DE1915441C - Pappschachtel mit einem aus Teilen der Deckelklappen formbaren Traggriff - Google Patents

Pappschachtel mit einem aus Teilen der Deckelklappen formbaren Traggriff

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DE1915441C
DE1915441C DE1915441C DE 1915441 C DE1915441 C DE 1915441C DE 1915441 C DE1915441 C DE 1915441C
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DE
Germany
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handle
lid
box
flaps
cardboard
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Expired
Application number
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English (en)
Inventor
Rinnosuke Tokio; Hoshi Hiroshi Narashino; Ohsita Takashi Tokio; Susuki (Japan). B65d 65-40
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Lion Fat and Oil Co Ltd
Original Assignee
Raion Yushi KK
Publication date

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Description

r 3 4
ff Oberkanten muß ein solcher Reißvorgang zum Still- griffbildenden Bereiches 31 bezeichnet, bei der ebenstand kommen, der Griff kann also nicht abreißen. falls eine Faltlinie 35 die Basis dieses Bereiches bil-
Die Erfindung sei an Hand von Zeichnungen näher det Bei diesem handgriffbildenden Bereich der obe-
erläutert; es zeigt ren Außendeckelklappe 3 ist jedoch der den öff-
i<i?v Fig. 1 em schematisches Erläuterungsbild mit 5 nungsschlitz 33 bildende Teil dieses Bereiches durch
einer perspektivischen Ansicht, aus der die wesentli- eine periphere Aufreißlinie und eine an der Basis He-
chen Teile der Anordnung des Kopfteils der Papp- gende strichdoppelpunktierte Faltlinie 34 vorbereitet,
schachtel mit ihren sich erfindungsgemäß überlap- um den Teil dieses Bereiches zu bezeichnen, an dem
penden Außendeckelklappen ersichtlich wird, der Öffnungsschlitz längs der Aufreißlinie ausge-
F i g. 2 eine schematische perspektivische Ansicht io schnitten und längs der FaltUnie zur Schaffung der
( der in den sich gegenüberliegenden Außendeckel- Fingerzugriffskante 33 umgebogen werden soll; auf
klappen der fertiggestellten Pappschachtel beßndli- diese Weise kann der Benutzer, wenn er beabsichtigt,
chen handgriffbildenden Bereiche, den Traggriff zu benutzen, den Öffnungsschlitz zum
F i g. 3 eine schematische Ansicht der erfindungs- Zugriff der Finger öffnen. Wenn die Absicht besteht,
gemäßen Schachtel mit einem zur Benutzung fertigge- 15 diese Pappschachtel nach dem Fertigstellen der Trag-
stdlten Handgriff, griffe aus den zwei handgriffbüdenden Bereichen zu
F i g. 4 eine schematische Draufsicht auf den Kopf- tragen, steckt man den freien Endteil dieses abgeboteil der Schachtel in einem Zustand, bei dem die sich genen Streifens Kartonmaterial, das von der Oberentgegenliegenden Außendeckelklappen geöffnet und kante des Handgriffloches längs der öffnung 33 verso weit zurückgeklappt sind, daß man die darunterlie- 20 blieben ist, durch die längliche öffnung 22 hindurch genden Innendeckelklappen mit dem Klebestreifen und knickt sie nach oben über den oberen Rand des sehen kann, der längs des Mittelbereiches zur Anein- Fingereingriffloches 22 des handgriffbüdenden Beanderfügung angebracht ist, reiches 21 auf der unteren Außendeckelklappe 2, wo-
F i g. 5 eine schematische Ansicht mit einer verti- durch des Benutzers Finger davor geschützt werden,
kalen Schnittzeichnung, aus der sich zeigt, wie die »5 mit den scharfen Kanten dieser öffnungen direkt in
sich gegenüberliegenden Innendeckelklappen an ihren Berührung zu kommen, wenn diese Handgriffe von
Endkanten im Mittelbereich der Schachtel verbunden den Fingern des Benutzers ergriffen werden. Im
sein können, und handgriffbüdenden Bereich der oberen Außendeckel-
F i g. 6 ein schematisches Erläuterungsbild mit klappe 3 ist in der Mitte der Aufreißlinie auf halbem
einer Draufsicht auf die angefügten Teile der Hilfs- 30 Wege der Peripherie eine Kerbe 32 angebracht,
klappe bei einer anderen Ausführungsform des Erfin- wodurch gleichzeitig eine in diese Kerbe passende
dungsgegenstandes. Zunge an der entsprechenden Stelle des handgriffbil-
In F i g. 1 sieht man eine Pappschachtel bzw. einen denden Bereiches 31 geschaffen wird. Diese Zunge,
Behälter B. Er besitzt zwei sich gegenüberliegende die mit den Fingern ergriffen werden kann, erleichtert
Innendeckelklappen 1 α und 1 b und die darüberzu- 35 bei der Ausbildung des Traggriffes 31 das Aufreißen
klappenden Außendeckelklappen, und zwar eine un- längs der Schnittlinie.
