DE194403C - - Google Patents

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DE194403C
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DE
Germany
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closure
spring
locking hook
screws
metal strip
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21LLIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF, BEING PORTABLE OR SPECIALLY ADAPTED FOR TRANSPORTATION
    • F21L19/00Lanterns, e.g. hurricane lamps or candle lamps
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S41/00Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps
    • F21S41/20Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by refractors, transparent cover plates, light guides or filters
    • F21S41/29Attachment thereof
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21SNON-PORTABLE LIGHTING DEVICES; SYSTEMS THEREOF; VEHICLE LIGHTING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLE EXTERIORS
    • F21S41/00Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps
    • F21S41/30Illuminating devices specially adapted for vehicle exteriors, e.g. headlamps characterised by reflectors
    • F21S41/39Attachment thereof

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Connection Of Plates (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
KLASSE Aa. GRUPPE
BOAS, RODRIGUES & CIE in PARIS.
Verschluß für Wagenlaternen. Patentiert im Deutschen Reiche vom 4. April 1907 ab.
Für diese Anmeldung ist bei der Prüfung gemäß dem Unionsvertrage vom 2O. März 1883
14. Dezember 1900 auf Grund der Anmeldung in Frankreich vom 8. November 1906 anerkannt.
die Priorität
Gegenstand der Erfindung ist ein Verschluß für Wagenlaternen jeder Art. Dieser Verschluß ist so ausgebildet, daß der Spielraum, welcher sich infolge der Erschütterungen des Wagens zwischen den Verschlußteilen bildet, leicht vermindert werden kann und die Konstruktionsteile leicht auseinandergenommen werden können. Ferner ist der Verschluß derart eingerichtet, daß der Verlust des Schließhakens infolge des Bruches der Verschlußfeder oder eines anderen Konstruktionsteiles verhindert wird.
Auf der Zeichnung ist der Ernndungsgegenstand in verschiedenen Ausführungsformen dargestellt.
Die Fig. ι und 2 zeigen in Vorder- und Seitenansicht den vorderen Teil einer Wagenlaterne, bei der der neue Verschluß angebracht ist. Die Fig. 3 und 4 zeigen im Schnitt bzw. in Vorderansicht den' neuen Verschluß in verkleinertem Maßstabe. Fig. 5 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform des neuen Verschlusses im Schnitt, und die Fig. 6 und 7 zeigen eine weitere Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes im Schnitt und in Ansicht.
Der Deckel A ist mittels eines Scharniers a am oberen Teile des Laternenkörpers B befestigt, und der Federverschluß ist am unteren Teile des Laternenkörpers angebracht. Der Deckel A ist wie gewöhnlich mit einem gebördelten Rand b versehen und mittels eines Schließhakens in folgender Weise an den Laternenkörper angeschlossen: Der Schließhaken besteht aus einem Teil C, an welchem eine Blattfeder c angelötet ist. Mit dieser Blattfeder c ist ein schmaler Metallstreifen d aus Kupfer, Nickel, Neusilber ο. dgl. verbunden , indem dieser Metallstreifen an dem einen Ende an den Schließhaken C und an seinem anderen Ende an die Blattfeder c angelötet ist. Die Blattfeder c und der Metallstreifen d sind zusammen bei e auf ein Winkelstück / angeschraubt, welches mittels der Schrauben g an ein anderes an der Laterne befestigtes Winkelstück h angeschraubt ist. Sämtliche Teile der eben beschriebenen Konstruktion sind von einem Metalldeckel i umgeben.
Da die Blattfeder c des Schließhakens und der Metallstreifen d nur an ihren äußeren Enden miteinander verbunden sind, so kann sich die Blattfeder c dehnen, ohne von dem Metallstreifen gehindert zu werden. Wird der Schließhaken aus seiner Schließstellung gebracht, so wird der Rand b des Deckels frei, und der Deckel kann dann aufgeschlagen werden. Um die Laterne zu schließen, genügt schon der Druck des gebördelten Randes b auf den Schließhaken C, um die Wirkung der
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Feder c zu überwinden und den Schließhaken wegzudrücken, wobei letzterer dann von selbst wieder seine Schließstellung einnimmt.
Dank dem Metallstreifen d bleibt der Schließhaken C am Laternenkörper B befestigt, auch wenn infolge der Abnutzung oder der Erschütterungen die Feder c mit der Zeit bricht. Der Deckel kann auch dann noch von dem Metallstreifen allein in geschlossener Stellung gehalten werden.
Die Art und Weise der Befestigung der Streifen c und d auf dem Winkelstück/ mittels Schrauben gestattet eine leichte Entfernung dieser Teile, wenn dieselben ausgewechselt oder aus irgendeinem anderen Grunde vom Laternenkörper abgenommen werden sollten. Letzteres wäre fast unmöglich, zum mindesten aber mit großen Schwierigkeiten verbunden, wenn diese Teile an den Laternenkörpern angelötet werden.
Zwischen die Teile f und h sind dünne Keile k aus Metall o. dgl. angeordnet, die leicht herausgezogen oder abgefeilt werden können, um ihre Dicke zu vermindern, wenn z. B. mit der Zeit der Spielraum zwischen dem Schließhaken und dem Rand des Deckels infolge der Erschütterungen sich zu sehr vergrößert hat. Dies ist von sehr großer Wichtigkeit, denn ein solcher Spielraum wird infolge der Erschütterungen des Wagens immer größer und führt endlich zur Zerstörung der ganzen Laterne.
Bei der in Fig. 5 dargestellten Ausführungsform des neuen Verschlusses sind die Schrauben g, welche die Feder c und den Metallstreifen d an den Teil h anschließen, in ovalen Schlitzen im Teile h angeordnet, so daß eine Längsverschiebung dieser Schrauben g sowie eine Verschiebung der durch diese Schrauben befestigten Teile c und d ermöglicht ist.
Bei der durch die Fig. 6 und 7 dargestellten Ansführungsform des neuen Verschlusses ist der Schließhaken mit einem Ansatz m versehen, mittels dessen er auf einem wagerechten, umgebogenen Teil der Federe und des Metallstreifens d ruht. Die Schraube η befestigt den Schließhaken an den Streifen c und d. Bildet sich mit der Zeit ein Spielraum zwischen dem Schließhaken und dem Rand b des Deckels, so wird der Schließhaken abgeschraubt und der Ansatz m ein wenig abgefeilt und dann wieder mit Leichtigkeit an seine Stelle mittels der Schraube η befestigt.

Claims (4)

Patent-Ansprüche:
1. Verschluß für Wagenlaternen, dadurch gekennzeichnet, daß mit der den Schließhaken (C) tragenden Feder (c) ein Metallstreifen (d) so verbunden ist, daß die Feder (c) sich unbehindert dehnen kann, wobei Feder und Streifen zusammen an mit dem Laternenkörper fest verbundene Flansche (f, h) angeschlossen sind.
2. Verschluß für Wagenlaternen, dadurch gekennzeichnet, daß die Flansche (f, h) durch kleine Keile /k) getrennt und mittels Schrauben (g) miteinander verbunden sind.
3. Verschluß für Wagenlaternen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schrauben (g) in ovalen Schlitzen beweglich sind.
4. Verschluß für Wagenlaternen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schließhaken (C) mit einem Ansatz (m) versehen ist, welcher zwecks Verminderung des Spielraumes zwischen dem Schließhaken und dem Deckelrand abgefeilt oder auf andere bekannte Weise verkleinert werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
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