DE1925353U - Moebelgriff. - Google Patents

Moebelgriff.

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DE1925353U
DE1925353U DE1965ST018847 DEST018847U DE1925353U DE 1925353 U DE1925353 U DE 1925353U DE 1965ST018847 DE1965ST018847 DE 1965ST018847 DE ST018847 U DEST018847 U DE ST018847U DE 1925353 U DE1925353 U DE 1925353U
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Klaus Struebin
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Klaus Strübin · 783 Emmendingen - Hebelstraße 5 · Postfach 125
ZTOTTSILIGEP, FTR JEDEH ZTECr. VEr^kTTBlJAItER MÖBELGRIFF "il\ !,IU-SCHELPOPIi ZUM JdASCEIFELLEN EIOOHREE UKL VERSeHRAUBEE
Aktenzeichen: Klasse: 68 a
Dia !Teuerung "betrifft einen aus jeweils zwei Teilen, der von vorne sichtbaren Greifplsttc 'rad. dsm in je nach dem geforderten Zxveck in verschiedenen Ausführungen vorgesehenen Auf schraub sy linder, sich zusairrrensetzenden Mcbelj:riff amsche!artiger Form, der jiit seinen beiden Tüllen in ein maschinell vorbereitetes Bohrloch, das ■ den'entsprechenden Werkstoff vollständig durchdringen muß, von Jieiäen Seiten her eingeführt v/ird und durch Verschränken e'er rr.it Gnv.dnd.en versehenen Teile "bofestigt nrird * Unter den Möbelgriffen nii-nint der Mtischel^riff eine Scnderrtellnns ein, als .er bei \re is rund er Form in maschinoll gef orti^fp Bohrun- .^ ten oder bei länglicher Ausbildung rr.it runden Eröfi^sTi in ebenso vorgenommene FräEunren eingelassen v.nd. f^st insT.er unauffällig verschraubt oder vpr stift et v/irä. nit der uirgebenöen Werlcstoff. Schon seit mehreren Jahren rr.it, einfacher Eohlform für die Verwendung bei Schiebetüren bekannt, findet er sich reit "kürzere auch uiit einer puf verschiedene Art ausgebildeten Hohlfcrr, die jeweils hinter eine auskragende Platte stößt, wo&vToh $ΡΡι "reifen und Zieher. raittals eines oder mehrerer Finger ermöglicht vä^-c1, was die ArsbrJr^ung ro]eher verbesserter Muschelgriffe ?v.ch f^r drehende Türen siil^Pt. Alle -diese Griffe Fine1 durch ihre VormaVte Form jedoch i^^.pr εη i'iT'T. vorb*?Ftirrsten Ver'vendu-ngstweck gebunden. Der vorgeschlp.gene Möbelgriff läßt sich aufgrund sei>.er zweiteili- gev A.usführnng für alle bekannten Arten~von Türen" unc1 für alle im» ■
Möbelbau üblichen TVerkst off st j-lrksn verwenden. Die ej.nm.il gewählte-"
Form der von vorne sichtbaren Greifplat+i» mit ,ihr'er Ausr-narung huie
fS«5? J!MJe"'iMs|S3. kbus^SfriibtoTf £'· ^Emmendingen. | Möbeigriß. 30. 6. 65.1 I «. lL'. DO I Si IS 847. (T. 8; Z, 1) ' I - t '
gen. I (T. 8: Z, I)
Hinävrchführen ejnes FirsTS, ir.it ihrem sich Eer,t.riRch p,v> -5ie Ir./
1^. Hohlrsylinder ir.it ifcrren,/: 1Un el e an dezsen Inund. "belie"big angeordnetem Fixierf-tift k?nn itrrser "bei"b?- V'erden. Der Auf schraubzylinder hingegen mit dem ent sprechenden Ge,°;engeiÄ.'inde pn seiner Außenlandung richtet sich in seiner Αχ\£- "bildving η·?.<Λ dem jevieils vorhandenen Anspruch. Auf der Zeichnung iet eine Aus führung sf ona der Neuerung "beippielF^eipe dargestellt. Darin sind:.
