DE1973068U - Faltstuhl. - Google Patents
Faltstuhl.Info
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- DE1973068U DE1973068U DER35240U DER0035240U DE1973068U DE 1973068 U DE1973068 U DE 1973068U DE R35240 U DER35240 U DE R35240U DE R0035240 U DER0035240 U DE R0035240U DE 1973068 U DE1973068 U DE 1973068U
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47C—CHAIRS; SOFAS; BEDS
- A47C5/00—Chairs of special materials
- A47C5/005—Chairs of special materials of paper, cardboard or similar pliable material
Landscapes
- Special Chairs (AREA)
- Buffer Packaging (AREA)
Description
PATENTANWALT DIPL-INQ. JOACHIM STRASSE
645 HANAU · POSTFACH 793 · TELEFON 20803 · TELEQRAMMEi HANAUPATENT
Peter Raacke
Industriedesigner Str/Be - 8360
23. Mai 1967 6451 Wolfgang
Postfach 50
Postfach 50
Faltstuhl
Die Neuerung betrifft einen Faltstuhl aus steifer Pappe,
Wellpappe oder Kunststoff, der aus einem endlosen, die
Mantelfläche eines Hohlkörpers bildenden Faltstreifen besteht, dessen die Sitz- und Seitenpartien des Stuhles
bildende Fläche nach innen eingefaltet ist.
Faltstühle aus den genannten Materialien sollen beispielsweise einen plötzlich auftretenden Bedarf an zusätzlichen
Möbeln decken» Insofern kann es sein, daß sie nicht
ständig sondern nur vorübergehend gebraucht v/erden. In
der übrigen Zeit können sie auseinandergefaltet und ohne
besonderen Raum zu beanspruchen aufbewahrt v/erden»
Faltstühle können zusätzlich in kleinen Wohnungen, in Wochenendhäusern
oder beim Camping verwendet werden. Sie lassen sich, wenn sie bestimmte Voraussetzungen erfüllen, als Kinderstühle
benutzen. Aber auch in Isolierabteilungen von Krankenhäusern oder Quarantänestationen ist die Anwendung von Faltmöbeln-
bzw. -stuhlen sehr vorteilhaft. Die Vorteile liegen in der Möglichkeit, derartige Möbel platzsparend aufzubewahren.
Eine spätere bei herkömmlichen Möbeln erforderliche Disinfektion
kann entfallen, da beispielsweise in Quarantänestationen bei Aufhebung der Quarantäne Faltmöbel im Hinblick auf ihre
Preisgünstigkeit ohne weiteres verbrannt bzw. in anderer Weise vernichtet werden können*
Faltsstühle der eingangs erwähnten Art aus Pappe sind bekannt, haben jedoch verschiedene die Brauchbarkeit beeinträchtigende
Nachteile« Diese Nachteile liegen darin, daß die Sitzfläche mit den Seitenteilen keine feste Verbindung
hat, da zwischen Sitzfläche und Seitenlehnen Einschnitte liegen ( US-Patentschrift Nr. 1 930 173). Demzufolge bedarf
dieser Faltstuhl einer Unterstützung der Sitzfläche von unten in Gestalt zweier diagonal verlaufender Versteifungselemente ο Außerdem ist dieser bekannte Faltstuhl aus mehreren
losen Einzelstücken zusammengefügt, die vor dem Zusammenbau vollständig unabhängig sind. Die Herstellung von
Faltmöbeln aus mehreren Einzelstücken ist wegen der Aufbewahrung, des Transportes und auch hinsichtlich der Art. des
Zusammenfügend nachteilig, da einerseits durch derartige
besondere Einzelelemente zusätzlicher Raum benötigt wird und andererseits jeweils auf die Vollständigkeit sämtlicher
Einzelelemente geachtet werden muß. Geht ein Teil verloren, sind auch die verbleibenden Teile wertlos.
Der Neuerung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, einen Faltstuhl
zu schaffen, mit dem die beschriebenen Nachteile vermieden
v/erden, der also aus einem einzigen Faltzuschnitt besteht, dessen Sitzfläche mit den Seitenlehnenteilen zwecks Erzielung
ausreichender Stabilität und Formhaltigkeit fest verbunden ist, so daß zusätzliche besondere Versteifungselemente
entfallen.
