DE19535903A1 - Vorrichtung zum Zuführen von Faltschachtelzuschnitten in den Einleger einer Faltschachtelklebemaschine - Google Patents

Vorrichtung zum Zuführen von Faltschachtelzuschnitten in den Einleger einer Faltschachtelklebemaschine

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Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Zuführen von Faltschachtelzuschnitten in den Einleger einer Faltschachtelklebemaschine gemäß dem Oberbegriff des Patent­ anspruchs 1.
Der Einleger einer Faltschachtelklebemaschine dient dazu, die zu verarbeitenden Zuschnitte mit hoher Geschwindigkeit aus einem Stapel nacheinander abzuziehen und einzeln der nachfolgenden ersten Bearbeitungsstation der Klebemaschine zuzuführen.
Üblicherweise enthält er Förderriemen, die jeweils den untersten Zuschnitt aus der von seitlichen Stapelwänden und einem vorderen Anschlag begrenzten Stapelstelle abziehen (DE-PS 29 46 426). In den Einleger werden die zu verarbeitenden Zu­ schnitte entweder paketweise manuell eingelegt oder sie werden von einer Vor­ richtung automatisch zugeführt, die als Voreinleger bezeichnet wird.
Die Informationsschrift "Jagenberg Voreinlegemaschine Jagfeed 1 Infotec I/168 der Jagenberg AG beschreibt eine gattungsgemäße Vorrichtung zum Zuführen von Faltschachtelzuschnitten in den Einleger einer Faltschachtelklebemaschine mit einem Einlegetisch zur Aufnahme eines Stapels, über den ein Fördergurt verläuft, mit dem die Zuschnitte von unten aus dem Stapel in einem Schuppenstrom abgezogen werden. Der zwischen dem Fördergurt und einem aufliegenden Stützriemen gehaltene Schuppenstrom wird der Stapelstelle des Einlegers von oben zugeführt und füllt Zuschnitte nach, während unten Zuschnitte vereinzelt in die Klebemaschine abgezo­ gen werden. Der Voreinleger ermöglicht eine erhebliche Steigerung der Produktions­ leistung, da große Pakete ohne Rücksicht auf die Erfordernisse für ein störungsfreies Vereinzeln in der für eine Bedienungsperson optimalen Höhe eingelegt werden können.
Die Herstellung von tütenförmigen Faltschachteln, wie sie z. B. derzeit von Fast- Food-Ketten zur Ausgabe von Pommes Frites verwendet werden, ist bisher nicht mit der gewünscht hohen Leistung möglich. Die Zuschnitte dieser Schachteln enthalten einen etwa über die Hälfte der Zuschnittslänge reichenden Frontlappen, der zunächst nach hinten gefaltet und dann mit zwei relativ schmalen Seitenlappen verklebt wird. Der Frontlappen bildet die Rückwand der aufgerichteten Schachtel. Das Querfalten des Frontlappens in der Faltschachtelmaschine mit Falthaken ist bei diesen Schachtel­ typen problemlos nur bei begrenzten Produktionsleistungen möglich, daher wurden die Zuschnitte in der Praxis mit hochgeklappten Frontlappen ineinandergeschachtelt manuell in den Einleger gestapelt. Der Einleger zieht die Zuschnitte mit nach hinten gefalteten Frontlappen ab, so daß in der Klebemaschine nur noch die Seitenlappen gefaltet und mit dem umgelegten Frontlappen verklebt werden. Manuell läßt sich nur eine relativ geringe Anzahl von Zuschnitten pro Zeiteinheit einlegen, so daß - ebenso wie beim Falten des Frontlappens in der Klebemaschine - keine sehr hohen Produk­ tionsleistungen erreicht werden können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, mit der sich die Produktionsleistung einer Faltschachtelklebemaschine bei der Herstellung von tütenförmigen Faltschachteln beträchtlich steigern läßt.
Diese Aufgabe wird mit der Vorrichtung gemäß Anspruch 1 gelöst.
Die Vorrichtung nach der Erfindung ermöglicht es, im Einleger der Faltschachtelklebe­ maschine Zuschnitte mit hochgeklappten Frontlappen ineinander geschachtelt maschinell abzulegen, so daß die Zuschnitte einzeln mit bereits nach hinten gefalte­ tem Frontlappen abgezogen und der Klebemaschine zugeführt werden können. Das Umfalten des Frontlappens nach hinten erfolgt auf einfache Weise beim Transport der Zuschnitte in den Einleger. Dies kann mit hoher Produktionsleistung erfolgen, da die Zuschnitte auf dieser Transportstrecke in einem Schuppenstrom vorliegen.
Die Zeichnung dient zur Erläuterung der Erfindung anhand eines vereinfacht darge­ stellten Ausführungsbeispiels.
Fig. 1 zeigt in Seitenansicht einen Voreinleger und den Einleger der nachfol­ genden Faltschachtelklebemaschine.
Fig. 2 zeigt einen für tütenförmige Faltschachteln typischen Zuschnitt.