tere Außendeckelklappe 2 und eine obere Außendek- Bei der Fertigstellung des Behälters durch Verkelklappe 3, die jeweils von zwei sich gegenüberlie- schluß der Klappen auf der Oberseite beginnt die Tagenden Parallelkanten des Kopfteiles der Schachtel tigkeit mit der Aufbringung eines Klebemittelstreifens ausgehen, wobei die Außendeckelklappen 3 und 2 40 auf den längs der Mittellinie gelegenen freien Endbesich überlappen und auf die darunterliegenden Innen- reich der einen Innendeckelklappe 1 b des Innendekdeckelklappen gelegt werden können. kelklappenpaares. Danach wird die andere Innendek-
Die in den AuÜendeckelklappen angebrachten er- kelklappelo dieses Innendeckelpaares mit der ge-
findungsgemäß handgriffbüdenden Bereiche sind in genüberliegenden Innendeckelklappe 1 ft an seinem
der nachstehend beschriebenen Weise ausgebildet. 45 vorderen Endbereich 11 verbunden, wie es in F i g. 4
Zunächst ist im Inneren dieses Bereiches auf der gezeigt ist. Nach diesem Zusammenfügen wird auf die unteren Außendeckelklappe 2 eine zum Aufreißen oberen Flächen dieser zwei Innendeckelklappen 1 b ausgeschnittene Linie 21 α für die Schaffung eines und 1 a, die bereits an ihren freien Enden miteinan-Handgriffes 21 angebracht, wobei diese Aufreißlinie der verbunden sind, ein Klebemittel aufgebracht. Auf 21 α aus abwechselnd angeordneten Einschnitten und 50 diesen mit Klebemittel beschichteten Oberflächen der Brückenstücken besteht, so daß dieser Teil des Kar- aneinanderstoßenden Innendeckelklappen wird die tonmaterials leicht längs dieser vorbereiteten Auf- untere Außendeckelklappe 2 angeheftet, derart, daß reißlinie gänzlich aufgeschnitten und zurückgebogen sie daran festklebt. Nun wird auf der Unterseite der werden kann, um einen Handgriff auszubilden. Zur oberen Außendeckelklappe 3 der außerhalb des für Erleichterung des Abbiegens ist an der nicht einge- 55 den handgriffbüdenden Bereich 31 bestimmten Geschnittenen Basislinie dieses Bereiches eine Faltlinie bietes (dieses außerhalb gelegene Gebiet ist in F i g. 1 23 angebracht, wie sie in der Zeichnung durch eine an seinen Rändern durch eine Anzahl von Punkten strichdoppelpunktierte Linie angedeutet ist. Im mitt- gekennzeichnet) mit einem Klebemittel beschichtet; leren Teil dieses durch die periphere Aufreißlinie und so daß diese obere Außendeckelklappe 3 an der äudie Faltlinie bestimmten Bereiches befindet sich ein 60 ßeren Oberfläche der unteren Außendeckelklappe 2 Fingereingriff längs eines Öffnungsschlitzes 22 zum angeklebt werden kann, wodurch ein fester Verschluß Hindurchstecken der Finger des Benutzers. dieser Seite der Schachtel, in einer Weise, wie sie in
In gleicher Weise, wie es vorstehend an Hand der F i g. 2 ersichtlich ist, erreicht wird. Wenn nun die
Beschreibung der unteren Außendeckelklappe 2 be- Absicht besteht, diese Schachtel zu tragen, ist es nur
schrieben ist, ist auch in der oberen Außendeckel- 65 notwendig, mit einer Fingerspitze in die Kerbe 32
klappe 3 eine Aufreißlinie, die aus abwechselnden einzugreifen und den handgriffbüdenden Bereich 31
Einschnitten und Überbrückungsstellen besteht, ge- herauszuziehen, wobei man unterdessen zweckmäßig
schaffen, die den peripheren TeU des zweiten hand- die Kanten dieses Bereiches längs der Aufreißlinie
5 * 6
