DE1974792U - Beschlagteil zur halterung und fuehrung von zwischenboeden, schubkaesten od. dgl. in moebeln. - Google Patents

Beschlagteil zur halterung und fuehrung von zwischenboeden, schubkaesten od. dgl. in moebeln.

Info

Publication number
DE1974792U
DE1974792U DE1967K0058961 DEK0058961U DE1974792U DE 1974792 U DE1974792 U DE 1974792U DE 1967K0058961 DE1967K0058961 DE 1967K0058961 DE K0058961 U DEK0058961 U DE K0058961U DE 1974792 U DE1974792 U DE 1974792U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
expansion body
fitting part
recess
lugs
disc
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1967K0058961
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kunststoff KG Nehl and Co
Original Assignee
Kunststoff KG Nehl and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kunststoff KG Nehl and Co filed Critical Kunststoff KG Nehl and Co
Priority to DE1967K0058961 priority Critical patent/DE1974792U/de
Publication of DE1974792U publication Critical patent/DE1974792U/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Furniture Connections (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

RA. 559 217*29.9.87
Dipl.-Ing. Dr.-Ing. IIEISZ JiICKEl1S ) PATEJiTAIfWAIiT
48 BIELEFEID/WESTF.
Detmolder Straße 26 27.9.1967 II/H.
Firma Kunststoff KG- Nehl & Co., Hunnebrock b. Bünde, Bustedter Str» 88
Beschlagteil zur Halterung und Führung von Zwischenboden, Schubkästen od. dgl. in Möbeln.
Die Heuerung bezieht sich auf ein Beschlagteil, welches; in Möbelwände einsetzbar ist, zur Halterung und Führung von Zwischenboden, Schubkästen od. dgl.«
In der Möbelindustrie ist es seit langem als zum Stand der Technik gehörend bekannt, die Zwischenboden, Schubkästen od. dgl, durch Beschläge, welche auf od. in den Wandteilen befestigt sind, zu haltern und zu fahren*
- 2
Eine der bekanntesten Ausführungen sieht vor, daß eine Holzleiste auf den betreffenden Innenwänden des Möbels, zwischen welchen Zwischenboden, Schubkästen od. dgl* eingebracht werden Bolle5- mittels Leim, Nagel od# Schrauben, befestigt ist. Auf diesen Leisten wird der Zwischenboden aufgelegt. Zur Halterung und Führung einer Schublade wird die vorbenannte Leiste mit einer Hut ver*- sehen, in welche ein Kragen der Schublade eingreift»
Nachteilig bei der vorbenannten Ausführungsform ist jedoch, daß die ggf. als Laufschienen ausgebildeten Leisten mit der betreffenden senkrecht stehenden Schrankwandung fest verbunden sind« Soll die eingebrachte Schublade od. dgl. bezüglich der Höhe eine Verstellung erfahren, so ist dieses mit erheblichen Schwierigkeiten verbunden. Die Leiste muß von der Schrankwand gelöst und wieder in der neu gewünschten Höhenlage befestigt werden. Durch das Versetzen der Leiste ergibt es sich aber, daß die Schraubenlöcher aus der früheren Halterung sichtbar und demzufolge mit Holzkitt od. dgl, ausgefüllt werden müssen. Bei au-fgeleimten Leisten ist eine Versetzung derselben noch schwieriger, da hierbei eine Beschädigung der Wandteile, auf denen die Leisten geleimt sind, nicht ausgeschlossen ist#
3 «
Demzufolge ist es bekanntgeworden, in die Wandteile Tragsehienen zur Aufnahme und Befestigung von Schublädenführungen in verschiedenen Höhenlagen versenkt anzuordnen. Zu diesem Zweck wird in die Fläche der tragenden Wand eine von oben nach unten verlaufende Nut eingefräst, deren lichter Querschnitt dem Querschnitt der Tragleiste entspricht, so daß letztere mit einem straffen Sitz in die Nut eingebracht werden kann. Durch diese mit Durchtrittsöffnungen versehenen Schienen ist die Möglichkeit gegeben, Zwischenböden, Schubkästen od. dgl. den Erfordernissen entsprechend in ihrer Höhe zu ändern. Der zur Halterung von Zwischenböden und Schubkästen erforderliche Beschlag wird in die Durchtrittsöffnungen der senkrecht eingelassenen Schienen einge*- setzt, wobei darauf zu achten ist, daß die jeweils zur Auflage und Führung eines Schubkastens, Zwischenboden od. dgl. zur Verwendung kommenden Beschläge in einer Höhe liegen.
Nachteilig bei den neuerungsgemäßen mit Beschlägen versehenen Schienen ist jedoch, daß die tragende Wand auf ihrer gesamten Länge eingefräst werden muß, wodurch einmal das Wandteil als solches geschwächt und zum anderen auch unnötige Arbeitszeiten und Kosten sich ergeben. Die fortschreitende Rationalisierung und die