Der Voreinleger 1 ist unmittelbar vor dem Einleger 2 einer Faltschachtelklebemaschi­ ne angeordnet, der auf bekannte Weise aufgebaut ist und in Fig. 1 nur schematisch dargestellt ist: Der Einleger 2 enthält einen als Riemenförderer ausgebildeten Ab­ zugsförderer 3, der ein Einlegefach 4 unten abschließt, in das die Zuschnitte 5 gestapelt abgelegt werden. An der Abzugsseite wird das Einlegefach 4 von Stell­ zungen 6 begrenzt, die mit geringem Abstand von dem Abzugsförderer 3 enden, so daß ein Spalt frei bleibt, durch den die Zuschnitte 5 einzeln von unten aus dem Stapel 7 abgezogen werden. Zur Verarbeitung der in Fig. 2 gezeigten Zuschnitte für tütenförmige Faltschachteln enthält der Einleger 2 zusätzlich Rückhalterollen 8 für die Frontlappen 5.1, die zwischen den ausschließlich an den Seitenlappen 5.2 angreifen­ den Stellzungen 6 angeordnet sind und dazu dienen, die Frontlappen 5.1 der Zu­ schnitte 5 beim Abzug aus dem Stapel 7 weiter nach hinten zu falten, damit die Zu­ schnitte 5 mit bereits gefaltetem Frontlappen 5.1 in die nachfolgende Faltschachtel­ klebemaschine befördert werden.
Der Voreinleger 1 weist einen Gurtförderer auf, dessen Fördergurt 9 von in seitlichen Rahmenteilen 10 gelagerten Rollen 11 geführt und abgestützt wird. Der Fördergurt 9 erstreckt sich in einer etwas geschwungenen Bahn von einem Einlegefach 12 an der Einlegeseite bis in die Nähe des Einlegers 2, wo sich ein als Riemenförderer ausgebil­ deter Ausstoßförderer 13 anschließt, der oberhalb des Einlegefachs 4 des Einlegers 2 endet.
Das zu Beginn der Förderstrecke des Gurtförderers 9 angeordnete Einlegefach 12 wird an beiden Seiten von Wänden 13, unten vom Gurtförderer 9 und an der Ab­ zugsseite zum einen von Stellzungen 14, zum anderen von einer Rolle 15 begrenzt, die zugleich als Umlenkrolle für zwei seitliche Stützriemen 16 dient, die jeweils im Bereich der Seitenlaschen verlaufend die Zuschnitte 5 auf dem Fördergurt 9 halten. Die im Bereich der Seitenlaschen 5.2 angeordneten Stellzungen 14 sind in ihrem Abstand zum Gurtförderer 9 so eingestellt, daß dieser beim Betrieb kontinuierlich dem die Zuschnitte aus dem aufliegenden Stapel 17 in einem Schuppenstrom mit gewüns­ chtem Überlappungsgrad abzieht. Der Schuppenstrom wird auf dem ersten Teil der Förderstrecke von einer oben aufliegenden Rollenbahn 18 auf dem Fördergurt 9 gehalten, die mit Abstand von einer nachfolgend angeordneten Umklappeinrichtung 19 für die Frontklappen 5.1 endet. Auf der sich an die Rollenbahn 18 anschließenden Förderstrecke werden die Zuschnitte 5 mit den Stützriemen 16 an ihren Seiten­ laschen 5.2 auf dem Fördergurt 9 gehalten.
Die Umklappeinrichtung 19 besteht aus einem hakenförmigen Halteelement 20, das in der Höhe und in Föderrichtung verstellbar mit Abstand oberhalb des Fördergurts 9 angeordnet ist. Das Halteelement 20 ist an der Einlaufseite offen, so daß angehobene Frontklappen 5.1 zurückgehalten werden, während das Basisteil 5.3 mit den Seiten­ laschen 5.2 weiter befördert wird. Um ein Anheben der Basisteile 5.3 und der Seitenlaschen 5.2 zu verhindern, werden die Stützriemen 16 vor dem Halteelement 20 zusätzlich von Stützrollen 21 an jeder Seite abgestützt.
Unmittelbar hinter dem Halteelement 20 ist ein Gegenhalter angeordnet, der im Bereich zwischen Halteelement 20 und dem Fördergurt 9 eine Leitfläche bildet, die mit vertikalem Abstand von dem Fördergurt 9 endet. Bevorzugt ist der Gegenhalter eine Rolle 22, die zu dem Fördergurt 9 einen Spalt frei läßt, der so bemessen ist, daß der Schuppenstrom mit umgeschlagenen Frontklappen 5.1 hindurchtreten kann, ohne daß der Winkel zwischen Frontlappen 5.1 und Basisteil 5.3 größer als 90° wird. Im Anschluß an die Rolle 22 folgen oberhalb der Förderstrecke weitere frei drehbar gelagerte Rollen 23, die mit so geringem Abstand voneinander und vom Fördergurt 9 bzw. dem Ausstoßförderer 13 angeordnet sind, daß die Frontklappen 5.1 in nach hinten umgelegtem Zustand gehalten werden. Der Abstand der Rollen 23 von dem Fördergurt 9 und dem Ausstoßförderer 13 ist daher erheblich geringer als die Länge der Frontlappen 5.1. Bevorzugt sind die letzten Rollen 23 vertikal frei bewegbar auf dem Schuppenstrom aufliegend gelagert. Die letzte Rolle 23 und die auslaufseitigen Umlenkrollen 24 der Stützgurte 16 sind oberhalb des Abzugsförderers 13 im Bereich des Einlegeschachts 4 des Einlegers 2 angeordnet. Sie übergeben die Zuschnitte 5, deren Vorderkante bei der Übergabe von der Faltlinie 5.4 des Frontlappens 5.1 gebildet wird, so dem Einlegeschacht 4, daß die Zuschnitte 5 mit hochgeklappten Frontlappen 5.1 ineinander geschachtelt auf dem Abzugsförderer 3 des Einlegers 2 gestapelt werden.