Gemäß der Neuerung besteht die Lösung dieser Aufgabe in einem
Faltstuhl der genannten Art, der dadurch gekennzeichnet ist,
daß ein eingefaltetes Mantelstück durch Knicklinien in dreieckförmige Felder unterteilt ist, von denen das mittlere Feld
ein gleichschenkliges Dreieck und die zu beiden Seiten angrenzenden
Felder rechtwinklige Dreiecke darstellen, so daß sich zu beiden Seiten der Mittelsenkrechten des mittleren
Feldes in Gestalt eines gleichschenkligen Dreieckes in spiegelsymmetrischer Folge drei Felder in Gestalt rechtwinkliger Dreiecke
anschließen, von denen jeweils zwei flächengleich sind
und daß die zwischen den Feldern liegenden Knicklinien gelenkige
Verbindungen darstellen, die ein stufenweises Einfalten
der Felder zulassen»
Die weitere Ausgestaltung des Faltstuhles gemäß der 'Neuerung
besteht darin, daß das den Rückenteil des Faltstuhles bildende Feld etwa in der Mitte mit einem bogenförmigen Einschnitt ausgestattet
ist, der an der offenen Bogenseite durch eine parallel zur Aufstellungsebene verlaufende Knicklinie zur Bildung eines
Flächenstückes geschlossen ist, das in senkrechter Stellung zum Rückenteil des Faltstuhles gebracht eine Auflage für die
freie Seite der Sitzfläche darstellt,-
Weitere Einzelheiten, Merkmale und Vorteile der Neuerung ergeben
sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispieles.
Es zeigen:
Fig» 1 eine ebene Darstellung eines Zuschnitt-Faltstreifens
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines aus dem Zuschnitt gebildeten Faltstuhls und
Fig. 3 eine gegenüber Fig. 1 abgewandelte Ausführungsform»
Ein Zuschnitt-Faltstreifen 10 oder 14 kann aus steifer Pappe,
Wellpappe oder Kunststoff bestehen. Das Ausführungsbeispiel bezieht sich auf steife Wellpappe als Ausgangsmaterial. Der
Zuschnittstreifen 10 oder 14 hat allgemein die Form eines Rechteckes, dessen längere Seiten mit 16 und dessen kürzere Seiten
mit 18 bezeichnet sind. Die freien Kanten der kürzeren Seiten werden durch einen Streifen Klebeband oder in anderer geeigneter
Weise miteinander verbunden. Dadurch bildet der Zuschnittstreifen 10 oder 14 die Mantelfläche eine's Hohlkörpers. Durch vorherige
Anbringung von Knicklinieri, die parallel zur kürzeren Seite 18 des Faltstreifens 10 verlaufen,erhält der Hohlkörper eine bestimmte
Form.
—4—
Beim Ausführungsbexspiel sind drei in gleichem Abstand zueinander
verlaufende Knicklinien vorhanden, wodurch der Hohlr körper eine quadratische Grundfläche erhält. Es ist aber auch
möglich, durch entsprechende Knicklinien einen Hohlkörper
anderer Gestalt zu erzeugen, der sich gleichfalls zur Bildung eines Faltstuhles eignet. Die Mantelfläche kann aber auch
bogenförmig gekrümmt sein, um eine kreisrunde oder ovale Grundfläche zu erzielen. Letztlich ist die Anbringung von
Knicklinien und die Anzahl derselben abhängig vom verwendeten Material und von der gewünschten Form des Faltstuhls, wie auch
vom speziellen Verwendungszweck.
Die mit drei in gleichem Abstand zueinander angeordneten, parallel zur kürzeren Seite 18 verlaufenden Knicklinien versehene
Mantelfläche, aus der ein quaderförmiger Hohlkörper gebildet wird, ist damit in vier gleichgroße, rechteckige Felder aufgeteilt»
Diese Felder sind in der Zeichnung von links nach rechts mit 20, 22, 24 und 22 bezeichnet.
Etwa in der Mitte des Feldes 20 ist ein bogenförmiger oder anders gestalteter Einschnitt angebracht, die beiden Enden dieses Schnittes
sind durch eine parallel zur Seite 16 verlaufende Knicklinie verbunden. Das so entstandene Flächenstück ist mit 26 bezeichnet.