steigenden Lohnkosten bringen es mit sich, insbesondere zur Halterung und Führung von Zwischenböden, Schubkästen *d. dgl«, Beschläge zu schaffen, die in ihrer Herstellung1möglichst geringe Lohnkosten verursachen und bei denen die Materialkosten gering sind«
Der Erfinder hat sich in Erkenntnis der vorbenannten Mängel die Aufgabe gestellt, ein Beschlagteil zu offenbaren, bei welchem die aufgezeigten Mängel beseitigt sind. Die gestellte Aufgabe wird neuerungsgemäß vorwiegend gelöst durch ein scheibenförmig ausgebildetes Element, in Form eines Dübels mit stirnseitig angebrachter rechteckiger Ausnehmung und bodenseitig ringförmiger Vertiefung, wobei an zwei seitlich gegenüberliegenden Flächen der Ausnehmung je eine Hut unter Einhaltung einer Rippe angeordnet ist und dadurch gekennzeichnet, daß ein in die Ausnehmung eingesteckter Spreizkörper mit Auflage- od. Halteeinrichtung, welcher nach Drehung von 9·* in die Nuten eingreift und somit im Seheibenelement gehaltert ist.
Das scheibenförmig ausgebildete Element weist am Umfang eine sägezahnförmige Rillung mit in Längsrichtung verlaufenden Leimnuten auf, die zur Halterung in einer :.
in der tragenden Möbelwand eingebrachten Bohrung dienen·
Ein weiteres Merkmal der Neuerung ist darin zu er blicken, daß der Spreizkörper einen in die Ausnehmung des scheibenförmig ausgebildeten Elementes eingreifenden Zapfen besitzt, dessen Durchmesser dem Durchmesser der ringförmigen Vertiefung in der Ausnehmung entspricht und seitlich gegenüberliegende angesetzte, der Nutenbreite entsprechend starke Nasen aufweist, wobei die Nasen in ihrer längenabmessung größer gehalten sind, als die lichte Breite der Ausnehmung derart, daß bei Drehung des Spreizkörpers um 90° die Nasen in die Nuten des scheibenförmigen Elementes greifen* Die an den Zapfen angeordneten Nasen weisen außen je einen in Ein·- drehrichtung weisenden Ansatz auf, so, daß der Spreizkörper mit Nasen in dem scheibenförmig ausgebildeten Element lediglich bis 90° drehbar und in dieser Stellung arretiert ist.
Die Auflage- od. Halteeinrichtung am Spreizkörper ist winkelförmig ausgebildet und bildet mit demselben eine Einheit, wobei der senkrecht nach unten weisende Schenkel zwecks genauer Festlegung der Winkellage eine Bohrung,
6 -
zum Einsetzen einer Holzschraube od. dgl., aufweist.
Auch ist als Merkmal der !Teuerung anzusehen, daß der mit Zapfen und Nasen ausgebildete Spreizkörper mit einer IJ-förmigen Laufschiene lösbar verbunden ist. Zu diesem Zweck weist der Spreizkörper einen mit Schlitz od. dgl# versehenen Kopf auf·
Letztlich sei noch zu erwähnen, daß sowohl das scheibenförmig ausgebildete Element, als auch der Spreizkörper mit Auflage- od. Halteeinrichtung aus Kunststoff, Metall, Metall mit Kunststoffüberzug od. dgl. bestehen.
Die nachstehende Beschreibung dient zur Erläuterung des neuerungsgemäßen Gegenstandes, von dem mehrere Ausführungsbeispiele in den Zeichnungen dargestellt sind, es zeigen:
Pig. 1 ein Scheibenelement in Vorderansicht; Pig. 2 einen Schnitt nach Linie II-II in Pig. Ij
Pig. 3 ein mit Auflage- od. Halteeinrichtung ausgebildeter Spreizkörper in Seitenansicht;
Pig. 4 eine Draufsicht gem. Pig. 3; Pig. 5 Scheibenelement und Spreizkörper gern»
Pig. 1 u. 3 in zusammengesetztem Zustand;
7 -
Pig. 6 einen mit Kopf versehenen Spreizkörper
gem« Pig. 3 und
Pig. 7 den mit einer Laufschiene verbundenen
Spreizkörper gem. Pig. 6.
Wie die Piguren 1, 2 u. 4 erkennen lassen, ist das scheibenförmige Element 1 in Porm eines Dübels ausgebildet· Stirnseitig ist eine rechteckige Ausnehmung t* und bodenseitig eine ringförmige Vertiefung 1 *f eingebracht. An zwei seitlich gegenüberliegenden Plächen der Ausnehmung 1* sind unter Einhaltung einer Rippe 3 je eine Hut 2 angeordnet (vgl. Pig. 2). Auf ihrem Umfang ist das scheibenförmige Element 1 mit einer sägezahnförmigen Rillung 1™ zur Halterung in einer in der tragenden Möbelwand eingebrachten Bohrungen, versehen» Das scheibenförmige Element 1 wird in die Bohrung der tragenden Möbelwand so eingeschlagen, so daß die rechteckige Ausnehmung vertikal verläuft· Durch die sägezahnartige Rillung 1''' erfährt das Element 1 einen festen Sitz in der. tragenden Möbelwand* Außerdem sind zwei sich gegenüberliegende, in Längsrichtung verlaufende Leimnuten !»♦** in der Richtung 1ift eingebracht. Die Leimrillen "Jr *■ ·r weisen gegenüber den Nuten 1*·*** größer ausgebildete zylindrische Ausnehmungen auf· Die
