DE1964786B2 - Verfahren zur Herstellung von Acrylnitril aus Propan - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Acrylnitril aus PropanInfo
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Description
lung von Acrylnitril beschrieben, bei dem Propan, 60 Als Ausgangsmaterial für die Antimonkomponente
Ammoniak und Sauerstoff im Verhältnis von etwa kann beispielsweise jedes Antimonoxid, wie Anti-1
bis 7 Volumina Propan und 2 bis 8 Volumina montri-, Antimontetra- und Antimonpentoxid oder
Sauerstoff pro Volumen Ammoniak miteinander Gemische derselben, oder ein wasserhaltiges Antigemischt
werden und das dabei erhaltene Gemisch monoxid, Meta-, Ortho- oder Pyroantimonsäure
mit einem Katalysator, der im wesentlichen aus den 65 oder ein hydrolysierbares oder zersetzbares Antimonkombinierten
Oxiden von Zinn und Wolfram besteht. salz, wie ein Antimonhalogenid, beispielsweise Antibei
einer Temperatur von etwa 500 bis 700° C etwa montrichlorid, -trifluorid oder -tribromid, Antimon'
0,5 bis 3 Sekunden in Berührung gebracht wird. pentachlorid oder Antimonpentafluorid, das in Was-
«er unter Bildung von wäßrigem Oxid bydrolysierbar gut abläuft und die Verwendung einer teuren Hochist,
verwendet werden. AntimonmetaU kann als was- druckanlage vermieden wird,
serhaltiges Oxid, das durch Oxydieren des Metalls Die Kontaktzeit zwischen den Reaktionspartnero mit einer oxydierenden Säure, wie Salpetersäure, und dem bei dem erfindunpgemäßen Verfahren vergebßdet wird, verwendet werden. 5 wendeten Oxidkatalysator kann in einem weiteren
serhaltiges Oxid, das durch Oxydieren des Metalls Die Kontaktzeit zwischen den Reaktionspartnero mit einer oxydierenden Säure, wie Salpetersäure, und dem bei dem erfindunpgemäßen Verfahren vergebßdet wird, verwendet werden. 5 wendeten Oxidkatalysator kann in einem weiteren
Die Urankomponente kann vorgesehen werden in Bereich von etwa 0,1 bis 50 Sekunden schwanken,
der Form von Uranoxid oder durch In-situ-Ausfäl- Die Kontaktzeit ist in Sekunden definiert, während
lung aus einem löslichen Uransalz, wie dem Nitrat, der die Volumeinheit der abgemessenen Reaktions-Acetat
oder einem Halogenid, wie dem Chlorid. partnergase unter Reaktionsbedingungen mit dem verUran
kann als Metall als Ausgangsmaterial verwendet io wendeten Oxidkatalysatorvolumen in Kontakt steht
werden, wobei man, wenn Antimon ebenfalls als Die optimale Kontaktzeit wird natürlich von dem
Metall eingesetzt wird, durch Oxydation in heißer jeweils verwendeten Oxidkatalysator und der Reak-Salpetersäure
gleichzeitig das Antimon in das Oxid tionstemperatur abhängen. Sie sollte vorzugsweise
und das Uran in das Nitrat umwandeln kann. im Bereich von 0,5 bis 15 Sekunden liegen.
Die Vanadiumkomponente kann in Form eines 15 Das verwendete Reaktionsgefäß sollte vor oder
Oxids, wie Vanadiumtrioxyd und Vanadiumpentoxid, nach der Einführung der zur Umsetzung vorge-
oder in Form eines Vanadiumsalzes, wie Ammonium- sehenen Dämpfe auf die gewünschte Reaktionstem-
vanadat verwendet werden. peratur gebracht werden. Vorzugsweise wird das Ver-
Die Nickelkomponente kann in Form eines Oxids, fahren kontinuierlich durchgeführt, wobei die nicht
wie Nickel(II)- und Nickel(III)-oxid, oder in Form *>
umgesetzten Beschickungsmaterialien im Kreislauf
eines Salzes, wie Nickelchlorid, verwendet werden. geführt werden. Die Aktivität des Oxidkatalysators
Die Aktivität des Oxidkatalysatorsystems kann kann dadurch regeneriert werden, daß man den Oxid-
durch Erhitzen auf erhöhte Temperatur verbessert katalysator bei erhöhter Temperatur mit Luft in
werden. Vorzugsweise wird das Oxidkatalysator- Kontakt bringt.
