DE1948115B2 - Umkehrbarer schrittschaltantrieb - Google Patents

Umkehrbarer schrittschaltantrieb

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DE1948115B2 DE19691948115 DE1948115A DE1948115B2 DE 1948115 B2 DE1948115 B2 DE 1948115B2 DE 19691948115 DE19691948115 DE 19691948115 DE 1948115 A DE1948115 A DE 1948115A DE 1948115 B2 DE1948115 B2 DE 1948115B2
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    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H31/00Other gearings with freewheeling members or other intermittently driving members
    • F16H31/003Step-by-step mechanisms for rotary motion
    • F16H31/005Step-by-step mechanisms for rotary motion with pawls driven by a reciprocating or oscillating transmission member
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    • Y10T74/00Machine element or mechanism
    • Y10T74/15Intermittent grip type mechanical movement
    • Y10T74/1526Oscillation or reciprocation to intermittent unidirectional motion
    • Y10T74/1553Lever actuator
    • Y10T74/1555Rotary driven element
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Description

Schrittschaltantrieb nach einer Aiisführungsform der Erfindung,
F i g. 2 einen Querschnitt durch den Schrittschaltantrieb längs der Linie 2-2 der Fig. 1,
F i g. 3 eine perspektivische Ansicht einer Klinke mit vier Zähnen nach der Erfindung,
F i g. 4 eine perspektivische Ansicht des Schrittschaltrades mit der Klinke und
Fig. 5 dtn zur Richtungsumsehaltung verwendeten Hebel.
Aus den Fij 1,2 und 3 ist eine Trägerplatte 11 ersichtlich, welche den umkehrbaren Schrittschaltantrieb trägt. An einem Rahmen 14 ist ein Elektromagnet 13 montiert, und der Rahmen selbst ist mit Hilfo von Schrauben 16 und 20 an der Trägerplatte befestigt. Der Elektromagnet 13 ist mit einer nichtdargestellten Impulsstromquelle verbunden. An einer Ecke des Rahmens 14 ist mit Hilfe einer Schraube 17 und einer Mutter 18 am Punkt A eine einzige Klinke 15 schwenkbar angebracht.
An einer Öffnung 22 an der dem Elektromagneten zugewandten Fläche der Klinke 15 greift eine Feder 19 an, deren anderes Ende in den verlängerten Arm 23 des Rahmens 14 eingehängt ist, so daß bei Erregung des Elektromagneten die Feder durch die Drehung der Klinke 15 auf den Elektromagneten 14 /u gespannt wird. Beim Abschalten des Elektromagneten 13 zieht die Feder 19 die Klinke 15 in ihre Ausgangslage zurück. Ein sternförmiges Schrittschaltrad 25 mit zehn nach außen ragenden Zähnen sit/t drehbar auf einer Welle 26, die mit einem Ende drehbar in der Tragplatte 11 gelagert ist und zwischen den Zähnen 65 bis 68 der Klinke 15 angeordnet ist. F i g. 1 zeigt ferner eine Anzeigescheibe 31 mir. einer Markierung, wie etwa dem Pfeilkopf 21. Die Anzeigescheib'* 31 hat eine hohle Achse. F i g. 2 läßt an einem Anzeigezahnrad 37 eine abgesetzte Muffe 38 erkennen, die an einem Anzeigezahnrad 37 befestigt ist und sich auf der abgesetzten Achse 33 drehen kann. Ein Teil der Muffe 38 befindet sich innerhalb der hohlen Achse der Scheibe 31. Die Scheibe 31 ist mit Hilfe einer Feststellschraube 40 an der Muffe 38 festgelegt. Ein abgesetzter Anschlag 39 greift in eine Nut zwischen der Hohlwelle der Scheibe 31 und der ersten Stufe der Muffe 38 ein. Ein Ende der gestuften Achse 33 ist fest mit <'er Trägerplatte II verbunden, ihr anderes Ende hat eine Nut für einen Haltering 36. welcher die Muffe auf der Achse 33 sichert. Bei Drehen des Getrieberades 37 um die Achse 33 dreht sich auch die Muffe 38 mit der Scheibe 31. Ein Ende des Anschlags 39 ist nach oben abgebogen, so daß es sich oberhalb des Sternrades 25 und einer Feder 43 an einem Ende der Achse 26 befindet, deren anderes Ende in der Trägerplatte 1! befestigt ist und die durch ein Langloch 41 im oberen Ende des Anschlages 39 ragt, wie F i g. 4 erkennen läßt. Die Feder 43 ist auf die Achse 26 geschoben und wird zwischen dem Sternrad 2:5 und dem Anschlag 39 gehalten. Das andere Ende des Anschlages 39 ist nach unten weg gebogen, so daß es einen Anschlagstift 45 berührt, der auf dem Zahracl 37 befestigt ist und nach oben ragt.