aufschneidet; danach zieht man auch den handgriff- nen. Bei diesem Ausführungsbeispiel werden die anbildenden Bereich 21 aus der unteren Deckelklappe 2 einanderstoßenden freien Endteile dieser zwei Innenin der gleichen Weise heraus und steckt den Finger- deckelklappen nach unten gebogen, und zwar in einer schutzstreifen 33 in den Öffnungsschlitz der oberen im wesentlichen zu den Richtungen, in denen sich Außendeckelklappe, so wie es in Fig. 3 ersichtlich; 5 diese Deckelklappen von ihren Basislinien an den gein dem öffhungsschlitz 22 des anderen zugehörigen genüberliegenden Schachtelseiten1 zueinander hin erhandgriffbildenden Bereiches 21 biegt man ihn um strecken, senkrechten Richtung; auf diese Weise wird die Oberkante dieses Öffnungsschlitzes 22 herum, in- ein nach unten gerichteter Grat 11 α und 11 b gebildem man die Finger zunächst durch den öffnungs- det. Die Oberfläche von mindestens einem dieser abschlitz 33 der oberen Deckelklappe 3 und danach io geknickten Teile wird mit einem Klebemittel bedurch den Öffnungsschlitz 22 der unteren Deckel- schichtet und auf diese Weise werden diese beiden klappe 2 hindurchsteckt und dabei das Handgriffpaar Teile miteinander in Klebeverbindung gebracht, so unter dem bereits hereingesteckten Fingerschutzstrei- daß sie eine innere Versiegelungsverbindung bilfen 33 in den Griff bekommt. Diese auf solche Weise det.
ausgebildeten Traggriffe 21 und 31 gehen also von 15 In einem weiteren Ausführungsbeispiel wird auf
den sich gegenüberliegenden Seiten des Deckels des die untere Fläche der unteren Außendeckelklappe 2
Behälters aus und bilden mit dem Kartonmaterial, eine in F i g. 6 gezeigte Hilfsdeckelklappe 4' aufge-
das die benachbarten Deckelteile bildet, ein einheitli- klebt, die eventuell auch mit den Innendeckelklappen
ches Stück. Diese Ausbildung der Handgriffe hat zur la und Ib verklebt wird, um auf diese Weise den
Folge, daß es dann, wenn bei dem Hochheben der 20 luftdichten Verschluß der Kartonschachtel noch zu
Schachtel durch die sie tragende Person gelegentlich verbessern. In der vorstehend erwähnten F i g. 6 der
ein stellenweises Einreißen an den zwei Faltlinien 23, Zeichnungen ist die Aufreißlinie 21 α für den hand-
35 der Handgriffbereiche 21 und 31 des Schachtel- griffbildenden Bereich der darüberliegenden unteren
deckeis erfolgen sollte, dieses Einreißen oder Aufrei- . Außendeckelklappe zwecks Verdeutlichung durch
ßen nur längs der in F i g. 3 gestrichelt angedeuteten 35 eine Linie angedeutet, bei der Striche jeweils mit zwei
Phantomlinien m und η stattfinden kann, derart, daß benachbarten Punkten abwechseln. Hierbei ist jedoch
ein Aufreißen oder Zerreißen des Kartonmaterials an zu beachten, daß die Schnittlinie 41, welche dazu
diesen Stellen der Schachtel sich nur bis zu den Kan- dient, diese Hilfsklappe aufzuschneiden, um eine
tenlinien fortsetzen kann, die von den oberen Rän- Ausgabeöffnung zu schaffen, innerhalb des Bereiches
dem der Schachtelseitenflächen auf den parallel ge- 30 der zuvor erwähnten Schnittlinie 21 α liegt, während
genüberliegenden Seiten der Schachtel gebildet wer- die mit Klebstoff beschichtete Region, die mit einer
den, was zur Folge hat, daß eine weitere Fortset- Anzahl von Punkten gekennzeichnet ist, außerhalb
zung der Zerreißung oder Aufweitung des Kartonma- dieser Schnittlinie 21 α angeordnet ist.
