DE1932425A1 - Traegerprofile fuer Bauplatten zum Abdecken ununterbrochener oder durch Tueren,Fenster oder dergleichen unterbrochener Waende - Google Patents
Traegerprofile fuer Bauplatten zum Abdecken ununterbrochener oder durch Tueren,Fenster oder dergleichen unterbrochener WaendeInfo
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Description
- "Trägerprofile für Bauplatten zum Abdecken ununterbrochener oder durch Türen, Fenster oder dgl. unterbrochener Wände".
- Die Erfindung bezieht sich auf Trägerprofile in Sondergestaltung, durch die es möglich werden soll, Wände eines Gebäudes mit Marmorplatten, Paneal en und dgl. trocken abzudecken.
- Erfindungsgemäß sind sowohl vertikale wie horizontale und auch Verbindungsprofile vorgeschen, die, da sie geeignete Ansätze und Einkerbungen aufweisen, die trockene Abdeckung nicht nur von ununterbrochenen Wänden sonder hanptsächlich von Wänden erlauben, die durch Türrahmen, Fensterrchmen oder dgl. nnterbrochen sind.
- Die vertikalen Trägerprofile, die mit Schrauben an vorankernde Rechteckplatten, die aus den Deckenbalken der abzudeckenden Wände vorstehen, befestigt sind, so daß eine Reihe vertikaler paralleler Ständer gebildet werden, zeichnen sich erfindungsgemäß dadurch aus, daß sie im wessntlichen U-förmige Köpfe aufweisen, zwischen danen mittels bakenförmiger Ansätze und Bolzen geeignet ausgebildete@ Metallblöcke erfaßt und trocken befestigt werden, an die die horizontalen Trägerproiile ihrerseits fest angeschlossen sind.
- Diese vertikalen Trägerprofile zeichnen sich erfindungsgemäß weiter dadurch aus, daß sie Ansätze und Einkerbungen für eine leichte Trockenbefestigung der Verbindungsprofile aufweisen, an die die Rahmen eng angebraoht werden.
- Die Verbindungsprofile nach der Erfindung zeichnen sich in übrigen dadurch aus, daß sie gesignete Ansätze und Rücksprünge aufweisen, durch die sie ia die entsprechenden Rücksprünge und Ansätze der vertikalan Trägerprofile eingreifen; schließlich sind auch Dichtungen zum Abdichten der Rahmen und zur federnden Dichtungskompensierung der Verbindung mit den Abdeckplatten vorgesehen.
- Die horizontalen Trägerprofile, die horizontal durch dies.
- Metallblöcke an die vertikalen Trägerprofile angeschraubt sind, mit denen sie ein Gitter mit rechteckigen Felderm bilden, deren Abstaud voneinander pruportional der Höhenabmessungen der Deckenprofile sind, zeichnen sich schließlich erfindungsgemäß dadurch aus, daß sie am Ende ihres Profiles zwei Schulterflügal für zwei benachbarte Abdeckpaneele und einen T-förmigen Flügel oder Schenkel aufweisen, der vom Kern der Profile nach außen vorstcht, dessen beide Flügel trocken in entsprechende Nuten einresten, die jeweils längs der unteren und oberen Seiten der beiden benachbarten Abdeckplatten vorgesehen sind; die lagerung erfolgt auf diese Weisesicher.
- Erfindungsgemäß werden nun in der Verwirklichung zwei unterschiedliche Arten von horizontalen Trägerprofilen verwendet, die einen nämlich für den Fall, daß keine Rahmen verhanden sind und die anderen für den Fall, daß Rahmen vorhanden sind.
- Die Merkmale der horizontalen Trägerprofile der zweiten Art unterscheiden sich nicht notwendigerweise von den obengenannten der ersten Art, vielmehr weist der vorstehemde Flügel anstatt der T-Gestalt eine T-Gestalt ohne unteren Schulterflügel auf, der durch einen L-förmigen Flügle oder Schenkel gegenüber diesem T-förmigen Schenkel ersetzt ist.
