DE1963734U - Scharnier fuer tueren, insbesondere aufschlagende tueren, an moebeln und geraeten, z. b. haushaltsgeraeten. - Google Patents
Scharnier fuer tueren, insbesondere aufschlagende tueren, an moebeln und geraeten, z. b. haushaltsgeraeten.Info
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- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
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- E05D7/00—Hinges or pivots of special construction
- E05D7/04—Hinges adjustable relative to the wing or the frame
- E05D7/0407—Hinges adjustable relative to the wing or the frame the hinges having two or more pins and being specially adapted for cabinets or furniture
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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Description
RA. 195 3 30*10.4.67
PATENTANWALT 73 ESSLINGEN α.N., den 6 »April 196?'
Dipl.-Ing. RUDOLF MAGENBAUER Höiderimweg58 rebit- Gr 126o
Postscheckkonto Stuttgart 82877 ' Telefon 0711/359658
Girokonto 14<S04 Kreissparkasse Esslingen Telegramme. PATMA Esslingenneckar .
Pranz He t ti cn- KG·«, Alpirsbach /Württ«, G-erbergasse
"Scharnier für Türen, insbesondere aufschlagende
Türen, an Möbeln und Geräten, z.B. Haushaltsgeräten"
Die Erfindung betrifft ein Scharnier für Türen, insbesondere
aufschlagende Türen, an Möbeln und Geräten, z.B. Haushaltsgeräten, das aus einem an der Tür sitzenden topfartigen
Beschlagteil und einem zweiten Beschlagteil in Form eines Halte rungs armes am Möbel- oder G-erätelcöriser sowie
aus die Verbindung zwischen diesen beiden Beschlagteilen
herstellenden Gelenkarmen besteht, die mit ihren die Yerbindung
mit den zugeordneten Möbelteilen-darstellenden Gelenlcpunlcten ein Gelenkviereck mit vier Gelenlcpunliten
2 —·
"bilden, von denen zwei Gelenkpunkte mit der Tür und die
"beiden anderen Gelenkpunkte mit dem Möbel- oder Gerätekörper verbunden sind.
Bei den "bekannten Anordnungen der hier in !Frage' stehenden
Art "besteht die Gefahr, daß die Tür-gelenkzapfen durch
die Gelenkarme beim Öffnen der Tür und bei einer anschliessenden
ungewöhnlich hohen Belastung auf Abscherung beansprucht werden, daß sie sich verbiegen. Man kann nach
bekannten Torschiägen die Gefahr nur dadurch beheben, daß
man zusätzliche, mit Kosten verbundene Vorkehrungen trifft, ζ„Β« indem man für d.en Gelenkarm entsprechende Anschläge
am topfartigen Beschlagteil vorsieht» Das Ziel der Erfindung
"besteht darin, hier Abhilfe zu schaffen«
Zu dem oben genannten Zweck ist gemäß der Erfindung beim
neuen Scharnier vorgesehen, daß der mit dem Möbel- oder Gerätekörper verbundene Beschlagteil in 3?orm eines Hal te rungsarmes
an seiner der Tür zugewandten Seite mindestens einen
hasenartigen Vorsprung besitzt, der möbelwandseitig eine
Anschlagfläche besitzt, an die sich in vollständig geöffnetem
Zustand der Tür die Innenseite der Tür im Bereich der Türkante anlegt, während die entsprechenden !lachen der
Gelenkarme in diesem Zustand der Tür in Abstand zu dieser
liegen,, Hierbei kann z.B. der nasenartige Tor sprung im
Querschnitt etwa rechteckige Gestalt haften und mit dem
zugehörigen Beschlagteil in.Form eines Halterungεarmes
am Möbel- oder G-erätekörper durch eine sich verjüngende
Verbindungspartie verbunden, sein? wobei zweckmäss ig erweise
die Anschlagfläche am nasenartigen Vorsprung etwa in Hche der dem Möbel- oder Gerätekörper abgewandten
Aussenf lache des Beschlagtells liegt <>
Bei der erfindungsgemäßen Anordnung wird sichergestellt, daß die Gelenkzapfen
beim Ausklappen der Tür nicht über Gebühr beansprucht werdeηj da in vollständig geöffnetem Zustand der
Tür der nasenartige Yorsprung an den mit den Möbel- oder G-erätekör-per verbundenen Beschlagteil sieh mit seiner
Anschlagfläche an eine entsprechende. G-egenflache an der
Tür selbst anlegt, so daß die Gelenkarme und Gelenkzapfen
in keiner Weise beansprucht werden« Die Gefahr einer Beschädigung
oder Verformung der Gelenkarme und -zapfen ist somit hier nicht mehr gegeben, und sie wird mit
Sicherheit vermieden.
