DE19507040C2 - Putzschichtaufbau - Google Patents
PutzschichtaufbauInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Putzschichtaufbau insbesondere im
Bereich von durch baudynamische oder thermisch bedingte Bewe
gungen in Wänden entstandenen Rissen.
Rißbildungen an verputzten Wänden haben verschiedene Ursachen
und können entstehen, wenn die zu verputzende Wandstruktur in
sich nicht einheitlich ist, die Wand also bspw. Rollädenkästen
enthält. Es kann aber auch sein, daß die Wand aufgrund von
Spannungen selbst reißt, wobei dann unausbleiblich der fest an
der Wand ganzflächig haftende Putz mit reißt. Um solchen mög
lichen Rißbildungen vorzubeugen, ist es bekannt, vor der Putz
aufbringung gitterförmige Unterputzmatten anzubringen. Bei
solchen Unterputzmatten handelt es sich um einfache, relativ
grobmaschige Gebilde, bspw. aus mehr oder weniger starken
Kunststoffäden, die den Putz in sich stabilisieren sollen. Es
ist jedoch immer wieder zu beobachten, daß trotz solcher
Einbindungen von Unterputzmatten Risse im Putz auftreten.
Abgesehen von der Größe der in der Wand auftretenden Span
nungen oder auch der Breite von Rissen bzw. Fugen, dürfte die
Hauptursache für Rißbildungen im Putz sein, daß dieser trotz
der Unterlage bzw. Einbindung von gitterartigen Unterputz
matten ganzflächig eine feste Verbindung mit der betreffenden
Wand eingeht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Putzschicht
aufbau zu schaffen, der dafür sorgt, daß die Gefahr von Riß
bildungen im darauf aufgetragenen Putz weitestgehend reduziert
ist.
Gelöst ist die Aufgabe mit einem Putzschichtaufbau, der nach
der Erfindung derart ausgebildet ist, daß zwischen der zu ver
putzenden Fläche und dem aufgetragenen Putz ein putz-
undurchlässiges Vlies oder Feingewebe angeordnet und das Vlies
oder Feingewebe mit im Raster verteilten Löchern versehen
ist, deren Gesamtlochfläche mindestens gleich groß bemessen
ist wie die putzundurchlässigen Zwischenlochflächen des Vlie
ses oder des Feingewebes.
Diese erfindungsgemäße Ausbildung hat zur Folge, daß sich der
aufgetragene Putz nur im Bereich dieser Löcher mit der Wand
verbinden kann. Diese nur punktuellen bzw. kleinflächigen Ver
bindungen des Putzes mit dem Untergrund stellen gewissermaßen
eine Vielzahl von Sollbruchstellen dar, in denen der Putz bei
Bewegungen des Untergrundes abreißen kann, ohne daß aber dabei
im Putz selbst nach außen in Erscheinung tretende Risse
entstehen. Mit dem erfindungsgemäßen Putzschichtaufbau ist
also gezielt dafür gesorgt, daß der Putz im Anordnungsbereich
eines solchen Zuschnittes vom Untergrund abreißen kann und
soll.
Nach der DE 41 21 503 A1 ist zwar für Verputzschichten zur
Oberflächenbearbeitung von Betonelementen eine faserverstärk
te Kunststofffolie bekannt, die auch mit Löchern versehen sein
kann, diese Kunststofffolie stellt aber eine reine Putzbe
wehrung dar, da sie auf eine bereits aufgetragene Putzschicht
aufgedrückt und danach mit einer weiteren Putzschicht abge
deckt, also voll in den Putz eingebunden wird. Sollbruch
stellen im Sinne des erfindungsgemäßen Putzschichtaufbaues
können dabei nicht entstehen.
Vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Putz
schichtaufbaues bestehen in Folgendem:
Aufputzseitig ist auf dem gelochten Vlies oder Feingewebe ein
Putzarmierungsgitter angeordnet, das, wie die bisher allein
verwendeten Armierungsgitter zur Wand, mit einer geringen Di
stanz durch entsprechend dicke punktuelle Verbindungsstellen
oder distanzierende Prägungen dem Vlies bzw. Feingewebe zuge
ordnet ist.
