DE1979522U - Nachfuellbehaelter fuer feuerzeugbrennstoffe. - Google Patents

Nachfuellbehaelter fuer feuerzeugbrennstoffe.

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DE1979522U DE1967ST021919 DEST021919U DE1979522U DE 1979522 U DE1979522 U DE 1979522U DE 1967ST021919 DE1967ST021919 DE 1967ST021919 DE ST021919 U DEST021919 U DE ST021919U DE 1979522 U DE1979522 U DE 1979522U
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Description

Kachfüllbehälter zur Aufnahme von Brennstoffen, wie Benzin für Benzinfeuerzeuge und wie flüssiges Butan für Gasfeuerzeuge, sind in den verschiedensten Ausführungsformen bekannt. Die Entnahmeöffnung dieser Nachfüllbehälter, insbesondere diejenigen Behälter, die Brennstoff für Gasfeuerzeuge enthalten, ist mit einer Verschlußkappe ab-.gedeckt. Neben dem Brennstoff sind auch Ersatzzündsteine erforderlich, die gegen die verbrauchten Zündsteine in den Feuerzeugen ausgetauscht werden. Diese Zündsteine sind in kleinen VerschluS-
röhrchen erhältlich. Auch ist es "bekannt, mehrere Zündsteine auf einer Trägerplatte zu vereinigen, auf der die Zündsteine mittels federnder, aus dem Material der Trägerplatten herausgeformter Zungen in Stellung gehalten sind. Der Besitzer eines Feuerzeuges muß neben einem Brennstoffvorrat auch Ersatzzündsteine vorrätig haben. Beides ist im Handel jedoch nur getrennt erhältlich, so daß es häufig vorkommt, daß gerade die kleinen Packungen mit den Zündsteinen, wenn diese gebraucht werden, nicht auffindbar sind.
Es ist bereits vorgeschlagen worden, bei durch eine Verschlußkappe abgedeckten Nachfüllbehälter!! für Feuerzeugbrennstoffe die Verschlußkappe mit Haltemittel zur Aufnahme von Zündsteinen zu versehen. Die Haltemittel für die Zündsteine sind als auf der oberen Verschlußkappenfläche vorgesehene Ausnehmungen mit die Zündsteine teilweise übergreifenden federnden Haltezungen oder als selbstklebende Schichten ausgebildet. Da jedoch zahlreiche Ausführungsformen von Nachfüllbehältern keine Verschlußkappen aufweisen, sondern mit ventilartigen Verschlüssen versehen sind, ist eine Unterbringung der Zündsteine in den Verschlußkappen nicht möglich.
Die Neuerung sieht demgegenüber einen Nachfüllbehälter für Feuerzeugbrennstoffe vor, der zur Aufnahme einer Anzahl von Zündsteinen ausgebildet ist. Hierzu weist neuerungsgemäß der Behälterkörper Haltemittel für die Zündsteine auf. Die Haltemittel für die Zündsteine bestehen aus mindestens einer der Größe des aufzunehmenden Zündsteines entsprechend bemessenen, in der Behälterbodenfläche ausgeformten Ausnehmung, deren Ränder als den Zündstein teilweise über-^ greifende federnde Haltezungen ausgebildet sind, die bei in die Ausnehmung eingesetztem Zündstein mit der Behälterbodenfläche eine Ebene bilden. Bei einem Nachfüllbehälter mit einem nach innen eingezogenem Boden sind die als Haltemittel ausgebildete Haltezungen für die Zündsteine auf der Außenfläche des Behälterbodens angeformt.
Nach einem weiteren Merkmal der Neuerung sind die Ausnehmungen mit den federnden Haltezungen in der Außenwandung des Behälterkörpers ausgeformt. Ferner können die Haltemittel für die Zündsteine auch aus einem auf den Behälterkörper aufschiebbaren, unter Preßsitz gehaltenen Ring bestehen, der federnde Haltezungen für die Zündsteine aufweist.
In der Zeichnung ist der Gegenstand der Neuerung an Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigt
Fig. 1 einen Nachfüllbehälter mit an dessen Bodenfläche angeordneten Zündsteinen, teils in einer Seitenansicht, teils im Schnitt,
Fig. 2
bis 5 verschiedene Andordnungen der Zündsteine mit Haltemitteln in unterschiedlichen Ausführungsformen auf dem Behälterboden in einer Ansicht von unten,
Pig. 6 eine weitere Ausführungsform eines
Nachfüllbehälters mit auf dem Behälterkörper angebrachten Zündsteinen in einer Seitenansicht und
Fig. 7 einen Nachfüllbehälter mit einem auf den Behälterkörper aufgesetzten Ring mit Halterungen für die Zündsteine in einer Seitenansicht.
In Fig. 1 ist mit 10 ein in an sich bekannter Weise ausgebildeter Nachfüllbehälter für Peuerzeugbrenn-
Stoffe, wie Benzin oder flüssiges Butan bezeichnet, dessen Entnahmevorrichtung, wie Ventil, mit 11 bezeichnet ist. Der Nachfüllbehälter 10 kann die verschiedensten Formen aufweisen. Bei dem in Pig. 1 bis 5 dargestellten Ausführungsbeispiel ist ein Nachfüllbehälter mit einer kreisförmigen Bodenfläche vorgesehen. Die kreisförmige Bodenfläche ist in allen Figuren mit 12 und die Zündsteine mit H bezeichnet. Der Behälterboden 12 ist nach innen eingezogen.
Die Zündsteine 14 sind mittels Haltemitteln auf der Bodenfläche 12 gehalten. Diese bestehen bei dem in Pig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel aus federnden Haltezungen 16,1?» die an die Bodenfläche angeformt sind und die die Zündsteine 14 teilweise übergreifen, so daß die Zündsteine sicher in Stellung gehalten sind.
Gemäß Pig. 2 sind auf der Bodenfläche 12 vier Ausnehmungen 15 vorgesehen, deren Abmessungen den Abmessungen der aufzunehmenden Zündsteine 14 entsprechen. Die Ausnehmungen 15 verlaufen vom äußeren Umfang der Bodenfläche radial zu deren Mittelpunkt. An den sich gegenüberliegenden Rändern weisen die
