DE1967064C2 - Vorrichtung zum kontinuierlichen Aufwickeln drahtförmigen Gutes - Google Patents
Vorrichtung zum kontinuierlichen Aufwickeln drahtförmigen GutesInfo
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Description
beide Drahtenden für die Weiterverarbeitung unbeschädigt bleiben und verschweißt werden können,
indem beim Wickelvorgang sichergestellt wird dan es zu keiner Lockerung der Wicklung nach dem Aufwikkeln
und zu keinen Formänderungen oder Beschadigur. gen der beiden Drahtenden kommt
Erfindungsgemäß wird der Vorteil erreicnt, daß das abgeschnittene Ende des auf die Spule aufgewickelten
drdrförmigen Gutes keine ungesteuerte und unregelmäßige Bewegung mehr ausführen kann und daher
die Außenlage des auf die Spule aufgewickelten Gutes weder beschädigt noch unbrauchbar gemacht werde
kann Brandt.« bei schweren Drähten wird die Moglichkei
ausgeschlossen, daß die auf die Spule aufgewikkelten Lagen infolge der Rückfederkraft locker wurden
und nur unter besonderem Arbeitsaufwand wieder festgezogen werden können.
Zweckmäßige Ausgestaltungen und Weiterbildungen des Gegenstands nach Anspruch 1 sind in den Unteransprüchen
bischrieben.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden anhand der Figuren erläutert Es zeigen
F i e. 1 und 2 in einer Draufsicht bzw. in einer Vorderansicht
eine Aufwickelvorrichtung gemäß einer möglichen Ausführungsform, .
F i g. 3 und 4 eine Seitenansicht bzw. einen Tefcscnnitt
einer Spule mit zugeordneter Aufnahmewalze zum Aufwickeln des nachlaufenden Endes eines auf die Spule
aufzuwickelnden Drahtes,
F i g. 5 und 6 eine Vorder- bzw. Seitenansicht einer Aufwickelvorrichtung in einer Ausführungsform, bei der
Führungen zur Einstellung der Lage des Drahtes zur Anwendung kommen,
F i g. 7 und 8 eine Vorder- bzw. Seitenansicht einer Aufwickelvorrichtung der in den F i g. 5 und 6 gezeigten
Art gemäß einer zweiten Ausführungsform,
Fig.9a und 9b eine Darstellung zur Veranschaulichung
der Arbeitsweise der Vorrichtung gemäß den Fig.7 und 8, .
F i g. 10 eine Seitenansicht einer Führung zum Ergreifen des Drahtes zu schnabelähnlichen Fangmitteln, die
mit einer Für-mng zur Einstellung der Lage des Drahtes
ausgerüstet sind,
Fig. 11 in Vorderansicht einen Teil der hunrung
gemäß Fig. 10,
Fig. 12 und 13 eine Vorder- bzw. Draufsicht einer Drahtschneideinrichtung gemäß einer zweiten Ausführungsform,
Fig. 14 und 15 die Schneideinrichtung in einer Vorder-
bzw. Seitenansicht,
Fig. 16 eine Vorderansicht einer Aufwickelvorrichtung,
die ausgerüstet ist mit einem Sicherungsschirm,
Fig. 17 und 18 Schnittansichten nach der Linie E-E
bzw. F-Fd'.rFig. 16,
Fig. 19, 20 und 21 eine Vorder- bzw. Seiten- bzw. Draufsicht einer Aufwickelvorrichtung, die mit einer
Einrichtung zur Herausnahme des vorlaufenden Drahtendes ausgerüstet ist,
F i g. 22 ein Schaltbild für die Vorrichtung gemäß den Fig. 19 bis 21, . .
F i g. 23 und 24 eine Vorder- bzw. Seitenansicht einer Aufwickelvorrichtung, die mit einer Verlegeeinrichtung
ausgerüstet ist,
Fig.25 und 26 eine Vorder- bzw. Draufsicht einer Aufwickelvorrichtung, die mit einer Einrichtung zur
Steuerung der Länge des Drahtendes ausgerüstet st,
F i g. 27 ein Schaltbild für die Vorrichtung gemäß den F i g. 25 und 26.
15
20 Ausführungsbeispi;M nach den H ι g. 1 bis 4
In den Fi g. 1 bis 4 beschnei 1 den Draht, der über
eine ihn führende Veri&gceir-.-htung 3 tii:f ii. Spulen 8
wc! 8' aufzuwickeln ist Diese sind auf Weilen 9 und 9'
bei:-stit,-i. Das Be^ugszeichen 3 bezeichnet eine Überfii'~rungseinrichtung
in ihrer Gesamtheit, an der die Veriegeeinrichtung 2 befestigt ist und die auf einer ι,-riispindel
4 sitzt, die durch einen mit ihr gekuppelten Motor 6 abwechselnd in der einen oder in der anderen
Richtung gedreht wird. Dadurch wird die Überführungseinrichtung 3 ik'i horizontaler Richtung vor- und rückwärts
bewegt
Mit der auswärts liegenden Fläche des Flansches der Spulen 8 und 8' sind Endplatten und 5 und 5' verbunden,
die auf den Wellen 9 und 9' der Spulen festgelegt sind. An diesen Endplatten ist eine Vielzahl von Draht-Fangmitteln
7 und T befestigt, die über den Umfang der Endplatten einen gleichen wechselseitigen Abstand aufweisen
und über den Umfang des Flansches der Spulen nach außen vorstehen. Auf der Seite der Endplatten und
der Seite gegenüberliegend, an dene" diese mit dem Flansch der Spule verbunden sind, sind weiterhin Hilfsspulen
17 vorgesehen, welche das nachlaufende Ende des aufgewickelten Drahtes aufnehmen. Diese Hilfsspulen
17 sind in Umfangsrichtung von Gehäusen 14 und 14' abgedeckt, die je eine Draht-Einlaßöffnung 16 aufweisen
und verhindern, daß der Draht abspringt Die Bezugszeichen 10 und 10' bezeichnen Führungen zum Ergreifen
des Drahtes zu schnabelähnlichen Fangmitteln. Diese Fangführungen können vor- und rückwärts durch
Zylinder 12 und 12' bewegt werden. Mit 11 ist weiterhin
ein Stopper bezeichnet, der zwischen diesen Fangführungen 10 und 10' angeordnet ist und die Bezugszeichen
13 und 13' bezeichnen Schneidmittel zum Abschneiden oder Abscheren des Drahtes. Der Abstand d der Endplatte
5 von dem Gehäuse 14 (F i g. 3) sollte gleich dem Durchmesser des Drahtes oder eineinhalb mal größer
als dieser sein, so daß der Draht durch diesen Zwischenraum hindurch kann.
