DE19633060A1 - Schwimmbecken-Absaugvorrichtung - Google Patents
Schwimmbecken-AbsaugvorrichtungInfo
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- E04H4/12—Devices or arrangements for circulating water, i.e. devices for removal of polluted water, cleaning baths or for water treatment
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Oberflächenabsaugvor
richtung für ein Schwimmbecken, mit einem das Gehäuse der
Absaugvorrichtung mit einer Umwälzpumpe verbindenden Saug
rohr und einem an die Druckseite der Umwälzpumpe ange
schlossenen Rücklaufrohr, wobei das Saugrohr und das Rück
laufrohr jeweils einen winkelförmigen Abschnitt zum Einhän
gen der Oberflächenabsaugvorrichtung am Beckenrand und ei
nen sich von dem winkelförmigen Abschnitt nach unten er
streckenden Abschnitt aufweisen.
Eine derartige als Schwimmbadfilter ausgebildete Oberflä
chenabsaugvorrichtung geht aus der DE-PS 35 04 600 hervor.
Dabei hängt am unteren, von der Umwälzpumpe abgewandten En
de des Saugrohres der relativ schwere Schwimmbadfilter,
während das von der Umwälzpumpe abgewandte Ende des Rück
laufrohres frei in das Schwimmbecken ragt.
Zwar sind bei dem bekannten Schwimmbadfilter zur Befesti
gung am Schwimmbecken an den sich nach unten erstreckenden
Abschnitten des Saugrohres und des Rücklaufrohres um die
Rohrlängsachse drehbare Klemmhebel angeordnet, die an der
Innenwand des Beckens angreifen, während an der Beckenau
ßenseite Federelemente in Form von Haftsaugern angreifen,
die an dem Gehäuse der Umwälzpumpe angeordnet sind. Dennoch
ist die Befestigung des bekannten Schwimmbadfilters relativ
instabil. Das heißt, es läßt einerseits Wackelbewegungen um
den waagerechten, auf dem Beckenrand aufliegenden Schenkel
des winkelförmigen Abschnittes des Saugrohres als Drehachse
zu, andererseits biegt sich das, den schweren Schwimmbad
filter tragende Saugrohr hin und her, was zu Wackelbewegun
gen des Schwimmbadfilters am Saugrohr führt.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, die bekannte Oberflä
chenabsaugvorrichtung auf einfache Weise mit einem festen,
stabilen Halt am Schwimmbecken auszubilden.
Dies wird erfindungsgemäß mit der im Anspruch 1 gekenn
zeichneten Oberflächenabsaugvorrichtung erreicht. In den
Unteransprüchen sind vorteilhafte Ausgestaltungen der er
findungsgemäßen Oberflächenabsaugvorrichtung wiedergegeben.
Nach der Erfindung ist sowohl der sich nach unten erstrec
kende Abschnitt des Saugrohres wie der sich nach unten er
streckende Abschnitt des Rücklaufrohres am Gehäuse der
Oberflächenabsaugvorrichtung befestigt. Desgleichen können
die winkelförmigen Abschnitte des Saugrohres und des Rück
laufrohres am Gehäuse der Umwälzpumpe befestigt sein. Damit
wird ein stabiler viereckiger Rahmen aus den beiden Rohren,
dem Filtergehäuse sowie dem Gehäuse der Umwälzpumpe ge
schaffen. Ein Wackeln des Schwimmbadfilters und der Umwälz
pumpe an den beiden Rohren ist damit ausgeschlossen. Die
winkelförmigen Abschnitte der beiden Rohre können jedoch
auch auf andere Weise als durch das Gehäuse der Umwälzpumpe
miteinander verbunden sein, z. B. durch einen Steg oder der
gleichen Verbindungsabschnitt.
Nachstehend ist eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen
Oberflächenabsaugvorrichtung anhand der Zeichnung näher er
läutert, deren einzige Figur eine Explosionsdarstellung ei
nes Schwimmbadfilters mit einem Teil der Beckenumfangswand
zeigt.
Der Schwimmbadfilter weist danach ein Filtergehäuse 1 aus
einer zylindrischen Umfangswand 2 und einem Bodenteil 3
auf. Die Umfangswand 2 ist mit dem Bodenteil 3 fest verbun
den, beispielsweise verklebt. In die obere Öffnung 4 des
Filtergehäuses 1 ist ein Filterinnenteil 5 einschiebbar.