Für einen besonderen und noch zu erläuternden Fall ist
zwischen dem aufputzseitigen Putzarmierungsgitter und dem
wandseitigen Vlies oder Feingewebe, punktuell mit diesen bei
den Lagen verbunden, eine in sich steif-elastische, putz
durchlässige und in bezug auf diese beiden Lagen dickere
Zwischenlage angeordnet. Diese Zwischenlage ist in Form einer
Wirrfadenlage aus vorzugsweise Kunststoffäden gebildet. Den
gleichen Zweck erfüllen aber auch wellen- oder waffeleisen
artig geprägte Strukturen bzw. Zuschnitte.
Bevorzugt wird der Putzschichtaufbau in dieser Gesamtkom
bination verwendet, der sich von den bisher üblichen, Putz
schichten mit gitterartigen und insoweit praktisch nur zwei
dimensionalen Unterputzmatten ganz wesentlich dadurch unter
scheidet, daß sich zur Wandseite hin unter dem Armierungs
gitter zwei weitere Lagen befinden, wobei die steifelastische,
relativ dicke Zwischenlage dafür sorgt, daß bei der Putz
aufbringung diese vom Putz voll durchdrungen werden kann und
somit ganz wesentlich aufgrund ihrer dreidimensionalen
Struktur im festgewordenen Putz zu dessen Stabilität beiträgt,
was noch näher erläutert wird.
Für den Fall, daß baudynamisch entstandene Risse überputzt
werden sollen, hat sich eine Weiterbildungsform als besonders
vorteilhaft erwiesen, bei der das Vlies oder Feingewebe mit
einem mittigen, sich über die ganze Länge oder Breite des
Vlies- bzw. Gewebezuschnittes erstreckenden, ungelochten
Streifen versehen ist. Hierbei wird also von vornherein dafür
gesorgt, daß die Rißflankenbereiche neben dem Mauerriß keine
Verbindung mit dem aufgetragenen Putz eingehen können.
Durch die Maßgabe, daß mindestens die in den beiden zum Strei
fen benachbarten Reihen befindlichen Löcher einen kleineren
lichten Querschnitt aufweisen als die anderen Löcher, wird ein
fließender Übergang vom nicht verbundenen Putzstreifen über
kleinflächige zu größerwerdenden Sollbruchstellen erreicht, an
die sich dann vollflächig haftend und außerhalb des
Anordnungsbereiches des erfindungsgemäßen Putzschichtaufbaues
der Aufputz anschließen kann, wobei aber im übrigen nichts
entgegensieht, die gesamte Wandfläche mit einem solchen
gelochten Vlies oder Feingewebe zu belegen.
Sofern nur der kritische Wandbereich mit dem erfindungsgemäßen
Putzschichtaufbau belegt wird, dem aus Kostengründen der
Vorzug zu geben ist, so sind die Außenränder des Vlies- oder
Feingewebezuschnittes jeweils mittig durch die dort im Vlies
oder Feingewebe angeordneten Löcher verlaufend angeordnet, wo
durch sich also auch zum Anschluß des ganzflächig verbundenen
Putzes ein Übergang ergibt.
Der erfindungsgemäße Putzschichtaufbau wird nachfolgend anhand
der zeichnerischen Darstellung von Ausführungsbeispielen näher
erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 perspektivisch die bevorzugte Ausführungsform mit
drei zum Putzschichtaufbau gehörenden Lagen;
Fig. 2 in Draufsicht den Vlies- oder Feingewebezuschnitt
für den Putzschichtaufbau in besonderer Ausfüh
rungsform;
Fig. 3 perspektivisch eine besondere Ausführungsform der
Zwischenlage;
Fig. 4 die Anordnung des Putzschichtaufbaues über einem
Rolladenkasten und
Fig. 5 die Anordnung des Putzschichtaufbaues einem baudy
namischen Mauerriß.