Die vorgeschriebene Ausführungsform der Aufwikkelvorrichtung gemäß den F i g. 1 bis 4 arbeitet nun wie
folg-.. Der Draht 1 wird zunächst auf die auf der Welle 9 festgelegte. Spule 8 über die gleichzeitig als Überführungseinrichtung
3 dienende Verlegeeinrichtung 2 aufgewickelt. Ist die vorgeschriebene Traglänge auf diese
Spule aufgewickelt, dann wird durch ein Signal eine Drehung der Leitspindel 4 durch den Elektromotor 6
ausgelöst, so daß die Überführungseinrichtung 3 in die Lage bewegt wird, die in F i g. 2 in ausgezogenen Linien
gezeigt ist Hat die Überführungseinrichtung 3 diese Lage erreicht, dann wird die Drehung der Leitspindel 4,
ausgelöst durch ein weiteres Signal, abgestoppt. Anschließend wird die Fangführung 10 durch den Zylinder
17, be"e:3t, und nach einem bestimmten Zeitintervall bewegt
dann der Zylinder 12' die Fangführung 10'. Die Fangführungen 10 i\nd 10' werden also mit iiner gewissen
Verzögerung bewegt. Wenngleich die Verlegeeinrichtung 2 dann eine beliebige Lage einnehmen kann,
wenn sich die Fangführung 10 in der Lage der Fangführung 10' befindet, kann dann der Draht 1 nicht von dem
Fangmittel T auf der Seite der Spule 8' wegen des Stoppers 11 ergriffen werden. Der Draht 1 wird also zuerst
durch die Fangführung 10 in dem Fangmittel 7 auf der Seite der Spule P ergriffen, auf der er in einer vorbestimmten
Läiij-v: aulgewickelt worden ist Dann wird
der Draht durrh den 3pilt J hindurchgeführt u.id wenn
er in einigen Wicklungen auf die Hilfsspule 17 aufgewikkelt
ist, dann erst wird er durch die Fangführung 10' in dem Fangmittel T auf der Seite der Leerspule 8' ergriffen
und anschließend durch das Schneidmittel 13' abgeschnitten. Das abgeschnittene Drahtende wird dann
durch die Einlaßöffnung 16 des Gehäuses 14 der Hilfsspule 17 auf der Seite der Spule 8 eingeführt und anschließend
wird der Draht auf die Hilfsspule 7 aufgewikkelt, so daß dadurch das nachlaufende Ende des aufgewickelten
Drahtes in zuverlässiger Weise gefangen werden kann.
Ausführungsbeispiel nach den F i g. 5 und 6
15
Bei der hier dargertellten Aufwickel- bzw. Aufspulvorrichtung
wird ein Draht 21 durch eine Führungsrolle 22 und eine Verlegeeinrichtung 23, wobei letztere
gleichzeitig als eine Überführungseinrichtung 3 dient, abwechselnd auf Spulen 25 und 25' aufgewickelt, die auf
Wellen 30 und 30' befestigt sind. Mit der auswärts liegenden Fläche eines Flansches der Spulen 25 und 25' ist
eine Endplatte 33 verbunden, die auf einer mit der Welle 30 einstückigen Antriebswelle 31 befestigt ist. Über den
Umfang der Endplatte 33 ist eine Vielzahl von Fangmitteln 24 und 24' angeordnet, die voneinander einen gleichen
wechselseitigen Abstand haben und über den Außenumfang des Flansches der Spulen 25 und 25' vorstehen.
Die Bezugszeichen 26 und 26' bezeichnen Funrungen zur Einstellung der Lage des Drahtes, diese lassen
sich mittels eines Zylinders 27 vor- und rückwärts bewegen. In ihrer vorderen Endlage befinden sich diese
Führungen 26 und 26' in der in F i g. 6 strichpunktiert eingezeichneten Lage 26", in welcher sie oberhalb der
Spule liegen. Die rückwärtige Endlage dieser Führungen ist in Fig.6 in ausgezogenen Linien dargestellt.
Das Bezugszeichen 28 bezeichnet eine Fangführung zum Ergreifen des Drahtes zu schnabelähnlichen Fangmitteln.
Diese Fangführung ist zwichen den Spulen 25 und 25' angeordnet. Die Fangführung 28 kann durch
einen Zylinder 29 vor- und rückwärts bewegt werden. Die Bezugszeichen 32 und 32' bezeichnen schließlich
Schneidmittel.
Die Vorrichtung gemäß den F i g. 5 und 6 arbeitet nun wie folgt: Der Draht 21 wird zunächst durch d'e Führungsrolle
22 und die Verlegeeinrichtung 23. die gleichzeitig als eine Überführungseinrichtung dient, auf die
Spule 25 aufgewickelt, die auf der Welle 30 befestigt ist. 1st eine vorgeschriebene Drahtlänge auf diese Spule aufgewickelt,
dann wird die Verlegeeinrichtung 23 in die Lage 23' bewegt, was ausgelöst wird durch ein entsprechendes
Signal. Ein weiteres Signal stoppt die Bewegung dieser Verlegeeinrichtung, was dann eine Bewegung
der Führung 26' zum Einstellen der Lage des Drahtes nach vorwärts in die Lage 26" zur Folge hat, so daß
diese mit dem Draht 21' oder dem Draht 21" in Verbindung kommt, der zwischen der Verlegeeinrichtung 23'
und der Spule 25 gespannt ist Der Draht 21' oder 21" wird so auf eine bestimmte Lage fixiert, und zwar eine
Lage, in der er am einfachsten von den Fangmitteln 24 erfaßt werden kann.
Die Lage 21" zeigt die Lage des Drahtes, wenn der Draht 21 die Spule 25 vollgewickelt hat Wird die Fangführung
28 in die Lage 28' durch den Zylinder 29 zurückgezogen, dann wird der Draht 21' oder 21" augenblicklich
gegen die Fangführung 2S angedrückt, die mit dem Fangmittel 24' auf der Seite der Spule 25' in Verbindung
steht Während sich die Spule 25' dreht, wird der Draht 21 in den Fangmitteln 24' ergriffen und dann
durch das Schneidmittel 32' abgeschnitten oder abgeschert, worauf sich dann eine Aufwicklung des Drahtes
auf die Leerspule 25' anschließt. Gleichzeitig wird dann die vollgewickelte Spule in ihrer Drehung abgestoppt.
Die auch als Überführungseinrichtung dienende Verlegeeinrichtung 23', die Führung 26' zum Einstellen der
Lage des Drahtes und die Fangführung 28' werden dann in ihre Ausgangslage zurückbewegt
In dieser Ausführungsform sind die beiden Spulen 25 und 25' mit Führungen 26 und 26' versehen, die die Lage
des Drahtes einstellen. Der Draht wird zwischen der Verlegeeinrichtung 73 und den Spulen gespannt und
durch die Vorwärtsbewegung der Einstellführung auf eine bestimmte Lage eingestellt, so daß er zuverlässig
durch die Fangeinrichtungen auf der Seite der Leerspule eingefangen werden kann.
Ausführungsbeispiei nach den F i g. 7 bis 1!