terials in anderen Richtungen der Schachtel verhin- Die erfindungsgemäße Pappschachtel entspricht
dertwird. 35 der vorstehend beschriebenen Anordnung. Bei ihrer
Wenn es beabsichtigt ist, den in den Behältern be- Herstellung ist es an sich zweckmäßig, bereits vor
findlichen Inhalt zugänglich zu machen, läßt sich die- dem Aufbau der Pappschachtel aus einer Pappdek-
se Absicht leicht dadurch verwirklichen, daß man zu- kelbahn in einem vorbereitenden Arbeitsvorgang die
nächst ein jedes der beiden Handgriff glieder 31 und erforderlichen Schnittlinien, Faltlinien und die Kerbe
21 nach außen in entgegengesetzten Richtungen aus- 40 auf der Pappdeckelbahn einzuprägen. Ein solcher
einanderzieht, bis diejenigen Teile des Kartonmate- vorbereitender Arbeitsvorgang kann leicht in einem
rials von den Basislinien dieser Handgriffbereiche aus einzigen Verfahrensschritt durchgeführt werden. Die-
bis zu den vorstehend erwähnten, sich gegenüberlie- se Schnittlinien, Faltlinien und die Einkerbung, die
genden Parallelkanten der Schachteloberfläche von auf der Fläche des die Kartonschachtel bildenden
den Innendeckelklappen abgezogen sind, und daß 45 Materials einzuprägen sind, können also entweder
man dann die miteinander verbundenen Bereiche 11 vor oder auch nach dem Aufbau der Pappschachtel
der freigelegten Innendeckelklappen 1 α und 1 b öff- geformt werden und als solche sind sie niemals hin-
net; man kann dazu an dem freizulegenden Teil dei derlich, wenn die Schachteln aufeinandergelegt oder
Innendeckelklappen 1 α und 1 b auch eine geeignete gelagert werden sollen. Wenn dann aber die Absicht
Ausgabeöffnung vorsehen. 50 besteht, die Schachtel zu tragen, können die Hand-
F i g. 5 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel der griffe durch einfaches Herausziehen der Streifen längs Art und Weise, in der die mittleren bzw. die sich ent- der vorbestimmten Schnittlinien geschaffen werden,
gegenstehenden freien Endteile der Innendeckelklap- und so bildet der zuvor beschriebene Erfindungsge-
pen 1 α und 1 b miteinander verbunden werden kön- genstand eine wertvolle Bereicherung der Technik.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

  1. ι 2
    Die Beanspruchung dieses. Handgriffes durch die
    Patentansprüche: Schwerewirkung der gefüllten Schachtel zentialisiert
    sich also auf eine einzige Basislinie und führt bei stär-
    1. Pappschachtel mit einem aus Teilen der kerer Belastung leicht zu einem Einreißen längs der Deckelklappen formbaren Traggriff, bestehend 5 Basislinie, dies um so mehr, da der Handgriff bei der aus einer Kartonschachtel mit zwei jeweils mit Benutzung längs der Basislinie hin- und herschwineiner Schmalseite des Kartons verbundenen In- gen kann und hierdurch diese Linie weiter genendeckelklappen und zwei mit jeweils einer schwächt wird. Außerdem ist das Hin- und Her-Längskante verbundenen Außendeckelklappen, schwingen für ein ruhiges Tragen der Schachtel abwobei jede Außendeckelklappe einen Aufreißbe- io träglich.
    reich zur Schaffung eines Handgriffes mit einem Der Erfindung lag deshalb die Aufgabe zugrunde,
    länglichen Öffnungsschlitz besitzt und zumindest den aus Teilen der Dackelklappen zu formenden
    die beiden Außendeckelklappen mit Ausnahme Traggriff so auszubilden, daß er eine stabile Trage-
    der den Handgriff bildenden Bereiche miteinan- weise des Kartons ermöglicht und diese auch bei
    der verklebt sind, dadurch gekenn ze ich- 15 einer begrenzten Überlastung des Kartons noch gesi-
    net, daß die im geschlossenen Zustand überein- chert ist.
    anderlie^enden handgriffbildenden Bereiche (21, Diese Aufgabe wird bei dem Gegenstand des ein-
    31) in beiden Außendeckelklappen (2, 3) jeweils gangs ^geführten Typs erfindungsgemäß dadurch
    mit Ausnahme einer parallel und nahe der jeweils gelöst, daß die im geschlossenen Zustand übercin-
    zugehörigen Längskante des Kartons (B) verlau- ao anderliegenden handgriffbildenden Bereiche in bei-
    fenden Faltlinie (23, 35) rings um ihre Peripherie den Außendeckelklappen jeweils mit Ausnahme einer
    (21 α) herum mit Aufreißlinien versehen und die parallel und rahe der jeweils zugehörigen Längskante
    Faltlinien (23, 35) also gegenüber der parallel zu des Kartons verlaufenden Faltlinie rings um ihre Pe-
    den Längskanten verlaufenden Mittellinie des äu- ripherie herum mit Aufreißlinien versehen und die
    ßeren Kartondeckels versetzt sind. as Faltlinien also gegenüber der parallel zu den Längs-
    2. Pappschachtel nach Anspruch 1, dadurch kanten verlaufenden Mittellinie des Kartondeckels gekennzeichnet, daß der in der oberen Außendek- versetzt sind.
