DE1949865C - Abschirmvorrichtung fur Offnungen in Gebäuden od dgl - Google Patents
Abschirmvorrichtung fur Offnungen in Gebäuden od dglInfo
- Publication number
- DE1949865C DE1949865C DE1949865C DE 1949865 C DE1949865 C DE 1949865C DE 1949865 C DE1949865 C DE 1949865C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- liquid
- panes
- space
- pane
- another
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 56
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 4
- 239000012780 transparent material Substances 0.000 claims description 2
- 239000011521 glass Substances 0.000 description 6
- WEVYAHXRMPXWCK-UHFFFAOYSA-N Acetonitrile Chemical compound CC#N WEVYAHXRMPXWCK-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- -1 Chlorobenzene Tetrachlorethylene 1,1,2,2-tetrabromopropane Chemical compound 0.000 description 2
- BWLUMTFWVZZZND-UHFFFAOYSA-N Dibenzylamine Chemical compound C=1C=CC=CC=1CNCC1=CC=CC=C1 BWLUMTFWVZZZND-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 238000005192 partition Methods 0.000 description 2
- 238000005086 pumping Methods 0.000 description 2
- 239000002699 waste material Substances 0.000 description 2
- GRWFGVWFFZKLTI-YGPZHTELSA-N (5r)-4,6,6-trimethylbicyclo[3.1.1]hept-3-ene Chemical compound C1C2CC=C(C)[C@]1([H])C2(C)C GRWFGVWFFZKLTI-YGPZHTELSA-N 0.000 description 1
- AGUBCDYYAKENKG-UHFFFAOYSA-N Abietinsaeure-aethylester Natural products C1CC(C(C)C)=CC2=CCC3C(C(=O)OCC)(C)CCCC3(C)C21 AGUBCDYYAKENKG-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- JLTDJTHDQAWBAV-UHFFFAOYSA-N N,N-dimethylaniline Chemical compound CN(C)C1=CC=CC=C1 JLTDJTHDQAWBAV-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 208000005374 Poisoning Diseases 0.000 description 1
- 125000001931 aliphatic group Chemical group 0.000 description 1
- 230000001174 ascending effect Effects 0.000 description 1
- 238000009835 boiling Methods 0.000 description 1
- 230000003197 catalytic effect Effects 0.000 description 1
- 239000003086 colorant Substances 0.000 description 1
- 125000000753 cycloalkyl group Chemical group 0.000 description 1
- 238000002474 experimental method Methods 0.000 description 1
- 230000002550 fecal effect Effects 0.000 description 1
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 1
- 239000006260 foam Substances 0.000 description 1
- 235000011389 fruit/vegetable juice Nutrition 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 230000009965 odorless effect Effects 0.000 description 1
- 231100000572 poisoning Toxicity 0.000 description 1
- 230000000607 poisoning effect Effects 0.000 description 1
- 230000005855 radiation Effects 0.000 description 1
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 1
- 238000007711 solidification Methods 0.000 description 1
- 230000008023 solidification Effects 0.000 description 1
- 238000001228 spectrum Methods 0.000 description 1
- 229950011008 tetrachloroethylene Drugs 0.000 description 1
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Abschirmvorrichtung
für Öffnungen in Gebäuden ad. dgl aus mindestens zwei zueinander im wesentlichen parallelen,
mit Abstand zueinander angeordneten Scheiben aus durchsichtigem Material und einer zwischen die :i
Scheiben einbringbaren, die Durchsichtigkeit beeinflussenden Flüssigkeit, bei der die Flüssigkeit mittels
einer Pumpe od. dgl aus einem Behälter in den Raum zwischen den Scheiben gedrückt oder aus diesem
Raum herausgesaugt werden kann,
Bei einer, insbesondere für die Abdunkelung von Flugzeugkabinen gedachten, bekannten Abschirmvorrichtung
wird mit Hilfe eines in einem Fachwerkrahmen für die Verglasung angeordneten Leistungssystems farbige Flüssigkeit in den Raum zwischen die
zwei Scheiben ihres Einzelfensters gepumpt (USA.-Patentschrift 2 439 553).