In den Figuren bezeichnet 21 den Draht, der über eine Führungsrolle 22 und der Verlegeeinrichtung 23, welche
gleichzeitig als eine Überführungseinrichtung dient, abwechselnd auf die Spulen 25 und 25' aufgewickelt wird,
welche auf Wellen 30 und 30' festgelegt sind.
Mit der auswärts liegenden Oberfläche eines Flansches der Spulen 25 und 25' ist eine Endplatte 33 verbunden,
die auf einer Antriebswelle 31 befestigt ist, die ihrerseits mit der Welle 30 der Spule einstückig verbunden
ist Um den Umfang der Endplatte 33 herum ist eine Vielzahl von Fangmitteln 24 und 24' befestigt, die voneinander
einen gleichen Abstand einhalten und über den Umfang des Flansches der Spulen 25 und 25' nach
außen vorstehen. 28 bezsir-'viet sin: Fangführung zum
Ergreifen des Drahtes zu den schnabeiähnlichen Fangeinrichtungen, diese Führung ist mittig zwischen den
Spulen 25 und 25' angeordnet und läßt sich durch einen Zylinder 29 vor- und rückwärts bewegen. Eine Führung
26 dient der Einstellung der Lage des Drahtes, diese ist durch eine Unterlegscheibe 34 und eine Mutter 35 in
einem Langloch 27' der Fangführung 28 verschiebbar festgelegt. 32 und 32' bezeichnen schließlich Schneidmittel
zum Abschneiden oder Abscheren des Drahtes.
Diese Vorrichtung gemäß den F i g. 7 bis 11 arbeitet
nun wie folgt: Der Draht 21 wird zunächst über die Führungsrolle 22 und die Verlegeeinrichtung 23 auf die
Spule 25 aufgewickelt, die auf der Welle 30 sitzt Ist eine vorgeschriebene Drahtlänge auf diese Spule aufgewikkelt,
dann wird die gleichzeitig als Überführungseinrichtung dienende Verlegeeinrichtung 23 nach limpfang
eines entsprechenden Signals in die Lage 23' bewegt Hat sie diese Lage erreicht, in der sie durch ein weiteres
Signal abgestoppt wird, dann bewegt der Zylinder 29 die Führungen 26 und 28 in eine Lage, in der eine Verbindung
entweder mit dem Draht 21' oder dem Draht 21" stattfindet, der zwischen der Verlegeeinrichtung 23'
und der Spule 25 gespannt ist Der Draht 21' und 21" wird damit in eine bestimmte Lage gebracht und zwar
in die Lage, in der er am wahrscheinlichsten durch die Fangmit 24' eingefangen werden kann. Der Draht 21
nimmt die Lage 21" dann ein, wenn die Spule 25 vollgewickelt ist
Wird die Fangführungsrolle 28 durch den Zylinder 29 in die Lage 28' zurückgezogen, dann wird der Draht 21
oder 21" an diese Führung angedrückt und wird weiter-
hin in Berührung gebracht mit den Fangmitteln 24' auf der Seite der Spule 25'. Da sich die Spule 25 dreht, wird
dadurch der Draht 21 von den Fangmitteln 24' ergriffen, worauf der dann durch das Schneidmitel 32' abgeschnitten
bzw. abgeschert wird. Anschließend wird dann die Aufwicklung der Leerspule 25' mit dem Draht
21 vorgenommen. 1st diese Spule 25' mit der vorgeschriebenen Drahtlänge vollgewickelt, dann wird ihre
Drehung abgestoppt, es wird dann die gleichzeitig als Überf-hrungseinrichtung dienende Verlegeeinrichtung
23' wieJer in die Lage 23 zurückbewegt und auch die Fangführung 28' wird in ihre Lage 28 bewegt.
Die hier beschriebene Ausführungsfonn einer Aufwickel- bzw. AufspulvorrichUing ist also ausgerüstet mit
einer Fangführung 28. die durch einen Zylinder 29 bewegt wird. Wird die koaxial zu der Welle 31 der Spule
25 angeordnete Endplatte 33 als eine Hilfsspule zum Aufwickeln des nachlaufenden Endes vorbestimmter
Länge des auf die Spule 25 aufgewickelten Drahtes benutzt, dann ist es erforderlich, zwei Führungen 28"
gemäß F i g. 9 zusätzlich zu verwenden. In diesem Fall können dann Führungen 26 zur tinstellung der Lage des
Drahtes für jede dieser zusätzlichen Fangführungen 28" Verwendung finden.
Die Führungen 26 zur Einstellung der Lage des Drahtes, die auf den Fangführungen 28 montiert sind, weisen
einen nach oben gekrümmten Bereich auf, so dab sie sich in ihrer Auf- und Abwärtsbewegung steuern lassen.
Die Länge 1 dieses gekrümmten Bereichs entspricht der Dicke des Wickelpaketes aur der Spule.
Ausführungsbeispiel nach den F i g. 12 bis 15
Der Draht 301 wird hier durch eine Verlegeeinrichtung 302 und eine Überführungseinrichtung 303' auf die
Spulen 304 und 304' abwechselnd aufgewickelt. Wenn auf die Spule 304' eine vorgeschriebene Drahtlänge
aufgewickelt worden ist. dann wird dies durch einen in der Zeichnung nicht dargestellten Detektor zur Anzeige
gebracht, der dann über ein von ihm abgegebenes Signal die Drehung der Leerspule 304 mit vorgeschriebener
Drehzahl startet. Gleichzeitig wird durch einen in der Zeichnung nicht dargestellten Elektromotor eine Bewegung
der Überführungseinrichtung 303 in horizontaler Richtung ausgelöst, so daß diese Führung schließlich
in die in Fig. 12 in ausgezogenen Linien dargestellte
Lage kommt. Schneideinrichtungen 305 und 305' lassen sich mittels Zylindern 306 und 306' vor- und rückwärts
bewegen. Hat die Uberführungseinrichtung 303 ihre rechte Endlage erreicht, dann wird die Schneideinrichtung
305 durch den Zylinder 306 vorwärtsbewegt, während andererseits die Schneideinrichtung 305' hinter die
in der Zeichnung dargestellte Lage zurückgezogen wird. Hat die Überführungseinrichtung 303 ihre rechte
Endlage erreicht, dann wird auch gleichzeitig der Zylinder 307 betätigt, so daß die Fangführung 308 aus der
vorgeschobenen Endlage 308' zurückgezogen wird. Dadurch kann der Draht 301 von einer der Fangeinrichtungen
eingefangen werden, die an dem Flansch 309 der Spule 30-r h:fr"*:?t find, weiterhin kannn dann der
Draht durch die Schneideinrichtung 305 abgeschnitten bzw. abgeschert werden. Das Ende des abgeschnittenen
Drahtes bleibt mit den Fangmitteln 310 verbunden, die ihn eingefangen haben und wird dann kontinuierlich auf
die Spule 304 aufgewickelt während andererseits zu gleicher Zeit die linke Spule 304' abgestoppt wird, so
daß diese dann gegen eine Leerspule ausgetauscht werden kann. Die Uberführungseinrichtung 303, die Fangführung
308 und die Schneideinrichtung 305 werden dann in ihre Ausgangslage zurückgebracht. Ist auf die
rechte Spule 304 eine vorgeschriebene Drahtlänge aufgewickelt worden, dann gibt es eine Wiederholung der
hier beschriebenen Arbeitsschritte, so daß der Draht dann anschließend auf die dann leere Spule 304' aufgewickelt
werden kann. Die Spulen 304 und 304' sind im
in übrigen auf den Wellen 311 und 31Γ montiert.
