DE1925112U - Aus teilen zusammensetzbares boot. - Google Patents
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- B63—SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
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- B63B7/00—Collapsible, foldable, inflatable or like vessels
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Description
betreffend
Aus Teilen zusammensetzbares Boot.
Aus Teilen zusammensetzbares Boot.
Die Erfindung bezieht sieh auf ein aus Teilen zusammensetzbares
Boot, das'im.auseinandergenommenen Zustand
eine leicht transportable kompakte Einheit darstellt, die wenig Platz-einnimmt.
Boote dieser Art sind in den letzten Jahren sehr beliebt geworden und sind in verschiedenen, ganz oder teilweise
zusammenlegbaren und/oder aufblasbaren Formen erhältlich. Faltboote setzen -.sich me^-st^ens zusammen aus
elastisch biegsamen Wänden, die mit ihren Längskanten mittels einem faltbaren biegsamen Material verbunden sind
und mittels herausnehmbarer Versteifungselemente im ausgespannten Zustand gehalten werden. Obgleich sich derartige
Boote flach zusammenfalten lassen, nehmen sie auch im gefalteten Zustand noch viel Raum ein. Außerdem neigt das
faltbare Verbindungsmaterial zum Verschleiß und zeigt
verhältnismäßig bald ErmüdungsSymptome an den !Faltkanten
und den Stellen, an denen es den Wänden anliegt, so daß Leckstellen entstehen, die schwer zu beheben
sind.
Boote des aufblasbaren Syps haben zwar im zusammen
gefalteten Zustand nur kleine Abmessungen: da jedoch
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■
ihre Schwimmfähigkeit Täncl--ihre Starrheit weitgehend
durch Form und Abmessung. iHrer aufblasbaren Seiten bzw.
Einzelabschnitte""beistimmt" ist, haben derartige Boote
den Nachteil, daß im' öebraCiöh" der verfügbare Raum im
Verhältnis zu ihren Afc^esisuhgei^-.-relativ klein ist.
Die Erfindung betrifft ein auseinandernehmbares, bzw. aus Einzelabschnitten zusammensetzbares Boot, das
die obigen Nachteile n±6ht ,'aufweist.
Das Boot naeh der.Erfindung besteht aus einer Anzahl
Einzelabschnitte, die mit Hiäfe von darstellenden Querwänden, ihr vorderes bzw. rückwärtiges Ende aneinander
befestigt werden können? die !Form und die ver-
--*i . , ."*., ,■"«-.,
schiedei|eji Abmessungen '•£4ie£u&5'- Absojanitte sind derart
^.,· V4. ■ -.'■''■. ·. * ,-' '} * W^·" '■>«*■
gewählt, daß sie einerseits beim Zusammensetzen ein" Boot von normaler Form bilden und sich andererseits
im auseinandergenommenen Zustand ineinanderschachteln lassen. Die äußeren Abmessungen-dieses Bootes im auseinandergenommenen
Zustand und bei ineinandergeschachtel ten Abschnitten sind im wesentlichen identisch mit den-
jenigen des größten Abschnittes, se daß das Boot sehr
leicht transportiert und in einem kleinen Saum untergebracht werden kann. Im Eusammengesetzten Zustand
bilden die Einzelabschnitte von einander unabhängige
v\rasserdichte Abteile, während die aneinander befestigten
Querwände für eine feste Querverbindung sorgen und gleichzeitig als Stü&^e''jfür Sitze dienen können.
<■■•■■■'
Obgleich die Anzahl jä!er Einzelabschnitte nicht
begrenzt ist, sollte saxa: dean Gesichtspunkt heraus, eine
unpraktische Anordnung d.es- im,B.oot verfügbaren Raumes
zu vermeiden, diese AnzahJL nicht /zu groß gewählt werden;
das Boot besteht daher vorzugsweise aus drei Abschnitten, von denen der mittlere der größte ist. Dieser Mittelabschnitt,
in welchem das Boot natürlich am breitesten ist, kann so ausgestaltet,yerden, daß eine oder mehrere
Personen bequem darin Platz haben; bzw. der vordere und der hintere Abschnitt zueinander geschachtelt hineinpassen.
Die Erfindung wird im folgenden anhand einer schematischen... Zeichnupg/"*ä^ fex^m^-J^fJuhrungsbei spiel
näher erläutert.