Fig. f - 3 Ansicht se^ie senkrechte und v/agrechte Achsi?!schnitte der Gre
i^. 4 nrfl 5 Ansicht 11Hi renikrechter Achcirlrch^itt de? ϊ'λύ die Vcrwenöung "bei stirTcandigen Dreh- "1Jr.;? auch S
Fig. 4urd 6 Ansicht und wagrechter Achsi^lrcl xAtt de? Auf ?ohrpr"bzylinders für djinnwandige Scvie13ct-'iron;
Fi^o 7"!iT>d8 Anrieht vr>d, ter-krechter Achsialoo^r-itt cirn? Anf-
5chrau"bzylinders, wrie er in Vcrhimdircg r.it Eirf.-teclr-, Einlaß-, Aufpchraub- und St=r.gpnrchlcp,r>ern ver^erdet werden soll;
Fig. 9 IsoiuetrJ sehe Dor stellung von Greif platte und Anf-
schraubzylinder der Fig. A und. 5 in zinfTn^engefiigteT· Form vor hinten;
Fig.lound .11 Senkrechter Achsialschnitt durch den zusammengefügten M^chelgriff nach den Fig. "1 - ρ ?O1VIe 4 und 5, "'onei seine Bcfcfti^ang in V/prlcctoffen verschiedener Stärke
X gezeigt wird; ■ \
i
jj Fig. 12 Senkrechter Achsialschnitt durch den Kuspmmenrefugten
s
?'· - MUvSchol,?riff nach den Fi«r. 1-3 sowie 7 und 8, suf-
. '■ zeigend seine Be'festigu.ng in Verbindung nit einem Einst-sckschloP;
•ζ '34L-V 28/02· 1925353. Klaus Strübin.l V/"-V-»nr
- 5 - HEmmcidmgen, | Möbeigriß. 30. 6. 65.1 14.10.65
iiSil8S47. (T. 8; Z. 1) - t ' ■
Fig. 13 Senkrechter Aehsip^ schnitt durch e'er; zusPTrmegg Musehe!griff nach ien Fig. 1-3 εο?·χβ 4 unfl 6, aufzeigend die Art seiner !Befestigung "bsi curirp^n^igeii Schiebetüren.
Dis Fig. 1-3 zeigen die Greif platte in einer ir.ög]iche>n Ausfüh- ' rungsform, die Fig. 9 eine Isometrie von hinten, wobei die Greifplatte teilweise von dem mit ihr zusammengefügten Aufschraiibzylinder verdeckt ist, -and die Fig. 1o - 13 schließlich die Art ihrer Verwendung in Verbindung mit den verschieänen Ausfiihrungen der Auf schraub zylinder entsprechend dem ,iev/eiligen
Die vorzugsweise flach und mit glatter Oberfläche gestaltete Greifplatte muß mit einer Aussparung 1 solcher Form \xnd GOlchrr Größe ausgestattet sein, daß zumindest ein Finger einer erwachse-
■> nen Person hindurchgeführt und dahinter leicht augewinke]t w&rden kann. Bei Festlegung der Größe kann außerdem berücksichtigt werden,, daß die Aussparung 1 den Schließ sy lind er. eines Sicherheitsschlosses aufnehmen kann. An die rückseitige Wandung 2 der Greifplatte setzt sich e'In Hohlzylinder 3 an, dessen Inr.enwarc'ung 4 vollständig mit einem Nonnengewinde vorsehen ist. Der innere Durchmesser des Hohlzylindere 3 sollte die größte T.1?eite der Aussparung 1 um ein solches Maß übertreffen, d»ß nach dem1 Zusamt!anfügen der Greifplatte mit einem der Auf sehr au.b zylinder dessen Inrenwandung 7 nicht in die Aussparung 1 hineinragt, sondern.daß vielmehr noch soviel Fläche der Innenvjandung 2 der Greif platte unbedeckt lüeibt, daß der Finger mühelos dphintergreifen und durch Ziehen die Türe öffnen kann. Der an e'er rückseitigen Wandung 2 der Greifplatte "belieliig anzuordnende Fixierstift 5 von vorzugsweise zylinderförmigem Querschnitt dient dazu, ein Drehen der Greifplatte-nach deren Zusammenfügen mit dem Aufschraubzylinder ZIi verhindernd
