DE1919829U - Feinmechanisches bandgetriebe. - Google Patents
Feinmechanisches bandgetriebe.Info
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Description
Feinmechanisches Bandgetriebe
Die Neuerung "bezieht sich auf ein feinmechanisches Bandgetriebe,
insbesondere für photographische Kameras, mit einem flexiblen Band, das an jedem Ende an einem Getriebeteil befestigt
ist.
Bandgetriebe dieser Art dienen in den verschiedensten feinmechanisehen Geräten zumübertragen von Bewegungen und Kräften.
Sie werden beispielsweise in photographischen Kameras zum Übertragen der Stellbewegung auf eine mit dem Belichtungsmesserzeiger
zur Deckung zu bringende iTachführmarke oder zum Ein-spei f-an
verschiedener Stellfaktoren in einem Belichtungsmesser be:.,:.tzt.
Bei den bekannten Bandgetrieben dieser Art ist an beiden Enden des Bandes ein Kupplungskörper befestigt, der mit dem
betreffenden Getriebeteil verbunden wird. Es ist auch bei—cant,
das Band unmittelbar an dem jeweiligen Getriebeteil fest-zu -
löten. Dies hat den Nachteil, daß ein nachträgliches Justieren
der Bandlänge oder Spannung nur sehr schwer durchgeführt werden kann. Ferner müssen Bänder verschiedenster lange für die unterschiedlichen
Anwendungszwecke hergestellt und auf lager gehalten werden.
D$r Heuerung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Bandgetriebe
der eingangs beschriebenen Gattung so auszugestalten, daß das Justieren der Bandlänge und -spannung einfach durchgeführt werden
kann, wobei eine Bandlänge auch für abweichende Übertragungslänge] geeignet ist. Dies wird gemäß der Neuerung dadurch erreicht, daß
zum Befestigen wenigstens eines.Bandendes in dem zugehörigen Getriebeteil ein mit einem Radialschnitt versehener Lagerzapfen
dreh- und festlegbar gelagert und das Bandende in den Radialschlitz
gesteckt und anschließend um den Lagerzapfen geschlungen ist.
Bei dem Bandgetriebe nach der Neuerung wird das eine Bandende in den Radialschlitz des Lagerzapfens eingesteckt und dieser
dann so lange gedreht, bis sich die gewünschte Bandlänge und -spannung einstellt. Der Justiervorgang ist also außerordentlich
einfach. Ferner können auf diese Weise Längenunterschiede in den Bändern jederzeit ausgeglichen werden, so daß eine Bandlänge
für verschiedene Übertragungslängen geeignet ist. Ein genaues Zurechtschneiden der Bänder auf die gewünschte Länge fällt
damit weg.
Zweckmäßigerweise umschlingt das Bandende den Lagerzapfen
wenigstens einmal voll. Das Bandende überdeckt dann die Eindringstelle in den Radialschlitz des Lagerzapfens, wodurch sich eine
besonders sichere Verankerung des Bandendes am Lagerzapfen ergibt.
Vorteilhafterweise erstreckt sich der Radialschlitz axial
bis zu einer Stirnfläche des Lagerzapfens. Bei dieser Ausbildung kann das Bandende axial mit seiner Breitseite in den Radiaischlitζ
eingeführt werden, was weniger mühsam ist,als ein radiales Einfädeln
in Bandlängsrichtung.
Zur Sicherung des Bandendes im Radialschlitz ist zweckmäßigerweise
vorgesehen, daß im Lagerzapfen ein in den Radialschlitz sich erstreckendes Sackloch vorgesehen ist, in das ein Tropfen
Lötmasse zum Pestlegen des Bandendes eingeführt ist.
Vorteilhafterweise besitzt der Lagerzapfen eine der Bandbreite angepaßte Umfangsnut, in der der den Lagerzapfen umschlingen·
de Teil des Bandendes liegt. Die Ümfangsnut sichert das Bandende gegen Verrutschen in Zapfenlängsrichtung und gewährleistet somit
eine in Größe und Richtung gleichbleibende Bewegungsübertragung.
Um zu einem besonders einfachen Aufbau des Bandgetriebes zu kommen, ist es günstig, wenn der Lagerzapfen als schwergängig
drehbarer Niet ausgeführt ist.
Selbstverständlich könnte auch das andere Bandende in einem entsprechenden Lagerzapfen mit Radialsohlitz befestigt werden.
