DE1980745U - Dosiervorrichtung fuer speiseeis. - Google Patents

Dosiervorrichtung fuer speiseeis.

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DE1980745U
DE1980745U DEA24416U DEA0024416U DE1980745U DE 1980745 U DE1980745 U DE 1980745U DE A24416 U DEA24416 U DE A24416U DE A0024416 U DEA0024416 U DE A0024416U DE 1980745 U DE1980745 U DE 1980745U
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piston
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Description

P.A.012 5*9*-9.U8
Dr. Ing. E. BERKENFELD, Patentanwalt, KÖLN, Universitätsstraße 3'
Anlöge Aktenzeichen A 2k 4l6/17b Gb TSl
zur Eingabe vom 21. Dezember 1967 VA. Nomed.Anm. APAW S. A.,
FREIBÜRG (SCHWEIZ) Hinweist Diese Unterlage (Beschreibung und Sd.uhansprJ ist die ^ J'^c^jjj^* ^*^'
^"SSSTp^'Ä *M *""■■■ O"'**- ^ntamt/Geuauchsmusterstelle
α Dosiervorrichtung für Speiseeis,
Bekannt 1st eine Dosiervorrichtung für Speiseeis od. dgl., bei der ein etwa vertikaler und mit mindestens einer seitlichen Einlaßöff- /" nung und mindestens einer unteren Auslaßöffnung versehener Zylinder einen zwangsläufig auf und ab bewegbaren, als Abschlußorgan für die seitliche Einlaßöffnung ausgebildeten und in seiner oberen Endlage dieser Einlaßöffnung freigebenden Ausstoßkolben enthält, und in dem Zylinder unterhalb des Ausstoßkolbens ein dazu koaxialer Gegenkolben angeordnet 1st, der an einer im Ausstoßkolben verschiebbar geführten und von diesem durch ReibungsSchluß mitnehmbaren Kolbenstange befestigt ist, wobei ein feststehender Anschlag vorgesehen ist, der die Aufwärtsbewegung des Gegenkolbens unter Bildung einer Meßkammer zwischen diesem und dem weiter angehobenen Ausstoßkolben begrenzt,und ferner ein Durchlaß vorgesehen ist, der diese Meßkammer in der unteren Endlage des Gegenkolbens mit der Auslaßöffnung des Zylinders verbindet.
Diese Dosiervorrichtung ist bei mechanischer Betätigung des Ausstoßkolbens insbesondere für automatische Speiseeis-Verkaufsmaschinen
* -~ zur Abzapfung von jeweils konstanten und genau bestimmten Speiseeis-
mengen geeignet. Dabei wird bei angehobenen Ausstoß- und Gegenkolben die zwischen diesen Kolben gebildete und im Bereich der seitlichen Einlaßöffnung des Zylinders liegende Meßkammer mit Speiseeis gefüllt. Beide Kolben werden dann gleichzeitig zusammen mit der dazwischen eingeschlossenen Speiseeismasse so weit gesenkt, bis der Gegenkolben seine untere Endlage erreicht hat und angehalten wird. Anschließend bewegt sich nur der Ausstoßkolben abwärts, der die Speiseeismasse durch die untere Auslaßöffnung des Zylinders ausstößt.
Bei dieser bekannten Dosiervorrichtung ist der Anschlag zur Begren-A 42/8 - 1 -
zung der Aufwärtsbewegung des Gegenkolbens im Zylinder unterhalb der seitlichen Einlaßöffnung desselben angeordnet und wirkt unmittelbar mit dem Gegenkolben zusammen. Insbesondere besteht dieser
*■ Anschlag aus einem inneren Absatz des Zylinders, der zwischen einem oberen engeren Zylinderbohrungsabschnitt für den Ausstoßkolben
<♦ und einem unteren erweiterten Zylinderbohrungsabschnitt für den Gegenkolben gebildet wird. Diese Ausbildung erfordert eine Ausfräsung bzw. Ausdrehung des unteren Zylinderbohrungsteiles mit entsprechen-•dem Arbeits- und Zeitaufwand. Außerdem wird zwischen dem in seiner unteren Endlage abgesenkten Ausstoßkolben und der Innenwandung des unteren erweiterten Zylinderbohrungsabschnittes ein schmaler ringförmiger Raum gebildet, in dem bei einigen Speiseeissorten kleine Speiseeisreste eingeschlossen bleiben können, die später auftauen.