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iiEimiiaidingwi. J Möbeigriß. 30. 6. 65.1 1 If. it». !'St 1*8*7. (T. 8; Z. Π I —,
"*r Der Auf-sch.raubzy3-i.nder, wie er für Möbeltüren üblicher Stärke, <?i? aber nicht verschlossen werden sollen, Verwendung finden "kann, ist ; \ in den Fig. 4 und 5, die Art seiner Wirkung in den Fig. 1o urd 11 ii" zeichnerisch niedergelegt, isometriscn in der .Big« 9· Der Aufschraubzylinder könnte ebenfalls als Hohlzalinder bezeichnet «/erden, lediglich etwa in "seiner Längsmitte trennt eine scheibenähnliche Scheidewand 6, die nach dem Zusammenfügen des Auf sehr ai-tb zylinder s mit der Greifρlatte die Muschelform bilden hilft und den Eintritt von Licht und Staub in das Schrarteinn^re verhindert, allerdings verscbiedenförmige Hohlräume. Ir d?0 7vm Zusamme der Grpifplatte sich -iivvendende Längende des Aufse\rau ist zentrisch eine kreisrunde Aussparung B pingelf^penjdie von poI- §§ —eher Grö?c sein ruß, is? sin "er Firigcr oinpr er"7?chpen?r Ρετοη ΐ· r^f^ehmen Tcann, und von solch muldenförmig r'fiVH'Writer B or chaff T-^h eit
ti '■.·./
A 9, daß sie tunliEhst die Nagelspitzen empfindlicher Finger nicht
> verletzt. Von diesem Längsende aus ist die Außenlandung 1O des Auf-
γ schraub Zylinders mit einem umlaufenden Normengev/iride solcher Höhe
j vergehen, die dem Konrengewinde an der Inrenv;«ndung 4 des Hohlzylin-
I ders 3 der Greifplatte entspricht. Ebenfalls muß der Durchmesser
,#. &eic Außenwandung 10 des Auf schraub Zylinders dsm Durchmesser der In-[| nenwpnriung 4 ces Hohlzylinder? 3 der Greifplatte so angeglichen ]|, sein, daß die beiden Norme ng evände besters ineinandergreifen. Die l|' Aussparung 12, die vom entgegengesetzten Lärrs^r-de 11 des Auf^
t. schraub zylinder s ebenfalls zsntrisch in diesen eindringt, soll vor-''
|| zugsweise mit der Grundfläche eines regelmäßigen Vier- oder Sechs-
II eolcs ausgebildet sRin. um das .iederzeitige Einpassen eines ent ppre-'! chend geformten Schlüssels zu gevährleisten. Die Aussparung 12 könnte aber auch die Form eines Schlitzes zum Einfügen eines Schraubenziehers oder auch eine andere irgendwie geeignete haben. Der Durchmesser, des. Auf schraubzylinder.s ist am Längsende 11 ein
als1 der der Au.?enwandung Ί ο am anderen Längsende und ?uch
3SÜT28/02: 1925353. t Kiaus Strübin, Emmendingen. J MobcigriH." 30. 6. 65.
kn»347 (τβίζη
&.IÖ.66
ein größerer als der der Außenwandung des Hohizylinders 3 der Greifplatte und zwar deshalb, damit der Auf schrau.bzylinder nicht in das für das Einpassen das Muschelgriffes im Werkstoff vorbereitete Bohrloch', dessen Durchmesser dem der AuS*nwandung des Hohlzylinders "5 der Greifplatte angepaßt sein soll, bei der Verschraubung τηχΐ der Greifplatte hineingezogen werden kann, sondern sich nach genügend erfolgtem Zusammenfügen mit der Greifplatte mit seiner Kreisringfläche 13 gegen den das Bohrloch umfassenden Werkstoff fest anpreßt.
