DE1925264B2 - Sicherheitsventil für Dampfdruckkochtöpfe - Google Patents
Sicherheitsventil für DampfdruckkochtöpfeInfo
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- A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
- A47J—KITCHEN EQUIPMENT; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; APPARATUS FOR MAKING BEVERAGES
- A47J27/00—Cooking-vessels
- A47J27/08—Pressure-cookers; Lids or locking devices specially adapted therefor
- A47J27/09—Safety devices
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Description
Die Erfindung betrifft ein Sicherheitsventil für Dampfdruckkochtöpfe mit einem Ventilkörper aus
Kunststoff, Gummi od. dgl., welcher am Außenumfang mit einem oberen Endanschlag und einer im Abstand
der Blechdicke der Wand des Kochtopfes oder des Topfdeckels gegenüberliegenden Lippe in einer Öffnung
der Wand gehalten ist und welcher einen Entlüftungskanal aufweist, der von einer dem Topfinnenraum
zugewandten Stirnfläche ausgeht und in einem Mantelteil des Ventilkörpers mündet.
Ein solches Sicherheitsventil ist aus der DE-AS 12 47 581 bekannt. Es ist zweiteilig und besteht aus
einem fest in der Öffnung der Wand des Kochtopfes oder des Topfdeckels gehaltenen, mit einer die ganze
Höhe des Ventilkörpers durchsetzenden Axialdurchbrechung, in welcher ein Verschlußstück axial verschieblich
angeordnet ist. Das Verschlußstück hebt sich unter Wirkung des Dampfdruckes zum Verschließen des
Axialdurchbruches an, indem es sich mit einer unteren Verstärkung an einen inneren Ringwulst nach Art einer
inneren Lippe anlegt. Der innere Ringwuist weicht bei Überschreiten eines vorbestimmten Druckes elastisch
aus, wodurch das Verschlußstück in eine obere, den Durchgang zur Atmosphäre öffnende Stellung gehoben
wird. Das Verschlußstück kann nach dem Abbau des Überdruckes durch Druck ir.it der Hand auf sein oberes
Ende wieder in die Bereitschaftsstellung zurückgeschoben werden. Außer der zweiteiligen Ausführung ist das
vorbekannte Sicherheitsventil deswegen verbesserungsfähig, weil eine relativ genaue dimensioneile
Anpassung der unteren Verstärkung des Verschlußstükkes an den inneren Ringwulst erforderlich ist und die
Ausbildung eines inneren Ringwulstes ganz bestimmter Elastizität an einem einstückigen Ventilkörper relativ
hohen fertigungstechnischen Aufwand erfordert.
Aus der FR-PS 9 71 715 ist ein Sicherheitsventil mit einem Ventilverschlußkörper aus Gummi oder ähnlichem
Material bekannt, der von einer Klammer von innen an einer Durchbrechung des Topfdeckels
gehalten wird und der sich bei Überschreiten eines vorbestimmten Dampfdruckes durchbiegt und ausweicht
und dadurch einen Entlüftungskanal in seiner Mitte freigibt. Dieses Sicherheitsventil ist also ebenfalls
ίο mehrteilig. Außerdem ist es schwierig, einen Gummi
oder ein ähnliches Material zu finden, welches einerseits so nachgiebig ist, daß der Ventilverschlußkörper sich
unter dem Höchstdruck durchbiegt und den Entlüftungskanal freigibt, andererseits wieder so unnachgiebig,
daß nicht der gesamte Ventilverschlußkörper durch die Durchbrechung hindurch nach außen geschleudert
wird. Diese Schwierigkeiten zeigen sich insbesondere nach längerer Benutzung dieses vorbekannten Sicherheitsventils,
wenn das Gummi- oder Kunststoffmaterial des Ventilverschlußkörpers altert.
