DE1932575A1 - Farbkorrigiereinrichtung mit einer elektrischen Schaltung - Google Patents
Farbkorrigiereinrichtung mit einer elektrischen SchaltungInfo
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Description
Eastman Kodak Company, Rochester, Staat New York,
Vereinigte Staaten von Amerika
Vereinigte Staaten von Amerika
Parbkorrigiereinrichtung mit einer elektrischen
Schaltung
Schaltung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Farbkorrigiereinrichtung
mit einer elektrischen Schaltung, die für jede zu korrigierende Farbe einen Kanal aufweist und bei der
alle Farben nacheinanderfolgend korrigiert werden, so daß ein festgelegtes Farbintegral erreicht wird.
Einrichtungen der obengenannten Art sind, bekannt, bei
denen ein Objekt betrachtet oder.abgetastet wird, die
durch das Abtasten erhaltene Information verarbeitet wird und das Objekt dann farbkorrigiert wiedergegeben
wird. Diese Einrichtung können auch so ausgelegt werden, daß eine Bildumkehr eintritt, d.h. daß ein Übergang
von einem positiven zu einem negativem Bild oder umgekehrt eintritt. Bei Färbanalysätoren dieser Art
Tiird ein Original-Dia, entweder eine Dia-Positiv oder ein Dia-Negativ betrachtet und es wird eine Farbkorrektur in solcher Weise durchgeführt, daß jede Farbe eine vorbestimmte Dichte erreicht. Das erhaltene Resultat wird dann wiedergegeben. Wird ein solches System in
Tiird ein Original-Dia, entweder eine Dia-Positiv oder ein Dia-Negativ betrachtet und es wird eine Farbkorrektur in solcher Weise durchgeführt, daß jede Farbe eine vorbestimmte Dichte erreicht. Das erhaltene Resultat wird dann wiedergegeben. Wird ein solches System in
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*■' Verbindung mit einer Positiv- oder Negativ-Farbkopiereinrichtung
verwendet, dann treten meist Schwierigkeiten auf, da Pegel und Verhältnis der durch den Analysator bewirkten
Farbkorrektur nicht genau .mit der durch das Farbkopiergerät
erhaltenen Farbkorrektur übereinstimmen. Das vom Farbkopiergerät erzeugte Produkt hat daher nicht dasselbe Aussehen, wie die durch den Färbanalysator wiedergegebene
Szene,
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Farbkorrigiereinrichtung
mit einer elektrischen Schaltung zu schaffen, die so einstellbar ist, daß bei einem Farbanalysätor
die Korrektur genau derjenigen eines Farbkopiergeräts angepaßt
werden kann, so daß die vom Analysator gezeigte Szene
genau dem vom" Farbkopiergerät hergestellten Produkt entspricht oder daß ein Benutzer einer Farbfernseheinrichtung
die Charakteristik seiner Einrichtung derjenigen einer anderen Farbfernseheinrichtung genau anpassen kann, so daß
richtiges Farbgleichgewicht erhalten werden kann. :
Gemäß der Erfindung ist diese Aufgabe bei einer Farbkorrigiereinrichtung
der eingangs genannten Art durch die Kom~--
bination folgender Merkmale gelöst: -
a) jedem Fabkanal ist ein Kondensator zugeordnet, und
je ein Anschluß eines jeden Kondensators ist mit je
einem AhsVhluß der anderen Kondensatoren zusammenge-
; schaltet; ■ '
b) jedem Farbkanal ist ein Transistor zugeordnet, jader
* Transistor ist mit je einem Kondensator verburidett-und^
■"■-■" - ■ . ■ ■ - -■ -- .-" ■ ■--,.. . «■ . . . *„ . ■ . .·
■-'■ je eine Elektrode eines jeden Transistöfs'^fstiriit Jd--
ι einer Elektrode der anderen Transistoren züsäirimöngB--r
'-.'■"■" schaltet und " - - - - ■■* -'*■·--· rs~?x?
c) jedem Farbkanal ist ein Differenzverstärker mit je
■ ■■..' mindestens zwei Eingängen zugeordnet, je ein Eingang
^;.iv-iV>* 909882/ 1 328
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eines. Jeden pifferenzverstärkers ist mit je einem Eingang
der anderen Differenzverstärker zusammengeschaltet~ und. der-..Jeweils ,andere Eingang jedes Differenzverstärkers
ist -mit jgi einem -zugeordneten Kondensator verbunden.
Bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel ist eine Matrizenschaltung
mit verstellbaren Bauelementen vorgesehen, die auf die Charakteristik des Geräts eingestellt werden können,
auf das der Analysator abgestimmt werden soll. Diese Matrizenschaltung
ermöglicht es, daß die Korrektur jeder Farbe eine Funktion aller drei Farben ist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung im
einzelnen erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematisch vereinfachte Darstellung der Farbsteuerschaltung eines üblichen
Farbanalysators;
Fig. 2 eine schematisierte Darstellung eines Farbanalysators üblicher Art und
Fig. 3 eine schematisch vereinfachte Darstellung eines Teils der Farbkorrigierschaltung
eines erfindungsgemäßen Negativ-Farbanalysators.
In Fig. 2 1st ein Fernsehsystem gezeigt,wie es bei einem
bekannten Farbanalysätor Verwendung findet. Ein Original 1,
biespielsweise ein Pia-Positiv oder ein Dia-Negativ ,wird
durch eine Linse 3 hindurch von einem als Kathodenstrahlrohr
2 dargestellen Lichtpunktabtaster abgetastet. Gleich-"
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zeitig dreht sieh eineeytrommel Ά vor dem Kathodenstrahlrohr 2,
so daß nacheinander rote, grüne und !blaue-Filter vor das *
Kathodenstrahlrohr gebracht werden» Ein Phöto^ei^v^^^her
5 wandelt die jeweils vorhandene Punkthelligkeit in ein
elektrisches Signal ium und führt dies einem Komputer 6 zu,
; -"· ■ ■" - - elektronen
Der Komputer β verarbeitet die vom Photovervielfacher 5 erhaltene Inforjnatlon und gibt diese einem zweiten Lichtpunktabtaster
in Form eines Kathodenstrahlrohrs 7 weiter;, dessen
Llehtpunktintensltät in Übereinstimmung mit der vom Photo-.
vervielfacher 5 erhaltenen Information moduliert wird* Das
\ Kathodenstrahlrolar 7 weist ebenfalls eine trommel ^i* aufa
die sich drehta um ihre einzelnen Filter vor das Kathodenstrahlronr7zu
bringen. Die trommel H1 arbeitet-synchron zu
der Trommel A ~» Da außerdem die Kathodenstrahlrohren 2 und 7 ■.-.
mit ihren Abienkelnrichtungen 8 und 8* zusammengeschaltet '
sind j erfolgt; die Lichtpunkt bewegung bei beiden Kaf hoden-';■--strahlröhren
synchron» Zusätzlich zu den zu besehreibenden :
Funktionen synchronisiert der Komputer6 die Drehung der
,_ frommein H3.""M-1 mit der AbtasttStigkeit der Kathodenstrahlröhren in der Meise y daß die^^ Farbinformation; koordiniert
Der Komputer δ kann so ausgelegt werden, daß die;Farbinformation
so umgekehrt wird, daB ein negatives Original i von
der Kathodenstrahlröhre 7 als Positiv wiedergegeben wird. Natürlich
kann der Komputer δ auch so ausgelegt sein3 daß
er mit der Kathodenstrahlröhre 7 ein positives Original als
f arbkorrigiert .es Positiv· wiedergibt. In federn Fall kann der
Komputer 6 mit .FarbintensitStssteuereinrichtungen versehen
sein3 dieses e-pjBögliehen, die Intensität Jeder Farbe in der
Miedergabe zu regeln. Diese -'SteuereinriclatuBgeii sind ge^- :---
- : eicht» ..."... ·". ■■ - ■ . '■"■■-... . ■ ■ "" -,." - ; ■ .
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In Pig. 1 ist ein Teil der Schaltung des Komputers 6 von
""■"■"■ ■ elektronen
Pig. 2 dargestellt. Das Videosignal vom Photdvervielfacher
5 von Pig, 2 wird einem Weißpegel-Gatter 10zugeführt. Das
Weißpegel-Gatter 10 wird leitend, wenn der Abtaststrahl zum
Rand des Originals, das abgetastet wird, läuft. Dadurch
wird ein Weiß-Bezugspegel für Eichzwecke sowohl für
Farbe als auch für Intensität erzeugt. Ein Kondensator 11
speichert diesen Weißpegel, so daß dessen Potential dauernd am Kollektor eines Transistors 76und an einem der
Eingänge eines Differenzverstärkers 78vorhanden ist»
Wie oben erwähnt, muß der Komputer 6 die Farbinformation ""■·'
so synchronisieren, daß die beiden Trommeln 4 und Λ» dieselbe
Farbe zum selben Zeitpunkt zeigen. Diese Synchronisation wird unter Verwendung von Farbtaktimpulsen bewirkt.
