DE1964574B2 - Vorrichtung zur schwenkbaren Lagerung eines Lastbehälters von Hängebahnen - Google Patents

Vorrichtung zur schwenkbaren Lagerung eines Lastbehälters von Hängebahnen

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DE1964574B2
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    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G17/00Conveyors having an endless traction element, e.g. a chain, transmitting movement to a continuous or substantially-continuous load-carrying surface or to a series of individual load-carriers; Endless-chain conveyors in which the chains form the load-carrying surface
    • B65G17/30Details; Auxiliary devices
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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur schwenkbaren Lagerung eines Lastbehälters an einem am Fahrwerk angeordneten Gehänge von Hängebahnen zur Erzielung einer von der Lage des Fahrwerks unabhängigen lotrechten Lage desselben.
Wenn bei Hängebahnen die Schienenstränge nicht nur in einer Ebene liegen, sondern auch horizontal, schräg und senkrecht verlaufen, so muß die Lagerung von Lastbehältern, deren Inhalt eine dauernde lotrechte Lage derselben verlangt, z. B. beim Transport von Waren in offenen Behältern, das Einnehmen der lotrechten Lage unabhängig von der jeweiligen Lage des Fahrwerks ermöglichen. Bekannt ist die Lösung, die mit zwei gegenüberliegenden Zapfen versehenen Lastbehälter in zwei am Fahrwerk angeordnete Haken einzuhängen. Damit kann zwar der Lastbehälter jeweils die lotrechte Lage einnehmen, jedoch würde der Lastbehälter bei großen Bewegungen, z. B. beim Übergang von einem senkrechten Strang für Aufwärtsfahrt in einen senkrechten Strang für Abwärtsfahrt, abstürzen. Zudem ist bei dieser Art der Lagerung eine genaue seitliche Zentrierung nicht möglich, was sich beim Abladen und Aufladen des Lastbehälters ungünstig auswirken kann. Zudem ist das Einhängen der Lastbehälter in die Haken umständlich ( F i g. 1 und 2).
Weiter ist ein Gehänge für einen Lastbehälter bekannt (US-PS 29 19 948), dessen Tragzapfen in parallel zur Achse des Lastbehälters angeordnete Schlitzführungen eingreifen. An den Schlitzführungen ist ein Kippkörper schwenkbar befestigt, welcher den Tragzapfen in der untersten Stellung der Schlitzführung hält, so daß er beim Anheben selbsttätig kippt. Eine Trennung des Lastbehälters vom Gehänge ist jedoch nicht möglich.
Es ist auch ein Gehänge bekannt (US-PS 24 22 283), in welchem ein Lastbehälter mittels Zapfen schwenkbar eelaerert ist. die über die Lagerung im Gehänge
herausragen und eine Bremstrommel aufweisen. Auf der
n mm(,i Bandbremse mit einer cestimm-
fen CpTnun festig, die außenseitig Anschlag-
Zr.aufweist die in der Transportlage und m der
KiPP.ag an einem am Gehänge befestigten Anschlag anüegen. Der Lastbehälter .st wahrend des Transportes durch eins Verriegelung in der Transportlage gehalten. Es fet somit eine Dämpfung von Bewegungen des Lastbehälters nicht möglich, und zudem kann der
,o Behälter nicht vom Gehänge getrennt werden.
Dämpfungseinrichtungen, insbesondere hydraulicrher Bauart sind bei Fahrzeugen bzw. Fahrzeugteilen und Maschin allgemein bekannt (DT-AS ,2 53 590. ru ρς 1 77 103 K ir a e m e r, »Bau und Berechnung der
verbrennungsk^aftmaschinen« 1948, 3. Auflage S. 96). Deren Anwendung bei Lastbehältern, die beliebig oft vom Gehänge getrennt werden müssen, ,st jedoch nur möglich wenn ein Verbindungsglied zwischen den sich bewegenden Teilen gelöst wird. .
„ Aufeabe der vorliegenden Erfindung ist es. eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art eestalten, daß der Lastbehälter in das Gehänge ohne Schiefstellen und genaues Ausrichten desselben bezüglich des Lastbehälters eingehängt und unauhangig von
jS der Lage des f ahrwerks in lotrechter Lage transpon.cn
werden kann.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst daß an zwei gegenüberliegenden Seiten des Lastbehälters je eine muldenförmige Tragkappe mit nach unten gerichteter Öffnung angeordnet ist und an dem Gehänge zwei in die Tragkappen eingreifende Tragkörper mittels Lagerzapfen drehbar gelegen sind. wobei die Tragkappen gegeneinander geneigte l-ührungswände aufweisen, an denen sich die TragKorpcr
■»< zentrieren. . .