Aufgabe vorliegender Erfindung ist, die Nachteile dieser Dosiervorrichtung zu beheben.
Die Erfindung besteht darin, daß der Anschlag zur Begrenzung der Aufwärtsbewegung des Gegenkolbens mit dem oberen Endteil der Kolbenstange des Gegenkolbens zusammenwirkt.
Nach einer ersten Ausführungsform der Erfindung kann der Anschlag zur Begrenzung der Aufwärtsbewegung des Gegenkolbens am oberen Ende einer koaxial zu dem Zylinder in diesem angeordneten, mit ihrem unteren Ende an dem Boden des Zylinders befestigten und durch den Gegenkolben und die hohle Kolbenstange desselben durchgeführten Führungsstange vorgesehen sein.
Nach einer anderen Ausführungsform der Erfindung kann der Anschlag
- ■ — zur Begrenzung der Aufwärtsbewegung des Gegenkolbens an einem außerhalb des Zylinders liegenden Maschinenteil angeordnet sein. Dieser Anschlag kann über dem Ausstoßkolben angeordnet sein, wobei die Kolbenstange des Gegenkolbens in der oberen Endlage des Ausstoßkolbens aus diesem vorspringt. Andererseits kann die Kolbenstange des Gegenkolbens in einer Kammer des Ausstoßkolbens enden, wobei der Anschlag seitlich neben dem Ausstoßkolben angeordnet ist und durch einen achsparallelen Schlitz des Ausstoßkolbens in dessen Kammer vorspringt.
Bei der erfindungsgemäßen Anordnung des Anschlages zur Begrenzung A 42/8 - 2 -
der Aufwärtsbewegung des Gegenkolbens wird der innere, in der bekannten Ausführung als Anschlag für den Gegenkolben dienende Absatz des Zylinders abgeschafft. Der Zylinder weist also im Bereich des Ausstoßkolbens und im Bereich des Gegenkolbens denselben Innendurchmesser auf, bzw. der Ausstoßkolben und der Gegenkolben haben den gleichen Außendurchmesser. Dadurch wird eine wesentliche Vereinfachung erzielt, und es werden bei der Fertigung zeitraubende und aufwendige Arbeitsvorgänge ausgeschlossen.
Gleichzeitig wird auch der ringförmige Raum beseitigt, der sich in der Schließstellung zwischen dem vollständig abgesenkten Ausstoßkolben und der Innenwandung des Zylinders bildet. Die Beseitigung dieses ringförmigen Raumes schließt nicht nur das Abtropfen der darin eingeschlossenen aufgetauten Speiseeismasse aus, sondern bietet auch die Möglichkeit, die bekannte Dosiervorrichtung in besonders einfacher und betriebssicherer Weise zum gleichzeitigen Abzapfen von zwei oder mehreren verschiedenen Speiseeissorten einzurichten. Zu diesem Zweck kann nach einem weiteren Merkmal der Erfindung der Zylinder mindestens zwei seitliche, untereinander winkelversetzte Einlaßöffnungen aufweisen, wobei der Gegenkolben auf seiner Oberseite mit mindestens zwei, etwa radialen und untereinander winkelversetzten Trennflügeln versehen ist, die verschiebbar in entsprechenden Schlitzen des Ausstoßkolbens geführt und die zwischen dem Ausstoßkolben und dem Gegenkolben gebildete Meßkamraer in mindestens zwei, im Bereich je einer Einlaßöffnung des Zylinders liegende Teilmeßkammern unterteilen.
