DE19633083C2 - Brenner zur Verbrennung eines Brennstoff-Luftgemisches, insbesondere Gasgebläsebrenner - Google Patents
Brenner zur Verbrennung eines Brennstoff-Luftgemisches, insbesondere GasgebläsebrennerInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F23D—BURNERS
- F23D14/00—Burners for combustion of a gas, e.g. of a gas stored under pressure as a liquid
- F23D14/34—Burners specially adapted for use with means for pressurising the gaseous fuel or the combustion air
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Brenner zur Verbrennung eines
Brennstoff-Luftgemisches, insbesondere Gasgebläsebrenner, nach dem
Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein derartiger Brenner, der bei industriellen Verbrennungsanlagen, unter
anderem für Trocknungsanlagen, einsetzbar ist, ist aus der US 4 963 089
bekannt. Bei diesem bekannten Brenner wird der Brennstoff der Misch
kammer über eine an den Brennstoffeinlaß angeschlossene Brennstoffzu
führung zugeführt, die periphere Auslässe aufweist. Durch diese periphere
Brennstoffzufuhr wird im Zusammenwirken mit peripheren Luftzufuhröff
nungen im stromab konisch erweiterten Wandbereich der Mischkammer
eine stabile Brennerflamme erreicht.
Der Zünder ist bei diesem bekannten Brenner von schräg oben, hinten in
die Mischkammer geführt. Auch Kontrolleinrichtungen müssen in dieser
Weise in die Mischkammer geführt werden. Dies ist konstruktiv aufwen
dig. Ein Sichtfenster zur Flammenbeobachtung ist im Brennergehäuse
außerhalb der Brennstoffzuführung angeordnet. Dies hat den Nachteil,
daß eine Kontrolle der Brennerflamme nur eingeschränkt möglich ist.
Auch hinsichtlich der Wartung ist dieser bekannte Brenner nachteilig, da
wichtige Bauelemente wie die Brennstoffauslässe nur eingeschränkt zu
gänglich sind.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Brenner der eingangs ge
nannten Art anzugeben, bei dem unter Ausbildung einer stabilen Bren
nerflamme die Flammenkontrolle verbessert und die Wartung vereinfacht
ist.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Brennstoffzuführung so aus
gebildet ist, daß auf der Brennstoffzufuhrseite der Mischkammer eine in
diese führende, zentrale Öffnung rückwärtig zugänglich ist.
Zweckmäßige Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den Un
teransprüchen.
Die Freihaltung der zentralen Öffnung der Mischkammer hat bei entspre
chender Ausbildung der Brennstoffzuführung den Vorteil, daß eine Kon
trolle der Brennerflamme von deren Rückseite aus möglich wird. Dies er
möglicht eine optimale Kontrolle der Brennerflamme. Darüber hinaus
können weitere Bauelemente wie Zünder und Kontrolleinrichtungen von
der Rückseite der Brennerflamme aus in die Mischkammer eingeführt
werden. Dies ist nicht nur konstruktiv unaufwendig, sondern läßt auch
die Brennerflamme weitgehend unbeeinflußt von diesen Einrichtungen
des Brenners. Darüber hinaus eröffnet diese Konstruktion die Möglichkeit,
vor dem Brennstoffeinlaß der Mischkammer einen Wartungsflansch vor
zusehen, der alle Kontrolleinrichtungen aufnimmt. Diese können daher in
einfacher Weise gemeinsam ausgebaut werden, um eine Überprüfung und
Wartung durchzuführen. Dabei wird auch die Mischkammer aufgrund des
zentralen Freiraumes für Kontroll- und Wartungsarbeiten gut zugänglich.
Durch die Umlenkeinrichtung nach Patentanspruch 2 wird eine in der Längsrichtung der Misch
kammer erstreckte Brennerflamme gewährleistet.
Durch die Ausgestaltung der Erfindung nach Patentanspruch 3 bis 5 mit
als kegelstumpfförmig verjüngtem Hohlkörper ausgebildeter Umlenkvor
richtung wird ein besonders wartungsfreundlicher Aufbau des Brenners
erzielt. Alle Überwachungseinrichtungen, die Umlenkeinrichtung und die
Zündeinrichtung können gemeinsam ausgebaut werden. Außerdem befin
den sich alle Überwachungseinrichtungen auf der der Austrittsöffnung
abgewandten Seite des Brenners und sind dadurch alle einfach und
gleichzeitig zugänglich.
Eine periphere Brennstoffzufuhr erfolgt dabei gemäß Patentanspruch 6
bevorzugt über ein Zwischenstück, welches beispielsweise als Frästeil ko
stengünstig hergestellt werden kann.