- Die Erfindung soll nun genau mit Bezug auf die beillegenden Zeichnungen erläutert werden, in denen ein beverzugtes Ausführungsbeispiel gegeben ist, da viele technische und konstruktive Varianten erfindungsgemäß iaglich sind.
- Figur 1 zeigt eine perspektivische Teildarstellung einer Abdeckung oder Verkleidung mit Paneclen für eine Wand mit Tür, wobei Trägerprofile nacb der Erfindung Anwendung finden; Figur 2 zeigt im Schnitt den vertikalen Trägerabschnitt nach der Erfindung sowie die Befestigung an die Rechteckplatt und das Versperren des horizontalen Trägerprefils durch einen Metallblock; Figur 3 zeigt im Schnitt das benutste horizentale Trägerprofil nach der Erfindung für den Fall ohne Rahmen und gibt an, wie die Abdeckplatten gegenveruert sind; Figur 4 zeigt wie Figur 3 im Schnitt das horizontale Trägerprofil nach der Erfindung für den Fall ohne Rahmen; Figur 5 schließlich zeigt im Schnitt eine Prinzipdarstellung Nr das Verbindungsprofil nach der Erfindung, die Art, wie es an dem vertikalen Trägerprofil befestigt ist und die Art und Weise, wie es mit der Abdeckplatte verbindbar ist und wie der Türrahmen dicht hiergegen angebracht werden kann.
- In Pigur 1 sind sit 1 die vertikalen Trägerprofile, mit 2 die horizontalen Trägerprofile der Art bezeichnet, die für Fälle ohne Rahmen verwendet werden, 3 die horizontalen Trägerprofile der Art, wo Rahmen verwendet werden und 4 die Verbindungsprofile fUr das enge Einführen des Rahmens 5 der Tür 6,und 7 die Abdeckpaneele der Wand.
- Die vertikalen Trägerprofile 1, die in geeigneter Weise vertikal und zueinander parallel längs der zu verkleidenden Wandung angebracht werden, weisen hintere gabelförmige Enden 8 (Figur 2) auf, in die die Schrauben 9 eingeführt werden, mittels deren die Profile trocken an den vorstehenden, verankernden Rechteckplatten 10 der Wanddeckenträger befestigt sind. An der Vorderseite enden die Profile 1 in U-förmigen Köpfen, die auf sich gegenüberliegenden Seiten des U-Profils zwei Ansätze 12 mit im wesentlichen T-förmigem Querschnitt aufweisen, die zwei Zähne 13 und zwei Haken 14 bilden. Diese beiden zwei Zähne 13 zusammen mit den hakenförmigen Ansätzen 15, die längs des Schafte der Profile 1 angeordnet aind, dienen sur Befestigung an die vertikalen Trägerprofile t der Verbindungsprofile.
- Die beiden Haken 14 dienen dagegen zum Erfassen der metallblöcke 16 innerhalb der Köpfe 11, die dafür auf den Seiten vorgesehen sind, die mit geeignet ausgebildeten hakenförmigen Ansätzen 17 versehen sind. Diese Blöcke, die dasu dienen, die Vertikalprofile 1 mit den Horisontalprotilen 2 zu verbinden, können in beliebiger Stellung längs der Köpfe der Profile 1 mittels vier Bolzen 18 befestigt werden, die, unter Durchsetzung von auf dei Kern 2 der horizontalen Trägerprofile und auf den Metallblöcken vorgeschener Bohrungen, die hakenförmigen Ansätze 17 ber Blöcke gegen die entsprechenden Haken 14 der Ansätze 12 der Köpfe der vertikalen Trägerprofile 1 zusammendrücken.
- Um ein Losewerden zu verhindern und das Anspannen der Flomen zu erleichtern, sind auf dem Boden der Köpfe 11 der vertikalen Profile 1 entsprechend den verzahnten töpfen eben dieser Bolzen Aufrauhungen 19 vorgesehen und zwischen den Kern 2 der horizontalen Trägerprofile und den Bolzenmuttern sind Platten 20 zwischengesetzt.
