DE1948115B2 - Umkehrbarer schrittschaltantrieb - Google Patents
Umkehrbarer schrittschaltantriebInfo
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Description
Schrittschaltantrieb nach einer Aiisführungsform der
Erfindung,
F i g. 2 einen Querschnitt durch den Schrittschaltantrieb längs der Linie 2-2 der Fig. 1,
F i g. 3 eine perspektivische Ansicht einer Klinke mit vier Zähnen nach der Erfindung,
F i g. 4 eine perspektivische Ansicht des Schrittschaltrades mit der Klinke und
Fig. 5 dtn zur Richtungsumsehaltung verwendeten
Hebel.
Aus den Fij 1,2 und 3 ist eine Trägerplatte 11
ersichtlich, welche den umkehrbaren Schrittschaltantrieb trägt. An einem Rahmen 14 ist ein Elektromagnet
13 montiert, und der Rahmen selbst ist mit Hilfo von Schrauben 16 und 20 an der Trägerplatte
befestigt. Der Elektromagnet 13 ist mit einer nichtdargestellten
Impulsstromquelle verbunden. An einer Ecke des Rahmens 14 ist mit Hilfe einer Schraube 17
und einer Mutter 18 am Punkt A eine einzige Klinke 15 schwenkbar angebracht.
An einer Öffnung 22 an der dem Elektromagneten zugewandten Fläche der Klinke 15 greift eine Feder
19 an, deren anderes Ende in den verlängerten Arm 23 des Rahmens 14 eingehängt ist, so daß bei Erregung
des Elektromagneten die Feder durch die Drehung der Klinke 15 auf den Elektromagneten 14
/u gespannt wird. Beim Abschalten des Elektromagneten 13 zieht die Feder 19 die Klinke 15 in ihre
Ausgangslage zurück. Ein sternförmiges Schrittschaltrad 25 mit zehn nach außen ragenden Zähnen
sit/t drehbar auf einer Welle 26, die mit einem Ende drehbar in der Tragplatte 11 gelagert ist und zwischen
den Zähnen 65 bis 68 der Klinke 15 angeordnet ist. F i g. 1 zeigt ferner eine Anzeigescheibe 31 mir. einer
Markierung, wie etwa dem Pfeilkopf 21. Die Anzeigescheib'*
31 hat eine hohle Achse. F i g. 2 läßt an einem Anzeigezahnrad 37 eine abgesetzte Muffe 38 erkennen,
die an einem Anzeigezahnrad 37 befestigt ist und sich auf der abgesetzten Achse 33 drehen kann.
Ein Teil der Muffe 38 befindet sich innerhalb der hohlen Achse der Scheibe 31. Die Scheibe 31 ist mit
Hilfe einer Feststellschraube 40 an der Muffe 38 festgelegt. Ein abgesetzter Anschlag 39 greift in eine Nut
zwischen der Hohlwelle der Scheibe 31 und der ersten Stufe der Muffe 38 ein. Ein Ende der gestuften Achse
33 ist fest mit <'er Trägerplatte II verbunden, ihr
anderes Ende hat eine Nut für einen Haltering 36. welcher die Muffe auf der Achse 33 sichert. Bei
Drehen des Getrieberades 37 um die Achse 33 dreht sich auch die Muffe 38 mit der Scheibe 31. Ein Ende
des Anschlags 39 ist nach oben abgebogen, so daß es sich oberhalb des Sternrades 25 und einer Feder
43 an einem Ende der Achse 26 befindet, deren anderes Ende in der Trägerplatte 1! befestigt ist und die
durch ein Langloch 41 im oberen Ende des Anschlages 39 ragt, wie F i g. 4 erkennen läßt. Die Feder 43
ist auf die Achse 26 geschoben und wird zwischen dem Sternrad 2:5 und dem Anschlag 39 gehalten. Das
andere Ende des Anschlages 39 ist nach unten weg gebogen, so daß es einen Anschlagstift 45 berührt,
der auf dem Zahracl 37 befestigt ist und nach oben ragt.