In den Zeichnungen 4 und 6 (Fig.) ist ein Auf^ch-aub-zylinder dargestellt, der in seinen Querschnitten und seiner technischen Wirkung dem Aufschraubzylinder der Fig. 4 und 5 gleicht uvfl der lediglich in seiner Höhe sehr stark verringert ist zu dem Zw?cke, für difnnwandige Schiebetüren verwendet werden zu können,..wie es in der Fig. 13 zeichnerisch,erklärt wird. Bei Schiebetüren ist es nicht erforderlich, daß der'Finger der die Türe bewegenden Person hinter die rückseitige Wandung 2 der Greifplatte greifen kann, deshalb braucht die Aussparung 14 in ihrer Tiefe auch nicht der der AiTssparung 8 zu entsprechen.
Die Fig. 7 und 8 zeigen schließlich die Form eires Auf sehr ?tibzylinöers, wie sie sich nach dem Zusammenfügen mit der Greifplatte.als Kombination mit Schlössern aller gebräuchlichen Art eignet. Dieser Aufschraubzylinder gleicht jenen der Fig. 4 und 5 sowie A und 6 in der technischen Wirkungsweise des Zusammenfügen mit der Greifplatte, er unterscheidet sich jedoch von ihnen, als er nicht völlig durch die scheibenförmige Scheidewand 15 verschlossen v/erden darf, sondern daß diese Scheidewand 15 in Richtung ihrer Mittelachsen vielmehr durch eine vorzugsweise regelmäßig kreuzförmige Aussparung 16 durchbrochen werden muß, um das Hindurchführen von Schlüsseln zu ermöglichen. Die Breite der beiden Balken 17 der kreuzförmigen Aussparung muß hierbei so bemessen sein, daß der zylinderfor-
[34i£ 28/02: 1925353. Klaus Strübin. ,;Emmendingen. | Möbelgriff. 30. 6. 65. Ist IS8*7. (T. Sj Z. 1) ■■_
mige Schaft gebräuchlicher Möbel schlüs.c<sl durch den Mittelpunkt der kreuzförmigen Aussparung 16 ohne Schwierigkaiten "^i :nd ureideführt werden kann. Die Halblange der Balken 18 muß so bemessen sein, daß das Hindurchführen auch der Schlüsselbart© nicht behindert wird. Die Gesamthöhe 19 des Aufschraubzylinders' muß so gering sein, daß der Aufschraubzylinder durch die für das Einsetzen eines handelsüblichen Möbel-Einsteckschlosses vorbereitete Ausfräsung im Merkstoff eingeschoben !.»/erden kann, um alsdann mit der Greifplatte zusammengefügt zurwerden, wobei in diesem Sonderfall die Verschraubung voll vorne durch die Aussparung 1 in der Greifplattr hindurch vorgenommen werden muß. Dies wird mit Hilfe eine? Spezialschlüssels möglich, der in die kreuzförmige Aussparung 16 eir.-■ gefügt wird τ>ηα sodann mit seinem Drehen gleichzeitig dep ganzen Aufschraubzylinder dreht. Die iPig. 12 zeigt diesen Sonderfall nach der Verschraubung des Aufschraubzylinders mit der Greifplatte. ' Das Anbringen des Muschelgriffes nach-der.'.Neuerung bereitet keine Schwierigkeiten. Mit möglichst einem Stufenbohrer, dessen Abmessungen denen der Zylinder des Muschelgriffes ei,4;sprechen müssen, werden in einem Arbeitsgang die Bohrungen von der Innenfläche der Möbeltüren aus vorgenommen. Lediglich das kleine Bohrloch für den Fixierstift 5 an der rückseitigen Wandung 2 der Greifplatte, d^r bekanntlich excentrisch angeordnet ist, wird in öle Außenfläche der Möbeltüren eingelassen. Nachdem diese Bohrarbeiten vom Herstellerbetrieb der Möbel maschinell, eventuell gar vollautomatisch vorbereitet wurden, können die einzelnen Möbelteile zum ,Transport gegeben werden, ohne daß die Muschelgriffe zuvor befestigt wurden. Die Muschelgriffe können schließlich da, wo die Möbel jeweils endgültig zusammengebaut werden, von jedem Laien eingesetzt werden. Dadurch wird jegliche Beschädigung der Möbel-Oberflächen durch die Muschelgriffe vermieden.
Die Iv-Lischelgriffe nach der Neuerung können vorzugsweise in.Metall 4 oder Kunststoff angefertigt werden.