Weitere Ausgestaltungsmerkmale der Erfindung ergeben sich aus nachstehender Beschreibung der in der Zeichnung schemat.isch dargestellten Ausführungsbeispiele.
Fig. 1 und 2 zeigen eine erste Ausführungsform der zum gleichzeitigen Abzapfen von zwei verschiedenen Speiseeissorten ausgebildeten Dosiervorrichtung nach der Erfindung im Längsschnitt und in zwei verschiedenen Arbeitsstellungen;
Fig. 3, 2J und 5 zeigen drei andere Arbeitsstellungen derselben Dosiervorrichtung in senkrecht zu der Zeichenebene der Fig. 1 und 2 geführtem Längsschnitt;
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Fig. 6 ist ein Querschnitt der Dosiervorrichtung nach der Linie VI - VI der Pig. 4;
* Fig. 7 zeigt im Längsschnitt eine andere Ausführungsform der Dor· slervorrichtung;
Fig. 8 zeigt den oberen Teil der Dosiervorrichtung nach Fig. 7 in
senkrecht zu der Zeichenebene der Fig. 7 geführtem Längs-.·, schnitt.
Die in den Figuren 1 bis 6 dargestellte Dosiervorrichtung ist zum mengendosierten gleichzeitigen Abzapfen von zwei verschiedenen Speiseeissorten bestimmt und wird insbesondere in automatischen Speise-(*" eisverkaufsmaschinen mit Münzeinwurf verwendet. Die Dosiervorrichtung besteht aus einem etwa vertikalen Zylinder 1, in dem ein als Tauchkolben ausgebildeter Ausstoßkolben 7 geführt ist.
Der Ausstoßkolben 7 ist aus dem oberen offenen Ende des Zylinders 1 herausgeführt und weist eine durchgehende Axialbohrung 207 auf, die sich in dem oberen Teil des Zylinders 7 erweitert und eine Kolbenkammer 307 bildet. Diese Kolbenkammer 307 ist oben durch einen darin teilweise eingreifenden Anschlußteil 11 abgeschlossen, der durch einen gabelförmigen Splint 12 od. dgl. an dem Ausstoßkolben 7 lösbar befestigt ist. Der Anschlußteil 11 ist mit einer Betätigungsvorrichtung verbunden, die den Ausstoßkolben 7 im Zylinder 1 auf und ab bewegt. Ein Ausführungsbeispiel dieser Betätigungsvorrichtung ist in Fig. 5 dargestellt. Nach dieser Figur, besteht die Betätigungsvorrichtung aus einem umlaufenden Kurbelarm 10, der durch ein«· Pleuel 9 mit dem oberen gabelförmigen Ende 8 des Kolbenaschlußteiles 11 verbunden *■· · ··- ist.
Der Zylinder 1 weist zwei seitliche diametral gegenüberliegende Einlaßöffnungen 2, 3 auf, die mit je einer nicht dargestellten Speiseeis-Zuführleitung, insbesondere mit je einer Gefrierkammer einer kontinuierlich arbeitenden Speiseeismasäiine, z. B. Softeis-Maschine, verbunden sind. Jeder Einlaßöffnung 2, 3 wird also eine verschiedene Speiseeissorte zugeführt. Das untere Ende des Zylinders 1 ist durch ein aufgeschraubtes Bodenstück 4 abgeschlossen, das mindestens zwei winkelversetzte Auslaßöffnungen 5 aufweist. Die Bohrung 101 des Zylinders 1 weist unmittelbar über dem Bodenstück 4 einen erweiterten
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Bohrungsabschnitt 201 auf. Im übrigen ist der Innendurchmesser der Zylinderbohrung 101 über die ganze Höhe des Zylinders gleich groß.