Diese Impulse entstehen während der Zeit während der ein
betreffendes Filter sich vor der Vorderseite des Schirms
des Kathodenstrahlrohrs befindet. Die Taktimpulse erreichen die Schaltung von Flg. 1 über Leitungen 13, I^ und 15. Die
Taktimpulse für Rot kommen über die Leimung 13, die Impulse
für Blau und Grün laufen über die Leitungen 14 bzw. 15.
Die Funktion des Systems wird am Beispiel des Rot-Kanals
erläutert. Es versteht sich, daß die Funktion der Kanäle/
für Grün und Blau identisch ist. ' ι ■'"
Der Taktimpuls, der über die Leitung13ankommt, schaltet
Transistoren 70 und 1-6 in den Durchlaßzustand. Dadurch
fließt ein Strom durch einen Widerstand 19, wobei die Stromstärke
durch die Einstellung eines logarithmischen Potentiometers 46 bestimmt wird. Daher hängt die Spannung an der
Basis des Transistors 76 und damit auch die Kollektorspannung
des Transistors 76 von der Einstellung des loga-s-
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rithmisehen Potentiometers 76 ab. Während der kurzen Zeltdauer, in der das Weißpegel-Gatt ei» 10 im Einschalt zustand
ist, ist· der Kollektor des Transistors 76 mit dem Eingang
des Differenzverstärkers 78 verbunden. Wenn ein Schalter
84 sich in der Schaltstellung "Eichen" befindet, gibt
der Differenzverstärker 78 ein Ausgangssignal ab, das der
Differenz zwischen dem durch das logarithmische Potentiometer 46 modifizierten Weißpegel und dem Video-Signal
entspricht. Das Ausgangssignal des Differenzverstärkers 78
wird über ein Gatter 80 zu einem Verstärker gegeben, der.
Transistoren 38 und 39 aufweist, die wiederum die Spannung
,elektronen
der Dynoden des Photoyervielfachers 5 steuern, um die Ver-
der Dynoden des Photoyervielfachers 5 steuern, um die Ver-
elektronen
Stärkung des PhotoVervielfachers einzustellen. Das Gatter 80 wird,ähnlich wie das Gatter 10 ebenfalls vom Weißpegel getriggert. Das Gatter 80 bleibt jedoch während der ganzen Arbeitsperioden im Einschaltzustand,'wohingegen das Gatter nur eingeschaltet ist, während der Abtaststrahl sich am Außenrand des abgetasteten Originals befindet.
Stärkung des PhotoVervielfachers einzustellen. Das Gatter 80 wird,ähnlich wie das Gatter 10 ebenfalls vom Weißpegel getriggert. Das Gatter 80 bleibt jedoch während der ganzen Arbeitsperioden im Einschaltzustand,'wohingegen das Gatter nur eingeschaltet ist, während der Abtaststrahl sich am Außenrand des abgetasteten Originals befindet.
Wie oben erwähnt, werden die Transistoren 16,-17 und 18 zur
selben Zeit in den- Durchlaßzustand geschaltet wie die Transistoren 70 bzw. 72"bzw. 74. Während der Dauer des Rot-Taktimpulses
ist der Transistor 70 eingeschaltet. Der Transistor
16 befindet sich im Durchlaßzustand. Daher wird das dem Differenzverstärker 78 zugeführte Signal durch die Einstellung-:
des logarithmischen Potentiometers 46vwährend ein
Kondensator 40 über den Transistor 16 aufgeladen wird.
Der Kondensator 40 lädt sich bis zum Pegel des Ausgangssignals
des Differenzverstärkers 78 während des Zeitraums auf,
während dessen das Gatter.80 im Einschaltzustand ist. Ebenso· verhält es sich natürlich mit Kondensatoren 42 und "4-4,-■
während der Perloden der Grün- bzw. Blau-Taktimpulse.