Die Stellzungen 14 des Voreinlegers 1 werden in Abhängigkeit von der Geschwindig­ keit des Fördergurts 9 vor Produktionsbeginn so eingestellt, daß die Zuschnitte 5 aus dem Einlegeschacht 12 mit einem relativ großen Überlappungsgrad abgezogen werden. Der Überlappungsgrad ist bevorzugt so groß eingestellt, daß der Frontlappen 5.1 eines nachfolgenden Zuschnitts 5 mit mehr als der Hälfte seiner Länge auf dem Frontlappen 5.1 des vorhergehenden Zuschnitts aufliegt; zumindest überdecken sich die Frontlappen 5.1 von zwei aufeinanderfolgenden Zuschnitten 5 im Schuppenstrom teilweise. Beim Anlauf des Voreinlegers 1 wird zunächst der Schuppenstrom mit verminderter Geschwindigkeit befördert, bis sich sein Beginn im Bereich der Umlege­ einrichtung 19 befindet. Dort wird manuell der Frontlappen 5.1 des ersten Abschnitts 5 nach hinten umgelegt, bis sich seine Vorderkante im Halteelement 20 befindet. Dabei werden die Frontlappen 5.1 der nachfolgenden Zuschnitte 5 aufgrund der Überlappung mit angehoben. Beim Weiterfördern des Schuppenstroms mit dem an den Seitenlaschen 5.2 und Basisteilen 5.3 angreifenden Förderelementen werden die Frontlappen 5.1 vom Halteelement 20 zurückgehalten und daher nach hinten gefaltet. Aufgrund der Überlappung hebt jeweils der Frontlappen 5.1 eines vorlaufenden Zuschnitts 5 den aufliegenden Frontlappen 5.1 des nachfolgenden Zuschnitts 5 mit an und führt dessen Vorderkante in das Halteelement 20. Die Frontlappen 5.1 im Schuppenstrom werden somit in einem Dominoeffekt nach hinten gefaltet. Beim Weitertransport zieht der Fördergurt 9 die Vorderkante des Frontlappens 5.1 aus dem Halteelement 20. Die Zuschnitte 5 werden mit nach hinten gefalteten Frontlappen 5.1 weiter transportiert und auf dem Abzugsförderer 3 des Einlegers 2 ineinander geschachtelt gestapelt. Dort hält die Rückhalterolle 8 die Frontlappen 5.1 in hoch­ geklappter Position und sorgt zugleich dafür, daß beim Abzug der Zuschnitte 5 aus dem Stapel 7 die Frontlappen 5.1 weiter nach hinten gefaltet werden. Sobald die ersten Zuschnitte 5 den Einleger 2 erreicht haben, kann der Voreinleger 1 auf volle Produktionsgeschwindigkeit hochgefahren werden.

Claims (4)

1. Vorrichtung zum Zuführen von Faltschachtelzuschnitten (5) in den Einleger (2) einer Faltschachtelklebemaschine mit einer Einrichtung (12) zur Aufnahme eines Zu­ schnittsstapels (17) und mit Mitteln (9, 14) zum Erzeugen eines Schuppenstroms und zum Fördern des Schuppenstroms zu dem Einleger (2) enthaltend einen Fördergurt (9), dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Förderstrecke des Fördergurts (9) eine Umklappeinrichtung (19) für Frontlappen (5.1) der Zuschnitte (5) angeordnet ist, die ein mit Abstand oberhalb des Fördergurts (9) angeordnetes, die Frontlappen (5.1) zurückhaltendes Halteelement (20) und nachfolgend einen Gegen­ halter (22) enthält, der im Bereich zwischen dem Halteelement (20) und dem Förder­ gurt (9) eine Leitfläche bildet, die mit vertikalem Abstand von dem Fördergurt (9) endet, und daß im Anschluß an den Gegenhalter (22) Elemente (23) zum Halten der Frontlappen (5.1) in nach hinten umgelegtem Zustand angeordnet sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Gegenhalter (22) eine frei drehbar gelagerte Rolle ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch frei drehbar gelagerte Rollen (23) als Halteelemente, wobei zumindest die letzte Rolle (23) vertikal frei bewegbar gelagert ist.
4. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß entlang der Förderstrecke (9, 13) seitliche, die Zuschnitte (5) an ihren Seitenlaschen (5.1) auf dem Fördergurt (9) haltende Stützrie­ men (16) angeordnet sind.
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