DE1924128U - Gattersaege mit einer ausgleichsvorrichtung zur beseitigung von vorschubhemmungen. - Google Patents
Gattersaege mit einer ausgleichsvorrichtung zur beseitigung von vorschubhemmungen.Info
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Landscapes
- Shovels (AREA)
Description
-6. Aug. 1965
A 28 105
Firaa Wurster & Meta9 Maschinenfabrik
74 itibingen-Dereadingeii
G-attersäge mit eiser Ausgleichsvorrichtung zur
Beseitigung von Yorechub^emaiungexs.
Die Erfindung bezieht sich auf eine vertikale oder horizontale
(Jattei'säge für Werkstücke aus HoIs, Stein oder anderen Werkstoffen»
die einen Stetigvorschub für das Werkstück nn& einem
die Sägeblätter aufkeimenden Sägeratoaeii hat, der aß seinen
beiden Baden, mit Geleakzapfen ia je einem Ftflmangspaar ge»« ■
führt ist,, von aanen das, auf der * einen'Seite, des einlaufenden"
Werkstücks angeordnete Ptthrungspaar gegenüber dem auf dessen
anderer Seite liegenden tftflbtrungspaar zur Ersleluag" einer "an
die forschubgeschwänöigkeit angepassten VorhangstelluKg des
Sägerahmen© iß forßchubrie&tung über einen Hilfstrieb Terstellbar
ist*
Bei bekannt sn G-att ersägea dieser' Art ist der Hilf strieb sur
der Torhangstellung des SägeuahmenB mit des ¥orgekuppelt,
die " dassu dienen, das. Werkstück gegen die
Sägeblätter vorzuschieben xwä. hei degen qner'stir Vorschub»
:i3iülitüng erfolgender Hin- und Herbewegung dureh den Säge-»
rahmen hindurehzufüfcren.
Der Sägerahmen selbst wird insbesondere bei Gattersägen für
StajaaihLQla in d©r Hegel von einem Kurbeltrieb- über ein Kurbelgestänge
in seinen 3Hihrungen.hin^-'ttnd her bewegt« wobei als
S-törgröesen SchnittwiaerstjBJia,3oleart 9 Stanungewiciit,Hetsspannung
usw.. auftreten könnens die es bei''der üblichen
starren Kupplung wischen Überhangstellung uad Vorschub nicht
gestattenpeine op1»ale Mna-tellung für jede ' Schnittbedingung
einsuhalten, die lcura unterhalb des spürbaren Hemmtuigsbeginns
lieg^und diese Heaaaungea "beim Vorschlag des'Werkstücke sind
von der Srössss des Sohnittwi der Standes des gn/sersägenden Werkstücke
abhängig» wobei als Schnit'twideratand diejenige Kraft
verstanden werden soll, die erforderlich ist^um das Werkstück
beim Schneiden durch das Gatter hindurch'au schieben.-Bei,
zur Holaverarbeitung dienenden Gattersägen ist die Yor~ Schubkraft
von der Holzart unü. von" der KingriffXäihge sämtlicher
schneidender Sägeblätter abhängig.
Je nach übt Aue3.egung des Gatterantriebes und der damit ver~
"iFiiiiclsßeB. lialeitang der Hubbewegung des Gatters-» eier Grosse
d-sr Yorschubgeschwindigkeit de®, Werkstücks duroh d as Satter
iiiQd während der Hin«· und Herbewegun"i|-d.ee Gatters d@m Sägs-
ien eins zusätzliche Beweguag in Vqrschubrichtimg. erteilenden
die bb ermöglicht,dass die Sägeblätter nws
ν 'uivgs,: o^i'MOidan oeita RiiciduO jedooä. "com
·;< ;\ iü".'Ü^»fo aO^siuoen werdens ändezi; gxeii eiste
ί Vi. ;'„iiü.*i diesen, drei Arbeitöparametersij wenn
.C1M-JfCiC. slefc ändert, -^ies imt siir Folge5 dass
t des Scli2iela€!l)egin,ri3 und der ■ Aüs-se'tspün&t d.sa