Etwa durch die Mitte des Feldes 24 verläuft eine Knicklinie parallel zur Seite 16, so daß das Feld 24 in zwei etwa quadratische
Felder unterteilt ist» Von den unteren Ecken des oberen dieser quadratischen Felder sind Knicklinien zu den oberen äußeren Ecken
der Felder 22 geführt, von denen dadurch spiegelsymmetrisch an zwei Seiten der oberen Feldpartie des Feldes 24 rechtwinklige
Dreiecke 28 abgetrennt werden. Die obere etwa quadratische Feldpartie des Feldes 24 ist durch zwei von ihren unteren Ecken
verlaufende, sich in der Mitte der freien Seite dieses Feldes treffende Knicklinien in drei Dreiecke aufgeteilt. Die äußeren
dieser beiden Dreiecke sind mit 30 bezeichnet und das von ihnen eingeschlossene innere mit 32. Zu beiden Seiten der im gleich-
— 5—
schenkligen Dreieck 32 strichpunktiert eingezeichneten
Mittelsenkrechten entstehen damit in spiegelsymmetrischer Folge zwei flächengleiche rechtwinklige Dreiecke»· Eine
v/eitere bogenförmig verlaufende Knicklinie 34 kann die
beiden oberen Ecken der oberen Feldpartie des Feldes 24 im Bereich der freien Seite dieses Feldes verbinden. Nachdem die
vorbeschriebenen Knicklinien angebracht sind, werden die Kanten der Seiten 18 in der beschriebenen Weise verbunden»
Der nun entstandene quaderformige Hohlkörper wird auf die dem
Dreieck 32 ,abgewandte Grundfläche aufgestellt. Das Feld 20
bildet dabei den Rückenteil des späteren Faltstuhls, die Felder 22 die Seitenteile und das Feld 24 den Vorderteil und die Sitzfläche=
Beim Faltvorgang wird zunächst eine der Knicklinien zwischen den dreieckigen Felder 28 und 30 nach innen eingeknickt. Dabei
legt sich ein dreieckiges Feld 28 mit seiner Innenfläche gegen das zugeordnete Flächenstück des Feldes 22. Bei diesem Vorgang
v/irken sämtliche in diesem Bereich vorhandene Knicklinien als Gelenke. Das Einfalten geht stufenweise weiter voran. Schließlich
steht ein Dreieck 30 und das Dreieck 32 in einer Ebene liegend senkrecht zu dem bereits eingefalteten Dreieck 28, während das
andere Dreieck 30 im spitzen Winkel zum Dreieck 32 steht und bildet mit dem anderen Dreieck 28 nahezu einen rechten Winkel.
Beim v/eiteren Eindrücken des Dreiecks 32 geht dieses aus der senkrechten in eine spitzwinklige Stellung zur senkrecht stehenden
Fläche des Feldes 24 über und zieht die bis dahin noch nicht
ganz eingefalteten Dreiecke 30 und 28 weiter nach unten, bis beide Dreiecke 30 in stumpfen Winkeln zum Dreieck 32 stehen. Dann wird
das Dreieck 32 von der Aufstellungsfläche her hochgedrückt und gelangt nunmehr in eine Stellung, in der es höher steht als die
angrenzenden dreieckigen Felder 30. Jetzt wird von der Rückseite her das Flächenstück 26 nach innen eingekrnickt und das dreieckige
Feld 32 wieder nach unten gedrückt. Dabei legt es sich auf das senkrecht zur Rückenpartie stehende Flächenstück 26 auf
und bildet mit den Dreiecken 30 eine senkrecht zur Rückenpartie und den Seitenteilen verlaufende Ebene als Sitzfläche,
Damit ist der Faltstuhl 12 benutzungsbereit. Das Auseinanderfalten
des Faltstuhls erfolgt in umgekehrter Reihenfolge, Es wird dabei zunächst das Feld 32 von der Grundfläche her
wieder hochgedrückt,"das Flächenstück 26 in seine Ausgangsstellung
gebracht und alsdann das Feld 32 wieder nach unten gedrückt. Aus dieser Stellung heraus kann von einer zwischen
zwei dreieckigen Feldern 28 und 30 verlaufenden Knicklinie her durch Hochziehen an dieser Stelle die Stuhlform aufgelöst werden
und alsdann der Faltzuschnitt als endloses Band zusammengelegt aufbewahrt v/erden, ohne wesentlich an Raum su beanspruchen.
Die Bildung von dreieckigen Feldpartien dient bei Ausführungsbeispiel im Einfaltbereich vorteilhafterweise dazu, um die verhältnismäßig
grosse steife Mantelfläche in cpLenkig miteinander
verbundene kleinere Teilflächen aufzulösen. Auf diese Weise
läßt sich die Eigenspannung des Materials zum Zwecke des Einfaltens leicht überwinden. Die innerhalb der gelenkig miteinander
verbundenen Flächenstücke vorhandene Spannung ist deshalb beim stufenweisen Einfalten nicht hinderlich. Wenn aber die
Sitzfläche in Gebrauchsstellung gebracht ist, gibt diese dem Faltstuhl von innen Spannung, die stabilisierend und formbestimmend
ist. Diese Spannung ist so groß, daß es einer weiteren Unterstützung der Sitzfläche als der durch Flächenstück 26 nicht
bedarf.
Der FaItzuschnitt aus Wellpappe ist so zu wählen, daß die Lastrichtung
beim fertigen Stuhl quer zur Wellrichtung der Pappe verläuft.
Ein besonderer Vorteil wird gemäß der Nehrung ; dadurch erzielt,
daß die Sitzfläche, gebildet aus den Dreiecken 30 und 32, fest mit den Seitenflächen bzw. Seitenlehnen 28 und 22 verbunden ist.
-7-
Hierdurch wird einerseits die Stabilität vergrößert und andererseits
eine wesentliche Erhöhung der Tragfähigkeit im Hinblick auf bekannte Konstruktionen, die zusätzliche Versteifungselemente bedingen,
erreicht.