Das Wichtigste sind die im Vlies bzw. dem Feingewebe 2 im
bspw. dargestellten Raster angeordneten Löcher 4. Nur im
Bereich dieser Löcher 4 kann sich aufgetragener Putz mit der
betreffenden Wand verbinden und bildet dort die vorerwähnten
Sollbruchstellen. Angeheftet an die Wand wird ein solches
Vlies oder Feingewebe 2 punktuell bspw. mit einem geeigneten
Baukleber, und zwar im Bereich der putzundurchlässigen Zwi
schenlochflächen 5. Ein solches Vlies oder Feingewebe 2 kann
auch für sich allein schon als Unterputzmatte mit dem
gewünschten Effekt verwendet werden, bevorzugt wird jedoch die
Kombination mit den in Fig. 1 dargestellten Lagen.
Wie aus dieser Fig. 1 ersichtlich, in der die drei Lagen ge
trennt voneinander dargestellt, in verarbeitungsfertigem Zu
stand aber in geeigneter Weise punktuell miteinander verbunden
sind, ist zwischen einem aufputzseitigen Armierungsgitter 1
und einem wandseitigen Vlies oder Feingewebe 2 eine in sich
steif-elastische, putzdurchlässige und in bezug auf diese
beiden Lagen dickere Zwischenlage 3 angeordnet. Das Vlies oder
Feingewebe 2 ist mit im Raster angeordneten Löchern 4 ver
sehen, deren Gesamtoberfläche mindestens gleich groß bemessen
ist wie die Zwischenlochflächen 5 des Vlieses oder des
Feingewebes 2.
Die Anordnung eines solchen Unterputzmattenzuschnittes über
einem in einer Wand W eingebauten Rolladenkasten K ist in Fig.
4 verdeutlicht, wobei der Zuschnitt so bemessen ist, daß die
Kastenfugen F reichlich vom Vlies- bzw. Gewebezuschnitt
überdeckt sind, d. h., der Zuschnitt sollte die Fugen F zu den
Seiten S hin mindestens um 10-15 cm überragen. Ferner ist
aus dieser Darstellung die vorteilhafte Ausführungsform
ersichtlich, bei der das aufputzseitige Armierungsgitter 1 mit
seinen Rändern l' die Zwischenlage 3 um einige Zentimeter
überragt. Diese überragenden Ränder l' werden in den Anschluß
putz, der auf die restliche Fläche der Wand W aufgetragen
wird, mit eingebunden. Die Befestigung eines solchen
Zuschnittes an der Wand erfolgt in geeigneter Weise durch
Nageln oder ebenfalls durch punktuell aufgetragenen Baukleber.
Die Zwischenlage 3 muß keineswegs so dick, wie in Fig. 1
dargestellt, bemessen sein und kann auch nur aus ein oder zwei
Fadenlagen mit 1-2 mm Stärke bestehen, was dann von Interesse
ist, wenn nur ein begrenzter Putzbereich auszubessern ist und
der stehengebliebene Altputz eine größere Stärke des Putz
schichtaufbaues zur Ausbesserung nicht zuläßt.
Dargestellt ist auch die vorteilhafte Ausführungsform, bei der
die Außenränder 7 des Vlies- oder Gewebezuschnittes jeweils
mittig durch die dort im Vlies oder Feingewebe 2 angeordneten
Löcher 4 verlaufend angeordnet sind, d. h., diese Löcher liegen
nur mit halber Größe vor und sind zum Anschlußputz hin seit
lich offen, wie dies in Fig. 2 deutlich dargestellt ist, die
auf eine Ausführungsform Bezug nimmt, welche insbesondere für
die Abdeckung sogenannter baudynamischer Risse MR im Mauerwerk
gemäß Fig. 5 bestimmt ist. Hiernach ist der Vlies- oder
Feingewebezuschnitt 2 mit einem mittigen, sich über die ganze
Länge oder Breite des Mattenzuschnittes erstreckenden, unge
lochten Streifen 6 versehen. Der ungelochte Streifen 6 hat
dabei eine Breite B, die mindestens einem Lochdurchmesser D
entspricht. Um nach beiden Seiten, vom Riß MR ausgehend,
größerwerdenden Sollbruchstellen (Putzhaftstellen) zu erzie
len, haben mindestens die in den beiden zum Streifen 6
benachbarten Reihen R befindlichen Löcher 4' einen kleineren
lichten Querschnitt Q als die anderen Löcher 4, d. h., es
können auch zwei oder mehr Lochreihen R mit kleinerem
Durchmesser vorgesehen werden oder, was auch möglich ist, die
Löcher von Folgelochreihen können zunehmend größer werden.