In dem Zylinder 1 ist unterhalb des Ausstoßkolbens 7 ein als Scheibenkolben ausgebildeter Gegenkolben 13 angeordnet, der den gleichen Durchmesser wie der Ausstoßkolben 7 aufweist. Der Gegenkolben 13 ist an dem unteren Ende einer Kolbenstange 113 befestigt, oder angeformt, die durch die Axialbohrung 207 des Ausstoßkolbens 7 verschiebbar in "'die Kolbenkammer 307 eingeführt ist. In dieser Kolbenkammer 307 ist an dem oberen Ende der Kolbenstange 113 ein auswechselbares Verlängerungsstück 313 aufgeschraubt, das einen etwas größeren Außendurchmesser als die Kolbenstange 113 aufweist. Die untere, ringeförmig von der Kolbenstange 113 vorspringende Kopffläche des Verlängerungsstükkes 331 bildet einen Anschlag, der mit der Bodenfläche 407 der im Ausstoßkolben 7 vorgesehenen Kammer 307 zusammenwirkt.
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Der Gegenkolben 13, die Kolbenstange 113 desselben und das obere Verlängerungsstück 313 dieser Kolbenstange weisen eine durchgehende A Axialbohrung auf, durch welche eine koaxial zu dem Zylinder 1 angeordnete, feststehende Führungsstange Ik durchgeführt ist. Diese Führungsstange Ik ist mit ihrem unteren Ende 6 in dem Bodenstück k des Zylinders 1 eingeschraubt. An dem oberen Ende der Führungsstange Ik 1st ein höhenverstellbarer Anschlag 11*1 vorgesehen, der z. B, als Schraubenmutter ausgebildet ist und mit der das Verlängerungsstück 313 der Kolbenstange 113 des Gegenkolbens 13 zusammenwirkt.
Der Gegenkolben 13 weist auf seiner Oberseite zwei vertikale, diametral gegenüberliegende, etwa radiale Trennflügel 213 auf, die in entsprechenden Schlitzen 107 des Ausstoßkolbens verschiebbar geführt sind. Diese zwei Trennflügel 213 des Gegenkolbens 13 sind in einer Ebene angeordnet, die etwa senkrecht zu der durch die Achsen der zwei Einlaßöffnungen 2, 3 verlaufenden Ebene steht. Die zwei Einlaßöffnungen 2, 3 befinden sich also auf entgegengesetzten Seiten der Trennflügel 213. Die zwei Auslaßöffnungen 5 im Bodenstück k des Zylinders 1 sind ebenfalls derart angeordnet, daß sie auf entgegengesetzten Seiten der Trennflügel 213 des Gegenkolbens 13 liegen. Diese Lage der Trennflügel 213 in bezug auf die Einlaßöffnungen 2, 3 und auf die Auslaßöffnungen 5 wird dauernd beibehalten. Zu diesem Zweck werden die untereinander durch die Trennflügel 213 drehfest verbundenen Ausstoß- und Gegenkolben 7, 13 daran gehindert, sich im Zylinder 1
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zu drehen. In dem dargestellten Ausführungsbeispiel wird die Drehung des Kolbensatzes 7, 13 durch die als Kurbelgetriebe ausgebildete Betätigungsvorrichtung 9, 10 des Ausstoßkolbens 7 verhindert.
t Die Trennflügel 213 erstrecken sich von der Kolbenstange 113 des Gegenkolbens 13 bis zum äußeren Rand desselben.
Auf der Unterseite weist der Gegenkolben 13 einen mittleren Vorsprung 413 auf, der als distanzhaltender Anschlag mit dem Bodenstück 4 des Zylinders 1 zusammenwirkt und den Gegenkolben 13 in seiner unteren Endlage in einem entsprechenden Abstand vom Bodenstück 4 hält. Dieser Vorsprung 413 des Gegenkolbens 13 ist außerdem so bemessen und ausgebildet, daß er die Auslaßöffnungen 5 des Bodenstückes 4 nicht abdeckt. Die Gesamthöhe-des Gegenkolbens 13 und sei--(*\ nes unteren Vorsprunges 413 ist kleiner als die Höhe des unteren erweiterten Abschnittes 201 der Zylinderbohrung 101. In der abgesenkten Endlage des Gegenkolbens 13, in der dieser mit seinem unteren Vorsprung 413 gegen das Bodenstück 4 aufliegt, wird also um den Ge^n kolben 13 herum ein Ringspalt gebildet, der den Raum oberhalb des Gegenkolbens mit dem Raum unterhalb desselben und infolgedessen mit den Auslaßöffnungen 5 verbindet, wie in Fig. 4 dargestellt ist.
