DE19608009C1 - Anordnung zum Verschließen von Behältern - Google Patents
Anordnung zum Verschließen von BehälternInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Anordnung zum Verschließen von zylindrischen Behäl
tern, wie beispielsweise Petrischalen, mit einer Deckelkappe, die eine Deckelfläche
und eine Deckelschürze aufweist, wobei letztere durch mindestens eine Erhebung
an ihrer Innenfläche kraftschlüssig an der Außenfläche des Behälters anliegt.
Zylindrische Behälter, wie beispielsweise Petrischalen, sind aus dem Laborbedarf hinlänglich
bekannt. Sie bestehen in der Regel aus einer flachen, kreisrunden Unterschale mit senkrechter
Wandung und aus einer kreisrunden Deckelkappe, die eine Entformungskonizität der Deckel
schürze aufweist und deshalb nur lose auf der Unterschale aufliegt.
Einen dichten Verschluß für einen Behälter ähnlich der geschilderten Art beschreibt DE 31 28
542. Hierbei zeigt der Behälter am oberen Rand eine umlaufende Verdickung, die zur Lagefixie
rung eines an der Behälterwandung an liegenden, elastischen Dichtungsringes dient. Der Dich
tungsring weist seinerseits ebenfalls außen einen umlaufenden Wulst auf, der beim Verschlie
ßen der Unterschale mit der Deckelkappe in die Ausnehmung an der Innenfläche der Deckel
schürze einschnappt. Somit besteht diese bekannte Anordnung aus drei speziell geformten Tei
len. Der Dichtungsring sorgt dabei einerseits für eine ausgezeichnete Dichtigkeit, - die jedoch
nicht in jedem Fall von Vorteil ist - andererseits ist durch den umlaufenden Dichtring das
Abheben der Deckelkappe insbesondere bei großen Formaten mit nur einer Hand erschwert.
Aus DE 30 17 354 A1 ist eine Kunststoff-Verschlußkappe bekannt mit mehreren innen an der
Mantelfläche der Verschlußkappe angeordneten Stegen oder Haltenasen, die so geformt sind,
daß sie dem gewöhnlich mit einer Bördelnaht versehenen Behälterrand formschlüssig
hintergreifen. Die Haltenasen sind in Gruppen angeordnet und in gleichmäßigem, cirka 90°
Abstand um die Mantelfläche der Verschlußkappe verteilt. Der Abstand der Haltenasen ist so
gering, daß ein Zusammendrücken der Verschlußkappe von außen in den Abschnitten ohne
Haltenasen die Verschlußkappe nicht soweit verformt, daß der Behälter freigegeben wird. Zum
Öffnen des Behälters bedarf es deshalb eines erhöhten Kraftaufwandes, um die hinter dem
Bördelrand des Behälters eingeschnappten Haltenasen freizubekommen. Außerdem wird das
Öffnen des Behälters nur gelingen, wenn er selbst mit einer zweiten Halterung
festgehalten wird.
Demgegenüber besteht die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, eine Anordnung zum
Verschließen von zylindrischen Behältern anzugeben, die einen einfachen und dennoch
sicheren Schließ- und Öffnungsmechanismus aufweist und dabei aus möglichst wenigen Ein
zelteilen besteht und mit einer Hand geöffnet werden kann.
Gelöst wird diese Aufgabe für eine Anordnung der eingangs beschriebenen Art erfindungsge
mäß dadurch, daß an zwei gegenüberliegenden Abschnitten von
mindestens 130° entlang des Umfangs der Deckelschürze keine Erhebungen angeordnet sind und
daß die Deckelkappe dort markierte Griffflächen aufweist. Weist die
Deckelschürze mehr als eine Erhebung auf, was bei größeren Be
hältern von Vorteil ist, so können sie paarweise oder in ungerader Zahl gegenüberliegend an
geordnet sein.
Vorteilhafterweise liegt die Deckelschürze mit ihren Erhebungen an der Mantelfläche des kreis
zylindrischen Behälters an und nicht etwa außen an der Bodenfläche des Behälters. Die Erhe
bungen selbst können unterschiedliche Formen aufweisen.
Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den
Unteransprüchen.