Was nun die Zwischenlage 3 betrifft, so kann diese in Form ei
ner Wirrfadenlage (siehe Fig. 1) aus vorzugsweise Kunststoffä
den gebildet sein. Wesentlich ist dabei, daß diese beim
Auftragen des Putzes voll von diesen durchdringbar sein muß,
da ja der Putz bis zu den Löchern 4, 4' im wandseitigen Vlies
oder Feingewebe 2 gelangen soll, um sich im Bereich der Löcher
4, 4' mit der Wand W bzw. dem Kasten K verbinden zu können.
Gemäß Fig. 3 ist es aber auch möglich, die Zwischenlage 3 aus
einer dreidimensionalen Struktur, wie wellen- oder waffel
eisenartig geprägten Struktur zu bilden. Dargestellt ist in
Fig. 3 eine wellenartige Struktur bspw. aus einem dünnen,
gelochten Kunststoff der, wie bspw. dargestellt, entsprechend
mehrfach gekröpft ist. Die Zwischenlage 3 hat, abgesehen vom
oben erwähnten Bedarfsfall, in beiden Fällen eine Stärke von
bspw. sechs Millimetern. Die Löcher 4, 4' müssen nicht
zwingend und wie dargestellt Kreisform haben, sondern können
auch vier- oder mehreckig ausgebildet sein, wobei sich ein
lichter Querschnitt der Löcher 4 für die Ausbildung der
Sollbruchstellen zwischen Putz und Wand W in der Größenordnung
von 1 bis 2 cm2 als praktikable Größe erwiesen hat.
Vorzugsweise sind, um Rollbarkeit und einfache Handhabbarkeit
des Mattenmaterials zu ermöglichen, das Vlies oder Feingewebe
2 aus Mineral- oder Kunststoffasern, die Wirrfadenlage 3 aus
korrosionsbeständigen Kunststoffäden und das putzseitige Ar
mierungsgitter 1 aus korrosionsbeständigem Kunststoff- oder
Mineralfasergewebe gebildet. Sofern für die wandseitige Lage
Feingewebe 2 verwendet wird, so muß dies so fein geschlagen
bzw. gewebt sein, daß der aufgetragene Putz dieses Gewebe
nicht durchdringen kann, was beim Vlies sowieso der Fall ist.
Falls die Zwischenlage 3 im Sinne der Fig. 3 ausgebildet ist,
wird das zweckmäßig fortlaufend hergestellte Mattenmaterial
quer zur dort dargestellten Profilierung zusammengeführt und
aufgerollt.
Die Herstellung der Unterputzmatten für einen derartigen Putz
schichtaufbau ist grundsätzlich in der Weise möglich, daß von
vornherein überstehende Ränder l' des aufputzseitigen Armie
rungsgitters 1 vorliegen. Da nur punktuelle Verbindungen
zwischen den Lagen bestehen, ist es ein Leichtes, aus einer
solchen gerollten Unterputzmatte einen entsprechend großen
Zuschnitt in Bedarfsgröße abzutrennen und das Vlies oder
Feingewebe 2 und ggf. auch die Zwischenlage 3 vom Ar
mierungsgitter zu lösen und ebenfalls abzuschneiden, um die
überstehenden Ränder l' des Armierungsgitters 1 auch an
Schnitträndern entstehen zu lassen, die dann beim Verputzen
einen insoweit armierten Übergang zum voll haftenden An
schlußputz herstellen.
Abgesehen vom entscheidenden Vlies oder Feingewebe 2, können
die anderen Lagen auch aus anderem Material als dem genannten
gebildet sein, wofür bspw. verzinkter mehr oder weniger feiner
Draht in Betracht gezogen werden kann, was jedoch insofern
nicht besonders günstig ist, da sich dies nachteilig auf die
Verarbeitbarkeit auswirkt und zwar dann, wenn das Mattenmate
rial als Rolle zur Verfügung steht.
