DE1973992U - Ablaufarmatur fuer spulbecken. - Google Patents

Ablaufarmatur fuer spulbecken.

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DE1973992U
DE1973992U DED36665U DED0036665U DE1973992U DE 1973992 U DE1973992 U DE 1973992U DE D36665 U DED36665 U DE D36665U DE D0036665 U DED0036665 U DE D0036665U DE 1973992 U DE1973992 U DE 1973992U
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Germany
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grommet
sink
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rubber ring
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DED36665U
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HELMUT DALLMER FA
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    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/12Plumbing installations for waste water; Basins or fountains connected thereto; Sinks
    • E03C1/22Outlet devices mounted in basins, baths, or sinks
    • E03C1/23Outlet devices mounted in basins, baths, or sinks with mechanical closure mechanisms
    • E03C1/2306Outlet devices mounted in basins, baths, or sinks with mechanical closure mechanisms the plug being operated by hand contact
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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Description

982*-3.ΐα67
Patentanwalt 576 Neheim-Hüsten 3, 29» Septo 1967/E>
Feldstraße 52 Fernruf 3744
Dipi,ing. H. Fritz FeldMraße52
Posteoheok-Konto, Dortmund Nr. 112197 £1 ΓΠΙβ Postfach Nt. 785
VerbandesparkassaNeheim-Hüstan-Sniidern 11 θ 1 lullt DqIIIRQT
liehe im-Eus ten I
Blumenstraße 61
"AbIaufaras tür für Spülbecken".
Ablaufventil mit Beirannte Ablauf arma türen für Spülbecken bestehen aus einem/Abi auf stutzen, der unten an die Jffnung des Spülbeckens anschließt,, einer Blechtülle, welche mittels Überwurfmutter unten am Ablaufstutzen befestigt ist und dem aus Blei bestehenden Syphon, das an der Blechtülle angelötet wird. Zur Befestigung am Ablaufstutzen besitzt die Blechtülle oben einen Kragen. Damit wird sie unter Benutzung eines flachen Dichtungsringes als Zwischenlage frontal an das Ende des Ablaufstutzens gesetzt und mittels der Überwurfmutter festgehalten. Während dieses MontageVorganges ist die Tülle bereits am Bleisyphon angelötet» Die lotwendigkeit des Kraagens an der Blechtülle bedingt, daß die Überwurfmutter vom anderen Ende her, wo das Anlöten erfolgt, aufgeschoben werden muß, so daß sie sich also während des Lötvorganges in der Mhe der Erwärmungsstelle befindet. Dies machte bisher nur die Verwendung von Überwurfmuttern aus Hetall möglich= Demzufolge wurden auch die Ablaufstutzen, auf welche die Überwurfmuttern aufgeschraubt werden, aus Metall hergestellt.
Die Heuerung bezweckt die Konstruktion einer AbIaufarmatur, bei
mit Ventil
welcher überwurfmutter und Ablaufstutzen/Kunststoffteile sein können= „
Patentanwalt 2 28- Seilt 1967/A
Blatt....„ zum Brief vom ....fr._.°.....kJ.riJ..„.* '..<."..!/..„..'
i.-mg. H. Fritz
Der Gegenstand der Neuerung ist seiner Gattung nach eine Ablaufarmatur für Spülbecken, bestehend aus einem an die Spülbeckgnöffnung anschließenden Ablaufventil mit Ablaufstutzen, einer daran mit einer Überwurfmutter befestigten Blechtülle und einem daran angelöteten Bleisyphon. Die Neuerung besitzt das Kennzeichen, daß die in den Ablaufstutzen gesteckte Tülle durch einen aufgeschobenen, im Querschnitt dreieckigen Gummiring abgedichtet und gehalten wird, indem die Überwurfmutter beim Festziehen mit einem Kragen den Gummiring erfaßt und ihn achsial gegen das Ende des Ablaufstutzens drückte Gemäß der weiteren Neuerung sind Ablaufstutzen und Überwurfmutter Kunststoffteile. Der Ablaufstutzen besitzt zur Anlage des Gummiringes eine entsprechende Konusfläche.
Im folgenden wird unter Bezugnahme auf die Zeichnung ein Ausführungsbeispiel der Neuerung näher beschrieben,
Abb.1 zeigt einen Längsschnitt durch die Armatur, Abb.2 ist eine Ansicht von Tülle, Gummiring und Überwurfmutter.
Hit 10 ist gestrichelt das Spülbecken angedeutet, an dessen Ablauföffnung 11 unten mittels einer Dichtvorrichtung 12 der tellerartige Teil 21 des Ablaufventiles mit Ablaufstutzen 20 ansetzt. Zer
trisch im Ablaufventil befindet sich eine Buchse 22 mit Gewinde zum Anschrauben des nicht dargestellten Näpfchens, in welches
Patentanwalt "Z OQ Q^-v-n + 1Q£7/A /
Blatt....2 zum Brief vom .<C,ö.o.....0.e.p.L.°. J.,zD..f./.A.o.:r....
HpI.-Ing. H. FfitZ
man den Gummistopfen für den Verschluß einsetzt. Die Buchse 22
mehrere
ist durch/radiale Stege gehalten.
Von unten her ist in den Ablaufstutzen 20 die Blechtülle 30 gesteckt, an welcher, wie angedeutet,, das Bl ei syphon 31 gelötet ist. Die Tülle 30 ist ein an beiden Enden einfach abgeschnittenes Rohrstück, Eine Ümbördelung in Form eines Kragens wird nirgendwo benötigt, !-lit ihrem oberen Ende wird die Tülle 30 lediglich bis zu einem Anschlag 24 in das Innere des Ablaufstutzens 20 gesteckt.
Festgehalten wird die Tülle 30 am Ablaufstutzen 20 durch Anziehen der Überwurfmutter 33, welche mittels eines Innengewindes auf ein entsprechendes Außengewinde 23 des Ablaufstutzens 20 geschraubt wird. Die Überwurfmutter besitzt den Kragen 34» Damit drückt sie beim Festziehen gegen die ebene Fläche des im Querschnitt dreieckigen Gummiringes 32 und preßt diesen gegen eine entsprechende Konusfläche 20a des Ablaufstutzens. Dadurch wird der Ring auch radial gegen die Tülle gedrückt. Es ergibt sich somit gleichzeitig die Dichtung und der feste Halt der Tülle 30 am Stutzen 20,
Bei dieser Armatur wird an der Tülle 30 kein Kragen am oberen Ende benötigt, Ss entfällt somit ein Arbeitsgang, nämlich der der Ümbördelung des Kragens, Dadurch wird das obere Ende der Tülle frei ο Kan braucht also die Überwurfmutier nicht bereits vor dem Anlöten des Bleisyphons 31 am unteren Tüllenende aufzustecken,
-4-
Patentanwalt
tipi.-mg. H. Fritz
Blatt
.4
Brief vom
Somit entfällt die Notwendigkeit, für die überwurfmutter einen hit\
be stan-:.-·
digen Werkstoff, also Metall, zu verwenden und man kann die Überwurfmutter als Kunststoffteil ausbilden. Dies ergibt aber wiederum die Möglichkeit, auch den ^bIaufstutzen, auf den die Überwurfmutter geschraubt wird, aus Kunststoff herzustellen.
Der Neuerungsgegenstand weist somit einen neuen Meg für die Anwendung γόη Kunststoffteilen in der Armaturenbranche.
lach dem Anlöten des Bleisyphons steckt man auf das obere Ende des Tülle 3o zunächst die Überwurfmutter 33 und dann den konischen Dichtungsring 32. Die Tülle wird in das Ende des Stutzens 2o gesteckt und die Mutter aufgeschraubt und angezogen. Die Abdichtung und der feste Halt der Tülle ergeben sich dadurch selbsttätig«
Überdies läßt diese Art der Befestigung durch Verschieben der Tülle einen Ausgleich in Längsrichtung zu.