Elin Antrieb'./ahnrad 47 ist unterhalb des Schrittschaltrades 25 angeordnet und mit diesem verbunden und kämmt mii dem Zahnrad 37. Das Schrittschaltracl 25 und das Antriebsrad 47 können zusammen mit Hilfe eines Hebels 51 längs der Achse 26 ver- «•hohen werden, und das Sternrad 25 ist zusammen mit dem Antriebsrad 47 um eben diese Achse 26 mit Hilfe der Rastklinke 15 drehbar. Auf der Achse 26 ist unterhalb des Antriebszahnrades 47 ferner eine kleine Beilagscheibe 56 verschiebbar angeordnet.
Gemäß Fig. 5 hat der Schwenkhebel 51 ein gegabeltes Ende, das sich unterhalb der Beilagscheibe 56 befindet, während sein gegenüberliegendes Ende beispielsweise eine Scheibe 58 trägt. Beim Niederdrücken der Scheibe 58 bewegt sich das eine Ende
ίο des Hebels 51 nach unten und das andere Ende gegen die Beilagscheibe 56 nach oben. Die Klinke hat vier Zähne 65, 66, 67 und 68, wie aus F i g. 3 ersichtlich ist. Die Zähne 65 und 68 liegen sich einander diagonal gegenüber und befinden sich in einer paral-IeI zur Trägerplatte 11 und senkrecht zur Achse 26 verlaufenden Ebene. Die ebenfalls diagonal einander gegenüberliegenden Zähne 66 und 67 befinden sich in einer zweiten Ebene ober'"ilb derjenigen der Zahne 65 und 68 der Klinke 15. Die gegenseitige Lage der Zahnpaare 65, 68 und 66, 67 gegenüber dem Schrittschakrad 25 ist aus F i g. 1 erkennbar. Vom Lagepunkt A aus gesehen, befindet sich je ein Zahn jedes Paares hinter, der andere Zahn vor der Achse des Sternrades 25.
Bei nicht niedergedrückter Scheibe 58 hält im Betrieb die Feder 43 das Rad 25 in seiner unteren Lage, und die Feder 19 hält den Zahn 65 der Klinke 15 in vollständigem Eingriff mit einer der Nuten zwischen den Zähnen des Rades 25. Bei Erregung des Elektromagneten 13 wird die Klinke 15 auf den Elektromagnet 13 zugezogen, und der Zahn 65 schwenkt aus dem Rad 25 heraus. Der Zahn 68 verdreht das Rad 25 um einen Teil des Betrages einer Zahnbreite im Gegenuhrzeigersinn. Beim Abschalten des Elektromagneten 13 zieht die Feder 19 die Klinke 15 in ihre Ausgangslage zurück, und der äußere Zahn 65 dreht das Rad 25 im Gegenuhrzeigersinn um den Rest der Zahnbreite weiter, wobei er wiederum in den vollen Eingriff mit dem Rad 25 kommt, so daß bei einem vollständigen Zyklus von Erregung und Abschalten des Elektromagneten 13 das Rad 25 um die Breite eines Zahnes und einer Nut verdreht wird. Das andere Zahnpaar 66 und 67 ist frei und befindet sich oberhalb des Rades 25 und hat somit keine Wirkung.
