DE1925480U - Transportables, montagefertiges teilstueck fuer foerderbruecken. - Google Patents
Transportables, montagefertiges teilstueck fuer foerderbruecken.Info
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66B—ELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
- B66B23/00—Component parts of escalators or moving walkways
Landscapes
- Escalators And Moving Walkways (AREA)
Description
Ή»ι mm UiMriW (ItMfMIbUM ««I Sehutioftlpr.J W die m\m elneerelohie! sie weicht von to WW-
;) ιί <ί ij'«itr<'!M)!li!!l «IrVHffllflMW fJnteflflgin Ob, 01» reohHIOhe ßedeiitung dar Abwelnhung ist nicht gppmff.
vii-iiitii iiii(|iiii!|i|ii|!iti IInfor1r*io!l buHnden «loh in den Arnfaewen, Sie können )«fcutslt chin· Nrci.v/. is
JttMtiHMMl irll'HHMHit fl'tfiUhiWfrei «IrteeMh·« wirdtri, Auf Antro« werden hiervon auch Fotokopier, odor nn*.
Vt Heil 'ilillOfmil Pf«!Mll «eilltert, e*n Deuwohet Patentamt. Gebfcuchsmustecs»·»*.
Sie Neuerung bezieht sieh auf/transportable^ montagefertiges Teilstücke
für Förderbrücken» insbesondere zur Überwindung von Höhenunterschieden
u./öd. Überschreitung öffentlicher Verkehrswege, bei denen außer einem Förderer, z.B. Gurtförderer, Plattenförderer
o. dergl. mindestens ein Gehsteig zur Wartung und/oder Personenverkehr
vorhanden ist.
Bekannt sind Förderbrücken, bei denen auf einem einzigen Träger in Form eines in sich geschlossenen Hohlprofiles eine Plattform
bzw. eine Brückendecke angeordnet ist, auf welcher in beliebiger
Anordnung ein Förderer mit selbsttragendem und zugleich die - z.B. vom Fördergurt stammenden - Längskräfte aufnehmenden Fördergerüst
sowie Gehsteige zur Wartung vorgesehen sind. Bei derartigen Brücken kann
der Hohlprofilträger zwischen den Endstationen des Förderers
freitragend sein oder bei größeren Spannweiten, ζ·Β. bis alle 50 m als freiaufliegender Kragträger unterstützt werden. Gegenüber
Gittertragwerken, bei denen die Unterstützungen jeweils an einen
Knotenpunkt angreifen müssen, ergibt sich der Vorteil , die Unterstützungen
an beliebigen Punkten angreifen zu lassen, wie es durch die örtlichen Verhältnisse bedingt wird, z.B. Anordnung eines Pfeilers
zwischen zwei gegebenen Gleisen. <
Von einer eigenen Ausführung der Anmelderin ist es auoh bekannt, die
Plattform über dem oder den tragenden Hohlprofilen auszusparen und die Tragrollensätze sowie die Umlenkstationen des Förderers,
jeden Teil für sich, auf dem tragenden Hohlprofil anzubringen. Hierdurch werden die Kostem*des selbsttragenden Fördergerüstes und
die entsprechende Breite der Plattform eingespart und bei gleichen
Beanspruchungen in der Wandung des tragenden Hohlprofiles die
*■ C, ·
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mögliche Spannweiten erhöht. Diese Augführung hat jedoch noch den
Kachteil, daß sich in aen Wandungen des tragenden Hohlprofiles die
Amplituden einerseits der Durchbiegungsbeanspruchung und andererseits der durch einseitige Belastungen bedingten IPorsionsbeanspruchungen
überlagern und damit die max. mögliche Spannweite bzw. eine
entsprechende Dimensionsverrainderung einengen·
Der Seuerung liegt die Aufgabe zugrunde» vereinheitlichte, transportable,
montagefertige Teilstücke zur Erstellung von Förderbrücken an
Gebrauchsort zu schaffen» bei denen einmal zur Erzielung größerer Spannweiten und geringer Gewichte die spezifischen Beanspruchungen in
der Wandung des Hohlprofilträgers vergleichraäßigt und dadurch vermindert
werden und zum anderen eine zur Wartung des Förderers günstige Höhe gegenüber der Gehsteigebene erreicht wird.