    kelklappe (3) befindliche handgriffbildende Be- Um das Aufreißen bei dem Formen des Handgriffs
    reich (31) eine Zunge als Handgriff zum Aufrei- zu erleichtern, ist es zweckmäßig, den Umriß der
    Ben besitzt. 30 Aufreißlinie so auszubilden, daß im handgriffbilden-
    3. Pappschachtel nach einem der Ansprüche 1 den Bereich des oberen Außendeckels eine Zunge und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Innen- zum Anfassen gebildet wird. Ferner ist es zweckmädeckelklappen (1 a, 1 i>) an ihren nahe der paral- Big, zur Gewährleistung eines guten Verschlusses des IeI zu den Schmalseiten verlaufenden Mittellinie Kartons die Innendeckelklappen an ihren nahe der (11) des inneren Schachteldeckels liegenden End- 35 parallel zu den Schmalseiten verlaufenden Mittellinie bereichen miteinander verklebt sind. des inneren Schachteldeckels liegenden Endbereichen
    4. Pappschachtel nach Anspruch 3, dadurch miteinander zu verkleben. Wenn man diese aneinangekennzeichnet, daß die aneinanderstoßenden derstoßenden mittleren freien Endbereiche der Inmittleren freien Endbereiche (11 a, Ub) der In- nendeckelklappen in solcher Weise miteinander vernendeckelklappen (1 a, 1 b) nach unten abgebo- 40 klebt, daß sie nach unten abgebogen und unter Ausgen und unter Ausbildung eines inneren Versiege- bildung eines inneren Versiegelungsgrates miteinanlungsgrates der Schachtel (B) miteinander ver- der verbunden sind, erhält man zusätzlich noch eine klebt sind. sehr erwünschte Stabilisierung der Schachtel gegen
    5. Pappschachtel nach einem der Ansprüche 1 ein Zusammenziehen der Längskanten beim Tragen, bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Un- 45 Eine weitere Stabilitätserhöhung erreicht man vorteilterseite der unteren Außendeckelklappe (2) eine haft dadurch, daß man an der Unterseite der unteren Hilfsklappe (4) festgeklebt ist. Außendeckelklappe eine Hilfsklappe festklebt
    Der durch die erfindungsgemäße Anordnung der Faltlinien zum Aufbiegen der handgriffbildenden Be-
    50 reiche nahe an den Längsoberkanten des Kartons,
    d. h. versetzt gegenüber der Mittellinie des Deckels, erzielte Fortschritt liegt vor allem darin, daß die bei-
    Die Erfindung betrifft eine Pappschachtel mit den den Traggriff darstellenden Handgriffbereiche einem aus Teilen der Deckelklappen formbaren Trag- nicht eng aufeinanderliegen, sondern, ausgehend von griff, bestehend aus einer Kartonschachtel mit zwei 55 ihren etwas entfernt voneinander gelegenen Faltlinien, jeweils mit einer Schmalseite des Kartons verbünde- schräg aufeinander zu laufen. Ein solcher Traggriff nen Innendeckelklappen und zwei jeweils mit einer kann nicht während der Benutzung über dem Deckel Längskante verbundenen Außendeckelklappen, wo- hin- und herschwingen und gewährleistet so ein webei jede Außendeckelklappe einen Aufreißbereich sentlich ruhigeres Tragen des Kartons. Außerdem zur Schaffung eines Handgriffes mit einem länglichen 60 wird durch diese Anordnung die Gefahr vermindert, Öffnungsschlitz besitzt und zumindest die beiden daß sich der Griff infolge Überlastung längs der FaIt-Außendeckelklappen mit Ausnahme der den Hand- linien der Traggriffhälften löst, der Traggriff also völgriff bildenden Bereiche miteinander verklebt sind. Hg abreißt, denn die bei dem Tragen auftretenden
    Eine· tragbare Pappschachtel dieses Typs ist in der Zugkräfte sind durch die Schräganordnung der Tragschweizerischen Patentschrift 423 611 beschrieben, 65 griffhälften in eine Richtung gelenkt, welche ein Einbei der die miteinander verklebten handgriffbilden- reißen der zwischen den Enden der Faltlinien und den Bereiche nach dem Aufbiegen senkrecht von der den Längsoberkanten des Kartons verbleibenden ReMittellinie des Schachteldeckels nach oben stehen. ste der Außendeckelklappen bewirkt. An den Längs-

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