Die gegebene Anordnung der Leimnuten 1'' * * ist insofern vorteilhaft, da das scheibenförmige Element 1 verhältnismäßig flach ist und bei überlasteten Momenten und bei Anwendung von Leim, der Leim durch diese Nuten 1' ' ' * in die sägezahnartige Rillung 1*'* dringen kann und der Leim mit den Radien in den Leimnuten 1·'* sich ankerartig mit dem Holz verbindet.
In das scheibenförmige Element 1 wird ein Spreizkörper 4} welcher an seinem vorderen Ende eine Auflage- od. Halte*- einrichtung 5 aufweist, eingesetzt. Der Spreizkörper 4 besteht aus einem Zapfen 4·, welcher gegenüberliegend der Nutenbreite entsprechend stark ausgebildete Nasen aufweist (vgl. Pig. 3 u. 4). Die Nasen 6 sind in inter Längenabmessung größer gehalten als die lichte "Breite der Ausnehmung 1 *. Hierdurch ergibt es sich, daß bei Drehung des eingesetzten Spreizkörpers 4, 4* um 90 die Nasen 6 in die Nuten 2 eingreifen· Damit der Spreizkörper 4, 4" mit seiner Auflage- od. Halteeinrichtung in dem scheibenförmigen Element 1 eine Drehbegrenzung er£::} v fährt, ist an den Nasen 6 außen je ein in Eindrehrich« tung weisender Ansatz 7 angeordnet. Durch diesen Ansatz läßt sich der Spreizkörper lediglich bis 90* drehen und erfährt in dieser Stellung eine Arretierung. Zur ge-
nauen Festlegung der Winkellage der Auflage~ od. Halteeinrichtung 5 am Spreizkörper 4 weist der nach unten verlaufende Schenkel 5* eine Bohrung 8 zum Einsetzen einer Holzschraube od. dgl, auf.
Das Einbringen des neuerungsgemäßen Spreizkörpers 4 mit Auflage- od. Haiteeinrichtung 5 geschieht dadurch, daß die Hasen 6 des Zapfens 4" in eine senkrechte Lage gebracht und in die Ausnehmung 1" eingesteckt werden* Der Zapfen 4* erfährt hierbei eine Führung in der ringförmigen Vertiefung 1M des scheibenförmigen Elementes 1# Die Auflage- od. Halteeinrichtung 5 wird nun sowaeit verdreht, "bis die Ansätze 7 an den Nasen 6, welche in den Nuten 2 sich "bewegen, den Drehvorgang "begrenzen· Nach Beendigung des Drehvorganges, welcher sieh um 90* erstreckt, liegt der waagerecht* Schenkel 5*· der Auflage- «d» Halteeinrichtung 5 in einer horizontalen lage, so daß nunmehr Zwischenboden, Schubkästen od. dgl, auf demselben eine Ablage bzw. gleitende Führung erfahren· Das Lösen des Spreizkörpisg; 4,4* und seinen Nasen 6 aus dem scheibenförmigen Element 1 geschieht in umgekehrter Reihenfolge, d.h., durch Rückdrehung der Auflage- od. Halteeinrichtung 5 werden die Nasen aus den Nuten 2 herausgeführt und der Spreizkörper· kann
« 1ο -
über die rechteckige Ausnehmung 1* wieder atip dem scheibenförmigen Element 1 entfernt werden»
Es besteht neuerungsgemäß auch die Möglichkeit, den Spreizkörper 4 mit einem Kopf 4'' auszubilden (vgl· Pig. 6), so daß derselbe 4,4*,4Μ auch zur Halterung einer laufschiene 9 an dem tragenden Wandteil Verwendung finden kann. Der Spreizkörper 4 wird hierbei, wie vorbeschrieben, in dem im Wandteil eingelassenen scheibenförmigen Element 1 gehaltert. Zur Festsetzung, d.h. Drehung in dem scheibenförmigen Element 1, weist der Kopf 41' an seiner Stirnseite einen Schlitz 10 od. dgl« auf. In diesem Schlitz 10 ist ein Schraubenzieher od. dgl., mittels welchem der Spreizkörper verdreht wird, einbringbar. Bei Verwendung eines Spreiz« körpers 4}4!,4'1 mit Nasen 6 zur Halterung einer Laufschiene 9j weist die Laufschiene 9 ein dem Kopf 4'' des Spreizkörpers 4 entsprechendes Sackloch auf, wobei das Sackloch so bemessen ist, daß der Kopf 4*' voll in der Laufschiene 9 einliegt. Neuerungsgemäß besteht das scheibenförmige Element 1 und der Spreizkörper 4»4I»4*1 mit Nasen 6 aus Kunststoff·
- 11
~ 11 -
Der Vorteil "beim Gegenstand der Neuerung gegenüber
dem Bekannten ist darin zu erblicken, daß ein Beschlag zum Haltern und Führen, von Zwischenboden, Schubkästen od. dgl. geschaffen ist, welcher schnell auswechselbar ist, wobei die Auswechslung auch von Laien vorgenommen werden kann. Me Herstellungskosten des neuerungsgemäßen Beschlages liegen gegenüber den bekannten Ausführungen niedriger. Ein weiterer Vorteil ist der, daß die Einlegeböden (Zwischenböden) durch das neuerungsgemäße
Druckknopfprinzip wie vorliegend offenbart, nunmehr
bei zerlegbaren Möbeln, sowie auch der sich ergebenden Höhenverstellungen schnell eine Montage bzw. Demontag e erfahren können.