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Ausnehmungen federnde Haltezungen 16,17 auf, die die in den Ausnehmungen 15 liegenden Zündsteine teilweise übergreifen und somit die Stellung halten. Besteht der Nachfüllbehälter 10 bzw. dessen Boden 12 aus Kunststoffen, dann sind die Haltezungen 16,17 auf der Bodenfläche angeformt. Bei der Verwendung anderer Werkstoffe für den Nachfüllbehälter 10 können die Haltezungen in Form von kleinen Stahlfedern mit an sich bekannten Mitteln an dem Behälterkörper bzw. dessen Boden befestigt sein.
Bei der in Fig. 3 gezeigten Anordnung sind auf dem Behälterboden 12 Tier Ausnehmungen 15 für vier Zündsteine 14 vorgesehen. Die vier Ausnehmungen 15 bilden etwa ein Viereck um den Bodenmittelpunkt. Die Befestigung der Zündsteine 14 in den Ausnehmungen 15, deren Tiefe etwa dem halben Durchmesser der Zündsteine entsprechen kann, wenn der Behälterboden 12 nach innen eingezogen ist, oder deren Tiefe etwa dem ganzen Durchmesser der Zündsteine entspricht, wenn Behälterboden und Aufstellkante des Behälterkörpers eine Ebene bilden, kann mittels eines Koritaktklebers erfolgen, der auf den Innenwandungen der Ausnehmungen 15 aufgetragen ist. Anstelle von Ausnehmungen 15 können auf der Bodenfläche 12 an
den zur Halterung für die Zündsteine vorgesehenen Abschnitten. Kontaktkleberschichten vorgesehen sein.
In Fig. 4 sind fünf Ausnehmungen 15 für eine entsprechende Anzahl von Zündsteinen 14 vorgesehen. Die Ausnehmungen mit den die Zündsteine H teilweise übergreifenden Haltezungen, die hier kreiabogenförmig verlaufend ausgebildet sind, sind parallel und hintereinander in einer Reihe auf der Bodenfläche 12 angeordnet.
Bei der Ausführungsforra gemäß Fig. 5 sind auf der Behälterbodenfläche 12 mehrere radial zum äußeren Bodenumfang erstreckende Ausnehmungen 15 für die Zündsteine 14 vorgesehen. Die Ausnehmungen 15 sind hier so bemessen, daß die Zündsteine 14 lose in den Ausnehmungen 15 liegen. Die Ausnehmungen 15 mit den Zündsteinen 14 sind mittels einer auf der Behälterbodenfläche 12 angebrachten Drehscheibe 18 abgedeckt, so daß die Zündsteine 14 nicht aus ihren Ausnehmungen 15 herausfallen können. Die Drehscheibe 18, die vorzugsweise aus durchscheinenden Werkstoffen besteht, weist eine Durchbrechung 19 als Entnahmeöffnung für die Zündsteine 14 auf. Soll ein Zündstein entnommen werden, so wird die Dreh-
scheibe 18 solange gedreht, bis die Entnahmeöffnung 19 über dem zu entnehmenden Zündstein zu liegen-kommt. Der Zündstein fällt dann aus der Ausnehmung durch die Entnahmeöffnung in der Drehscheibe heraus. Als Führung für die Drehscheibe kann der umlaufende Rand 10a ausgebildet sein.
Anstelle von Ausnehmungen 15 mit federnden Haltezungen 16,1? oder Kontaktklebeflächen oder einer die Ausnehmungen 15 verschließenden Drehscheibe können auf der Behälterbodenfläehe 12 entsprechend profilierte Haltezungen vorgesehen sein, die die Zündsteine dann in Stellung halten.
Weist der Nachfüllbehälter 10 keinen eingezogenen Boden 12 auf, so sind in der Bodenfläche die Ausnehmungen 15 mit den Haltezungen 16,1? für die Zündsteine 14 derart ausgebildet, daß die in die Ausnehmungen 15 eingesetzten Zündsteine I4 nicht aus der Bodenfläche herausschauen, damit die Standsicherheit des Behälterkörpers nicht beeinträchtigt wird.
Die Zündsteine brauchen nicht auf der Behälterbodenfläehe 12 gehalten au sein. Entsprechende Halte-
mittel für die Zündsteine können auch an der Behälterkörperaußenwandung vorgesehen sein. In der Außenwandung des Behälterkörpers 10 sind dann eine oder mehrere rillenförmige Ausnehmungen mit Haltezungen oder nur Halterungen16,17 vorgesehen (Mg. 6).
Nach einer weiteren Ausführungsform gemäß Pig. 7 ist auf den Behälterkörper 10 ein Haltezungen 16,17 für die Zündsteine 14 aufweisender Ring aufgeschoben, der der Form des Behälterkörpers entsprechend ausgebildet und der unter Preßsitz auf dem Behälterkörper gehalten ist. Um ein unbeabsichtigtes Verschieben des Trägerringes 20 zu vermeiden, kann der Behälterkörper 10 außenseitig eine umlaufende Begrenzungswulst aufweisen, die in der für die Anordnung des Trägerringes vorgesehenen Höhe angebracht ist. Jedoch auch eine rillenförmige, umlaufende Ausnehmung kann in dem Behälterkörper 10 ausgebildet sein, die in ihrer Breite und in ihrer Tiefe der Breite und der Stärke des Trägerringes 20 entspreicht. 33er Trägerring 20 braucht jedoch nicht als geschlossener Ring ausgebildet zu sein. Der Ring kann durchbrochen sein und wirkt dann nach Art eines Klemsi-
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bügeis. Aufgrund der federnden Wirkung der Bügelenden, wenn der Ring aus elastischen Werkstoffen besteht, ist der Ring an dem Behälterkörper gehalten.
Der neuerungsgemäß ausgebildete Nachfüllbehälter erbringt den Vorteil, daß neben einem Brennstoffvorrat gleichzeitig auch Ersatzzündsteine zur Verfügung stehen. Durch die Anordnung der Zündsteine an dem Behälterboden oder auf dem Behälterkörper sind die Zündsteine immer griffbereit. Ein Verlegen oder gar Verlieren der Zündsteine wird vermieden. Die Ausbildung der Haltemittel ermöglicht neben einer mühelosen Entnahme der Zündsteine auch ein müheloses Einlegen neuer Zündsteine in Halterungen, denen bereits Zündsteine entnommen worden sind. Die Anbringung der Zündsteine im Behälterboden erbringt darüber hinaus noch den Vorteil, daß die Zündsteine von außen unsichtbar angebracht sind.
Schutzansprüche;