Elin Antrieb'./ahnrad 47 ist unterhalb des Schrittschaltrades
25 angeordnet und mit diesem verbunden und kämmt mii dem Zahnrad 37. Das Schrittschaltracl
25 und das Antriebsrad 47 können zusammen mit Hilfe eines Hebels 51 längs der Achse 26 ver-
«•hohen werden, und das Sternrad 25 ist zusammen
mit dem Antriebsrad 47 um eben diese Achse 26 mit Hilfe der Rastklinke 15 drehbar. Auf der Achse 26
ist unterhalb des Antriebszahnrades 47 ferner eine kleine Beilagscheibe 56 verschiebbar angeordnet.
Gemäß Fig. 5 hat der Schwenkhebel 51 ein gegabeltes Ende, das sich unterhalb der Beilagscheibe 56 befindet, während sein gegenüberliegendes Ende beispielsweise eine Scheibe 58 trägt. Beim Niederdrücken der Scheibe 58 bewegt sich das eine Ende
Gemäß Fig. 5 hat der Schwenkhebel 51 ein gegabeltes Ende, das sich unterhalb der Beilagscheibe 56 befindet, während sein gegenüberliegendes Ende beispielsweise eine Scheibe 58 trägt. Beim Niederdrücken der Scheibe 58 bewegt sich das eine Ende
ίο des Hebels 51 nach unten und das andere Ende gegen
die Beilagscheibe 56 nach oben. Die Klinke hat vier Zähne 65, 66, 67 und 68, wie aus F i g. 3 ersichtlich
ist. Die Zähne 65 und 68 liegen sich einander diagonal gegenüber und befinden sich in einer paral-IeI
zur Trägerplatte 11 und senkrecht zur Achse 26 verlaufenden Ebene. Die ebenfalls diagonal einander
gegenüberliegenden Zähne 66 und 67 befinden sich in einer zweiten Ebene ober'"ilb derjenigen der Zahne
65 und 68 der Klinke 15. Die gegenseitige Lage der
Zahnpaare 65, 68 und 66, 67 gegenüber dem Schrittschakrad 25 ist aus F i g. 1 erkennbar. Vom Lagepunkt
A aus gesehen, befindet sich je ein Zahn jedes Paares hinter, der andere Zahn vor der Achse des
Sternrades 25.
Bei nicht niedergedrückter Scheibe 58 hält im Betrieb die Feder 43 das Rad 25 in seiner unteren Lage,
und die Feder 19 hält den Zahn 65 der Klinke 15 in vollständigem Eingriff mit einer der Nuten zwischen
den Zähnen des Rades 25. Bei Erregung des Elektromagneten 13 wird die Klinke 15 auf den Elektromagnet
13 zugezogen, und der Zahn 65 schwenkt aus dem Rad 25 heraus. Der Zahn 68 verdreht das Rad
25 um einen Teil des Betrages einer Zahnbreite im Gegenuhrzeigersinn. Beim Abschalten des Elektromagneten
13 zieht die Feder 19 die Klinke 15 in ihre Ausgangslage zurück, und der äußere Zahn 65 dreht
das Rad 25 im Gegenuhrzeigersinn um den Rest der Zahnbreite weiter, wobei er wiederum in den vollen
Eingriff mit dem Rad 25 kommt, so daß bei einem vollständigen Zyklus von Erregung und Abschalten
des Elektromagneten 13 das Rad 25 um die Breite eines Zahnes und einer Nut verdreht wird. Das
andere Zahnpaar 66 und 67 ist frei und befindet sich oberhalb des Rades 25 und hat somit keine Wirkung.
Das Antriebszahnrad 47 kämmt mit dem Rad 25 und verdreht das mit ihm gekuppelte Anze-igczahnrad 37.
so daß dir Anzeigescheibe 31 nur im Uhrzeigersinn weitergedreht wird.