Das Antriebszahnrad 47 kämmt mit dem Rad 25 und verdreht das mit ihm gekuppelte Anze-igczahnrad 37. so daß dir Anzeigescheibe 31 nur im Uhrzeigersinn weitergedreht wird.
Bei Drücker, der Scheibe 58 bewegt sich ein Ende des Hebels 51 nach unten, und die Beilagscheibe 56. das Antriebszahnrad 47 und das Rad 25 werden senkrecht nach oben auf der Achse 26 gegen den Druck der Feder 43 verschoben. Der Zahn 66 befindet sich hinsichtlich des Zahnes 65 in einer solchen Lage, daß das Rad 25 frei nach oben gleiten kann, ohne sich zu drehen und dabei außer Eingriff mit dem Zahn 65, dagegen in Eingriff mit dem Zahn 66 kommt. Das Rad 25 wird somit auf die Ebene der Zähne 66 und 67 der Klinke 15 angehoben und kommt dabei frei von den Zähnen 65 und 68. Beim Erregen des Elektromagneten 13 wird die Klinke 15 auf den Magneten zu angezogen, und der Zahn 67 verdreht das" Rad 25 im Uhrzeigersinn um einen Teil einer Zahnbreite, während beim Abschalten des Magneten 13 die Feder 19 die Klinke 15 in ihre Ausgangstage zurückzieht und der innere Zahn 66 der Klinke 15 das Rad 25 im Uhrzeigersinn um den Rest der Zahnbreite weiterdreht. Das Antriebszahnrad 47, das noch
mit dem Zahnrad 37 kämmt, verdreht das Anzeigezahnrad 37 und die Scheibe 31 nun im Gegenuhrzeigersinn.
Obgleich es für die Betriebsweise nicht notwendig ist, wird bei der beschriebenen Ausführungsform die Umdrehung auf eine vollständige 360-Grad-Drehung der Anzeigescheibe 31 mit Hilfe des Langloches 41 am Anschlag 39 begrenzt (s. F i g. 4), wobei beim Anstoßen des Anschlages 39 gegen den Anschlagstift 45 eine zusätzliche Drehung um das durch das Langloch 41 gegebene Spiel zum Ausgleich der Dicke des Anschlagstiftes 45 und des mit ihm in Berührung kommenden Teils des Anschlags 36 möglich ist.
Es sei betont, daß beispielsweise anstelle von vier Zähnen auch nur drei verwendet werden können, wobei sich zwei Zähne in verschiedenen Ebenen hinsichtlieh des einzigen ihnen gegenüberliegenden dritten Zahnes befinden und zwei der beiden Zähne zum Antrieb des Rades um mehr als die Hälfte einer Dreheinheit in einer Richtung wirken, während der dritte, gegenüberliegende Zahn das Rad um den restlichen Tei! einer Dreheinheit bewegt. Der zweite der beiden Zähne verdreht das Rad um mehr als die Hälfte einer Dreheinheit in der umgekehrten Richtung, und der dritte gegenüberliegende Zahn verdreht das Rad um den restlichen Teil der Dreheinheit ebenfalls in der umgekehrten Richtung. Auch kann die Klinke so bewegt werden, daß das die Drehung steuernde Zahnpaar gewechselt wird, anstatt daß das Sternrad verschoben wird.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (2)

i 948 115 ι dem bekannten Schrittschaltantrieb der eingangs beschriebenen Art sind jedoch zur Umkehrung der
1. Schrittschaltantrieb mit einem Schrittschall- Drehrichuing des Schrittschaltrades keine Maßnahrad, dessen Zähne radial von seiner Achse nach men getroffen. Man müßte hier zwei Magnete zur jußen ragen und welches mit Hilfe einer einzigen 5 Betätigung zweier getrennter Klinken vorsehen, deren Klinke mit mindestens drei Zähnen fortschaltbar einer das Schrittschaltrad in eine Richtung verdreht, Ist, von denen zwei dem dritten gegenüberliegen, während der andere für die andere Dr^hrichtung zuferner mit einem Antriebsmechanismus, der die ständig ist. Man kann auch einen einzigen Magnet Klinke von einer ersten in eine zweite Lage und in Verbindung mit einer mechanischen Umschalteinjurück bewegt, gekennzeichnet durch io richtung verwenden, beispielsweise mit einer geteilten eine Umschaltvorrichtung (51) zur Verschiebung Klinke und Zahnhalterädern, jedoch ergeben sich dades Schrittschaltrades (25) in seiner Achsrichtung bei zusätzliche kosten und die Einrichtung wird gegenüber den Zähnen derart, daß der Antriebs- komplizierter, sodaß sich derartige Antriebe für die mechanismus (13, 19) das Schrittschaltrad wahl- Praxis aus preislichen Gründen nicht eignen.