Längliche Streben oder Noppen haben sich bewährt, die, um ihre Wirkung zu entfalten, an der
Innenfläche der Deckelschürze angebracht sind. Sie können dort im rechten Winkel oder paral
lel zur Deckeloberfläche angeordnet sein. Bei besonders großvolumigen und dadurch schweren
Behältern hat sich die Anzahl von vier paarweisen (entspricht acht einzelnen) Erhebungen als
zweckmäßig herausgestellt.
Bei der erfindungsgemäßen Anordnung werden zusätzliche Teile, wie ein
Dichtring oder ähnliches, nicht benötigt.
Der Öffnungsmechanismus für die erfindungsgemäße Anordnung zeigt sich in sehr einfacher
Weise dadurch, daß man mit einer Hand um cirka 90° versetzt zu den Erhebungen an der Dec
kelschürze angreift und die Deckelkappe leicht zusammendrückt. Durch diesen Zangengriff
weichen die bisher kraftschlüssig anliegenden Erhebungen von der Mantelfläche des Behälters
zurück und geben diesen frei. Dieser Mechanismus wird wiederholbar nur gewährleistet, wenn
das Material der Deckelschürze rückfedernde Eigenschaften aufweist, was bei den üblichen
Kunststoffen, aus denen derartige Deckel-Behälter-Systeme hergestellt sind, gegeben ist. Um
den richtigen Angriffspunkt für den beschriebenen Öffnungsmechanismus ausfindig zu machen,
weist die Deckelkappe markierte Griffflächen auf. Diese Markierungen können ein farbiges Sym
bol, aufgerauhte oder strukturierte Oberflächen, Schriftzüge oder ähnliches umfassen und an
der Deckelschürze und/oder auf der Deckeloberfläche angebracht sein.
Für Transportzwecke dagegen kann die Anordnung an der Deckelkappe im Bereich der Erhe
bungen angehoben werden, ohne daß ein Abheben allein des Deckels zu befürchten ist. Die
Handhabung der Anordnung ist daher für das Laborpersonal, wo die Erfindung hauptsächlich
Anwendung findet, sehr praktisch und rationell.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand von Zeichnungen erläutert.
Dabei zeigt:
Fig. 1 Die Ansicht einer Deckelkappe von unten mit insgesamt drei Erhebungen an der
Deckelschürze,
Fig. 2 die Ansicht einer Deckelkappe wie in Fig. 1 jedoch mit insgesamt sechs
Erhebungen, davon zwei paarweise gegenüberliegend,
Fig. 3 eine Draufsicht auf eine Deckelkappe mit gegenüberliegenden, markierten
Griffflächen,
Fig. 4 die Seitenansicht der Deckelkappe aus Fig. 3,
Fig. 5 ein Schnittbild einer Deckelkappe mit Erhebungen an der Deckelschürze,
Fig. 6 ein Schnittbild einer Anordnung mit einfachen zylindrischen Behältern und
einer Deckelkappe,
Fig. 7 ein Schnittbild einer Anordnung mit einem zweiteiligen, zylindrischen
Behälter und einer Deckelkappe.
Die Fig. 1 zeigt eine Deckelkappe 1 mit drei Erhebungen 2 an der Innenfläche der Deckel
schürze 3 als eine Ausführungsform, die bevorzugt für kleinere, leichtere Behälter 4 verwendet
wird, da durch die geringe Anzahl der Erhebungen 2, die kraftschlüssig an einer Behälterman
telfläche 5 anliegen sollen, nur ein relativ geringes Behältergewicht gehalten werden kann. Von
außen betrachtet wird eine derartige Deckelkappe 1 von den Fig. 3 und 4 dargestellt. Die
Griffflächen 6 sind durch oberflächlich strukturierte Markierungen an der Deckelschürze 3 und
zusätzlich durch den mit einem Pfeil unterlegten Schriftzug "PRESS" auf der Deckeloberfläche
gekennzeichnet. Die Erhebungen 2 an der Innenseite der Deckelschürze 3 sind bei den Fig.
3 und 4 nicht sichtbar. Eine mögliche Ausführungsgeometrie der Erhebungen 2 als längliche
Strebe 7 ist aus Fig. 5 ersichtlich.