Die Schneideinrichtungen 305 und 305' bestehen jeweils aus zwei Drehmessern cund c\ die in nicht gezeigten
Lagern drehbar gelagert sind, welche durch die Schenkel bund 6'eines Winkels 312 gehalten sind. Die
Schneideinrichtungen sind auf Schiebetischen 313 und 313' montiert, welche sich durch einen Zylinder 306 und
306' vor und zurück bewegen lassen. Wenigstens das eine der Drehmesser ist entlang eines Langloches verschiebbar,
so daß seine Einstellung bezüglich des anderen Drehmessers korrigierbar ist.
Ausführungsbeispiel nach den Fig. 16 bis 18
Die Bezugszeichen 501 und 501' bezeichnen hier die Spulen, die der Aufwicklung des Drahtes 502 dienen.
Diese Spulen sind durch Wellen 503 und 503' gelagert. Ihnen zugeordnet sind Hilfsspulen 504 und 504' zum
<o Aufwickeln des vorlaufenden Drahtende: uüü weiterhin
Endplatten 505 und 505', die mit einer Vielzahl von Fangmitteln 506 und 506' versehen sind. Hilfsspulen 507
und 507' dienen dem Aufwickeln des nachlaufenden Drahtendes und sind wie die Hilfsspulen 504 und 504'
und die Endplatten 505 und 505' auf den Wellen 503 und 503' befestigt. Die Hilfsspulen 507 und 507' werden
durch Gehäuse 508 und 508' abgedeckt, welche an einer Basis 509 und 509' befestigt sind. Zwischen diesen Gehäusen
und den Endplatten sind Spalte zum Einfügen des Drahtes vorhanden.
Über den Umfang der Hilfsspulen 504 und 504' sind auf der Seite der Spulen eine Anzahl von ein Abgleiten
verhindernden Klinken 510 und 510' mit gleichem wechselseitigen Abstand angeordnet, diese Klinken 510 und
4r> 510' verhindern ein Abgleiten des auf die Hilfsspulen
504 und 504' aufgewickelten Drahtes in Richtung auf die Spulen. 511 und 511' sind Fangführungen, die sich
durch Zylnder 512 und 512' vor- und rückwärts bewegen lassen. 513 und 513' sind Fangführungen zum Einstellen
der Lage des Drahtes, auch diese lassen sich durch Zylinder 514 und 514' vor- und rückwärts bewegen.
516 bezeichnet schließlich eine auf einem Schlitten 517 befestigte Verlegeeinrichtung, die sich vor- und zunickbewegen
läßt, und zwar entsprechend der Drehrichtung eines Elektromotors 518. Der Schlitten 517 steht in
Eingriff mit einer Spinde! 520, so daß je nach Drehrichtung
dieser Spindel der Schlitten vor- und zurückbewegt wird. Weiterhin gleitet der Schlitten 517 auf Führungsstangen
521 zu beiden Seiten dieser Spindel 520.
522 bezeichnet einen zentral angeordneten Absicherungsschirms,
der teilweise in einen Schlitten 524 eingebettet und an diesem festgelegt ist Ein Stopper und der
Schirm 522 werden zusammen auf einem Bett 523 verschoben. Die Bezugszeichen 526 und 526' bezeichnen
weitere Schirme zum Schutz der Verlegeeinrichtung 516, sie sind an dem Schütte 517 befestigt
Die vorgeschriebene Vorrichtung arbeitet nun wie folgt: Wenn die eine der Spulen 501,50Γ mit der vorbestimm
Die vorgeschriebene Vorrichtung arbeitet nun wie folgt: Wenn die eine der Spulen 501,50Γ mit der vorbestimm
ten Drahtlänge vollgewickelt ist, dann befinden sich Stopper und Schirme in der Lage 515' und 522' gemäß
Fig. 18, so daß dadurch die beiden Spulen vollständig gegeneinander abgesichert sind. Es sei angenommen,
daß der Draht zunächst auf die Spule 501 aufgewickelt wird. Die Verlegeeinrichtung befindet sich dann in der
Lage 516 und der Schirm 526' ist dann zu dem Absicherungsschirm 522 ausgerichtet. Ist diese Spule vollgewikkelt,
dann muß der Draht auf die andere Spule übergewechselt werfen, wozu zunächst die Spindel 520 durch
den Elektromotor 519 gedreht werden muß, was dann zur Folge hat, daß der Schlitten 517, geführt durch die
Führungsstangen 521, bewegt wird, so daß die Verlegeeinrichtung in die Lage 516' kommt. Wenn jetzt der Zylinder
514 betätigt wird, dann stößt er die Führung 513' nach vorne und bringt damit den Draht in eine Lage zwischen
der Spule 501 und der Verlegeeinrichtung 516', so daß er von den Fangmitteln 506' auf der Seite der Leerspule
50Γ eingefangen werden kann. Die Fangführung auf der Seite der vollgewickelten Spule wird aus der
Lage 511" in die Lage 511 durch Betätigung des ihr zugeordneten Zylinders gebracht, so daß der Draht auf
die Fangmittel 506 auf der Seite der vollgewickelten Spule 501 zu bewegt wird. Zu diesem Zeitpunkt ist der
Draht 502 durch eine der Fangmittel 506 eingefangen worden und wird dann auf die Hilfsspule 507 aufgewikkelt.
Nach einem bestimmten Zeitintervall erreicht dann die Fangführung auf der Seite der Leerspule 50Γ
die Lage 501"", ausgelöst durch die Betätigung des ihr zugeordneten Zylinders, und ist der Draht 502 von
einem der Fangmittel 506' eingefangen worden, dann wird er durch die Schneideinrichtung 527' abgeschnitten.
Das durch diesen Schnitt erzeugte nachlaufende Ende des Drahtes wird dann durch die Öffnung des Gehäuses
durch die Hilfsspule auf der Seite der vollgewikkelten Spule 501 hindurchgeführt und auf die Hilfsspule
507 aufgewickelt.
Das durch den Schnitt erhaltene vorlaufende Ende bleibt in seiner Verbindung mit dem Fangmittel 506', das
den Draht eingefangen hat, und dieses vorlaufende Drahtende wird dann mehrfach auf die Hilfsspule 504'
und anschließend dann auf die Leerspule 50Γ durch die ein Abgleiten verhindernden Klinken 510' aufgewickelt.