Die AT-PS 1 88 048 zeigt ein Sicherheitsventil für Dampfdruckkochtöpfe mit relativ kompliziertem Aufbau,
bei welchem unter anderem in einer inneren Umfangsnut des Ventilkörpers ein Gummiplättchen
vom Dampfdruck an eine obere Innenschulter gehoben und sich bei Überschreiten eines vorbestimmten
Dampfdruckes durchbiegt und von einer auf den Ventilkörper aufgeschraubten Kappe abgefangen wird.
Um das Gummiplättchen wieder in seine Bereitschaftsstellung zu bringen, muß die Kappe abgeschraubt und
das Gummiplättchen mit einem entsprechend dünnen Gegenstand von der Öffnung des Ventilkörpers aus zur
Ausgangslage in der Innenumfangsnut gestoßen werden. Der Fertigungsaufwand dieses Sicherheitsventils ist
« somit relativ groß und die Handhabbarkeit umständlich.
Aus der GB-PS 5 28 891 ist schließlich ein Ventilkörper aus synthetischem Gummi bekannt, welcher am
Außenumfang mit einem oberen Anschlag und einer im Abstand der Blechdicke der Wand des Topfdeckels
■fo gegenüberliegenden äußeren Lippe in einer Öffnung der
Topfdeckelwand gehalten ist, wobei bei Überschreiten eines vorbestimmten Dampfdruckes die Lippe elastisch
ausweicht. Dieser bekannte Ventilkörper wird dabei aber davongeschieudert, wodurch aufgrund des plötzli-
chen Druckabbaues durch die Öffnung im Topfdeckel der gegebenenfalls flüssige Topfinhalt herausgeschleudert
wird. Dieses Ventil sichert daher allenfalls gegen einen übermäßigen Druckaufbau im Topf, nicht jedoch
gegen mögliche Verschmutzungen der Umgebung bzw. Verschmutzungen und gar Verbrennungen der Benutzer.
Selbst wenn nichts aus dem Topf mitherausgerissen wird, ist es lästig, den Ventilkörper, der irgendwohin
weggeschleudert worden sein kann, wieder zu suchen.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein einfach herstellbares und einfach handhabbares zuverlässiges Sicherheitsventil der eingangs genannten Art zu schaffen, welches vorzugsweise einstückig ausgebildet ist und auch beim öffnen an der Wand des Topfes oder Topfdeckels zurückgehalten wird.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein einfach herstellbares und einfach handhabbares zuverlässiges Sicherheitsventil der eingangs genannten Art zu schaffen, welches vorzugsweise einstückig ausgebildet ist und auch beim öffnen an der Wand des Topfes oder Topfdeckels zurückgehalten wird.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einem Sicherheitsventil der eingangs genannten Art dadurch gelöst,
daß die äußere Lippe als bei Überschreiten eines vorbestimmbaren Dampfdruckes elastisch ausweichende
Lippe ausgebildet ist, daß der Ventilkörper am Außenumfang einen unteren Endanschlag aufweist und
daß der Entlüftungskanal in dem Mantelteil zwischen dem unteren Endanschlag und der elastischen Lippe
mündet.
Auf diese Weise werden die vorteilhaften Funktionen des aus der DE-AS 12 47 581 bekannten Sicherheitsventils
erreicht, obwohl das erfindungsgemäße Sicherheitsventil einstückig und damit sehr einfach ausgebildet ist.
Die Elastizität der Lippe stellt zudem sicher, daß immer ein guter aber auch leicht von Hand lösbarer Sitz des
Ventilkörpers an der Wand des Topfes oder des Topfdeckels gewährleistet ist. Aufgrund des Vorhandenseins
auch eines umeren Endanschlages ist sichergestellt, daß der Ventilkörper bei Überschreiten des
Höchstdruckes jedenfalls in eine Stellung gelangt, in welcher der Überdruck abgebaut werden kann;
andererseits wird die vollständige Lösung des Ventilkörpers von der Wand des Topfes oder des Topfdeckels
verhindert. Durch einfaches Drücken auf die Oberseite des Ventilkörpers mit einem Finger kann der Ventilkörper
wieder in seine Bereitschaftsstellung gedrückt werden.
