DE19737676C1 - Kunststoffschlauch - Google Patents
KunststoffschlauchInfo
- Publication number
- DE19737676C1 DE19737676C1 DE1997137676 DE19737676A DE19737676C1 DE 19737676 C1 DE19737676 C1 DE 19737676C1 DE 1997137676 DE1997137676 DE 1997137676 DE 19737676 A DE19737676 A DE 19737676A DE 19737676 C1 DE19737676 C1 DE 19737676C1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- metal
- colored
- hose
- plastic
- band
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired - Fee Related
Links
- 239000004033 plastic Substances 0.000 title claims abstract description 97
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims abstract description 64
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims abstract description 64
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims abstract description 42
- 239000004744 fabric Substances 0.000 claims description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 10
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 4
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 4
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 description 3
- 125000006850 spacer group Chemical group 0.000 description 3
- 230000000007 visual effect Effects 0.000 description 3
- VYZAMTAEIAYCRO-UHFFFAOYSA-N Chromium Chemical compound [Cr] VYZAMTAEIAYCRO-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 239000011888 foil Substances 0.000 description 2
- 229910052782 aluminium Inorganic materials 0.000 description 1
- XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N aluminium Chemical compound [Al] XAGFODPZIPBFFR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000003670 easy-to-clean Effects 0.000 description 1
- 210000002615 epidermis Anatomy 0.000 description 1
- 238000001125 extrusion Methods 0.000 description 1
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 description 1
- 230000002093 peripheral effect Effects 0.000 description 1
- 239000002985 plastic film Substances 0.000 description 1
- 229920006255 plastic film Polymers 0.000 description 1
- 230000000717 retained effect Effects 0.000 description 1
- 210000003491 skin Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L11/00—Hoses, i.e. flexible pipes
- F16L11/14—Hoses, i.e. flexible pipes made of rigid material, e.g. metal or hard plastics
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
- E03C—DOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
- E03C1/00—Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
- E03C1/02—Plumbing installations for fresh water
- E03C1/025—Water supply lines as such, e.g. shower hoses
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L11/00—Hoses, i.e. flexible pipes
- F16L11/04—Hoses, i.e. flexible pipes made of rubber or flexible plastics
- F16L11/08—Hoses, i.e. flexible pipes made of rubber or flexible plastics with reinforcements embedded in the wall
- F16L11/081—Hoses, i.e. flexible pipes made of rubber or flexible plastics with reinforcements embedded in the wall comprising one or more layers of a helically wound cord or wire
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L—PIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16L11/00—Hoses, i.e. flexible pipes
- F16L11/04—Hoses, i.e. flexible pipes made of rubber or flexible plastics
- F16L11/08—Hoses, i.e. flexible pipes made of rubber or flexible plastics with reinforcements embedded in the wall
- F16L11/081—Hoses, i.e. flexible pipes made of rubber or flexible plastics with reinforcements embedded in the wall comprising one or more layers of a helically wound cord or wire
- F16L11/082—Hoses, i.e. flexible pipes made of rubber or flexible plastics with reinforcements embedded in the wall comprising one or more layers of a helically wound cord or wire two layers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Hydrology & Water Resources (AREA)
- Public Health (AREA)
- Water Supply & Treatment (AREA)
- Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Kunststoffschlauch,
umfassend einen Innenschlauch, wenigstens ein oberseitig
metallfarbiges Band, das spiralförmig außen um den
Innenschlauch herumgewickelt ist und wenigstens einen
farblosen Außenschlauch, mit dem der Innenschlauch und das
metallfarbige Band überzogen sind.
Aus dem Stand der Technik sind Kunststoffschläuche der
eingangs genannten Gattung bekannt, die beispielsweise als
Brauseschläuche Verwendung finden. Früher wurden für flexible
Brauseschläuche meist Metallschläuche verwendet. Danach ist
man dazu übergegangen, diese Metallschläuche durch
Kunststoffschläuche zu ersetzen, wobei jedoch angestrebt
wird, daß ein solcher Kunststoffschlauch in seinem Aussehen
einem Metallschlauch ähnelt. Vornehmlich bei Brauseschläuchen
ist ein solches ästhetisches Erscheinungsbild eines
Kunststoffschlauchs erwünscht, das wie ein Metallschlauch
anmutet. Gegenüber dem herkömmlichen Metallschlauch hat der
Kunststoffschlauch den Vorteil einer kostengünstigen
Herstellung und er ist dem Metallschlauch auch aufgrund
seiner glatten und somit pflegeleichten Oberfläche überlegen,
denn die früher verwendeten flexiblen Metallschläuche waren
so aufgebaut, daß ein spiralförmig umlaufendes Metallband
vorhanden war, bei dem jede Windung mit einer nach außen
vorstehenden Rippe versehen war, wobei der Schlauch in
Längsrichtung in sich zusammenschiebbar war und die einzelnen
Wicklungen des Metallbands sich überlappten und miteinander
verhakt waren. Der Schlauch war auf diese Weise flexibel und
hatte aber eine gerippte nicht ebene äußere Oberfläche.
Bei den diesen Metallschlauch ersetzenden
Kunststoffschläuchen hat man solche mit einem Innenschlauch
entwickelt, um den ein metallfarbenes Band spiralförmig
herumgewickelt ist, wobei auf diese Anordnung ein farbloser
Außenschlauch aufgeschrumpft ist.
Kunststoffschläuche dieser Art sind beispielsweise aus der
DE 295 13 280 U1 und der DE 195 45 603 A1 bekannt geworden. Bei
diesen Kunststoffschläuchen sieht man in den Lücken zwischen
den Wicklungen des metallfarbenen Bandes den meist schwarz
eingefärbten Innenschlauch, so daß das optische Aussehen
nicht dem eines Metallschlauchs der vorgenannten Art gleicht.
Außerdem ist der farblose Außenschlauch auch in die Hohlräume
zwischen den Wicklungen des metallfarbenen Bandes
geschrumpft, so daß die Kunststoffschläuche eine nicht ebene
gerippte äußere Oberfläche hat. Derartige Kunststoffschläuche
sind nicht pflegeleicht.