Claims (3)

  1. RA.559 217*29.9.67
    Sehutzansprüclie :
    1, Beschlagteil, welches in Möbelwände einsetzbar ist,
    zur Halterung und führung von Zwischenboden, Schubkästen •d» dgl., dadurch gekennzeichnet, daß ein scheibenförmig ausgebildetes Element (1), in 3P»rm eines Dübels mit stirnseitig angebrachter rechteckiger Ausnehmung (l1) und bodenseitig ringförmiger "Vertiefung (111)» webei an zwei seitlich gegenüber«- liegenden Flächen der Ausnehmung (11) je eine Nut (2) unter Einhaltung einer Rippe (3) angeordnet ist und dadurch gekennzeichnet, daß ein in die Ausnehmung (11) eingesteckter Spreizkörper (4) mit Auflage- #d. Haiteeinrichtung (5),welcher nach Drehung von 90° in die Nuten (2) eingreift und somit im Scheibenelement gehaltert ist·
  2. 2. Beschlagteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das scheibenförmig ausgebildete Element (1) am Umfang eine sägezahnförmige Rillung (1M!) und in Längsrichtung verlaufende leimnuten (1lt!t) zur Halterung in einer, in der tragenden Möbelwand eingebrachten Bohrung aufweist·
    - 13
    - 13
  3. 3. Beschlagteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spreizkörper (4) einen in die Ausnehmung (11) des scheibenförmig ausgebildeten Elements (1) eingreifenden Zapfen (4f) besitzt, dessen Durchmesser dem Durchmesser der ringförmigen Yerrfciefung (l") in der Ausnehmung entspricht und seitlich gegenüberliegende angesetzte, der Nutenbreite entsprechend starke lasen (6) aufweist, wobei die Nasen (6) in ihrer Längsabmessung größer gehalten sind, als die lichte Breite der Ausnehmung (1')j derart, daß bei Drehung des Spreizkörpers (4,4») um 90 ° die Nasen (6) in die Nuten (2) des scheibenförmigen Elementes (1) greifen»
    4* Beschlagteil nach den Ansprüchen 1 und 3j dadurch gekennzeichnet, daß die an dem Zapfen (4) angeordneten Nasen (6) außen ge eine in Eindrehrichtung weisenden Ansatz (7) aufweist, derart, daß der Spreizkörper (4) mit Nasen (6) in dem scheibenförmig ausgebildeten Element (1) lediglich bis avt 90° drehbar und in dieser Stellung arretiert ist«
    - 14 w
    - 14 ~
    5« Beschlagteil nach den Ansprüchen 1,3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Autage- od. Halteeinrichtung (5) am Spreizkörper winkelförmig ausgebildet und mit diesem (4) eine Einheit bildet, wobei der senkrecht nach unten weisende Schenkel (51) zwecks genauer Festlegung der Winkellage eine Behrung (8) zum Einsetzen einer Holzschraube »d« dgl. aufweist·
    6» Beschlagteil nach den Ansprüchen 1*3 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der mit Zapfen (41) und Nasen (6) ausgebildete Spreizkörper (4) mit einer U-förmig ausgebildeten laufschiene (9) lösbar verbunden ist·
    7· Beschlagteil nach den Ansprüchen 1 und 6, da« durch gekennzeichnet, daß der mit der Laufschiene (9) verbundene Spreizkörper (4) stirnseitig einen mit Schlitz «d# dgl* versehenen Ktpf aufweist·
    - 15
    - 15 -
    8· Beschlagteil nach den Ansprüchen 1 bis T3 dadurch gekennzeichnet, daß sowohl das scheibenförmig ausgebildete Element (1), als auch der Spreizkörper (4) mit Auflage-•d, Halteeinrichtung (5) aus Kunststoff, Metall, Metall mit Kunststoffüberzug od. dgl. bestehen.
    Dr. Heinz Nickels Patentanwalt
DE1967K0058961 1967-09-29 1967-09-29 Beschlagteil zur halterung und fuehrung von zwischenboeden, schubkaesten od. dgl. in moebeln. Expired DE1974792U (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1967K0058961 DE1974792U (de) 1967-09-29 1967-09-29 Beschlagteil zur halterung und fuehrung von zwischenboeden, schubkaesten od. dgl. in moebeln.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE1967K0058961 DE1974792U (de) 1967-09-29 1967-09-29 Beschlagteil zur halterung und fuehrung von zwischenboeden, schubkaesten od. dgl. in moebeln.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1974792U true DE1974792U (de) 1967-12-14