Das Sicherheitsventil nach der Erfindung wird ergänzt und in seiner Wirkungsweise daduich verbessert,
daß der Ventilkörper in an sich bekannter Weise ein Entlüftungsventil enthält, in dem ein axial bewegliches
Verschlußstück, das einen Kopf, einen Schaft und einen Fuß hat, mit seinem Schaft unter Bildung eines
Spaltes in einem Durchbruch in der Kuppe eines den Entlüftungskanal bildenden domförmigen Innenraumes
gehalten ist. Ein solchermaßen ausgebildetes Entlüftungsventil ist aus der FR-PS 13 24 454 an sich bekannt.
Hierdurch wird ein selbsttätiges Entlüften des Kochtopfes, d. h. ein Entweichen der· im Topfinnenraum
befindlichen Luft vor Beginn des eigentlichen Kochprozesses erreicht. Das Austreiben der Luft vor dem
Ausfüllen des Topfinnenraumes mit dem beim Kochen entstehenden Wasserdampf ist beim Kochprozeß für
die Erhaltung bestimmter Vitamine und der frischen Farbe des Kochgutes nützlich.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt
F i g. 1 ein erstes Ausführungsbeispiel des Sicherheitsventils, geschnitten dargestellt, in Bereitschaftsstellung,
F i g. 2 das gleiche Ausführungsbeispiel in Arbeitsstellung,
F i g. 3 ein zweites Ausführungsbeispiel des Sicherheitsventils, geschnitten dargestellt, in Bereitschaftsstellung,
Fig.4 eine Oberansicht des Sicherheitsventils nach
F i g. 3 und
F i g. 5 das Sicherheitsventil nach F i g. 3 in der Stellung, die es bei der ersten Phase des Kochvorganges
einnimmt.
In der Wand 2 eines Deckels eines Dampfdruckkochtopfes nimmt eine öffnung 14 einen Ventilkörper 1
eines Sicherheitsventils auf und hält ihn in Bereitschaftsstellung (F i g. 1) zwischen einem oberen Endanschlag 16
und einer elastischen Lippe 3 nach dem Einknöpfen in die öffnung 14 fest. In den Topfinnenraum 6 ragt ein
zylindrischer Mantelteil 17 mit einer Stirnfläche 18 hinein und trägt an seinem Ende einen unteren
Endanschlag 4. Der zylindrische Mantelteil 17 ist hohl und bildet einen domförmigen Innenraum 19. In der
Wand des domförmigen Innenraumes 19 befinden sich öffnungen 5, durch die in der Betriebsstellung der
Kochdampf austreten kann, um einen in dem Topfinnenraum 6 herrschenden Überdruck abzubauen. Der ganze
Ventilkörper 1, insbesondere die Lippe 3, sind aus weichgestelltem Kunststoff oder Gummi hergestellt.
Übersteigt der Dampfdruck in dem Topfinnenraum 6 beim Kochen ein durch die Elastizität der Lippe 3 oder
durch ihre Dimensionierung vorbestimmtes Maß, dann treibt der Dampfdruck die Lippe 3 durch die öffnung 14
hindurch, wobei der zylindrische Mantelteil 17 in den domförmigen Innenraum 19 ausweicht. Der Ventilkörper
1 wird aus dem Deckel 2 herausgetrieben, bis sich
der untere Endanschlag 4 an einen Rand 20 der öffnung
14 anlegt, und die Verbindung zwischen dem Topfinnenraum 6 und der Atmosphäre wird über den domförmigen
Innenraum 19 und die öffnungen 5 hergestellt. Der Überdruck im Kochtopf wird schlagartig abgebaut
(Fig. 2).
Durch einen Druck auf seine Oberseite kann der Ventilkörper 1 wieder in die Bereitschaftsstellung
(Fig. 1) zurückgebracht werden. Hierbei zwängt sich die Lippe 3 durch die öffnung 14 hindurch und legt sich
3d inseitig an deren Rand 20 an.