Ist das Überwechseln damit vollendet, dann wird die Drehung der vollgewickelten Spule abgestoppt und es
werden die Fangführung und die Verlegeeinrichtung, die auch als eine Führung zur Einstellung der Lage des
Drahtes dient, in ihre Ausgangslage zurückbewegt, während die Aufwickung der Spule 50Γ vor sich geht
Während dieses Aufwicklungsvorganges werden auch Stopper und Schirm in zwei verschiedene Lagen durch
Betätigung des Zylinders 525 bewegt, so flaß der Draht
502 durch die Fangmittel 5Ö6 auf d;τ Sei'·: ücr vollgewickelten
Spule eingefangen werde kann, und zwar dann, wenn die Fangführung die Lage 511 erreicht Der
Draht wird jedoch nicht eingefangen von den Fangmitteln 506' auf der Seite der Leerspule 501'. Es ist deshalb
möglich, den Draht 502 auf die Hilfsspule 507 über eine Zeit aufzuwickeln, bis die Fangführung auf der Seite der
Leerspule die Lage 511/ erreicht hat. Der Draht wird dann von den Fangmitteln 506' auf der Seite· des Lserspule
eingefangen, um so schließlich das Überwechseln zu einem Abschluß zu bringen.
Ausführungsbeispiel nach den Fig. 19 bis 22
Der hier mit 801 bezeichnete Draht wird gleichfalls auf die Spulen 807 und 807' abwechselnd aufgewickelt,
die auf Wellen 809 und 809' sitzen. 8C2 bezeichnet eine Verlegerinrichtung, die gleichzeitig als Überführungseinrichi'jng
dier.t und die in der Lage 802' gehalten ist 803 bezeichnet einen Schlitten, auf dem diese Verlegeeinrichtung
802 befestigt ist, diese wird wiederum durch Führungsstangen 805 geführt und steht in Eingriff mit
einer Spindel 806, deren Drehrichtung die Bewegung des Schlittens in der einen oder in der anderen Richtung
ίο bestimmt. Mit der Spindel 806 ist ein Motor 804 gekuppelt.
Die Verlegeeinriehtung 802 ist weiterhin mit einem Motor 814 unmittelbar verbunden, der in Abhängigkeit
von der Betätigung von Endschaltern LS\ und L$2 in
der einen oder in der anderen Richtung gedreht wird.
Die Verlegeeinrichung 802 wird dadurch vorwärts oder rückwärts bewegt. Sie sitzt an den Enden von Stäben
816 und 816', welche in Lagern 815 und 815' gelagert sind, und ist mittels einer mit dem Motor 814 gekuppelten
Spindel 817 in Richtung der Wellen 809 und 809' verschiebbar.
Die Fangführung 810 ist durch Betätigung eines Zylinders 811 vor- und rückwärts bewegbar. Die Hilfsspule
813 ist mit der Außenfläche des Flansches der Spule 807 verbunden, und ein Abgleiten verhindernde Klinken 808
sind in gleichem wechselseitigen Abstand über den Außenumfang der Hilfsspule 813 angeordnet, und war
auf der Seite der Spule derart, daß sie über den Flansch und den Außendurchmesser der Hilfsspule nach außen
vorstehen. Auf der anderen Seite der Hilfsspule sind Fangmittel 818 vorgesehen, welche über den Umfang
der Hilfsspule einen gleichen wechselseitigen Abstand voneinander einhalten. 812 und 812' bezeichnen
schließlich Schneideinrichtungen und 819 ein Betä*'-gungsglied
für die Endschalter, das an den Stäben 816 und 816' befestigt ist.
Wie insbesondere aus dem Schaltbild gemäß F i g. 22 hervorgeht, wird die Verlegeeinriehtung 802 zwischen
den Endschaltern LS\ und LS2 hin- und herbewegt, und
zwar je nach Drehrichtung des Motors 814. Diese Hin- und Herbewegung der Verlegeeinriehtung 802 stellt sicher,
daß die Aufwicklung des Drahtes auf die Spule unter einem konstanten Steigungswinkel vo. genommen
wird, der sich nach der Drehzahl der Drehwelle 809 bestimmt. Die Betätigung der Verlegeeinrichtung 802 wäh-
rend des Überwechseins ist derart gesteuert, daß sich die Verlegeeinriehtung 802 in Richtung des eingezeichneten
Pfeiles über den Endschalter LS2 hinaus bewegt und schließlich den Endschalter LS3 erreicht, durch welchen
sie über ein vorbestimmtes Zeitintervall zum Anhalten gebracht wird. Dies geschieht unabhängig von
der jeweiligen Lage der Verlegeeinriehtung. Nach diesem Zeitintervall dreht dann der Motor in der entgegengesetzten
Richtung, was die Bewegung der Verlegeeinriehtung zurück zu dem Endschalter LSi zur Folge hat
Um die so gesteuerte Bewegung der Verlegeeinriehtung 802 zu erreichen, ist in den Stromkreis ein Relais R\
geschaltet, das nur dann in Betrieb ist, wenn die Verlegeeinriehtung,
hat sie das entsprechende Signal erreicht, in die Lage des Endschalters LS3 übergewechselt wird.
Ein weiteres Relais Ri ist nur dann in Betrieb, wenn die
Verlegeeiftrichtung 802 ihre normale Bewegung ausführt,
und zL·. Relais R3 ist schließlich nur übs' -iss Zeitintervall
außer Betrieb, über weiches sie die Lage des Endschalters LS1 einnimmt Dieses Relais R3 hält also
die Verlegeeinriehtung 802 ein bestimmtes Zeitintervall in der Lage dieses Endschalters. Weitere Relais Fa und
Fr sind abwechselnd in Betrieb, um den Motor 814 in dessen beide Drehriehiungen zu steuern.
Die vorbescbriebene Vorrichtung arbeitet nun wie folgt: Per Schlitten 803 wird zunächst in die in Fig. 19
in ausgezogenen Linien dargestellte Lage bewegt, und zwar durch Drehung der Spindel 806, die mit dem Motor
804 gekuppr.lt ist. Sie wird in dieser Lage durch ein erstes Signal zu einem Zeitpunkt abgestoppt, der unmittelbar
vor der Führung des Drahtes 801 zu der in der Lage 802' gehaltenen Verlegeeinrichtung liegt, der
Draht wird dann in einer vorbestimmten Länge auf die Spule 807 aufgewickelt. Ist die Spule 807 vollgewickelt,
dann wird durch ein zweites Signal die Verlegeeinrichtung 802 sehr rasch in die Lage des Schalters LS3 gebracht,
was unabhängig davon erfolgt, in welcher Lage siLh die Vcrlcgecinrichtung im Augenblick befindet. Die
VcrU-geeinrichtung 802 wird also in eine Lage gebracht,
in welcher sie schließlich den oberen Bereich der Hilfsspult;
813 erreicht; und gleichzeitig wird die Fangführ.ing
810 durch ihren Zylinder 811 auf diesen zu bewegt, wobei die Betätigung dieses Zylinders 811 gleichfalls
das vorerwähnte zweite Signal ausgelöst wird.