- Die horizontalen Trägerprofile sind mit den vertikalen Trägerprofilen 1 durch diese Metallblöcke 16 verbunden, so daß sie horizontal angeordnet und proportional zu den Höhenabmessungen der Verkleidungspaneele 7, die sie tragen müssen, angeordnet sind.
- Auf diese Weise bilden sie zusammen mit den vertikalen Trägerprofilen 1 ein rechteckiges Fachwerkgitter.
- Die horizontalen Trägerprofile 2 bilden (Figur 3) einen T-förmigen Schenkel- 21, der vom Kern der Profile nach außen vorsteht. Die beiden T-Schenkel 22 und 23 dienen dazu, die Verkleidungsplatten 7 zu lagern und sie in ihrer Lage zu halten, die darum längs ihrer Ober- und Unterseiten entsprechende Nuten aufweisen, in die die T-Schenkel sintreten. Die horisontalen Trägerprofile 2 weisen auch an den Enden ihres Querschnittes zwei Schulterflügel 24 bzw. 25 auf, die als Anlage für zwei benachbarte Verkleidungspaneele dienen, um diese in völlig vertikaler Stellung zuhalten.
- Somit sind fttr den Türsturz 6 und ftlr die Basis der zu verkleidenden Wandung mit den vertikalen Trägerprofilen 1 wieder Aber Metallblöcke 16 anstelle der horizontalen trägerprofile 2 2 nunmehr horizontale Trägerprofile 3 (Figur 4) verbunden.
- Diese Profile 3, die eine Reihe von Verkleidungspaneelen tragen müssen, weisen einen einzigen Schulterflügel 26 entsprechend dem oberen Teil ihre Querschnittes und anstelle eines T-förmigen vorstehenden Flügels einen T-förmigen, vorstehenden Flügel 27 auf. Der Ansatz 28 des Flügels 27 dient, wenn er einmal in die entsprechenden, längs der unteren Seiten der Verkleidungspaneele 7 vorgesehenen Nuten eingeführt ist dazu, diese Paneele zu tragen und in ihrer Position zu halten.
- Gegenüber dez vorstehenden Plilgel 27 weisen die horizontalen Trägerprofile 3 L-förmige Schenkel 29 auf, die dazu dienen, die entsprechend den Rahmen freigelassenen Räume zu füllen (im vorliegenden Fall dient der Flügel 29 dazu, den Raum vor dem Sturz der Tür 6 ru schließen). Schließlich werden entsprechend den Türpfosten 6 an den eweiligen vertikalen Trägerprofilen 1 Verbindungsprofile 4 angehnngt, die vertikal tiber die gesamte Höhe der Türpfosten sich erstrecken. Diese Verbindungsprofile 4 (Siehe Figur 5) weisen einen hakenförmigen Ansatz 30 und einen Zahnansatz 31 auf, der hakenartig gegen einen der obengenannten hakenförmigen Ansätze 15 und gegen einen der Zähne 13 der vertikalen Trägerprofile 1 unter Verhaken gelegt wird.
- In dieser Weise werden die Verbindungsprofile 4 fest mit der Konstruktion der vertikalen Profile 1 verbunden.
- Die Ve,rbindungsprofile 4 weisen auch einen Ansatz 32 auf, der mit einer Backe endet, in der eine Dichtung 33 eingeführt ist und sowohl als Verbindung als auch als federnde Abdichtung für die Verkleidungsplatten 7 dient und die Kante bein Öffnen der Tür 6 begrenzt.
- Auf den Verbindungsprofilen 4 ist darüberhinaus ein Hohlraum mit einem trapezföriigen Querschnitt vorgesehen, in den eine Dichtung 34 eingeführt ist, die, indem sie sich gegen den Flügel des Rahmens 5 der Tur 6 preßt, wobei der Flügel bzw. der Schenkel 36 gegen den Ansatz 37 der rechteckigen, als Schulter dienenden Verankerungsplatte 10 gelehnt ist, den Rahmen 5 der Tür 6 eng klmnt.