Meuerungsgemäß wird dies dadurch erreicht» daß das Teilstück der
Förderbrücke aus einem lohlprofilträger z.B. einem Rohr üblicher
Fabrikationslänge besteht, an dessen oberer Querschnittshälfte die Tragrollensätze des Förderers bzw. die Umlenk- und Spannstationen»
jeder Teil für sich unmittelbar oder über Stützbleche und an des etwa iia Bereich der unteren Querschnittshälfte die Träger der Gehsteige
unmittelbar oder über Stützbleche befestigt bzw. abgestützt sind.
Die neuerungsgemäße Ausfertigung de* Teilstückesbietet gegenüber
den bekannten Ausführungen beachtliehe Vorteile. Infolge der Ausmittlung
einseitiger Belastungen ergibt sich nicht nur eine Herabsetzung der Torsionsbeanspruchung, sondern zugleich infolge der
Tieferlegung der Gehsteige eine bequeme Arbeitshöhe für die Wartung.
Ein weiterer erheblicher Vorteil ergibt sich bei der neuerungsgemäßen
Ausführung für große Spannweiten Bit mittiger Anordnung des Förderers und beidseitigen Gehsteigen, wenn zur Verminderung der Knickbeanspruchung
in den senkrechten Abschnitten der Wandungen des tragenden Hohlprofiles durch dessen horizontale Mittelebene an sich bekannte,
rait den Wandungen starr verbundene Querstreben vorgesehen und
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deren Enden beiderseitig zur Aufnahme der Gehsteige verlängert
aind.HSÄBJturoh werden die spezifischen Beanspruchungen der Wandungen
des tragenden Hohlprofilee weiter vergleichiaäßigt, da die von den
Gehateigen bedingten Belastungen in das tragende Hohlprofil Über die neutralen Zonen seiner Burchbiegungsbeanspruchung aufgenommen
werden.
frotz der in diesem Sonderfalle relativ höheren Anordnung der Gehsteige
bleibt der Vorteil der bequemen Arbeitshöhe für die Wartung
erhalten» da bei großen Spannweiten infolge aer erforderlichen
größeren Dimensionen des tragenden Hohlprofiles der Höhenunterschied wieder ausgeglichen wird.
Müssen gegebenenfalls elektrische Leitungen über die Brücke geführt
werden» so sind diese in einfacher Schutzart und ohne Befestigung
innerhalb des tragenden Hohlprofiles bei erheblicher Kostenersparnis verlegt. Sein liohter Querschnitt erleichtert das Einlegen oder
das nachträgliche Verstärken der Leitungsquerschnitte.
mehrerer Beispiele von Teilstücken
Die neuerungsgeaäße Ausführung/der feilstücke für Förderbrücken ist in den beigefügten Zeichnungen beispielsweise erläutert und zwar
zeigt;
Abb. 1 den Querschnitt eines feilstückes für kleinere Spannweiten mit einem Förderband und einem einseitigen Gehsteig unter
AttSfflittlung der geringsten Torsionsbeanspruchung.
Abb. 2 den Querschnitt eines Teilstückes für kleinere Spannweiten bei dem die Torsionsbeanspruehungen durch sySetrische Anordnung
von 2 Gehsteigen ausgeglichen wird.
Abb. J den Querschnitt eines ieilstückes für große Spannweiten mit
symmetrischer Anordnung von 2 Gehsteigen» deren Gangebene infolge des erforderlichen größeren Durchmessers des Hohlprofilträgers in Höhe der Achse des Hohlprofilträgers zu liegen
kommt.
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In. d&n Abbildungen sind die gleichen Teile mit den gleichen Kenn»
zeichen versehen.