ian auf den jeweiligen Kurbelwellej;iwiakel des
beltriebeg^slcii Terschiebt and daclMreJi su
la StaasTorssiimb iütot. Die installierte Maseliineng
iraim deiasi2fo3,ge air sura Teil auogenmtst ^rerciaii*
-υ!« .Srlcläriaag liisrftir liegt in. der Teriiältnissiäasig geriagsa
.KiiiJi-jraagsiestigkeit der Sägeblätter.j wird näialicii ein Ssga'blatt
s~:lal an BlöcIi öeiastst, so Teiimdert es seine. Sclinittrlchtimg
• - ,. "-ι Λΐΐνϊ'ϊ- Pttj,iιν\χ, iafclge hoher ScMiittwjfiderstänäe d©r
'./-.". Λιί<! ΛΡ?.ΐ"ί ;·.■? frt'Ji» so bat das Sägeblatt nur eine geri;ö.g;e?/
• >- rv'ii l:ir: λ-λτ g-3.i ΛΌ',δ -Scliaeldgesciiwiadigiceit iind bresist
1 ι ' <-^*: SI" ι οία ar.. Iftuso tritt ©in Abbreaeen des Stasteias . -
Ii ·» -c l»a^ol>l ixt äana auf s' wenn claa AuseetJS'sen des ScJaiieiclet,
1Ii1-CaS ^v !olf^o vlf? boineu. Sciinitt Vorgangs au spät erfolgt ο
- 1H . L."^ "^d1 H^; vsugrurtde liegendes. Gedankeji mrfi eil.®
• -e-i · .α ! ^ λ: ;v als Feaarungsfeonstante swiseiien. Sattsr«·
■' ι·-1 5:nji"i ι "«α Antrieb issi bestimmtem Scliziit wider-»
citijteix <äi© . iiefindmBg die ^afgaoe ge-i»i?iä?'t;vils
iron Ölaeriiaiigstell'üHg sr*i lrei?«·
lh'^-zj.ij SfQ.' au. korrigieren5 dass »si
Vr;. ο-'Jt "groeserer
wird und das Werkstück heiamungsfrel durch das'Gatter lauf en
2ur lösung dieser Aufgabe wird erfindungsgemäss vorge«»
aase anstelle eines starr mit de® YorsckuV ge&uppel
tsn Hilfstriefes für die -Übephangverstellung ela selbsttätiger
Heglar für die Betätigimg' des "Hilfatriebs vorgesehen Ist, axt
dsm in Abhängigkeit tob. der Jeweiligen Torschubkraft die
Vorhangstellug ao korrigiert wird-,- dass eine optimale Hufraus·»
nutsung Ms nähe an die Urease auftretender Hemmwag erreicht
wird, ^iea lässt sich in einfacher Weise erreichen» wenn der Regler
erfindungsgeiaäsa die Yorhangstellung proportional nit
dar Vorschublcraft vergrÖBBert. -^ls besonders Vorteilhaft hat
es sich erwiesen·, wenn gemäss einem weiteren' Vorschlag der Erfinäiag'
der Segler ausser einem bei steigender Vorschub-Kraft
wirksam 'werdenden Proportionalanteil (P- He^sr) noeh
©inen bei sinkender Vorschubkraft wirkeasi werdenden Trägheit—
oder VersSgenangsantföil (Pf-legler) aufweist»
5. einer Gattersäge der eiagangs beseteiebsneii Art mit einem
aus Pumpe nnä Motor bestehenden liydra-ßliehen Vorschubgetriebe
zur iäraiel'ang der Vorschubbewegung d©s Werkstücke lässt" sieh
ein© besonders einfach© und wirkungsvolle Kegelanor-ämmg er~
sielen, wenn geaäss einem weit©«T©a Vorschlag..der Erfindung sur
Veränderung dex" Vorrangstellung ein aa die Druckleitung, zwischen
?iiiapa und Motor angeschlossenew. Zylinder.vorgesehen ist,
dessen vom Hydraulikdruek beaufschlagter Koltien sieh gegen
«:ls5- Feder abstützt P deren federweg als ?er3te?Llweg einer der
,führungspaarö des SägerahxRens oder als fsrstellweg aur fc
e ά&τ j?xmm® verwendet wird« 'im letstgenaannten
falls greift- tla sias dea 25 jliiider -hersusragexLd&r? mit &®m
verfeuafianer Pleuel sweeJmlesig an-der Yerstelleinfür
<ii® Fördermenge der Pumpe -und. der Zylinder as.