Insgesamt ergibt sich dadurch auch ein herstellungstechnisch geschickter
Aufbau des Brenners mit klar gegliederten, aufeinanderfolgenden Berei
chen für die Überwachung, die Brennstoffzufuhr und die Verbrennungs
luftzufuhr. Letztere führt bei Ausbildung nach Patentanspruch 7 zu einer
besseren Mischung von Brennstoff und Verbrennungsluft und zu einer
Erhöhung der Stabilität der Brennerflamme sowie zu einer rotationssym
metrischen Brennerflamme. Störungen aufgrund von Schwankungen der
Brennstoffzufuhrmenge oder der Menge der zugeführten Verbrennungs
luft, wie sie etwa durch zugesetzte Filter auftreten können, werden auto
matisch ausgeglichen. Eine Regelung der Verbrennungsluftzufuhr ist da
her allenfalls noch zur Grobregelung beispielsweise zur Begrenzung der
Überschußluftmenge erforderlich, wenn dies für den gegebenen Arbeits
prozeß gewünscht ist.
Da bei zunehmender Flammenlänge die Flamme auch in der Breite zu
nimmt, steht bei der Maßnahme gemäß Patentanspruch 8 dann entspre
chend mehr Verbrennungsluft für die Flamme zur Verfügung, was auch
stabilisierend wirkt.
Anstelle der Schlitze bei der Ausbildung entsprechend Patentanspruch 9
und 10 können auch Langlöcher vorgesehen sein.
Durch die nach Patentanspruch 11 quer zur Brennstoffzufuhrrichtung ge
richtete Luftzufuhrströmung wird eine Turbulenz erzeugt, die die Mi
schung von Brennstoff und Verbrennungsluft unterstützt. Außerdem wird
kühle Verbrennungsluft längs der Innenseite der Mischkammerwand ge
führt. Die Hitzebelastung der Mischkammerwand wird dadurch vorteil
hafterweise verringert, so daß die Verwendung weniger hitzebeständigen
Materials möglich ist.
Die Form der Mischkammer gemäß Patentanspruch 12 und 13 hat sich
als besonders vorteilhaft für die Stabilität der Brennerflamme herausge
stellt. Insbesondere wird hierdurch bei kleiner Flamme ein Erlöschen der
Flamme vermieden, da die Flamme auf einen verhältnismäßig kleinen
Raum konzentriert wird. Ein weiterer Vorteil dieser Ausgestaltung besteht
darin, daß der Druck in Richtung auf die Austrittsöffnung gerichtet wird.
Als Material für die Mischkammer wird nach Patentanspruch 15 insbe
sondere hochhitzefester Stahl verwendet, der beispielsweise für Tempe
raturen von ca. 700°C bis 800°C ausgelegt ist.
Die Ausgestaltung der Erfindung gemäß Patentanspruch 16 erleichtert die
Abdichtung zwischen Brenner und Verbrennungsanlage, da radial zwi
schen Brenner und Verbrennungsanlage keine heißen Verbrennungsgase
austreten können.
Bei Einsatz des Brenners gemäß Patentanspruch 17, 18 in industriellen
Trocknungsanlagen ist eine hohe Luftzufuhr wünschenswert bzw. erfor
derlich. Zumindest ein Teil dieser Luftzufuhr erfolgt durch die Verbren
nungsluft des Brenners.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und
werden nachfolgend beschrieben. Es zeigen, jeweils in schematischer Dar
stellung,
Fig. 1 eine Seitenansicht der Mischkammer eines Brenners,
Fig. 2 eine Seitenansicht eines Zwischenstückes eines Brenners,
Fig. 3 eine Draufsicht auf die Rückseite des Zwischenstückes von
Fig. 2,
Fig. 4 eine Seitenansicht eines Wartungsflansches eines Brenners
und
Fig. 5 eine Draufsicht auf die Rückseite des Wartungsflansches von
Fig. 4.
Die in Fig. 1 gezeigte Mischkammer 1 eines Brenners ist als kegel
stumpfförmiger Konus ausgebildet. Das Ende der Mischkammer 1 mit
grösserem Querschnitt bildet dabei eine in den Feuerungsraum einer Ver
brennungsanlage mündende Austrittsöffnung 2, während das hierzu ent
gegengesetzte Ende der Mischkammer als Brennstoffeinlaß 3 dient. In
dem dazwischenliegenden Mantel der konusförmigen Mischkammer 1 sind
Zufuhröffnungen für Verbrennungsluft in Form von in den Wandbereich 4
der Mischkammer 1 eingebrachten Löchern 5 und Schlitzen 6 vorgesehen.
