DE1936088U - Elektronisches geraet zum umformen von gleichstrom aus autobatterien in wechselstrom, insbesondere fuer leuchtstoffroehren, rasierapparate u. dgl. - Google Patents

Elektronisches geraet zum umformen von gleichstrom aus autobatterien in wechselstrom, insbesondere fuer leuchtstoffroehren, rasierapparate u. dgl.

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DE1936088U
DE1936088U DEST19628U DEST019628U DE1936088U DE 1936088 U DE1936088 U DE 1936088U DE ST19628 U DEST19628 U DE ST19628U DE ST019628 U DEST019628 U DE ST019628U DE 1936088 U DE1936088 U DE 1936088U
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Germany
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transistors
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Engelbert Stelzer
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  • Thermal Sciences (AREA)
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Description

TenTän
fDipl.-lng.E.Hentschel)
/ 54 Koblenz Jy* Η/κ·
Gebr aucJismus t er anme Idung:
Engelbert STELZEE, 5401 Oberspay üb./Koblenz
Elektronisches Gerät zum Umformen von Gleichstrom aus Autobatterien in Wechselstrom, insbesondere für Leuchtstoffröhren, Rasierapparate u.dgl.
Zur Beleuchtung der Kraftfahrzeuge bei Instandsetzungen auf der Landstraße oder bei Unfällen, sowie zur Beleuchtung in Campingzelten wurden bisher Glühlampen verwendet, die der Batteriespannung entsprachen. Dies hat den Nachteil, daß die Zuleitungen stark sein müssen und die Batterie schnell verbraucht wird, da der spezifische Stromverbrauch dieser Glühlampen sehr hoch ist. Außerdem mußten bisher auch unterwegs benutzbare Rasierapparate u«dgl. der Batteriespannung entsprechen, wodurch die Kraftfahrzeugbesitzer gezwungen waren, zwei elektrische Rasierapparate anzuschaffen, und zwar einen für 220 V Wechselstrom für die Wohnung und einen für 6V, 12 V oder 24 Y für den Betrieb aus der Kraftfahrzeugbatterie.
Das vorstehend Gesagte gilt auch für kleine Ventilatoren. Es sind zwar Geräte bekannt, in denen ait
Hilfe von Transformatoren über Transistoren Gleichstrom in Wechselstrom umgeformt wird, doch sind diese teilweise kompliziert gebaut und für die Verwendung im Kraftfahrzeug wenig geeignet. Auch ist die Kühlung der Transistoren durch unzulängliche Belüftung infrage gestellt und daher der Verschleiß der Transistoren erhöht. Weiterhin wird die Reparatur der elektrischen Geräte zum Umformen des Gleichstroms in Wechselstrom durch die komplizierte Bauart sehr teuer und das Gerät selbst auch in der Anschaffung kostspielig.
Die Neuerung besteht darin, daß der Aufbau des Gerätes einfach und handlich bei geringem Raumbedarf ist und durch Anschluß von Leuchtstofflampen mit dem bekannten geringen Stromverbrauch die Batterie geschont wird, während die Helligkeit der Leuchtstoffröhre wesentlich höher ist als die einer vergleichbaren Glühlampe.
In weiterer Vervollkommnung der Erfindung sind die Transistoren in Z-förmig gebogenen, mit Stanzlöchern versehenen Blechstreifen mit großer Kühlfläche mittels selbstsehneidender Schrauben angebracht. Sie werden mittels Transformatorkernschrauben, die sämtliche Einbauteile zusammenhalten, festgehalten.
Dabei ist der Transformator mit den Kernschrauben an der Unterseite des Gehäuses befestigt. Als Abstandshalter werden an den Enden umgebogene Blechstreifen verwendet.