Ein anderer kürzlich aus der DE 44 19 120 A1 bekannt
gewordener Kunststoffschlauch hat zwar eine glatte äußere
Oberfläche mit einem farblosen Außenschlauch und durch eine
darunterliegende metallfarbene Schicht hat der Schlauch auch
ein durchgehend metallfarbenes Aussehen, das heißt
metallfarbene Wicklungen werden hier optisch nicht durch
einen schwarzen Innenschlauch unterbrochen. Gleichwohl ist
bei diesem Kunststoffschlauch die Optik dem vorgenannten
herkömmlichen Metallschlauch nicht vergleichbar, denn bei dem
Kunststoffschlauch liegt die metallische Fläche durchgehend
in einer Ebene und ist glatt, während bei dem Metallschlauch
zwei unterschiedliche Umfangsebenen vorhanden sind, die
spiralförmig verlaufen entsprechend den Wicklungen, so daß
dieser Metallschlauch ein dreidimensionales Äußeres hat. Ein
solches dreidimensionales Äußeres ist für den Betrachter
angenehmer als eine völlig glatte ebene zweidimensionale
Anmutung des metallisch wirkenden Kunststoffschlauchs der
vorgenannten Art.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es demnach, einen
Kunststoffschlauch der eingangs genannten Gattung zu
schaffen, der einerseits eine durchgehend metallisch wirkende
äußere Oberfläche hat, der andererseits aber in seinem
ästhetischen Erscheinungsbild dem herkömmlichen gerippten
Metallschlauch näher kommt. Letzteres wird durch einen
gewissen dreidimensionalen metallischen Effekt oder
hologrammähnlichen Effekt erzielt.
Die Lösung der Aufgabe
liefert ein erfindungsgemäßer Kunststoffschlauch mit den
Merkmalen des Hauptanspruchs. Vorzugsweise ist das erste
metallfarbene Band in einer inneren Umfangsebene um die
Mittelachse des Kunststoffschlauchs herum mit geringerem
Durchmesser angeordnet und das zweite metallfarbene Band ist
in einer äußeren Umfangsebene mit größerem Durchmesser
angeordnet, die die innere Umfangsebene konzentrisch umgibt.
Besonders wenn man bei dieser bevorzugten Ausführungsform in
einem schrägen Winkel zur Längsachse auf den
erfindungsgemäßen Kunststoffschlauch schaut, tritt der
hologrammähnliche Effekt deutlich zu Tage, aber auch bei
Betrachtung des erfindungsgemäßen Kunststoffschlauchs
rechtwinklig zur Längsachse erkennt man, daß die Wicklungen
des einen metallfarbenen Bands durch Zwischenräume
unterbrochen sind, die das andere metallfarbene Band
überdeckt. Dadurch ist der optische Eindruck anders als bei
einem Kunststoffschlauch der eingangs genannten Art mit einer
durchgehenden metallfarbenen Oberfläche, die zum Beispiel
durch eine einzige metallfarbige Folie erzielt wird. Der
optische Eindruck kommt bei dem erfindungsgemäßen Schlauch
damit dem gerippten flexiblen herkömmlichen Metallschlauch
näher. Eben dies ist ein Anliegen, das mit dem
erfindungsgemäßen Kunststoffschlauch bezweckt wird.
Gleichzeitig hat dieser aber durch den farblosen
Außenschlauch eine glatte äußere Oberfläche und ist leicht zu
reinigen. Gegenüber dem herkömmlichen Metallschlauch hat der
erfindungsgemäße Kunststoffschlauch den Vorteil, daß er zum
Beispiel emaillierte Flächen in einer Badewanne durch
mechanische Einwirkung nicht verkratzt.
Gemäß einer bevorzugten technischen Lösung führt man den
erfindungsgemäßen Kunststoffschlauch so aus, daß man einen
ersten farblosen Schlauch vorsieht, der den Innenschlauch
(der farbig oder schwarz oder auch transparent sein kann)
überzieht und auch das erste metallfarbene Band überzieht und
damit einfaßt. Der farblose Schlauch kann beispielsweise
aufgeschrumpft werden. Durch die äußere Umfangsfläche dieses
ersten farblosen Schlauchs wird gleichzeitig eine Ebene
geschaffen, auf die man gemäß einer Variante der Erfindung
das zweite metallfarbene Band aufwickeln kann. Man kann dann
einen weiteren zweiten farblosen Schlauch vorsehen, der
sowohl das zweite metallfarbene Band als auch das erste
metallfarbene Band überzieht und damit als Außenschlauch
dient.
Es sind aber auch andere Lösungen möglich, zum Beispiel kann
man das zweite metallfarbene Band auf ein Kunststoffprofil
aufkleben oder in ein Kunststoffprofil einextrudieren und
dann dieses Kunststoffprofil auf das erste metallfarbene Band
bzw. auf den Innenschlauch aufwickeln. Bei dieser Variante
erreicht man in einem Schritt bei der Aufwicklung des zweiten
metallfarbenen Bands mit diesem Kunststoffprofil auf das das
metallfarbene Band aufgeklebt oder in das das metallfarbene
Band einextrudiert ist, daß das metallfarbene Band in einer
zweiten weiter außen liegenden Umfangsebene mit einem
radialen Abstand zum ersten metallfarbenen Band liegt, ohne
daß man das erste metallfarbene Band zunächst mit einem
ersten farblosen Schlauch überziehen muß. Bei dieser Variante
kann man dann das spiralförmig aufgewickelte Kunststoffprofil
mit dem zweiten metallfarbenen Band mit einem transparenten
Außenschlauch überziehen. Dieser transparente (farblose)
Außenschlauch kann entweder das Kunststoffprofil so eng
anliegend überziehen, daß er sich auch in die Lücken zwischen
den einzelnen Wicklungen des Kunststoffprofils legt und
dadurch auch an der darunterliegenden Schicht anliegt, wobei
die glatte Außenfläche des farblosen Außenschlauchs erhalten
bleiben sollte. Der farblose Außenschlauch kann aber auch nur
das Kunststoffprofil mit dem äußeren metallfarbenen Band
außen eng anliegend überziehen, wobei die Lücken zwischen den
einzelnen Wicklungen des Kunststoffprofils frei bleiben.