Die Löcher 5 und Schlitze 6 sind sowohl in Brennstoffzufuhrrichtung II als
auch senkrecht hierzu über den Umfang verteilt angeordnet, wobei die Lö
cher 5 im Bereich des Brennstoffeinlasses 3 und die Schlitze 6 im mittle
ren Bereich und dem Bereich der Austrittsöffnung 2 vorgesehen sind.
Länge und/oder Breite der Schlitze 6 können in Richtung auf die Aus
trittsöffnung 2 auch zunehmen.
Durch die Ausgestaltung des Brenners kann stets mit Verbrennungs
luftüberschuß gearbeitet werden. Dies verringert zwar grundsätzlich den
Wirkungsgrad der Verbrennung, ist aber insbesondere bei Brennern für
Trockungsanlagen kein Nachteil, da hier ohnehin eine große Luftmenge
zugeführt werden muß. Mit dem Brenner wird also mindestens ein Teil der
Trocknungsluft als Verbrennungsluft des Brenners der Trocknungsanlage
zugeführt.
Wie man in Fig. 1 sieht, sind die Schlitze 6 quer zur Längsachse I der
Mischkammer 1 angestellt ausgebildet, so daß die durch die Schlitze 6
durchtretende Verbrennungsluft tangential in die Mischkammer 1 einge
führt wird. Hierdurch werden zum einen Turbulenzen erzeugt, die die Mi
schung von Brennstoff und Verbrennungsluft fördern, und zum anderen
ein Entlangströmen der kühleren Verbrennungsluft an der Innenseite des
Wandbereichs 4 bewirkt, wodurch eine Kühlung des Wandmaterials er
halten wird. Die Anforderungen an das für die Mischkammer 1 verwendete
Material hinsichtlich der Hitzebeständigkeit ist dadurch entsprechend ge
ringer. In Betracht kommt hierfür hochhitzebeständiger Stahl, der für eine
Temperatur von ca. 700°C bis 800°C ausgelegt ist.
Der Brennstoffeinlaß 3 der Mischkammer 1 ist durch in einer Stirnwand 8
vorgesehene Löcher 10 gebildet, wobei die Wandung 8 zusätzlich eine
zentrale Öffnung 9 aufweist. Die Löcher 10 dienen zusammen mit einer
hier strichliert dargestellten Umlenkeinrichtung 11 der Zufuhr von Brenn
stoff, insbesondere eines Gases. Das peripher zugeführte Gas wird dabei
vor dem Durchtritt durch die Löcher 10 von der Umlenkeinrichtung 11 in
Richtung auf die Austrittsöffnung 2 umgelenkt, so daß eine längs der
Längsachse I der Mischkammer 1 gerichtete Brennstoffzufuhrrichtung II
erhalten wird. Im Bereich oder an der als kegelstumpfförmiger Hohlkörper
ausgebildeten Umlenkeinrichtung 11 ist die hier nicht dargestellte
Zündeinrichtung für das Gas angeordnet.
Am brennstoffzufuhrseitigen Ende ist auf der Außenseite der Mischkam
mer 1 eine quer zur Längsachse I angeordnete Trennwand 12 vorgesehen.
Diese Trennwand 12 dient zur Befestigung des in den Fig. 2 und 3
dargestellten Zwischenstückes 13 und trennt den Brennstoffzufuhrbereich
vom Luftzufuhrbereich.
Das Zwischenstück 13 weist hierfür Gewindebohrungen 14 auf, in welche
in der Trennwand 12 verankerbare Gewindestifte einführbar sind. Bei
montiertem Brenner liegt die Trennwand 12 an der Stirnseite 16 des Zwi
schenstücks 13 an. Desweiteren ist das Zwischenstück 13 mit einer zen
tralen, längs der Längsachse I der Mischkammer 1 erstreckten Ausneh
mung (Durchtrittsöffnung) 15 versehen, in welche mindestens ein radialer
Gaszufuhrkanal 7 mündet.
Auf der entgegengesetzten Stirnseite 17 des Zwischenstücks 13 ist bei
montiertem Brenner der in den Fig. 4 und 5 dargestellte Wartungs
flansch 18 angeordnet, an dem der kegelstumpfförmige Umlenkkörper 11
befestigt ist. Bei montiertem Brenner durchgreift der Umlenkkörper 11
daher die Durchtrittsöffnung 15 und reicht mit seiner Spitze bis vor die
zentrale Öffnung 9 in der Stirnwand 8 der Mischkammer 1. Der War
tungsflansch 18 liegt dabei mit einer Stirnseite 19 an der Stirnseite 17 des
Zwischenstückes 13 an.