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BAD
Wenn sich der Schalter 8l| in seiner Schalt stellung "Automatik"
befindet, erhält der Differenzverstärker 78 seine
Information über einen Tranistor 20. Die über die Leitungen
13, I1* und 15 kommenden Farbtaktlmpulse schalten außerdem
Transistoren 21, 22 und 23. Daher wird das gesamte Videosignal einer betreffenden Farbe durch einen zugeordneten
Kondensator 102 bzw. 10*4 bzw« 106 Integriert, v/obei es
sich für die Farbe Rot um den Kondensator 102 handelt, Daher
entspricht die an der Basis des Transistors 20 angelegte Spannung der Durehschnittsdiehte dieser betreffenden
Farbe« Bei der Arbeitsweise ^Automatik" vergleicht der
Differenzverstärker 78 diese Spannung mit einer durch ein
logarlthmisehes Potentiometer 2' bestimmten Spannung und
führt den Dynoden eine-solche Spannung zu, die entsprechend
elektronen
die Verstärkung des Photcrvervielfaehers 5 bestimmt. Auf
diese Weise wird die Integrierte Dichte jeder Farbe automatisch auf einen speziellen Pegelwert eingestellt.
Aus der vorstehenden Erläuterung Ist ersichtlich, daß ein
Negatlv-Farbanalysator üblicher Art Insofern unvollkommen
Ist, indem er bei automatischer Betriebsweise nicht die
Wirkung in Rechnung zieht, die eine Farbe auf eine andere
Farbe hat, wenn der Analysator in ^Verbindung mit eineranderweitigen
Einrichtung.;verwendet wird 3 beispielsweise
mit einem Farbkopiergerät oder einer Abirasteinrichtung für
graphische Zwecke, wo die Farben des photographischen Materials oder die Druckfarben' keine reinen Farben, sind.
Fig* 3 zeigt einen Zusatz zu einem„üblichen Megatlv-Farb-
diesen
analysator, der / Farbanalysator für eine ¥ervifenäung zusammen mit automatischen^Fsrbliopiereinrichtungen Jeglicher ·
Art geeignet macfit. Die Xondensatoren.;4ös AZ wild, ¥i erhalten
In gleicher Weise ,wie bei Fig. .1 während,
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- 8.-: -ν ν ν ■-■■:"
Aufladung, die in Beziehung zu der erwünschten Empfindlichkeit des PhotdVervielfachers steht. Es sei jedoch erwähnt,
daß,sooft ein Farbtaktimpuls für Rot den Transistor 16 einschaltet,
der Kollektor des Transistors 16 im wesentlichen mit Erde kurz geschlossen wird. Für die Zwecke der Erfindung ist es erforderlich, dauernd eine Spannungsquelle zu
haben, die kennzeichnend für den gewünschten Farbpegel ist.
Dies wird durch die Verwendung von Differenzverstärkern 51, 52 und 53 erreicht. Während der Zeitdauer, während der
der Taktimpuls für Rot vorhanden ist, ist der Transistor 16 leitend. Die am Kondensator- kO anliegende Spannung wird
daher mit dem Ausgangssignal des'Transistors 38 zusammen
mit den Dynoden gekoppelt.Bei der Erfindung ist jedoch die V
Dynodenleitung auf einen der Eingänge des Differenzverstärkers 51 zurückgekoppelt, so daß zu allen Zeitpunkten am
Ausgang des DiffereYizverstärkers 51 die Rotdichte auftritt.
Während des Zeitraums, zu dem der Transistor 1.6 -nicht leitend ist, liegt am Kollektor des Transistors l6 eine Spannung, die aus dem jeweiligen Farbdlehtesigna;L besteht,
das zu diesem Zeitpunkt erzeugt wird, abzüglich der Spannung des Kondensat or s 1JO ,die der Rotd icht e ent spricht.
Der andere Eingang des Differenzverstärkers 51 führt das
der Dichte der gerade vorherrschenden Farbe entsprechende
Signal. Das sich hierbei ergebende Ausgangssignal des Differenzverstärkers 51 ist die Differenz, die die Rotdichte darstellt.
"■'■ v "V. ν V'V"' V - - - - ■-.'.
Wenn die Rot-, Grün- und Blaudichten auf kontinuierlicher
Basis bestimmt werden, dann können sie in jedem Verhältnis
gemischt werden, Um eine resultierende Steuerspannung zu
erhalten. Für jeden Farbkanal ist eine mit den Ausgängen
aller Differenzverstärker 51 bis 53 verbundene Matrizenschaltung M1, M2 und-M, vorgesehen, die eine resultierende Steuerspannung als Funktion der Ausgangsspannungen der
Differenzverstärker erzeugen.