weise mit Hilfe des ersten (65) der beiden Zähne 15 Es ist auch ein Schrittschaltwerk bekannt, bei dem
und des dritten Zahnes (68) in einer Richtung ein und derselbe Klinkenmechanismus dazu verwen-
oder mit Hilfe des zweiten (66) der beiden Zähne det wird, das Schrittschaltrad wahlweise in der einen
und de:·; dritten Zahnes (6S) in der entgesenge- oder der anderen Richtung anzutreiben. Der Mecha-
setzten Richtung verdreht. nismus enthält eine zweiarmige Schaltklinke und eine
2. Schrittschaltantrieb nach Anspruch I, da- 20 zweiarmige Sperrklinke, die jeweils im Scheitelpunkt durch gekennzeichnet, daß die Umschalteinrich- ihrer Arme schwenkbar gelagert sind. Bei einer betung einen Hebel (51) aufweist, der so angeordnet stimmten gewünschten Drehrichtung des anzutreibenist, daß beim Niederdrücken eines Hebelarmes den Schaltrades werden beide Klinken in eine Lage der gegenüberliegende Hebelarm das Schritt- geschwenkt, in welcher nur jeweils einer ihrer Arme schaltrad (25) längs seiner Achse (26) gegen den 25 auf das SchaUrad einwirken kann, wenn die Schalt-Druck einer um seine Achse gewickelten Feder klinke insgesamt gemeinsam mit ihrem Schwenk-(43) verschiebt. lager auf einem um die Achse des Schaltrades drehbaren Pendelarm in Umfangsrichtung des Schaltrades hin- und herbewegt wird. Bei der Hinbewegung faßt
30 der eine Schaltklinkenarm einen Zahn des Schaltrades und bewegt dieses um einen Schritt fort, wehrend der eine Arm der Sperrklinke federnd über das Schaltrad gleitet. Bei der Herbev,egung des Pendel-
Die Erfindung betrifft einen Schrittschaltantrieb arms gleitet die Schaltklinke federnd zurück über den
mit einem Schrittschaltrad, dessen Zähne radial von 35 nächsten Zahn hinweg, während der Eingriff der
feiner Achse nach außen ragen und welches mit Hilfe Sperrklinke ein Zurückdrehen des Rades verhindert,
einer einzigen Klinke mit mindestens 3 Zähnen fort- Zur Umkehrung des Antriens werden beide Klinken
Schaltbar ist. von denen zwei dem dritten gegenüber- verschwenkt, so daß nunmehr ihre beiden anderen
liegen, ferner mit einem Antriebsmechanismus, der Anne die Fortschaltung des Schaltrades während der
die Klinke von einer ersten in eine zweite Lage und 40 Herbewegung des Pendelarms bewirken und bei des-
zurück bewcut. sen Hinbewegung das Schaltrad blockieren. Diese
Bei einer bekannten derartigen Einrichtung arbei- Vorrichtung ist jedoch sehr aufwendig, da einerseits
ten die drei Zähne der Klinke bei ihrer Hin- und Her- zwei getrennte Klinken benötigt werden, die jeweils
bewegung derart miteinander, daß einer der beiden um verschiedene Achsen schwenkbar sind, wobei die
ersten Zähne und der dritte gegenüberliegende Zahn 45 Schwenkachse der Schaltklinke zusätzlich noch auf
nacheinander das Schaltrad um je einen Teil eines einem um eine dritte Achse schwenkbaren Pendclarm
Schrittes weiterschaltet. Der zweite der beiden ersten angeordnet sein muß.