g g
nevor nur, die Vcrlcgccinrichtung 802 ihre Lage oberhalb
eier Hiltvspule 813 erreicht, wird sie durch den End-,ihalter
LS2 abgestoppt, so daß der Draht durch eine der Fangmittel 818' durch die Wirkung der Fangführung
810 eingefangen ist, der Draht kann damit in einer vorbestimmten Länge mit seinem nachlaufenden Ende
auf die Hilfsspule 813 aufgewickelt werden. Die Zeit, über welche die Verlegeeinrichtung 802 in dieser Stellung
gehalten wird, kann durch Schaltung eines geeigneten Zeitmeßgerätes gesteuert werden, alternativ kann
auch für die Verlegeeinrichtung S02 ein geeigneter Anschlag vorgesehen werden, der dann zurückgezogen
wird, wenn die Fangführung 810 den Draht in eine der Fangmittel 818 eingeschoben hat. Indem nun der Draht
801 gegen den Zylinder 811 bewegt wird, wird er durch
eine der Fangmittel 818' auf der Seite der Leerspule eingefangen und dann anschließend durch die Schneideinrichtung
812' abgeschnitten. Ist der Draht in einer erwünschten Anzahl von Windungen auf die Hilfsspule
aufgewickelt, dann wird die Verlegeeinrichtung 802 vorgeschoben, so daß dann der Draht 801 durch die ein Abgleiten
verhindernden Klinken 808 hindurchgeht und auf die Leerspule 807 aufgewickelt wird. Gleichzeitig
werden die verschiedenen Einrichtungen, wie die Fangführung 810, in ihre Ausgangslage zurückbewegt, und
die Verlegeeinrichtung 802 wird in die Lage 802' bewegt. Die Wicklung der Spule 807' kann also ungehindert
vor sich gehen.
Die hier beschriebene Ausführungsform veranschaulicht damit das Einzelmerkmal der Erfindung, daß der
Draht 801 erst dann auf die Spule aufgewickelt wird, nachdem sein vorlaufendes Ende in mehreren Windungen
auf die Hilfsspule 813 aufgewickelt worden ist Es ist dadurch möglich, außerhalb der eigentlichen Spuienwickiung
eine bestimmte Drahtlänge zu legen, die bei einer.! anschließenden Arbeitsschritt das Verbinden
dieses Drahtes mit dem nachlaufenden Ende eines anderen Drahtes wesentlich erleichtert.
Ausführungsbeispiel nach den F i g. 23 und 24
In der hier gezeigter. Vorrichtung sind Spulen 273 und 273' durch die Wellen 272 und 272' gelagert, die durch
den Motor 271 angetrieben werden, der innerhalb eines Rahmens 270 angeordnet ist Zwei zueinander parallele
Führur.gsstangen 274 dieses Rahmens, die oberhalb der
Spule 273 und 273' angeordnet sind, dienen der Führung eines horizontal beweglichen Schlittens 275, auf welchem
die Verlegeeinrichtung 276 angeordnet ist. Der Schlitten 275 wird in seinen beiden Richtungen A und A'
durch die Drehung einer .Spindel 27<i bewegt, derer. Antrieb
*ip Motor 278 dient. Auch die Verlegeeinrichtung 276 wi d durch einen Motor 277 angetrieben und kann
in Richtung des Doppelpfeiles B hin- und herbewegt werden. 280 bezeichnet Fangmittei, die über den Umfai:g
der Spulen 273 und 273' angeordnet sind. 281 bezeichnet schließlich eine Führung, die den Drr.ht 233 in
Richtung auf die Fangmittel stößt und die durch einei Zylinder 282 betätigt werden kann.
Die vorbeschriebene Vorrichtung arbeitet wie folgt:
Wenn der Draht 283 durch die Verlegeeinrichtung 276 eingefangen ist und sein Ende an der Spule 273' festliegt,
dann wird diese Spule in Richtung des Pfeiles C gedreht. Der Draht wird also auf die Spule 273 kontinuierlich
aufgewickelt, während dessen die Verlegeeinrichtung 276, angetrieben durch den Motnr 277, hin- und herbewegt
wird. Diese Hin- und Herbewegung der Verlege einrichtung 276 hat zur Folge, daß der Draht in aufeinanderfolgenden
Wicklungen auf die Spule aufgewickelt wird. Wenn nun diese Spule 273' vollgewickelt ist, und
anschließend auf die Leerspule übergewechselt werden muß, dann wird der Motor 278 gestartet, was zur Folge
hat, daß der Schlitten 275 mit der auf diesem angeordneten Verlegeeinrichtung 276 in seine andere F.ndlage
bewegt wird, der Draht kann dann auf die andere Spule 273 aufgewickelt werden. Welche Vorgänge sich dabei
im einzelnen abspielen, braucht hier nicht ausgeführt zu werden, da darüber breits im Rahmen der anderen Ausführungsbeispiele
Ausführungen enthalten sind.
Ausführungsbeispiel nach den F i g. 25 bis 27
Der Draht 901 wird hier abwechselnd auf Spulen 907 und 907' aufgewickelt, die auf Wellen 909 und 909' sitzen.
Mit 902 ist die Verlegeeinrichtung bezeichnet, die auch hier als eine Überführungseinrichtung dient. 903
bezeichnet einen Schlitten, auf dem die Verlegeeinrichtung 902 festgelegt ist. Dieser Schlitten ist auch hier
durch Führungsstäbe 905 in seiner horizontalen Bewegung geführt, die von einer nicht dargestellten ipindei
bewirkt wird, die durch einen Motor 904 in der einen oder in der anderen Richtung gedreht werden kann. Die
Verlegeeinrichtung 902 ist ihrerseits unmittelbar mit einem weiteren Motor 914 verbunden und läßt sich je
nach der Drehrichtung dieses Motors vor und zurück
bewegen. Die unterschiedlichen Drehriciüungen sind
gesteuert durch Endschalter LSi und LS?. 910 bezeichnet
eine Fangführung, die sich durch einen Zylinder 911 vor und zurück bewegen läßt 908 ist eine Endplatte, die mit
der Außenfläche des Flansches der Spule in Verbindung steht und einen Durchmesser aufweist, der nahezu
gleich demjenigen des F'ansches ist Diese Endplatte ist mit Fangmitteln 90S »ersehen, die über den Umfang
einen gleichen wechselseitigen Abstand voneinander aufweisen. 912 und 912* bezeichnen schließlich
Schneideinrichtungen.