Claims (7)

Γ.Η-DJI Schutsansprüche :
1. Nachfüllbehälter für Feuerzugbrennstoffe, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälterkörper (10) Haltemittel zur Aufnahme von Zündsteinen (H) für Feuerzeuge aufweist.
2. Nachfüllbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Haltemittel für die Zündsteine (H) in der Behälterbodenfläche (12) mindestens eine der Größe des aufzunehmenden Zündsteines (H) entsprechend bemessene Ausnehmung (15) ausgeformt ist, deren Ränder als den Zündstein (H) teilweise übergreifende federnde Haltezungen (16,17) ausgebildet sind, die bei in die Ausnehmung (15) eingesetztem Zündstein (H) mit der Behälterbodenfläche (12) eine Ebene bilden.
3. Nachfüllbehälter mit einem nach innen eingesogenen Boden nach Anspruch 1, dadurch gekenn-
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zeichnet, daß als Haltemittel für die Zündsteine (H) federnde Haltezungen (16,1?) auf der Außenfläche des Behälterbodena (12) angeformt sind.
4-. Nachfüllbehälter nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß auf der etwa kreisförmigen Bodenfläche (12) mehrere sieh radial vom äußeren Umfang des Behälterbodens (12) zu dessen Mittelpunkt verlaufende Ausnehmungen (15) mit Haltezungen (16,17) für die Zündsteine (14) vorgesehen sind.
5. Nachfüllbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Außenwandung des Behälterkörpers (10) Ausnehmungen (15) mit federnden Haltezungen (16,1?) oder nur Haltezungen (16,17) für die Zündoteine (14) ausgeformt sind.
6. Nachfüllbehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltemittel für die Zündsteine (14) aus einem auf den Behälterkörper (10) aufschiebbaren, unter Preßsitz gehaltenen Trägerring (20) bestehen, der federnde Haltezungen (16,17) für die Zündsteine (14) aufweist.
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7. Nachfüllbehälter nach Anspruch 6» dadurch gekennzeichnet, daß in dem Behälterkörper (10) eine der Breite des Trägerringes (20) entsprechend ausgebildete umlaufende Ausnehmung zur Aufnahme des Trägerringes (20) mit den Zündsteinen (14) vorgesehen ist.
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