Die feiletücke der Förderbrücke bestehen aus Je einem einzigen
Hohlprofi1träger vorzugsweise in üblicher FabrikationslMnge, wie sie
durch die Längenabraaße der Blechtafel» bedingt sind. Es können auch
Rohre verwandt werde»! deren Sehweißung nicht gas- oder flüssigkeitsdicht
ausgefallen ist» da dies für die mechanische !festigkeit unerheblich
ist. Die Teilstücke können an ihren Stirnflächen AnfaSttngen
zum Schweissen oder einseitig ferbindungsaruffen aufweisen» Aa Gebrauehsort
werden die Teilstücke au der erforderlichen Geaamtläiige
der Brücke zusammengefügt.
Mittels der Stützbleche 2 und des Lagerflanschblech 5 wird der Hohlprofilträger
1 an den XTaterstützusgastellen auf de» I*agerf !ansehen 4
der senkrechten Stützes 5» vorzugsweise aus Je eines Bohr bestehend»
in an sich bekannter Weise verachraubt. Bei sehr großen Stützweiten
sind die Auflagerstellen 5» 4 i*v üblicher Weise zur Aufnahme von
Wärmedehnungen beweglich zu lagern, im allgemeines genügt es jedoch,
wenn die Temperatur bei der Montage durch die Bemessung von Torspannungen berücksichtigt wird.
Bei tier Ausführung für kleinere Spannweiten Abb. 1 sind die Tragrollensätae
1t des Förderers 10 soweit nach rechts aus der Mitte verschoben, daS die linke Seitenwand des Hohlprofilträgers 1 und ate
linken Enden der Tragrollensätze 11 übereinanderliegen» wobei die Tragrollensätze mit ihren Stützblechen 12 an der oberen Quersehrxittshälfte
des Hohlprofiles angreifen, während die Halterung der Träger 6
für die Aufnahmeschienen ^ des Gehsteiges 8 und des Geländers 9
nach links unter Ausmittlung der Torsionsbeanspruchungen mittels der
Stütableehe 2 an der unteren Quersehnittshälfte des Hohlprofiles
erfolgt. Hierdurch ergibt sich trotz niedrigster Ausführung der Trag«
rollensÄtze 11 eine leichte Zugänglichkeit für die Wartung des Förderers
und eine vorteilhafte Arbeitshöhe·
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In der Abb. 2 ist eine TetiStückausführung dargestellt, bei welcher
durch die symmetrische Anordnung von zwei Gehsteigen 7/8 die Torsionsbeanspruchung ausgemittelt ist, jedoch ergeben sich hierdurch insgesamt
nur geringe Gewiehtsersparnisse,
Bei der Ausführung für große Spannweiten Abb. 5 sind die fragrollensätae
11 ebenfalls mittig auf dem HdbJprofilträger 1 und zwei Gehsteige
7/6 symmetrisch zu ihm in Höhe seiner Achse angeordnet, ao
daß auch hier die Torsionsbeanspruchungen in etwa ausgeglichen sind.
In einer anderen nicht dargestellten Ausführungsforffl sind die Träger
der Gehsteige 7/8 zu einer die Wandungen des Hohlprofilträgers 1
durchdringenden und mit ihnen starr verbundenen Querstrebe ausgebildet.
Diese wird unter der Durchbiegung des Hohlprofilträgers auf Zug
beansprucht und verhindert die das Widerstandmoment vermindernde elliptische Verformung des Hohlprofilträgers und erlauben in ihrer
Gesamtheit entsprechende Gewichtseinsparungen. Da der Hohlprofilträger
1 bei der Durchbiegung auf seinem oberen Umfang einer Druckauf dem unteren umfang eine Zug-Beanspruchung erleidet, werden die
auf den Querstreben ruhenden Lastgewichte in die neutrale Zone des
Hohlprofilträgers eingeführt und erzeugen ein sich radial um die Querstreben
abbauendes Druckfeld. Ebenso erzeugen die 'A'ragrollensätze
an ihren Befeatigungsstellen im wesentlichen in der Längsrichtung abbauende
Druckfelder, die der Durchbiegungsbeanspruchung überlagert sind. Zur Beseitigung dieser Überlagerung können gemäß der Neuerung
auch die Stützbleohe 12 für die Tragrollensätze 11 ohne Berührung
des Hohlprofiles auf den freien Enden der Querstreben befestigt werden. Hierdurch läßt sich ein Minimum an Beanspruchungen in der Wand des
Hohlprofi!trägers erzielen.