Den verwendeten Innenschlauch kann man im Rahmen der
Erfindung durch innenliegende oder aufliegende Längsfäden
oder ein innenliegendes oder aufliegendes Kreuzgewebe
verstärken. Eine solche Verstärkung eines Innenschlauchs ist
aber als Maßnahme an sich aus dem Stand der Technik bekannt.
Wenn man ein Kunststoffprofil verwendet, auf das das
metallfarbene äußere Band aufgeklebt wird oder in das dieses
Band vorzugsweise im äußeren Bereich einextrudiert wird, dann
dient dieses Kunststoffprofil quasi als Abstandhalter, um die
zweite äußere Umfangsebene zu schaffen, in der das äußere
metallfarbene Band liegt, so daß dieses einen Abstand von der
inneren Umfangsebene hat, in der sich das innere
metallfarbene Band befindet. Dieses Kunststoffprofil ist
dabei vorzugsweise im Querschnitt rechteckig, so daß es an
seiner Unterseite auf dem ersten farblosen Schlauch aufliegt
und die zweiten metallfarbenen äußeren Bänder in einer
zylindrischen Umfangsebene liegen. Man kann aber auch
Kunststoffprofile mit anderen Querschnitten verwenden. Wenn
beispielsweise die äußere Fläche des Kunststoffprofils
gewölbt ist und das äußere metallfarbene Band gegebenenfalls
auch quer zu seiner Längsrichtung (Wickelrichtung) gewölbt
ist, so liegt dies auch im Rahmen der vorliegenden Erfindung.
Der erzielte optische Effekt und das Aussehen des
Kunststoffschlauchs sind dann etwas anders, aber das
Grundprinzip hinsichtlich des Aufbaus wird beibehalten.
Wichtig ist im Rahmen der vorliegenden Erfindung, daß zwei
metallfarbene Bänder verwendet werden, die spiralförmig
aufgewickelt werden, wobei die Wicklungen sich vorzugsweise
so überlappen, daß die Lücken zwischen den Wicklungen des
ersten metallfarbenen Bandes durch das zweite metallfarbene
Band überdeckt werden und der Betrachter bei Blick auf den
Kunststoffschlauch in radialer Richtung eine rein
metallfarbene Oberfläche sieht.
Im Rahmen der vorliegenden Erfindung ist es gleichgültig, ob
die spiralförmig aufzuwickelnden metallfarbenen Bänder
jeweils linksherum oder rechtsherum, das heißt also im
Uhrzeigersinn oder im Gegenuhrzeigersinn um die Mittelachse
des Schlauchs gewickelt sind.
Sowohl das innere metallfarbene Band als auch das äußere
metallfarbene Band können unterschiedlich breit sein, wodurch
verschiedene Gesamteindrücke im Erscheinungsbild des
Schlauchs erzeugt werden können. Man kann auch das innere
metallfarbene Band schmaler wählen und das äußere
metallfarbene Band breiter ausbilden als das innere oder aber
auch umgekehrt.
Es ist nicht unbedingt erforderlich, daß das äußere
metallfarbene Band die Zwischenräume zwischen den Wicklungen
des ersten inneren metallfarbenen Bandes vollständig
überdeckt, auch wenn dies bevorzugt ist. Vorteilhaft ist es
allerdings, wenn das äußere metallfarbene Band nicht nur die
Zwischenräume zwischen den Wicklungen des inneren
metallfarbenen Bandes knapp überdeckt, sondern noch eine
gewisse Überlappung in den Randbereichen gegeben ist.
Die jeweils radialen Abstände der jeweiligen Umfangsebenen
des ersten metallfarbenen Bands und des zweiten
metallfarbenen Bands von der gedachten Mittelachse des
Schlauchs können unterschiedlich groß gewählt werden, wobei
man den Abstand dadurch variieren kann, daß man den ersten
farblosen Schlauch unterschiedlich stark wählt oder, falls ein
Kunststoffprofil verwendet wird, dies unterschiedlich stark
ausführt. Der oben erwähnte dreidimensionale Effekt wird auch
bereits bei einem geringen Abstand der Umfangsebenen der
beiden metallfarbenen Bänder erreicht.
Verwendet man schmale metallfarbene Bänder und damit einen
weiten Wickelabstand, dann erhält man einen metallfarbenen
Schlauch mit breitstreifigem Eindruck, während bei Verwendung
schmaler metallfarbener Bänder und entsprechend engerer
Wicklung ein engstreifiger Eindruck erzeugt wird. Beides
liegt innerhalb des Rahmens der Erfindung ebenso wie
Varianten mit abwechselnd schmalen und breiten Streifen durch
Verwendung eines schmalen metallfarbenen Bandes und eines
breiten metallfarbenen Bandes.
Eine weitere Variante der vorliegenden Erfindung sieht vor,
das erste innere metallfarbene Band und das zweite äußere
metallfarbene Band in einem unterschiedlichen Drehsinn, das
heißt einmal im Uhrzeigersinn und einmal im
Gegenuhrzeigersinn auf den Innenschlauch aufzuwickeln. In
diesem Fall erhält der Schlauch ein rautenförmiges oder
fischgrätartiges Muster. Da bei einer derartigen Wicklung
zwischen den metallfarbenen Bändern noch Lücken verbleiben,
in denen die Sicht auf den Innenschlauch möglich ist, kann
man auch zunächst ein erstes inneres metallfarbenes Band
aufwickeln, dann ein zweites inneres oder äußeres
metallfarbenes Band im gleichen Drehsinn aufwickeln, so daß
man bereits eine vollständig metallfarben aussehende
Außenfläche erhält und dann noch ein drittes metallfarbenes
Band zu diesen beiden ersten Bändern überkreuz in der anderen
Drehrichtung aufwickeln.
Die in den Unteransprüchen genannten Merkmale betreffen
bevorzugte Ausführungsformen der Erfindung. Weitere Vorteile
der Erfindung ergeben sich aus den Ausführungsbeispielen.