Family

ID=33353028

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1967K0058961 Expired DE1974792U (de) 1967-09-29 1967-09-29 Beschlagteil zur halterung und fuehrung von zwischenboeden, schubkaesten od. dgl. in moebeln.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1974792U (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1559314A1 (de) Vorrichtung zur Befestigung von Tafeln aus einem leichten und muehelos durchdringbaren Stoff an einem starren Traggeruest und damit hergestellte haengende Decken
DE19915913A1 (de) Befestigungselement mit variablem Hub
DE2515118A1 (de) Beschlag zum zusammenbau von zerlegbaren moebeln
AT515689A4 (de) Schublade
DE102013102247B4 (de) Verfahren zum Verbinden einer Schiene mit einem Element eines Frachtraumes
DE1974792U (de) Beschlagteil zur halterung und fuehrung von zwischenboeden, schubkaesten od. dgl. in moebeln.
DE7027744U (de) Beschlagteil.
EP2108850B1 (de) Eckverbindung, insbesondere für metallfreie Bettgestelle
EP1257185B1 (de) Verbindungselement für ein möbelstück, insbesondere für einen tisch
DE102005045455B4 (de) Befestigungseinrichtung für eine Möbelabstützung
DE102012023859B4 (de) Leistenanordnung
DE3011843C2 (de)
DE102005028573A1 (de) Befestigungsanordnung für Möbelteile, insbesondere Tischmöbelteile
DE19722299C1 (de) Anordnung zur Befestigung von Dachplatten oder Fassadenplatten aus Naturschiefer o. dgl. Material an einer Lattung eines Daches
DE2251238A1 (de) Fuehrungsschiene fuer ausziehbare moebelteile
DE3738740C2 (de)
DE202009013636U1 (de) Tisch
DE7036441U (de) Verbindungselement zur aufnahme und halterung von seiten-, decken- und bodenteilen bei schraenken, schrankwaenden od. dgl. moebeln.
DE2258412A1 (de) Halterung fuer wand- und regalbretter
DE1554325C3 (de) Möbelbeschlagteil, insbesondere Scharnier
DE202015008563U1 (de) Klettergriff
DE102015005785B4 (de) Plakatständer
DE20210524U1 (de) Stellwand mit Magnetkupplung
DE202009008196U1 (de) Eckregal
DE202007006289U1 (de) Lattenhalter für Unterbetten