Bekannt ist es auch, in den Raum zwischen zwei Scheiben über einen Ventilumschaltblock aus einem
ven mehreren Far bflüssigkeitsbehäl tern jeweils die ao
gewünschte farbige Flüssigkeit mit Hilfe einer Vakuumpumpe einziehen zu lassen (USA.-Patentschrift
3 368 862).
Bei beiden bekannten Einrichtungen wird also eine
farbige, das Licht mehr oder weniger stark, gegebenenfalls auch selektiv, absorbierende Flüssigkeit dazu verwendet,
die Durchsichtigkeit der Abschirmanordnung !U verringern oder weitgehend zum Verschwinden zu
bringen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Durchsichtigkeit der Abschirma.iordnung unter nahezu
völliger Aufrechterhaltung dis Lichtdurchgangs weitgehend
herabzusetzen.
Gelöst wird diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch, daß mindestens eine der Scheiben auf der dem
Raum zwischen den Scheiben zugewandten Oberfläche ihre Durchsichtigkeit herabsetzende Unebenheiten
aufweist und daß die Flüssigkeit einen Bre chungsindex besitzt, der annähernd dem des Scheibenmaterials
entspricht.
Ist die Flüssigkeit in weiterer Ausbildung der Erfindung wasserklar, so wird die erfindungsgemäße
Anordnung beim Entleeren des Zwischenraums zwischen den Scheiben von der Flüssigkeit eine Trübung
aufweisen, die durch die in der einen Scheibe vorgesehenen Unebenheiten verursacht wird.
Die Flüssigkeit kann in weiterer Ausbildung der Erfindung auch einen farbigen Bestandteil enthalten
oder selbst farbig sein, so daß dann die getrübte Anordnung durch das Einpumpen der Flüssigkeit nicht
nur durchsichtig wird, sondern auch noch bestimmte Farben aus dem Lichtspektrum ausfiltert.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel für die erfindungsgemäße Anordnung ist darin zu sehen, daß eine der
Scheiben auf der dem Raum zwischen den Scheiben SS abgewandten Seite verspiegelt ist. Dabei lassen sich
etfe vorher erwähnten Merkmale hinsichtlich der zum
lichen. Men erhalt demit einen ntehf oder weniger
stark verdunkelten Spiegel, der durch das Einpumpen ·»
der FMtoigkeit zum Vorschein kommt.
Die Vorrichtung zur Forderung der Flüssigkeit
beispielsweise Kotbenpumpe, Zahnradpumpe od. dgl.,
sem, die die FMtosigJteit in einen Vorratsbehälter for· ·»
mn eine einfeche Luftpumpe handeln, die den Ftessig·
kteeJter unter Druck tu vermag, te defl
die Flüssigkeit durch geeignete Öffnungen in den die Scheiben umgebenden Rahmen zwischen die Scheiben
eindringen kann b^w, den Zwischenraum zwischen den
Scheiben bei entsprechender Umschaltung der Pumpen wieder verläßt.
Die erfindungsgemäße Abschirmvorrichtung läßt sich mit besonderem Vorteil als Verdunkelungsfenster
verwenden. In diesem Falle werden die Scheiben wie die üblichen Doppelglasscheiben, die mit Hilfe eines
Bleistegs miteinander verbunden sind, in einen Fensterrahmen eingesetzt. Dieser Fensterrahmen ist zweckmäßig
ein Hohlrahmen, der in seinem unteren Bereich den Vorratsbehälter für die Flüssigkeit bildet, in den
die Doppelscheiben eintauchen. Der Rahmen ist dann hälftig geteilt, wobei in einer der Trennwände eine
Pumpe sitzt, die aus dem anderen Rahmenteil Luft in den Vorratsbehälter für die Flüssigkeit fördert und
damit den Flüssigkeitsspiegel zwischen den Scheiben langsam anhebt. Die verdrängte Luft wird oben durch
entsprechende Öffnungen oder Spalte von der Pumpe abgesaugt. Man erhält somit ein geschlossenes System,
das sich durch Einbau einer einfachen Pumipe immer wieder verdunkeln bzw. aufhellen läßt.