sllbarsE lüiirimgspaar des .Sägerahmens siw Wenn die
leder nacii einem weiteren Yorsohlag der Erfindung eine linear®
KsBSilinie :h.ats. ergibt sieh in l?olge der von der Peeler srasgeülvtea
S-egenkraift ein sich linear mit dem DruoJc ■ in' der Hotor-
g das Torscimbaatrisbes verändernder Verstellwg si»i«>
£o,lbea und. Zylinder, ^ie feder kann j@doek sur Erzielung
einer den jeweiligen Betriebsbedingungen besser angepassten
E-s-gelkemiliaie anoä ©in© progreseiire oder degrassiT®
Iji.i·:-.:!© Malten^ I1IIr die MelirgaJal der TOPkonameadea l
liat ee sich jedoch als aia@ioh@jiä erwiesen, wenn für di® Feder
gssiäss sixiea weiteren Vorschlag der Erfindung ein gegentiiaer
d©m Sgrlinder verstellbares Widerlager vorgesehen, wird'9 mit
fl-gie di® Pedervorsspannuag geändert, werden kancu Weim der Segler
als PT - Regler auegebildet wird, hat- @s sich, als besonders
erwie-seiig weim in der Verbinäwags-leitung von der
zum Zylinder ©ine - vorzugsweise veränderbare ™
Drossel angeordnet ist? zu der ein Rückschlagventil parallel
ist=, fises bei fallendem Druck im de;r ?erbinaiingsin
seine Offenetellung gelangt" 'und dabei die Drossel
i;rt:;ai>g satßt» - - ·. ■·■-
rli.^i'>ä2JkeA'!J&n der ErfinöBHg sind naciiatehenu asihsmü
ir
näher beschrieben-"und erläutert,, wobei .?i
eine- Gattersäge in ©inen Übersieht 8MId und Fi»2 in einem
vergrössertea Ausschnitt di© "bei - diesen
verwendete Regeleinrichtung wiedergibt*·
%ttersäg® nach I1Ig9 1 * ist zum Zerschneiden Ton 'Baumstämme»
bestimmt, τοη ä@n@Ä ©im nit S besie-iclmeter in seinem
Längsschnitt angedeutet ist» Di© Gattersäge, hat einem in
sieht -wledergegebeneja, SägerahmeHg in. welclaeffl
parallel zueinander tmter Längszug irerspaimt ge·»
heiten werden« " ■ · "
In der Hähe seiasa. in der 2eichnftag„nicht dargeetellten oberen
Querhauptes weist der Sägerahmen awe! seitlich a'bgteb.eKde Ge*-
lenkasapfen 2 auf» mit denen er Über einen Schlitten 5 in einem
oberen^Quer zur Staiaalängarichttmg verlaufenden JPührungepear
geführt ist» ' "
2)as untere führimgspaar 5 * ist gegenüber dem oberen Ftöirungspaar
vm den mit 0 bezeichneten forhangin Eiühtusg der mit einem Pfeil
T angedeuteten Torectebriclittiag des Stammes' so Tereetgt»
dass ee leicht schräg gegen die Stammlängsachge geneigt ist»
■%r Vorschub des Stammes erfolgt mit Hilfe »weier.^orschubvislses
¥i ¥2, di® beide mit ^eimern stufenlos- regelbaren betrieb©
sind
M 2 gekuppelt, das als Leonhard-Satz,: Schlupßcupplungsantrieb oder Flüssigkeitsgetriebe ausgebildet sein kann» *
M 2 gekuppelt, das als Leonhard-Satz,: Schlupßcupplungsantrieb oder Flüssigkeitsgetriebe ausgebildet sein kann» *
S'ar Teränderung eier ¥orhangstellung ü des Sägerahmens un& zu
ders-a Anpassung an die Torschiibgeechwindigkeit ¥ der Werkstück©
ist ®in hydraulicher Stelltrieb -S 1 vorgesehen,., der
die '■ ■ '
bsi den seither bekannten Gattersägen. ä4 @inea -von einen Hotor ί
user eia Eurbeltriebwerfc ? und eine Kurbelstange S angetriebenen
Sägerahmen haben„ ein© etarrs Kupplung swiscliea ■ dem unteren · H&rungspaar
"und dem in der ■ Zeichnung bei A auge deutet en %- " ,grlifsgun&t
für die- Veretellv-orriohtung des regelbares
<3©trie~ 1js3 M Torgesehen0 Diese starre Kupplung führt zu den eingangs
beschriebenen Sähwierigkeiteng die eis nicht zulassen, ein@t de$i
j®ifeiligen Arbeitsbedingungen angepassten Xmsaiaiaenliang awisehendam
öatterantriabj dem Vore-ohubantrielj und der 6rat-ters-t©uerung
heszustellen..