Während auf dieser Stirnseite 19 des Wartungsflansches 18 der Umlenk
kegel 11 vorgesehen ist, sind auf der entgegengesetzten Stirnseite 20 des
Wartungsflansches 18 Überwachungseinrichtungen für den Brenner vor
gesehen, wie mit Kreisen in Fig. 5 angedeutet ist. Die Überwachungsein
richtungen können beispielsweise ein Sichtfenster 21 und eine elektroni
sche Flammenüberwachung 22 sein. Außerdem ist hier am Wartungs
flansch 18 eine Einrichtung 23 zur Erzeugung des Zündfunkens vorhan
den. Der Wartungsflansch 18 ist über hier nicht dargestellte Gewindestif
te, die in Gewindebohrungen 24 des Zwischenstücks 13 eingreifen, an
diesem befestigbar.
Durch die Anordnung aller Wartungsteile, nämlich des Umlenkkörpers 11,
der Überwachungseinrichtungen 21 und 22 sowie der Zündeinrichtung 23,
am Wartungsflansch 18 können durch Demontage des Wartungsflansches
18 alle genannten Teile einfach und gemeinsam entfernt werden. Der
Brenner ist dadurch schnell und einfach zu Wartungszwecken zugänglich.
Außerdem können alle Kontrollüberprüfungen auf einer Seite des Bren
ners erfolgen, wobei zudem durch den Umlenkkörper 11 und die zentrale
Öffnung 9 in der Stirnwand 8 der Mischkammer 1 eine Flammenüberwa
chung von der Rückseite der Flamme aus möglich ist. Im Flammenbereich
sind keine störenden Elemente vorhanden.
Der dargestellte Brenner regelt sich weitgehend selbst. Über die Löcher 5
und Schlitze 6 wird dem Brenner eine passende Luftmenge zur Verfügung
gestellt, so daß sich die Brennerflamme entsprechend der eingestellten
Gasmenge stabil entwickeln kann. Auftretende Störungen, wie beispiels
weise Schwankungen der Gaszufuhr oder der Verbrennungsluftzufuhr,
wie sie etwa aufgrund von Gegendruckänderungen auch während des Pro
zesses auftreten können, werden automatisch ausgeglichen. Die Brenner
flamme bleibt stets stabil. Insbesondere auch dann, wenn sich die Flam
me stark verkleinert, da sich die Flamme dann in einen durch die konus
förmige Ausgestaltung der Mischkammer 1 gebildeten kleinen Raum zu
rückziehen kann, wo der Verbrennungsvorgang konzentriert wird. Dar
überhinaus bewirkt die konusförmige Ausgestaltung der Mischkammer 1
eine Ausrichtung des Druckes in Richtung auf die Austrittsöffnung 2, was
ebenfalls zu einer stabilen Brennerflammenausbildung führt.
Durch die periphere Zuführung des Brennstoffes durch den Zufuhrkanal
7 im Zwischenstück 13 wird der axiale Bereich der Mischkammer 1 frei
gehalten, so daß die rückwärtige Kontrolle der Brennerflamme erleichtert
wird.
Claims (18)
1. Brenner zur Verbrennung eines Brennstoff-Luftgemisches, insbe
sondere Gasgebläsebrenner, mit einer Mischkammer (1), die eine in
den Feuerungsraum einer Verbrennungsanlage mündende Aus
trittsöffnung (2), einen am hierzu entgegengesetzten Ende vorgese
henen Brennstoffeinlaß (3), der an eine Brennstoffzuführung ange
schlossen und mit peripheren Löchern (10) versehen ist, und einen
dazwischen liegenden, die Mischkammer (1) nach außen begrenzen
den Wandbereich (4) mit mehreren peripheren Zufuhröffnungen (5,
6) für die Verbrennungsluft aufweist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Brennstoffzuführung so ausgebildet ist, daß auf der Brenn
stoffzufuhrseite der Mischkammer (1) eine in diese führende zentrale
Öffnung (9) rückwärtig frei zugänglich ist.
2. Brenner nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß vor dem Brennstoffeinlaß (3) der Mischkammer (1) eine demon
tierbare Umlenkvorrichtung (11) für den Brennstoff angeordnet ist.
3. Brenner nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Umlenkvorrichtung (11) als zur Austrittsöffnung (2) gerich
teter kegelstumpfförmig verjüngter Hohlkörper ausgebildet ist.