Man kann z.B. die Anschlagfläche am nasenartigen Yorsprung
etwa parallel zu der dem Möbelkörper zugewandten Anlagefläche am zugehörigen Beschlagteil in Form eines
Halte rung sarme s ausbilden, man kann jedoch ζ ,B0 au.cn
diese- Anschlagfläche am nasenartigen Yorsprung bzw» die
an der Tür vorgesehene Gegenfläohe für diese Anschlagf
lache und die dem" Möbelkörper zugewandte Anlage fläche,
am zugehörigen Beschlagteil in Form eines Halterungsarmes
miteinander einen spitzen Winkel z.B. von 5 - Io bilden
lassen. In diesem letzteren !Falle kann man somit die Anordnung so treffenj daß die Tür mit einem Öffnungswinkel
von über 9o° geöffnet wird. Des weiteren ergibt sich
hieraus,- daß man durch entsprechende Wahl des Verlaufs der vorgenannten Ansehlagfläche den Öffnungswinkel der
Tür auf denkbar einfache Weise den jeweiligen Erfordernissen entsprechend bestimmen;, ohne daß besondere Anschlagmittel
oder sonstige Mittel zur.Begrenzung der Bewegung
der Tür erforderlich sind und ohne daß die !Gefahr irgend
einer Beschädigung von irgend welchen Organen vorhanden ist.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn man gemäß der Erfindung
beim neuen Scharnier die Anordnung so trifft und die lorm der Gelenkhebel und- die lage ihrer G-e lenkpunkte so wählt,
daß die Tür in geschlossenem Zustand mit ihrer dem Scharnier zugewandten Aussenkante von der Aussenseite des Möbel- oder
G-erätekorpers, an dem die Tür angelenkt ist, um einen
kleinen Betrag, zj, von 3-5 nun zurücksteht, und daß die
Tür in vollständig geöffnetem Zustand mit ihrer Aussenseite
gegenüber der Aussenseite des Möbelstücks oder der
dem Scharnier abgewandten Seitenfläche einer Zwischenwand
um einen größeren Betrag, Z0Bc von .8 - Io mm, zurücksteht,
Diese Maßnahme bringt den Vorteil mit sich, daß man nunmehr
bei erhabenen Verzierungen an -der Aus senf lache der
Tür eine einzige Abschlußebene hat, so daß kleine Teile vorstehen, und daß man sogar zwei nebeneinanderliegeiide
Türen vollständig öffnen kann, ohne daß- sie aneinander anschlagen. - -
In der Zeichnung ist ein Ausfülirungsbeispiel des Gegenstandes
der Erfindung dargestellt. Es zeigen:
Pig«, 1 ein Scharnier- gem'. der Erfindung in einer
Seitenansicht in einem senkrechten Schnitt und -- .