Bei Drücker, der Scheibe 58 bewegt sich ein Ende des Hebels 51 nach unten, und die Beilagscheibe 56.
das Antriebszahnrad 47 und das Rad 25 werden senkrecht nach oben auf der Achse 26 gegen den Druck
der Feder 43 verschoben. Der Zahn 66 befindet sich hinsichtlich des Zahnes 65 in einer solchen Lage, daß
das Rad 25 frei nach oben gleiten kann, ohne sich zu drehen und dabei außer Eingriff mit dem Zahn
65, dagegen in Eingriff mit dem Zahn 66 kommt. Das Rad 25 wird somit auf die Ebene der Zähne 66
und 67 der Klinke 15 angehoben und kommt dabei frei von den Zähnen 65 und 68. Beim Erregen des
Elektromagneten 13 wird die Klinke 15 auf den Magneten zu angezogen, und der Zahn 67 verdreht
das" Rad 25 im Uhrzeigersinn um einen Teil einer Zahnbreite, während beim Abschalten des Magneten
13 die Feder 19 die Klinke 15 in ihre Ausgangstage zurückzieht und der innere Zahn 66 der Klinke 15
das Rad 25 im Uhrzeigersinn um den Rest der Zahnbreite weiterdreht. Das Antriebszahnrad 47, das noch
mit dem Zahnrad 37 kämmt, verdreht das Anzeigezahnrad 37 und die Scheibe 31 nun im Gegenuhrzeigersinn.
Obgleich es für die Betriebsweise nicht notwendig ist, wird bei der beschriebenen Ausführungsform die
Umdrehung auf eine vollständige 360-Grad-Drehung der Anzeigescheibe 31 mit Hilfe des Langloches 41
am Anschlag 39 begrenzt (s. F i g. 4), wobei beim Anstoßen des Anschlages 39 gegen den Anschlagstift
45 eine zusätzliche Drehung um das durch das Langloch 41 gegebene Spiel zum Ausgleich der Dicke des
Anschlagstiftes 45 und des mit ihm in Berührung kommenden Teils des Anschlags 36 möglich ist.
Es sei betont, daß beispielsweise anstelle von vier Zähnen auch nur drei verwendet werden können,
wobei sich zwei Zähne in verschiedenen Ebenen hinsichtlieh
des einzigen ihnen gegenüberliegenden dritten Zahnes befinden und zwei der beiden Zähne
zum Antrieb des Rades um mehr als die Hälfte einer Dreheinheit in einer Richtung wirken, während der
dritte, gegenüberliegende Zahn das Rad um den restlichen Tei! einer Dreheinheit bewegt. Der zweite der
beiden Zähne verdreht das Rad um mehr als die Hälfte einer Dreheinheit in der umgekehrten Richtung,
und der dritte gegenüberliegende Zahn verdreht das Rad um den restlichen Teil der Dreheinheit ebenfalls
in der umgekehrten Richtung. Auch kann die Klinke so bewegt werden, daß das die Drehung
steuernde Zahnpaar gewechselt wird, anstatt daß das Sternrad verschoben wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Schrittschaltantrieb mit einem Schrittschall- Drehrichuing des Schrittschaltrades keine Maßnahrad,
dessen Zähne radial von seiner Achse nach men getroffen. Man müßte hier zwei Magnete zur
jußen ragen und welches mit Hilfe einer einzigen 5 Betätigung zweier getrennter Klinken vorsehen, deren
Klinke mit mindestens drei Zähnen fortschaltbar einer das Schrittschaltrad in eine Richtung verdreht,
Ist, von denen zwei dem dritten gegenüberliegen, während der andere für die andere Dr^hrichtung zuferner
mit einem Antriebsmechanismus, der die ständig ist. Man kann auch einen einzigen Magnet
Klinke von einer ersten in eine zweite Lage und in Verbindung mit einer mechanischen Umschalteinjurück
bewegt, gekennzeichnet durch io richtung verwenden, beispielsweise mit einer geteilten
eine Umschaltvorrichtung (51) zur Verschiebung Klinke und Zahnhalterädern, jedoch ergeben sich dades
Schrittschaltrades (25) in seiner Achsrichtung bei zusätzliche kosten und die Einrichtung wird
gegenüber den Zähnen derart, daß der Antriebs- komplizierter, sodaß sich derartige Antriebe für die
mechanismus (13, 19) das Schrittschaltrad wahl- Praxis aus preislichen Gründen nicht eignen.