Insbesondere für die Verwendung der erfindungsgemäßen Vorrichtung als verdunkelbare Doppelscheibe
sind an die verwendeten Flüssigkeiten aus Gesundheits- und Sicherheitsgründen einige Bedingungen
zu stellen:
1. Die Flüssigkeit sollte gegen Temperatureinflüsse beständig sein. Für normale mitteleuropäische
Wohnungsbedingungen muß dafür ihre Erstarrungstemperatur etwa —25°C betragen, während
ihre Siedetemperatur weit über 1000C liegen
sollte. Di« Dampfdruck-Temperatur-Kurve müßte für normale Bedingungen bis zu 1000C niedrig
verlaufen, so daß der D^ntpfdruck der Flüssigkeit
im geschlossenen System möglichst niedrig liegt. Außerdem darf sich die Flüssigkeit beim
Erwärmen nicht zersetzen.
2. Die Flüssigkeit sollte gegen Licht- und linsbesondere
UV-Strahlungseinfluß stabil sein oder wenigstens stabilisiert werden können.
3. Die Flüssigkeit sollte weitgehend geruchlos sein, damit aus dem System austretende Flüssigkeitsspuren die Umgebung nicht belästigen.
4. Die Flüssigkeit sollte ferner gesundheitlich unbedenklich sein, so daß beispielsweise b«i Scheibenbruch
keine unmittelbare Vergiftungsgefahr durch Einatmen der Dämpfe der Flüssigkeit besteht.
5. Die Flüssigkeit sollte zweckmäßig mit ähnlichen
Flüssigkeiten mischbar sein, damit durch Mischen der Brechungsindex genau eingeregelt werden
kann.
6. Die Flüssigkeit sollte eine mogfcbst niedrige
Zähigkeit aufwehen, damit sie rasch in den Vorratsbehälter aus den Scheiben zurücklaufen kenn
und der Scheibenabetand nicht zu grofl· gewählt werden muß. Wird nemNch der Scheibenabstaad
nicht richtig an die Zähigkeit der Flüsigkeit angepaBt, so kenn es sein, deB die Fl&ssigkeit nicht
mehr volblinditablaufl und Flüssiglritsiweto
en den Scheiben
zwischen
7. Die Flüssigkeit mu0 die ScbeibenobenMk'hen vom
kommen benetzen. Ihre OberMchemng
sei so niedrig wie mogüch «ein.
8, Pie Flüssigkeit darf keine stabilen Schäume bilden,
9, Die Flüssigkeit darf mit dem Scheibenmaterial nicht reagieren oder sich durch seinen katalytischen
Einfluß chemisch zersetzen.
10, Die Flüssigkeit sollte entweder unbrennbar oder mindestens schwer entzündbar sein. Insbesondere
bei Verwendung in öffentlichen Gebäuden sollte sie sogar als Löschflüssigkeit wirken können.
Bei Versuchen wurde festgestellt, daß den eben aufgezählten Bedingung·, am besten halogenierte
aliphatisch^ sowie halogenierte zyklische Kohlenwasserstoffe und zyklische Amine gerecht werden.
Da durch die Erfindungsgemäße Vorrichtung auch ein völlig geschlossenes System realisierbar ist, stören
die Flüssigkeitsdämpfe die Außenumgebung nur dann, wenn es zu Undichtigkeiten in diesem System kommt.
Diese Undichtigkeiten können durch geeignete, im
Rahmen des fachmännischen Könnens liegende Maßnahmen vermieden werden,
Die folgende Tabelle zeigt einige Flüssigkeiten und bewertet ihre Verwendbarkeit entsprechend den obengenannten
Bedingungen. Es sind absichtlich auch
to weniger geeignete Flüssigkeiten in die Tabelle eingeordnet.
