DE1925112U - Aus teilen zusammensetzbares boot. - Google Patents

Aus teilen zusammensetzbares boot.

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DE1925112U
DE1925112U DED29772U DE1925112U DE1925112U DE 1925112 U DE1925112 U DE 1925112U DE D29772 U DED29772 U DE D29772U DE 1925112 U DE1925112 U DE 1925112U DE 1925112 U DE1925112 U DE 1925112U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
boat
assembled
sections
individual sections
section
Prior art date
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Expired
Application number
DED29772U
Other languages
English (en)
Inventor
Johan Hendrik Donker
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Individual
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Individual
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Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B7/00Collapsible, foldable, inflatable or like vessels
    • B63B7/02Collapsible, foldable, inflatable or like vessels comprising only rigid parts
    • B63B7/04Collapsible, foldable, inflatable or like vessels comprising only rigid parts sectionalised
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B3/00Hulls characterised by their structure or component parts
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B3/00Hulls characterised by their structure or component parts
    • B63B3/02Hulls assembled from prefabricated sub-units
    • B63B3/04Hulls assembled from prefabricated sub-units with permanently-connected sub-units
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
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    • B63B5/24Hulls characterised by their construction of non-metallic material made predominantly of plastics
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    • B63BSHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; EQUIPMENT FOR SHIPPING 
    • B63B7/00Collapsible, foldable, inflatable or like vessels

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Description

betreffend
Aus Teilen zusammensetzbares Boot.
Die Erfindung bezieht sieh auf ein aus Teilen zusammensetzbares Boot, das'im.auseinandergenommenen Zustand eine leicht transportable kompakte Einheit darstellt, die wenig Platz-einnimmt.
Boote dieser Art sind in den letzten Jahren sehr beliebt geworden und sind in verschiedenen, ganz oder teilweise zusammenlegbaren und/oder aufblasbaren Formen erhältlich. Faltboote setzen -.sich me^-st^ens zusammen aus elastisch biegsamen Wänden, die mit ihren Längskanten mittels einem faltbaren biegsamen Material verbunden sind und mittels herausnehmbarer Versteifungselemente im ausgespannten Zustand gehalten werden. Obgleich sich derartige Boote flach zusammenfalten lassen, nehmen sie auch im gefalteten Zustand noch viel Raum ein. Außerdem neigt das faltbare Verbindungsmaterial zum Verschleiß und zeigt
verhältnismäßig bald ErmüdungsSymptome an den !Faltkanten und den Stellen, an denen es den Wänden anliegt, so daß Leckstellen entstehen, die schwer zu beheben sind.
Boote des aufblasbaren Syps haben zwar im zusammen gefalteten Zustand nur kleine Abmessungen: da jedoch
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ihre Schwimmfähigkeit Täncl--ihre Starrheit weitgehend durch Form und Abmessung. iHrer aufblasbaren Seiten bzw. Einzelabschnitte""beistimmt" ist, haben derartige Boote den Nachteil, daß im' öebraCiöh" der verfügbare Raum im Verhältnis zu ihren Afc^esisuhgei^-.-relativ klein ist.
Die Erfindung betrifft ein auseinandernehmbares, bzw. aus Einzelabschnitten zusammensetzbares Boot, das die obigen Nachteile n±6ht ,'aufweist.
Das Boot naeh der.Erfindung besteht aus einer Anzahl Einzelabschnitte, die mit Hiäfe von darstellenden Querwänden, ihr vorderes bzw. rückwärtiges Ende aneinander befestigt werden können? die !Form und die ver-
--*i . , ."*., ,■"«-., schiedei|eji Abmessungen '•£4ie£u&5'- Absojanitte sind derart
^.,· V4. ■ -.'■''■. ·. * ,-' '} * W^·" '■>«*■ gewählt, daß sie einerseits beim Zusammensetzen ein" Boot von normaler Form bilden und sich andererseits im auseinandergenommenen Zustand ineinanderschachteln lassen. Die äußeren Abmessungen-dieses Bootes im auseinandergenommenen Zustand und bei ineinandergeschachtel ten Abschnitten sind im wesentlichen identisch mit den-
jenigen des größten Abschnittes, se daß das Boot sehr leicht transportiert und in einem kleinen Saum untergebracht werden kann. Im Eusammengesetzten Zustand bilden die Einzelabschnitte von einander unabhängige v\rasserdichte Abteile, während die aneinander befestigten Querwände für eine feste Querverbindung sorgen und gleichzeitig als Stü&^e''jfür Sitze dienen können.
<■■•■■■'
Obgleich die Anzahl jä!er Einzelabschnitte nicht begrenzt ist, sollte saxa: dean Gesichtspunkt heraus, eine unpraktische Anordnung d.es- im,B.oot verfügbaren Raumes zu vermeiden, diese AnzahJL nicht /zu groß gewählt werden; das Boot besteht daher vorzugsweise aus drei Abschnitten, von denen der mittlere der größte ist. Dieser Mittelabschnitt, in welchem das Boot natürlich am breitesten ist, kann so ausgestaltet,yerden, daß eine oder mehrere Personen bequem darin Platz haben; bzw. der vordere und der hintere Abschnitt zueinander geschachtelt hineinpassen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand einer schematischen... Zeichnupg/"*ä^ fex^m^-J^fJuhrungsbei spiel näher erläutert.
Fig. 1 zeigt ein Boot nach der Erfindung, bei dem die drei Einzelabschnitte auseinandergenommen sind;
Fig. 2 zeigt die ineinandergeschachtelten Abschnitte,
In der dargestellten'Ausführungsform besteht das Boot aus einem Vorderabschnitt I, einem Mittelabschnitt II und einem rückwärtigen Abschnitt III, von denen jeder einen flachen Boden und leicht nach außen geneigte Seitenwände aufweist. Der Vorderabschnitt I, dessen waagerechter Sehnitt die allgemeine 3?orm eines Dreiecks hat, ist an seinem, hinteren Ende durch eine Querwand 1 abgeteilt, welche die gleiche Form und gleiche Abmessungen wie eine ^uerwarid 2 am Torderende des Mittelabschnittes II hat.. In gleicher Weise ist der rückwärtige Abschnitt Ιΐί der- im waagerechten Schnitt die allgemeine Form eines-.Trap.e&e.s hat, an seinem Vorderende durch' eine Quexwaajl 3 begrenzt, welche die Basis des Trapezes darstellt und in ihrer Form und ihrer Abmessung genau einer Querwand 4 am Hinterende des Mittelabschnittes ΓΣ entspricht. Die verschiedenen, aufeinanderpassenden Querwände sind an sich entsprechenden Punkten mit Löchern .5. v.ersehen, durch welche entsprechende, mit Muttern versehene Schrauben hindurchgesteckt werden können, um die Einzelabsehnitte fest und wasserdicht aneinander zu befestigen.
Wie aus Fig. 2 hervorgeht, ist die Länge der verschiedenen Abschnitte derart gewählt, daß in Längsrichtung der Vorderabschnitt I in den rückwärtigen Abschnitt III und der letztere in den Mittelabschnitt II hineinpaßt. Um zu ermöglichen, daß die Abschnitte auch in Querrichtung 'ineinanderpassen, befindet sich der breite-
ste (Teil des Mittelabschnittes II in einigem Abstand vor der hinteren Querwand 4 und der Mittelabschnitt verengt sich nach vorn, so daß seine vordere Querwand 2 schmäler ist als die Rückwand 4. Die Seiten der verschiedenen Abschnitte sind derart gebogen, daß das daraus gebildete Boot im zusammengesetzten Zustand Seitenwände aufweist, die vom Bug zum Heck allmählich inein-
ander übergehen. ' _, -'"--,.--^J.
- ■ ■ /
In der dargestellten· Ättsführungsform kann das Boot nach der Erfindimg beispielsweise als Boot zum tischen, als Kapitänsbarkasse, als^Beib.op'l für Motor- oder Segelyacht en und dgl." benutzt' -wa%Aen. Wenn an der Querwand des Bugabschnittes ein*lasPtlo;ch vorgesehen wird, kann man gegebenenfalls Segel atifziehen, und am Heck kann auf einfache Weise ein klei-ner Außenbordmotor befestigt werden, der während des. Transports im Boot selbst unterbringbar ist, :....' ·'
Gestaltet man den rückwärtigen Abschnitt im waagerechten Schnitt ebenso wie den Yorderabschnitt in Form eines Dreiecks aus, so %&ip§,<&a.8 B/J^t '.auch als Kanoe gebaut werden.
Schutzansprüche

