahmen (505) und Auszug (504) ein Kunststoffgleitstück (208)
angeordnet ist.
10. Korpusmontagestation nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet,
daß ein Pneumatikzylinder (107) zwischen einem Anschlag für den
Pneumatikzylinder (106), der an der Auszugträgerplatte (110) befestigt ist,
und der Mitnehmerplatte (506) des Auszugs (504) angebracht ist.
11. Korpusmontagestation nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Montageeinheit (Fig. 6) aus einem Druckplatte (601), einer Verbindungsplatte
(603) sowie einer Führungsschiene (605) in Form eines offen U besteht.
12. Korpusmontagestation nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß
Verbindungsplatte (603) derart aufgebaut ist, daß die Montageeinheit (Fig. 6)
auf der Aufnahmeplatte (118; 604) vorzugsweise spielfrei positionierbar ist.
13. Korpusmontagestation nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die
inneren Schenkel der U-förmigen Montageeinheit (Fig. 6) mit einer
Kunststoffabdeckung (602; 702) ausgekleidet sind.
14. Korpusmontagestation nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die
Montageeinheit (Fig. 6) justierbare Auflagemittel (706) zur Aufnahme von
einer Seitenplatte (703) enthält, die gleichzeitig zur vertikalen Positionierung
von Fachböden (708) dient.
15. Korpusmontagestation nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Festlegung der vertikalen Positionierung von Fachböden (708) ein
vorzugsweise sensorgesteuerter Druckzylinder (705) vertikal zu den
Auflagemitteln (706) angeordnet ist.
16. Korpusmontagestation nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet,
daß die Montageeinheit (Fig. 6) unterhalb der oberen Kante der Auflagemittel
(706) eine vorzugsweise sensorgesteuerte horizontal bewegliche Leimspritze
(704) aufweist, deren Austrittsöffnung so angeordnet ist, daß sie zu einer
Bohrung (710) der Seitenplatte (703) hin ausgerichtet ist.
17. Korpusmontagestation nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß für
eine stirnflächige Montage eines Endbodens (804) in eine Seitenplatte (803)
die Montageeinheit (Fig. 6) derart aufgebaut ist, daß ein Druckzylinder (807)
den Endboden (804) horizontal aus einer leicht geneigten in eine vertikale
Positionierung verbringt.
18. Korpusmontagestation nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß an
der Druckplatte (121; 601; 701) ein Pneumatikdruckzylinder (124; 606; 714)
vorzugsweise mittig angeordnet ist.
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Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1998113373 DE19813373C2 (de) | 1998-03-26 | 1998-03-26 | Korpusmontagestation |
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| DE29622021U1 (de) * | 1996-12-18 | 1997-02-13 | Hüttenhölscher Maschinenbau GmbH, 33415 Verl | Vorrichtung zum Zusammenfügen von Möbelkorpussen |
-
1998
- 1998-03-26 DE DE1998113373 patent/DE19813373C2/de not_active Expired - Fee Related
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