Pig. 2 . das Scharnier nach I1Ig. 1 in einer Draufsicht,
während
!ig. 3 . das. fertig montierte Scharnier in der Schließstellung
des Möbelstücks zeigt*
Das erfindungsgemäße~Scharnier besteht in an sieh bekannter
Weise aus einem topf artigen B.eschlagteil 1 an der Tür und eiraa zweiten Beschlagteil 2 in Porm eines
Halterungsarms am Möbel- oder Gerätekörper sowie G-elenkarme
η 3S 4j 5 zwischen diesen "beiden Beschlagteilen. Die
G-elenkarme bilden mit ihren die Verbindung mit den zugeordneten
Möbelteilen darstellenden Gelenkpunkten 7, 8, S9
Io ein Gelenkviereck mit Tier Gelenkpunktens you denen
zwei Gelenkpunkte 7, .8 mit der Tür und die beiden anderen'
Gelenkpunkte §, Io mit dem Möbel- oder Gerätekörper verbunden
sind.
Der Halterungsarm 2,- der mit dem Möbel- oder Gerätekörper
11 verbunden ist, besitzt an seiner der Tür 12 zugewandten Seite mindestens einen nasenartigen Torsprung
13, der möbelwandseitig eine Anschlagflache 14
aufweist, an die sich die Innenseite der Tür im Bereich;
15 der Türkante anlegt, wenn die Tür vollständig geöffnet ist (Pig. l)„ Die entsprechenden flächen der
Gelenkarme liegen in diesem Zustand der Tür in Abstand
von der Tür„ Die nasenartigen Yorsprünge 13 haben, wie
insbesondere aus J1Ig. 1 zu erkennen ists im Querschnitt
etwa rechteckige Gestalt. Sie sind mit dem zugehörigen
Halterungsarm 2 durch eine sich verjüngende Terbindungspartie 16 verbunden, wobei die Anschlagflache 14s wie
ebenfalls aus I1Ig. 1 zu erkennen ist, etwa in Höhe der
dem Möbel- oder Gerätekörper abgewandten Außenfläche 17
— 7 —
-. 7 ■
des Be s dalagt ells liegt«, Bei dem in der Ze leimung dargestellten
Ausführungs"beispiel "bildet die Anschlagflache
am nasenartigen Torsprung 13 mit der Anlagefläche 18 am
Halterungsarm 2, die dem Möhelkörper 11 zugewandt ists
einen spitzen Winkel, der z»S0 5 "bis lo° "betragen kann.
Auf diese Weise wird eine Öffnung der Tür you über 9o°
erreicht. Man kann jedoch die Ansohlagflache 14 avicli
parallel zur Anlagefläche 18 verlaufen lassen5 wie man
überhaupt durch geeignete Zuordnung der flächen 14 und
18 zueinander den Öffnungswinkel der Sür den jeweiligen Erfordernissen entsprechend "bestimmen kann.
Die nasenartigen Yorsprünge 13 "bestehen zweokmäßigerweise
wie "bei dem in der Zeichnung dargestellten AusführungsToeispiel
mit dem zugehörigen Halterungsarm aus einem Stück, ' .