Zähne dient zur Blockierung des Schaltrades in der Es ist daher die Aufgabe der Erfindung, ausgehend
Ruhestellung der Klinke. von einem Schrittschaltradantrieb der eingangs bc-
Es ist in vielen Fällen erwünscht, einen Schritt- so schriebenen Art. unter Beibehaltung einer einzigen
schaltantrieb so auszubilden, daß sich mit ihm ein Klinke die Möglichkeit einer Umkehrung der An-
fichaltrad wahlweise in der einen oder der anderen triebsrichtung vorzusehen. Diese Aufgabe wird cr-
Richtung antreiben läßt. Beispielsweise möchte man finclungsgemäß gelöst durch eine Umschaltvorrich-
'bei Antennenrotoren die Lage, in welche die Antenne Ring zur Verschiebung des Sehrittschaltrades in
zeigt, an einer anderen Stelle zur Anzeige bringen. 55 seiner Achsrichtung gegenüber den Zähnen derart,
Diese Anzeige erfolgt häufig mit Hilfe eines Schalters. daß der Antriebsmechanismus das Schrittschaltrad
der sich bei jeder Umdrehung der Antennenwelle eine wahlweise mit Hilfe des ersten der beiden Zähne
bestimmte Anzahl von Malen öffnet und schließt. und des dritten Zahnes in einer Richtung oder mit
Beim Schließen des Kontakts werden beispielsweise Hilfe des zweiten der beiden Zähne und des dritten
ein oder mehrere Magnete an dem sich entfernt be- 60 Zahnes in der entgegengesetzten Richtung verdreht,
findenden Anzeiger erregt, wodurch entweder ein Die Erfindung macht es somit auf einfache Weise
Schrittschaltrad durch eine oder mehrere Klinken möglich, ohne eine zusätzliche Klinke ein Schritt-
weitergeschaltcl wird oder ein Schwingimker betätigt schaltwerk der eingangs beschriebenen Art in beiden
wird, der ein federbclastetcs Schnapprad um eine Richtungen zu betreiben.
Nute oder einen Zahn pro öffnen und Schließen des 65 Die Erfindung ist im folgenden an Hand der Dar-
Schalters beim Drehen der Antennenwelle erlaubt. Stellungen von Alisführungsbeispielen näher erläutert.
Jc nach Drehrichtimg der Antenne ist eine Umkcli- f's zeigt
rung der Anzeige eines solchen Indikators nötii' Bei F i g. I eine Draufsicht auf den umkehrbaren
DE19691948115 1968-09-23 1969-09-23 Umkehrbarer schrittschaltantrieb Withdrawn DE1948115B2 (de)

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DE1948115A1 DE1948115A1 (de) 1970-10-22
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DE19691948115 Withdrawn DE1948115B2 (de) 1968-09-23 1969-09-23 Umkehrbarer schrittschaltantrieb

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DE (2) DE6937267U (de)
GB (1) GB1271115A (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
JPS5055736U (de) * 1973-09-17 1975-05-27
JPS5173843U (de) * 1974-12-09 1976-06-10
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DE6937267U (de) 1970-03-26
DE1948115A1 (de) 1970-10-22
GB1271115A (en) 1972-04-19
JPS4837936B1 (de) 1973-11-14

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