Claims (1)

  1. RA. 409 if 76*~5,8.65
    DR. ING. F. WtTESTJBEOPF 8 MÜNCHEN 9
    DIPL. ING. G. PULS sOHWEIGERSTHASSE
    DR.B.V.PECHMANK τκλγοιγ 22 06 51
    PATENTANWÄLTE
    PHOTEOTPATENT UOKΟΠΕΝ
    4. 8. 1965
    D 29 772/65c Gbm 1&-28 575
    SÖHÜIE IIS IHU GH
    "K, Aus Teilen zusammensetzbares Boot bestellend aus einer Anzahl von linzelabsehnitten deren Form und Abmessungen derart gewählt sind, daß sie im zusammengebauten Zustand ein loot bilden, jedoch in auseinandergenoffimenen Zustand ineinandergeschachtelt werden können, dadurch g e k e η η ζ eic h -> net, daß die Einzelabsohnitte an denjenigen Enden, in denen im zusammengebauten Zustand die Einzelabschnitte miteinander verbunden sind, mit vollkommen flachen Querwänden versehen sind, welche sich im zusammengebauten Zustand über ihre gesamte Oberfläche berühren und eine Höhe haben, welche der Höhe des Bootskörpers an der betreffenden Stelle entspricht, und daß die Abschnitte ausschließlich mittels mehrerer Bolzen mit Muttern, miteinander verbunden sind, welche Löcher der Querwände durchsetzen und mit Abdichtmitteln versehen sind.
DED29772U 1963-09-04 1964-09-03 Aus teilen zusammensetzbares boot. Expired DE1925112U (de)

Applications Claiming Priority (1)

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NL297482 1963-09-04

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