gemisch getrocknet, 2 bis 24 Stunden auf eine Tem- as Das Acrylnitril kann aus dem Abgas nach jedem
peratur von etwa 250 bis 65O°C erhitzt und dann 2 geeigneten Verfahren in bekannten Anlagen gewon-
bis 8 Stunden bei einer Temperatur von etwa 300 nen werden.
bis 9000C gebrannt. Das Brennen des Oxidkataly- Das folgende Beispiel erläutert die Erfindung,
sators kann unter Luft oder in einem Luft-Ammoniak-Gemisch durchgeführt werden, das etwa 10 bis 30
sators kann unter Luft oder in einem Luft-Ammoniak-Gemisch durchgeführt werden, das etwa 10 bis 30
20 Volumprozent Ammoniak enthält Beispiel
Das propan sollte im wesentliche·* in reiner Form
verwendet werden, um optim?le Ausbeuten des ge- Für die Versuche des Beispiels wird als Reaktions-
wünschten Acrylnitril zu erhalten. gefäß ein konzentrisches Röhrensystem verwendet,
Während Ammoniak meist allgemein als Stickstoff 35 das aus 96%igem Quarzrohr hergestellt ist. Die innere
liefernde Verbindung verwendet wird, können hierzu Röhre ist 12,7 X 304 mm groß, und die äußere
auch andere Materialien verwendet werden. Beispiels- Röhre hat einen Durchmesser von 25,4 mm. Das
weise kann Ammoniak bei der Verwendung aus zer- Reaktionsgefäß befindet sich in einem vertikalen
setzbaren Ammoniumverbindungen, wie Ammonium- 25,4-mm-Rohrofen. Die Wärmekontrolle des Reak-
carbonat, oder verschiedenen Aminen, wie Methyl- 40 tionsgefäßes wird durch Wirbeln von feinem Sand
amin, Äthylamin und Anilin, gebildet werden. im Mantel des Reaktionsgefäßes bewirkt Die im Bei-
Jede Quelle für Sauerstoff, rein oder im Gemisch spiel angegebenen Temperaturen werden durch ein
mit inerten Materialien, kann für das erfindungs- im Zentrum des Reaktionsgefäßes befindliches Ther-
gemäße Verfahren verwendet werden. Luft ist eine moelement gemessen. Vor der Zuführung zum Reak-
zur Verwendung in dieser Erfindung geeignete, zu- 45 tor werden die Reaktionspartnergase gemischt und
friedenstellende Sauerstoffquelle. am Boden des Reaktionsgefäßes mit einem Rohr
Wie oben bereits festgestellt, wird das erfindungs- durch eine grobe Quarzfritte eingeleitet. Die Abgemäße
Verfahren als Gasphasenreaktion durchge- stromgase aus dem Reaktionsgefäß werden chromatoführt.