Fig. 1 zeigt ein Boot nach der Erfindung, bei dem die drei Einzelabschnitte auseinandergenommen sind;
Fig. 2 zeigt die ineinandergeschachtelten Abschnitte,
In der dargestellten'Ausführungsform besteht das Boot aus einem Vorderabschnitt I, einem Mittelabschnitt
II und einem rückwärtigen Abschnitt III, von denen jeder einen flachen Boden und leicht nach außen geneigte
Seitenwände aufweist. Der Vorderabschnitt I,
dessen waagerechter Sehnitt die allgemeine 3?orm eines Dreiecks hat, ist an seinem, hinteren Ende durch eine
Querwand 1 abgeteilt, welche die gleiche Form und gleiche Abmessungen wie eine ^uerwarid 2 am Torderende des
Mittelabschnittes II hat.. In gleicher Weise ist der rückwärtige Abschnitt Ιΐί der- im waagerechten Schnitt
die allgemeine Form eines-.Trap.e&e.s hat, an seinem
Vorderende durch' eine Quexwaajl 3 begrenzt, welche die
Basis des Trapezes darstellt und in ihrer Form und
ihrer Abmessung genau einer Querwand 4 am Hinterende
des Mittelabschnittes ΓΣ entspricht. Die verschiedenen,
aufeinanderpassenden Querwände sind an sich entsprechenden Punkten mit Löchern .5. v.ersehen, durch welche entsprechende,
mit Muttern versehene Schrauben hindurchgesteckt werden können, um die Einzelabsehnitte fest und wasserdicht
aneinander zu befestigen.
Wie aus Fig. 2 hervorgeht, ist die Länge der verschiedenen Abschnitte derart gewählt, daß in Längsrichtung
der Vorderabschnitt I in den rückwärtigen Abschnitt III und der letztere in den Mittelabschnitt II hineinpaßt.
Um zu ermöglichen, daß die Abschnitte auch in Querrichtung 'ineinanderpassen, befindet sich der breite-
ste (Teil des Mittelabschnittes II in einigem Abstand vor der hinteren Querwand 4 und der Mittelabschnitt
verengt sich nach vorn, so daß seine vordere Querwand 2 schmäler ist als die Rückwand 4. Die Seiten der verschiedenen
Abschnitte sind derart gebogen, daß das daraus gebildete Boot im zusammengesetzten Zustand Seitenwände
aufweist, die vom Bug zum Heck allmählich inein-
ander übergehen. ' _, -'"--,.--^J.
- ■ ■ /
In der dargestellten· Ättsführungsform kann das Boot
nach der Erfindimg beispielsweise als Boot zum tischen,
als Kapitänsbarkasse, als^Beib.op'l für Motor- oder Segelyacht
en und dgl." benutzt' -wa%Aen. Wenn an der Querwand
des Bugabschnittes ein*lasPtlo;ch vorgesehen wird, kann
man gegebenenfalls Segel atifziehen, und am Heck kann auf
einfache Weise ein klei-ner Außenbordmotor befestigt
werden, der während des. Transports im Boot selbst unterbringbar
ist, :....' ·'
Gestaltet man den rückwärtigen Abschnitt im waagerechten Schnitt ebenso wie den Yorderabschnitt in Form
eines Dreiecks aus, so %&ip§,<&a.8 B/J^t '.auch als Kanoe gebaut
werden.
Schutzansprüche
Claims (1)
- RA. 409 if 76*~5,8.65DR. ING. F. WtTESTJBEOPF 8 MÜNCHEN 9DIPL. ING. G. PULS sOHWEIGERSTHASSEDR.B.V.PECHMANK τκλγοιγ 22 06 51PATENTANWÄLTEPHOTEOTPATENT UOKΟΠΕΝ4. 8. 1965D 29 772/65c Gbm 1&-28 575SÖHÜIE IIS IHU GH"K, Aus Teilen zusammensetzbares Boot bestellend aus einer Anzahl von linzelabsehnitten deren Form und Abmessungen derart gewählt sind, daß sie im zusammengebauten Zustand ein loot bilden, jedoch in auseinandergenoffimenen Zustand ineinandergeschachtelt werden können, dadurch g e k e η η ζ eic h -> net, daß die Einzelabsohnitte an denjenigen Enden, in denen im zusammengebauten Zustand die Einzelabschnitte miteinander verbunden sind, mit vollkommen flachen Querwänden versehen sind, welche sich im zusammengebauten Zustand über ihre gesamte Oberfläche berühren und eine Höhe haben, welche der Höhe des Bootskörpers an der betreffenden Stelle entspricht, und daß die Abschnitte ausschließlich mittels mehrerer Bolzen mit Muttern, miteinander verbunden sind, welche Löcher der Querwände durchsetzen und mit Abdichtmitteln versehen sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| NL297482 | 1963-09-04 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1925112U true DE1925112U (de) | 1965-10-07 |
Family
ID=34806125
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DED29772U Expired DE1925112U (de) | 1963-09-04 | 1964-09-03 | Aus teilen zusammensetzbares boot. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1925112U (de) |
-
1964
- 1964-09-03 DE DED29772U patent/DE1925112U/de not_active Expired
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