weise mit Hilfe des ersten (65) der beiden Zähne 15 Es ist auch ein Schrittschaltwerk bekannt, bei dem
und des dritten Zahnes (68) in einer Richtung ein und derselbe Klinkenmechanismus dazu verwen-
oder mit Hilfe des zweiten (66) der beiden Zähne det wird, das Schrittschaltrad wahlweise in der einen
und de:·; dritten Zahnes (6S) in der entgesenge- oder der anderen Richtung anzutreiben. Der Mecha-
setzten Richtung verdreht. nismus enthält eine zweiarmige Schaltklinke und eine
2. Schrittschaltantrieb nach Anspruch I, da- 20 zweiarmige Sperrklinke, die jeweils im Scheitelpunkt
durch gekennzeichnet, daß die Umschalteinrich- ihrer Arme schwenkbar gelagert sind. Bei einer betung
einen Hebel (51) aufweist, der so angeordnet stimmten gewünschten Drehrichtung des anzutreibenist,
daß beim Niederdrücken eines Hebelarmes den Schaltrades werden beide Klinken in eine Lage
der gegenüberliegende Hebelarm das Schritt- geschwenkt, in welcher nur jeweils einer ihrer Arme
schaltrad (25) längs seiner Achse (26) gegen den 25 auf das SchaUrad einwirken kann, wenn die Schalt-Druck
einer um seine Achse gewickelten Feder klinke insgesamt gemeinsam mit ihrem Schwenk-(43)
verschiebt. lager auf einem um die Achse des Schaltrades drehbaren Pendelarm in Umfangsrichtung des Schaltrades
hin- und herbewegt wird. Bei der Hinbewegung faßt
30 der eine Schaltklinkenarm einen Zahn des Schaltrades und bewegt dieses um einen Schritt fort, wehrend
der eine Arm der Sperrklinke federnd über das Schaltrad gleitet. Bei der Herbev,egung des Pendel-
Die Erfindung betrifft einen Schrittschaltantrieb arms gleitet die Schaltklinke federnd zurück über den
mit einem Schrittschaltrad, dessen Zähne radial von 35 nächsten Zahn hinweg, während der Eingriff der
feiner Achse nach außen ragen und welches mit Hilfe Sperrklinke ein Zurückdrehen des Rades verhindert,
einer einzigen Klinke mit mindestens 3 Zähnen fort- Zur Umkehrung des Antriens werden beide Klinken
Schaltbar ist. von denen zwei dem dritten gegenüber- verschwenkt, so daß nunmehr ihre beiden anderen
liegen, ferner mit einem Antriebsmechanismus, der Anne die Fortschaltung des Schaltrades während der
die Klinke von einer ersten in eine zweite Lage und 40 Herbewegung des Pendelarms bewirken und bei des-
zurück bewcut. sen Hinbewegung das Schaltrad blockieren. Diese
Bei einer bekannten derartigen Einrichtung arbei- Vorrichtung ist jedoch sehr aufwendig, da einerseits
ten die drei Zähne der Klinke bei ihrer Hin- und Her- zwei getrennte Klinken benötigt werden, die jeweils
bewegung derart miteinander, daß einer der beiden um verschiedene Achsen schwenkbar sind, wobei die
ersten Zähne und der dritte gegenüberliegende Zahn 45 Schwenkachse der Schaltklinke zusätzlich noch auf
nacheinander das Schaltrad um je einen Teil eines einem um eine dritte Achse schwenkbaren Pendclarm
Schrittes weiterschaltet. Der zweite der beiden ersten angeordnet sein muß.