Demgemäß kann jede zur Durchführung von graphisch analysiert Für die Versuche des Beispiels
Oxydationsreaktionen in der Gasphase geeignete 5» werden Oxidkatalysatoren verwendet, die wie folgt
Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens ver- hergestellt werden:
wendet werden. Das Verfahren kann kontinuierlich
oder diskontinuierlich durchgeführt werden, und es
wendet werden. Das Verfahren kann kontinuierlich
oder diskontinuierlich durchgeführt werden, und es
kann eic Festbett mit einem grobstückigen oder Oxidkatalysator Nr. 1
pelletierten Oxidkatalysator oder ein sogenanntes 55
pelletierten Oxidkatalysator oder ein sogenanntes 55
Katalysatorwirbelbett mit feinverteiltem Oxidkataly- Herstellung eines Oxidkatalysators, der Antimon,
sator verwendet werden. Die letztere Art wird beim Uran und Nickel in einem Atomverhältnis von
erfindungsgemäßen Verfahren vorgezogen, weil sie Sb: U: Ni von 5:1:0,5 enthält,
eine genauere Steuerung der Reaktionstemperatur Eine Lösung von 8 g Uranylacetat in 80 cm3 Was-
ermöglicht. 60 »er wird mit 2,4 g Nickelchlorid versetzt und dann
Das erfindungsgemäße Verfahren wird Vorzugs- mit 50 ml 30%igem Silicasol gründlich gemischt,
weise bei einer Temperatur im Bereich von etwa 500 Diesem Gemisch werden 30 g Antimonpentachlorid
bis 5500C durchgeführt. inigetropft, wobei das Gemisch gerührt wird. Schließ-
Es können andere als atmosphärische Drücke bei lieh wird eine ausreichende Menge wäßrige Ammodem erfindungsgemäßen Verfahren angewandt wer- 65 uiaklösung, um das Gemisch alkalisch zu machen,
den, jedoch wird es im allgemeinen bevorzugt, die zugesetzt Das Gemisch wird annähernd zur Trockne
Reaktion bei oder nahe dem atmosphärischen Druck eingedampft und anschließend in einem Vakuumofen
durchzuführen, weil die Reaktion bei solchen Drücken 16 Stunden bei HO0C getrocknet Der getrocknete
Oxidkatalysator wird dann unter Luft bei 8009C
4 Stunden gebrannt.
Herstellung eines Oxidkatalysators, der Antimon,
Uran und Vanadium in einem AtomvernÄltnis von
Sb: U: V von 5:1:0,5 enthalt.
Eine Lösung von 8 g Uranylacetat in 80 ml Wasser wird mit 1,2 g Ammoniumvanadat versetzt und
dann gründlich, mit 50 ml 30 %igem Süicasol gemischt.
Dem Gemisch werden 30 g Anttmonpentachlorid tropfenweise zugegeben, während das Gemisch gerührt
wird. Zuletzt wird eine ausreichende Menge wäßrige Ammoniaklösung! um das Gemisch alkalisch zu
machen, eingerührt Das Gemisch wild annähernd zur Trockne eingedampft und dann in einem Vakuumofen 16 Stunden bei 1100C getrocknet Der getrocknete Oxidkatalysator wird dann unter Luft bei 8000C
4 Stunden gebrannt.
10
30
Herstellung eines Oxidkatalysators, der Antimon, as
Uran, Nickel und Vanadium in einem Atomverhältnis von Sb: U: Ni: V von 5:1: 0,5 : 0,5 enthält
In einer Lösung von 8 g Uranylacetat in 80 ml Wasser werden 2,4 g Nickelchlorid und dann 1,2 g
Ammoniumvanadat gelöst, worauf die Lösung gründlieh mit 50 ml 30%igem Silicasol gemischt wird. Diesem Gemisch werden unter Rühren 30 g Antimonpcntachlorid zugetropft. Zuletzt wird eine ausreichende
Menge wäßrige Ammoniaklösung, um das Gemisch alkalisch zu machen, unter Rühren zugegeben. Das
Gemisch wird nahezu zur Trockne eingedampft und dann in einem Vakuumofen 18 Stunden bei 1100C
getrocknet. Der getrocknete Oxidkatalysator wird dann unter Luft 4 Stunden bei 8000C calciniert.
Herstellung eines Oxidkatalysators nach der Erfindung, wobei man verschiedene Träger verwendet.
Ein Antimon, Uran, Nickel und Vanadium im Verhältnis von 5:1: 0,1: 0,1 enthaltender Oxidkatalysator wird in folgender Weise hergestellt:
In einer Lösung von 8 g Uranyiacetat in 80 ml Wasser werden 0,5 g Nickelchlorid und dann 0,2 g so
Ammoniumvanadat gelöst. Diese Lösung wird gründlich mit 50 ml 30%igem Silicasol gemischt. Zu diesem
Gemisch werden unter Rühren 30 g Antimonpentachlorid zugetropft. Das Gemisch wird dann mit einer
ausreichenden Menge wäßriger Ammoniaklösung alkalisch gemacht, hierauf annähernd zur Trockne
eingedampft und dann in einem Vakuumofen bei HO0C etwa 15 Stunden getrocknet. Der getrocknete
Oxidkatalysator wird dann unter Luft 4 Stunden bei 8000C calciniert. Das dabei erhaltene Produkt wird
nachstehend als Oxidkatalysator Hr. 4-1 bezeichnet.