Da zum Justieren ein Auf- oder Abwickeln des Bandes an einem Ende genügt, ist nach einer zweckmäßigen Weiterbildung der
Neuerung jedoch vorgesehen, daß mit dem anderen Bandende ein Haltestift fest verbunden, beispielsweise verlötet, ist, der in eine
Bohrung des anderen Getriebeteils axial einsohiebbar ist, in
welche ein den anschließenden Teil des Bandendes aufnehmender,
gegenüber der Bohrung engerer Schlitz mündet. Zum Pestlegen dieses
Bandendes am zugehörigen Getriebeteil braucht lediglich der Stift axial in die Bohrung eingeschoben und gegen Herausrutschen
gesichert zu werden. Zu letzterem Zweck ist vorteilhafterweise
neben der Bohrung ein Sperrniet schwer drehbar im Getriebeteil gelagert, dessen Kopf die Bohrung wenigstens teilweise
abdeckt und eine Ausnehmung aufweist, die durch Drehen des Sperrniets mit der Bohrung zum Fluchten bringbar ist. Um
den am Bandende befestigten Haltestift in die Bohrung einführen oder aus dieser Bohrung herausziehen zu können, wird
der Sperrniet einfach so gedreht, daß die Ausnehmung mit der Bohrung fluchtet. Umgekehrt erfolgt das Sichern des Haltestifts
in der Bohrung durch loses Drehen des Sperrniets in eine Stellung, in der sein Kopf die Bohrung abdeckt.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung ist in der Zeichnung
dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht und
Fig. 2 eine Draufsicht auf ein Bandgetriebe gemäß der Neuerung.
In der Zeichnung ist 1 ein erster Getriebeteil, der bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel als auf einer Schwenkachse
2 befestigter Schwenkhebel ausgebildet ist. Die Schwenk bewegungen des Schwenkhebels 1 im Sinne des Doppelpfeiles A
sollen in Drehbewegungen eines zweiten Getriebeteiles 5 im
Sinne eines Doppelpfeiles B um eine Drehachse 4 umgesetzt werden. Hierzu ist ein flexibles Band 5 vorgesehen.
Zum Festlegen des einen Bandendes 5a am Getriebeteil 1
ist in diesem ein Lagerzapfen 6 schwergängig drehbar gelagert, der bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel als einfacher
Niet ausgeführt ist. Der Lagerzapfen β enthält einen
— 5 —
durchgehenden Radialschlitz 7» der in seiner oberen Stirnfläche
mündet. Um den Umfang des Lagerzapfens 6 herum, läuft eine Umfangsnut 8. Das Bandende 5a ist in den Radialschlitz 7 eingeführt und
anschließend um den Lagerzapfen 6 in dessen Umfangsnut 8 herumgeschlungen.
In ein axial den Radialschlitz 7 durchsetzendes Sackloch 9 ist ein Tropfeh 10 aus Lötmaterial eingeführt, der
das Bandende 5 gegen Herausgleiten aus dem Radialschlitz 7 sichert. Die Sicherung erfolgt jedoch zusätzlich dadurch, daß
das Bandende 5a wenigstens einmal voll u$; den Lagerzapfen 6
herumgeschlungen ist. Die dann auftretende Reibung verhindert allein schon ein Lösen des Bandendes 5a vom Lagerzapfen 6.
Das andere Bandende 5"b ist ösenförmig um einen Haltestift
geschlungen und mit diesem verlötet ■·. Der G-etriebeteil 3 weist
eine Bohrung 12 auf, deren Durchmesser ... dem Durchmesser des
Haltestiftes 11 zuzüglich der doppelten Dicke des Bandes 5 entspricht.
An die Bohrung 12 schließt sich ein Schlitz 13 mit geringerer Weite an. TJm das Bandende 5b am Getriebeteil 5 festzulegen,
wird der Haltestift 11 axial in die Bohrung 12 eingeführt, wobei der anschließende Teil des Bandendes 5"b durch den Schlitz 13 herausläuft.
Das Band 5 legt sich dann in eine Nutf6 am Umfang des
G-etriebeteils 3.
Zum Sichern des Haltestiftes 11 mit dem Bandende 5b in der
Bohrung 12 ist ein Sperrniet 14 vorgesehen, der schwergängig im Getriebeteil 3 neben der Bohrung 12 drehbar gelagert ist. Der zum
Einsetzen eines Schraubenziehers geschlitzte Kopf 14a des Sperrniets 14 ist so bemessen, daß er die Bohrung 12 teilweise überdeckt.
Er weist eine Ausnehmung 15 auf, d"ie mit der Bohrung 12
durch Drehen des Sperrniets 14 zum jPiuchten gebracht werden
kann.