- Zusammengefaßt kann gesagt werden, daß die Verbindungsabschnitte 4 eaua Schließen der Räume dienen, die in den Zonen vor den Rahmenseiten vorgesehen sind, daß sie als eine Verbindung und eine federnde Abdichtung der Verkleidungspaneele dienen und diese Seiten begrenzen sowie ale Anschlag für eben diese Rahmen dienen.
- Patentansprüche
Claims (9)
- PATENTANSPRÜCHE 1.) Trägerprofile zur Trockenverkleidung bzw. Trockenabdeckung von sowohl ununterbrochenen wie durch Rahmen unterbrochenen Gebäudewänden mit Xnorplattes, Paneelen und dgl., mit vertikalen Profilen, horizontalen, ii Abwesenheit von Rahmen zu verwendenden Profilen, horizontalen, in Anwesenheit von Rahmen zu verwendenden Profilen und, Verbindungsprofilen, gekennzeichnet durch besondere Gestaltung mit geeigneten Ansätzen oder Verzahnungen oder Einrastelementen, derart, daß ein schnelles und einfaches Trockenverhaken untereinander und mit den Rahmen der zu verkleidenden Wandungen ermöglicht wird.
- 2.) Trägerprofile nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die vertikalen Trägerprofile hintere gabelförmige Enden und hakenförmige Ansätze längs des Schaftes und U-förmige Köpfe aufweisen, die auf den gegenüberliegenden Seiten des U Ansätze aufweisen, die Zähne und haken bilden.
- 3.) Trägerprofile nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die horizontalen, in Abwesenheit von Rahmen zu verwendenden Profile einen T-förmigen, von eben diesen Profilen Mob außen vorragenden Flilgel oder Schenkel und zwei Schulterflügel oder Schenkel an den Enden ihrer Querschnitte aufweisen.
- 4.) Trägerprofile nach Aspruch 1, dadurch gekennzeichnet, oaS clLe horizontalen, in Abwesenheit der Rahmen zu verwendenden Profile einen T-förmigen, nach außen vorstehenden Flügel oder Schenkel gleichen Querechnittes, einen Schulterflugel oder Schenkel ain oberen Ende des Querschnittes und einen weiteren L-förmigen Flügel gegenüber dem T-förmigen vorstehenden Flügel aufweisen.
- 5.) Trägerprofile nach einem der Anspräche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß diese beiden Bauarten horizontaler Profile gegen die vertikalen Profile über Metallblöcke verhakt bzw. verblockt werden, wobei ihre seitlichen hakenförmigen Ansätze gegen diese Haken der Ansätze der Köpfe der vertikalen Profile durch Bolzen gepreßt werden, die Bohrungen durchsetzen, die in den horizontalen Profilen vorgeschen sind.
- 6.) Trägerprofile fach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsprofile einen hakenförmigen Ansatz, einen Zahnansatz, einen Backenansatz und einen trapesförmigen Hohlraumquerschnitt aufweisen.
- 7.) Trägerprofile nach einem der Ansprüche 1 und 6, dsdurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsprofile federnde Dichtungen aufweisen, die in diese Backe und in den trapesfönnigen Hohlraum eingeführt sind, die die Verkleidungspaneele abdichten, die Rahmenseiten und die Rahmen selbst bsgsenten.
- 8.) Trägerprofile nach einen der Anspruche 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsprofile trocken mit den Vertikalprofilen verbunden werden, indem der hakenförmige Ansatz und der zahnförmige Ansatz der entsprechenden Verbindungsprofile gegen einen hakenförnigen Ansatz und Jeweils einen Zahn der Vertikalprofile verhakt bzw. durch Einrasten befertigt wird.
- 9.) Trägerprofile zum Abdecken oder Verkleiden von sowohl ununterbrochenen wie durch Rahmen unterbrochenen Gebäudewandungen mit Marmorplatten, Paneelen und dgl., im wesentlichen wie beschrieben und in den beiliegenden Zeichnungen dargestellt.
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