Das Filterinnenteil 5 weist ein Unterteil 6 mit einem als
Sieb 7 ausgebildeten Innenzylinder, einer unteren zylindri
schen Umfangswand 8 und einem ringförmigen Boden auf, der
die untere Umfangswand 8 mit dem Sieb 7 verbindet.
Das Oberteil 9 des Filterinnenteiles 5 besteht aus einer
zylindrischen Umfangswand 10, die am oberen Ende durch eine
Stirnwand 11 mit einer Öffnung 12 teilweise verschlossen
ist.
Das Oberteil 9 des Filterinnenteiles 5 ist mit dem Unter
teil 6 lösbar verbunden. Dazu sind am unteren Rand des
Oberteiles 9 Zapfen 13 vorgesehen, die in entsprechende
Ausnehmungen im oberen Rand der Umfangswand 8 des Untertei
les 6 nach Art eines Bajonettverschlusses eingreifen.
Zum Einsetzen einer hülsenförmig ausgebildeten Filterkartu
sche 15 wird das Oberteil 9 von dem Unterteil 6 des Filter
innenteiles 5 abgenommen, worauf die Filterkartusche 15 auf
das Sieb 7 gesteckt und in das Unterteil 6 des Filterinnen
teiles 5 bis zu dessen Boden geschoben wird. Die Filterkar
tusche 15 besteht dabei z. B. aus einer Hülse 16 aus gefal
tetem Papier, welche durch eine Scheibe 17 aus Kunststoff
versteift ist.
Um das Filterinnenteil 5 zum Filterkartuschenwechsel aus
dem Filtergehäuse 1 herausziehen zu können, ist unterhalb
der Stirnwand 11 an der Umfangswand 10 des Oberteiles 9 ein
Bügel 18 bei 19 und an einer gegenüberliegenden, in der
Zeichnung nicht dargestellten Stelle, mit seinen geraden
Endabschnitten angelenkt. Der Bügel 18 erstreckt sich also
quer zur Öffnung 12 und ist mit seinem gebogenen mittleren
Teil aus der Öffnung 12 kippbar und damit leicht erfaßbar.
Auf das in das Filtergehäuse 1 eingesetzte Filterinnenteil 5
mit Filterkartusche 15 wird ein Vorfilterkorb 20 in dem
Filtergehäuse 1 angeordnet und dann ein Schwimm-Skimmer 21
über die Umfangswand des Filtergehäuses 1 gestülpt. Der auf
der Wasseroberfläche schwimmende Skimmer 21 bewirkt, daß
das Wasser aus dem Schwimmbecken mit hoher Strömungsge
schwindigkeit in den Filter strömen kann.
Das Wasser des Schwimmbeckens wird in den Schwimmbadfilter
mit einer Umwälzpumpe gesaugt, die in dem Gehäuse 23 ange
ordnet ist. Dazu ist an die Saugseite der Umwälzpumpe ein
Saugrohr 24 angeschlossen, das mit seinem unteren Ende am
Filtergehäuse 1, und zwar am Bodenteil 3 befestigt ist. An
die Druckseite der Umwälzpumpe in dem Gehäuse 23 ist ein
Rücklaufrohr 25 angeschlossen, das mit seinem anderen Ende
ebenfalls am Bodenteil 3 des Filtergehäuses 1 befestigt
ist.
Das Saugrohr 24 und das Rücklaufrohr 25 bestehen jeweils
aus einem winkelförmigen, d. h. als rechtwinkliges Knie aus
gebildeten Abschnitt 26, 27, mit dem sie an die Umwälzpumpe
im Gehäuse 23 angeschlossen sind, und einem sich von dem
knieförmigen Abschnitt 26, 27 senkrecht nach unten zu dem
Bodenteil 3 erstreckenden geraden Abschnitt 28, 29.
Die Rohre 24 und 25 verlaufen parallel zueinander. Sie sind
sowohl am Bodenteil 3 wie am Pumpengehäuse 23 in einem Ab
stand voneinander angeordnet, der dem Durchmesser der Um
fangswand 2 des Filtergehäuses etwa entspricht oder größer
ist. Damit bilden die Rohre 24 und 25, das Bodenteil 3 und
das Pumpengehäuse 23 einen stabilen, rechtwinkligen, vier
eckigen Rahmen, der den Schwimmbadfilter sicher fixiert.