Zum Verbinden der beiden Getriebeteile 1 und 3 mittels des Bandes 5 geht man folgendermaßen vor:
Zunächst wird der Haltestift 11 mit dem Bandende 5b in die Bohrung 12 axial eingeschoben, wobei vorher der Sperrniet
14 in die lage gedreht worden ist, in der die Ausnehmung 15 den Zugang zu der Bohrung 12 freigibt,. Ist der Haltestift
11 iijjdie Bohrung 12 eingeführt, wird der Sperrniet 14
in die in Pig.,2 gezeichnete Stellung gedreht, in der sein
Kopf 14a den Sperrstift 11 gegen axiales Herausgleiten aus der Bohrung 12 sichert. Das Band 5 wird nun in die Nut 16
gelegt und zum Getriebeteil 1 geführt. Dort wird das Bandende 5a in den Radialschlitz 7 eingelegt, in der Nut 8
um den Lagerzapfen 6 herumgeschlungen und durch den löttropfen 10 gesichert. Zum Justieren des Abstandes zwischen
den Getriebeteilen 1 und 3 wird dann mit dem Schraubenzieher der lagerzapfen 6 so lange gedreht, bis die länge des Bandes
zwischen den Befestigungsstellen das gewünsohte Maß erreicht hat. Ein RücKdrehen des Lagerzapfens 6 ist wegen dessen
schwergängiger Lagerung ausgeschlossen. Selbstverständlich wäre es jedoch auch möglich, den Lagerzapfen in irgendeiner
Weise nach Beendigung des Justiervorganges festzulegen.
Sämtliche aus der Beschreibung und der Zeichnung, einschließlich,
deren konstruktiven Einzelheiten, hervorgehenden
Merkmale können auch in beliebigen Kombinationen erfindungswesentlich sein.
Claims (8)
1. Feinmechanisches ·, Bandgetriebe, insbesondere für photographische
Kameras, mit einem flexiblen Band, das an federn, Ende an einem Getriebeteil "befestigt ist, dadurch
gekennzeichnet , daß zum Befestigen wenigstens eines Bandendes in dem zugehörigen Getriebeteil ein mit
einem Radialschlitz versehener Lagerzapfen dreh- und festlegbar
gelagert und das Bandende in den Radialschlitz gesteckt und anschließend um den Lagerzapfen geschlungen ist.
2. Bandgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Bandende den Lagerzapfen
wenigstens einmal voll umschlingt.
3# Bandgetriebe nach wenigstens einem der Ansprüche 1-2,
dadurch gekennzeichnet , daß der Radialschlitz sich axial bis zu einer Stirnfläche des Lagerzapfens
erstreckt.
4. Bandgetriebe nach wenigstens einem der Ansprüche 1-5»
dadurch geken nze i c h η e t , daß im Lagerzapfen ein in den Radialschlitz sich erstreckendes Sackloch
vorgesehen ist, in das ein Tropfen Lötmasse zum Festlegen des Bandendes eingeführt ist.
5. Bandgetriebe nach wenigstens einem der Ansprüche. 1 - 4 ,
dadurch gekennzeichnet , daß der Lagerzapfen eine der Bandbreite angepaßte Umfangsnut besitzt,
in der der den Lagerzapfen umschlingende Teil des Bandendes
liegt.
6. Bandgetriebe nach wenigstens einem der Ansprüche 1-5,
dadurch gekennzeichnet, daß der Lagerzapfen
als schwergängig drehbarer Niet ausgeführt ist.
7. Bandgetriebe nach wenigstens einem der Ansprüche 1 - 6 ,
dadurch gekennzeichnet , daß mit dem
anderen Bandende ein Haltestift fest verbunden, beispielsweise verlötet, ist, der in eine Bohrung des anderen Getriebeteils
axial einschiebbar ist, in welche ein den anschließenden Teil des Bandendes aufnehmender, gegenüber der Bohrung engerer
Schlitz mündet.
8. Bandgetriebe nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet
, daß zum Sichern des Haltestifts gegen axiales Herausgleiten aus der Bohrung neben letzterer ein Sperrniet
schwer drehbar im Getriebeteil gelagert ist, dessen Kopf die Bohrung wenigstens teilweise abdeckt und eine Ausnehmung
aufweist, die durch Drehen des Sperrniets mit der Bohrung zum fluchten bringbar ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965V0017549 DE1919829U (de) | 1965-04-30 | 1965-04-30 | Feinmechanisches bandgetriebe. |
| AT467165A AT256620B (de) | 1965-04-30 | 1965-05-24 | Feinmechanisches Bandgetriebe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965V0017549 DE1919829U (de) | 1965-04-30 | 1965-04-30 | Feinmechanisches bandgetriebe. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1919829U true DE1919829U (de) | 1965-07-15 |
Family
ID=29760687
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1965V0017549 Expired DE1919829U (de) | 1965-04-30 | 1965-04-30 | Feinmechanisches bandgetriebe. |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT256620B (de) |
| DE (1) | DE1919829U (de) |
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1965
- 1965-04-30 DE DE1965V0017549 patent/DE1919829U/de not_active Expired
- 1965-05-24 AT AT467165A patent/AT256620B/de active
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| AT256620B (de) | 1967-08-25 |
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