DE192022C - - Google Patents

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DE192022C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67CCLEANING, FILLING WITH LIQUIDS OR SEMILIQUIDS, OR EMPTYING, OF BOTTLES, JARS, CANS, CASKS, BARRELS, OR SIMILAR CONTAINERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; FUNNELS
    • B67C3/00Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus; Filling casks or barrels with liquids or semiliquids
    • B67C3/02Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus
    • B67C3/22Details
    • B67C3/26Filling-heads; Means for engaging filling-heads with bottle necks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B67OPENING, CLOSING OR CLEANING BOTTLES, JARS OR SIMILAR CONTAINERS; LIQUID HANDLING
    • B67CCLEANING, FILLING WITH LIQUIDS OR SEMILIQUIDS, OR EMPTYING, OF BOTTLES, JARS, CANS, CASKS, BARRELS, OR SIMILAR CONTAINERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; FUNNELS
    • B67C3/00Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus; Filling casks or barrels with liquids or semiliquids
    • B67C3/02Bottling liquids or semiliquids; Filling jars or cans with liquids or semiliquids using bottling or like apparatus
    • B67C3/22Details
    • B67C3/24Devices for supporting or handling bottles

Landscapes

  • Filling Of Jars Or Cans And Processes For Cleaning And Sealing Jars (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- M 192022 KLASSE 64 h. GRUPPE
HUGO MOSBLECH in CÖLN-EHRENFELD.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 5. Februar 1907 ab.
Bei Füllmaschinen mit lotrecht auf und ab beweglichem Füllkopf ist es erforderlich, daß die Flasche, um dieselbe füllen zu können, in eine ganz bestimmte Höhe gebracht wird. Dies würde bisher dadurch erreicht, daß etwa an der Führungsstange des Flaschenhalters ein Anschlag angebracht war, so daß die Flasche nur bis zu1 einer ganz bestimmten Höhe angehoben werden konnte, wobei jedoch die Größe aller zur' Verwendung gelangenden Flaschen genau die gleiche sein mußte. Gegenstand der Erfindung ist nun eine Füllmaschine, welche es gestattet, Flaschen verschiedener Höhe in beliebiger Reihenfolge durcheinander füllen zu können, ohne an der Maschine irgend etwas verstellen zu müssen. Erreicht wird dieser Vorteil gemäß der Erfindung dadurch, daß beim Aufwärtsbewegen des Flaschenhalters das obere Ende der Flasche mit einem am Maschinengestell gelagerten Sperrhebel in Berührung kommt und letzteren derart zur Seite drängt, daß er in ein etwa an der Führungsstange des Flaschenhalters befestigtes Sperrstück eingreift. Hierdurch wird der Flaschenhalter in seiner weiteren Aufwärtsbewegung sofort geherrimt, so daß selbst bei Benutzung verschieden hoher Flaschen der Flaschenkopf stets in der gleichen Höhe stehen bleiben muß.
Auf beiliegender Zeichnung ist in den Fig. ι und 2 der Gegenstand der Erfindung in einer Ausführungsform beispielsweise veranschaulicht. Die Auf- und Abbewegung des Füllkopfes α geschieht bei der gezeichneten Ausführung durch das Umlegen des Handhebels b, der mit dem Füllkopf mittels einer Kurvenführung in Verbindung steht. Um nun eine Flasche füllen, zu können, muß dieselbe zuerst in eine bestimmte Höhe gebracht werden, damit sich der Füllkopf beim Umlegen des Handhebels b auf den .Flaschenkopf fest aufsetzt. Die zu füllende Flasche h, welche eine ganz beliebige Größe besitzen kann, wird auf den Flaschenträger/ gestellt, der durch die Stange c lotrecht geführt ist und mittels des Fußtrittes g auf und ab bewegt werden kann.
Am Maschinengestell ist mittels des Bolzens d der Doppelhebel e drehbar gelagert, der sich für gewöhnlich durch sein Eigengewicht (bzw. durch den Druck einer besopderen Feder) gegen einen Arm f des Maschinengestelles legt (Fig. 1). Wenn nun durch den Fußtritt g der Flaschenträger I mit der aufgestellten Flasche h aufwärts bewegt wird, so kommt das obere Ende der Flasche mit dem Doppelhebel e in Berührung und drängt den letzteren derart zur Seite, daß das untere Ende des Hebels e sich nach der Führungsstange c hin bewegt und in ein an derselben befestigtes, mit Zähnen versehenes Sperrstück i eingreift. Hierdurch wird aber die weitere Aufwärtsbewegung der Führungsstange sofort gehemmt, und der Füllkopf kann nunmehr zwecks Füllung der Flasche abwärts bewegt werden (Fig. 2), da der Flaschenkopf sich in der richtigen Höhe befindet, mag nun die Flasche groß oder klein sein.
Zweckmäßig ist das obere Ende des Sperrhebeis e zu einer Blattfeder k ausgebildet, welche als elastisches Zwischenglied wirkt
und ein Durchbrechen des Hebels e bei zu starkem Druck auf den Fußtritt g verhindert.
Das freie Ende der Blattfeder k ist derart abgerundet, daß es bei der höchsten Stellung der Flasche seitlich am Flaschenkopf anliegt.
Die neue Einrichtung besitzt den Vorteil,
daß sie sich sehr leicht an jeder vorhandenen Füllmaschine nachträglich anbringen läßt.

Claims (1)

  1. , Patent-Anspruch:«
    Flaschenfüllmaschine mit in bestimmten Grenzen beweglichem Füllkopf, dadurch gekennzeichnet, daß beim Aufwärtsbewegen des Flaschenhalters (i) das obere Ende der Flasche mit einem am Maschinengestell gelagerten Sperrhebel (e) in Berührnng kommt und ihn derart zur Seite drängt, daß er in ein etwa an der Führungsstange (c) des Flaschenhalters befestigtes Sperrstück (i) eingreift und hierdurch die weitere Aufwärtsbewegung der Flasche sofort hemmt, so daß selbst bei Benutzung verschieden hoher Flaschen der Flaschenkopf stets in der gleichen Höhe stehen bleibt.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
    Beruh. ceOruCkt In öeIi
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