Der Rahmen aus den Rohren 24, 25, dem Filtergehäuse 1 und
dem Pumpengehäuse 23 wird über den als Handlauf ausgebilde
ten Rand 30 der Beckenwand 31 des Aufstellbeckens gehängt,
so daß das Filtergehäuse 1 an der Innenseite der Beckenwand
31 und das Pumpengehäuse 23 an der Außenseite der Becken
wand 31 angeordnet sind. Die Rohre 24, 25 liegen mit dem
waagerechten Schenkel der winkelförmigen Abschnitte 26, 27
damit stabil auf dem Beckenrand 30 auf.
Das Bodenteil 3 des Filtergehäuses 1 besteht aus einem obe
ren Abschnitt 33 und einem unteren Abschnitt 34, die plat
tenförmig ausgebildet sind. Der obere plattenförmige Ab
schnitt 33 weist eine Ausnehmung 35 auf, in den die Um
fangswand 2 des Filtergehäuses 1 mit seinem unteren Rand
z. B. durch Kleben befestigt ist. Der untere plattenförmige
Abschnitt 31 ist im Bereich der Ausnehmung 35 mit einer
sich nach oben erstreckenden ringförmigen Verstärkung 36
versehen.
Von der Ausnehmung 35 erstreckt sich ein nicht dargestell
ter Durchlaß zum Abschnitt 28 des Saugrohres 24, durch den
das Saugrohr 24 mit dem Inneren des Filtergehäuses 1 ver
bunden wird. Der Abschnitt 29 des Rücklaufrohres 25 er
streckt sich in den oberen Abschnitt 34 des Bodenteiles 3
und ist mit einem waagerechten Stutzen 37 seitlich am Bo
denteil 3 verbunden, wodurch das Rücklaufwasser aus dem
Stutzen 37 so ausströmt, daß es entlang der Innenseite der
Beckenwand 30 strömt.
Die beiden Abschnitte 33, 34 des Bodenteiles 3 sind fest
miteinander verbunden, beispielsweise verklebt. Sie können
schalenförmig ausgebildet sein, so daß ein hohles Bodenteil
3 gebildet wird, bei dem jedoch der Hohlraum, durch den das
Wasser vom Filtergehäuse 1 in das Saugrohr 24 strömt, von
dem Hohlraum, an den das Rücklaufrohr 25 angeschlossen ist,
hermetisch getrennt ist. Der Stutzen 37 kann dabei durch
zwei an die beiden Abschnitte 33, 34 angeformte rinnenförmi
ge Abschnitte gebildet sein.
Zum Verspannen des Schwimmbadfilters an der Beckenwand 31
weist das Bodenteil 3 einen Vorsprung 38 auf, der sich bei
montiertem Schwimmbadfilter an der Innenseite der Bodenwand
31 abstützt. Der Vorsprung 38 kann aus zwei an dem oberen
bzw. unteren Abschnitt 33, 34 angeformten Vorsprüngen beste
hen.
An den sich nach unten erstreckenden Abschnitten des Saug
rohres 24 und des Rücklaufrohres 25 sind jeweils um die
senkrechte Rohrachse drehbare exzentrische Klemmhebel 39, 40
angeordnet. Die Kniehebel 39, 40 greifen mit ihren Enden 41,
42 an der Innenseite der Beckenwand 31 an.
An der der Beckenwand 31 zugewandten Seite des Pumpengehäu
ses 23 sind zwei als Haftsauger 43, 44 ausgebildete Federe
lemente befestigt, die an der Außenseite der Beckenwand 31
angreifen. Mit den Klemmhebeln 39, 40, dem Vorsprung 38 und
den Haftsaugern 43, 44 wird der Schwimmbadfilter an der Bec
kenwand 31 stabil fixiert.