Das vorstehend beschriebene Katalysatorherstellungsverfahren wird mehrmals wiederholt, wobei an
Stelle der 30 ml 30%igem Silicasol jeweils 15 g eines anderen Katalysatorträger* verwendet werden. Die
Bezeichnungen der dabei erhaltenen Oxidkatalysatoren und die darin jeweils enthaltenen Träger sind
aus folgender Aufstellung zu ersehen:
|
Oxidkstalysator
Nr, |
1MfCF |
| 4-2 | Filterhilfsmittel auf Basis von Diatomeenerde |
| 4-3 |
calcinierte Diatomeenerde mit
mehr als 95% SiO, |
| 4-4 | Silicagel |
| 4-5 | A liiminiinn nxiri |
| 4-6 | Bimsstein |
Herstellung von erfindungsgemäß zu verwendenden Oxidkatalysatoren, die einen Antimon und Uran
enthaltenden Oxidkatalysator in physikalischem Gemisch mit einem Nickel und Vanadium enthaltenden
Oxidkatalysator enthalten
Teil A
Ein Oxidkatalysator, der Nickel und Vanadium enthält, wird wie folgt hergestellt:
In 100 ml Wasser werden 1,7 g NH4VO3 und 4,3 g
Ni(NOj)1-OH2G gelöst Diese Lösung wird mit
50 g eines handelsüblichen Acrylnitril-Katalysators mit einem Nenn-Antimon-Uran-Atomverhältnis von
5:1 versetzt Das Gemisch wird nahezu zur Trockne eingedampft und dann in einem Vakuumofen 15 Stunden bei 1100C getrocknet Schließlich wird der getrocknete Oxidkatalysator unter Luft 4 Stunden bei
8000C calciniert (Bezeichnung: Oxidkatalysator Nr. 5A; Atomverhältnis Sb: U: Ni: V wie 4,8:1:
0,5:0,5).
Teil B
Es wird ein weiteres Gemisch aus einem Nickel-Vanadium-Katalysator und einem Standard-Antimon-Uran-Katalysator wie folgt hergestellt:
Eine Lösung von 25 g NiCl2 · 6 H1O in 50 ml
Wasser wird mit 150 ml 30%igem Silicasol gemischt. Dieses Gemisch wird unter Fähren nacheinander mit
6 g pulverisiertem NH4VO3 und 40 ml Eisessig versetzt, dann nahezu zur Trockne eingedampft und
hierauf in einem Vakuumofen 17 Stunden bei 1300C getrocknet. Der getrocknete Oxidkatalysator wird in
Luft 3 Stunden bei 75O0C calciniert Zuletzt werden 2,3 g des calcinierten Oxidkatalysators mit 3,3 g eines
handelsüblichen Acrylnitrilkatalysators mit einem Nenn-Antimon-Uran-Atomverhältnis von 5:1 gemischt (Bezeichnung: Oxidkatalysator Nr. 5B; Atomverhältnis Sb: U : Ni: V wie 4,8 : 1:1: 0.5).
Unter Verwendung der wie vorstehend beschrieben hergestellten Oxidkatalysatoren wird in der vorstehend geschilderten Vorrichtung eine Reihe von
Versuchsläufen durchgeführt, wob-ti als Reaktionspartner jeweils Propan, Ammoniak und Luft in einem
Volumenverhältnis von Propan zu Ammoniak zu Luft von 1 :1,2:12 eingesetzt werden. Die bei den
Versuchsläufen angewandten Temperaturen, Verweilzeiten und Katalysatormengen und der im Reaktionsgefäß vorhandene Oxidkatalysator sowie die jeweiligen Versuchsergebnisse sind der Tabelle zu entrahmen.