Zähne dient zur Blockierung des Schaltrades in der Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, ausgehend
Ruhestellung der Klinke. von einem Schrittschaltradantrieb der eingangs bc-
Es ist in vielen Fällen erwünscht, einen Schritt- so schriebenen Art. unter Beibehaltung einer einzigen
schaltantrieb so auszubilden, daß sich mit ihm ein Klinke die Möglichkeit einer Umkehrung der An-
fichaltrad wahlweise in der einen oder der anderen triebsrichtung vorzusehen. Diese Aufgabe wird cr-
Richtung antreiben läßt. Beispielsweise möchte man finclungsgemäß gelöst durch eine Umschaltvorrich-
'bei Antennenrotoren die Lage, in welche die Antenne Ring zur Verschiebung des Sehrittschaltrades in
zeigt, an einer anderen Stelle zur Anzeige bringen. 55 seiner Achsrichtung gegenüber den Zähnen derart,
Diese Anzeige erfolgt häufig mit Hilfe eines Schalters. daß der Antriebsmechanismus das Schrittschaltrad
der sich bei jeder Umdrehung der Antennenwelle eine wahlweise mit Hilfe des ersten der beiden Zähne
bestimmte Anzahl von Malen öffnet und schließt. und des dritten Zahnes in einer Richtung oder mit
Beim Schließen des Kontakts werden beispielsweise Hilfe des zweiten der beiden Zähne und des dritten
ein oder mehrere Magnete an dem sich entfernt be- 60 Zahnes in der entgegengesetzten Richtung verdreht,
findenden Anzeiger erregt, wodurch entweder ein Die Erfindung macht es somit auf einfache Weise
Schrittschaltrad durch eine oder mehrere Klinken möglich, ohne eine zusätzliche Klinke ein Schritt-
weitergeschaltcl wird oder ein Schwingimker betätigt schaltwerk der eingangs beschriebenen Art in beiden
wird, der ein federbclastetcs Schnapprad um eine Richtungen zu betreiben.
Nute oder einen Zahn pro öffnen und Schließen des 65 Die Erfindung ist im folgenden an Hand der Dar-
Schalters beim Drehen der Antennenwelle erlaubt. Stellungen von Alisführungsbeispielen näher erläutert.
Jc nach Drehrichtimg der Antenne ist eine Umkcli- f's zeigt
rung der Anzeige eines solchen Indikators nötii' Bei F i g. I eine Draufsicht auf den umkehrbaren
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US76169968A | 1968-09-23 | 1968-09-23 |
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| DE1948115B2 true DE1948115B2 (de) | 1972-02-24 |
Family
ID=25063012
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE6937267U Expired DE6937267U (de) | 1968-09-23 | 1969-09-22 | Umkehrbarer schrittschaltantrieb |
| DE19691948115 Withdrawn DE1948115B2 (de) | 1968-09-23 | 1969-09-23 | Umkehrbarer schrittschaltantrieb |
Family Applications Before (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE6937267U Expired DE6937267U (de) | 1968-09-23 | 1969-09-22 | Umkehrbarer schrittschaltantrieb |
Country Status (4)
| Country | Link |
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| JP (1) | JPS4837936B1 (de) |
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Families Citing this family (3)
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| JPS5173843U (de) * | 1974-12-09 | 1976-06-10 | ||
| DE2653172C3 (de) * | 1976-11-23 | 1982-03-11 | Cherry Mikroschalter Gmbh, 8572 Auerbach | Tastenkodierschalter |
Family Cites Families (1)
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|---|---|---|---|---|
| US3373622A (en) * | 1965-05-21 | 1968-03-19 | Alfred Engelmann | Stepping transmission |
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1968
- 1968-09-23 US US761699A patent/US3501969A/en not_active Expired - Lifetime
-
1969
- 1969-09-10 GB GB44606/69A patent/GB1271115A/en not_active Expired
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- 1969-09-22 DE DE6937267U patent/DE6937267U/de not_active Expired
- 1969-09-23 DE DE19691948115 patent/DE1948115B2/de not_active Withdrawn
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3501969A (en) | 1970-03-24 |
| DE6937267U (de) | 1970-03-26 |
| DE1948115A1 (de) | 1970-10-22 |
| GB1271115A (en) | 1972-04-19 |
| JPS4837936B1 (de) | 1973-11-14 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| SH | Request for examination between 03.10.1968 and 22.04.1971 | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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