Zur Befestigung auf den sich nach unten erstreckenden Ab
schnitten der Rohre 24, 25 weisen die Klemmhebel 39, 40 Boh
rungen 45, 46 auf. Um die Klemmhebel 39, 40 mit ihrer Bohrung
45, 46 auf die Rohre 24, 25 stecken zu können, sind die win
kelförmigen Abschnitte 26, 27 und die geraden Abschnitte
28, 29 jeweils z. B. mit einer Schraube 47, 48 lösbar zusam
mensteckbar ausgebildet.
Die vorstehend beschriebene Vorrichtung kann auch ohne das
Filterteil 5 eingesetzt werden, also mit dem Skimmer 21 le
diglich eine Oberflächenabsaugvorrichtung bilden.
Ferner kann sie auch an einem Betonbecken anstelle eines
Aufstell-Schwimmbeckens angebracht werden. In diesem Fall
kann die Umwälzpumpe vor dem Betonbecken am Boden angeord
net sein. Die auf dem Beckenrand aufliegenden waagerechten
Schenkel der winkelförmigen Abschnitte 26, 28 der beiden
Rohre 24, 25 können dann z. B. durch einen Steg fest mitein
ander verbunden sein, wobei Schläuche oder dergleichen von
den Abschnitten 26, 27 zu der am Boden angeordneten Pumpe
führen.
Claims (9)
1. Oberflächenabsaugvorrichtung für ein Schwimmbecken, mit
einem das Gehäuse der Absaugvorrichtung mit einer Um
wälzpumpe verbindenden Saugrohr und einem an die Druck
seite der Umwälzpumpe angeschlossenen Rücklaufrohr, wo
bei das Saugrohr und das Rücklaufrohr jeweils einen win
kelförmigen Abschnitt zum Einhängen der Absaugvorrich
tung am Beckenrand und einen sich von dem winkelförmigen
Abschnitt nach unten erstreckenden Abschnitt aufweisen,
dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der sich nach unten
erstreckende Abschnitt (28) des Saugrohres (24) wie der
sich nach unten erstreckende Abschnitt (29) des Rück
laufrohres (25) am Gehäuse (1) der Absaugvorrichtung be
festigt ist.
2. Oberflächenabsaugvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) der Absaugvorrich
tung ein Bodenteil (3) aufweist, an dem das Saugrohr
(24) und das Rücklaufrohr (25) befestigt sind.
3. Oberflächenabsaugvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß in dem Bodenteil (3) ein Durchlaß
vorgesehen ist, der das Innere des Gehäuses (1) der Ab
saugvorrichtung mit dem Saugrohr (24) leitend verbindet.
4. Oberflächenabsaugvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, da
durch gekennzeichnet, daß das Bodenteil (3) aus einem
oberen Abschnitt (33) und einem unteren Abschnitt (34)
zusammengesetzt ist, wobei der obere Abschnitt (33) eine
Ausnehmung (35) zur Aufnahme des unteren Endes der Um
fangswand (2) des Gehäuses (1) der Absaugvorrichtung
aufweist.
5. Oberflächenabsaugvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch
gekennzeichnet, daß der untere Abschnitt (34) im Bereich
der Ausnehmung (35) mit einer Verstärkung (36) versehen
ist.
6. Oberflächenabsaugvorrichtung nach einem Ansprüche 2 bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß das Bodenteil (3) auf der
der Beckeninnenwand zugewandten Seite mit einem Vor
sprung (38) zum Abstützen der Oberflächenabsaugvorrich
tung an der Beckenwand (31) versehen ist.
7. Oberflächenabsaugvorrichtung nach einem der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an den sich nach
unten erstreckenden Abschnitten (28, 29) des Saugrohres
(24) und des Rücklaufrohres (25) um die Rohrachse dreh
bare Klemmhebel (39, 40) angeordnet sind.
8. Oberflächenabsaugvorrichtung nach einem der vorstehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der der Bec
kenaußenseite zugewandten Seite des Gehäuses (23) der
Umwälzpumpe Federelemente angeordnet sind.
9. Oberflächenabsaugvorrichtung nach Anspruch 8, dadurch
gekennzeichnet, daß die Federelemente als Haftsauger
(43, 44) ausgebildet sind.
Priority Applications (1)
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Applications Claiming Priority (1)
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| DE1996133060 DE19633060B4 (de) | 1996-08-16 | 1996-08-16 | Schwimmbecken-Absaugvorrichtung |
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Family
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Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
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Families Citing this family (2)
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