Als farbige Flüssigkeit kann man Dimethylanilin
verwenden, das einen bräunlichen Farbton zeigt und in seinem Verhalten in etwa dem Dibenzylamin cntspricht.
| Flüssigkeit | 1 | 2 , 3 |
+
+ + + + + + |
4 |
Bed
5 |
ingung
6 |
7 | 8 |
+
-j- + + + + + + |
10 | Eignung |
| Abietinsäure-Äthylester .. Acetonitril Allyhenföl Chlorbenzol Tetrachloräthylen 1,1,2,2-Tetrabrompropan l-Chlomaphthalin Dibenzylamin |
+'
+ + + + + + |
I + I I. + + + + | + + + + + 11 + |
+
+ + + + + + |
ί + + + +1 + 1 |
+
+ + + + |
_
+ + + + + + + |
+ t- + + |
gering gering gering bedingt brauchbar gut gut gut gut |
||
Als Beispiel sei folgende Anordnung erwähnt:
Aus -wei Glasscheiben wird eine Doppelscheibe
Irrgestellt, wobei die Glasscheiben in einem flüssigkeitsdichten Rahmen eingesetzt werden. Eine der Glasscheiben
ist auf der nach innen weisenden Seite fein gerippt und deswegen praktisch undurchsichtig. Die
Brechungszahl des Glases beträgt N/d = 1,52.
Der Zwischenraum zwischen den Glasscheiben wird mit einer Mischung von Tetrachloräthylen mit
1,1,2,2-Tetrabrompropan im Volumenverhältnis von 100:7,45 gefüllt. Nach der Füllung verschwinden die
Glasrippen vollständig, und man erreicht eine perfekte Durchsichtigkeit. Pumpt man die Flüssigkeit aus dem
Zwischenraum ab, so wird die Vorrichtung wieder undurchsichtig.
Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel für den Erfindungsgegenstand in seiner Anwendung auf ein
Fenster. Dabei zeigt
Fig. 1 in schematischer Darstellung die Vorrichtung,
wobei die vordere Wand des Rahmens entfernt ist, und
F i g. 2 pinen Schnitt längs der Linie H-II der
F i g. 1.
Man erkennt aus der Zeichnung einen Rahmen 1, der als Kastenrahmen ausgebildet ist, wie F i g. 2
zeigt. In den Rahmen sind die Olesscheiben 2,3 ein·
gekittet, die miteinander l&ngs ihrer seitlichen Ränder
durch Stege 4, S miteinander verbunden »ind. Unten taucht dieses Scheibenpaar in den als Vorratsbehälter
for die Flüssigkeit 6 ausgebildeten Rahmenteil. Der Rahmen weist ihn in zwei Räume unterteilende Quer·
wände?,8 auf. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel sitzt in der Trennwand 8 eine schematise!) angedeutete Pumpe 9, die fiber einen flüssigkeit»· und gas·
dichten Stopfen 10 mit einem Kabel ti verbunden ist,
das zu einer nicht gezeichneten Stromquelle fuhrt.
Pumpt die Pumpe 9 in Richtung der voll ausgezogenen Pfeile, so wird die im oberen Rahmenteil befindliche
Luft in den unteren Rahmenteil übergeführt und verdrängt die dort stehende Flüssigkeit 6 in den
Raum zwischen den Scheiben 2, 3, so daß ein in strichpunktierten Linien angedeuteter Flüssigkeitsspiegel
langsam nach oben steigt. Arbeitet die Pumpe im umgekehrten Sinn, so bewegt sich die Luft in
Richtung der gestrichelten Pfeile, und der strichpunktiert angedeutete Flüssigkeitsspiegel fällt wieder
nach unten ab. Da eine der Scheiben 2 oder 3 — gegebenenfalls auch beide — auf der Innenseite mit einer
Riffelung oder einem anderen Muster versehen ist, die sie undurchsichtig macht, wird bei fehlender Flüssigkeit
zwischen den Scheiben 2, 3 die Vorrichtung wegen dieser Unebenheiten undurchsichtig sein. Entsprechend
dem aufsteigenden, strichpunktierten Flüssigkeits-
So spiegel wird sie durchsichtig werden, weil wegen der
annähernden Identität des Brechungsindex der Flüssigkeit mit dem Brechungsindex des Scheibenmaterials
die Streuung der durchgehenden Strahlen verschwindet.
