DE1928293B2 - Verfahren zum beschicken von schneckenpressen mit einem fortlaufenden streifen aus plastisch verformbaren materialien und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents
Verfahren zum beschicken von schneckenpressen mit einem fortlaufenden streifen aus plastisch verformbaren materialien und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrensInfo
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Description
45
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Beschicken von Schneckenpressen mit einem fortlaufenden Streifen
aus plastisch verformbaren Materialien, bei dem der Streifen Her Schnecke in gesteuerter Menge zugeführt
wird.
Durch die FR-PS 12 02 133 ist eine Schneckenpresse
bekanntgeworden, die eine Zuführvorrichtung in Form einer Speisewalze aufweist. Diese Speisewalze führt
einen Streifen des im Schneckenextruder zu verarbeitenden Materials der Schnecke zu und ist im Trichter
bzw. im Einzugsbereich des Trichters der Schnecken-. presse angeordnet. Der zugeführte Materialstreifen ist
zuvor auf einem Walzwerk hergestellt. Von einer Walze dieses Walzwerkes wird mittels eines Messers der
Materialstreifen abgeschnitten und abgezogen. Die Speisewalze ist von dem Antrieb der Schnecke der
Schneckenpresse über ein Getriebe und eine Rutschkupplung angetrieben. Bei einer Überfütterung des
Schneckenextruders bildet sich im Trichter des Schnekkenextruders eine Materialwulst vor dem Streifen, die
bei andauernder Überfütterung schnell zu einem großen KlumDen anwächst, der den Trichter des Schneckenextruders
ausfüllt Baut sich im Zuführspalt ein übermäßiger Druck auf, so spricht die Rutschkupplung an und die
Zuführung des Streifens kommt zum Stillstand.
Eine Rutschkupplung läßt sich r.ur dort anwenden, wo
die Walzenoberfläche derart rau ist, daß sich durch
einen Materialstau im Einzugstnchter em solcher Widerstand gegen die Bewegung der Speisewalze
aufbaut, daß diese zu einem Stillstand kommt Derartig raue Walzenoberflächen führen aber dazu, daß das
Material aus dem Einzugstrichter auch wieder herausgefordert wird, insbesondere dann, wenn sich im
Einzugstnchter ein größerer Druck aufbaut, so daß kein Streifen, sondern ein Materialklumpen im Einzugstrichter
vorliegt Derartig herausgetragenes Material setzt sich aber an Engstellen fest, wenn die Rutschkupplung in
Tätigkeit tritt und die Walze zum Stillstand kommt. Derart festgesetztes Material hindert bei einem Abbau
des Druckes im Einzugstnchter und damit einem Abbau des Materialklumpens die Walze daran, wieder ihre
Drehbewegung aufzunehmen bzw. rechtzeitig wieder ihre Drehbewegung aufzunehmen. Die Materialzufuhr
in die Schneckenpresse ist somit ungleichmäßig. Ein Wechsel zwischen hohem Druck im Einzugstrichter und
niedrigem Druck im Einzugstnchter führt zu einem nicht einwandfrei homogenisierten Extrusionsproduki.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, die Materialzuführung dem Schluckvermögen des Extruders anzupassen
und zu vergleichmäßigen, um die Extruderkapazität voll auszunutzen und gleichzeitig ein gut homogenisiertes,
immer gleichmäßiges Extrusionsprodukt zu erhalten.
Die Lösung dieser Aufgabe besteht darin, daß der Streifen mit überdimensioniertem Querschnitt an die
Beschickungsstelle herangeführt und \ or dem Einführen in die Schnecke durch Abbremsen auf einen der
gesteuerten Menge entsprechenden Querschnitt auseinandergezogen wird.
Bei diesem Verfahren wird die Schneckenpresse immer mit einem Materialstreifen gefüttert, der sich
niemals unter dem Einfluß von vorgeschalteten Zuführungsorganen zu einem umer Druck stehenden,
den Einzugstnchter ausfüllenden Materialklumpen verformen kann.
Dadurch, daß der Streifen mit überdimensioniertem Querschnitt geschnitten und herangeführt wird, läßt sich
erreichen, daß die Materialzufuhr in den Schneckenextruder immer in ausreichendem Maße vorgenommen
werden kann. Durch das Bremsen des Materialstreifens vor dem Einlaufen in den Beschickungstrichter wird
erreicht, daß unter der Zugwirkung der den Streifen einziehenden Schnecke dieser Streifen gedehnt wird
und dabei auf den passenden Querschnitt vermindert wird. Dieser passende Querschnitt wird dabei so
eingestellt, daß sich im Eingangstrichter immer ein kleiner Materialwulst neben dem Streifen ausbildet, der
ein Zeichen dafür ist. daß der Schneckenextruder optimal beschickt ist.
Zweckmäßig ist es, für die Durchführung dieses Verfahrens den Füllzustand des Beschickungstrichters
zu prillen und die Bremsung entsprechend diesem Füllungszusitand durchzuführen. Der Füllzustand des
Beschickungstrichters läßt sich an Hand des sich neben dem zugefiiihrten Streifen bildenden Materialwulstes in
einfacher Weise überprüfen.
Es ist aber auch möglich, die Scheckenpresse dadurch optimal zu füttern, daß der Querschnitt des endlosen
Streifens geprüft wird und die Bremsung entsprechend dem Querschnitt durchgeführt wird. Denn bei ständig
gleichbleibendem Querschnitt läßt sich eine auf diesen
Querschnitt in ihren Betriebsdaten eingestellte Schnekkenpresse
so betreiben, daß der Füllungszustand des Beschickungstrichters optimal ist.