909882/1328 ^,
:· "*-;s .'':■■"■ BAD ORIGINAL
Die resultierende, die Rotdichte bewirkende Spannung wird
über ein Gatter 91. geführt,das ebenfalls durch die faktimpulse
für* ßdt'getriggert wirdV Gatter 92 und 93 erfüllen
die entsprechende-Funktion für die Grün- bzw, Blau- Korrekturfunktionen.
Die drei Korrekturfunktionen werden zu einem Summenver stärker Sk geleitet», dessenAusgangssignal der Summe
dear drei Eingangssignale entspricht. Natürlich, ist,
da immer nuii ein Eingangssignal zu Jedem Zeitpunkt vor- " ·
handenist, das Ausgangssignäl des Verstärkers'6k lediglich die Funktion eines einzigen Eingangssignals» Der Ausgang des VerstärkersSMist zusammen mit dem Weißpegel und
dem geeichten Fegel; dex·durch^ öle Einstellung derPo-" ■"«-"
tentiometer kS, kB und 50 bestimmt wird, mit dem Diff e-": ;v
renzverstärfcer J8 verbunden.· ■"'"- .. >
Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß die besöhriebene
Korrigierschaltung sowohl für Zwecke des-Farbfernsehens /
als auch für die Technik des Farbkopierens anwendbar ist.
Bei einer Anwendung,'wö:es darauf ankömmt, die Farbchaiafe- '
terlstik eines Farbfilnis an die Empfinalichkeiten einei· : - ·
Farbfernsehkamera anzupassen, könnte die ~r erfiridüngsgemäße-Einrichtung
ohne· weiteres mit Vorteil Verwendung ''finden»-"-■"■" ; Die
beschriebene Erfindung würde elri& verbesserte^Fat'bkompensation
erbringen, da es ermöglicht ist j die-'Vßro- ' ■: ·'
matischen und neutralen Korrekturpegel auch auf die spe- ziellen Erfordernisse für Farbfernsehfilme einzustellen.
S Ö 9 i 8 i i 1 "3" i 8
Claims (3)
1332575
Patent a η s ρ r tt ehe
ί 1.) Farbkorrigiereinrichtung mit einet elektrischem Schal-"
ttmg, die für Jede zu korrigierende. Farbe einen Kanä:Tu^
aufweist und bei der alle Farben nacheinander folgend
korrigiert werden» so daß ein festgelegtes Farbintegral erreicht wird, gekennzeichnet durch die Kombina- *
tion der Merkmale: " "·.." '-
a) Jedem Farbkanal ist ein Kondensator (40,42, 44)
zugeordnet und Je ein Anschluß eines Jeden Kondensators (40, 42, 44)ist mit Je einem Anschluß der
anderen Kondensatoren zusammengeschaltet;
b) Jedem Farbkanal ist ein Transistor Cl6, 17, 18) zuge-r,
ordnet, Jeder Transistor ist mit Je einem Kondensator
(40 bzw. 42 bzw. 44) verbunden und Je eine Elektrode
eines Jeden Transistors(1$, 17, 18) ist mit Je einer
Elektrode der anderen Transistoren zusammengeschaltet
c) Jedem Farbkanal- ist ein Differenzverstärker (51,; 52,
53) mit Je mindestens zvrei Eingängen zugeordnet y Je
ein Eingang eines Jeden Differenzverstärkers (51>
52, 53) ist mit Je einem Eingang der anderen Differenzver^·
stärker zusammengeschaltet und der J eweils andere Eingang Jeäes Differenzverstärkers (51, 52, 53) ist mit
Je einem'zugeordneten Kondensator^40 bzw, 42 bzw. 44)
verbunden. :
2. Einrichtung nach Asnprüch I5 dadurch gekennzeichnet., daß
• Jedem Farbkanal eine MatrisanSchaltung ."CM^, ^2 3 ¥-%) zu" '
BADGRlGiNAL
geordnet ist und daß «Jede Matrizenschaltung mit allen Farbkanälen
gekoppelt ist;
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnets daß die
Bauelemente der Matrizenschaltung^yCM^^, M2, M,) einstellbar
sind.
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