Ein weiterer Vorteil ist der, daß die Z-förmig gebogenen als Chassis dienenden Blechstreifen auf beiden Seiten in gleicher Weise eingebaut sind, so daß die Z-förmig gebogenen Blechstreifen mit einem einzigen Stanz- und Biegewerkzeug herstellbar sind. Weiterhin ergibt dies den Vorteil, daß die Anschlüsse für die Vifiderstände zwischen Transformatorwicklung und Transistoren auf beiden Seiten oben liegen und diese dadurch leicht zugänglich und prüfbar sind.
Der Kondensator ist hierbei mittels einer Schelle an einem der beiden Chassis angepunktet und der Masseanschluß mit dem Chassis verbunden, wobei diese Arbeit vor dem Zusammenbau ausgeführt wird.
Das lingangskabel mit Anschlußstecker an die Batterieleitung bzw. -steckdose ist mittels einer Schelle unter dem Chassis festgehalten und durch die Kernschraube des Trafos sicher gehalten.
Das Gehäuse besteht aus zwei gezogenen Endstücken, von denen das eine die Ausstanzungen für die Wechselstromateckdose, den Schalter, die Sicherung und den Starter enthält, während das rückwärtige Endstück das Stanzloch für die Kabeldurchführung aufweist. Beide Bndstücke sind mittels eines U-förmig gebogenen Blechstreifens durch Punkten verbunden, wodurch dem Gehäuse ein besonders fester Halt verliehen wird. In den U-förmig gebogenen Unterteil sind an der Unterseite die Löcher für die Füße, die Kernschrauben und die Belüftung
eingestanzt und an beiden Seiten eine Reihe Lüftungslöcher eingestanzt.
Als Abdeckung dient ein U-förmig gebogener Blechstreifen, in dessen Oberseite die Löcher für die Befestigung des Handgriffs sowie die Löcher für die selbstschneidenden Befestigungsschrauben und an den Seiten ,je eine Reihe Ent luft ungs löcher eingestanzt sind. Die unteren Kanten des Abdeckbleches sind abgekröpft, damit sie über das Unterteil übergreifen. Zur sicheren -Führung des Ganzen sind an der Innenseite Blechstreifen gegengepunktet, die der Abdeckung festen Halt geben.
Sämtliche Einzelteile sind so gelagert und angeordnet, daß die freien Drahtenden zur Verbindung der Teile untereinander ausreichen, so daß kein zusätzlicher Schaltdraht erforderlich ist.
Durch die übersichtliche und zweckmäßige Anordnung der Teile sowie den Fortfall von Gewindelöchern, zusätzlichen Schrauben u.dgl. wird sowohl wesentlich Material gespart als auch der Arbeitsaufwand gering gehalten, der einen wesentlichen Anteil am Preis des Gerätes ausmacht.
Als Füße werden vorteilhaft solche aus Kunststoff verwendet, die mit ihren abgesetzten Enden in die ausgestanzten Löcher eingesetzt sind und mittels Wärme plastisch verformt und dadurch festgepreßt werden.
Die Neuerang ist in den Zeichnungen in einem AusfuhrungsbeispieI dargestellt. Is zeigt:
Pig. 1 eine Vorderansicht des Geräts, Fig. 2 einen Schnitt nach II--II durch J1Ig. 3,
Jig* 3 eine Draufsicht auf das Gerät bei abgenommener Abdeckung,
Fig. 4 eine Draufsicht auf den an den Enden umgebogenen Blechstreifen,
Fig. 5 einen Schnitt nach V-V der Fig. 4, Fig. 6 einen Schnitt nach VI-VI der Fig. 3
in Seitenansicht des Transformators, mit Chassis, Transistor, Kondensator, Eingangskabel, Sicherung und Schalter und
Fig. 7 eine Seitenansicht der gegenüberliegenden Seite bei abgenommener Abdeckung mit Transformator, Chassis mit Transistor, Starter und Starterwiderstand, sowie einer Reihe Belüftungslöcher.