In Fig. 3 ist ein modifizierter Faltzuschnitt 14 dargestellt»
Hierbei ist ein überstehender Lappen 36 am Feld 20 angebracht, der.nach innen eingeschlagen eine glatte Kante der Rückenlehne
bildet. Weitere Lappen 38 an der freien Seite des Feldes 24 im Bereich der dreieckigen Felder 30 werden von dem Einfalten
senkrecht zu den Feldern 30 gestellt und ergeben eine zusätzliche Abstützung der Sitzfläche im Rückenlehnenbereich,,
Die .Heuerung ist nicht auf das Äusführungsbeispiel beschränkt,
sondern erstreckt sich auf Faltstühle allgemein, die aus einem Hohlkörper in Gestalt eines endlosen Streifens durch stufenweises
Einfalten eines Teiles der Mantelfläche nach vorhergehender Auft-eilung in mehrere Teilflächen ohne Einschnitte
im Bereich aer Sitzflächen und Lehnenpartien gebildet werden«
Der Faltstuhl gemäß der Neuerung: kann entweder als Kinderstuhl oder
auch für Erwachsene hergestellt werden. Zur Höhenverstellung der Sitzfläche kann er auf einen Würfel gemäß DBGM Nr0 1 9 60
aufgesetzt werden, wobei seine Sitzfläche auf eine der Würfelflächen zur Auflage kommt und eine zusätzliche Unterstützung erhält«
Anspruch; e :
Claims (3)
- RA.299i»1ß*-1.6-.67iPATENTANWALT DIPL.-INQ. JOACHIM STRASSE645 HANAU · POSTFACH 793 · TELEFON 20803 · TELEQRAMME: HANAUPATENTPeter RaackeIndustriedesigner Str/Be - 8-360
- 2.3. Mai 1967 6451 Wolfgang
Postfach 50Ansprüche1. Faltstuhl aus steifer Pappe, Wellpappe, Kunststoff oder dergleichen, bestehend aus einem endlosen, die Mantelfläche eines Hohlkörpers bilden/·den Faltzuschnittstreifen, dessen die Sitz- und Seitenpartien des Stuhles bildende Fläche nach innen eingefaltet ist, dadurch gekenn zeichnet , daß das eingefaltete Mantelstück durch Knicklinien in dreieckförmige Felder unterteilt ist, von denen das mittlere Feld (32) ein gleichschenkliges Dreieck und die zu beiden Seiten angrenzenden Felder(30, 28) rechtwinklige Dreiecke darstellen, so daß sich zu beiden Seiten der Mittelsenkrechten des mittleren Feldes (32) in spiegelsyrnmetrischer Folge drei Felder in Gestalt rechtwinkliger Dreiecke anschließen, von denen jeweils zwei flächengleich sind, und daß die zwischen den Feldern (28, 30, 32) liegenden Knicklinien gelenkige Verbindungen dieser Felder darstellen r die ein stufenweises Ein- fdten zulassen.2. Faltstuhl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das den Rückenteil des Faltstuhls bildende Feld (20) etwa in der Mitte mit einem bogenförmigen oder andersförmigen Einschnitt ausgestattet ist, der an der offenen Bogenseite durch eine parallel zur Seite (16) des Falt— Streifens 10 verlaufende Knicklinie zur Bildung des Flächenstückes (2l>) geschlossen ist und daß das Flächenstück (21),in senkrechte Stellung zu Feld (20) gebracht, eine Auflage für die Sitzfläche darstellt, . --2-- 2 - 3. Faltstuhl nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Sitzfläche aus einer etwa quadratischen Feldpartie (24) des Faltstreifens (10) gebildet ist, die in ein Feld in Gestalt eines gleichschenkligen Dreiecks (3 2) und zweier Felder (30) an die beiden gleichen Schenkel des Feldes (32) angrenzen.4„ Faltstuhl nach Ansprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Sitzfläche, gebildet aus den feldern (30 und 32) mit den Seitenlehnenteilen (28 und 22) fest verbunden ist.
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---|---|---|---|
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DER35240U DE1973068U (de) | 1967-06-01 | 1967-06-01 | Faltstuhl. |
Publications (1)
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DE1973068U true DE1973068U (de) | 1967-11-23 |
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Families Citing this family (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
AT384538B (de) * | 1985-01-30 | 1987-11-25 | Neyer Johann Dipl Ing | Sitzmoebel |
ES1025978Y (es) * | 1993-10-18 | 1994-08-16 | Ribot Carlos Moreno | Silla plegable. |
-
1967
- 1967-06-01 DE DE19671654353 patent/DE1654353A1/de active Pending
- 1967-06-01 DE DER35240U patent/DE1973068U/de not_active Expired
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE1654353A1 (de) | 1971-02-18 |
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