Nachfolgend wird die vorliegende Erfindung anhand von
Ausführungsbeispielen unter Bezugnahme auf die beiliegenden
Zeichnungen näher beschrieben. Dabei zeigen
Fig. 1 eine Ansicht eines erfindungsgemäßen Brauseschlauchs
im teilweisen Längsschnitt;
Fig. 2 eine Ansicht eines erfindungsgemäßen Brauseschlauchs
im Querschnitt entlang der Linie II-II von Fig. 1;
Fig. 3 eine Ansicht eines erfindungsgemäßen Brauseschlauchs
gemäß einer alternativen Ausführungsform der
Erfindung im teilweisen Längsschnitt;
Fig. 4 einen Querschnitt durch einen erfindungsgemäßen
Brauseschlauch gemäß der Linie IV-IV von Fig. 3;
Fig. 5 eine Ansicht eines erfindungsgemäßen Brauseschlauchs
gemäß einer weiteren alternativen Ausführungsform im
teilweisen Längsschnitt;
Fig. 6 einen Querschnitt durch den Brauseschlauch entlang
der Linie VI-VI von Fig. 5;
Fig. 7 eine Ansicht eines erfindungsgemäßen Brauseschlauchs
gemäß einer weiteren alternativen Ausführungsform im
teilweisen Längsschnitt;
Fig. 8 einen Querschnitt durch einen Brauseschlauch gemäß
der Linie VIII-VIII von Fig. 7;
Fig. 9 eine Ansicht eines erfindungsgemäßen Brauseschlauchs
gemäß einer weiteren alternativen Ausführungsform
der Erfindung im teilweisen Längsschnitt;
Fig. 10 einen Querschnitt durch einen erfindungsgemäßen
Brauseschlauch entlang der Linie X-X von Fig. 9.
Zunächst wird auf Fig. 1 und 2 Bezug genommen und anhand
dieser eine erste alternative Ausführungsform eines
erfindungsgemäßen Brauseschlauchs beschrieben. Der
Brauseschlauch besteht aus einem Innenschlauch 10, der im
allgemeinen extrudiert wird und z. B. schwarz eingefärbt sein
kann. Der Innenschlauch 10 kann zur Verstärkung wie man aus
der Zeichnung sieht Längsfäden 13 aufweisen, die innenliegend
sind also eingearbeitet sind oder aber auch aufliegen können.
Alternativ zu solchen Längsfäden 13 kann zur Verstärkung auch
ein innenliegendes oder aufliegendes Kreuzgewebe (nicht
dargestellt) vorgesehen sein, wobei diese Verstärkung unter
anderem zur Zugentlastung des Grundschlauchs bzw.
Innenschlauchs 10 dient.
Um diesen Innenschlauch 10 ist nun ein erstes Band 11 mit
einer außen metallfarbenen Oberfläche spiralförmig so
aufgewickelt, daß zwischen jeder Bahn dieses Bands 11 jeweils
immer eine Lücke verbleibt. Diese durch die Abstände der
einzelnen Wicklungen gegeben Lücken können unterschiedlich
breit sein, vorzugsweise sind sie etwa so breit, daß sie der
Breite eines Bands 11 entsprechen oder etwas geringer sind
wie dies in dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 gezeigt ist.
Das metallfarbene Band 11 ist als solches im Prinzip aus dem
Stand der Technik bekannt. Hier kann z. B. ein Band aus
Aluminium oder aus alumiminiumbedampfter Kunststoffolie
verwendet werden, das dann einen chromfarbigen Eindruck
erzielt, um möglichst einem aus Metall bestehenden
Brauseschlauch im optischen Eindruck ähnlich zu sein.
Nachdem der Innenschlauch 10 vollständig spiralförmig mit dem
metallfarbenen Band 11 umwickelt ist, wird über diese
Anordnung ein erster farbloser Schlauch 12 als eine eng
anliegende durchsichtige Oberhaut gezogen, so daß die
Anordnung danach eine glatte äußere Oberfläche hat, die durch
die Außenfläche des farblosen Schlauchs 12 begrenzt ist.
Nun wird erneut ein metallfarbenes zweites Band 14
spiralförmig auf die Außenfläche dieses farblosen Schlauchs
12 gewickelt und zwar wie man aus der Zeichnung gemäß Fig. 1
erkennt derart, daß die einzelnen Wicklungen des
metallfarbenen Bands 14 die Lücken zwischen den Wicklungen
des unteren metallfarbenen Bands 11 abdecken. Dadurch ergibt
sich ein optischer Eindruck eines vollständig metallfarbenen,
z. B. chromfarbenen Schlauchs, wobei aber die Wicklungen des
äußeren metallfarbenen Bands 14 in einer äußeren
zylindrischen Umfangsebene liegen und die Wicklungen des
inneren metallfarbenen Bands 11 in einer inneren
zylindrischen Umfangsebene liegen, die einen geringeren
Durchmesser hat und diese beiden Ebenen konzentrisch
zueinander liegen, wie man aus Fig. 2 entnimmt. Dadurch
erhält der Brauseschlauch ein plastisches Aussehen, wobei
außerdem bei einer Betrachtung schräg auf den Schlauch in
einem spitzen Wickel zur Längsachse durch den
darunterliegenden vorzugsweise dunklen Innenschlauch 10 in
den Berührungsbereichen zwischen den übereinanderliegenden
Wicklungen der metallfarbenen Bänder 14 bzw. 11
Schattierungen sichtbar sind, wodurch der plastische optische
Eindruck verstärkt wird.
Über die Wicklung des metallfarbenen zweiten Bands 14 wird
dann erneut ein farbloser Schlauch 15 als Außenschlauch
vorzugsweise eng übergezogen, so daß der Brauseschlauch
insgesamt am Außenumfang wieder eine glatte Oberfläche hat
und der Schlauch durch die einzelnen aufeinanderliegenden
Kunststoffschichten des Innenschlauchs 10 des in der Mitte
liegenden ersten farblosen Schlauchs 12 und des farblosen
Außenschlauchs 15 wie man aus Fig. 2 erkennt in sich im
wesentlichen massiv ist.
Nachfolgend wird nun auf die Fig. 3 und 4 Bezug genommen.