Srfindungegemäss ist deshalb »wischen ten Angriffepunkt 1 der
?©rstelleinrichtung unä einem Anechliisspiü&t B an ä@r unteren
^tihrung 5 ©in als Korrek'turglied wirkender Begier H Torgesehen*
Dieser ist als ?2?~Begler ■ ausgeführt -und-hat somit eine zu seiner
SiagangBgrößs® propox^tionale ^uBgangegröss© vma susätslich au
cLiesem ProportionalTerhaltennoph einen Veraögerungsanteii
(i-lnteil)„ ■ *
Db. bei, dem dargestellten Ausfiihrungebeispiel· ein. hy
?O2?aohubgetrieb© vorgesehen ists wird ale Eingängsgröss-e oder
Meigrosse für 6,®n Regler der Öldruck zwischen der in Mg,2 mit
'•"•ss'^isiiaeteB oipiisap-s iand dem Antriebsmotor dee -Terstellisarsa
Set:cisl>©-s M ^estitsto ■ ' ' ' ■
-'i.sser ölöraclc ändert sick clean sprunghaft» ■ ..wenn, die eingangs
fieiBmimgeii auftreten«.
Im einzelnen enthält der Regler einen Hilfgtriel* s der zwischen
des. Punkten A -and B angeordnet ist. und -einen Zylinder % Bit' im
diesem verschiebbar geführtem Kolben-K aufweist»-Wenn die regel«»"
bare Pumpe 3? von dem Elektromotor 6 angetrieben wirdf fördert
sie das öl aus dem ölbehälter ö aum Motor Mr der die Walzen 11
und ¥2 antreibt«, Di© Verstellung der Ölmeage erfolgt durch die
übsrhangverstellung ti einerseits übe^ des, Hydraiiliteylinder S1
mittels das Hebels S5 der an die kolbenstange l'o -des Ko3.beas K
Is Punkta A angelangt ist^ und andererseits dmreli den tqtl dsr
ϊΪ2>;»Ρ© P erseiagtaa Öldruck f! der den Abstand der beides AsalenS:-
pwnlct© A und B d®s Eilfstriebee prpportional. ändert a Biese
ps'oportioaale lnäsrung ©atsprieJit der- Wegstrecke dee -Kolbens H,
der sich gegen ©iae F@d©r ϊ1 abstütst^clie an der Büekseiie des
^ol^bens anliegt ο Zur laöermng der Feäerrorgpannimg ist ein im
Zylinder Z toroh ©rehen längeveratellbares ¥i/derlager Torgesehens
Beim dargestellten Aueführungsbeispiel iet in der
leitung die tob der Yoa der Pump© P ζόμ Äotor M führenden Verbindungsleitung
11 abzweigt, eine in--ihrem ■Ihirehlasöq.uerschnitt
Drossel Β angeordnete- am der ©in .Rüe&echlagvezitil
sich
prsllel geschaltet ist.«, Dieses Yentil öffnet bei ansteigendem
flraet; und scaliesst dabei die" "Drossel, küre*
Meis Br^sk vergröBsert sich daher.eier
den beides %ilente"caikt©n A..und B proportional mit
üv& Bracke Wem?, dagegen der Öldruck absiBktj, eeliliesst da«
EüokschlagTentil und zwingt aas aus deia Zylinder 2 »urüek
fli'esissndö öl über die Drossel, die dabei eine
wirkung auf den Kegler
ein elektrischer Antrieb für den Torsehnfe duroli die ¥or·»
ea WI und W2 vorgesehen ist·, der * Nebenschluesoharak^
toristik hatf. wie das beispielsweise' bei einem Leonhard-Sata
■sä-sr einem SXeiehstroBmebenscklusaiaotor der Fall Sa'fe8 so
folgt die SollwerteiBstelliiag ebenfalls'durch, die üöe
T32MstelIia.iig. A]Ls Sollwertgeber kanu in iiesem falle ein P.-oten
tiosister verwendet werden, dessen Abgriff mit der ?er©tell©in*
riäätung für das untere 3?iihr.ungspaar 5 getappelt ist und ©ine
suT örösse des Überhange» Ü proportionale elektrische Spannung.
liefert α Dieß-e isana dann "mit der Spftnnuag-einer'Ü?achom©,sohin©
Törgliohen werden= die mit der^eaigea einer Tachosiaschin© verglichen
wird ο Eia proportiozialer Anteil, des Sennstromes
Xror©chul5iEotörs vermindert dann die Sollwert spannung*
"Mmin man eisen. %itrieb &®ΐ Tsrsqiiubwalgen über eiae Sciilupf-
tj. kann nan mit einer gweipimfetreglniig
Eis. als Sollwertgeber dienender Fliehkraftschalter1, wird dane.