O"ben ist ausgesagt worden/ daß erfindungsgemäß der
Halterungsarm mindestens einen nasenartigen Torsprung
13 "besitzen muß. Bei dem in der Zeichnung dargestellten
Ausführungs"beispiel sind Tier nasenartige ^orsprünge
13l, 13I!5 13'ns 13"",, vorgesehen, die zwischen sich die
einzelnen G-elenkarme enthalten. Bei diesem in der Zeichnung
dargestellten Ausführungs"be!spiel sind nämlich drei
G-elenkarme 3, 4S 5 vorgesehen - von denen die "beiden
äußeren Gelenkarme 5, 5 derselben Punktion zugeordnet
und identisch ausgebildet sind, wobei sie auch um die
gleichen Gelenkachsen 7, 9 verschwenkbar sind. Sie sind
hierbei an durchgehenden gemeinsamen Stiften angelenkte
welche die Lagerachsen oder Gelenkzapfen darstellen. Der
zwisehen den Armen 3 und 5 liegende G-elenkarm 4 ist einer
eigenen Punktion zugeordnet Lind insofern von den Armen 3,
5 unabhängigs er ist an den,. Achsen 8? Io verschwenkbar
gelagerte. Während ihrer Schwenkbewegung sind alle drei
Gelenkhebel in zueinander parallelen längsschlitzen 195
2ο, 21 "am-topfartigen 1Beschlagteil 1 geführt»
Bei Betrachtung .insbesondere- von Pig, 1 und 3 ist zu erkennen,
daß gemäß weiterer Erfindung die lorm der Gelenkhebel
"bzw» -arme und die lage der Gelenkpunkte so gewählt
ist, daß die Tür 1 im geschlossenen Zustand (Jig«, 5) mit
ihrer dem Scharnier zugewandten Außenkante 22 von der Außenseite 23 des Möbel- oder Gerätekörpers U nur um
einen kleinen Betrag a, z„B-„ von drei Ms 5mm5 zurücksteht,
während die in vollständig geöffnetem Zustand mit ihrer Außenseite 24 gegenüber der Außenseite 23
des Möbel- oder Gerätekörpers Il oder der dem Scharnier
abgewandten Seitenfläche einer Zwischenwand Lim einen
größeren Betrag5bs Z0B. von 8 bis Io mm zurücksteht.
- S
Claims (2)
1. Scharnier für !Euren, insbesondere aufschlagende
Türen, an Möbeln und Geräten,. z.B. Haushaltsgeräten, das aus einem an der Tür sitzenden topfartigen Beschlagteil
und einein zweiten Beschlagteil, in lorm eines Halterungsarms
am Möbel— oder G-erätekörper sowie aus die Yerbindung
zwischen, diesen beiden. Beschlagteilen herstellenden
G-elenkarmen besteht, die mit ihren die Verbindung mit
den zugeordneten Möbelteilen darstellenden G-elenlcpunkten
ein G-elenkvierecfc mit vier Gelenktronkten bilden, von
denen zwe-1 Gelenkpunkte mit der Tür und die beiden anderen
Gelenkpuiibe mit dem Möbel- oder G-erätekörper verbunden sind,
dadurch gekennzeichnet, daß der mit dem Möbel- oder G-erätekörper
(ll) verbundene Beschlagteil in lorm eines Halterungsarmes
(2) an seiner der Tür zugewandten Seite mindestens einen nasenartigen Torsprung (13) besitzt, der möbelwandseitig
eine Anschlagfläche (14) besitzt, an die sich in vollständig geöffnetem Zustand der Tür die Innenseite der
Tür im Bereich (15) der Türkante anlegt, während die entsprechenden
flächen der Gelenkarme in diesem Zustand der Tür in Abstand zu dieser liegen«
■■■■■■■. - Io -
-. Io -
2o Scharnier nach Anspruch. I5 dadurch gekennzeichnet,
daß der nasenartige Torsprung (13) im Querschnitt etwa rechteckige -Gestalt hat und mit dem zugehörigen Beschlagteil
in ϊΌπη eines Halterungsarms (2) am Möbel- oder Gerätekörper
(11) durch eine, sich verjüngende Verbindungspartie
(16) -verbunden ist.
3. Scharnier nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Anschlagfläche. (.14 ) am nasenartigen
Vorsprung. (13) etwa in Höhe- der dem Möbel- oder Gerätekörper (ll) angewandten Aussenfläche (17) des Halterungsarms
1(2) liegt,
4. Scharnier nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagfläche (14)am nasenartigen Vorsprung (13)
etwa parallel zu der dem Möbelkorper zugewandten Anlagefläche (18) am zugehörigen Besehlagteil in lorm eines Halterungs
armes (2) verläuft.
