DE1927682C - Schaltungsanordnung zum Prüfen von Gebuhrenmittlungsvorrichtungen in Fernmel de , insbesondere Fernschreibvermittlungs anlagen - Google Patents
Schaltungsanordnung zum Prüfen von Gebuhrenmittlungsvorrichtungen in Fernmel de , insbesondere Fernschreibvermittlungs anlagenInfo
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- DE1927682C DE1927682C DE1927682C DE 1927682 C DE1927682 C DE 1927682C DE 1927682 C DE1927682 C DE 1927682C
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Description
prüfenden Vorrichtung (CT) ebenfalls auf die a5 ist zwar möglich, beim Ausstellen der Rechnungen
gewählte Verbindungsdauer einstellt, und daß eine die von den Prüfverbindungen stammenden Gebühren
codierter Form angebende Impulsfolge mit einer Die Erfindung vermeidet diese Nachteile dadurch,
im gleichen Code den Ablesewert der Relaisketten 30 daß bei einer Schaltungsanordnung der eingangs
(ZA bis Ze) der zu prüfenden Vorrichtung (CT)
angegebenen Art den Zählschaltwerken entsprechende,
angebenden, gleichzeitig mit dieser Impulsfolge von Hand auf eine wählbare Verbindungsdauer einstellerzeugten Impulsfolge vergleicht. bare Schaltwerke vorgesehen sind, deren Stellung von
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, da- einer den Relaisketten der zu prüfenden Vorrichtung
durch gekennzeichnet, daß während der Über- 35 entsprechenden Relaisanordnung ablesbar ist, weiche
prüfung zur Gebührenermittlungsvorrichtung (CT)
die Zählschaltwerke der zu prüfenden Vorrichtung
gelangende Gebührenimpulse auch der Prüf- ebenfalls auf die gewählte Verbindungsdauer einstellt,
schaltungsanordnung (DP) zugeführt sind und den und daß eine Vergleichsanordnung eine den Ablesewert
gewählten Einstellwert der Verbindungsdauer er- dieser Relaisanordnung in codierter Form angebende
höhen. 40 Impulsfolge mit einer im gleichen Code den Ablesewert
_______ der Relaisketten der zu prüfenden Vorrichtung angebenden, gleichzeitig mit dieser Impulsfolge erzeugten
Impulsfolge vergleichi.
Die Erfindung betrifft eine Schaltungsanordnung Eine solche Schaltungsanordnung benötigt sehr
zum Prüfen von Gebührenermittlungsvorrichtungen 45 wenig Zeit und führt die Überprüfung vollständig
während des normalen Betriebes durch Vergleich des automatisch durch, ohne die normale Registrierung
Ausgangssignals der zu prüfenden Vorrichtung mit der Gebühren zu beeinträchtigen. Bei ihrer Prüfung
einem dem zu erwartenden Signal entsprechenden muß die Gebührenermittlungsvorrichtung auch nicht
Signal in Fernmeldeanlagen, insbesondere in Fern- auf einzelne Impulse warten, die auf die gesamte
schreibvermittlungsanlagen, in denen während der 50 Dauer einer normalen Verbindung verteilt sind, sondern
Dauer einer Verbindung durch in regelmäßigen Zeit- sie speichert in kurzer Zeit die zuvor in der Prüfabständen erscheinende Gebührenimpulse Zählschalt- schaltungsanordnung eingestellte Verbindungsdauer,
werke weitergeschaltet werden, deren Stellung nach Die Informationen, die während des normalen Betrie-Ende der Verbindimg von Relaisketten abgelesen und bes den Locher über den Lochersucher erreichen,
in codierter Form einer Registrierstelle übermittelt 55 können bei der hier beschriebenen Anordnung über
wird. einen Sucher für einen Prüflocher zur Prüfschaltungs-
schreibvermittlungsanlage speichern die Nummern der In Weiterbildung der Erfindung werden während
rufenden und gerufenen Teilnehmer, die Verbindungs- der überprüfung zur Gebührenermittlungsvorrichtung
dauer sowie die Anfangszeit der Verbindung. Nach 60 gelangende Gebührenimpulse auch der Prüfschaltungs-
für die Ausstellung der einem" der Teilnehmer zu Koinzidenzvergleich der codierten Impulsfolgen nicht
sendenden Rechnung liefert. Die Daten, die sich auf beeinträchtigen.