Die Erfindung ist in der Zeichnung beispielsweise dlrgestellt und nachfolgend beschrieben, hs /eigen
Fig. 1 und 2 eine bekannte Lagerung eines Lastbehälters mittels Haken,
Fig.3 eine schematische Darstellung einer erfindungsgemäßen Lagerungsvorrichtung,
Fig 4 einen Vertikalschnitt durch eine aus einem Tragkörper und einer Tragkappe bestehenden Lagerung nach der Linie IV bis IV in Fi g. 6. F ig. 5 eine Draufsicht auf eine schcmatisch dargestellte Tragkappe ohne Abdeckung.
F ig. 6 einen Vertikalschnitt durch die Lagerung längs der Linie VI bis VI in F i g. 4 und
Fig. 7 einen Schnitt durch den Tragkörper einer so hydraulischen Dämpfungseinrichtung.
In Fig 1 und 2 ist eine bekannte Art der Lagerung von Lastbehälteirn 1 an Haken 2 dargestellt. Der Lastbehälter 1 weist zwei feste Zapfen 3 auf, mit denen der Lastbehälter 1 in die Haken 2 eingehängt ist. Bc. « einer Relativbewegung zwischen dem Lasibenalter und den Haken 2 aus der Lage in F i g. 1 in diejenige in Fig 2 müßte der Laslbehälter abstürzen. Bei Hangebahnen mit vertikalen und horizontalen Strängen treten jedoch solche Lageänderungen des Gehänges gegenüber dem Lastbehälter auf, so daß dort die Aufhangung mit Haken nicht anwendbar ist.
Bei der erfindtingsgemäßen Lösung nach F ι g. 3 bis weist der Lastbehälter 4 auf zwei Seilen an seinem oberen Rand je eine muldenförmige Tragkappe 5 auf. An einem Rahmienteil 6 des nicht näher dargestellten Hängebahn-Fahrwerks ist ein Gehänge 7 befestigt, das eine horizontal angeordnete Tragkonstruktion 8 mit je einem, an seinen beiden Enden senkrecht angeordneten
Tragarm 9; 10 aufweist. Am äußeren Ende jedes Tragarms 9, 10 ist ein Lagerzapfen 11 fest angeordnet, an dessen freiem Ende ein scheibenförmiger Tragkörper 12 drehbar befestigt ist.
Die muldenförmigen Tragkappen 5 umfassen bei angehängtem Lastbehälter die Tragkörper 12 und stützen sich je an zwei Stellen derselben ab. wie dies anhand F i g. 4 und 5 noch näher erläutert wird.
Mit Hilfe der Tragkappen 5 und der scheibenförmigen Tragkörper 12 läßt sich das An- und Abhangen der Lastbehälter einfach durchführen.
An einer Be- und Entladestation werden die Lastbehälter so weit angehoben, daß sie unter das Gehänge 7 gefahren werden können, ohne daß die Tragkappen 5 die Tragkörper 12 berühren. Hierauf wird der Lastbehälter auf die Tragkörper 12 abgesenkt und ist damit transportbereit. Für das Einführen der Tragkörper 12 in die Tragkappen i ist es nicht erforderlich, den Lastbehälter genau auszurichten, sondern dieser kann um einen bestimmten Betrag versetzt sein; trotzdem können die Tragkörper 12 mit den Tragkappen 5 zusammengefügt werden.
In Fig.4 bis 6 ist das Zusammenwirken des als Scheibe ausgebildeten Tragkörpers 18 mit der Tragkappe 19 ersichtlich. Am Tragarm 20 ist ein Lagerzapfen 21, an dem der Tragkörper 18 drehbar gelagert ist. Ist der Lastbehälter 23 am Fahrwerk angehängt, so greift der Tragkörper 18 in die Tragkappe 19 ein. Die Tragkappe 19, die an der Stolle des Lastbehälters 23 befestigt und durch Wände 24 verstärkt ist, weist eine dachförmige Mulde 22 auf. Wie aus F i g. 5 ersichtlich ist, wird die Mulde 22 durch zwei Wandpaarc mit geneigten Wänden 22'. 22" gebildet, so daß eine nach unten offene Vertiefung entsteht, in welche der Tragkörper 18 von unten her eingreift.