Die vorbeschriebene Vorrichtung arbeitet nun wie folg·;:
Die Läüge des Drahtes, die auf die Spule 907 und 907'
aufzuwickeln ist, ist durch ein Zählwerk vorbestimmt festgelegt Dieses Zählwerk vermag ein erstes «im ein
zweites Signal zu geben, urn so der; Drsht von der eir>rri
auf die aisdsre Spule überzuwechseln, es sei hier der F;>li
beschrieben, daß der Draht auf die Leerspule 907' übergewechselt
werden soll. Die Verlegee-nrichtung 902 wird dabei durch den Motor 904 von de? Lage 902' in
die Lage 902 in Abhängigkeit von dem ersten Signal bewegt. Sie wird zwischen den beiden Endschaltern Z-Si
und LSi hin- und herbewegt, während der Draht 901 auf
die Spule 907 aufgewickelt wird. Ist die vorgegebene Länge auf die Spule aufgewickelt, dann wird durch das
zweite Signal die Verlegeeinrichtung 902 auf Schnellabgabe eingestellt Dieses zweite Signal löst auch das
rasche Überwechseln der Fangführung in die Lage 910 aus. Zwischenzeitlich wird der Draht 901 durch eine der
Fangmittel 906' oder 906 eingefangen und dann durch eine der Schneideinrichtungen 912' oder 912 abgeschnitten.
Gemäß dieser Vorrichtung wird veranschaulicht, daß die Genauigkeit in der Länge des Drahtes, die auf die
Spulen aufgewickelt wird, dadurch verbessert wird, daß die Verlegeeinrichtung 902 und die Fangführung 910 unabhängig
von ihrer jeweiligen Lage durch ein Signal auf eine Schnellabgabe eingestellt werden. Der diese
Schnellabgabe erlaubende Mechanismus wird daher anschließend anhand der F i g. 27 näher beschriebea
Bei dem normalen Wicklungsvorgang wird die Verlegeeinrichtung 902 zwischen den lagen 902i und 9022
hin-und herbewegt, wobei der Weg dem Abstand der beiden Endschalter JLSi und LSz entspricht Die Bewegung
wird durch den Motor 914 gesteuert Wenn nun der Draht 901 von der vollgewickelten Spule auf die
Leerspule überwechselt, dann werden die Relais R\ und Fa unabhängig von der jeweiligen Lage der Verlegeeinrichtung
durch das Signal der Zähleinrichtung an- bzw. abgeschaltet, was zur Folge hat, daß die Verlegeeinrichtung
902 sehr rasch in Richtung des Pfeiles y bewegt wird und den Endschalter LSi erreicht Der Stromkreis
wird dann in seinen Normalzustand zurückgesetzt, bei welchem der Motor 914 umgekehrt wird, so daß dann
die Verlegeeinrichtung 902 mit normaler Geschwindigkeit zwischen den beiden Endschaltern hin- und herbewegt
wird. Im einzelnen besitzt hier der Hinweis Gültigkeit, daß das Relais Ri nur während der Zeit in Betrieh
ist, in der die Verlegeeinrichtung sehr rasch zu dem Endschalter LS2 hin bewegt wird, während das Relais R? irr
Betrieb ist und sich die Verlegeeinrichtung mit normaler Geschwindigkeit hin- und herbewegt Die Relais Fi
und Fr sind Haliereiais, die der Erregung des Motor
914 dienen, wobei sie ihre Signale von den Endschalten LS\ und LSi erhalten.
Hierzu 13 Blatt Zeichnungen
Claims (6)
1. Vorrichtung zum kontinuierlichen Aufwickeln drahtförmigen Gutes abwechselnd auf eine jeweils
leere von zwei zueinander mit Abstand angeordneten,
rotierend angetriebenen Spulen mit jeder Spule zugeordneten, mitumlaufenden und nach außen
vorstehenden Fangmitteln, mit einer Schneideinrichtung zum Abtrennen des eingefangenen Gutes,
mit einer jeder Spule koaxial zugeordneten, mitumlaufenden Hilfsspule zum Aufwickeln eines bestimmbaren
verlaufenden Drahtendes, wobei die Spulen und die Hilfsspulen jeweils von ihren Antriebswellen
abziehbar bzw. aufsteckbar sind, und mit einer Verlegeeinrichtung nach Patent 19 55 246,
dadurch gekennzeichnet,daß die Verlegeeinrichtung
(2; 23; 276; 302; 516; 802; 902) über die durch den einen Endschalter (LS2) festgelegte
Endstellung (802") hinaus in Richtung auf den die Verlegeeinrichtung bewegenden Motor (518; 814)
zu bis zu einer durch einen weiteren Endschalter (LS3) festgelegte Endstellung (802) bewegbar ist, in
der die Verlegeeinrichtung mit dem dem Aufwickeln des vorlaufenden Endes des Drahtes dienenden Bereich
(804) der Hilfsspule fluchtet
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen den Spulen (501; 807) mindestens drei Fangführungen (511,511', 513,513',
515; 810) angeordnet sind, von denen mindestens die beiden äußeren, den Spulen benachbarten Fangführungen
(511, f Ii') einzeln parallel zur Längserstrekkung
der Wellen (503; 809) bewegbar sind.
3. Vorrichtung nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß alle Fangführungen
(511, 511', 513, 513'; 515; 810) einzeln parallel zur Längserstreckung der Drehachsen (503;
809) durch Zylinder (612, 512', 514, 514', 525; 811)
bewegbar sind.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das nachlaufende
Drahtende im wesentlichen durch das Zusammenwirken der Fangmittel (7, 7'; 24, 24'; 310:
506; 818; 906) der vollgewickelten Spule (8, 8'; 25, 25'; 304,304'; 501,501'; 807,807'; 907,907'), der auf
der Seite der vollgewickelten Spule angeordneten Fangführung (10; 28; 308; 511; 810) und der auf der
Seite der leeren Spule angeordneten Fangführung (513') auf den das nachlaufende Drahtende aufnehmenden
Bereich der Hilfsspule (17; 504, 507; 813) aufwickelbar ist
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das vorlaufende
Drahtende im wesentlichen durch das Zusammenwirken der Stellung der Verlegeeinrichtung
(516; 802) der Fangmittel (506') der leeren Spule (501; 807) und der auf der Seite der leeren Spule angeordneten
Fangführung (51Γ) aufwickelbar ist
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der jeweils auf die
verschiedenen Bereiche der Hilfsspulen (504, 507; 813) aufwickelbaren nachlaufenden bzw. vorlaufenden
Drahtenden durch das Verhältnis der Stillstandzeiten der einzelnen Fangführungen und der Verlegeeinrichtung
(516; 802) zur Aufwickelgeschwindigkeit bestimmbar ist.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum kontinuierlichen Aufwickeln drahtförmigen Gutes laut Oberbegriff
des Anspruches 1.
Eine derartige Vorrichtung ist bekannt (US-PS 30 86 721). Bei dieser Drahtwickelmaschine ist ein Paar axial hintereinander liegender Spulenwellen und Spulenhaltevorrichtungen angeordnet, die an entgegengesetzten Enden dieser Wellen lösbar befestigt sind. Jede Anordnung umfaßt eine Hilfsspule mit demselben
Eine derartige Vorrichtung ist bekannt (US-PS 30 86 721). Bei dieser Drahtwickelmaschine ist ein Paar axial hintereinander liegender Spulenwellen und Spulenhaltevorrichtungen angeordnet, die an entgegengesetzten Enden dieser Wellen lösbar befestigt sind. Jede Anordnung umfaßt eine Hilfsspule mit demselben
ίο Außendurchmesser wie der Durchmesser des Spulenkerns.