die Verbindungsdauer beziehen, werden von den 65 Damit die Erfindung besser verständlich ist, sollen
dierten Impulsfolgen übermittelt. Selbstverständlich Gebührenermittlungsvorrichtungen kurz erläutert wer-
ist es äußerst wichtig, daß die Informationen fehlerfrei den. Eine solche Vorrichtung besteht aus drei kleinen
Schrittschaltwerk (Zehn-Sekunden-Finheit) wird beim stelle, in welchem die für die Gebührenermitüung und
normalen Teilnehmerverkehr während der gesamten für die Erfindung wesentlichen Teile dargestellt sind,
Gesprächsdauer von Impulsen betätigt, die im und
Rhythmus von zehn Sekunden erscheinen, und 5 F i g. 2 das Schaltbild der zi\ überprüfenden
während eines jeden Umlaufzyklus von einer Minute Gebührenermittlungsvorrichtung und der Überprübetätigt ein Weiterschaltimpuls das zweite Schrittschalt- f ungseinheiten.
werk (Minuten-Einheit). Nach jedem Umlauf von In F i g. 1 sind im oberen Teil einige der Funktions-
jeweils zehn Minuten betätigt dieses zweite Schritt- einheiten eines Telex-Systems dargestellt, die benötigt
schaltwerk seinerseits mit einem Weiterschaltimpuls io werden, wenn eine Verbindung aufgebaut wird. Der
das dritte Schrittschaltwerk (Zehn-Minuten-Einheit). Verbindungswunsch geht vom Fernschreiber TS aus.
Nachdem auch dieses einen vollen Umlauf von Des Anrufsucher CC sucht zusammen mit der Ver-100 Minuten ausgeführt hat, betätigt es mittels eines bindungskontrolleinheit CCC und dem ersten Gruplmpulses ein Relais, welches dem Zehn-Minuten- · penwähler LSG den Teilnehmeranschluß A U des Fern-Schrittschaltwerk ermöglicht,· zusätzlich zu den ge- 15 Schreibers TS. Mit der Verbindungskontrolleinheit
nannten Schritten einen weiteren ganzen Umlauf CCC wird ein nicht dargestelltes Register gekoppelt,
(10 Schritte, also 100 Minuten) auszuführen; das und danach werden der Gruppenwähler LSG sowie die
Relais zeigt dabei an, daß es sich nunmehr um den anderen Funktionseinheiten der Vermittlungszentrale,
zweiten Umlauf des Zehn Minuten-Schrittschaltwerks die zur Vereinfachung nicht dargestellt sind, eingestellt,
handelt. Wenn die Zeitdauer abgelesen werden soll, »o Ferner sind die Geböhrenermittlungsvorrichtung
werden die von den drei Schrittschaltwerken ausge- CT, der Lochersucher CP, welcher nach Beendigung
führten Schritte abgezählt und von einer Relaisgruppe einer Fernschreibverbindung die Gebührenermittlungsgemäß dem internationalen Telegrafiekode codiert. vorrichtung CT mit dem Locher P zur Registrierung
Bei der Erfindung sind drei Schalteinrichtungen der Daten auf einem Lochstreifen verbindet, der
vorgesehen, die von einer Bedienungsperson von Hand 25 Prüflochersucher CPP, welcher im Prüffall die zu
eingestellt werden. Mit diesen Schalteinrichtungen überprüfende Gebührenermittlungsvorrichtung CTmit
kann die gedachte Versuchs- oder Prüfvermittlungs- der Prüfvorrichtung DP koppelt, der Zugangswähler
dauer eingestellt werden, und zwar in Stufen von AW, welcher ebenfalls zur Verbindung der Prüfvorzehn Sekunden, ganzen Minuten bzw. zehn Minuten. richtung DP mit der zu überprüfenden Vorrichtung CT