Die beiden gezogenen Endstücke, und zwar die Frontplatte 1 und die Rückplatte 2 sind durch Punktschweißen mit einem U-fönig gebogenen Blech 3 zu einem kompakten Unterteil verbunden. In die Frontplatte 1 sind die Aussparungen für die Steckdose 4, den Schalter 5, die Sicherung 6,den Starter 7 und die selbstschneidenden Befestigungsschrauben 8 eingestanzt. In die Rückplatte 2 ist das Loch für die Kabeldurchführung sowie die Löcher für die selbstschneidenden Befestigungsschrauben 8 eingebracht. In das U-förmig gebogene
als Unterplatte dienende Teil 3 sind an der Unterseite die Löcher für die Füße 10, die Kernschrauben 11 und die Belüftungslöcher 12 und an beiden Seitenteilen die Belüftungslöcher 13 eingestanzt.
Als Abdeckung 14 dient ein U-förmig gebogenes Blech, auf dessen Oberseite die Durchgangslöcher für die selbstschneidenden Befestigungsschrauben 8 und die Löcher für die Befestigung des Handgriffs 15 angebracht sind und auf dessen beiden Seiten die Entlüftungslöcher 16 in der gleichen Weise ¥/ie im unteren Blech 3 eingestanzt sind» Die unteren Längskanten 17 sind abgekröpft und von innen Führungsblechstreifen 18 angepunktet.
Der Transformator 19 ist mittels der Kernschrauben 11 mit Scheiben 21 und Mutter 22 am Boden des Unterteils befestigt, wobei durch Abstandsblechstreifen 23 der für die Wicklung 24 erforderliche Abstand eingehalten wird. Mittels weiterer Muttern 25 und Scheiben 26 sind auf Jeder Längsseite die Chassis 27 mit den Transistoren 28 befestigt* In diese Z-förmig gebogenen Blechstreifen sind die Löcher für die Kernschrauben 11, sowie die Löcher für die selbstschneidenden Befestigungsschrauben 29 und die Durchgangslöcher für die Anschlüsse 30 und 31 cLer Transistoren 28 eingestanzt.
An dem in den Figuren 2 und 3 erkennbaren rechten Chassis 27 ist der Kondensator 32 mittels einer Schelle 33 durch Anpunkten der Schelle befestigt und
die Masseleitung 34 mit dem Chassis verlötet. Mittels einer Schelle 35 ist das Eingangskabel 36 zwischen der Kernschraubenmutter 22 und dem Chassis 27 gehalten und zugentlastet befestigt. Die Widerstände 37 sind zwischen den Trans istoranschlüssen 30 und der Transformatorenplatte 38 eingelötet und dadurch sicher gehalten. Eine besondere Befestigung ist bei dieser Ausführung nicht erforderlich. Der Widerstand 39 liegt zwischen dem Transistoranschluß 31 und dem Starter 7? wobei als Verbindungsleitungen die Anschlüsse des Widerstandes ausreichen.
Für die Anschlüsse der Transformatorein- und abgänge sind die herausragenden Bnden ausreichend, so daß keine zusätzlichen Schaltdrähte erforderlich sind mit Ausnahme der Verbindung von Sicherung 6 zum Schalter 5 U-ftd dem Masseanschluß vom Starter 7 zwi Chassis 27.
Der Stromverlauf geht vom Stecker 40 über das Kabel 36 einmal zum Chassis 27, zum anderen über die Sicherung 6 zum Schalter 5 und von da über den Kondensator 32 an die Masse des Chassis 27 sowie mit zwei weiteren Anschlüssen zur Transformatorwicklung 24.
Die Abgänge der Sekundärwicklung 41 und 42 sind an die Steckdose 4 geführt, an der Wechselstrom mit 220 V Spannung abgenommen werden kann. Die Verbrauchergeräte sind mit den üblichen Schukosteckern an das elektronische Gerät anschließbar.
Durch. Lösen, der Befestigungsschrauben 8 läßt sich, die Abdeckung abnehmen, wodurch, sämtliche Innenteile leicht zugänglich sind.
Schutzansprüche:

Claims (12)

- 9 Schutzansprüche :
1. Elektronisches Gerät zum Umformen von Gleichstrom insbesondere aus Autobatterien in Wechselstrom, beispielsweise von 220 V Spannung, insbesondere für Leuchtstoffröhren, Rasiergeräte, Ventilatoren usw. in Kraftfahrzeugen, Campingfahrzeugeη usw., dadurch gekennzeichnet, daß die Transistoren (28) in Z-förmig gebogenen mit Stanzlöchern für die Kernschrauben (11), die Befestigungsschrauben (29) der Transistoren (28) und deren Anschlüsse (30,31) versehenen Blechstreifen (27) mit großer Kühlfläche gelagert und letztere mittels sämtliche Einbauteile zusammenhaltenden Transformatorkernschrauben (11) unter Verwendung von Muttern (25) gehalten sind.
2. Elektronisches Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Transistoren (28) mittels selbstschneidenden Schrauben (29) an den Ohassisblechen (27) befestigt sind.
3. Elektronisches Gerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Transistoren (28) in beiden als Chassis (27) dienenden Z-förmig gebogenen Blechstreifen in gleicher Weise eingebaut sind und beide Anschlüsse (30) der Transist-oren (27) für den Anschluß der Widerstände (37) oben liegen, wodurch diese leicht zugänglich, ablötbar und prüfbar sind.
ίο -
4-, Elektronisches Gerät nach. Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Kondensator (32) mittels einer am Chassis (28) angepunkteten Schelle (33) gehalten und der Masseanschluß des Kondensators (32) am Chassis (28) angelötet ist.
5. Elektronisches Gerät nach Anspruch 1 bis 4-, dadurch gekennzeichnet, daß der Transformator (19) mittels Kernschrauben (11) an der Unterseite des Gehäuses (3) befestigt ist und mittels eingelegter an den Enden umgebogener Blechstreifen (23) in der erforderlichen Entfernung vom Boden gehalten ist.
6· Elektronisches Gerät nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Eingangskabel (36) mit Anschlußstecker (4-0) mittels einer zwischen Chassis (27) und Mutter (22) eingelegten Schelle (35) unter dem Chassis (27) festgehalten und durch die Kernschrauben (11) des Transformators (19) zugentlastet gehalten ist.
7- Elektronisches Gerät nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse aus zwei gleichen gezogenen Endstücken (1,2) und einem an diesen angepunktetem U-förmig gebogenen Blechstreifen (3) besteht und der obere Teil durch einen U-förmig gebogenen Blechstreifen (14-) abgedeckt ist, der mittels selbstschneidenden Schrauben (8) mit dem Gehäuse verbunden und zwecks besserer Handhabung des Geräts mit
einem Handgriff (15) verseilen ist.
8. Elektronisches Gerät nach Anspruch 1 bis 7? dadurch gekennzeichnet, daß beiderseits am unteren Blech (3) Belüftungslöcher (13) und beiderseits an der Abdeckung (14) Entlüftungslöcher (16) eingestanzt sind, die eine gute Be- und Entlüftung und damit eine gute Kühlung der Transistoren (28) gewährleistet.
9· Elektronisches Gerät nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß in das vordere als Frontplatte (1) dienende Endstück Aussparungen für die Schukosteckdose (4-), den Schalter (5), äas Sicherungselement (6), den Starter (7) und die Befestigungsschrauben (8) ausgestanzt sind.
10. Elektronisches Gerät nach Anspruch 1 bis 9? dadurch gekennzeichnet, daß in das hintere als Rückplatte (2) dienende Bndstück Aussparungen für die Kabeldurchführung (9) und die Befestigungsschrauben (8) ausgestanzt sind.
11. Elektronisches Gerat nach Anspruch 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß in die Grundplatte (3) Löcher für die Kernschrauben (11), die Füße (10) und für die Belüftung ausgestanzt sind.
12. Elektronisches Gerät nach Anspruch 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Plastikfüße (10) durch Schweißen befestigt sind.
13· Elektronisches Gerät nach. Anspruch 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Kühlchassis (27) spiegelbildlich einander gegenüberliegend angeordnet sind, so daß nur ein einziges Stanzwerkzeug zur Herstellung dieser Chassibleche (27) erforderlich ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2708167A1 (de) 1977-02-25 1978-08-31 Duepree Hans Werner Schublade aus kunststoff

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE2708167A1 (de) 1977-02-25 1978-08-31 Duepree Hans Werner Schublade aus kunststoff

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