Die Darstellung zeigt eine alternative Ausführungsform der
vorliegenden Erfindung. Es ist wiederum ein gegebenenfalls
mit Längsfäden 13 verstärkter Innenschlauch 10 vorgesehen.
Auf diesen Innenschlauch 10 wird ein außen metallfarbenes
erstes Band 11 spiralförmig aufgewickelt in ähnlicher Weise
wie bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1. Dieses
metallische Band wird jedoch nicht wie bei dem
Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 mit einem ersten farblosen
Schlauch 12 überzogen. Vielmehr wird ein zweites Band 14 in
diesem Fall derart aufgewickelt, daß es Teil eines
Kunststoffprofils 16 bzw. 17 ist, das in Fig. 3 jeweils
gesondert dargestellt ist. Das Kunststoffprofil 16 hat einen
rechteckigen Querschnitt und kann in sich transparent oder
eventuell auch chromfarbig oder andersfarbig eingefärbt sein.
Außen ist auf dieses Kunststoffprofil 16 das metallfarbene
Band 14 aufgeklebt. Wenn nun dieses Kunststoffprofil 16 mit
dem metallfarbenen Band 14 spiralförmig so auf den
Innenschlauch 10 aufgewickelt wird, daß die einzelnen
Wicklungen des Kunststoffprofils 16 jeweils zwischen den
Wicklungen des ersten metallfarbenen Bands 11 liegen, erzielt
man einen ähnlichen Effekt wie bei dem oben beschriebenen
Ausführungsbeispiel. Auch jetzt liegen ja die beiden
metallfarbenen Bänder 11 bzw. 14 in zwei verschiedenen
Umfangsebenen, wobei als Abstandhalter zwischen dem zweiten
äußeren metallfarbenen Band 14 und dem Innenschlauch 10 das
Kunststoffprofil 16 dient, so daß man wieder den plastischen
Effekt erreicht. Außerdem wird auch hier eine vollständige
metallfarbene Oberfläche nach außen sichtbar, da die Lücken
zwischen den inneren metallfarbenen Bändern 11 durch die
äußeren metallfarbenen Bänder 14 möglichst abgedeckt werden.
Das Kunststoffprofil 16 muß nicht massiv sein, sondern kann
auch Hohlräume enthalten.
Eine alternative Variante sieht die Verwendung eines
ähnlichen Kunststoffprofils 17 vor, bei dem jedoch das
metallfarbene Band 14 innen liegt, d. h. vollständig von dem
Kunststoffprofil 17 umschlossen ist, z. B. durch
Einextrudieren.
Nachdem das Kunststoffprofil 16, 17 mit dem metallfarbenen
Band 14 aufgewickelt ist, wird nun die ganze Anordnung mit
einem farblosen äußeren Schlauch 15 überzogen, möglichst
wiederum so, daß dieser eng an den darunterliegenden
Schichten anliegt und sich ein kompakter Kunststoffschlauch
ergibt, der außen eine glatte Oberfläche aufweist, wie man
aus Fig. 4 erkennen kann.
Anhand der Fig. 5 und 6 wird nun ein weiteres alternatives
Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben. Bei dieser
Variante ist der prinzipielle Aufbau des Schlauchs etwas
anders. Es ist in diesem Fall ein Innenschlauch 100
vorgesehen, der eine durchgehende äußere metallfarbene
Oberfläche aufweist, z. B. durch eine außen aufgeklebte oder
einextrudierte Metallfolie. Der Innenschlauch 100 kann z. B.
außen chromfarbig wirken. Dieser chromfarbene Innenschlauch
100 wird nun erneut mit einem ersten farblosen Schlauch 12
überzogen, der außen eine glatte Oberfläche aufweist. Auf
diesen ersten farblosen Schlauch 12 wird dann ein
metallfarbenes Band 14 spiralförmig ähnlich wie in den
früheren Ausführungsbeispielen aufgewickelt. Zwischen den
einzelnen Wicklungen dieses metallfarbenen Bands bestehen wie
man aus Fig. 5 erkennt wiederum Lücken, die etwa der Breite
eines metallfarbenen Bands entsprechen und durch diese Lücken
sieht man nun auf die metallfarbene äußere Oberfläche des
darunterliegenden Innenschlauchs 100, so daß für den
Betrachter wiederum der Effekt einer durchgehenden
metallfarbenen Oberfläche erzielt wird, wobei durch die
weiter außen liegenden Wicklungen des metallfarbenen Bands 14
auch der plastische Effekt erreicht wird. Um einen glatten
Außenschlauch zu erhalten, wird nun über das metallfarbene
Band 14 ein zweiter farbloser Schlauch 15 als Außenschlauch
gezogen, vorzugsweise so, daß dieser eng an der
darunterliegenden Schicht anliegt, ähnlich wie in dem
Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1. Auch bei dieser Variante
hat man, wie man aus Fig. 6 erkennt, im Prinzip einen
kompakten mehrschichtigen massiven Kunststoffschlauch
bestehend aus dem Innenschlauch 100, dem die Mittelschicht
bildenden farblosen Schlauch 12 und dem den Außenschlauch
bildenden farblosen Schlauch 15. Außen hat der gesamte
Schlauch wieder eine glatte Oberfläche.
Nachfolgend wird ein weiteres Ausführungsbeispiel unter
Bezugnahme auf die Zeichnungen Fig. 7 und Fig. 8 beschrieben.
Ähnlich wie bei dem zuvor beschriebenen Ausführungsbeispiel
ist auch hier der Innenschlauch 100 an der Außenseite
metallfarbig. Es wird daher nur ein metallfarbenes Band 14 um
den Innenschlauch 100 gewickelt. Allerdings ist anders als
bei der zuvor beschriebenen Variante hier das metallfarbene
Band 14 nicht separat, sondern auf ein Kunststoffprofil 16
außen aufgeklebt oder aber in ein Kunststoffprofil 17
einextrudiert ähnlich wie bei der Variante gemäß Fig. 3.