Bei vollständig gesenktem Ausstoßkolben 7 wird der Gegenkolben 13 in seine untere Endlage gedrückt und legt sich gegen die untere Stirnflä ehe des Ausstoßkolbens 7, wobei sich die oberen Trennflügel 213 des Gegenkolbens 13 ganz in die Schlitze 107 des Ausstoßkolbens 7 ein- f... schieben. Der Ausstoßkolben 7 schließt^dabei die seitlichen Einlaßv· öffnungen 2, 3 des Zylinders 1 ab. Diese Ausgangs- oder Ruhestellung der Dosiervorrichtung ist in Fig. 5 dargestellt.
Zum Abzapfen der vorgeschriebenen Speiseeismenge wird der Ausstoßkolben 7 einmal gehoben und gesenkt. Bei der Aufwärtsbewegung des Λ Ausstoßkolbens 7 wird zunächst auch der Gegenkolben 13 durch die zwischen seiner Kolbenstange 213 und dem Ausstoßkolben 7 bzw. zwischen den oberen Trennflügeln 213 des Gegenkolbens 13 und den Wandungen der entsprechenden Schlitze 107 des Ausstoßkolbens 7 auftretende Reibung mitgenommen und so weit angehoben, bis das Verlängerungsstück 313 der Kolbenstange 113 gegen den oberen Anschlag 114 der Führungsstange 14 stößt und den Gegenkolben 13 in seiner oberen Endlage, etwa unterhalb der seitlichen Einlaßöffnungen 2, 3 festhält, wie in Fig. 1 dargestellt ist. Der Ausstoßkolben 7 wird dage-
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gen weiter angehoben, bis er die Einlaßöffnungen 2, 3 freigibt. Dabei löst sich der Ausstoßkolben 7 vom festgehaltenen Gegenkolben 13 und die Trennflügel 213 des Gegenkolbens gleiten teilweise aus den 'f entsprechenden Schlitzen 107 des Ausstoßkolbens, wie in Fig. 2 dargestellt ist. Zwischen den beiden Kolben 7 und 13 wird dadurch eine Meß
* kammer gebildet, die durch die Trennflügel 213 in zwei mit je einer Einlaßöffnung 2, 3 in Vete-rbindung stehende Teilmeßkammern unterteilt wird.
J.
Die zwei verschiedenen, durch die Einlauffnungen 2, 3 eingepreßten Speiseeismassen füllen die entsprechenden, zwischen dem Ausstoßkolben 7 und dem Gegenkolben 13 gebildeten Teilmeßkammern aus und drükken den Gegenkolben 13 nach unten, während der Ausstoßkolben 7 noch C, feststeht. Diese Abwärtsbewegung des Gegenkolbens 13 in bezug auf den Ausstoßkolben 7 wird dadurch begrenzt und aufgehalten, daß das
* obere breitere Verlängerungsstück 313 der Kolbenstange 113 gegen die Bodenfläche 407 der im Ausstoßkolben 7 vorgesehenen Kolbenkam-
, mer 307 stößt, wie aus Fig. 3 ersichtlich ist. Das Endvolumen der zwischen dem Ausstoßkolben 7 und dem Gegenkolben 13 gebildeten, durch die Trennflügel 213 des Gegenkolbens 13 begrenzten Teilmeßkammern und infolgedessen die jeweils abgezapfte gesamte Speiseeismenge hängen also - bei gleichbleibendem Hub des Ausstoßkolbens 7 - von dem Abstand zwischen dem Boden 407 der Kolbenkammer 307 bei vollständig angehobenem Ausstoßkolben 7 und der unteren Stirnfläche des Verlängerungsstückes 313 auf der Kolbenstange 113 des Gegenkolbens 13 /— ab und können durch Höhenverstellung dieses Verlängerungsstückes 313 auf der Kolbenstange 113 und/oder durch die Anordnung von verschieden starken Distanzscheiben od. dgl. auf dem Boden 407 der Kolbenkammer 3· 307 abgeändert und nachgestellt werden.