Claims (1)

Patentanwalt R OP QPT1} Bltt2Bif .4r.9..?.....yV.y.k° Blatt...2. zum Brief vom . .-ing. H. Fritz Schutzansprüche
1. Ablaufarmatur für Spülbecken, bestehend aus einem an die Spülbeckenöffnung anschließenden Ablaufventil mit Abiaufstutzen, einer daran mit einer Überwurfmutter befestigten Blechtülle und einem daran angelöteten Bleisyphon, dadurch gekennzeichnet, daß die in den Ablaufstutzen (20)gesteckte Blechtülle(30) durch einen aufgeschobenen, im Querschnitt dreieckigen Gummiring (32) abgedichtet und gehalten ist, indem die Überwurf■? mutter (33) beim Festziehen mit einem Kragen (34) den Gummiring (32) erfaßt und ihn radial gegen die Tülle und achsial gegen das Ende des Ablaufstutzens drückt,
Ablaufarmatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Konusfläche (32) des Gummiringes an einer entsprechenden Konusfläche 20a des Ablauf stutzens liegt.,
Ablaufarmatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Überwurfmutter (33) und' der Ablaufstutzen (20) Kunststoffteile. sind.
DED36665U 1967-10-03 1967-10-03 Ablaufarmatur fuer spulbecken. Expired DE1973992U (de)

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