Eine Anordnung, bei der eine derartige Deckelkappe 1 verwendet wird, ist in den Fig. 6 und
7 dargestellt. In Fig. 6 verschließt die Deckelkappe 1 einen einteiligen, kreiszylindrischen Be
hälter 4, wobei die Erhebungen 2 als längliche Streben 7 an der Mantelfläche 5 des Behälters 4
anliegen. Der Behälter 4 ist eine handelsübliche Petrischale. Fig. 7 zeigt insbesondere einen
zweiteiligen Behälter 8, bei dem von zwei konzentrischen Rahmenteilen 9, 10 eine Kunststoffo
lie 11 als Behälterboden gehalten wird. Dies ist neben dem einfachen Behälter 4 von Fig. 6
ebenfalls ein übliches Gefäß, was beispielsweise zur Zellkultivierung verwendet wird. Außen an
der Deckelschürze 3 bzw. außen auf der Deckelfläche sind markierte Griffflächen 6 angeordnet,
wie sie aus den Fig. 3 und 4 ersichtlich sind. Durch Zusammendrücken der Deckelkappe 1
an den markierten Stellen 6 läßt sich der Deckel leicht vom Behälter 4, 8 abheben. Mit dieser
Anordnung wird deutlich, daß sich die Deckelkappe 1 recht universell für verschiedene Behäl
tertypen verwenden läßt.
Mit Fig. 2 wird eine weitere Ausführungsform der Erfindung dargestellt. Hierbei können insge
samt sechs Erhebungen 2 an der Deckelschürze 3 den Verschluß eines Behälters 4, 8 sichern,
der gegenüber dem ersten Beispiel aufgrund der höheren Anzahl der Erhebungen 2 großvolu
miger sein kann. Die Außenansicht dieser Deckelkappe 1 ist so wie in den Fig. 3 und 4 dar
gestellt. Der von den Erhebungen 2 eingenommene Kreiswinkelabschnitt von 48° stellt hinsicht
lich des geschilderten, leichten Öffnungsmechanismus ein Grenzmuster dar. Es gilt aber auch
hier, daß durch Zusammendrücken der Deckelkappe 1 im Bereich der markierten Griffflächen 6
der Deckel sich vom Behälter 4, 8 abheben läßt. Dieser Öffnungsmechanismus ist durch einen
Zangengriff mit einer Hand des Bedienpersonals möglich.
Darüber hinaus ist auch eine symmetrische Anordnung der Erhebungen 2 an zwei gegenüber
liegenden Umfangsabschnitten der Deckelschürze 3 von je 48° eine mögliche Ausführungsform
der Erfindung.
Claims (5)
1. Anordnung zum Verschließen von zylindrischen Behältern, wie Petrischalen, mit einer
Deckelkappe, die eine Deckelfläche und eine Deckelschürze aufweist, wobei letztere
durch mindestens eine Erhebung an ihrer Innenfläche kraftschlüssig an der Außenfläche
des Behälters anliegt, dadurch gekennzeichnet, daß an zwei gegenüberliegenden Ab
schnitten von mindestens 1300 entlang des Umfanges der Deckelschürze (3) keine Erhe
bungen (2) angeordnet sind und daß die Deckelkappe (1) dort markierte Griffflächen (6)
aufweist.
2. Anordnung zum Verschließen von zylindrischen Behältern nach Anspruch 1, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Griffflächen (6) gegenüberliegend im Abstand von 180° an der Dec
kelschürze (3) angeordnet sind, wobei zwei Paare sich gegenüberliegender Kreiswin
kelabschnitte von jeweils mindestens 45° weder Erhebungen (2) noch Griffflächen (6)
aufweisen.
3. Anordnung zum Verschließen von zylindrischen Behältern nach Anspruch 1 oder 2, da
durch gekennzeichnet, daß die Markierung der Griffflächen (6) als farbiges Symbol, Rast
punkte oder Vertiefungen, oder/und strukturierte Oberflächen, oder/und als Schriftzüge in
der äußeren Deckelfläche oder der Deckelschürze (3) ausgebildet ist.
4. Anordnung zum Verschließen von zylindrischen Behältern nach einem der Ansprüche 1
bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Erhebungen (2) im rechten Winkel oder parallel
zur Deckeloberfläche angebracht sind.
5. Anordnung zum Verschließen von zylindrischen Behältern nach einem der Ansprüche 1
bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der paarweisen Erhebungen (2) an der In
nenfläche der Deckelschürze (3) maximal vier beträgt.
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