Die Schalteinrichtungen haben jeweils einen Schaltarm, 30 dient und es ermöglicht, der Vorrichtung CT die in
dessen Stellung von Relaisketten »abgelesen« wird, der Prüfvorrichtung DP eingestellte angenommene
welche ihrerseits die entsprechenden Schrittschaltwerke Gesprächszeit zuzuführen, sowie der Kontakt c eines
der zu überprüfenden Gebührenermittlungsvorrichtung Verbindungsrelais dargestellt. Sowohl der Sucher CP
einstellen. Mittels einer Taste, die in der Gebühren- als auch der Sucher CPP werden von einer eilektroermittlungsvorrichtung das den zweiten Umlauf des 35 nischen Sendeeinrichtiuif über die Leitung EE geZehn-Minuten-Schrittschaltwerks anzeigende Relais steuert, einer zentralisierten Vorrichtung (in jedem
steuert, kann die Bedienungsperson auch die gedachte Rahmen einmal vorhanden), deren Impulse die Impulse
Zeit von 100 Minuten einführen. Die Relais, welche auf die Dauer von 20 ms begrenzen, auf denen der
die gedachte Zeit »ablesen«, dienen ebenfalls zum internationale Fernschreibkode basiert. Die Sucher
Codieren des von der Bedienungsperson eingestellten 40 CPP stellen einen Teil der Prüfvorrichtung DP dar
Wertes gemäß dem internationalen Telegrafiekode. und sind gesondert dargestellt, befinden sich aber
Wenn die überprüfte Gebührenermittiungsvorrich- vorzugsweise auf dem gleichen Rahmen wie die Sucher
tung einwandfrei arbeilet, tritt an ihrem Ausgang eine CP und verwenden das gleiche Prinzip.
Impulsfolge auf (deren Impulse den eingestellten In F i g. 2 ist eine vereinfachte Schaltungsanord-
Zahlen, also den Zehn-Minuten-Werten, Ein-Minuten- 45 nung der an der überprüfung beteiligten Funktions-Werten bzw. Zehn-Sekunden-Werten entsprechen), einheiten sowie der zu überprüfenden Gebührendie vollständig mit dem Impulszug übereinstimmt, der ermittlungsvorrichtung CT dargestellt. Mit DS, UM
sich am Ausgang der Codierrelaisketten in der Prüf- und DM sind handbetätigbare Schalteinrichtungen
vorrichtung ergibt. Die Koinzidenz der beiden bezeichnet, mit denen es möglich ist, die Zehn-Impulsfolgen wird Impuls für Impuls überprüft, z. B. 5° Sekunden-Einheiten, die Minuten-Einheiten bzw. die
dadurch, daß man die beiden Impulsfolgen an ein mit Zehn-Minuten-Einheiten einzustellen. Die jeweiligen
zwei gegensinnig erregten Wicklungen versehenes Stellungen der Schleifarme dieser Schaiteinrichtungen
Relais anlegt; wenn die beiden Impulsfolgen bei werden nacheinander von den Relaisketten S0 bis Sh,
mindestens einem Impuls nicht übereinstimmen, führt l/„ bis i/„, D0 b's ^e abgelesen, welche so weil
nur eine einzige Wicklung Strom, und das Relais zieht 55 fortschreiten, bis sie auf das Massepotential des an
an, wodurch es die Gebührenermittlungsvorrichtung Masse liegenden betreffenden Schleifarms stoßen,
ausschließt und ein Anzeigesignal erzeugt. Bei jedem Schritt schließen die Relaisketten einen
Ein wesentlicher Vorteil der Erfindung besteht in zugehörigen Kontakt c,. Dadurch wird über deneiner beachtlichen Zeitersparnis. Die Schrittschalt- jenigen Arm des Wählers A W, der bei geschlossenem
werke der Gebührenermittlungsvorrichtung können 60 Kontakt c mit der Prüfvorrichtung DP sowie mit der