In den F i g. 3 bis 5 wird ein gleichartiger Ventilkörper dargestellt. Er ist mit dem Verschlußstück 7 eines
Entlüftungsventils versehen, dessen Schaft 8 durch einen Durchbruch 21 von außen in den domförmigen
j5 Innenraum 19 hineinreicht und mit dem Rand des
Durchbruches einen Spalt 11 bildet. Das Verschlußstück 7 hat einen Fuß 9 und einen Kopf 12. Es ist von sehr
geringem Gewicht. Zu Beginn des Kochvorganges steht es in der Stellung, die in F i g. 3 dargestellt ist. Über der
Speise im Topfinnenraum 6 befindet sich ein Luftvolumen, das durch die Erwärmung ausgedehnt wird und
durch den Spalt 11 entweicht. Solange die Ausdehnung
durch Erwärmung anhält, bleibt das Verschlußstück 7 in einer Zwischenstellung stehen. Beginnt die Dampfentwicklung,
dann wird die Strömung durch den Spalt 11 so schnell, daß der Unterschied der Drücke, die an der
Unterseite und an der Oberseite des Fußes 9 herrschen, dazu führt, daß das Verschlußstück 7 bis zum Anliegen
an den Rand des Durchbruches 21 angehoben und dann sofort von dem sich aufbauenden Dampfdruck angepreßt
wird und bleibt. Außer dem hydrostatischen Paradoxon können bernoullische Kräfte an dem
Verschlußstück 7 angreifen, wenn es entsprechend ausgebildet ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Sicherheitsventil für Dampfdruckkochtöpfe mit einem Ventilkörper aus Kunststoff, Gummi od. dgl.,
welcher am Außenumfang mit einem oberen Endanschlag und einer im Abstand der Blechdicke
der Wand des Kochtopfes oder des Topfdeckels gegenüberliegenden äußeren Lippe in einer Öffnung
der Wand gehalten ist und welcher einen Entlüftungskanal aufweist, der von einer dem Topfinnenraum
zugewandten Stirnfläche ausgeht und in einem Mantelteil des Ventilkörpers mündet, dadurch
gekennzeichnet, daß die äußere Lippe als bei Überschreiten eines vorbestimmten Dampfdruckes
elastisch ausweichende Lippe (3) ausgebildet ist, daß der Ventilkörper (1) am Außenumfang einen unteren
Endanschlag (4) aufweist und daß der Entlüftungskanal (19, 5) in dem Mantelteil (27) zwischen dem
unteren Endanschlag (4) und der elastischen Lippe (3) mündet.
2. Sicherheitsventil für Dampfdruckkochtöpfe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Ventilkörper (1) in an sich bekannter Weise ein Entlüftungsventil enthält, in dem ein axial bewegliches
Verschlußstück (7), das einen Kopf (12), einen Schaft (8) und einen Fuß (9) hat, mit seinem Schaft (8)
unter Bildung eines Spaltes (11) in einem Durchbruch (21) in der Kuppe (10) eines den Entlüftungskanal (19, 5) bildenden domförmigen Innenraumes
(19) gehalten ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691925264 DE1925264C3 (de) | 1969-05-17 | 1969-05-17 | Sicherheitsventil für Dampfdruckkochtöpfe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691925264 DE1925264C3 (de) | 1969-05-17 | 1969-05-17 | Sicherheitsventil für Dampfdruckkochtöpfe |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1925264A1 DE1925264A1 (de) | 1970-11-19 |
| DE1925264B2 true DE1925264B2 (de) | 1978-07-13 |
| DE1925264C3 DE1925264C3 (de) | 1983-12-15 |
Family
ID=5734471
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691925264 Expired DE1925264C3 (de) | 1969-05-17 | 1969-05-17 | Sicherheitsventil für Dampfdruckkochtöpfe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1925264C3 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN105534290A (zh) * | 2016-02-02 | 2016-05-04 | 广东天际电器股份有限公司 | 一种带微压的加热装置 |
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Also Published As
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OGA | New person/name/address of the applicant | ||
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