4. Brenner nach Anspruch 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Umlenkvorrichtung (11) an einem an der Mischkammer (1)
befestigbaren Wartungsflansch (18) angeordnet ist.
5. Brenner nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Wartungsflansch (18) als weitere Einrichtungen elektroni
sche und/oder optische Überwachungseinrichtungen (21, 22)
und/oder eine Zündeinrichtung (23) für die Brennerflamme trägt.
6. Brenner nach Anspruch 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen Wartungsflansch (18) und Mischkammer (1) ein Zwi
schenstück (13) vorgesehen ist, welches eine in die Mischkammer
(1) mündende zentrale Ausnehmung (15) und einen radialen, in die
Ausnehmung (15) mündenden Brennstoffzufuhrkanal (7) aufweist.
7. Brenner nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zufuhröffnungen (5, 6) für die Verbrennungsluft über den
Wandbereich (4) in Brennstoffzufuhrrichtung (II) sowie quer dazu
verteilt angeordnet sind.
8. Brenner nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Gesamtöffnungsquerschnitt der Luftzufuhröffnungen (5, 6)
in Richtung auf die Austrittsöffnung (2) zunimmt.
9. Brenner nach Anspruch 7 oder 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Luftzufuhröffnungen (5, 6) als Löcher (5) und/oder Schlitze
(6) ausgebildet sind.
10. Brenner nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Länge und/oder Breite im wesentlichen in Brennstoffzu
fuhrrichtung (II) erstreckter Schlitze (6) in Richtung auf die Aus
trittsöffnung (2) zunimmt.
11. Brenner nach Anspruch 9 oder 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Löcher (5) und/oder Schlitze (6) zur Erzeugung einer quer
zur Brennstoffzufuhrrichtung (II) gerichteten Luftzufuhrströmung
angestellt ausgebildet sind.
12. Brenner nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß sich die Mischkammer (1) zur Austrittsöffnung (2) hin erweitert.
13. Brenner nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mischkammer (1) in Form eines Kegelstumpfes ausgebildet
ist.
14. Brenner nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mischkammer (1) im Querschnitt kreisförmig ist.
15. Brenner nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mischkammer (1) aus hochhitzefestem Stahl besteht.
16. Brenner nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Mischkammer (1) einen Endbereich aufweist, der in den
Feuerungsraum der Verbrennungsanlage hineinragbar ist.
17. Brenner nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
gekennzeichnet
durch die Verwendung als Brenner für eine Trocknungsanlage.
18. Brenner nach Anspruch 17,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens ein Teil der Trocknungsluft als Verbrennungsluft
dem Brenner zuführbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19633083A DE19633083C2 (de) | 1996-08-16 | 1996-08-16 | Brenner zur Verbrennung eines Brennstoff-Luftgemisches, insbesondere Gasgebläsebrenner |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19633083A DE19633083C2 (de) | 1996-08-16 | 1996-08-16 | Brenner zur Verbrennung eines Brennstoff-Luftgemisches, insbesondere Gasgebläsebrenner |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19633083A1 DE19633083A1 (de) | 1998-02-19 |
| DE19633083C2 true DE19633083C2 (de) | 1999-10-14 |
Family
ID=7802815
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19633083A Expired - Lifetime DE19633083C2 (de) | 1996-08-16 | 1996-08-16 | Brenner zur Verbrennung eines Brennstoff-Luftgemisches, insbesondere Gasgebläsebrenner |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19633083C2 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19834864B4 (de) * | 1998-08-01 | 2004-12-09 | J. Eberspächer GmbH & Co. KG | Brennkammer eines Brenners für ein Fahrzeugheizgerät oder einen Abgas-Partikelfilter, mit Luftzuführungsstutzen und Schlitzen in der Stutzenwand |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4276018A (en) * | 1979-05-30 | 1981-06-30 | Davey Compressor Co. | Mobile heater |
| US4963089A (en) * | 1989-08-24 | 1990-10-16 | Eclipse, Inc. | High turndown burner with integral pilot |
-
1996
- 1996-08-16 DE DE19633083A patent/DE19633083C2/de not_active Expired - Lifetime
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4276018A (en) * | 1979-05-30 | 1981-06-30 | Davey Compressor Co. | Mobile heater |
| US4963089A (en) * | 1989-08-24 | 1990-10-16 | Eclipse, Inc. | High turndown burner with integral pilot |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19633083A1 (de) | 1998-02-19 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| R082 | Change of representative |
Representative=s name: MANITZ, FINSTERWALD & PARTNER, DE |
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