Dadurch daß hier das Kunststoffprofil 16 bzw. 17 auf den
metallfarbigen Innenschlauch 100 gewickelt wird, erhält man
eine Wicklung mit dem metallfarbenen Band 14 jeweils im
Abstand von der Umfangsebene des metallfarbenen
Innenschlauchs, wobei in den Lücken zwischen den einzelnen
Wicklungen des metallfarbenen Bands 14 bzw. des
Kunststoffprofils 16, 17 jeweils der in der Umfangsebene
darunterliegende Innenschlauch 100 sichtbar ist. Auch hier
wird wiederum für den Betrachter eine plastische durchgehend
metallfarbene Oberfläche erzielt.
Die gesamte Anordnung wird nun wiederum mit einem farblosen
Schlauch 15 als Außenschlauch überzogen, der vorzugsweise so
eng anliegt, daß er sich auch in die Lücken zwischen den
einzelnen Wicklungen des Kunststoffprofils 16, 17 legt (z. B.
durch Aufschrumpfen), so daß wiederum ein massiver
Gesamtschlauch entsteht wie man aus Fig. 8 erkennen kann. Da
der äußere Schlauch 15 farblos ist, gibt dieser in den Lücken
zwischen den einzelnen Wicklungen des metallfarbenen Bands 14
den Blick auf den metallfarbenen Innenschlauch 100 frei.
Nachfolgend wird nun unter Bezugnahme auf die Fig. 9 und
10 eine weitere alternative Ausführungsform des
erfindungsgemäßen Brauseschlauchs beschrieben. Bei dieser
Variante wird ähnlich wie bei der Variante gemäß Fig. 1 ein
z. B. schwarzer oder auch andersfarbiger Innenschlauch 10
verwendet. Auf die äußere Umfangsfläche dieses Innenschlauchs
10 wird zunächst ein erstes metallfarbenes Band 11
spiralförmig mit Lücken aufgewickelt ähnlich wie bei der
Variante gemäß Fig. 1. Durch die Lücken ist dann zunächst
noch die äußere Fläche des z. B. schwarzen Innenschlauchs 10
zu sehen.
Nun wird ein zweites metallfarbenes Band 14 so spiralförmig
aufgewickelt, daß es möglichst die Lücken zwischen den
einzelnen Wicklungen des ersten metallfarbenen Bands 11
abdeckt. Allerdings wird dieses metallfarbene Band 14 nicht
separat verwendet, sondern ähnlich wie bei der Variante gemäß
Fig. 3 ist das metallfarbene Band 14 auf ein Kunststoffprofil
16 aufgeklebt oder es ist in ein Kunststoffprofil 17
einextrudiert, so daß dieses Kunststoffprofil 16 bzw. 17 als
Abstandhalter wirkt und die Umfangsebene 14 in der sich das
zweite metallfarbene Band befindet konzentrisch um die innere
Umfangsebene des ersten metallfarbenen Bands 11 herum liegt
wie man aus Fig. 10 erkennen kann. Anders als bei dem
vorhergehenden Beispiel gemäß Fig. 7 wird nun zwar die ganze
Anordnung auch wieder mit einem farblosen Außenschlauch 15
überzogen. Dieser farblose äußere Schlauch 15 ist jedoch
entweder dünner als bei den vorhergehenden
Ausführungsbeispielen oder aber er wird nicht so eng
aufgezogen (aufgeschrumpft), so daß der farblose äußere
Schlauch 15 zwar eine Außenhaut bildet mit einer glatten
äußeren Oberfläche, dieser aber innen nur an der Außenfläche
des zweiten metallfarbenen Bands 14 aufliegt, dazwischen aber
Lücken 18 verbleiben zwischen den einzelnen Wicklungen des
Kunststoffprofils 16 bzw. 17. Diese Lücken bzw. Zwischenräume
18 werden gebildet durch den Abstand zwischen der Innenfläche
des äußeren farblosen Schlauchs 15 und der Außenfläche der
ersten metallfarbenen Bänder 11. Auch bei dieser Variante
wird insgesamt ein Brauseschlauch geschaffen mit einer
durchgehenden metallfarbenen Oberfläche, wobei durch die zwei
alternierenden Wicklungen in unterschiedlichen Ebenen wieder
ein plastischer Effekt ähnlich wie bei den früheren
Ausbildungsbeispielen erzielt wird.
Claims (14)
1. Kunststoffschlauch umfassend einen Innenschlauch (10),
wenigstens ein oberseitig metallfarbiges Band (11, 14),
das spiralförmig außen um den Innenschlauch (10)
herumgewickelt ist
und wenigstens einen farblosen Außenschlauch (15), mit
dem der Innenschlauch (0) und das metallfarbige Band (11,
14) überzogen sind,
wobei der Kunststoffschlauch ein erstes metallfarbenes Band (11) umfaßt, das spiralförmig so auf den Innenschlauch (10) gewickelt ist, daß zwischen den einzelnen Wicklungen jeweils Abstände bestehen und daß dieser ein zweites metallfarbenes Band (14) umfaßt, das so auf den Schlauch gewickelt ist, daß die einzelnen Wicklungen des zweiten metallfarbenen Bands (14) in der Seitenansicht gesehen wenigstens teilweise jeweils in den Lücken zwischen den Wicklungen des ersten metallfarbenen Bandes (11) liegen,
wobei der Außenschlauch (15) beide aufgewickelte metallfarbene Bänder (11, 14) überzieht.
wobei der Kunststoffschlauch ein erstes metallfarbenes Band (11) umfaßt, das spiralförmig so auf den Innenschlauch (10) gewickelt ist, daß zwischen den einzelnen Wicklungen jeweils Abstände bestehen und daß dieser ein zweites metallfarbenes Band (14) umfaßt, das so auf den Schlauch gewickelt ist, daß die einzelnen Wicklungen des zweiten metallfarbenen Bands (14) in der Seitenansicht gesehen wenigstens teilweise jeweils in den Lücken zwischen den Wicklungen des ersten metallfarbenen Bandes (11) liegen,
wobei der Außenschlauch (15) beide aufgewickelte metallfarbene Bänder (11, 14) überzieht.
2. Kunststoffschlauch nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß ein erster farbloser Schlauch (12)
vorgesehen ist, der den Innenschlauch (10) und das erste
metallfarbene Band (11) überzieht.