fm.S"O.a den Überhang Ü so eingestellt, dass be.iia Scijiliesseii d©r
akt-i ^"3 FLt^^kraXtscfefelters die sum Überhang Igehörsnä© Tor-
*».»;, π η-; s r Ίο η Is to . . (
Ic
W®im. dam! der Seiialter sciiliessts ao wird der
ltet ©der r^aujsiert imd es ergibt ©I0J3. e.ia
Cf Anteil} dnrca die örimdlast.„ 33er Erreger
strom wird wiefls.r ©ingesohaltet-, sobald sleSi die Keatakt©
wieöei5 öffnen. &u£ diese Weise entsteht
mit p
Claims (1)
- P.A. 4Η 23^-7.8.65A n s ίο γ ν. ehe?€rtlkale oder horizontale Gattersäge'für-Werkstücke aas Stein oder anderen Werkstoffen.-., die einen Stetigirorsclmfe für das Werkstück mid ©inen die Sägeblätter aufnehmenden Sägerahmen ."katj, der an seinen beiden Enden mit Öelenkaapf ©n. in je eines Puhrongspaar geführt- ist„ tob. denen das ami* der einen Ss-ite äse einlaufenden Werkstücke angeordnete IKihrung-epaar gageiiülser dem auf öeasea anderer Seite" liegenden IMiiirungspaas? ss'ar Järsieliing ©:iner en die ^crssinifegescjiwj.söiglcelt angepassten, Tosiiangstellimg aes Sägerahmens in: ^drschubrioftttmg über einen HilfstrieB "herstellbar istf dadurch gekennzeioinet,- dass für die .Betätigung des Eilfstriebe ein selbsttätiger-Hegler vor-«- (7,gesellen ist-, mit dem in Anbhängigkeit 'von d@r Jeweiligen Tor·»» ■ föcJiTiMcraft die ¥orhangstellung' &q korrigiert wird? dass eine optimale Attsnati3ung "©is nBh® an die Grenz® auftretender Hemmung wird* -■■·'-■■..-II . ■ ■ ■ '- -:ώ -^p-prael! 1 dadurch gekennseicto.ets" deies der? -Ie 7οτ^"ηςβΐδ11"αΕ^" proportional" mit der Vorschub»2 —3« Gattersäge sacli ioiepraeli 2 dadurch geJ£®nnaeiöka©ts dass der Regler (S) SLVLBäQT einem bei steige: ader V'orschubferaft wirksaa werdenden Proportional-anteil (P-^egler) aoch eiiaea feel - sinkeiadej Tcrsolnzfekraft wirlcesmAnapruC'h "3*»3 aiit .einem aus eiasr %wa$e■^ct-oj? "be8tefc.eacl©:a hydraulischen Vorscliubgetrletoe sur dar Fo-rse&ub&ewegung dee ¥eri-::stüeks,- daä-iireli g©^:eims dass sur Teräadsrimg der fosiiaagstelluag ®ia am di© Druckleitusig spk!saüien 2'usipe und Motor an^eacihloeeener Zylinder vorgesehen■ let j dessen YOrn Druck beaufschlagter 'Kolben- (K.) sioh gegen.QiJiB feder (F) atostütat, deren ?ed@?weg mrnr Tsrstelliaig ein©53 i5''d©r Füferungspaar© irerwendet ist.Anspraclj, 4 dadurch gefeenD-seieimet, dass eile Ί? eine linear© Kennlinie-besitzt.Gattersäge nach, Anspruek 4 -ladmreii gekennzeichnet,.,, daiss di>3 J'v::■■■..? (??) eins pT0gressi¥@ ade;? degressive- ^eimliaie besitzt«r ". !;ra?,£e- aaoli ^.sprucli 4~€ dadurch, gafeexaiseiclmet,! dass in ö©r "5H v ir»d'iug3leitim§ ^oa Ser Druckleitung (12) aiiia 2jXiBier (S) o\ <~ $cTmvLg8ViG±ee wev'äM&QTbaxe ·» Drossel (D) .angeordnet :lsts ϊή ' or 3in BflelreclilegTentil (12) parallel gesclialtet ist, las siel ( ►"' r tgesdea Druck in der ?»3*biadiangsi«itimg öffnet und dabei f -;"»5ßel augser Wirfaiag setat.
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|---|---|---|---|
| DE1965W0034965 DE1924128U (de) | 1965-05-11 | 1965-05-11 | Gattersaege mit einer ausgleichsvorrichtung zur beseitigung von vorschubhemmungen. |
Applications Claiming Priority (1)
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| Publication Number | Publication Date |
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| DE1924128U true DE1924128U (de) | 1965-09-23 |
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Family Applications (1)
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1924128U (de) |
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1965
- 1965-05-11 DE DE1965W0034965 patent/DE1924128U/de not_active Expired
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