Anschließend wird der Ausstoßkolben 7 nach unten bewegt, wobei sich zunächst beide Kolben 73 13 mit der dazwischen eingeschlossenen Speiseeismasse ohne Relativbewegung, d. h. gleichzeitig abwärts, bewegen, bis der Gegenkolben 13 mit seinem stirnseitigen unteren Vorsprung 4l3 gegen das Bodenstück 4 des Zylinders 1 stößt und dadurch in seiner unteren Endlage aufgehalten wird, wie in Fig. 4 dargestellt ist. Der Ausstoßkolben 7 hat Inzwischen die Einlaßöffnungen 2, 3 abgeschlossen, so daß er während seiner weiteren Abwärtsbewegung die zwischen ihm und dem Gegenkolben 13 eingeschlossene Speiseeismasse durch den seitlich und unterhalb des Gegenkolbens 13 in dem unteren
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erweiterten Zylinderbohrungsabschnitt 201 gebildeten Durchflußraum und anschließend durch die Auslaßöffnungen 5 des Bodenstückes 4 herausdrückt.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel fließen die zwei verschiedenen Speiseeissorten, die in dem durch die Trennflügel 213 des Gegenkolbens 13 zwischen diesem und dem Ausstoßkolben gebildeten Teilmeßkammern eingeschlossen sind, aus mindestens je einer verschiedenen Auslaßöffnung 5 des Zylinderbodenstückes 4 aus. Es ist aber möglich, das Bodenstück 4 des Zylinders 1, ähnlich wie bei einigen bekannten Ausführungsformen, mit einer einzigen, etwa mittigen Auslaßöffnung zu versehen, aus der beide in dem Durchflußraum unter dem abgesenkten Gegenkolben 13 zusammenfließenden Speiseeissorten gleichzeitigi austreten. Andererseits ist es möglich, das mit mindestens zwei' Auslaßöffnungen 5 für je eine verschiedene Speiseeissorte versehene Zylinderbodenstück 4 mit einem unteren, an beide Auslaßöffnungen 5 anschließenden Ausflußkanal zu versehen, aus dem beide Speiseeissorten gemeinsam austreten.
Die in Fig. 7 und 8 dargestellte Ausführungsform entspricht in ihrem grundsätzlichen Aufbau der bereits beschriebenen Dosiervorrichtung nach Fig. 1 bis 6, wobei gleiche Teile mit denselben Bezugszeichen versehen sind. Bei der Ausbildung nach Fig. 7 und 8 ist jedoch die im Inneren des Zylinders 1 angeordnete Führungsstange Ik mit dem oberen Anschlag 114 zur Begrenzung der Aufwärtsbewegung des Gegenkolbens 13 fortgelassen und durch einen außerhalb des Zylinders 1 an einem feststehenden Maschinenteil 15 befestigten Anschlag 16 ersetzt. Dieser Anschlag 16 kann z. B. als eetwa waagerechter, vom Maschinenteil 15 vorspringender Stift ausgebildet sein, der durch einen vertikalen seitlichen Schlitz 17 in die Kammer 307 des Ausstoßkolbens 7 eingeführt ist und mit dem oberen Ende des an der Kolbenstange 113 aufgeschraubten Verlängerungsstückes 313 zusammenwirkt. Beim Anheben des Ausstoßkolbens 7 stößt das Verlängerungsstück 313 der Kolbenstange 113 gegen den Anschlag 16, wodurch die Aufwärtsbewegung des durch Reibungsschluß mitgenommenen Gegenkolbens 13 aufgehalten wird.