3. Kunststoffschlauch nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß das zweite metallfarbene Band (14)
auf den ersten farblosen Schlauch (12) aufgewickelt ist,
der den Innenschlauch (10) und das erste metallfarbene
Band (11) überzieht.
4. Kunststoffschlauch nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß ein zweiter farbloser
Schlauch (15) als Außenschlauch vorgesehen ist, der
sowohl das zweite metallfarbene Band (14) als auch das
erste metallfarbene Band (11) überzieht.
5. Kunststoffschlauch nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß das erste metallfarbene Band
(11) in einer inneren Umfangsebene um die Mittelachse des
Kunststoffschlauchs herum mit geringerem Durchmesser
liegt und daß das zweite metallfarbene Band (14) in einer
äußeren Umfangsebene mit größerem Durchmesser liegt, die
die innere Umfangsebene konzentrisch umgibt.
6. Kunststoffschlauch nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß das zweite metallfarbene Band
(14) auf ein Kunststoffprofil (16) aufgeklebt oder in ein
Kunststoffprofil (17) einextrudiert ist.
7. Kunststoffschlauch nach Anspruch 6, dadurch
gekennzeichnet, daß der transparente Außenschlauch (15)
das spiralförmig aufgewickelte Kunststoffprofil (16) bzw.
(17) mit dem zweiten metallfarbenen Band (14) überzieht.
8. Kunststoffschlauch nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß der farblose Außenschlauch
(15) das äußere metallfarbene Band (14) bzw. das
Kunststoffprofil (16, 17) mit dem äußeren metallfarbenen
Band (14) eng anliegend überzieht, so daß er auch in den
Lücken zwischen den einzelnen Wicklungen des äußeren
metallfarbenen Bandes (14) bzw. des Kunststoffprofils
(16, 17) an der darunterliegenden Schicht anliegt.
9. Kunststoffschlauch nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß der farblose Außenschlauch
(15) das Kunststoffprofil (16) bzw. (17) mit dem äußeren
metallfarbenen Band (14) außen eng anliegend überzieht,
wobei jedoch zwischen dem farblosen Außenschlauch (15)
und der darunterliegenden Schicht in den Lücken zwischen
den einzelnen Wicklungen des Kunststoffprofils (16, 17)
Zwischenräume (19) verbleiben.
10. Kunststoffschlauch nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß der Innenschlauch durch
innenliegende oder aufliegende Längsfäden (13) oder ein
innenliegendes oder aufliegendes Kreuzgewebe verstärkt
ist.
11. Kunststoffschlauch nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet, daß das Kunststoffprofil (16,
17), auf das, ein metallfarbenes äußeres Band (14)
aufgeklebt oder in das dieses Band (14) einextrudiert
ist, transparent ist.
12. Kunststoffschlauch nach einem der Ansprüche 1 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß das Kunststoffprofil (16, 17)
im Querschnitt rechteckig ist.
13. Kunststoffschlauch nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß dieser wenigstens ein erstes
metallfarbenes Band umfaßt, das spiralförmig in einem
ersten Drehsinn um den Innenschlauch gewickelt ist und
wenigstens ein zweites metallfarbenes Band, das
spiralförmig in einem entgegengesetzten Drehsinn um den
Innenschlauch gewickelt ist, so daß die Wicklungen der
beiden metallfarbenen Bänder über Kreuz angeordnet sind.
14. Kunststoffschlauch nach einem der Ansprüche 1 bis 13,
dadurch gekennzeichnet, daß dieser ein erstes
metallfarbenes Band umfaßt, das spiralförmig um den
Innenschlauch gewickelt ist, ein zweites metallfarbenes
Band, das spiralförmig in der gleichen Umfangsebene oder
einer anderen Umfangsebene um den Innenschlauch gewickelt
ist und wenigstens ein drittes metallfarbenes Band, das
spiralförmig um den Innenschlauch gewickelt ist in einem
Drehsinn, der dem Drehsinn der beiden anderen
metallfarbenen Bänder entgegengesetzt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997137676 DE19737676C1 (de) | 1997-08-29 | 1997-08-29 | Kunststoffschlauch |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1997137676 DE19737676C1 (de) | 1997-08-29 | 1997-08-29 | Kunststoffschlauch |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19737676C1 true DE19737676C1 (de) | 1999-02-11 |
Family
ID=7840549
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1997137676 Expired - Fee Related DE19737676C1 (de) | 1997-08-29 | 1997-08-29 | Kunststoffschlauch |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19737676C1 (de) |
Cited By (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19954724A1 (de) * | 1999-11-12 | 2001-06-28 | Map Gmbh | Atemgasschlauch, insbesondere für ein CPAP-Gerät |
| DE20113705U1 (de) | 2001-08-18 | 2001-12-13 | Vohran Patentverwertungs GmbH, 61462 Königstein | Verstärkter, flexibler Schlauch, insbesondere Brauseschlauch |
| EP1197700A3 (de) * | 2000-10-11 | 2004-01-02 | Kludi GmbH & Co. KG | Schlauch, insbesondere für den Sanitärbereich |
| DE10242815A1 (de) * | 2002-09-14 | 2004-03-25 | Hansgrohe Ag | Sanitärschlauch |
| WO2012113862A2 (en) | 2011-02-24 | 2012-08-30 | Uponor Innovation Ab | Making pipe for liquid conveyance |
| EP2518382A3 (de) * | 2011-04-26 | 2013-12-11 | REHAU AG + Co | Schlauch zur Führung von Fluiden |
| US10584812B2 (en) | 2008-05-07 | 2020-03-10 | Globalmed, Inc. | Stretch hose and hose production method |