14.19.65

Claims (4)

&-Λ - 7 _ Ρ Aj^f 28/Ό2Ί1925353. Klaus' Striibin.f . . .... 'i^iendiiigai. | Möbelgriff. 30. 6. V. L 1 4. |Ö.65 1SUSS47. (T. 8;Z.l) t Schutzansprüchs: ΓΓ
1. Muschelförmiger Möbelgriff zum Einlassen Jn maschinell vorberei- "
tete Bohrungen in an sich bekannter Weise, dadurch gekennzeichnet, daß sich dieser Möbelgriff aus zwei Teilen, der Greifplatte und dem in verschiedenartiger Form vorgesehenen Aufschraubzylinder zusammensetzt, dessen technischer Wirkungsbereich dadurch aber nicht verändert wird, wobei die Greifplatte mit einer derartigen Aussparung (i) versehen ist, daß der Finger eines erwachsenen Menschen hindurchgeführt und dahinter abgewinkelt v/erden kann, sowie daß die Greifplatte sich in einen Hohlzylinder (3) zentrisch an der
- rück" β ^i ti 1^eT.1. Wandun/r (2) fortsetzt j dessen Ijny^nwanciiT10' (4 ' iri^ einem Normengewinde versehen ist, und daß die .Außenwandung (10) des __AufschraubZylinders mit einem entsprechenden Gsgengewinde versehen ist, dessen Durchmesser dem Durchmesser der Innenwandim? (4) des Hohl-Zylinders (3) insoweit gleichen muß, daß sich die beiden Gewinde miteinander verschrauben la.sen, und daß dieser AufscL-aubzylindsr
! an seinem entgegengesetzten Länjsende (ti) von einem ausreichend größeren Querschnitt ist als· an der AuB^rLv^ndung· i!e? rin'-j.s; (3) und Γ1-0.? dieses Längsende (11) zentrisch mit ^iner Aus?t (12) versehen ist, die sich aiif der Grundfläche eines Quadrats
\ oder eines regelmäßigen Vielecks aufbaut.
f
2. Muschelförmiger Möbelgriff nach Anspruch 1, dadurch ί
net, daß ein excentrisch gelagerter, zylinöerfÖrmiger Fi^ier-'f stift (5) «n e'er rückseitigen W^ndur.rr (2) der Grsif-olatte anereord-
net ίεΐ.
3. Muschelförmiger Möbelgriff nach Anspruch 1'oder 2, dadurch ^e- \\ .. kennzeichnet, daß dieser zylin<?erförmiee Fixierrtift (?) auch Ί: andersartig ausgebildet ssin kann.
j|
4. Muschelförmiger Möbelbeschlag räch Anspruch 1 oa.^r einem der folgerden, dadurch-gekennzeichnet, daß die Aussparung (12) am'
iiii J 28/ωΓ Τ925353Γ Kkus sT^ ~" 1 Emmendingen. | Möbelgriff. 30. - 8 - !,St. »8*7. {T.8IZ.1)
?jt&.\ 14:10.65
Längsende (11) des Aufschraubzylinders auch andersartiger ausgebildet' sein kann als zentrisch mit einer Aussparung versehen, die sich auf der Grundfläche eines Quadrats oder eines regelmäßigen Vielecks aufbaut.
5. Muschelförmiger Möbelgriff nach Ansprucn 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Längs des Auf rohr a.ub-
zylinders je nach der Materialstärke des jeweils für den Mcbelbau verwendeten Werkstoffs eingerichtet werden kann.
6. Miischelfönniger,Möbelgriff nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die scheibenförmige Scheidewand (I5) einer Ausführungsform des Aufschraubzylinderε von einer in Richtung der beiden Mittelachsen verlaufenden, vorzugsweise regelmäßig kreuzförmigen Aussparung (16) durchbrochen wird.
7· Muschelförmiger Höbelgriff nach Anspruch 1 oder einem der fol-
- genden, dadurch gekennzeichnet, daß die regelmäßig kreuzförmige Aussparung (16) auch andersartig vorgesehen werden kann.
80 Musehelförniiger Möbelgriff nach Anspruch 1. oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Beschl?gteile vorzugsweise saj Metall odir Kunststoff herzustellen sind.
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