DE19511841A1 - Verpackungsbehälter - Google Patents
VerpackungsbehälterInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Verpackungsbehälter für kleine Gegenstände,
insbesondere Schmuckgegenstände, mit mindestens einem Behälterteil mit einem
den Gegenstand aufnehmenden Hohlraum.
Ein derartiger Verpackungsbehälter, der aus zwei aufeinander paßbaren und
miteinander verschließbaren Behälterteilen besteht, ist durch die DE-A1-30 19 757
bekannt. Bei diesem Verpackungsbehälter, der zur Aufnahme von Edelsteinen
dient, können die Behälterteile als Hartmetallringe ausgebildet sein, in denen der
Hohlraum durch Saphirglaseinsätzen abgedeckt ist. Der Edelstein kann im
Hohlraum derart festgelegt sein, daß er mittels eines Federplättchens gegen einen
Saphirglaseinsatz gedrückt oder in einer Aussparung einer zusätzlichen, mittleren
Oxydkeramikplatte gelagert wird. Die Behälterteile können miteinander verschraubt
sein.
Ein Nachteil dieses bekannten Verpackungsbehälters besteht darin, daß der zu
verpackende Gegenstand nicht eindeutig im Behälter fixiert ist und bei
Schüttelbeanspruchung beschädigt werden kann. Ferner muß ein Federplättchen
oder eine zusätzliche Keramikplatte aufgewendet werden.
Die Aufgabe der Erfindung besteht somit darin, einen Verpackungsbehälter der
eingangs genannten Art zu schaffen, bei dem der Gegenstand eindeutig fixiert ist
und der einfacher gestaltet ist.
Diese Aufgabe wird mit den im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 genannten
Merkmalen gelöst.
Da die zu verpackenden Gegenstände, insbesondere Schmuckgegenstände, heute
vielfach mit Hilfe von Computern entworfen oder vermessen und die Meßdaten in
Computern eingegeben werden, kann die Negativform des Gegenstands leicht
durch computergesteuerte Werkzeuge im Verpackungsbehälter hergestellt werden.
Vorzugsweise kann dabei der Hohlraum aus der einen Platte bzw. beiden Platten
durch Ausfräsen oder Ausdrehen gebildet werden. Wenn der Hohlraum in beiden
Platten gebildet wird, ist damit gleichzeitig die Lage der beiden Platten zueinander
festgelegt. Eine Verschiebung der aufeinanderliegenden Platten ist dann nicht mehr
möglich.
Um besonders empfindliche Gegenstände schüttelsicher und schonend im
Verpackungsbehälter lagern zu können, ist gemäß einer Ausgestaltung der
Erfindung das Futtergehäuse aus zwei vollen, elastischen und aufeinander
paßbaren Gehäuseteilen mit einem den Gegenstand aufnehmenden Hohlraum
gebildet.
Weitere vorteilhafte Merkmale des Futtergehäuses sind in den abhängigen
Ansprüchen angegeben.
Gemäß einer weiteren einfachen Ausbildung der Erfindung sind die Platten des
zweiteiligen Behälters bzw. die Platte des einteiligen Behälters und das darin
enthaltende Futtergehäuse mittels einer Spange miteinander verschließbar.
Die Erfindung wird nun anhand von Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es
zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Explosionsdarstellung eines zweiteiligen
Verpackungsbehälters, eines Futtergehäuses und eines zu
verpackenden Gegenstands,
Fig. 2 eine Draufsicht auf ein Behälterteil der Fig. 1 und ein in dieses
Behälterteil eingesetztes Futtergehäuseteil,
Fig. 3 einen zentralen Schnitt durch den montierten, zweiteiligen
Verpackungsbehälter nach den Fig. 1 und 2 und
Fig. 4 eine perspektivische Explosionsdarstellung eines einteiligen
Verpackungsbehälters, eines Futtergehäuses und eines zu
verpackenden Gegenstands.
In Fig. 1 sind zwei viereckige, vorzugsweise quadratische Platten 1, 2 gezeigt, die
beispielsweise aus Stein bestehen können. In der Mitte dieser Platten sind runde,
scheibenförmige Ausnehmungen 3, 4 gleicher Größe durch Ausfräsen oder
Ausdrehen gebildet. Ferner sind zwei runde, im wesentlichen gleiche
Futtergehäuseteile 5, 6 vorgesehen, die in die Ausnehmungen 3, 4 unverrückbar
einpaßbar sind und aus einem elastischen Material, vorzugsweise Hartgummi,
bestehen. Der durch die beiden Ausnehmungen 3, 4 gebildete Hohlraum hat somit
eine Negativform der beiden Futtergehäuseteile 5, 6. Diese beiden
Futtergehäuseteile passen bündig aufeinander und weisen an ihren Innenseiten
jeweils eine Ausnehmung 7, 8 auf. Diese Ausnehmungen sind so gestaltet, daß sie
einen Hohlraum bilden, der eine Negativform des zu verpackenden Gegenstands
hat, der hier ein Ring 9 ist. Dabei sind die Ausnehmungen 7, 8 vorzugsweise gleich
ausgebildet.