| 7 | VrtntnVtTftit | Reaktor | Propan | 8 | Acrylnitril | Gesamtausbeute1) | |
| Oxid | Katalysator- | IWOniaKUcii | temperatur | umwandlung1) |
Einzeldurchlauf
ausbeute') |
(%) | |
| katalysator | menge | (Sek.) | — | (%) | (%) - —-i |
15,3 | |
| Nr. | (g) | 5,0 | 500 | 23,6 | 3,6 | 37,6 | |
| 1 |
j
2,8 |
1,0 | 550 | 16,4 | 5,3 | 15,7 | |
| 1 | 2,8 | 5,0 | 550 | 73,5 | 11,5 | 50,5 | |
| 1 | 2,8 | 5,0 | 500 | 22,1 | 11,1 | 32,2 | |
| 2 | 2,5 | 10,0 | 500 | 38,7 | 12,5 | 60,2 | |
| 2 | 2,5 | 1,0 | 550 | 11,2 | 6,8 | 24,5 | |
| 2 | 2,5 | 5,0 | 550 | 56,5 | 13,9 | 63,5 | |
| 2 | 2,5 | 1,0 | 500 | 10,0 | 6,3 | 26,5 | |
| 3 | 2,8 | 5,0 | 500 | 36,8 | 9,8 | 19,8 | |
| 3 | 2,8 | 10,0 | 500 | 42,5 | 8,4 | 19,5 | |
| 3 | 2,8 | 1,0 | 550 | 23,5 | 4,6 | 27,6 | |
| 3 | 2,8 | 5,0 | 500 | 22,9 | 6,1 | 21,8 | |
| 4-1 | 3,0 | 10,0 | 500 | 34,9 | 7,6 | 41,0 | |
| 4-1 | 3,0 | 1,0 | 550 | 16,8 | 6,9 | 18,3 | |
| 4-1 | 3,0 | 5,0 | 550 | 71,1 | 13,0 | 25,6 | |
| 4-1 | 3,0 | 5,0 | 500 | 22,4 | 5,7 | 19,4 | |
| 4-2 | 4,0 | 10,0 | 500 | 34,3 | 6,7 | 52,0 | |
| 4-2 | 4,0 | 1,0 | 550 | 13,2 | 6,8 | 20,8 | |
| 4-2 | 4,0 | 5,0 | 550 | 63,2 | 13,1 | 35,0 | |
| 4-2 | 4,0 | 1,0 | 550 | 14,8 | 5,2 | 17,1 | |
| 4-3 | 3,5 | 5,0 | 550 | 61,2 | 10,4 | 37,8 | |
| 4-3 | 3,5 | 5,0 | 500 | 20,4 | 7,7 | 23,7 | |
| 4-4 | 4,7 | 10,0 | 500 | 30,6 | 7,3 | 49,5 | |
| 4-4 | 4,6 | 1,0 | 550 | 15,3 | 7,6 | 24,0 | |
| 4-4 | 4,7 | 5,0 | 550 | 55,6 | 13,3 | 18,2 | |
| 4-4 | 4,7 | 1,0 | 500 | 25,1 | 4,7 | 22,8 | |
| 4-5 | 6,7 | 1,0 | 550 | 35,6 | 8,1 | 24,5 | |
| 4-5 | 6,7 | 1,0 | 550 | 15,3 | 3,7 | 17,1 | |
| 4-6 | 4,4 | 5,0 | 550 | 56,0 | 9,6 | 52,0 | |
| 4-6 | 4,4 | 0,3 | 500 | 10,0 | 5,2 | 39,4 | |
| 5-A | 7,3 | 1,0 | 500 | 23,5 | 9,5 | 36,2 | |
| 5-A | 7,3 | 5,0 | 500 | 43,0 | 15,6 | 27,8 | |
| 5-A | 7,3 | 10,0 | 500 | 52,8 | 14,7 | 38,0 | |
| 5-A | 7,3 | 1,0 | 550 | 24,2 | 9,2 | 24,7 | |
| 5-A | 7,3 | 5,0 | 550 | 47,4 | 12,7 | 51,1 | |
| 5-A | 7,3 | 5,0 | 500 | 17,5 | 8,9 | 39,0 | |
| 5-B | 5,6 | 10,0 | 500 | 36,4 | 14,2 | ||
| 5-B | 5,6 | ||||||
») Propanumwandhmg (%) ■■
■) Acrylnitril-Einzeldurchlaufausbeute (%) =
*) Acrylnitril-Gesamtausbeute (%)
(Mol Propan in BeschidamgKMol Propan im Abstrom) Mot Propan in Beschickung
Mol Acrylnitril im Abstrom Mol Propan in Beschickung Acrylnitril-Emzeidurchlaufausbeute (%)
PropanumwancUung (%)
100.