Claims (12)
1. Putzschichtaufbau insbesondere im Bereich von Wandfugen
oder -rissen,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen der zu verputzenden Fläche und dem aufge
tragenen Putz ein putzundurchlässiges Vlies oder Feingewebe
(2) angeordnet und das Vlies oder Feingewebe (2) mit im
Raster verteilten Löchern (4) versehen ist, deren Gesamt
lochfläche mindestens gleich groß bemessen ist wie die
putzundurchlässigen Zwischenlochflächen (5) des Vlieses
oder des Feingewebes (2).
2. Putzschichtaufbau nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß putzseitig auf dem Vlies oder Feingewebe (2) ein Putz
armierungsgitter (1), wie ebenflächiges oder mit Distanz
prägungen versehenes Gitter, angeordnet ist.
3. Putzschichtaufbau nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß zwischen dem aufputzseitigen Putzarmierungsgitter (1)
und dem wandseitigen Vlies oder Feingewebe (2), punktuell
mit diesen beiden Lagen verbunden, eine in sich steif-ela
stische, putzdurchlässige und in Bezug auf diese beiden La
gen dickere Zwischenlage (3) angeordnet ist.
4. Putzschichtaufbau nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zwischenlage (3) in Form einer Wirrfadenlage ausge
bildet ist.
5. Putzschichtaufbau nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Zwischenlage (3) aus einer dreidimensionalen Struk
tur, wie wellen- oder waffeleisenartig geprägte Struktur,
gebildet ist.
6. Putzschichtaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Vlies oder Feingewebe (2) mit einem mittigen, sich
über die ganze Länge oder Breite des Vlies oder Gewebe
zuschnittes erstreckenden, ungelochten Streifen (6) ver
sehen ist.
7. Putzschichtaufbau nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der ungelochte Streifen (6) eine Breite (B) hat, die
mindestens einem Lochdurchmesser (D) entspricht.
8. Putzschichtaufbau nach Anspruch 6 oder 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens die in den beiden zum Streifen (6) benach
barten Reihen (R) befindlichen Löcher (4') einen kleineren
lichten Querschnitt (Ql) aufweisen wie die anderen Löcher
(4).
9. Putzschichtaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Außenränder (7) des Mattenzuschnittes jeweils mit
tig durch die dort im Vlies oder Feingewebe (2) angeordneten
Löcher (4) verlaufend angeordnet sind.
10. Putzschichtaufbau nach einem der Ansprüche 3 bis 9,
dadurch gekennzeichnet,
daß sowohl das Vlies oder Feingewebe (2) als auch das putz
seitige Armierungsgitter (1) aus Mineral- oder Kunststoffa
sern und die Zwischenlage (3) aus Kunststoffgewebe gebildet
ist.
11. Putzschichtaufbau nach einem der Ansprüche 1 bis 10,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Löcher (4) im Vlies oder Feingewebe (2) einen lich
ten Querschnitt (Q) in der Größenordnung von 1 bis 2 cm2
aufweisen.
12. Putzschichtaufbau nach einem der Ansprüche 2 bis 11,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Armierungsgitter (1) mit seinen Rändern (1') die
Ränder (3') des Vlieses oder Feingewebes (2) überragt.
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|---|---|---|---|
| DE1995107040 DE19507040C2 (de) | 1995-03-01 | 1995-03-01 | Putzschichtaufbau |
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|---|---|---|---|
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE19507040A1 DE19507040A1 (de) | 1996-09-12 |
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Family
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Country Status (1)
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|---|---|
| DE (1) | DE19507040C2 (de) |
Families Citing this family (2)
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|---|---|---|---|---|
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Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4121503A1 (de) * | 1990-06-29 | 1992-01-09 | Ohbayashi Corp | Faserverstaerkte kunststoffolie und auftragungsverfahren zur oberflaechenbearbeitung fuer betonelemente |
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1995
- 1995-03-01 DE DE1995107040 patent/DE19507040C2/de not_active Expired - Fee Related
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE4121503A1 (de) * | 1990-06-29 | 1992-01-09 | Ohbayashi Corp | Faserverstaerkte kunststoffolie und auftragungsverfahren zur oberflaechenbearbeitung fuer betonelemente |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE19507040A1 (de) | 1996-09-12 |
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