Das eine Futtergehäuseteil, beispielsweise das Futtergehäuseteil 5, kann auch eine
geringfügig größere Stärke, beispielsweise eine um 0,5 mm größere Stärke, als das
andere Futtergehäuseteil 6 aufweisen, oder die Negativform der Ausnehmungen 7,
8 kann etwas kleiner als die Form des Rings 9 sein. In beiden Fällen wird der
verpackte Ring 9 sehr fest im Futtergehäuse gehalten.
In Fig. 2 ist die Platte 2 in Draufsicht dargestellt. Diese quadratische Platte kann
beispielsweise eine Kantenlänge von 8 cm aufweisen. In diese Platte ist das mit der
Ausnehmung 8 versehene Futtergehäuseteil 6 eingesetzt. In gestrichelten Linien ist
die Lage einer die beiden Verpackungsbehälterteile 1, 2 umschließenden Spange
10 wiedergegeben, die auf einer Seite eine Öffnung aufweist und aus Federstahl
oder Kunststoff bestehen kann. Die Form dieser Spange geht aus Fig. 3 hervor. Die
beiden Behälterteile 1, 2 können jedoch auch mit anderen einfachen Mitteln,
beispielsweise mit einer Schleife oder einem Schuber, miteinander verschlossen
werden.
In Fig. 4 besteht der Verpackungsbehälter nur aus einem Behälterteil 1′, das
ähnlich wie das Behälterteil 1 der Fig. 1 ausgebildet ist, aber eine solche
Ausnehmung 3′ aufweist, die das Futtergehäuse 5, 6 der Fig. 1 allein aufnehmen
kann. Vorzugsweise, aber nicht notwendigerweise, schließt nach dem Einsetzen
des Futtergehäuses dieses mit der Oberfläche der Platte 1′ bündig ab. Die
Befestigung des Futtergehäuses 5, 6 in der Platte 1′ kann beispielsweise entweder
durch Reibpassung und/oder durch eine Spange 10 oder durch Klebemittel
erfolgen.
Wie aus den Figuren leicht verständlich ist, können die Ausnehmungen 3, 4 auch
die Negativform des Rings 9 aufweisen, wenn das Futtergehäuse 5, 6 weggelassen
wird.
Claims (8)
1. Verpackungsbehälter für kleine Gegenstände, insbesondere
Schmuckgegenstände, aus mindestens einem Behälterteil mit einem den
Gegenstand aufnehmenden Hohlraum,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Behälterteil eine massive Platte (1′) Ist bzw. die Behälterteile
massive Platten (1, 2) sind und daß der Hohlraum zumindest in der einen
Platte gebildet ist und eine Negativform des Gegenstandes (9) oder eines
den Gegenstand (9) aufnehmenden Futtergehäuses (5, 6) aufweist.
2. Verpackungsbehälter nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Hohlraum aus der einen Platte bzw. beiden Platten (1, 2) durch
Ausfräsen oder Ausdrehen gebildet ist.
3. Verpackungsbehälter nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Futtergehäuse (5, 6) aus zwei vollen, elastischen und aufeinander
paßbaren Gehäuseteilen mit einem den Gegenstand (9) aufnehmenden
Hohlraum (7, 8) gebildet ist.
4. Verpackungsbehälter nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Hohlraum (7, 8) eine Negativform des Gegenstands (9) hat.
5. Verpackungsbehälter nach Anspruch 3 oder 4 für die Aufnahme
symmetrischer Gegenstände,
dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Futtergehäuseteile im wesentlichen gleich ausgebildet sind.
6. Verpackungsbehälter nach einem der Ansprüche 3 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Futtergehäuse (5, 6) aus Kunststoff oder Hartgummi besteht.
7. Verpackungsbehälter nach einem der Ansprüche 3 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß das eine Futtergehäuseteil (5) eine geringfügig größere Stärke als das
andere (6) hat.
8. Verpackungsbehälter nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Platten (1, 2) des zweiteiligen Behälters bzw. die Platte (1′) des
einteiligen Behälters und das darin enthaltene Futtergehäuse (5, 6) mittels
einer Spange (10) miteinander verschließbar sind.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE1995111841 DE19511841B4 (de) | 1995-03-31 | 1995-03-31 | Verpackungsbehälter |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE1995111841 DE19511841B4 (de) | 1995-03-31 | 1995-03-31 | Verpackungsbehälter |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE19511841A1 true DE19511841A1 (de) | 1996-10-02 |
DE19511841B4 DE19511841B4 (de) | 2005-09-08 |
Family
ID=7758261
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE1995111841 Expired - Fee Related DE19511841B4 (de) | 1995-03-31 | 1995-03-31 | Verpackungsbehälter |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE19511841B4 (de) |
Cited By (2)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE19926543A1 (de) * | 1999-06-10 | 2000-12-14 | Kling Friedrich Gmbh | Präsentationsvorrichtung für Schmuck |
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-
1995
- 1995-03-31 DE DE1995111841 patent/DE19511841B4/de not_active Expired - Fee Related
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Also Published As
Publication number | Publication date |
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DE19511841B4 (de) | 2005-09-08 |
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Legal Events
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