•100.
•100.
Claims (1)
1 96| 786
In der USA^plta|$phrift 3 305482 wird die
Verwendung vqr SpSfcdinowä oder WoJframojUd
^ j^üUliymoTm jot TTmwandlung von Propan in
Acrylnitril bescbrieeen. Jedoch, ist daraus zu entneh-
Verfahren zur Herstellung von Acrylnitril durch S men, daß die Endausbeute an Acrylnitril, bezogen
Umsetzung von Propan mit Ammoniak und Sauer- auf das umgewandelte Propan, gering ist. Wie in
stoff bei erhöhten Temperaturen in der Gasphase der Beschreibung dieser Patentschrift ausgeführt
und in Gegenwart eines Oxidkatalysators, d a- wird und wie dem Fachmann allgemein bekannt ist,
durch gekennzeichnet, daß das Mol- kennt man viele Katalysatoren, die vergleichsweise
verhältnis Propan zu Ammoniak zu Sauerstoff io leicht die Ammonoxydation der Olefine unter Bildung
1:1:1,5 4}is 1 ;3:4 betragt und die Ujnjeteung «,/J-ungesättigter Nitrile bewirken,
bei etwa $$} ois\65$? C in Oegenwart fines Oxid· ' Unglücfdipherweise weisen aber gesättigte Kohlenkatalysators durchgeführt wird, der die Metalle Wasserstoffe nicht eine den ungesättigten Kohlen-Antimon, Uran, Nickel und/oder Vanadium in Wasserstoffen vergleichbare Reaktionsfähigkeit zur einem Atomverhältnis von etwa 5:1:0 bis 1:0 15 Bildung »,^-ungesättigter Nitrile auf. Es besteht bis 0,5 enthält daher ein Bedürfnis an einem Verfahren, das von
bei etwa $$} ois\65$? C in Oegenwart fines Oxid· ' Unglücfdipherweise weisen aber gesättigte Kohlenkatalysators durchgeführt wird, der die Metalle Wasserstoffe nicht eine den ungesättigten Kohlen-Antimon, Uran, Nickel und/oder Vanadium in Wasserstoffen vergleichbare Reaktionsfähigkeit zur einem Atomverhältnis von etwa 5:1:0 bis 1:0 15 Bildung »,^-ungesättigter Nitrile auf. Es besteht bis 0,5 enthält daher ein Bedürfnis an einem Verfahren, das von
. gesättigten Kohlenwasserstoffen ausgeht und trotz
dem gute Ausbeuten liefert
Der Erfindung lag daher die Aufgabe zugrunde,
ao ein derartiges Verfahren zu schaffen.
Es wurde gefunden, daß sich diese Aufgabe durch
die Verwendung eines speziellen Katalysators bei einem
Verfahren der eingangs bezeichneten Art lösen läßt.
Gegenstand der Erfindung ist somit ein Verfahren
35 zur Herstellung von Acrylnitril durch Umsetzung
von Propan mit Ammoniak und Sauerstoff bei erhöh-
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung ten Temperaturen in der Gasphase und in Gegenwart
von Acrylnitril durch Umsetzung von Propan mit eines Oxidkatalysators, das dadurch gekennzeichnet
Ammoniak und Sauerstoff bei erhöhten Tempera- ist, daß das Molverhältnis Propan zu Ammoniak zu
türen in der Gasphase und in Gegenwart eines Oxid- 30 Sauerstoff 1:1:1,5 bis 1:3:4 beträgt und die Umkatalysators.