Die dachförmige Ausbildung der Mulde 22 mit ihren gegeneinander geneigten Wandpaaren bewirkt beim Anhängen der Last eine Zentrierung in zwei zueinander senkrechten Richtungen. Durch die Wände 22' findet eine seitliche Zentrierung statt, während die Neigung der Wände 22" eine Zentrierung in einer da/u senkrechten Richtung gewährleistet. Demnach brauchen die Lastbehälter beim Anhängen nicht genau auf das Gehänge ausgerichtet zu werden. Es genügt, daß beim Absenken des Lastbehälters die Tragkörper 18 etwas in die öffnung der Mulde 22 der Tragkappe 1? ragen, um die in Fig.4 unä 6 dargestellte Lage von Tragkörper 18 und Mulde 22 beim Absenken des Lastbehälters einzunehmen. Der Tragkörper 18 liegt an den Stellen 19' an den Wänden 22' der Mulde 22 auf. während er im Scheitel um ein geringes Maß freisteht. Bei der beschriebenen schwenkbaren Lagerung der Lastbehälter ist es beim Transport derselben erforderlich, ungewollte Pendelungen zu vermeiden. Deshalb ist es zweckmäßig, an den Lagerungen Dämpfungseinrichtungen vorzusehen. In F i g. b ist als Dämpfungseinrichtung eine federbelastete Reibungsbremse 41 schematisch dargesteüt, deren Federspannung einstellbar ist. Die Einstellung der Reibungsbremse 41 wird zweckmäßig bei leerem Lastbehälter vorgenommen und darf nur so stark sein, daß der leere Lastbehäiter immer wieder in die lotrechte Stellung zurückkehrt. Dabei darf sich der Tragkörper 18 gegenüber der Tragkappe 19 bzw. der Mulde 22 nicht verschieben. Dies erreicht man dadurch, daß die Neigung der Wände 22" so gewählt wird, daß sich die Mulde 22 nicht auf dem gebremsten Tragkörper 18 drehen kann.
Die Dämpfungseinrichtung, F i g. 7. kann auch ein im Tragkörper 30 angeordneter, nut einer Dämpfungsflüssigkeil 32 gefüllter kreiszylindrischer Hohlraum 31 sein, in dem ein mit dem Lagerzapfen 11 bzw. 21 fest verbundener Drehflügel 33 angeordnet ist. Der Drehflügel 33 teilt den Hohlraum 31 zusammen mit einem, mit der Hohlraumwandung verbundenen Steg 42 in zwei Kammern 34 und 35, die über eine durch eine Schraube
39 drosselbare Bohrung 38 miteinander in Verbindung stehen. Dichtungen 36, 37 sorgen dafür, daß die Dämpfungsflüssigkeit 32 bei einer Relativbewegung des Drehflügel 33 gegenüber dem Tragkörper 30 nur über die Bohrung 38 zirkulieren kann. Damit beim Anhängen von Lastbehältern die Lage des Tragkörpers 30 mit der Lage des Lastbehälters übereinstimmt, ist ein Gewicht
40 am Tragkörper 30 angeordnet, welches unabhängig von der Lage des Drehflügels 33 den Tragkörper 30 immer in die in F i g. 7 gezeigte Lage bringt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (4)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zur schwenkbaren Lagerung eines Lastbehälters an einem am Fahrwerk angeordneten Gehänge von Hängebahnen zur Erzielung einer von der Lage des Fahrwerks unabhängigen lotrechten Lage desselben, dadurch gekennzeichnet, daß an zwei gegenüberliegenden Seiten des Lastbehälters (4; 23) je eine muldenförmige Tragkappe (5; 19) mit nach unten gerichteter Öffnung angeordnet ist und an dem Gehänge (7) zwei in die Tragkappen (5; 19) eingreifende Tragkörper (12; 18; 30) mittels Lagerzapfen (11; 21) drehbar gelagert sind, wobei die Tragkappen (5; 19) gegeneinander geneigte Wände (22', 22") aufweisen, an denen sich die Tragkörper (12; 18; 30) zentrieren.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper (12; 18, 30) eine Scheibe ist.
3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper (12; 18; 30) und/oder der Lagerzapfen (11; 21) mit einer Dämpfungseinrichtung (41; 31 bis 39) versehen sind bzw. ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Dämpfungseinrichtung aus einer einstellbaren Reibungsbremse (41) besteht.
DE1964574A 1969-05-09 1969-12-23 Vorrichtung zur schwenkbaren Lagerung eines Lastbehälters von Hängebahnen Granted DE1964574B2 (de)

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