von der Prüfvorrichtung so eingestellt werden, daß sie zu überprüfenden Vorrichtung CT verbunden ist
auch eine verhältnismäßig lange Verbindungsdauer (die Stellung der Arme ist derart, daß sie diejenigen
von beispielsweise 2l/a Stunden in der wesentlich Kontakte berühren, die zu der gewünschten Vorkürzeren Zeit von beispielsweise 5 Sekunden registrie- richtung CT gehören), von den Relaisketten .V0 bis /I6
ren können. 65 her jeweils ein Masseimpuls übermittelt, der das
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung soll nach- betreffende Schrittschaltwerk um einen Schritt weiterfolgend an Hand der Zeichnungen beschrieben werdet schaltet. MA ist das Zehn-Sekunden-Schaltwerk,
Es zeigt MB das Ein-Minutcn-Schaltwerk und MC das Zehn-
Minuten-Schaltwerk. Wenn die Schrittschaltwerke MA, wenn die beiden Relais A und B gleichzeitig anziehen,
MB und MC in der zu überprüfenden Vorrichtung CT ändern beide Felder ihre Richtung, so daß das Relais
und die Relaiskette S0 bis D, in der Prüfvorrichtung RCC nicht anziehen kann. Wenn aber die beiden
DP mit den angenommenen Werten der von außen Impulsfolgen ungleich sind, spricht nur eines der
eingegebenen Gesprächslänge eingestellt worden sind, S Relais A oder B an. In diesem Fall zieht das Relais
ist ein Vergleich möglich. Der Ablesewählschalter DL RCC an, schließt die fehlerhafte Gebührenermittlungs-
verbindet die Schrittschaltwerke mit der Codierrelais- vorrichtung CT aus und bewirkt eine Lochung, die die
kette Za bis Ze (wobei die Reihenfolge MC, MB, MA schadhafte Vorrichtung bzw. die Art des Fehlers
eingehalten wird). Die Stellungen dieser Schrittschalt- anzeigt.
werke werden dann abgelesen und mittels der Kontakte io Die Überprüfung wird durchgeführt, ohne daß die
der Relais Z" nach dem internationalen Fernschreib- Vorrichtung CT von den übrigen Funktionseinheiten
kode codiert. Gleichzeitig führen der Ablesewähl- der Vermittlungszentrale getrennt wird. Der einzige
schalter CL sowie die Codierrelaiskette ZA' bis Zg Unterschied zum Normalzustand besteht darin, daß
in der Prüfvorrichtung DP auf ähnliche Weise "wie die von der Vorrichtung CT registrierte Verbindungs-
diejenigen in der Vorrichtung CT die gleichen Ope- 15 dauer nicht über den Sucher CP dem Locher P,
rationen durch. sondern über den Prüflochersucher CPP der Prüf-
Ein Vergleich' zwischen den beiden im Fernschreib- vorrichtung DP zum Vergleich übermittelt wird. Es
code codierten Impulsfolgen, also der aus der über- ist also möglich, daß die Vorrichtung CT während der
prüften Gebührenermittlungsvorrichtung CTkommen- Überprüfung auch für eine Verbindung zwischen
den und der in der Prüfvorrichtung DP erzeugten ao zwei Teilnehmern verwendet, wird und dabei einen
Impulsfolge, ist auf verschiedene Weise möglich. Beim Registrierimpuls empfängt. Durch diesen Impuls wer-
dargestellten Ausführungsbeispiel erfolgt der Vergleich den das Schrittschaltwerk MA in der Gebührenermitt-
auf sehr einfache Weise. Kontaktpyramide z" der lungsvorrichtung CT und in nicht näher dargestellter