Claims (1)
- Patentansprüche:1. Abschirmvorrichtung für öffnungen in Gebäuden od. dgl. aus mindestens zwei zueinander im wesentlichen parallelen, mit Abstand zueinanderβο angeordneten Scheiben aus durchsichtigem Ma* terial und einer zwischen die Scheiben einbrtngbareii, die Durchsichtigkeit beeinflussenden Flüssigkeit, bei der die Flüssigkeit mittels einer Pumpe od. dgl. aus einem Behälter in den Raum zwischen•s den Scheiben gedrückt oder aus diesem Raum herausgesaugt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine der Scheiben (2, 3) auf der dem Raum zwischen deni 949Scheiben zugewandten Oberfläche ihn Durchsichtigkeit herabsetzende Unebenheiten aufweist und daß dft FlUsstgkirtt (β) einen Brechungsindex besitzt, der annähernd dem des Seheitmnmateftals entspricht. S2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, daß die Flüssigkeit wasserktar ist.3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch ge» kennzeichnet, daß die Flüssigkeit einen farbigen Bestandteil enthalf oder selbst farbig ist. te4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine der Scheiben auf der dem Raum zwischen den Scheiben abgewandten Seite verspiegelt ist.5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden isAnsprüche, dadurch gekennzeichnet, 4a0 die Scheiben (2, $) eine in einen Fenraen (I) eingesetzte Doppelscheibe bilden,9. Verrichtung nach einem der vrerghenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben (1, 3) an den Beiden SeitenrSndem mit· einander fitosigketadteht verbunden sind, daß eines der nicht verbundenen Rendpaare in ein Flüssigkeitsbad (6) eintaucht, weiches sich in einem die Scheibe umgebenden Hohlrahmen (1) befindet, daß der Hohlrahmen die Scheiben unter Abdichtung mit den Scheibenaußenflfichen umgibt und durch Querwände (7,8) in zwei Hohlräume unter« teilt ist und daß wenigstens in einer Querwand (8) eine Pumpe (9) angeordnet ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Family
ID=
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1266730B (de) | Vorrichtung zum Reinigen von Gasen | |
| DE2651614C2 (de) | Dosierpumpe | |
| DE1949865C (de) | Abschirmvorrichtung fur Offnungen in Gebäuden od dgl | |
| DE1507052B1 (de) | Filtereinrichtung | |
| DE1436302C3 (de) | Anschwemmfilter | |
| DE2620276A1 (de) | Dosiervorrichtung zur kontinuierlichen einspritzung eines fluessigen zusatzstoffs in eine zu behandelnde fluessigkeit | |
| DE1949865B1 (de) | Abschirmvorrichtung fuer OEffnungen in Gebaeuden od.dgl. | |
| DE2816808C2 (de) | Teilgeflutete Vorrichtung mit Düse zum Naßbehandeln von Textilgut in endloser Strang- oder Bandform | |
| DE3626781A1 (de) | Absaughaube zum entfernen von schwebstoffen aus einem behandlungsraum fuer bauteile | |
| DE3625323A1 (de) | Eiweissabschaeumer fuer ein aquarium | |
| DE2915806C2 (de) | Dosier- und Zumischanlage für ein Desinfektionsmittel in ein Leitungssystem | |
| DE2515667C3 (de) | Vorrichtung zum Belüften von belebtem Schlamm | |
| DE2137040A1 (de) | Filtergeraet, insbesondere kaffeefilter | |
| DE2362909C2 (de) | Tankanschlußarmatur | |
| DE2948868C2 (de) | Filteranordnung für Flüssigkeiten | |
| DE1893690U (de) | Vorrichtung zur luftbefeuchtung. | |
| DE1922360A1 (de) | OElpumpe | |
| DE2043390C3 (de) | Regenerationsvorrichtung tür eine Kupferchloridätzlösung | |
| DE1927581A1 (de) | Lichtdurchlaessiges Bauelement | |
| DE2913053C3 (de) | Vorrichtung zum Auftragen von flüssigen Stoffen auf Warenbahnen | |
| DE437140C (de) | Reklamevorrichtung mit einer in einem Rohr beweglichen Fluessigkeit | |
| DE2312835C3 (de) | Tankbatterie aus mindestens zwei Einzelbehältern, insbesondere für Heizöl, mit einer gemeinsamen oberen Fülleitung | |
| DE633538C (de) | Leichtfluessigkeitsabscheider mit Sperrung des Durchflusses durch Luft | |
| DE599149C (de) | Vorrichtung zur Sterilisierung von Wasser mit Hypochloritloesungen | |
| DE242745C (de) |