Setzung bei etwa 500 bis 650° C in Gegenwart eines
Der Wert «,/J-ungesättigter Nitrile ist allgemein Oxidkatalysators durchgeführt wird, der die Metalle
bekannt, wobei Acrylnitril zu den wertvollsten Mono- Antimon, Uran, Nickel und/oder Vanadium in einem
meren gehört, die der Polymerisatindustrie zur Her- Atomverhältnis von etwa 5:1:0 bis 1:0 bis 0,5
stellung brauchbarer polymerer Produkte zur Ver- 35 enthält.
fügung stehen. Acrylnitril ist zur Herstellung synthe- Überraschenderweise wurde gefunden, daß nach
tischer Fasern, synthetischer Kautschuke und anderer dem erfindungsgemäßen Verfahren die Ausbeuten
Kunststoffe brauchbar. gegenüber den bisher bekannten, auch von Propan
Es sind viele katalytische und nichtkatalytische ausgehenden Verfahren verbessert wurden. Erfin-Verfahren
zur Herstellung «,/S-ungcsättigter Nitrile 40 dungsgemäß wird Propan unmittelbar in einer Stufe
bekannt. Bei dem allgemein verwendeten katalytischen in Acrylnitril umgewandelt.
Ammonoxydationsverfahren wird ein Olefin mit Ein in den erfindungsgemäß zu verwendenden
Ammoniak und Sauerstoff in der Gasphase in Gegen- Oxidkatalysatoren bevorzugtes Atomverhältnis von
wart eines Katalysators umgesetzt. Zur Herstellung Sb : U: Ni: V beträgt beispielsweise 5 : 1: 0,1: 0,1.
von Acrylnitril ist Propylen der allgemein verwendete 45 Der Oxidkatalysator kann mit oder ohne Träger Olefinreaktionspartner. verwendet werden. Wenn er mit einem Träger ver-
von Acrylnitril ist Propylen der allgemein verwendete 45 Der Oxidkatalysator kann mit oder ohne Träger Olefinreaktionspartner. verwendet werden. Wenn er mit einem Träger ver-
Propan ist jedoch billiger als Propylen oder jedes wendet wird, enthält der Träger vorzugsweise 10 bis
andere als Ausgangsmaterial zur Herstellung von 90 Gewichtsprozent des Oxiaxatalysators. Alle be-Acrylnitril
geeignete Material. Es steht daher außer kannten Trägermaterialien können verwendet werden,
Zweifel, daß ein im technischen Maßstab durchführ- 50 wie beispielsweise Siliciumdioxid, Aluminiumoxid,
bares Verfahren zur Herstellung von Acrylnitril Zirkondioxid, feuerfeste Tonerde, Siliciumcarbid, Aluunmittelbar
aus Propan sehr wünschenswert wäre. miniumoxidsiliciumdioxid, Naturbimsstein und an-Es
wurde zwar bereits die Möglichkeit der Ammon- organische Phosphate, Silikate, Aluminate, Borate
Oxydation von Propan unter Bildung von Acrylnitril und Carbonate, die unter den Reaktionsbedingungen
beschrieben, jedoch ist bislang kein kommerziell 55 stabil sind.
durchführbares Verfahren bekannt, weil die Ausbeu- Die Metalloxide können getrennt gebildet und dann
ten an aus Propan erhaltenem Acrylnitril relativ gemischt werden oder getrennt oder zusammen in
gering sind. So wird beispielsweise in der USA.- situ gebildet oder paarweise gebildet und dann gePatentschrift
3 118 928 ein Verfahren zur Herstel- mischt werden.
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| US78757268A | 1968-12-27 | 1968-12-27 | |
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| US80178969A | 1969-02-24 | 1969-02-24 | |
| US80176469A | 1969-02-24 | 1969-02-24 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
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| DE1964786C3 DE1964786C3 (de) | 1975-07-10 |
Family
ID=27505766
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE1964786A Expired DE1964786C3 (de) | 1968-12-27 | 1969-12-24 | Verfahren zur Herstellung von Acrylnitril aus Propan |
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|---|---|
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Families Citing this family (4)
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| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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