Eine zur Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens geeignete Vorrichtung weist eine der
Einfüllöffnung einer Schneckenpresse vorgeordnete Zuführvorrichtung für einen fortlaufenden Materialstreifen
auf und ist nach der Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführvorrichtung mit einer
einstellbaren Bremse versehen ist, die über einen das zugeführte Material abtastenden Taster betätigbar ist.
Durch die einstellbare Bremse läßt sich der Materialstroifen bremsen und dabei unter dem Einfluß
der ständig abziehenden Schnecke der Schneckenpresse dehnen und dabei in seinem Querschnitt vermindern
Die Stärke der Bremsung wird dabei über einen den zugeführten Stoff abtastenden Taster gesteuert.
Die Abtastung kann dabei so erfolgen, daß der Taster im Trichter auf der Malerialfüllung aufliegt. Dann prüft
der Taster diejenige Materialmenge, die von der Schneckenpresse im Augenblick nicht aufgenommen
worden ist, sondern sich im Eingangstrichter neben dem zugeführten Streifen als eine Wulst hochwölbt.
Es besteht aber auch die Möglichkeit, daß der Taster an dem Streifen anliegt und den Querschnitt des 2s
Streifens feststellt, um über die Bremsung den Querschnittswert zu steuern.
Bei der praktischen Ausführung besteht die Möglichkeit,
daß der Taster als mechanischer Taster ausgebildet ist und die Bremse über ein ihr zugeordnetes Relais
betätigbar ist. Eine andere Möglichkeit besteht darin, daß der Taster als optischer Taster ausgebildet ist und
die Bremse über ein ihr zugeordnetes Relais betätigbar ist.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung durch ein 3-5
Ausfuhrungsbeispiet näher erläutert.
Die Zeichnung zeigt schematisch einen Schnitt durch den Extruder und die Bremsvorrichtung, durch die ein
fortlaufender Streifen aus einem Vorratsbehälter in den Einfülltrichter des Extruders einläuft.
In den Einfülltrichter 1 eines Extruders, der die Förderschnecke 2 und eine Speisewal/e 3 aufweist, läuft
ein endloser Streifen 4 aus ejnem Kasten 5 ein, der als
Vorratsbehälter dient. Der Streifen 4 wird dabei durch die Rollen 8 und 9 gezogen. Deren Bremswirkung wird
in diesem Ausfuhrungsbeispiel durch einen mechanischen Fühler 10 gesteuert. Dieser tastet den Füllzustand
des Trichters 1 ab und überträgt das Tastergebnis in bekannter Weise auf ein nicht dargestelltes elektrisches
Ralais, das die Bremsvorrichtung steuert.
Der Streifen 4 ist beispielsweise um eine Pendelrolle 7 geführt, die um die Achse 6 schwenkbar ist, und läuft um
die Andrückrolle 8, die gleichfalls um die Achse 6 sch'vi-nkbar ist, sowie über die eigentliche Bremsrolle 9.
Diese Bremsrolle ist zweokiririKigerweise mit einer
einstellbaren Rutschbremse versehen; damit wird eine bestimmte, auf den Streifenabschnitt 4' einwirkende
Zugkraft eingestellt, die den .Streifenabschnitt 4' zwischen der Bremsrolle 9 und der Schnecke 2 unter
Spannung hält.
Der mechanische Taster 10 löst einen elektrischen Impuls aus, wenn zuviel Material in den Trichter
eingezogen ist. Der Impuls betätigt die Bremsrolle 9. Beim Abfallen des Tasters auf den Normalzustand wird
die Bremsrolle gelöst.
Verständlicherweise kann der Streifen 4 über eine Kontaktvorrichtung laufen, die eine Unteibiechung
oder ein Ende des Streifens anzeigt, um eine kontinuierliche Beschickung des Extruders zu gewährleisten.
1 Blau Zeichnungen
Claims (8)
1. Verfahren zum Beschicken von Schneckenpressen mit einem fortlaufenden Streifen aus plastisch
verformbaren Materialien, bei dem der Streifen der Schnecke in gesteuerter Menge zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Streifen mit
überdimensioniertem Querschnitt an die Beschikkungsstelle herangeführt und vor dem Einführen in
die Schnecke durch Abbremsen auf einen der gesteuerten Menge entsprechenden Querschnitt
auseinandergezogen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das Auseinanderziehen des Streifens in Abhängigkeit vom Füllzustand an der Beschickungsstelle erfolgt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Auseinanderziehen des Streifens in
Abhängigkeit vom Querschnitt des an die Beschikkungsstelle herangeführten Streifens erfolgt.
4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 bis 3 mit einer der
Einfüllöffnung einer Schneckenpresse vorgeordneten Zuführvorrichtung für einen fortlaufenden
Materialstreifen, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführvorrichtung (3,7,8,9) mit einer einstellbaren
Bremse versehen ist, die über einen das zugeführte Material abtastenden Taster (10) betätigbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Taster (10) in der Einfüllöffnung (1)
auf der Materialfüllung aufliegl.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Taster (10) an dem Streifen (4 bzw.
4') anliegt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Taster (10) als
mechanischer Taster ausgebildet ist und die Bremse über ein ihr zugeordnetes Relais betiitigbar ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Taster (10) als
optischer Taster ausgebildet ist und die Bremse über ein ihr zugeordnetes Relais betätigbar ist.
Priority Applications (1)
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| DE1928293A DE1928293C3 (de) | 1969-06-03 | 1969-06-03 | Verfahren zu Beschicken von Schneckenpressen mit einem fortlaufenden Streifen aus plastisch verformaben Materialien und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens |
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1969
- 1969-06-03 DE DE1928293A patent/DE1928293C3/de not_active Expired
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| DE1928293A1 (de) | 1970-12-17 |
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