Auf dieser Hilfsspule wird das vorlaufende Drahtende in der Weise aufgewickelt, daß nach der vollen Bewicklung
der einen Spule ein Leitapparat den Draht von dieser Spule zu einem Punkt verschiebt, der mit der
Hilfsspule fluchtet, die der anderen Spule zugeordnet ist
In dieser Stellung bleibt der Leitapparat stehen, bis die gewünschte Draht-Anfangslänge aufgewickelt ist
Alsdann verschiebt der Leitapparat den Draht weiter, um den Aufwickelvorgang auf die andere Spule einzuleiten.
Bei dieser bekannten Vorrichtung ist nur an das vorlaufende Drahtende der zu bewickelnden Leerspule
gedacht, und die zu entnehmenden Lehre erschöpft sich darin, daß das vorlaufende Drahtende auf eine Hilfsspule
aufgewickelt wird.
Es hat sich aber herausgestellt, daß nicht nur das vorlaufende
Drahtende, sondern auch das nachlaufende Drahtende vor Beschädigungen geschützt werden muß,
wenn beide Drahtenden bei der Weiterverarbeitung geschweißt werden sollen. Die Gefahr der Beschädigung
des nachlaufenden Drahtendes tritt besonders beim Wickeln starker Drähte auf, deren Windungen infolge
der Rückstellkraft des Drahtendes sich lockern und wieder festgezogen werden müssen.
Des weiteren ist eine Vorrichtung zum kontinuierlichen Aufwickeln von Stranggut, insbesondere Draht
bekannt (DE-AS 11 68 732). Bei dieser Vorrichtung ist
jede Fangeinrichtung als eine Klemmeinrichtung mit zwei Klemmscheiben ausgebildet, von denen die eine
fest mit der Spulenwelle und dem Spulenflansch anliegend verbunden und die andere in Längsrichtung der
Spulenwelle unter der Wirkung eines Elektromagneten oder eines anderen Zugmittels entgegen dem Druck von
federnden Mitteln in der Einführungslage des drahtförmigen Gutes festhaltbar ist. Durch diese Vorrichtung
sollen die Schwierigkeiten vermieden werden, die infolge des bei hohen Geschwindigkeiten auftretenden
Flackern des Drahtes bei der Überleitung des Drahtes von einer auf die andere Spule auftreten. Zwar soll das
abgeschnittene Drahtende keine Formänderung erleiden, damit es in der weiterverarbeitenden Maschine bedenkenlos
mit dem anschließend verwendeten Draht zusammengeschweißt werden kann, ohne daß dabei
schlechtere Festigkeitswerte in Erscheinung treten. Hirbei ist aber nur an das vorlaufende Drahtende der zu bewickelnden
Leerspule gedacht und die vorgeschlagenen bekannten Mittel erschöpfen sich darin, daß das
Stranggut in einem von einer Klemmscheibe und dem zugehörigen Flansch des Spulenkörpers gebildeten
Spalt hineingezogen, eingeklemmt und mitgenommen wird. Von dem nachlaufenden Drahtende der bewickelten
Spule wird nur behauptet, daß nach abgeschalteter Kupplung der Spindel dieses Spulenkörpers dieser stehenbleibt
und mit Hilfe des Transportwagens angehoben werden kann.
Der im Anspruch 1 angegebenen Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Wickelvorgang bei der eingangs
genannten Vorrichtung derart zu vervollkommnen, daß
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1967064A DE1967064C2 (de) | 1968-11-04 | 1969-11-03 | Vorrichtung zum kontinuierlichen Aufwickeln drahtförmigen Gutes |
Applications Claiming Priority (18)
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|---|---|---|---|
| JP8045568A JPS4815434B1 (de) | 1968-11-04 | 1968-11-04 | |
| JP9602168U JPS4835990Y1 (de) | 1968-11-04 | 1968-11-04 | |
| JP9602068 | 1968-11-04 | ||
| JP8045668A JPS5114711B1 (de) | 1968-11-04 | 1968-11-04 | |
| JP9602268U JPS4820382Y1 (de) | 1968-11-04 | 1968-11-04 | |
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| JP9405069U JPS5040847Y1 (de) | 1969-10-02 | 1969-10-02 | |
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| JP7987269 | 1969-10-06 | ||
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| JP7987469A JPS5018948B1 (de) | 1969-10-06 | 1969-10-06 | |
| JP7987169A JPS5018947B1 (de) | 1969-10-06 | 1969-10-06 | |
| JP8013569 | 1969-10-07 | ||
| JP9693069U JPS5024626Y1 (de) | 1969-10-11 | 1969-10-11 | |
| JP8166969A JPS4837939B1 (de) | 1969-10-13 | 1969-10-13 | |
| JP8166869A JPS5018949B1 (de) | 1969-10-13 | 1969-10-13 | |
| JP9776569 | 1969-10-14 | ||
| DE1967064A DE1967064C2 (de) | 1968-11-04 | 1969-11-03 | Vorrichtung zum kontinuierlichen Aufwickeln drahtförmigen Gutes |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1967064A1 DE1967064A1 (de) | 1977-06-23 |
| DE1967064C2 true DE1967064C2 (de) | 1982-12-02 |
Family
ID=27586067
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1967064A Expired DE1967064C2 (de) | 1968-11-04 | 1969-11-03 | Vorrichtung zum kontinuierlichen Aufwickeln drahtförmigen Gutes |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1967064C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3325101A1 (de) * | 1983-07-12 | 1985-01-24 | Reinking Maschinenbau GmbH, 4993 Rahden | Vorrichtung zum aufwickeln eines drahtfoermigen gutes |
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| DE59200805D1 (de) * | 1991-08-29 | 1995-01-05 | Meteor Ag | Werkstückträger mit Hilfsträger zur Fertigung von elektrischen Spulen. |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US3086721A (en) * | 1961-03-14 | 1963-04-23 | Syncro Mach Co | Transfer device for continuous spoolers |
| DE1168732B (de) * | 1961-05-19 | 1964-04-23 | Niehoff Kommandit Ges Maschf | Verfahren und Vorrichtung zum kontinuier-lichen Aufwickeln von Stranggut, insbesondere von Draht |
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1969
- 1969-11-03 DE DE1967064A patent/DE1967064C2/de not_active Expired
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| DE3325101A1 (de) * | 1983-07-12 | 1985-01-24 | Reinking Maschinenbau GmbH, 4993 Rahden | Vorrichtung zum aufwickeln eines drahtfoermigen gutes |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE1967064A1 (de) | 1977-06-23 |
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