Relais Z", die mit der elektronischen Einrichtung EE Weise auch die Relaiskette S0 bis S? in der Prüfvor-
über die Leitung verbunden ist, ermöglicht es, daß das as richtung DP um einen Schritt weitergeschaltet. Es
Telegrafenrelais A in dem Augenblick anzieht, in werden also sowohl die von der Vorrichtung Cl
welchem der Fernschreibcode einen Impuls aufweist registrierte Dauer als auch die in der Vorrichtung DP
und die Stromrichtung in der einen Wicklung des eingestellte Dauer in gleichem Maße erhöht; weger
Relais RCC umkehrt. In ähnlicher Weise verhalten des Zusammenfalten der einzelnen Impulse bleibt
sich die Kontaktpyramide z' der Relais Z' und das 30 die Kontrolle gültig. Mit der Erfindung kann die
Telegrafenreilais B hinsichtlich der zweiten Wicklung Gebührenermittlungsvorrichtung CT überprüft wer-
des Relais RCC. Das Relais RCC ist mit zwei Wick- den, ohne daß die (gedachte) Dauer der Versuchs
lungen versehen, die im Ruhezustand gleich große, verbindungen mitgelocht, also den Teilnehmern ver
aber entgegengesetzt gerichtete Magnetfelder erzeugen: sehentlich in Rechnung gestellt werden kann.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
1. Schaltungsanordnung zum Prüfen von Ge- Teilnehmerverkehr unterbrochen oder beeinträchtigt
bührenermittlungsvorrichtungen während des nor- 5 wird.
malen Betriebes durch Vergleich des Ausgangs- Um die fehlerfreie Übermittlung der einer bestunm-
signals der zu prüfenden Vorrichtung mit einem ten Verbindungsdauer entsprechenden Zählimpule
dem zu erwartenden Signal entsprechenden Signal zu überwachen, ist es bekannt, eine Verbindung
in Fernmeldeanlagen, insbesondere in Fernschreib- , bestimmter Dauer zu simulieren und festzustellen,
vermittlungsanlagen, in denen während der Dauer io ob diese Zeitdauer vom Locher regtstnert worden ist.
einer Verbindung durch in regelmäßigen Zeit- Dabei ergeben sich aber wesentliche Nachteile. Die
abständen erscheinende Gebührenimpulse Zähl- für einen einzigen Überprüfungsversuch erforderliche
Schaltwerke weitergeschaltet werden, deren Stellung Zeit ist ebenso lang wfe ein Gespräch bzw. eine echte
nach Ende der Verbindung von Relaisketten abge- Verbindung, so daß die Funktionseinheiten in der
lesen und in codierter Form einer Registrierstelle 15 Vermittlungszentrale io unnötiger Weise beansprucht
übermittelt wird, dadurch gekennzeich- werden. Außerdem müssen die registrierten Gebühren
η e t, daß den Zählschaltwerken (MA, MB, MC)
ständig überwacht werden. Würde man die Über .
entsprechende, von Hand auf eine wählbare prüfung so durchführen, daß man nach und nach von
Verbindungsdauer einsteJlbare Schaltwerke (DM,
den verschiedenen echten Teilnehmeranschlüssen au■..
VM, DS) vorgesehen sind, deren Stellung von einer 30 geht, statt von einem einzigen Prüfteilnehmeran->chlu[5
den Relaisketten (Za bis Ze) der zu prüfenden so könnten die sich ergebenden Gebühren mit den
Vorrichtung (CT) entsprechenden Relaisanordnung nicht von der Überprüfung stammenden normalen
(S, U, D) ablesbar ist, welche (mittels Kontakten Gebühren verwechselt werden, und es wäre sehr
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