Bei sehr großen Durchmessern des HoHprofilea 1 und sehr schweren
und damit rel. höheren Förderern kann es vorkommen, daß die Gangebene
der Gehsteige über die mittl· Horizontalebene des Hohlprofilträgers
angehoben werden muß, um eine noch günstige Wartungshöhe zu erreichen. In einem solchen Falle empfiehlt sich, die Träger 6 der Gehsteige 7/8
MANNESMANN MEER AQ MÖNCHENGLADBACH | Daium: BÜRO DÜSSELDORF
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A 4 MMNOVlU
an dan vorerwähnten auf den Enden der Querstreben befestigten Stützen 12 zu befestigen.
In der Abb» 5 sind noch «wei mögliohe Varianten dargestellt» nämlich
ein Q*Rohr als Hohlprofilträger 1 und ein nach außen abgedecktes
Förderband 10 z.B. für feuohtigskeitserapfindliche oder stark staubende
Fördergüter.
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Claims (1)
- 67473-3,9.65Neue SchutzansprücheAnspruch 1 Teilstück für Förderbrücken, insbesondere zur Über windung von Höhenunterschieden und/oder zur Überschreitung öffentlicher Verkehrswege,mit einem einzigen Hohlprofilträger an dem eine den Förderer u« Gehsteige aufnehmende Plattform angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Teilstück aus einem Hohlprofilträger 1 z.B. einem Rohr von Fabrikationslänge besteht, an dessen oberer Querschnittshälfte die Tragrollensatz 11 des Förderers 10, jeder Teil für sich unmittelbar oder über Stützbleche 12, und an den etwa im Bereich der unteren Querschnittshälfte die Träger 6 der Gehsteige j/& unmittelbar oder über Stützbleche 2 befestigt bzw. abgestützt sind.Anspruch 2 Teilatück für Förderbrücken nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß bei einseitig angeordneten Gehsteigen f/ö die Tragrollensätze 11 entgegengesetzt außermittig zur Auhae des Hohlprofilträgers 1 angeordnet sind.Anspruch 3 Teilstück für Förderbrücken nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Träger 6 der Gehsteige Τ/β als die Wandungen des Hohlprofil trägers 1 durchdringende und mit denselben starr verbundene Querstreben ausgebildet sind.Anspruch 4 Teilstück für Förderbrücken nach Anspruch 1 und 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Stützbleche 12 der Tragrollensätze ohne Berührung des Hohlprofils auf den freien Enden der Querstreben befestigt sind.Anspruch 5 Teilstück für Förderbrücken nach Anspruch 1, 3 u^ä 4 dadurch gekennzeichnet, dafl die Träger 6 für die Gehsteige J/Q an den auf den freien Enden der Querstreben befestigten Stützen 12 für die Tragrollensätze 11 befestigt sind.Anspruch 6 Teilstück für Förderbrücken nach Anspruch 1 dadurch/gekennzeichnet, daß der Förderer 10 mit einer
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM41199U DE1925480U (de) | 1962-04-19 | 1962-04-19 | Transportables, montagefertiges teilstueck fuer foerderbruecken. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM41199U DE1925480U (de) | 1962-04-19 | 1962-04-19 | Transportables, montagefertiges teilstueck fuer foerderbruecken. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1925480U true DE1925480U (de) | 1965-10-14 |
Family
ID=33357760
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM41199U Expired DE1925480U (de) | 1962-04-19 | 1962-04-19 | Transportables, montagefertiges teilstueck fuer foerderbruecken. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1925480U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4330308A (en) | 1979-05-18 | 1982-05-18 | L'air Liquide, Societe Anonyme Pour L'etude Et L'exploitation Des Procedes Georges Claude | Plate-type heat exchangers |
-
1962
- 1962-04-19 DE DEM41199U patent/DE1925480U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4330308A (en) | 1979-05-18 | 1982-05-18 | L'air Liquide, Societe Anonyme Pour L'etude Et L'exploitation Des Procedes Georges Claude | Plate-type heat exchangers |
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