5 = Scharnier nach Anspruch 3? dadurch gekennzeichnet,
daß die Anschlagflache (14) am nasenartigen Vorsprung (13)
"bzw. die an der Tür (12) vorgesehene G-egenfläche für
diese Ans chlagf ls,che und die dem Möbelkörper zugewandte Anlagefläche
(18) am zugehörigen Beschlagteil in lorm eines Halterungsarmes (2) miteinander einen spitzen Winkel z.B. von
5 - lo° bilden.
- 11 -
—■ Xl —
6. Scharnier nach, einem der Ansprüche 1 "bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß der nasenartige Torsprung (13) und
der Halterungsarm (2) aus einem Stück bestehen=
7. Scharnier nach einem der Ansprüche 1 "bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß ;die lorm -der G-elenkarine (3, 4, 5)
und die Lage der G-elenkpunkte (7, S5 9? lo) so gewählt
ist5 daß die Tür (12) in geschlossenem Zustand mit ihrer
dem Scharnier zugewandten Aussenkante (22) you der- Aussenseite
(23) des Möbel- oder G-erä-tekörpers (11), an dem die
Tür angelenkt ist, um einen kleinen Betrag,
2.B. von
bis 5 mm zurücksteht, und daß die Tür in vollständig geöffnetem
Zustand mit ihrer Aussenseite (24) gegenüber der Aussenseite (23) des Möbel- oder G-e rate körpers (11)
oder der dem Scharnier abgesandten Seitenfläche einer
Zwischenwand um einen größeren Betrag (b')s z.B. von 8
bis Io min zurückstellte
8. Scharnier nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch
gekennzeichnet, daß die Verbindung zwischen dem topfartigen ersten Beschlagteil (l) und dem zweiten
Beschlagteil in 3?orm eines Halterungsarms (2) am Möbeloder Gerätekörper (11) mit Hilfe von drei G-elenkarmen
(3s 4s 5) in zueinander parallelen- Ebenen vorgenommen,
ist, von denen die derselben funktion zugeordneten
beiden äusseren G-elenkarme (3, S) identisch ausgebildet
und. um die gleichen G-elenkachsen (7, 9) verschwenkbar
gelagert sind, indera sie an durchgehenden gemeinsamen
Stiften in !form von lagerachsen ododgl» angelenkt sind,
während der zwischen ihnen liegende innere G-elenlcarm (4)
ein einer eigenen lunlrtion zugeordnetes unabhängiges Teil
darstellt, wobei alle drei 6-elenkarme während ihrer Yerschvrenlcbewegung
in zueinander parallelen Längsschlitzen am topfartigen Beschlagteil geführt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1967H0058649 DE1963734U (de) | 1967-04-10 | 1967-04-10 | Scharnier fuer tueren, insbesondere aufschlagende tueren, an moebeln und geraeten, z. b. haushaltsgeraeten. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1967H0058649 DE1963734U (de) | 1967-04-10 | 1967-04-10 | Scharnier fuer tueren, insbesondere aufschlagende tueren, an moebeln und geraeten, z. b. haushaltsgeraeten. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1963734U true DE1963734U (de) | 1967-07-06 |
Family
ID=33344612
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1967H0058649 Expired DE1963734U (de) | 1967-04-10 | 1967-04-10 | Scharnier fuer tueren, insbesondere aufschlagende tueren, an moebeln und geraeten, z. b. haushaltsgeraeten. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1963734U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1708248B1 (de) * | 1968-03-18 | 1971-04-29 | Lautenschlaeger Kg Karl | Moebelscharnier mit Gelenkviereck und Montageplatte |
| DE1759413B1 (de) * | 1968-04-27 | 1971-09-16 | Heinze Fa R | Moebelscharnier |
-
1967
- 1967-04-10 DE DE1967H0058649 patent/DE1963734U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1708248B1 (de) * | 1968-03-18 | 1971-04-29 | Lautenschlaeger Kg Karl | Moebelscharnier mit Gelenkviereck und Montageplatte |
| DE1759413B1 (de) * | 1968-04-27 | 1971-09-16 | Heinze Fa R | Moebelscharnier |
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