| US10584811B2 (en) | 2009-12-30 | 2020-03-10 | Carl J Garrett | Tapered helically reinforced hose and its manufacture |
| US10792454B2 (en) | 2017-01-30 | 2020-10-06 | Globalmed, Inc. | Heated respiratory hose assembly |
| US10859188B2 (en) | 2009-01-15 | 2020-12-08 | Globalmed, Inc. | Stretch hose and hose production method |
| DE102010033824B4 (de) | 2009-09-08 | 2022-08-18 | Voss Automotive Gmbh | Elektrisch beheizbare Medienleitung |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE29513280U1 (de) * | 1995-08-18 | 1995-10-19 | Friedhelm Ramspott Metall- und Kunststoffverarbeitung GmbH & Co KG, 59909 Bestwig | Brauseschlauch |
| DE4419120A1 (de) * | 1994-06-01 | 1995-12-07 | Grohe Kg Hans | Kunststoffschlauch mit einer eingefärbten und/oder metallisierten Oberfläche und Verfahren zu seiner Herstellung |
| DE19545603A1 (de) * | 1995-12-07 | 1997-06-12 | Oldoplast Kunststoffprofile Gmbh | Sanitärschlauch |
-
1997
- 1997-08-29 DE DE1997137676 patent/DE19737676C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4419120A1 (de) * | 1994-06-01 | 1995-12-07 | Grohe Kg Hans | Kunststoffschlauch mit einer eingefärbten und/oder metallisierten Oberfläche und Verfahren zu seiner Herstellung |
| DE29513280U1 (de) * | 1995-08-18 | 1995-10-19 | Friedhelm Ramspott Metall- und Kunststoffverarbeitung GmbH & Co KG, 59909 Bestwig | Brauseschlauch |
| DE19545603A1 (de) * | 1995-12-07 | 1997-06-12 | Oldoplast Kunststoffprofile Gmbh | Sanitärschlauch |
Cited By (14)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19954724A1 (de) * | 1999-11-12 | 2001-06-28 | Map Gmbh | Atemgasschlauch, insbesondere für ein CPAP-Gerät |
| DE19954724C2 (de) * | 1999-11-12 | 2001-10-11 | Map Gmbh | Atemgasschlauch, insbesondere für ein CPAP-Gerät |
| EP1197700A3 (de) * | 2000-10-11 | 2004-01-02 | Kludi GmbH & Co. KG | Schlauch, insbesondere für den Sanitärbereich |
| DE20113705U1 (de) | 2001-08-18 | 2001-12-13 | Vohran Patentverwertungs GmbH, 61462 Königstein | Verstärkter, flexibler Schlauch, insbesondere Brauseschlauch |
| US6729355B2 (en) | 2001-08-18 | 2004-05-04 | Vohran Patentverwertungs-Gmbh | Reinforced flexible hose |
| DE10242815A1 (de) * | 2002-09-14 | 2004-03-25 | Hansgrohe Ag | Sanitärschlauch |
| US10584812B2 (en) | 2008-05-07 | 2020-03-10 | Globalmed, Inc. | Stretch hose and hose production method |
| US10859188B2 (en) | 2009-01-15 | 2020-12-08 | Globalmed, Inc. | Stretch hose and hose production method |
| DE102010033824B4 (de) | 2009-09-08 | 2022-08-18 | Voss Automotive Gmbh | Elektrisch beheizbare Medienleitung |
| US10584811B2 (en) | 2009-12-30 | 2020-03-10 | Carl J Garrett | Tapered helically reinforced hose and its manufacture |
| WO2012113862A2 (en) | 2011-02-24 | 2012-08-30 | Uponor Innovation Ab | Making pipe for liquid conveyance |
| EP2518382A3 (de) * | 2011-04-26 | 2013-12-11 | REHAU AG + Co | Schlauch zur Führung von Fluiden |
| US10792454B2 (en) | 2017-01-30 | 2020-10-06 | Globalmed, Inc. | Heated respiratory hose assembly |
| US11052214B2 (en) | 2017-01-30 | 2021-07-06 | Globalmed, Inc. | Heated respiratory hose wiring |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2607563C2 (de) | Tropfbewässerungsschlauch | |
| DE2429718C3 (de) | Dränrohr aus Kunststoff und Vorrichtung zur Herstellung eines Dränrohres | |
| EP0685675B1 (de) | Kunststoffschlauch mit einer eingefärbten und/oder metallisierten Oberfläche und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| EP0739673A1 (de) | Bohrkronenrohr | |
| DE1290769B (de) | Biegsamer Schlauch | |
| DE2151614A1 (de) | Rohr-Umhuellung | |
| EP2775184B1 (de) | Sanitärschlauch mit einem Innenschlauch und einer Ummantelung | |
| DE2166576A1 (de) | Mehrschichtiger schlauch aus kunststoff | |
| EP0685676A2 (de) | Kunststoffschlauch mit einer eingefärbten und/oder metallisierten Oberfläche und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE830015C (de) | Dreiecklitze fuer Kabel | |
| DE1808056C3 (de) | ||
| DE2801055A1 (de) | Flexibler und zusammendrueckbarer kanal und verfahren zu seiner herstellung | |
| EP0171776B1 (de) | Eingefärbter Stab aus transparentem Kunststoffmaterial | |
| DE19602903A1 (de) | Bohrkronenrohr | |
| DE4212648A1 (de) | Rohr mit einer Rohrwand aus einem gewindeartig gewickelten Bandstreifen | |
| DE1238302B (de) | Kunststoffabdeckung fuer Aufwickelwalzen aus Holz | |
| DE955331C (de) | Wasserdichter, rohrfoermiger Hohlkoerper, insbesondere Mantel fuer elektrische Kabel | |
| DE3231091A1 (de) | Vorrichtung zum aufwickeln einer projektionsleinwand | |
| DE3931394C1 (en) | Cover for pen or pencil - has internally threaded decorative sleeve with body divided along straight line | |
| DE102020118755A1 (de) | Kunststoffschlauch, insbesondere Brauseschlauch | |
| DE1532412C (de) | Biegsamer rohrforffliger Trinkhalm | |
| DE626384C (de) | Verfahren zur Herstellung von Hohlkoerpern aus Papier o. dgl. | |
| DE9105444U1 (de) | Handtuchhalter | |
| AT399548B (de) | Mehrfachrohr | |
| DE739689C (de) | Einstueckige Plombe aus mehreren Stoffen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of the examined application without publication of unexamined application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R119 | Application deemed withdrawn, or ip right lapsed, due to non-payment of renewal fee |