In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 7 besteht der untere Anschlag des Gegenkolbens 13 aus zwei von der unteren Stirnseite des Gegenkolbens 13 vorspringenden, etwa radialen Leisten 213A, die sich mit den oberen Trennflügeln 213 des Gegenkolbens 13 decken und an dieaan Kolben 13 angeformt oder als untere Verlängerungen der Trennflügel 213
"S'fM
ausgebildet sein können. Durch diese leistenförmigen Anschläge 213A wird der Durchflußraum, der sich bei vollständig abgesenktem Gegenkolben 13 zwischen diesem und dem Zylinderbodenstück 4 bildet, in zwei Teilräume unterteilt, die den zwei zwischen dem Ausstoßkolben 7 und dem Gegenkolben gebildeten Einzelkammern der Meßkammer entspreche und mit mindestens je einer Auslßaöffnung 5 ν in Verbindung stehen. Es wird dadurch vermieden, daß sich die zwei verschiedenen, aus den Teilmeßkammern ausgedrückten Speiseeismassen unterhalb des Gegenkol-,..bens 13 teilweise untereinander vermischen.
Zum gleichzeitigen Abzapfen von drei oder mehreren verschiedenen Speiseeissorten kann der Zylinder 1 drei oder mehrere, untereinander winkelversetzte, seitliche Einlaßöffnungen aufweisen, wobei die zwisehen dem Gegenkolben 13 und dem Ausstoßkolben gebildete Meßkammer durch drei oder mehrere vertikale, etwa radiale und untereinander winkelversetzte, z. B. sternförmig angeordnete Trennflügel 213 in eine den Einlaßöffnungen entsprechende Anzahl Teilmeßkammern unterteilt ist. Diese Teilmeßkammern liegen im Bereich je einer Einlaßöffnung und werden beim Anheben des Kolbensatzes 7, 13 mit dieser verbunden. Die zwei oder mehreren, zwischen dem Ausstoßkolben 7 und dem Gegenkolben 13 gebildeten Teilmeßkammern können außerdem eine unterschiedliche Größe aufweisen, indem die oberen radialen Trennflügel 3- 213 des Gegenkolbens 13 in verschiedenen Winkellagen zueinander angeordnet werden.
SCHÜTZANSPRÜCHE:
A 42/8

Claims (10)

Dr. Ing. E. BERKENFELD, Patentanwalt, KÖLN, Universitätsstraße 31 Anläse Aktenzeichen A 2k kl6 / IJb Gblll zur Eingabe vom 21. Dezember I967 VA. Name d.Anra. APAW S. A., FREIBURG (SCHWEIZ) SCHÜTZANSPRÜCHE
1. Doslervorrichtung für Speiseeis od. dgl., bei der ein etwa vertikaler und mit mindestens einer seitlichen Einlaßöffnung und mindestens einer unteren Auslaßöffnung versehener Zylinder einen zwangsläufig auf und ab bewegbaren, als Abschlußorgan für die seitliche Einlaßöffnung ausgebildeten und in seiner oberen Endlage diese Einlaßöffnung freigebenden Ausstoßkolben enthält, und in dem Zylinder unterhalb des Ausstoßkolbens ein dazu koaxialer Gegenkolben angeordnet ist, der an einer im Ausstoßkolben verschiebbar geführten und von diesem durch Reibungsschluß mitnehmbaren Kolbenstange befestigt ist, wobei ein feststehender Anschlag vorgesehen ist, der die Aufwärtsbewegung des Gegenkolbens unter Bildung einer Meßkammer zwis&en diesem und dem weiter angehobenen Ausstoßkolben begrenzt, und ferner ein Durchlaß vorgesehen ist, der diese Meßkamraer in der unteren Endlage des Gegenkolbens mit der Auslaßöffnung des Zylinders verbindet, dadurch gekennzeichnet, daß unter Portfall von am Zylinder (1) unterhalb der Einlaßöffnung (2 bzw. 3) vorgesehenen Anschlägen zur Begrenzung der Aufwärtsbewegung des Gegenkolbens (13) anstatt dessen ein Anschlag (114, 16) zur Begrenzung dieser Aufwärtsbewegung vorgesehen ist, der mit dem oberen Endteil (313) der Kolbenstange (113) des Gegenkolbens zusammenwirkt.
2. Dosiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (Il4) zur Begrenzung der Aufwärtsbewegung des Gegenkolbens (13) am oberen Ende einer koaxial zu dem Zylinder (1) in diesem angeordneten, mit ihrem unteren Ende (6) an dem Boden (1I) des Zylinders befestigten und durch den Gegenkolben (13) und die hohle Kolbenstange (113j 313) desselben durchgeführten Führungsstange vorgesehen ist.
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3· Dosiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (16) zur Begrenzung der Aufwärtsbewegung des Gegenkolbens (13) an einem außerhalb des Zylinders (1) liegenden Maschi- > nenteil (15) angeordnet ist.
4, Dosiervorrichtung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange (113, 313) des Gegenkolbens (13) in der oberen Endlage des Ausstoßkolbens (7) aus diesem vorspringt und der ,Anschlag (l6) über dem Ausstoßkolben (7) angeordnet ist.
5. Dosiervorrichtung nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolbenstange (113, 313) des Gegenkolbens (13) in einer Kammer (307) des Ausstoßkolbens (7) endet und der seitlich neben dem
/*\ Ausstoßkolben angeordnete Anschlag (16) durch einen achsparallelen
Schlitz (17) des Ausstoßkolbens in die Kammer (307)desselben vor- Λ springt.
6. Dosiervorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag (114, l6) zur Begrenzung der Aufwärtsbewegung des Gegenkolbens (13) parallel zu der Achsrichtung des Zylinders (1) verstellbar ist.
7. Dosiervorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder (l) mindestens zwei seitliche, untereinander winkelversetzte Einlaßöffnungen (2, 3) aufweist, wobei der Gegenkolben (13) auf seiner Oberseite mit mindestens zwei, etwa radialen und
v. untereinander winkelyersetzten Trennflügeln (213) versehen ist, die verschiebbar in entsprechenden Schlitzen (107) des Ausstoßkolbens (7) geführt sind und die zwischen dem Ausstoßkolben (7) und dem Ge-
*.. . genkolben (13) gebildete Meßkammer in mindestens zwei, im Bereich
Je einer Einlaßöffnung (2, 3) des Zylinders (1) liegende Teilmeßkam-
f- mern unterteilen.
8. Dosiervorrichtung nach Anspruch 1 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Ausstoßkolben (7) in bezug auf den Zylinder (1) unverdrehbar geführt ist.
9. Dosiervorrichtung nach Anspruch 1, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinderboden mindestens zwei untereinander winkelversetzte Auslaßöffnungen (5) aufweist, die im Bereich je einer durdi
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die Trennflügel (213) des Gegenkolbens (13) gebildeten Teilmeßkammer liegen.
j
10. Dosiervorrichtung nach Anspruch 1 und 7 bis 9> bei der der Gegenkolben auf seiner unteren Stirnseite Vorsprünge aufweist, die
{ als distanzhaltende Anschläge mit dem Zylinderboden zusammenwirken, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Vorsprünge des Gegenkolbens (13) als mindestens zwei, etwa radiale, untereinander winkelversetz-Λte Leisten (213A) ausgebildet sind, die den zwischen dem Zylinderboden (4) und dem in seiner unteren Endlage abgesenkten Gegenkolben (13) gebildeten Raum in mindestens zwei, im Bereich je einer Teilmeßkammer liegenden und mit mindestens je einer Auslaßöffnung (5) verbundenen Τβϋ^μηιβ unterteilen.
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